<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.3.1" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>weiterbildungsblog &#187; Reports</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:13:34 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>JIM-Studie 2011</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/01/jim-studie-2011/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/01/jim-studie-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft des Internet]]></category>

		<category><![CDATA[digital natives]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[medienkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[social networks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/01/jim-studie-2011/</guid>
		<description><![CDATA[Keine spektakulären Ergebnisse, aber solide Daten zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Das liefert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest als repräsentative Langzeituntersuchung seit 13 Jahren. Wer nicht bei Schlagworten wie &#8220;digital natives&#8221; und der Vorstellung einer &#8220;angeborenen Medienkompetenz&#8221; stehen bleiben will, findet hier konkrete Informationen. Zum Beispiel, dass Fernsehen, Internet, Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine spektakulären Ergebnisse, aber solide Daten zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Das liefert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest als repräsentative Langzeituntersuchung seit 13 Jahren. Wer nicht bei Schlagworten wie &#8220;digital natives&#8221; und der Vorstellung einer &#8220;angeborenen Medienkompetenz&#8221; stehen bleiben will, findet hier konkrete Informationen. Zum Beispiel, dass Fernsehen, Internet, Computer und Handy heute in allen Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, vorhanden sind. Bei einer täglichen Onlinezeit von durchschnittlich 134 Minuten fällt dem Internet dabei eine zentrale Rolle zu.</p>
<p>Der Schwerpunkt 2011 lag in der Betrachtung der sozialen Netzwerke. Hier heißt es z.B., dass fast drei Viertel aller Jugendlichen Facebook nutzen und dort im Durchschnitt 206 Freunde haben. Das Handy, so einige Zeilen weiter, wird dabei zunehmend zum mobilen Internetzugang. Aber, was erzähle ich, es ist alles online nachzulesen!<br />
<a href="http://www.mpfs.de/?id=225" target="_blank">Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 25. November 2011</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/01/jim-studie-2011/4575/" rel="attachment wp-att-4575" title="jim_201112b.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/12/jim_201112b.jpg" alt="jim_201112b.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/01/jim-studie-2011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einsatz von E-Learning in deutschen Großunternehmen</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/06/17/einsatz-von-e-learning-in-deutschen-grosunternehmen/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/06/17/einsatz-von-e-learning-in-deutschen-grosunternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

		<category><![CDATA[bitkom]]></category>

		<category><![CDATA[mmb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2010/06/17/einsatz-von-e-learning-in-deutschen-grosunternehmen/</guid>
		<description><![CDATA[Über die wichtigsten Zahlen informierte letztes Jahr bereits die BITKOM als Auftraggeber (&#8221;E-Learning setzt sich durch&#8221;).  Jetzt liegen der Abschlussbericht der Studie zur eLearning-Nutzung in deutschen Großunternehmen und damit weitere Zahlen und Details vor. Natürlich kann man wieder darüber diskutieren, ob bei 55 Prozent der Top 500-Unternehmen in Deutschland, die E-Learning einsetzen, das Glas halb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die wichtigsten Zahlen informierte letztes Jahr bereits die BITKOM als Auftraggeber <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/62013_58057.aspx" target="_blank">(&#8221;E-Learning setzt sich durch&#8221;)</a>.  Jetzt liegen der Abschlussbericht der Studie zur eLearning-Nutzung in deutschen Großunternehmen und damit weitere Zahlen und Details vor. Natürlich kann man wieder darüber diskutieren, ob bei 55 Prozent der Top 500-Unternehmen in Deutschland, die E-Learning einsetzen, das Glas halb voll oder halb leer ist. Abgesehen davon sind mir folgende Punkte ins Auge gesprungen: Unternehmen geben nicht viel für E-Learning aus. <em>&#8220;Die meisten der 17 Unternehmen, die hierzu Angaben machten, geben jährlich zwischen 10.000 und 100.000 Euro für eLearning aus&#8221;</em>, heißt es im Bericht, und die Autoren schieben gleich die Wertung &#8220;ausbaufähig&#8221; hinterher.</p>
<p>Überraschenderweise ist auch eLearning 2.0 ein Thema. So berichten z.B. 35 Prozent der Befragten vom Einsatz von Wikis und Weblogs und 27 Prozent von Podcasts und Videocasts in der betrieblichen Weiterbildung. Hier wüsste man natürlich gerne mehr, z.B. welche Projekte und Lernszenarien dahinter stecken und wie die Schnittstelle von formalem und informellem Lernen genau aussieht. Vielleicht wäre das der Stoff für eine nächste Befragung. Immerhin planen 63 Prozent der Unternehmen den Ausbau von E-Learning.<br />
<a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/projekte/e_learning/MMB-Institut_E-Learning-Einsatz_deutsche_Grossunternehmen.pdf" target="_blank">MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, April 2010 (pdf)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/06/17/einsatz-von-e-learning-in-deutschen-grosunternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Information 2015. Reforming the paradigm</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/05/07/information-2015-reforming-the-paradigm/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/05/07/information-2015-reforming-the-paradigm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 20:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[accenture]]></category>

		<category><![CDATA[information management]]></category>

		<category><![CDATA[knowledge worker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2010/05/07/information-2015-reforming-the-paradigm/</guid>
		<description><![CDATA[Accenture und Z_punkt haben die Informationslandschaft vermessen. In einer Reihe von interessanten Schaubildern und Szenarien wird beschrieben, welche sozialen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen das Informationsmanagement morgen bestimmen werden. Natürlich auf hohem Abstraktionsniveau. Aber vor der Kunst, komplexe Zusammenhänge in einer Grafik oder einem Modell abzubilden, ziehe ich immer wieder gerne den Hut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Accenture und Z_punkt haben die Informationslandschaft vermessen. In einer Reihe von interessanten Schaubildern und Szenarien wird beschrieben, welche sozialen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen das Informationsmanagement morgen bestimmen werden. Natürlich auf hohem Abstraktionsniveau. Aber vor der Kunst, komplexe Zusammenhänge in einer Grafik oder einem Modell abzubilden, ziehe ich immer wieder gerne den Hut.  <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/05/07/information-2015-reforming-the-paradigm/#more-3433" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/05/07/information-2015-reforming-the-paradigm/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Education Today. The OECD Perspective</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/04/09/education-today-the-oecd-perspective/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/04/09/education-today-the-oecd-perspective/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[oecd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2009/04/09/education-today-the-oecd-perspective/</guid>
		<description><![CDATA[Auf 96 Seiten haben die OECD-Experten die wichtigsten Ergebnisse ihrer Bildungsstudien der letzten Jahre zusammengefasst. Vom Kindergarten bis zur Hochschule, vom Lebenslangen Lernen bis zu Fragen der Bildungsrendite. Alles mit Verweisen auf die entsprechenden Publikationen sowie teilweise mit direkten Links zu den Originalstatistiken. Blättert man durch die einzelnen Bildungsstationen und -felder, so könnte man meinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 96 Seiten haben die OECD-Experten die wichtigsten Ergebnisse ihrer Bildungsstudien der letzten Jahre zusammengefasst. Vom Kindergarten bis zur Hochschule, vom Lebenslangen Lernen bis zu Fragen der Bildungsrendite. Alles mit Verweisen auf die entsprechenden Publikationen sowie teilweise mit direkten Links zu den Originalstatistiken. Blättert man durch die einzelnen Bildungsstationen und -felder, so könnte man meinen, dass Bildungstechnologien bzw. e-Learning keine große Rolle spielen. Auf E-Learning wird kurz im Rahmen der Hochschullehre verwiesen <em>(&#8221;E-learning has not yet revolutionised learning and teaching in higher education systems&#8221;,</em> S. 44), &#8220;Internet&#8221; und &#8220;Web &#8221; ergeben genau einen einzigen Treffer im gesamten Dokument. Die Fragen und Antworten zur Bildung scheinen woanders zu liegen.<br />
<a href="http://www.oecdbookshop.org/oecd/display.asp?sf1=identifiers&amp;st1=962009021E1" target="_blank"><span>OECD Centre for Educational Research and Innovation</span>, 19. März 2009</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/04/09/education-today-the-oecd-perspective/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Blick hinter die Kulissen der betrieblichen Weiterbildung in Deutschland</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/03/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-betrieblichen-weiterbildung-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/03/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-betrieblichen-weiterbildung-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 07:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[bibb]]></category>

		<category><![CDATA[cvts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2009/03/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-betrieblichen-weiterbildung-in-deutschland/</guid>
		<description><![CDATA[Schon vor einem Jahr erschien diese Meldung, nur lag damals der Fokus auf Europa. Jetzt also: &#8220;Die betriebliche Weiterbildung in Deutschland stagniert, teilweise ist sie sogar rückläufig. Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland weiterhin nur einen Platz im Mittelfeld ein.&#8221; Denn im Rahmen der dritten europäischen Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (Continuing Vocational Training [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einem Jahr <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/15/betriebliche-weiterbildung-in-europa-stagniert-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld/" target="_blank">erschien</a> diese Meldung, nur lag damals der Fokus auf Europa. Jetzt also: <em>&#8220;Die betriebliche Weiterbildung in Deutschland stagniert, teilweise ist sie sogar rückläufig. Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland weiterhin nur einen Platz im Mittelfeld ein.&#8221;</em> Denn im Rahmen der dritten europäischen Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (Continuing Vocational Training Survey, CVTS3) gab es eine nationale Zusatzerhebung, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Sie bietet weitere Informationen zum Stand der betrieblichen Weiterbildung in Deutschland. Stichworte sind die Unterstützung der Weiterbildung durch Unternehmen, Lernformen, relevante Kompetenzen und die Unterstützung älterer Beschäftigter. Alles natürlich im Rahmen der &#8220;großen&#8221; Tendenz.</p>
<p>Zwei Punkte seien an dieser Stelle erwähnt: Die Bedeutung von Soft Skills hat sich, so die Erhebung, zwischen 1999 und 2005 fast verdoppelt (in Bezug auf Teilnahmestunden). Und was die <em>&#8220;Lernformen der betrieblichen Weiterbildung&#8221;</em> betrifft, schafft es e-Learning nach wie vor nicht auf diese kurze, exklusive Liste und soll wohl mitgedacht werden, wenn man &#8220;selbstgesteuertes Lernen&#8221; liest.<a href="http://www.bibb.de/de/50699.htm" target="_blank"><br />
Dick Moraal, Barbara Lorig, Daniel Schreiber und Ulrike Azeez, in: BIBB-Report, 7/09, 26. Januar 2009<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/03/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-betrieblichen-weiterbildung-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bildung in Deutschland 2008</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/06/16/bildung-in-deutschland-2008/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/06/16/bildung-in-deutschland-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebenslanges Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2008/06/16/bildung-in-deutschland-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Der zweite nationale Bildungsbericht ist da. Er folgt in Aufbau und Darstellung der Erstauflage aus dem Jahr 2006 und bietet auf über 350 Seiten vor allem Empirisches zum deutschen Bildungswesen. Auf Bewertungen und Empfehlungen wird weitgehend verzichtet, wobei das Zahlenmaterial - oft präsentiert im OECD-Vergleich und mit Erinnerung an bildungspolitische Statements - keineswegs neutral daherkommt.Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite nationale Bildungsbericht ist da. Er folgt in Aufbau und Darstellung der Erstauflage aus dem Jahr 2006 und bietet auf über 350 Seiten vor allem Empirisches zum deutschen Bildungswesen. Auf Bewertungen und Empfehlungen wird weitgehend verzichtet, wobei das Zahlenmaterial - oft präsentiert im OECD-Vergleich und mit Erinnerung an bildungspolitische Statements - keineswegs neutral daherkommt.Im einleitenden Kapitel <em>(&#8221;Bildung im Spannungsfeld veränderter Rahmenbedingungen&#8221;)</em> legen die Autoren den Fokus auf den demografischen Wandel, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Veränderungen sozialer Lebensformen. Man schließt hier an den Vorgänger 2006 an, fasst sich kürzer, ohne allerdings technische Entwicklungen wie das Internet auch nur am Rande zu erwähnen. Das Wort taucht im gesamten Bericht kein einziges Mal auf!</p>
<p>Ich habe mir dann noch das Kapitel <em>&#8220;Weiterbildung und Lernen im Erwachsenenalter&#8221;</em>  durchgelesen, wobei sich der Bericht hier auf bereits bekanntes, im Januar <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/001777.html">veröffentlichtes</a> Zahlenmaterial stützt. Wie 2006 weisen die Autoren wieder auf einen Grundwiderspruch der Weiterbildungsdebatte hin: <em>&#8220;Obwohl Politik, Wirtschaft und Wissenschaft lebenslanges Lernen von allen Individuen fordern, wurden die Weiterbildungsbudgets zum Teil dramatisch gekürzt.&#8221; </em>(S. 46)</p>
<p>Ansonsten ist der Bericht eine Fundgrube mit Informationen und Zahlen über alle Bildungsbereiche und -systeme hinweg. Verständlich, benutzerfreundlich - und online verfügbar.<br />
<strong><a href="http://www.bildungsbericht.de/">Autorengruppe Bildungsberichterstattung, im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Juni 2008</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/06/16/bildung-in-deutschland-2008/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/18/weiterbildungsbeteiligung-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/18/weiterbildungsbeteiligung-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 06:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[kerres]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2008/02/18/weiterbildungsbeteiligung-in-deutschland/</guid>
		<description><![CDATA[Weitere Zahlen zur Weiterbildung liegen vor. Dieses Mal ist das BMBF der Auftraggeber, ein Projektverbund unter Federführung von TNS Infratest Sozialforschung hat sich der Sache angenommen. Im Mittelpunkt des vorliegenden Berichts steht die Weiterbildungsbeteiligung der 19-64-jährigen Bevölkerung in den letzten 12 Monaten (für den besseren Überblick: am Freitag ging es um die Weiterbildungsaktivitäten von Unternehmen!). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Zahlen zur Weiterbildung liegen vor. Dieses Mal ist das BMBF der Auftraggeber, ein Projektverbund unter Federführung von TNS Infratest Sozialforschung hat sich der Sache angenommen. Im Mittelpunkt des vorliegenden Berichts steht die Weiterbildungsbeteiligung der 19-64-jährigen Bevölkerung in den letzten 12 Monaten (für den besseren Überblick: am <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/15/betriebliche-weiterbildung-in-europa-stagniert-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld/" target="_blank">Freitag</a> ging es um die Weiterbildungsaktivitäten von Unternehmen!). Die wichtigsten Ergebnisse:1. Der seit 1997 rückläufige Trend konnte gestoppt werden: Die Beteiligungsquote von 43 Prozent zeigt eine leicht steigende Tendenz gegenüber 2003 (41%).<br />
2. Informelle Lernaktivitäten nehmen zu. Von 61% der Erwerbstätigen, die 2003 an Formen der informellen beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben, auf 68%.<br />
3. Von diesem Trend profitieren auch die Lernangebote mit Hilfe computergestützter Selbstlernprogramme (plus 7 Prozentpunkte) sowie Lernangebote im Internet (plus 6 Prozentpunkte).</p>
<p>Schaut man sich, durch diese Zahlen neugierig geworden, gerade den Bereich des informellen Lernens genauer an, wird die Luft allerdings schnell dünn. Wie Michael Kerres <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4345">anmerkt</a>, überrascht es z.B. mit Blick auf die in der Befragung vorgegebenen Aktivitäten, dass nicht von einer 100 prozentigen Beteiligungsquote berichtet wird. Immerhin geht es um Alltägliches wie z.B. <em>&#8220;Lernen durch Ausprobieren&#8221;</em>!<br />
Zum anderen: Es ist nicht deutlich, warum der Besuch eines Programmierkurses als &#8220;formalisierte Weiterbildung&#8221; gilt, das computergestützte Selbstlernprogramm zum gleichen Thema jedoch als &#8220;informelle berufliche Weiterbildung&#8221;.</p>
<p>So ist es sicher begrüßenswert, dass der Bereich des informellen Lernens auch im Rahmen dieser europaweiten (!) Erhebung mehr und mehr Aufmerksamkeit gewinnt. Es ist allerdings auch zu befürchten, dass das vorgestellte Untersuchungsinstrumentarium dem komplexen Gegenstand immer weniger gerecht wird.<br />
<strong><a href="http://www.bmbf.de/pub/weiterbildungsbeteiligung_in_deutschland.pdf">Bernhard von Rosenbladt und Frauke Bilger, TNS Infratest Sozialforschung, Januar 2008 (pdf)</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/18/weiterbildungsbeteiligung-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Betriebliche Weiterbildung in Europa stagniert - Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/15/betriebliche-weiterbildung-in-europa-stagniert-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/15/betriebliche-weiterbildung-in-europa-stagniert-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 20:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2008/02/15/betriebliche-weiterbildung-in-europa-stagniert-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld/</guid>
		<description><![CDATA[Gewohnt schlechte Nachrichten, dieses Mal von der dritten europäischen  Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung (Continuing Vocational Training Survey  - CVTS 3). &#8220;Deutschland belegt weiterhin nur einen Platz im Mittelfeld - bei  wichtigen Kennziffern sind Rückgänge zu verzeichnen: So nahmen der Anteil  weiterbildender Unternehmen und der Anteil der Unternehmen, die Weiterbildung in  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewohnt schlechte Nachrichten, dieses Mal von der dritten europäischen  Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung (Continuing Vocational Training Survey  - CVTS 3). <em>&#8220;Deutschland belegt weiterhin nur einen Platz im Mittelfeld - bei  wichtigen Kennziffern sind Rückgänge zu verzeichnen: So nahmen der Anteil  weiterbildender Unternehmen und der Anteil der Unternehmen, die Weiterbildung in  Form von Kursen und Seminaren anbieten, ab. Ebenfalls sank der Anteil der  Beschäftigten, die an betrieblichen Weiterbildungskursen teilnahmen, leicht.  Auch die finanziellen Aufwendungen der Unternehmen für diesen Bereich waren  deutlich rückläufig. Allein die Zahl der Weiterbildungsstunden je Beschäftigtem  blieb stabil.&#8221;</em></p>
<p>Neben dieser Pressemitteilung steht auch ein ausführlicherer <a href="http://www.bibb.de/dokumente/pdf/pressemitteilung_7_2008_anlage_bwp.pdf">Artikel</a>  zum Thema online. Hier werden Fakten und Entwicklungen beschrieben,  Interpretationen sollen folgen. Dort heißt es auch: <em>&#8220;Es stellt sich die  Frage, wie dieser Rückgang zu erklären und dann auch zu bewerten ist.&#8221;</em></p>
<p>Vielleicht ein kurzer Versuch an dieser Stelle: Die Vergleichszahlen der  letzten Erhebung stammen von 1999. In den Jahren 2001-2003 haben jedoch viele  Unternehmen ihre Weiterbildung zum Teil dramatisch zurückgefahren. Nur ein Teil  dieses Rückgangs wurde in den letzten Jahren wieder aufgeholt. Es bleibt ein  Minus. Wie gesagt, nur ein kurzer, wissenschaftlich nicht abgesicherter  Interpretationsversuch.<br />
<strong><a href="http://www.bibb.de/de/31600.htm">BIBB,  Pressemitteilung, 7/ 2008 v. 14 Februar 2008</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/15/betriebliche-weiterbildung-in-europa-stagniert-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bildung in Deutschland</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/06/02/bildung-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/06/02/bildung-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 21:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reports]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2006/06/02/bildung-in-deutschland/</guid>
		<description><![CDATA[Auf allen Kanälen kommt gerade diese Nachricht herein: Deutschland hat einen ersten umfassenden Bildungsbericht! Auf über 300 Seiten gibt er Auskunft über Stand und Entwicklung des deutschen Bildungssystems! Den roten Faden bildet die Leitidee der &#8220;Bildung im Lebenslauf&#8221;. Im Vordergrund stehen, das haben nationale Berichte oft an sich, Empirie und Systematik; auf Wertungen und Empfehlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf allen Kanälen kommt gerade diese Nachricht herein: Deutschland hat einen ersten umfassenden Bildungsbericht! Auf über 300 Seiten gibt er Auskunft über Stand und Entwicklung des deutschen Bildungssystems! Den roten Faden bildet die Leitidee der <em>&#8220;Bildung im Lebenslauf&#8221;</em>. Im Vordergrund stehen, das haben nationale Berichte oft an sich, Empirie und Systematik; auf Wertungen und Empfehlungen wird explizit verzichtet.</p>
<p>Was bietet dieser Bildungsbericht? Im einleitenden Teil werden die Rahmenbedingungen erläutert, die sowohl die Ziele als auch den Handlungsspielraum der Bildungsakteure bestimmen: Demographie, Wirtschaft, Globalisierung, die Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft sowie veränderte Familien- und Lebensformen. Alte Bekannte also.</p>
<p>Wirft man einen Blick in das Kapitel G, <em>&#8220;Weiterbildung und Lernen im Erwachsenenalter&#8221;</em>, so weist der Bericht unmissverständlich auf einen &#8220;Grundwiderspruch&#8221; unserer Bildungsanstrengungen hin: <em>&#8220;Die breite öffentliche Rhetorik über die Bedeutung von lebenslangem Lernen für die persönliche Entfaltung, die Teilhabe am Erwerbsleben und die Sicherstellung der Humanressourcen in einer alternden Gesellschaft ist ungebrochen. Dagegen nimmt nach den Daten des Berichtssystems Weiterbildung die individuelle Teilnahme an Weiterbildung seit 1997 ab.&#8221; (124)</em> Punkt.</p>
<p>Wie sieht es aber mit dem informellen Lernen aus? Auch hier ist der Bericht auf der Höhe der Zeit und versucht zu dokumentieren, was bei diesen Lernformen überhaupt zu dokumentieren ist. Das Ergebnis fällt nicht besser aus: <em>&#8220;Die informellen Weiterbildungsformen sind in den letzten Jahren nicht expandiert; bei einzelnen ausgewählten Formen ist sogar eher eine Abnahme zu verzeichnen.&#8221; (130) </em> Hinzu kommt, dass die Teilnahme an informellen Lernaktivitäten korreliert: mit der Teilnahme an formellen Angeboten ebenso wie mit dem höheren Bildungs- und Berufsstand der Teilnehmer.</p>
<p>Zusammenfassend: Auch wenn sich dieser Bildungsbericht aller Wertungen enthalten will, am offensichtlichen Problem der (beruflichen) Weiterbildung kommt er nicht vorbei: Die Reduzierung der finanziellen Förderung durch die öffentlichen Haushalte und Unternehmen ist Fakt, der Rückgang der Beteiligung an (formaler) Weiterbildung ebenso. Aber vielleicht kann der nächste Bericht, 2008 soll er erscheinen, bereits von den neuen kollaborativen Lernformen und der erfolgreichen Selbstorganisation der Bildungshungrigen erzählen.<br />
<strong><a href="http://www.bildungsbericht.de/start.html">Konsortium Bildungsberichterstattung im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, bildungsbericht.de, 2 Juni 2006</a></strong><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_weiterbildung_allgemein.html">Weiterbildung allgemein</a>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/06/02/bildung-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

