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	<title>weiterbildungsblog &#187; Social Software</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:09:41 +0000</pubDate>
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		<title>E-Learning: Wie geht es weiter?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch habe ich diese Slides auf dem 2. Treffen der Community of international Training Practice (COiTP) in Fulda vorgestellt.  Ein ausgewählter Kreis von Trainings- und Bildungsexperten großer Unternehmen bildet diese Community. Das Schwerpunkt-Thema des Treffens hieß &#8220;Neue Lernmethoden, neue Wege Wissen zu verteilen&#8221;, und es gab einige Diskussionspunkte, die ich an dieser Stelle kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch habe ich diese Slides auf dem 2. Treffen der Community of international Training Practice (COiTP) in Fulda vorgestellt.  Ein ausgewählter Kreis von Trainings- und Bildungsexperten großer Unternehmen bildet diese Community. Das Schwerpunkt-Thema des Treffens hieß &#8220;Neue Lernmethoden, neue Wege Wissen zu verteilen&#8221;, und es gab einige Diskussionspunkte, die ich an dieser Stelle kurz festhalten möchte:</p>
<ul>
<li>Es ist oft nicht ganz einfach, zwischen Trainingsmanagern eines Industriebereichs und den Bildungsexperten eines Dienstleistungsunternehmens zu vermitteln. Vor allem an die Unterscheidung zwischen dem geführten <strong>Präsenztraining</strong> von Teilnehmern und den selbstorganisierten <strong>Lernprozessen</strong> von Managern, Experten und Wissensarbeitern muss immer wieder erinnert werden.</li>
<li>Das betrifft auch E-Learning. Zu schnell wird das klassische Web-based Training mit der Community-Plattform im Netz gleichgesetzt.</li>
<li>Auch (oder gerade) wenn man in neue informelle, community-gestützte Lernumgebungen investiert, stellt sich die Frage nach dem konkreten, nachweisbaren Nutzen dieser Projekte (bzw.: nach dem ROI oder &#8220;business impact&#8221;). Hier braucht es sicher noch einige Best Practices!</li>
<li>Die Globalisierung der Märkte und Wertschöpfungsketten stellt Herausforderungen dar, die heute weit in den Mittelstand hineinreichen - z.B. wenn ein Teilnehmer betont, dass die Konsolidierung seines Unternehmens vor allem vom Wachstum des chinesischen Marktes abhängt.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.slideshare.net/jrobes/e-learning-wie-geht-es-weiter" target="_blank">Jochen Robes, Slideshare, 21. Juli 2010</a></p>
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		<title>Microlearning, Generation Y und anderes</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen durfte ich bei verschiedenen Gelegenheiten referieren und Workshops durchführen. Inzwischen habe ich die entsprechenden Materialien online gestellt, so dass ich an dieser Stelle gesammelt auf sie verweise. Den Anfang machte mein Besuch auf der SommerAkademie 2010 der V-EZ, Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit, in Bad Honnef. Dort habe ich unter dem Stichwort &#8220;Generation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen durfte ich bei verschiedenen Gelegenheiten referieren und Workshops durchführen. Inzwischen habe ich die entsprechenden Materialien online gestellt, so dass ich an dieser Stelle gesammelt auf sie verweise. Den Anfang machte mein Besuch auf der SommerAkademie 2010 der V-EZ, Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit, in Bad Honnef. Dort habe ich unter dem Stichwort <a href="http://www.slideshare.net/jrobes/generation-y-4549887" target="_blank">&#8220;Generation Y: Brauchen wir neue Lernformen für eine neue Lernergeneration?&#8221;</a> zuerst die Diskussion um die Generation Y (net generation, digital natives) aufgenommen, um dann - das Ganze war ja als Workshop konzipiert - in die einzelnen Social Media-Anwendungen zu gehen und damit ganz praktisch soziokulturelle Entwicklungen und bildungstechnologische Möglichkeiten zusammenzubringen. <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/02/microlearning-generation-y-und-anderes/#more-3551" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Help build the Top 100 Tools for Learning 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jane Hart pflegt ja seit mehreren Jahren die Listen, die für mich unverzichtbar geworden sind, wenn ich schnell zeigen will, was &#8220;persönliches Wissensmanagement&#8221; oder &#8220;Lernen für Wissensarbeiter&#8221; bedeuten kann (oder zumindest für mich bedeutet). Für das nächste Update ruft sie hier zur Teilnahme auf:  &#8220;I would now like to invite you to help me build [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jane Hart pflegt ja seit mehreren Jahren die Listen, die für mich unverzichtbar geworden sind, wenn ich schnell zeigen will, was &#8220;persönliches Wissensmanagement&#8221; oder &#8220;Lernen für Wissensarbeiter&#8221; bedeuten kann (oder zumindest für mich bedeutet). Für das nächste Update ruft sie hier zur Teilnahme auf:  <em>&#8220;I would now like to invite you to help me build the Top 100 Tools for Learning 2010. So if you are a learning professional - teacher, academic, trainer, consultant, developer, practitioner, analyst, etc - and active in the field of e-learning, then please do share your Top 10 Tools for Learning.&#8221; </em>Drei Minuten &#8220;Arbeit&#8221;.</p>
<p><span class="main"></span>Hier der aktuelle Stand der Rückmeldungen:    1.  Facebook,    2. Twitter/       YouTube,    3. Google Search,    4. Google Docs/       Moodle.<br />
Und hier mein Input: 1. Wordpress, 2.  Twitter, 3.  Bloglines, 4.  diigo, 5.  Slideshare, 6.  PowerPoint, 7.  Flickr, 8. Google Search, 9.   Xing, 10.  the newsletter (in general)<br />
<a href="http://c4lpt.co.uk/recommended/2010.html" target="_blank">Jane Hart, Centre for Learning &amp; Performance Technologies (C4LPT), 12. Juni 2010</a></p>
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		<title>The State of Learning in the Workplace Today</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eigentlich fast schon eine fertige Vorlage für unseren L3T-Artikel zum &#8220;Technologieeinsatz beim Lernen in Unternehmen&#8221;! Jane Hart gibt hier einen Überblick über die fünf Entwicklungsphasen des &#8220;Workplace Learning&#8221;: vom (1) &#8220;classroom training&#8221; über (2) &#8220;e-learning&#8221;, (3) &#8220;blended learning&#8221;, (4) &#8220;social learning&#8221; bis zu (5) &#8220;collaborative learning/ working&#8221;. In diese Systematik packt sie weitere Ressourcen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich fast schon eine fertige Vorlage für unseren <a href="http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10" target="_blank">L3T</a>-Artikel zum &#8220;Technologieeinsatz beim Lernen in Unternehmen&#8221;! Jane Hart gibt hier einen Überblick über die fünf Entwicklungsphasen des &#8220;Workplace Learning&#8221;: vom (1) &#8220;classroom training&#8221; über (2) &#8220;e-learning&#8221;, (3) &#8220;blended learning&#8221;, (4) &#8220;social learning&#8221; bis zu (5) &#8220;collaborative learning/ working&#8221;. In diese Systematik packt sie weitere Ressourcen und Themen, z.B. die fünf Formen des &#8220;workplace learning&#8221; (etwas zu verspielt, wie ich finde), dazu Grundsätzliches wie den Übergang zur &#8220;knowledge economy&#8221;, Aktuelles in Form einer Referenz an Daniel Pink (10 Minuten Video in interessanter Umsetzung!) und hervorragende Übersichtsgrafiken. Und sie wäre keine Beraterin, wenn sie für alle, die wissen wollen, wie sie Level 5 erreichen können, nicht einen Ratgeber parat hätte:</p>
<p><em>&#8220;<strong>S</strong> - Social and collaborative approaches underpin the SMARTER approach to workplace learning.  This does not simply mean   throwing social media tools at an problem to create a social solution, but more importantly means &#8230;<br />
<strong>M</strong> - shifting your thinking towards a Knowledge Economy mindset that includes encouraging &#8230;<br />
<strong>A</strong> - autonomous learners/workers - to solve their own learning/business problems in their own way, which means and will lead to ..<br />
<strong>R</strong> - a reduction in the amount of formal training provided; for training is certainly not the answer to every learning or business problem.<br />
<strong>T</strong> - All of the above will be underpinned by technology  &#8230;<br />
<strong>E</strong> - BUT by using a technology-enabled approach (e.g. a collaboration platform) rather than a technology-managed approach (e.g. LMS).<br />
<strong>R</strong> - This will lead to a more responsive and agile organisation, and one where &#8220;learning=working and working=learning&#8221;.&#8221;</em><br />
<a href="http://c4lpt.co.uk/handbook/state.html" target="_blank">Jane Hart, Centre for Learning &amp; Performance Technologies (C4LPT), 4. Juni 2010</a></p>
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		<title>Implementing Social Learning</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[social learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Artikel ist im Wesentlichen eine anekdotische Zusammenfassung eines Seminar, in dessen Mittelpunkt offensichtlich die Aktivitäten und Erfahrungen zweier Unternehmen standen. Doch im zweiten Absatz findet sich dieser Versuch, Social Learning systematisch in vier Aktivitäten einzuteilen:
&#8220;1) Conversations like blogs, forums, micro-blogs, life-streaming, chat, IM and VoIP;
2) Content like content sharing, content management, tagging, rating, social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist im Wesentlichen eine anekdotische Zusammenfassung eines Seminar, in dessen Mittelpunkt offensichtlich die Aktivitäten und Erfahrungen zweier Unternehmen standen. Doch im zweiten Absatz findet sich dieser Versuch, Social Learning systematisch in vier Aktivitäten einzuteilen:</p>
<p><em>&#8220;1) <strong>Conversations </strong>like blogs, forums, micro-blogs, life-streaming, chat, IM and VoIP;<br />
2) <strong>Content</strong> like content sharing, content management, tagging, rating, social bookmarking and syndication;<br />
3) <strong>Connections</strong> like user profiles, social graphs, friends, contacts, people-matching, expert directories and communities of practice; and<br />
4) <strong>Collaboration</strong> like wikis, workspaces, innovation, calendars and events.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.2elearning.com/lead-news/article/implementing-social-learning.html?mkt_tok=3RkMMJWWfF9wsRonuajJZKXonjHpfsX57egqUa%2Bg38431UFwdcjKPmjr1YIGScQ%3D" target="_blank">Elearning!, 29. April 2010</a></p>
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		<title>The Importance of Elgg in the Future of Learning</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Titel des Beitrags wirkt sehr &#8220;mächtig&#8221;, als ob an Elgg das Wohl und Wehe des Lernens hängt. Elgg, kurz eingeschoben, ist eine in der Learning Community bekannte und verbreitete Social Networking Plattform (Open Source). Dass sie es derzeit in die Schlagzeilen schafft, hängt damit zusammen, dass eine andere Social Networking Plattform, nämlich Ning, kürzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel des Beitrags wirkt sehr &#8220;mächtig&#8221;, als ob an Elgg das Wohl und Wehe des Lernens hängt. <a href="http://www.elgg.org/" target="_blank">Elgg</a>, kurz eingeschoben, ist eine in der Learning Community bekannte und verbreitete Social Networking Plattform (Open Source). Dass sie es derzeit in die Schlagzeilen schafft, hängt damit zusammen, dass eine andere Social Networking Plattform, nämlich <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/04/16/ning/" target="_blank">Ning</a>, kürzlich ihr Geschäftsmodell geändert hat. Die Community ist verunsichert: Wo wird das informelle Lernen, wo werden PLEs künftig eine Heimat haben? George Siemens, und jetzt bin ich wieder beim Titel, votiert für Elgg. In den zahlreichen Kommentaren werden die Alternativen diskutiert - von Wordpress/ Buddypress, über das jetzt kommerzielle Ning, bis zu Drupal. Nur Moodle fällt nicht &#8230;<br />
<a href="http://www.elearnspace.org/blog/2010/05/06/the-importance-of-elgg-in-the-future-of-learning/" target="_blank">George Siemens, elearnspace, 6. Mai 2010 </a></p>
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		<title>Ning</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:05:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein aktuelles Thema in der Bildungs-Community: Ning, ein populärer Online-Service, &#8220;to create, customize, and share a social network&#8221;, hat sein Geschäftsmodell geändert. Keinen kostenfreien Zugang mehr, 40 Prozent der Mitarbeiter entlassen und die Hoffnung, mit Premium-Kunden die Wende zu schaffen. Und jetzt fragen sich viele der Ning-Nutzer: Was wird aus unserem Netzwerk? Wie kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktuelles Thema in der Bildungs-Community: <a href="http://www.ning.com/" target="_blank">Ning</a>, ein populärer Online-Service, <em>&#8220;to create, customize, and share a social network&#8221;,</em> hat sein Geschäftsmodell geändert. Keinen kostenfreien Zugang mehr, 40 Prozent der Mitarbeiter entlassen und die Hoffnung, mit Premium-Kunden die Wende zu schaffen. Und jetzt fragen sich viele der Ning-Nutzer: Was wird aus unserem Netzwerk? Wie kann ich meine Daten retten? Wie geht es weiter? Dieser Fall ist sicher ein Szenario, das man bei aller Begeisterung für die &#8220;free &amp; open&#8221;-Instrumente und -Services nicht vergessen sollte. Oder, wie George Siemens <a href="http://www.elearnspace.org/blog/2010/04/15/ning-cancels-free/" target="_blank">fragt</a>: <em>&#8220;Is this a commentary on “free” as a business model?&#8221;<br />
</em>John McDonald, Ning Creators, 15. April 2010 (Ning hat den Beitrag inzwischen offensichtlich vom Netz genommen, deshalb <a href="http://techcrunch.com/2010/04/15/nings-bubble-bursts-no-more-free-networks-cuts-40-of-staff/" target="_blank">hier</a> der Link auf die <em>TechCrunch</em>-Meldung)<a href="http://creators.ning.com/forum/topics/ning-update" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>voestalpine digitalks</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:59:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die voestalpine ist ein führender europäischer Verarbeitungskonzern mit eigener Stahlbasis und Sitz in Österreich&#8221;, heißt es auf den Seiten des Unternehmens. 11.6 Mrd. Euro Umsatz, 39.000 Mitarbeiter. Im Januar hat das Unternehmen eine interne Veranstaltungsreihe durchgeführt, um &#8220;dem Weltkonzern den digitalen Change zu erleichtern&#8221;. So weit man es erkennen kann, ging es vor allem um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Die voestalpine ist ein führender europäischer Verarbeitungskonzern mit eigener Stahlbasis und Sitz in Österreich&#8221;</em>, heißt es auf den Seiten des Unternehmens. 11.6 Mrd. Euro Umsatz, 39.000 Mitarbeiter. Im Januar hat das Unternehmen eine interne Veranstaltungsreihe durchgeführt, um <em>&#8220;dem Weltkonzern den digitalen Change zu erleichtern&#8221;</em>. So weit man es erkennen kann, ging es vor allem um die Vermittlung von Grundwissen in Sachen &#8220;Social Media&#8221;. Die &#8220;digitalks&#8221; liegen jetzt in drei Teilen als Video vor, betitelt mit <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=w80xsBTodHU" target="_blank">&#8220;From blogs to real-time Web&#8221;</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5StDPvN0KXg" target="_blank">&#8220;Social Media Impact und Crowdsourcing&#8221;</a></em> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vjHkl1xat3U" target="_blank"><em>&#8220;Microblogging, Video und Weak ties&#8221;</em></a>. Das Projekt wurde von der Konzernkommunikation initiiert, und die Videos enthalten vor allem Statements der Teilnehmer, inkl. einzelner Vorstandsmitglieder.</p>
<p>Mir gefällt das Projekt, das Format und die Tatsache, dass der Konzern mit eigenem <a href="http://www.youtube.com/user/voestalpineAG#p/" target="_blank">YouTube-Channel</a>, <a href="http://twitter.com/voestalpine" target="_blank">Twitter-Account</a> und <a href="http://www.facebook.com/pages/Linz-Austria/voestalpine/45771186247?v=wall#!/pages/Linz-Austria/voestalpine/45771186247" target="_blank">Facebook-Seite</a> aktiv ist. Auf den Seiten von <a href="http://digiom.wordpress.com/2010/02/04/prasentationen-sind-online-microblogging-webvideo-einsatz-in-organisationen/" target="_blank">digiom</a> heißt es: <em>&#8220;wahrscheinlich das erste twitternde Stahlunternehmen im deutschsprachigen Raum&#8221;</em> (dort finden sich noch weitere Infos). (via <a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/3164" target="_blank">Martin Ebner</a>)<br />
<a href="http://www.youtube.com/user/voestalpineAG" target="_blank">voestalpine AG, YouTube, Januar/ Februar 2010</a></p>
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		<title>Social networking. A world of connections</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/01/29/social-networking-a-world-of-connections/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dass auch der Economist auf der Titelseite Apple und seinem iPad die Referenz erweisen würde, war abzusehen (&#8221;The Book of Jobs&#8221;). Aber in derselben Ausgabe gibt es auch einen &#8220;special report&#8221; zum Thema &#8220;social networking&#8221;. Natürlich drehen sich viele Artikel um die Frage, wie der wirtschaftliche Faktor dieses Phänomens einzuschätzen ist. Sowohl mit Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass auch der <em>Economist</em> auf der Titelseite Apple und seinem iPad die Referenz erweisen würde, war abzusehen <em>(&#8221;The Book of Jobs&#8221;)</em>. Aber in derselben Ausgabe gibt es auch einen &#8220;special report&#8221; zum Thema &#8220;social networking&#8221;. Natürlich drehen sich viele Artikel um die Frage, wie der wirtschaftliche Faktor dieses Phänomens einzuschätzen ist. Sowohl mit Blick auf die Geschäftsmodelle von Facebook, Twitter &amp; Co., aber auch mit Blick auf die Frage, wie Unternehmen, Branchen und Jobsuchende hier mitschwimmen können. Auch &#8220;enterprise 2.0&#8243; ist ein Thema <em>(&#8221;Yammering away at the office&#8221;)</em>, natürlich im bekannten Pro-und Contra-Stil, den der <em>Economist</em> pflegt. Die Risiken aus Sicht des Managements: fragwürdiger Nutzen, inkorrekte Kommentare sowie fehlende Kontrolle. Aber die positiven Zeichen überwiegen, <em>&#8220;a more open workplace&#8221;, &#8220;good ideas [that] can emerge from anywhere&#8221;</em> und <em>&#8220;a great way to capture knowledge and identify experts&#8221;</em>. Und der nächste Trend? Vielleicht <em>&#8220;the rise of mobile-phone-based networking&#8221;</em>.<br />
<a href="http://www.economist.com/specialreports/displayStory.cfm?story_id=15351002&amp;source=hptextfeature" target="_blank">The Economist, 30. Januar - 5. Februar 2010 </a></p>
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		<title>The social Web in 2010: The emerging standards and technologies to watch</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[hinchcliffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Andrew McAfee ist Dion Hinchcliffe wohl der eifrigste Beobachter und Analyst der Schnittstelle von &#8220;social computing&#8221; und &#8220;enterprises&#8221;. Unter dem Stichwort &#8220;Social Web Challenges of 2010: A List&#8221; hat er einige Bruchstellen in der aktuellen Entwicklung festgehalten. Es sind Dinge, die, so Hinchcliffe, eng mit dem Erfolg des Social Web verbunden sind. Da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Andrew McAfee ist Dion Hinchcliffe wohl der eifrigste Beobachter und Analyst der Schnittstelle von &#8220;social computing&#8221; und &#8220;enterprises&#8221;. Unter dem Stichwort <em>&#8220;Social Web Challenges of 2010: A List&#8221;</em> hat er einige Bruchstellen in der aktuellen Entwicklung festgehalten. Es sind Dinge, die, so Hinchcliffe, eng mit dem Erfolg des Social Web verbunden sind. Da ist zum Beispiel das, was er <em>&#8220;fragmentation of conversation&#8221;</em> nennt. Viele Aktivitäten auf unzähligen Kanälen, denen zu folgen manchmal schwer fällt. Damit hängt auch ein anderer Punkt eng zusammen, den Hinchcliffe mit <em>&#8220;Difficulty of coherently engaging in social activity across many channel&#8221;</em> beschreibt. Sehr gut beobachtet auch dieser Punkt: <em>&#8220;Coping with and getting value from the expanding information volume of social media&#8221;</em>. Selbst wer Aggregatoren und Filter nutzt, sucht permanent nach Strategien, um mit der Fülle an Informationen umzugehen, um Wichtiges von Unwichtigem und Gutes vom Durchschnitt zu trennen. Lesenswert!<br />
<a href="http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=1152&amp;tag=col1;post-1152" target="_blank">Dion Hinchcliffe, ZDNet, 20. Januar 2010</a></p>
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