Archive | Social Software/ Social Media

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2015 top 10 tools for learning

Posted on 15 July 2015 by jrobes

Clark Quinn nimmt wieder die Einladung von Jane Hart an und lässt uns an seinen Top 10 Tools for Learning teilhaben. Sie reichen von Google Search bis Mail. Mit kurzen Begründungen. Und einer kurzen Einschätzung: “I note, after the fact, that many are social media. Which isn’t a surprise, but reinforces just how social learning is!”
Clark Quinn, Learnlets, 7. Juli 2015

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Bringing the Social Back to MOOCs

Posted on 24 June 2015 by jrobes

Dieser Artikel ist es wert, die Runde zu machen! Er beginnt mit einem klaren Statement: “For MOOCs to be considered valued spaces for learning, they need to adopt aspects of the earlier connectivist MOOCs (cMOOCs) and reintroduce social elements. While it might seem logical to copy our largest traditional course format when creating MOOCs, the importance of social connections in learning has been recognized in environments highly relevant to MOOCs. Researchers have described social elements as key to self-directed learning.”

Im Anschluss nimmt uns der Autor mit auf eine kleine Entdeckungsreise. Sie beginnt, vorsichtig, bei den großen xMOOC-Plattformen und kleineren Veränderungen, die es dort zu entdecken gibt. Dann weist er uns auf verschiedene Lernumgebungen zum Sprachenlernen hin und wie selbstverständlich dort Teilnehmer “zusammengebracht” werden. Oder warum nicht MOOCs und ihre Teilnehmer mit bestehenden Online-Communities verbinden? Das “Social”, auf das Todd Bryant verweist, steckt aus seiner Sicht gerade in der Verbindung von MOOCs mit existierenden Projekten. Citizen Science-Projekte könnten ein Ansatzpunkt sein. NGOs ein anderer. Die gemeinsame Analyse von Daten, Dokumenten, Gesetzen und Policies. Das Verfassen von Wikipedia-Artikeln. Am Ende verweist der Autor auf Simulationen, virtuelle Welten und “alternate reality games”, und da habe ich mich dann vorsichtig ausgeklinkt.

Das Fazit: “For MOOCs to function as the bridge between open content and collaborative learning, they need to include opportunities for social interaction and collaboration, which have consistently proven to be beneficial to learners. Failure to do so would relegate MOOCs to little more than content repositories, which, while still valuable, would be used primarily by the highly educated, mature, and motivated independent learners they currently serve. While the platform’s ability to allow learners to form groups, communicate, and collaborate is undoubtedly important and an important first step, more important is a change in focus away from replicating traditional lecture courses and looking for opportunities unique to MOOCs that can offer positive educational experiences. Higher education is rife with examples of traditional courses, online or face-to-face, being opened to the outside world. These successful examples should form the basis of future MOOCs.”
Todd Bryant, EDUCAUSE Review, Juli/ August, 22. Juni 2015 

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Online-Toolkit zum Einsatz sozialer Medien in der Hochschullehre

Posted on 23 June 2015 by jrobes

Das ist interessant: Um Dozierende beim Einsatz von Social Media in der Lehre zu unterstützen, wurde ein webbasiertes Social Media Toolkit entwickelt. Es hat, so die Autoren, drei wesentliche Funktionen:

1) Zuerst analysieren die Nutzer ihre eigene Lehrsituation, indem sie vier Fragen beantworten: Welche Lernziele sollen erreicht werden? Welche Arten von Lehrmaterial und welche Methoden kommen zum Einsatz? Wie soll die Lernzielkontrolle erfolgen?
2) Auf der Grundlage der jeweiligen Antworten wird die “am besten passende Klasse von Social Media Anwendungen” vorgeschlagen. Dafür wurden Tools und Plattformen in sechs Klassen geordnet: Social Networking Services, Media Sharing Services, Document Sharing Services, Live-Communication Services, Collaboration und Blogging & Microblogging Sites.
3) Und dann werden noch didaktische Hinweise zum Einsatz der entsprechenden Tools zur Verfügung gestellt.

Wie gesagt, ein interessanter Versuch, den ich gerne einmal ausprobieren werde. Und dann kann man natürlich noch über die Fragen zur Analyse der Lehrsituation diskutieren und über die Tragfähigkeit der sechs Klassen … Aber der Reihe nach.
Christian Rapp und Anna Sitnikova, e-teaching.org, 20. April 2015 (pdf)

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Wann haben Sie zuletzt die Welt verändert?

Posted on 22 June 2015 by jrobes

Man kann ein Enterprise Social Network (ESN) “nebenbei” einführen und wird dann möglicherweise mit den bekannten Fragen konfrontiert: Warum eine weitere Plattform? Wo liegt der Nutzen? Wer gibt mir die Zeit, mich dort einzubringen? Oder man geht das Ganze an, wie die Continental AG mit weltweit 180.000 Mitarbeitern und wie es Harald Schirmer aus der HR-Perspektive hier beschrieben hat. Mit einem Konzept (GUIDE), einem Change-Prozess und dem Engagement aller Beteiligten. Und mit dem Ziel, eine Arbeitskultur zu entwickeln, “die konstantes Lernen als Teil des Arbeitsprozesses integriert”.
Harald Schirmer, Blog, 21. Juni 2015 

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Machen soziale Medien das Lernen „sozialer“?

Posted on 15 June 2015 by jrobes

Im Rahmen des Themenspecials “Social Media - Social Learning” von e-teaching.org berichtete Christian Spannagel (PH Heidelberg) kürzlich via Adobe Connect von seinen Erfahrungen, Lehrveranstaltungen durch den Einsatz von Social Media zu verbessern. Sein Einstieg war vorgezeichnet, hatte er doch die Frage bereits einige Tage zuvor in seinem Blog zur Diskussion gestellt. Seine Thesen bzw. Diskussionsvorschläge lauteten u.a.: “Mechanismen aus informellen Lernsettings lassen sich nicht 1:1 auf formale Lernsettings übertragen”, “Digitale Medien können Raum für soziales Präsenzlernen schaffen” und “Soziale Medien können hinderlich sein für die konzentrierte Präsenzkooperation”. Rund 100 Teilnehmende!
Christian Spannagel, e-teaching.org, 6. Mai 2015

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Why No One Uses the Corporate Social Network

Posted on 15 May 2015 by jrobes

Die Botschaft ist klar und eindeutig: Wenn die neuen internen Kollaborations-Plattformen, die Unternehmen landauf, landab einführen, auch genutzt werden sollen, müssen Management und Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen. Charlene Li spricht vom “engaged leader” und gibt ihm drei Ratschläge mit auf den Weg: 1. “Listen at scale”, 2. “Share to shape”, 3. “Engage to transform”.
Charlene Li, Harvard Business Review, 7. April 2015

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Machen soziale Medien das Lernen sozialer?

Posted on 30 April 2015 by jrobes

… fragt Christian Spannagel, Professor für Mathematik und Mathematikdidaktik an der PH Heidelberg, und feuert die Diskussion gleich mit einer Aufzählung von Argumenten und Aspekten an. So fragt er zum Beispiel, ob etwas dran ist an der Klage, dass Social Media das gemeinsame Lernen stören. Oder warum in Online-Kursen die Foren verwaisen? Oder ob Lernen nicht zuallererst ein individueller Prozess ist?

Viele gute Punkte, die in den Kommentaren um weitere ergänzt wurden. Zwei Dinge, die mir bei der Frage ein- bzw. auffallen: Zum einen würde ich den Begriff “soziales Lernen” mit Blick auf einige begriffliche Untiefen vermeiden und lieber von vernetzten Lernprozessen sprechen, die durch das Internet und Social Media möglich sind. Das lenkt den Blick auch schneller auf neue Konzepte und Methoden.

Und zum anderen würde ich die Antwort nicht nur im klassischen Unterricht, sondern auch in unseren alltäglichen, informellen Lernroutinen suchen. Da geht heute viel, was früher nicht möglich war. Und vieles ist … okay: sozial.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 29. April 2015

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Social Media - Social Learning

Posted on 23 April 2015 by jrobes

e-teaching.org erstrahlt nicht nur im neuen Design, sondern startet auch im April mit einem Themenspecial, das mit Praxisbeispielen, Experten und Expertinnen sowie Raum für Diskussionen zum Einsatz sozialer Medien in der Lehre aufwartet. Ein Audio-Interview mit Frank Vohle (Ghostthinker) steht bereits online (”Social Video Learning an Hochschulen”), eine erste Online-Veranstaltung findet am Montag statt (”Social Media in Studium und Lehre - empirische Ergebnisse”) und viele weitere Artikel und Ressourcen zum Thema wurden aktualisiert und sind hier verlinkt.
e-teaching.org, Newsletter, 23. April 2015 (pdf)

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Water cooler learning

Posted on 15 April 2015 by jrobes

Ich mag diese geschlossenen Magazinformate zwar nicht, hier bin ich aber einmal eingetaucht, weil die Ankündigung “four habits of highly social learners” versprach. Die Autoren verpacken das Thema “Social Learning” angenehm beiläufig, nicht akademisch, aber auch nicht zu banal. Und sie erinnern L&D daran, dass Social Learning “outside of direct organizational control” liegt, dass ihre Rolle “is more to create the environment, opportunities and tools to enable it to flourish, and to model good practice”. Und die “four habits”? Here we are:

- “Habit 1: Share your ideas”
- “Habit 2: Build your reputation”
- “Habit 3: Solve problems with a community”
- “Habit 4: Share your learning story, work out loud”

Richard Wyles und Julian Stodd, e.learning Age, April 2015

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Integrating Social Learning in the Workplace

Posted on 13 April 2015 by jrobes

“Social Learning”, so Sahana Chattopadhyay, “cannot just be implemented or enforced”. Es braucht eine entsprechende Unternehmenskultur. An dieser Stelle holt die Autorin etwas weiter aus, um den Übergang vom Industriezeitalter zur Gegenwart nachzuzeichnen. Den notwendigen Wandel bringt sie auf den Nenner: “Bringing the human back into the organization!”. Nur so ist die Entwicklung einer “supportive culture” möglich, die die Voraussetzung von Social Learning bildet. Woran kann ein Unternehmen oder eine Organisation nun erkennen, dass es bzw. sie auf dem richtigen Weg ist? Fünf wichtige Punkte zählt Sahana Chattopadhyay auf, und ich zitiere nur den ersten an dieser Stelle:

“- Senior management must walk the talk; if they don’t have time to engage on the collaboration platform, the rest of the organization will not have the time either.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 10. April 2015

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The Red Cross Red Crescent Experience of the Randomised Coffee Trials

Posted on 26 March 2015 by jrobes

“Randomised Coffee Trials are slowly but surely catching on”, schreibt David Gurteen in seinem aktuellen Newsletter. Und als Beleg verweist er auf diese lesenswerte Fallstudie des Red Cross Red Crescent (IFRC). Und so funktioniert die Idee:

“The Randomised Coffee Trials (RCTs) were first developed by Nesta UK; people sign up and each month (or fortnight or week) are randomly assigned someone else in the company to have a short coffee break chat with. Then next month you are assigned someone new. The idea is to just give people a space to talk, and then to see what happens, it promotes connection and collaboration.”

Da das IFRC Menschen zusammenbringen wollte, die nicht im gleichen Land arbeiten, fanden die “Coffee Trials” via Skype statt. Und um den organisatorischen Aufwand klein zu halten, wurde ein Tool namens Spark Collaboration genutzt. Die bisherigen Erfahrungen hält Autor Shaun Hazeldine in vier Punkten fest: “1. People love the idea; 2. The biggest problem is people finding time; 3. Managing it technically can be a challenge; 4. There were a lot of great work related outcomes, some unexpected.”
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 177, 25. März 2015

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Trends In Social Learning: Interview with Tony Sheehan

Posted on 04 March 2015 by jrobes

Warum ist Social Learning heute ein Thema, wird Tony Sheehan (London Business School) gefragt. Und nach einem kurzen Hinweis auf das 70-20-10-Modell weist er auf die Entwicklungen hin, die Social Learning den Boden bereiten: “Time pressure”, “demographic change”, “collaboraton is now the norm” und “problems are increasingly complex”. Und dass natürlich “scale”, also die Chance, mit anderen überhaupt in einen Austausch zu kommen, dem Erfolg von Social Learning nicht abträglich ist.
Steve Rayson, Interview with Tony Sheehan, totara Blog, 4. März 2015

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A Typology of Web 2.0 Learning Technologies

Posted on 12 February 2015 by jrobes

Das ist cool! Der Autor hat 212 Web 2.0-Technologien identifiziert, “that were suitable for learning and teaching purposes”. Daraus wurden dann 37 Typen von Technologien, zusammengefasst in 14 Cluster, wie z.B. Text based tools, Image based tools, Audio tools usw. Die Technologien werden alle kurz vorgestellt und verlinkt. Zum Stöbern und Entdecken. Denn: “Results of this study imply that educators typically have a narrow conception of Web 2.0 technologies, and that there is a wide array of Web 2.0 tools as yet to be fully harnessed by learning designers and educational researchers.”
Matt Bower, EDUCAUSE, 10. Februar 2015

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Social Learning zwischen Management, Unternehmenskultur und Selbstorganisation

Posted on 02 February 2015 by jrobes

Den Vortrag hatte ich bereits Ende Oktober gehalten. Jetzt gibt es auch eine “lesbare” Fassung, geschrieben für das Fachmagazin “W&B - Wirtschaft und Beruf”. Im Artikel steige ich mit einem Hinweis auf die alltäglichen Routinen vieler Menschen ein, in denen Social Learning heute gelebt wird. Unternehmen wiederum, die nicht bei Seminaren und Workshops stehenbleiben wollen und können, entdecken das Potenzial des gemeinsamen Lernens in Netzwerken und Communities. So z.B. die Credit Suisse, deren Projekt “Discover Social Learning” ich im Artikel kurz vorstelle. Ich schließe mit einem Blick auf wichtige Rahmenbedingungen für Social Learning.
Jochen Robes, W&B - Wirtschaft und Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 6/ 2014 (pdf)

Social Learning zwischen Management, Unternehmenskultur und Selbstorganisation from Jochen Robes

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Seeking the unique pedagogical characteristics of social media

Posted on 21 January 2015 by jrobes

Tony Bates ist beim Schreiben seines Buches “Teaching in a Digital Age” beim Stichwort “Social Media” angekommen. In diesem Kontext stellt er Social Media noch einmal kurz vor, verlinkt einige Beispiele, bevor er sie aus mediendidaktischer Sicht näher einordnet. Hier einige Punkte aus seiner Summary:

“- learners now have powerful tools through social media for creating their own learning materials or for demonstrating their knowledge.
- courses can be structured around individual students’ interests, allowing them to seek appropriate content and resources to support the development of negotiated competencies or learning outcomes.
- …
- many students will still need a structured approach that guides their learning
- teacher presence and guidance is likely to be necessary to ensure high quality learning via social media.”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 20. Januar 2015

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2015: Social HR Becomes A Reality

Posted on 13 January 2015 by jrobes

“Social HR” meint, dass HR in seinen Angeboten und Aktivitäten mehr und mehr die Entwicklungen widerspiegelt, die auch den Alltag ihrer Mitarbeiter bestimmen. Hier geht “social” Hand in Hand mit “mobile” und “games”. Und je mehr “social”, umso schwieriger wird die Unterscheidung zwischen öffentlichen und unternehmensinternen Aktivitäten. Und auch hinter “social HR” stehen “data & analytics”.

In den sieben “social HR trends” taucht Learning zweimal explizit auf. Die entsprechenden Stichworte lauten: “The Corporate MOOC takes off”. Hier sind sowohl unternehmensinterne MOOCs als auch MOOCs gemeint, die Unternehmen in Partnerschaft mit Udacity, Coursera oder anderen MOOC-Plattformen entwickeln. Und es heißt “Apps & Social Learning Become the Norm”. In den kurzen Beispielen, die Jeanne Meister hier aufführt, stechen Apps allerdings Social Learning aus. Zusammengefasst: Ein Blick in die nahe und ferne Zukunft.
Jeanne Meister, Forbes, 5. Januar 2015

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Social Learning zwischen Management, Unternehmenskultur und Selbstorganisation

Posted on 07 November 2014 by jrobes

Diesen Vortrag habe ich letzte Woche (als die Züge noch fuhren …) auf dem Kivala Forum in Essen gehalten, in einem Umfeld, das durch die Stichworte “HR, IT und SAP” beschrieben werden kann, und in dem ein “weiches” Thema wie Social Learning für interessante Fragen und Einwürfe gesorgt hat.
Jochen Robes, SlideShare, 6. November 2014

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18.000 interne Communities bei BOSCH

Posted on 04 November 2014 by jrobes

Vom Arbeiten, vom Erfahrungsaustausch und Lernen in Netzwerken und Communities, von “social learning” also, ist es nur ein kurzer Schritt zum Community Management. Community Manager schaffen Rahmenbedingungen, moderieren, motivieren, unterstützen und begleiten. Bosch ist an diesem Thema schon eine Weile dran. Karlheinz Pape hat auf dem siebenten CommunityCamp (#CCB14) in Berlin einige der Beteiligten vor die Kamera geholt.
Karlheinz Pape, CorporateLearningCommunity, 31. Oktober 2014

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Social Learning is Voluntary; Collaboration Platforms are Enablers

Posted on 21 October 2014 by jrobes

Da ist etwas dran. Social Learning, die Teilnahme an sozialen Netzwerken, den offenen Austausch von Informationen, kann man nicht erzwingen; es ist nicht zuletzt eine Frage der Unternehmenskultur (wie immer man auch dieses Ungetüm einfangen will). Sahana Chattopadhyay jedenfalls zeigt mit dem Finger auf eine Wettbewerbskultur, die häufig im Wege steht, und schreibt Organisationen mit Blick auf einen jüngst erschienenen Harvard-Post ins Stammbuch: “Cooperation and collaboration will yield greater benefits than competitiveness.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 19. Oktober 2014

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Social Learning für alle? #CLC14

Posted on 25 September 2014 by jrobes

Wilke H. Riesenbeck spannt mit dieser Frage eine Brücke zwischen dem CorporateLearningCamp, das morgen in Frankfurt beginnt, und dem Enterprise 2.0 MOOC, der bereits seit dem 15. September läuft, also zwischen #clc14 und #e20mooc. Seine These: “Soziales Lernen mag in unserer Natur liegen, Social Learning aber bedarf des Ausprobieren und des Erfahrens, bevor es in Fleisch und Blut übergeht. Letztlich geht es dabei einfach um einen Veränderungsprozess.”
Wilke H. Riesenbeck, whriesenbeck, 24. September 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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