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Archive | Social Software/ Social Media

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Extending collaboration toward cooperation

Posted on 18 June 2013 by jrobes

Ich habe es eine Weile überlesen, aber mehr und mehr merke ich, dass die Unterscheidung zwischen “collaboration” und “cooperation” sinnvoll und nützlich ist. Wie heißt es so schön bei Harold Jarche, nachdem er uns kurz mit den Ergebnissen einer Ipsos/ Microsoft-Untersuchung aufgewärmt hat:

“Cooperation differs from collaboration in that it is sharing freely without any expectation of reciprocation or reward. Collaboration is just getting things done; important but not sufficient. Cooperation drives the extended enterprise — customers, suppliers, partners, and anyone else touched by the business.”
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 10. Juni 2013

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Social learning: the changing face of workplace learning

Posted on 17 June 2013 by jrobes

Jane Hart hat letzte Woche eine Keynote zum Thema präsentiert und ihre Slides zur Diskussion gestellt. Sie unterstreichen ausführlich, wie Social Media längst Teil unseres Alltags sind, wie sie individuell und in der Teamarbeit genutzt werden - und wie ihre Nutzung mehr und mehr ein genaueres Bild unserer Lernprozesse und -aktivitäten zeichnet als eine Liste von Kursen und Web-based Trainings.

Natürlich werden beim Blättern viele ihre “Pflicht-Trainings” vermissen, die geschult werden müssen und deren Inhalte nicht durch eine Sammlung von Tweets vermittelt werden können. Aber vielleicht sind es am Ende des Tages wirklich zwei “Veranstaltungen”: Corporate Training auf der einen Seite und Corporate Learning, inkl. Social Learning, auf der anderen Seite. Mit Übergängen.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 17. Juni 2013

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Partizipative Veranstaltungsformate und Web 2.0

Posted on 06 June 2013 by jrobes

“Beim Einsatz von Web 2.0 in der Bildungsarbeit muss es nicht um E-Learning oder reine Online-Aktivitäten gehen. pb21.de prüft vor allem, in welcher Weise Social Media Präsenzveranstaltungen wie Unterricht, Workshops oder Tagungen bereichern kann. Dieses Dossier fasst bisherige Artikel rund um die Frage zusammen, wie Veranstaltungen mit Diensten des Web 2.0 partizipativer gestaltet werden können.” Die Kapitelüberschriften dieses Dossiers lauten “Social Media in Präsenzveranstaltungen”, “Barcamps und Unkonferenzen” und “Grundlagen”. Eine interessante Sammlung von Ressourcen.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 21. Mai 2013

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Erwachsenenbildung 2.0

Posted on 29 May 2013 by jrobes

Auf die aktuelle Ausgabe der DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung hatte ich bereits hingewiesen, nicht jedoch auf zwei (offen zugängliche) Artikel, die sich mit den Möglichkeiten von Social Media in der Erwachsenenbildung beschäftigen. So stellt Matthias Rohs (jetzt TU Kaiserslautern) verschiedene Formen des informellen Lernens im Netz vor. Er verweist aber auch auf die Schwierigkeiten, diese Prozesse vom Internet-Alltag der Nutzer abzugrenzen und zu erheben (”Social Media und informelles Lernen”). Michael Kerres und Annabell Preußler (Universität Duisburg-Essen) beschreiben drei unterschiedliche Modelle, um Social Media in Lehr- und Lernszenarien einzubinden (”Möglichkeiten für die Erwachsenenbildung”). Dabei unterscheiden sie traditionelle Kurse, hybride Kurse und offene Diskursräume (inkl. MOOCs). Fürs Protokoll.
DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung, 02/2013

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Life Without eMail – 5th Year Progress Report – The Community, The Movement

Posted on 15 May 2013 by jrobes

Luis Suarez, “Knowledge Manager, Community Builder & Social Computing Evangelist” bei IBM, ist eine der interessantesten Quellen im Netz. Immer wieder lotet er die Möglichkeiten und Grenzen neuer Technologien und Ideen aus und berichtet ausführlich darüber. Mit seinem Projekt “A World Without eMail” schaffte er es 2008 sogar in die New York Times. In diesem ausführlichen und lesenswerten Beitrag behandelt er drei Punkte:

  • Zuerst gibt es eine Art Jahresreport: Hier informiert Luis Suarez über Entwicklung und Erfolg seiner Email-Abstinenz. So ist er heute bei 16 Emails in der Woche angekommen ist, die er noch auf seinen IBM-Account erhält. Zugleich betont er, “eMail is not dead and it’s far from being dead”, aber dass sich die Zahl der “use cases” genau beschreiben und eingrenzen lässt.
  • Dann rechnet er uns vor, wie ihm die Nutzung von Social Networking-Tools in den letzten Jahren geholfen hat, immer produktiver und effektiver in seiner Arbeit zu werden. Dafür hat er eine McKinsey-Statistik genommen, selbst ein ganzes Jahr lang (!) genau Buch geführt (bzw. das Arbeiten in “pomodoros” gemessen).
  • Und zuletzt lädt er die Community ein, sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen, das zukünftig “Life Without eMail” heißen soll und das bereits eine Heimat auf Google+ gefunden hat (hier).

Sein abschließendes Versprechen klingt verheißungsvoll: “So much so, that if you are really willing and committed to give it a try yourself we will be sharing with you some initial tips by which we can guarantee you that within the first 5 weeks, since you start, you would be able to see your incoming email volume getting reduced by over 80% and without hardly any effort, just applying some methodology I have developed over the course of time …”
Luis Suarez, elsua.net, 6. Mai 2013

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10 Million Presentations Uploaded to SlideShare

Posted on 13 May 2013 by jrobes

Ich nutze SlideShare schon seit einigen Jahren, um meine Präsentationen zu verwalten und zu teilen. Und nicht nur ich. Seit 2006 gibt es die Plattform zum Archivieren und Tauschen von Slides. Inzwischen sind andere Formate hinzugekommen, die ebenfalls unterstützt werden. Eine Social Media-Erfolgsgeschichte, die jetzt mit einer weiteren Wegmarke aufwartet: 10 Millionen Präsentationen. Hier das “Dankeschön” der Betreiber, eine Infografik und einige Empfehlungen:

“Here are presentations to check out in each industry:

    1. Business: 100 Things to Watch in 2012 & 2013, What is Digital Strategy? and Global Social Media Checkup 2012
    2. Technology: 2012 KPCB Internet Trends and Year-End Update by Mary Meeker, GIT
    3. Education: Pinterest for Business, The End of Teaching As We Know It and Top 100 Tools for Learning
    4. Travel: Google Think Travel Keynote, Mapping the Experience and Top 10 Most Visited Countries in the World
    5. Health: Applying Psychology to Web Design, Apps on Health 2012 and Big Data in Digital Health”

    Ross Mayfield, SlideShare Blog, 9. Mai 2013

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    Want To Be A More Productive Employee? Get on Social Networks

    Posted on 30 April 2013 by jrobes

    Der Hintergrund: “Two recent studies suggest that plugging into social apps and networks makes employees more productive at work.” Evolv-on-Demand und Wharton Business School liefern Zahlen und Indizien. Aber vielleicht geht es mehr um Zusammenhänge: um Jobs, die auf Vernetzung setzen (”interaction worker”), Unternehmen, die jetzt auch Social Media für die interne Kommunikation nutzen, und Mitarbeiter, die die entsprechenden Kompetenzen und Routinen mitbringen (”social media literacy”).
    Jeanne Meister, Forbes, 18. April 2013

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    Soziale Medien in der Hochschulpraxis – noch studentisch dominiertes Terrain?

    Posted on 29 April 2013 by jrobes

    Einleitend heißt es: “Dieser Beitrag geht unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sozialer Medien an den Hochschulen nach und zeichnet diese exemplarisch für die drei Bereiche Kommunikation, Lehre und Forschung nach.” Wobei die Praxis der deutschsprachigen Hochschulen im Mittelpunkt steht. Für den Einsatzbereich Lehre weist Autor Klaus Wannemacher dann auf Professoren hin, die Videoportale wie YouTube in ihre Lehrkonzepte integriert haben, sowie auf die aktuelle Welle an MOOCs. Da die Hochschulen hierzulande auf diesem Feld derzeit kaum aktiv sind, werden als Fallbeispiele genannt: eine Facebook-Gruppe der Fachhochschule Oberösterreich, Wikis an der FU Berlin sowie Weblogs an der Universität Bremerhaven. Ansonsten ist von einem “Anfangsstadium” die Rede, das vor allem noch durch “Zurückhaltung” geprägt ist. Doch Nichtstun, so der Autor, ist keine Option.
    Klaus Wannemacher, in: Friedrich Stratmann (Hrsg.): IT und Organisation in Hochschulen. HIS: Forum Hochschule, 4/ 2013, S. 43-51 (pdf)

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    Overcoming the Obstacles to Social Media Adoption

    Posted on 29 April 2013 by jrobes

    Luis Estrada zählt auf, was Bildungsabteilungen im Blick haben sollten, wenn sie Social Media einführen: “Start Small”, “Show Value”, “Embrace Participatory Environments”, “Formalize the Role” und “Don’t Belabor the Tools”. Wichtig ist vor allem sein Hinweis, dass diese Möglichkeiten mit anderen, neuen Lehr- und Lernkonzepten einhergehen:

    “L&D professionals need to understand that trying to fit these tools into the mold of traditional training models is unlikely to work. The pedagogical practices that are the most compatible with social media technologies are not those that involve highly guided instruction (Collis & Moonen, 2008). Learning professionals will need to be comfortable with and embrace the value of learner-generated content (pedagogies such as problem or inquiry-based learning).”
    Luis Estrada, ASTD, Learning & Development Blog, 18. April 2013

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    Social Media Learning

    Posted on 26 April 2013 by jrobes

    Den Kern dieser Präsentation bilden kurze Steckbriefe, die einzelne Social Media-Werkzeuge im Kontext von Lehre und Unterricht vorstellen und mit kurzen Beispielen, meist aus dem Umfeld der TU Graz, ergänzen. Es geht um Wikis, Podcasts, Weblogs, Microblogging, Bookmarking, Video-Konferencing u.a. Einige Werkzeuge sind fest in die IT der Grazer integriert, anderen liegen offen im Netz. Eine praxisnahe Übersicht. Den Steckbriefen vorangestellt wird diese Definition:

    “Web 2.0-Anwendungen werden dann als Social Software bezeichnet, wenn sie Interaktionen innerhalb einer Nutzergemeinschaft gezielt unterstützen.” (Koch/ Richter: Enterprise 2.0, 2008)
    Martin Ebner und Sandra Schön, Slideshare, 24. April 2013

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    Social media and employee voice: the current landscape

    Posted on 03 April 2013 by jrobes

    “Enterprise 2.0″ und “Social Business” bilden den großen Rahmen. Partizipation, Engagement und Empowerment konzentrieren die Aufmerksamkeit auf den Mitarbeiter und seine Beteiligung am Spiel. Hier nun eine weitere Perspektive auf das Thema “Social Media”: “employee voice”. Das Gegenstück, an dem sich die Autoren folgerichtig “abarbeiten”, ist die klassische Mitarbeiterbefragung. Denn Social Media bieten ja ganz andere Möglichkeiten, den Mitarbeiter an den Prozessen und Entscheidungen des Unternehmens zu beteiligen - und auf diese Weise zu erfahren, was gerade läuft …

    Leider ist “Learning and training” nur ein kurzes Kapitel dieser Literaturstudie, in dem die unternehmensinternen Einsatzfelder von Social Media kurz aufgezählt werden (und es wird zudem etwas unglücklich mit “delivering training” skizziert). Im Kapitel “Barriers to using social media for employee voice” wird u.a. auf die zentrale Rolle des Managements hingewiesen (”digital era leadership”). Die Schlussfolgerung ist jedenfalls eindeutig: “… there is little organisations can do to stem the rise of social media. Organisations should be designing their future in employee voice, before it designs them.”
    Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), März 2013

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    Obstacles Abound When Adding Social Media to Corporate Learning

    Posted on 28 March 2013 by jrobes

    Luis Estrada hat im Rahmen seiner Doktorarbeit untersucht, warum Bildungsabteilungen bzw. Learning & Development sich so schwer tun, Social Media in ihre Konzepte und Angebote zu integrieren. 20 Interviews mit L&D-Experten hat er deshalb durchgeführt. Dabei hat er sechs wesentliche Hindernisse identifizieren können:

    “- Perceived lack of value …
    - Perceived threats to enterprise information assets …
    - Management’s concern with not having control over the content generated …
    - Lack of internal expertise to implement and moderate social learning solution …
    - Lack of learner readiness for social media learning environments …
    - Lack of people, financial, or technical resources …”

    Luis Estrada, ASTD, Learning & Development Blog, 27. Februar 2013

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    Evolution of the networked enterprise: McKinsey Global Survey results

    Posted on 27 March 2013 by jrobes

    Schon seit Jahren beobachtet und befragt McKinsey den Einsatz von Social Media in Unternehmen und liefert immer wieder gute Argumente und, nicht zu vergessen, Zahlen und Schaubilder. Das “evolution” im Titel deutet zugleich an, dass der Wandel dauert. Immerhin: 83 Prozent der befragten Executives (3.542 waren es 2012 insgesamt) gaben an, dass ihr Unternehmen mindestens ein Tool bzw. eine Plattform einsetzt, im Vergleich zu 72 Prozent in 2011. Einige Punkte, die dieses Jahr auffallen: Zum ersten Mal wurde nach dem Einsatz von “Online Video-Conferencing” gefragt (mit erstaunlichen Werten); und wenn es um die durch Social Media erzielten Vorteile geht, wiesen die Befragten 2012 vor allem auf Kostenersparnisse hin. Wer mehr will, muss wohl auf den Rat der Experten hören:

    “With respect to productivity benefits in particular, the results indicate that companies must invest time and effort to enable greater productivity (particularly among knowledge workers) and competitive advantage. The likely need for significant organizational change is a challenging problem - and one that must be met by doing far more than changing the tools in a company’s portfolio.”
    McKinsey Global Institute, McKinsey Quarterly, März 2013 (Registrierung erforderlich) 

    mckinsey_201303.jpg

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    12 steps to successful social learning

    Posted on 27 March 2013 by jrobes

    Es ist ja nicht so ganz einfach oder gar selbstverständlich für Learning & Development, einen Einstieg in das Thema zu finden. Jane Hart formuliert hier eine Reihe nützlicher Unterscheidungen. Sie betreffen das Spielfeld ( “social training” oder “social collaboration”), die Systeme (”social learning platforms” oder “enterprise social networks”) sowie die Rolle von L&D (”owns” oder “supports”). Alles eingebettet in zwölf Schritte, von “1. Be clear about the purpose of the initiative” bis “12. Do not underestimate the time it takes to nurture a group or community”.

    Die Slides wurden am 29. Januar 2013 auf der Learning Technologies in London gezeigt (hier zu den übrigen Präsentationen der Konferenz).
    Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), März 2013

    12 steps to successful social learning from Jane Hart

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    The Future Of Google Plus, And Its Path To Social-Media Domination

    Posted on 11 February 2013 by jrobes

    Der Tenor des Artikels: Langsam, aber konsequent setzt Google seinen Weg fort. Bis vor wenigen Monaten haben wir uns noch gegenseitig versichert, mit Google Plus nichts so richtig anfangen zu können. Aber gerade in den letzten Monaten sind einige, auch für die Weiterbildung interessante Communities auf Google entstanden (und nicht auf Facebook), und Hangouts sind fast schon eine Alternative zu Skype. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und Google weitere Dienste wie Google Groups in sein Ökosystem aufnimmt, könnte der Atem ausreichen.
    Dave Llorens, Fast Company, 11. Februar 2013

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    Social Media-Werkzeuge für Wissensarbeiter

    Posted on 21 January 2013 by jrobes

    In ihrer Zusammenstellung der “Top 100 Tools for Learning 2012″ hat Jane Hart einige Werkzeuge unter dem Begriff “Curation Tools” zusammengefasst. Ein noch relativ neuer Begriff, den Beth Kanter folgendermaßen beschrieben hat: “Content curation is the process of sorting through the vast amounts of content on the web and presenting it in a meaningful and organized way around a specific theme.” Im Rahmen der Multimediawerkstatt von studiumdigitale habe ich heute einige dieser Tools vorgestellt und diskutiert. Den Rahmen bildeten kurze Reflektionen zum Persönlichen Wissensmanagement.
    Jochen Robes, SlideShare, 21. Januar 2013

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    5 Use Cases for a Corporate YouTube in Organizations

    Posted on 11 January 2013 by jrobes

    Der Einsatz von Video in Corporate Learning stößt so viele Fragen und Themen an, dass es heute fast schon ein “Competence Center” braucht, um sie alle zu beantworten. Elliott Masie hat kürzlich im Rahmen einer Seminarankündigung einmal einige Facetten des Themas aufgelistet:

    “- Video in Webinars.
    - User Created Video Segments & Stories.
    - Evolving Video in eLearning Content Modules.
    - Video in Classrooms Content.
    - Video Chat & Video Conferencing.
    - Video Expertise & Coaching.
    - Classrooms Shift with Live & Streamed Video.”

    Und das ist nur ein Ausschnitt. Dan Pontefract (TELUS) nimmt hier das Stichwort “Video Sharing” auf und skizziert verschiedene Einsatzbereiche: Executive Communications, Corporate Communications, Curated Learning, Employee Recognition und Social Learning. Letzteres beschreibt er folgendermaßen:

     ”Well well well. You knew it had to be on the list, right? What better way to use video sharing than to promote it as a learning tool amongst your employees. I’m not talking about professional learning videos you pay for from external vendors which you then might upload to the system. I’m referring to user (employee) generated videos that are created on whatever topic is imaginable. There is much going on within your organization — and via the brilliant minds of your team members — that can be recorded through the use of webams, screen captures or other camera modes. It can easily be uploaded and shared to increase the collective intelligence of all. That is social learning.”
    Dan Pontefract, brave new org, 9. Januar 2013

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    Social Media Training Is Now Mandatory: Five Ways To Make Sure Your Company Does It Right

    Posted on 04 December 2012 by jrobes

    Jeanne Meister ist eine anerkannte Expertin und Beraterin großer, global agierender Unternehmen. Hier wirbt sie für die aktive und umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema “social media training” und gibt fünf konkrete Empfehlungen für eine Umsetzung. Das ist gut und wichtig, um Aufmerksamkeit zu gewinnen und den Punkt auf die Agenda zu setzen. Liest man sich die Ratschläge durch, beschleicht einen das Gefühl, dass es auch anders ginge: vielleicht ohne das Wort “Training” zu bemühen; vielleicht, indem man mehr für die Prinzipien und Prozesse wirbt, die man mit der Nutzung von Social Media, innerhalb und außerhalb des Unternehmens, unterstützen möchte: also den Aufbau eines eigenen Profils, der Entwicklung und Pflege von Netzwerken, das Teilen von Informationen, das lebenslange Lernen, usw. Aber okay, vielleicht ist deshalb hier die Rede von “social media training”.
    Jeanne Meister, Forbes, 31. Oktober 2012

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    JIM-Studie 2012

    Posted on 30 November 2012 by jrobes

    Die neue JIM-Studie ist da. “JIM” steht für “Jugend, Information, (Multi-)Media”. Die Studie wird seit 1998 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Dabei wurden dieses Jahr 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren über ihr Medienverhalten befragt, womit die Ergebnisse also das sind, was gemeinhin als “repräsentativ” bezeichnet werden darf. Die Pressemitteilung ist mit “Vernetzt mit 272 Freunden” überschrieben und deutet bereits an, wohin sich der Medienalltag Jugendlicher bewegt. Oder welche Veränderungen die Forscher für erwähnenswert halten …

    jim_201211.jpgWas geben uns die Herausgeber also mit auf den Weg, bevor man sich in die Details der Studie stürzt:
    “- Für Jugendliche bleiben Soziale Netzwerke ein zentraler Aspekt der Internetnutzung. Online-Communities zählen neben Suchmaschinen und Videoportalen zu den drei am häufigsten ausgeübten Anwendungen im Internet …
    - Aktuell meint die Nutzung Sozialer Netzwerke fast ausschließlich die Nutzung von Facebook, hier sind 81 Prozent der Jugendlichen aktiv. …
    - Das Handy als Alltagsbegleiter der Jugendlichen eröffnet die Option, Soziale Netzwerke auch unterwegs zu nutzen. …”

    Öffnet man die 72 Seiten, kann man z.B. noch mitnehmen, dass Computer/ Laptop, Handy, Fernseher und Internetzugang heute zur Grundausstattung eines Jugendlichen gehören. Und das ist mit Blick auf die Zahlen wörtlich zu nehmen. Blättert man noch etwas weiter bis zu den Seiten, in denen es um die Internetnutzung geht, finden sich weitere interessante Beobachtungen, z.B.: “Twitter ist für die meisten Jugendlichen eher ein Randphänomen, nur wenige lesen (7 %) oder verfassen (4 %) regelmäßig solche kurzen Nachrichten …” (S. 33f.) Und dann enthält die JIM-Studie natürlich heute auch ein Web 2.0-Kapitel, in dem die Netzaktivitäten der Jugendlichen wie folgt zusammengefasst werden:

    “Dass sich das Internet für Jugendliche zu einem echten “Mitmach-Medium” entwickelt hat, kann auch im Jahr 2012 nicht bestätigt werden. Eigene Inhalte werden nur von einem Fünftel regelmäßig erstellt (ohne Communities), wobei auch hier der Löwenanteil auf das Schreiben von Beiträgen in Foren und das Einstellen von Bildern und Videos entfällt.”

    Leider lassen diese Zeilen offen, ob sich das “Mitmach”-Web heute eben in jenen Communities abspielt …
    Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 30. November 2012

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    Wandel der Weiterbildung - Workplace Learning?

    Posted on 27 November 2012 by jrobes

    Ellen Trude, ehemals Bayer AG, jetzt Open Thinking, hat im Rahmen der Herbsttagung des Berufsverbandes für Online-Bildung e. V. (BVOB) über den Wandel der betrieblichen Weiterbildung gesprochen. Herausgekommen ist dabei ein “Weiterbildungszukunftskoffer”, in dem schon die Stichworte “OER”, “PLE”, “mobile”, “Workplace Learning” und “Social Networking” liegen. Aber da ist sicher Platz für mehr. Hauptsache, die Reise geht los.
    Ellen Trude, Slideshare, 25. November 2012  

    Impulsvortrag im Rahmen der Herbsttagung des BVOB: Wandel der Weiterbildung - Workplace Learning from Ellen Trude

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    Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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