Archive | Social Software/ Social Media

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Lernen in Netzwerken

Posted on 05 February 2016 by jrobes

Dem schlichten Titel folgt fast ein kleiner Grundsatzartikel, den uns Karlheinz Pape ins Wochenende mitgibt. Dabei geht er ausführlich auf folgende Fragen ein:

“Was ist anders beim Lernen in Netzwerken? …
Wo ist Netzwerk-Lernen schon öffentlich sichtbar?
Gibt es Regeln fürs Lernen in Netzwerken? …
Welche Rolle haben wir Learning Professionals fürs Lernen in Netzwerken? …
Wie kommen wir Learning Professionals am besten dahin? …”

In seinen Antworten weist er auf konkrete Beispiele, Plattformen und Veranstaltungen hin, die jede/r aufgreifen kann, um sich weiter mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Denn: “Wer Lernen in Netzwerken anregen und unterstützen will, muss selbst Experte im Netzwerk-Lernen sein!”
Karlheinz Pape, Corporate Learning – Training und Wissensmanagement, 5. Februar 2016

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10 ways to use an Enterprise Social Network for Social Learning

Posted on 04 February 2016 by jrobes

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie man eine interne Kollaborations-Plattform (wie z.B. Yammer, SAP Jam oder Jive) für das informelle Lernen bzw. die 70:20-Aktivitäten nutzen kann, findet hier eine Reihe interessanter Beispiele. Jane Hart gibt auch gleich die Richtung vor: “… it’s not about delivering content and testing knowledge but encouraging interactions, conversations, sharing and discussions to support and improve performance on the job!”

Sie zählt auf (und beschreibt kurz): Social Collaboration, Communities of Practice, Onboarding Community, social mentoring, guided social learning experiences, Learning Challenge, drip-feed training, modern social classroom training, supported live events, Learning Network. Und sie skizziert auch, welche Rolle L&D auf jedem dieser Spielfelder einnehmen kann.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 3. Februar 2016

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Blogparade #netzkulturlernen Digitales Lernen 2016 - Trends und Erfahrungen sind angefragt

Posted on 03 February 2016 by jrobes

Es geht um das “andere” digitale Lernen. Ellen Trude nimmt einen Ball auf, der ihr als Einladung zu einer Blogparade zugespielt wurde, um ihr Verständnis vom “digitalen Lernen 2016″ einmal ausführlich darzulegen. Und das beginnt mit einem eher klassischen Bild von Online-Lernen als “E-Learning” und den Mühlen, die an vielen Stellen in der Weiterbildung im alten Trott mahlen. Und führt sie dann zu Formen des vernetzten, informellen und selbstorganisierten Lernens. Dieses vernetzte Lernen in Communities, so Ellen Trude, findet bereits statt, am Arbeitsplatz, oft hinter dem Rücken der Weiterbildung, manchmal aber auch aktiv von ihr aufgegriffen (siehe die Beispiele von Bayer, Bosch und Credit Suisse). Kurz: dieses Spannungsverhältnis in der Praxis des digitalen Lernens gilt es auch 2016 auszuhalten.
Ellen Trude, Open Thinking, 3. Februar 2016

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#learntec und #sociallearning - Die Folien zum Workshop

Posted on 26 January 2016 by jrobes

Ellen Trude hat heute auf der LEARNTEC einen Workshop zum Thema “Social Learning” durchgeführt. Die Folien hat sie netterweise parallel ins Netz gestellt, so dass wir einzelne Tagungsordnungspunkte nachvollziehen können. Social Learning, das schreibt Ellen Trude,

“… ist Lernen in einer Lerngemeinschaft (z. B. Community of Purpose),
- bei dem formales, non-formales und informelles Lernen verknüpft sein können
- und Kompetenzen selbstorganisiert über Informations-, Wissens- und Erfahrungsaustausch
- sowie unterschiedliche Formen von Zusammenarbeit und Co-Creation
- primär unter Nutzung von Social Software erworben werden.”

Ellen Trude, Open Thinking, 26. Januar 2016

Workshop #Learntec: Social Learning - der Switch in Kopf und Design, nicht im Tool from Ellen Trude

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Enterprise Social Network bei Audi - Ein Erfahrungsbericht

Posted on 16 November 2015 by jrobes

Ich hatte bisher nur die Zeit, diese Präsentation einmal durchzublättern (wer ca. 25 Minuten mitbringt, kann sich hier den Videomitschnitt von der KnowTech 2015 anschauen). Sie gibt einen guten Überblick über die Aktivitäten, die Audi in den letzten Jahren unter dem Label “Enterprise 2.0″ unternommen hat. Dazu etwas Statistik, Nutzung und einige Beispiele. Das siebte Beispiel ist dann ein interner “Zusammenarbeit 2.0 MOOC”, der gerade Ende Oktober gestartet ist.
Cogneon, SlideShare, 28. Oktober 2015

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Adult Education and Social Media

Posted on 01 October 2015 by jrobes

Elm (European Lifelong Learning Magazine) ist eine neue Online-Publikation, eine finnisch/ deutsch/ dänische Koproduktion, die sich aus europäischer Perspektive Fragen des lebenslangen Lernens und der Erwachsenenbildung widmen will. So richtig neu ist es aber nun auch nicht, führt es doch die Geschichte zweier bestehender Medien, LLinE (Lifelong Learning in Europe) and InfoNet Adult Education, fort.

Die erste Themen-Ausgabe über Social Media in der Weiterbildung liegt nun vor. Sie besteht aus verschiedenen Formaten: einem Essay (”Critical awareness in the realm of abundance”), der “SM literacy” als Schlüsselkompetenz beschreibt; Three Voices (”Social media in 2015: visual and omnipresent”) mit kurzen Statements zur Gegenwart und Zukunft von Social Media (Video, Video und Video …); einer Debatte (”Distraction machine or learning utopia?”), in der Geert Lovink mit interessanten Argumenten für eine “Entschleunigung” der Mediennutzung plädiert:

“For me, learning is deep learning, and that is opposite to the real-time social pressures of updating. My advice would be to focus on the slow tools of knowledge production such as databases, archives, wikis, search engines and so on. We need to un-hype social media urgently, ban the public conversations about them and urgently focus on the incredible diversity of collaborative online tools that is out there.”

Dann gibt es noch einen Artikel über Gamification und Lerngruppen auf Facebook (”From social to engaging? - learning groups and gamification”). Und Weiteres. Kurz: Lesenswert.
Elm (European Lifelong Learning Magazine), 29. September 2015

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Corporate Learning 2.0 MOOC mit Harald Schirmer und Simon Dückert - Woche 1

Posted on 23 September 2015 by jrobes

Als Mitorganisator des CL20 MOOC sehe ich mich natürlich in der Pflicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Aber ich merke gerade, wie schwer das ist. Eigentlich hatte ich vor, mir einen Überblick zu verschaffen, systematisch, mit den Materialien, den Videos, den Foren. Also mit dem, was auf der Kursplattform passiert. Und dann habe ich schon beim ersten interessanten Link den Plan aufgegeben. Denn er führte mich zu diesem Gespräch und zu Blab, einem (für mich) neuen Werkzeug, von dem mir Simon Dückert schon auf der letzten Zugfahrt erzählte. “Wie Google Hangouts, nur besser” war sein Hinweis. Leider habe ich das Live-Erlebnis verpasst. Harald Schirmer und Simon Dückert reflektierten in knapp 30 Minuten ihre erste MOOC-Eindrücke und die Herausforderungen, die das netzbasierte Lernen mit sich bringt. Aber für die nächste Blab-Session am 28. September habe ich mich gleich eingeschrieben.
Simon Dückert, Blab, 21. September 2015

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Top 100 Tools for Learning 2015

Posted on 22 September 2015 by jrobes

Es ist fast schon eine gute Tradition, dass ich an dieser Stelle auf die jährliche Zusammenstellung von Jane Hart verweise. Ein bewährter Einstiegspunkt in Social Learning, Informelles Lernen und Persönliches Wissensmanagement. Grundlage sind dieses Jahr über 2.000 Rückmeldungen. Eine ausführliche Einordnung der aktuellen Bewegungen soll folgen, verspricht Jane Hart.

“- Twitter is No 1 tool for 7th year in a row, but this year it is very closely followed by YouTube.
- Although traditional, commercial, e-learning authoring and management tools appear on the list, the list is one again dominated by free online (social) tools.”

Jane Hart, 20. September 2015

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Nuts and Bolts: Social Media for Learning Part 1: Extending, Including, Supporting

Posted on 07 September 2015 by jrobes

Erster Versuch, langsam wieder in einen regelmäßigen Blogging-Flow hineinzufinden. Jane Bozarths kurzer Artikel ist ein guter Startpunkt. Ihr Anliegen: “L&D is great at creating and delivering content. But emerging and evolving tools give us the opportunity to engage with our learners in new ways, to help move us toward making workplace learning more a process and less an event.”

“Lernen als Prozess” kann bedeuten: sich mit den Teilnehmern vor, während und nach einer Maßnahme austauschen, Möglichkeiten des Netzwerkens schaffen und pflegen, z.B. durch “course alumni groups”. Jane Bozarth gibt einige Beispiele, wie Facebook, Pinterest und Periscope genutzt werden können. Aber die Tools sind austauschbar. Die Idee lässt sich heute auch mit vielen organisationsinternen Werkzeugen umsetzen. “Consider where you have needs to extend the reach of a course …”
Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 1. September 2015

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2015 top 10 tools for learning

Posted on 15 July 2015 by jrobes

Clark Quinn nimmt wieder die Einladung von Jane Hart an und lässt uns an seinen Top 10 Tools for Learning teilhaben. Sie reichen von Google Search bis Mail. Mit kurzen Begründungen. Und einer kurzen Einschätzung: “I note, after the fact, that many are social media. Which isn’t a surprise, but reinforces just how social learning is!”
Clark Quinn, Learnlets, 7. Juli 2015

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Bringing the Social Back to MOOCs

Posted on 24 June 2015 by jrobes

Dieser Artikel ist es wert, die Runde zu machen! Er beginnt mit einem klaren Statement: “For MOOCs to be considered valued spaces for learning, they need to adopt aspects of the earlier connectivist MOOCs (cMOOCs) and reintroduce social elements. While it might seem logical to copy our largest traditional course format when creating MOOCs, the importance of social connections in learning has been recognized in environments highly relevant to MOOCs. Researchers have described social elements as key to self-directed learning.”

Im Anschluss nimmt uns der Autor mit auf eine kleine Entdeckungsreise. Sie beginnt, vorsichtig, bei den großen xMOOC-Plattformen und kleineren Veränderungen, die es dort zu entdecken gibt. Dann weist er uns auf verschiedene Lernumgebungen zum Sprachenlernen hin und wie selbstverständlich dort Teilnehmer “zusammengebracht” werden. Oder warum nicht MOOCs und ihre Teilnehmer mit bestehenden Online-Communities verbinden? Das “Social”, auf das Todd Bryant verweist, steckt aus seiner Sicht gerade in der Verbindung von MOOCs mit existierenden Projekten. Citizen Science-Projekte könnten ein Ansatzpunkt sein. NGOs ein anderer. Die gemeinsame Analyse von Daten, Dokumenten, Gesetzen und Policies. Das Verfassen von Wikipedia-Artikeln. Am Ende verweist der Autor auf Simulationen, virtuelle Welten und “alternate reality games”, und da habe ich mich dann vorsichtig ausgeklinkt.

Das Fazit: “For MOOCs to function as the bridge between open content and collaborative learning, they need to include opportunities for social interaction and collaboration, which have consistently proven to be beneficial to learners. Failure to do so would relegate MOOCs to little more than content repositories, which, while still valuable, would be used primarily by the highly educated, mature, and motivated independent learners they currently serve. While the platform’s ability to allow learners to form groups, communicate, and collaborate is undoubtedly important and an important first step, more important is a change in focus away from replicating traditional lecture courses and looking for opportunities unique to MOOCs that can offer positive educational experiences. Higher education is rife with examples of traditional courses, online or face-to-face, being opened to the outside world. These successful examples should form the basis of future MOOCs.”
Todd Bryant, EDUCAUSE Review, Juli/ August, 22. Juni 2015 

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Online-Toolkit zum Einsatz sozialer Medien in der Hochschullehre

Posted on 23 June 2015 by jrobes

Das ist interessant: Um Dozierende beim Einsatz von Social Media in der Lehre zu unterstützen, wurde ein webbasiertes Social Media Toolkit entwickelt. Es hat, so die Autoren, drei wesentliche Funktionen:

1) Zuerst analysieren die Nutzer ihre eigene Lehrsituation, indem sie vier Fragen beantworten: Welche Lernziele sollen erreicht werden? Welche Arten von Lehrmaterial und welche Methoden kommen zum Einsatz? Wie soll die Lernzielkontrolle erfolgen?
2) Auf der Grundlage der jeweiligen Antworten wird die “am besten passende Klasse von Social Media Anwendungen” vorgeschlagen. Dafür wurden Tools und Plattformen in sechs Klassen geordnet: Social Networking Services, Media Sharing Services, Document Sharing Services, Live-Communication Services, Collaboration und Blogging & Microblogging Sites.
3) Und dann werden noch didaktische Hinweise zum Einsatz der entsprechenden Tools zur Verfügung gestellt.

Wie gesagt, ein interessanter Versuch, den ich gerne einmal ausprobieren werde. Und dann kann man natürlich noch über die Fragen zur Analyse der Lehrsituation diskutieren und über die Tragfähigkeit der sechs Klassen … Aber der Reihe nach.
Christian Rapp und Anna Sitnikova, e-teaching.org, 20. April 2015 (pdf)

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Wann haben Sie zuletzt die Welt verändert?

Posted on 22 June 2015 by jrobes

Man kann ein Enterprise Social Network (ESN) “nebenbei” einführen und wird dann möglicherweise mit den bekannten Fragen konfrontiert: Warum eine weitere Plattform? Wo liegt der Nutzen? Wer gibt mir die Zeit, mich dort einzubringen? Oder man geht das Ganze an, wie die Continental AG mit weltweit 180.000 Mitarbeitern und wie es Harald Schirmer aus der HR-Perspektive hier beschrieben hat. Mit einem Konzept (GUIDE), einem Change-Prozess und dem Engagement aller Beteiligten. Und mit dem Ziel, eine Arbeitskultur zu entwickeln, “die konstantes Lernen als Teil des Arbeitsprozesses integriert”.
Harald Schirmer, Blog, 21. Juni 2015 

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Machen soziale Medien das Lernen „sozialer“?

Posted on 15 June 2015 by jrobes

Im Rahmen des Themenspecials “Social Media - Social Learning” von e-teaching.org berichtete Christian Spannagel (PH Heidelberg) kürzlich via Adobe Connect von seinen Erfahrungen, Lehrveranstaltungen durch den Einsatz von Social Media zu verbessern. Sein Einstieg war vorgezeichnet, hatte er doch die Frage bereits einige Tage zuvor in seinem Blog zur Diskussion gestellt. Seine Thesen bzw. Diskussionsvorschläge lauteten u.a.: “Mechanismen aus informellen Lernsettings lassen sich nicht 1:1 auf formale Lernsettings übertragen”, “Digitale Medien können Raum für soziales Präsenzlernen schaffen” und “Soziale Medien können hinderlich sein für die konzentrierte Präsenzkooperation”. Rund 100 Teilnehmende!
Christian Spannagel, e-teaching.org, 6. Mai 2015

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Why No One Uses the Corporate Social Network

Posted on 15 May 2015 by jrobes

Die Botschaft ist klar und eindeutig: Wenn die neuen internen Kollaborations-Plattformen, die Unternehmen landauf, landab einführen, auch genutzt werden sollen, müssen Management und Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen. Charlene Li spricht vom “engaged leader” und gibt ihm drei Ratschläge mit auf den Weg: 1. “Listen at scale”, 2. “Share to shape”, 3. “Engage to transform”.
Charlene Li, Harvard Business Review, 7. April 2015

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Machen soziale Medien das Lernen sozialer?

Posted on 30 April 2015 by jrobes

… fragt Christian Spannagel, Professor für Mathematik und Mathematikdidaktik an der PH Heidelberg, und feuert die Diskussion gleich mit einer Aufzählung von Argumenten und Aspekten an. So fragt er zum Beispiel, ob etwas dran ist an der Klage, dass Social Media das gemeinsame Lernen stören. Oder warum in Online-Kursen die Foren verwaisen? Oder ob Lernen nicht zuallererst ein individueller Prozess ist?

Viele gute Punkte, die in den Kommentaren um weitere ergänzt wurden. Zwei Dinge, die mir bei der Frage ein- bzw. auffallen: Zum einen würde ich den Begriff “soziales Lernen” mit Blick auf einige begriffliche Untiefen vermeiden und lieber von vernetzten Lernprozessen sprechen, die durch das Internet und Social Media möglich sind. Das lenkt den Blick auch schneller auf neue Konzepte und Methoden.

Und zum anderen würde ich die Antwort nicht nur im klassischen Unterricht, sondern auch in unseren alltäglichen, informellen Lernroutinen suchen. Da geht heute viel, was früher nicht möglich war. Und vieles ist … okay: sozial.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 29. April 2015

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Social Media - Social Learning

Posted on 23 April 2015 by jrobes

e-teaching.org erstrahlt nicht nur im neuen Design, sondern startet auch im April mit einem Themenspecial, das mit Praxisbeispielen, Experten und Expertinnen sowie Raum für Diskussionen zum Einsatz sozialer Medien in der Lehre aufwartet. Ein Audio-Interview mit Frank Vohle (Ghostthinker) steht bereits online (”Social Video Learning an Hochschulen”), eine erste Online-Veranstaltung findet am Montag statt (”Social Media in Studium und Lehre - empirische Ergebnisse”) und viele weitere Artikel und Ressourcen zum Thema wurden aktualisiert und sind hier verlinkt.
e-teaching.org, Newsletter, 23. April 2015 (pdf)

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Water cooler learning

Posted on 15 April 2015 by jrobes

Ich mag diese geschlossenen Magazinformate zwar nicht, hier bin ich aber einmal eingetaucht, weil die Ankündigung “four habits of highly social learners” versprach. Die Autoren verpacken das Thema “Social Learning” angenehm beiläufig, nicht akademisch, aber auch nicht zu banal. Und sie erinnern L&D daran, dass Social Learning “outside of direct organizational control” liegt, dass ihre Rolle “is more to create the environment, opportunities and tools to enable it to flourish, and to model good practice”. Und die “four habits”? Here we are:

- “Habit 1: Share your ideas”
- “Habit 2: Build your reputation”
- “Habit 3: Solve problems with a community”
- “Habit 4: Share your learning story, work out loud”

Richard Wyles und Julian Stodd, e.learning Age, April 2015

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Integrating Social Learning in the Workplace

Posted on 13 April 2015 by jrobes

“Social Learning”, so Sahana Chattopadhyay, “cannot just be implemented or enforced”. Es braucht eine entsprechende Unternehmenskultur. An dieser Stelle holt die Autorin etwas weiter aus, um den Übergang vom Industriezeitalter zur Gegenwart nachzuzeichnen. Den notwendigen Wandel bringt sie auf den Nenner: “Bringing the human back into the organization!”. Nur so ist die Entwicklung einer “supportive culture” möglich, die die Voraussetzung von Social Learning bildet. Woran kann ein Unternehmen oder eine Organisation nun erkennen, dass es bzw. sie auf dem richtigen Weg ist? Fünf wichtige Punkte zählt Sahana Chattopadhyay auf, und ich zitiere nur den ersten an dieser Stelle:

“- Senior management must walk the talk; if they don’t have time to engage on the collaboration platform, the rest of the organization will not have the time either.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 10. April 2015

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The Red Cross Red Crescent Experience of the Randomised Coffee Trials

Posted on 26 March 2015 by jrobes

“Randomised Coffee Trials are slowly but surely catching on”, schreibt David Gurteen in seinem aktuellen Newsletter. Und als Beleg verweist er auf diese lesenswerte Fallstudie des Red Cross Red Crescent (IFRC). Und so funktioniert die Idee:

“The Randomised Coffee Trials (RCTs) were first developed by Nesta UK; people sign up and each month (or fortnight or week) are randomly assigned someone else in the company to have a short coffee break chat with. Then next month you are assigned someone new. The idea is to just give people a space to talk, and then to see what happens, it promotes connection and collaboration.”

Da das IFRC Menschen zusammenbringen wollte, die nicht im gleichen Land arbeiten, fanden die “Coffee Trials” via Skype statt. Und um den organisatorischen Aufwand klein zu halten, wurde ein Tool namens Spark Collaboration genutzt. Die bisherigen Erfahrungen hält Autor Shaun Hazeldine in vier Punkten fest: “1. People love the idea; 2. The biggest problem is people finding time; 3. Managing it technically can be a challenge; 4. There were a lot of great work related outcomes, some unexpected.”
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 177, 25. März 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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