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	<title>weiterbildungsblog &#187; Podcasting</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:13:34 +0000</pubDate>
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		<title>Business and Web 2.0: An interactive feature</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/01/10/business-and-web-20-an-interactive-feature/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[mckinsey]]></category>

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		<description><![CDATA[McKinsey führt ja in regelmäßigen Abständen Befragungen durch, die den Stand der Web 2.0-Adaption durch die Unternehmenswelt beleuchten. Mit Hilfe dieses Features kann man darüberhinaus die Entwicklung einiger Themen beobachten. Und wenn man zuerst auf &#8220;Internal purposes: Technologies and tools companies are using internally&#8221; und dann auf &#8220;Training&#8221; klickt, erscheint diese Aufstellung mit den Spitzenreitern: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>McKinsey führt ja in regelmäßigen Abständen Befragungen durch, die den Stand der Web 2.0-Adaption durch die Unternehmenswelt beleuchten. Mit Hilfe dieses Features kann man darüberhinaus die Entwicklung einiger Themen beobachten. Und wenn man zuerst auf &#8220;Internal purposes: Technologies and tools companies are using internally&#8221; und dann auf &#8220;Training&#8221; klickt, erscheint diese Aufstellung mit den Spitzenreitern: Video sharing (48%), Wikis (32%) und Podcasts (32%). Für mich wieder ein Baustein, der die wachsende Popularität bewegter Bilder unterstreicht.<br />
<a href="https://www.mckinseyquarterly.com/Business_and_Web_20_An_interactive_feature_2431" target="_blank">McKinsey Quarterly, Dezember 2010</a> (Registrierung erforderlich)</p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/01/10/business-and-web-20-an-interactive-feature/3923/" rel="attachment wp-att-3923" title="mckinsey_201101.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/mckinsey_201101.gif" alt="mckinsey_201101.gif" /></a></p>
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		<title>Opel: Podcasts in der Vertriebschulung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[back]]></category>

		<category><![CDATA[opel]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcasting ist sicher eines der Themen, die sich in Corporate Learning nicht so durchgesetzt haben, wie es in ihrer Blütezeit - immerhin war &#8220;podcast&#8221; 2005 &#8220;word of the year&#8221; - prophezeit wurde. Um so schöner, wenn mal wieder eine Fallstudie das Licht der Öffentlichkeit erblickt. In der vorliegenden geht es um die Qualifizierung der Opel-Händler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Podcasting ist sicher eines der Themen, die sich in Corporate Learning nicht so durchgesetzt haben, wie es in ihrer Blütezeit - immerhin war &#8220;podcast&#8221; 2005 &#8220;word of the year&#8221; - prophezeit wurde. Um so schöner, wenn mal wieder eine Fallstudie das Licht der Öffentlichkeit erblickt. In der vorliegenden geht es um die Qualifizierung der Opel-Händler, um Anforderungen an Aktualität, Transfersicherung und Nachhaltigkeit und wie sich Podcasts hier als ideale Lösung durchgesetzt haben. Dabei gewähren die Autoren detaillierte Einblicke in den Projektablauf und den Workflow der Podcastentwicklung. Bleibt die Frage, ob das Projekt die Wirren der letzten Monate überstanden hat &#8230;</p>
<p>Aber ich möchte mit diesem Link auch gleich auf die Enterprise 2.0-Fallstudien-Plattform hinweisen, auf der dieser Artikel zu finden ist und wo die Organisatoren Andrea Back, Michael Koch, Stefan Smolnik und Klaus Tochtermann inzwischen eine kritische Masse an Cases erfasst und bewertet haben. Die Opel-Studie beispielsweise gehört zur höchsten Kategorie &#8220;gold&#8221; und ist somit <em>&#8220;für den Einsatz als Fallstudie für die Lehre geeignet und für wissenschaftliche Artikel zitierbar, z.B. Buchkapitel&#8221;.</em> Gut zu wissen.<br />
<a href="http://www.e20cases.org/fallstudien/opel-podcasts-in-der-vertriebschulung/" target="_blank">Stephan Magnus und Michael Hatz, Enterprise 2.0 Fallstudien, 23. Februar 2010</a> <a href="http://www.e20cases.org/2010/02/podcasts-in-der-vertriebschulung-bei-opel/" target="_blank"> </a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/23/opel-podcasts-in-der-vertriebschulung/3275/" rel="attachment wp-att-3275" title="opel_201002.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/opel_201002.gif" alt="opel_201002.gif" align="middle" /></a></p>
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		<title>Educasting in der Finanzdienstleistungs-Branche</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/16/educasting-in-der-finanzdienstleistungs-branche/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

		<category><![CDATA[back]]></category>

		<category><![CDATA[credit suisse]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Projektbericht, der am Learning Center IWI der Hochschule St. Gallen entstanden ist, wird eine besondere Form des Debriefings näher vorgestellt. Beim Debriefing handelt es sich um eine spezielle Methode des Wissenstransfers: &#8220;In einem Debriefing-Interview soll ein Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt, sein Erfahrungswissen weiter vermitteln.&#8221; In der Credit Suisse werden mit betroffenen Mitarbeitern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Projektbericht, der am Learning Center IWI der Hochschule St. Gallen entstanden ist, wird eine besondere Form des Debriefings näher vorgestellt. Beim Debriefing handelt es sich um eine spezielle Methode des Wissenstransfers: <em>&#8220;In einem Debriefing-Interview soll ein Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt, sein Erfahrungswissen weiter vermitteln.&#8221;</em> In der Credit Suisse werden mit betroffenen Mitarbeitern deshalb seit einiger Zeit moderierte Interviews durchgeführt und Nachfolgern als Podcasts zur Verfügung gestellt. Vor diesem Hintergrund setzt der Bericht zwei Schwerpunkte: Im ersten vergleicht der Autor systematisch die verschiedenen Möglichkeiten des Wissenstransfers - von der schriftlichen Dokumentation, über Interviews bis zum Mentoring. Im zweiten Teil werden die Rahmen- und Produktionsbedingungen des Modells &#8220;Educasting&#8221;, das die Credit Suisse pflegt, untersucht. In beiden Teilen enthält der Bericht viele nützliche Informationen für alle, die an ähnlichen Aufgabenstellungen sitzen. Ich würde mir abschließend wünschen, dass die nächste Untersuchung auch die Perspektive des Nachfolgers aufnimmt, der über den Nutzen der ihm zur Verfügung gestellten Informationen berichtet. Dann wäre der Wissenstransfer &#8220;rund&#8221;.<br />
<a href="http://www.calameo.com/books/0000227731c4d99b05de6" target="_blank">Jonathan Riegel, Projektberichte Learning Center IWI-HSG - forschungsorientierte Abschlussarbeiten, Nr. 3/2009</a></p>
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		<title>Tip 18: Five pointers for podcasts</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 21:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine Adresse sucht, auf der es um &#8220;klassisches&#8221; e-Learning geht, auf der eine Fülle praktischer Informationen und Tipps geboten werden und auf der trotzdem über den Tellerrand in Richtung informelles Lernen geschaut wird: dann empfehle ich Kineo. Ich habe schon ein paar mal auf die britische &#8220;E-learning company of the year 2008&#8243; verwiesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine Adresse sucht, auf der es um &#8220;klassisches&#8221; e-Learning geht, auf der eine Fülle praktischer Informationen und Tipps geboten werden und auf der trotzdem über den Tellerrand in Richtung informelles Lernen geschaut wird: dann empfehle ich Kineo. Ich habe schon ein paar mal auf die britische <em>&#8220;E-learning company of the year 2008&#8243;</em> verwiesen, z.B. auf ihre &#8220;E-Learning Top Tips&#8221; und tue es jetzt gerne noch einmal: Tip 18 und 19 handeln vom Podcasting. Im ersten, auf den ich hier verlinke, werden z.B. verschiedene Podcast-Formate skizziert und einige Hinweise zum Handwerkszeug gegeben; im zweiten werden <em>&#8220;five steps to great podcast interviews&#8221;</em> festgehalten, von <em>&#8220;prepare your questions&#8221;</em> bis <em>&#8220;get it out there&#8221;</em>. Man kann den Kineo-Experten für dieses ungewöhnliche &#8220;knowledge sharing&#8221; einfach nur danken.<br />
<a href="http://www.kineo.com/elearning-tips/top-18-five-pointers-for-podcasts.html" target="_blank">Kineo, März 2009</a></p>
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		<title>How Technology Is Transforming the Lecture</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 22:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Vorlesungen ein primär akademisches Format sind, zeigt der Artikel sehr schön, wie an der Schnittstelle von Technologie und Didaktik neue Ideen und Impulse entstehen können. Professoren geben hier zu Protokoll, wie sie mit Hilfe von Podcasts, Mash-Ups und Facebook spannendere und interaktivere Vorlesungen gestalten konnten, wie sie darüber nachgedacht haben, Studierende direkter anzusprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Vorlesungen ein primär akademisches Format sind, zeigt der Artikel sehr schön, wie an der Schnittstelle von Technologie und Didaktik neue Ideen und Impulse entstehen können. Professoren geben hier zu Protokoll, wie sie mit Hilfe von Podcasts, Mash-Ups und Facebook spannendere und interaktivere Vorlesungen gestalten konnten, wie sie darüber nachgedacht haben, Studierende direkter anzusprechen und zu engagieren, kurz: wie sie ihre bestehenden Routinen auf den Prüfstand gestellt haben. Und dabei selbst Spaß an neuen Ausdrucksmöglichkeiten fanden. Was will man mehr?<br />
<a href="http://www.universityaffairs.ca/2008/11/03/how-technology-is-transforming-the-lecture.aspx" target="_blank">Suzanne Bowness, University Affairs, 4. November 2008</a></p>
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		<title>Lifetime Podcasting</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:30:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn heute über Web 2.0 in Unternehmen diskutiert wird, dann geht es um Wikis, um Blogs und RSS, aber ganz selten um Podcasts. Das ist in der Hochschulpraxis anders, wie auch die vorliegende Dokumentation der &#8220;ersten österreichischen Fachtagung für Podcast&#8221; bestätigt. Die Initialzündung zur Tagung kam aus Graz, aber Referenten und Teilnehmer decken die laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn heute über Web 2.0 in Unternehmen diskutiert wird, dann geht es um Wikis, um Blogs und RSS, aber ganz selten um Podcasts. Das ist in der Hochschulpraxis anders, wie auch die vorliegende Dokumentation der <em>&#8220;ersten österreichischen Fachtagung für Podcast&#8221;</em> bestätigt. Die Initialzündung zur Tagung kam aus Graz, aber Referenten und Teilnehmer decken die laufenden Aktivitäten und Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum gut ab - vom Multimedia Kontor Hamburg bis zur ETH Zürich. Zur Lektüre empfehlen kann ich die Keynote von Mandy Schiefner, in der sie sich mit der Existenz und den Anforderungen einer &#8220;net generation&#8221; sowie dem didaktischen Potenzial von Podcasts auseinandersetzt.   <em>&#8220;Wichtig ist es, die richtigen Szenarien für mobiles Lernen zu finden. 90 Minuten Vorlesung auf dem iPod sind wenig sinnvoll. Wenn allerdings z.B. eine Lernaufgabe damit verbunden wird, z.B. mobil etwas herauszufinden und zu suchen, wenn die/der ProfessorIn in einem zehnminütigem Podcast die Vorlesung noch einmal zusammenfasst usw., ergeben sich neue Möglichkeiten und Chancen einer sinnvollen Integration von Podcasts in den Studienalltag.&#8221; </em>(S.22)<br />
<strong><a href="http://fmysql.tu-graz.ac.at/%7Ekarl/php/v2/verlags_liste.php?id=165&amp;BRSR=0">Michael Raunig, Martin Ebner, Sigrid Thallinger, Winfried Ritsch (Hrsg.), Proceedings der ersten österreichischen Fachtagung für Podcast, April 2008 </a></strong></p>
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		<title>7 things you should know about Skype</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 21:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft des Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Handout in der &#8220;7 things &#8230;&#8221;-Reihe liegt vor, dieses Mal geht es um Skype, den VoIP-Anbieter, für den sich gegenwärtig bereits 250 Millionen Menschen registriert haben sollen! Die EDUCAUSE-Autoren steigen mit einem kleinen Praxis-Szenario ein, stellen ausführlich die Technologie vor und ordnen sie dann in die gegenwärtige Lernlandschaft ein. Dabei konzentriert sich diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Handout in der &#8220;7 things &#8230;&#8221;-Reihe liegt vor, dieses Mal geht es um Skype, den VoIP-Anbieter, für den sich gegenwärtig bereits 250 Millionen Menschen registriert haben sollen! Die EDUCAUSE-Autoren steigen mit einem kleinen Praxis-Szenario ein, stellen ausführlich die Technologie vor und ordnen sie dann in die gegenwärtige Lernlandschaft ein. Dabei konzentriert sich diese kurze Vorstellung hauptsächlich auf das Telefonieren; die IM-Features und die Verbindung zum Podcasting kommen aus meiner Sicht etwas zu kurz. Schade, dass dieser Dienst in vielen Großunternehmen (noch) keine Chance hat!<br />
<strong><a href="http://connect.educause.edu/Library/ELI/7ThingsYouShouldKnowAbout/45746">The EDUCAUSE Learning Initiative, Dezember 2007 (pdf)</a></strong></p>
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		<title>Weblogs, Wikis, Podcasts &#038; Co.</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/10/26/weblogs-wikis-podcasts-co-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 07:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich wieder aus Berlin zurück, wo gestern die Neuauflage einer Veranstaltung aus dem Frühjahr stattfand. Andrea Back vom Learning Center der Uni St. Gallen hatte wieder eingeladen und über 50 Teilnehmer waren gekommen. Mehr als ich erwartet hatte! An den Präsentationen hatten wir nichts Grundlegendes geändert, es war also wieder eine Mischung aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich wieder aus Berlin zurück, wo gestern die Neuauflage einer Veranstaltung aus dem <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/001477.html">Frühjahr</a> stattfand. Andrea Back vom Learning Center der Uni St. Gallen hatte wieder eingeladen und über 50 Teilnehmer waren gekommen. Mehr als ich erwartet hatte! An den Präsentationen hatten wir nichts Grundlegendes geändert, es war also wieder eine Mischung aus Überblick und Praxiserfahrungen. Am Ende des Tages waren wir uns aber einig, dass man die Vorstellung der Web 2.0-Dienste zukünftig sicher kürzer fassen kann. Viele wissen heute, was Weblogs, Wikis und soziale Netze sind, so dass man sich mehr auf Wirkmechanismen von Web 2.0 - den &#8220;long tail&#8221;, die &#8220;strength of weak ties,&#8221;, &#8220;push &amp; pull&#8221; usw. - konzentrieren kann. Neben den Praxiserfahrungen selbstverständlich!</p>
<p>Eine interessante Folie aus dem Vortrag von Peter Schütt (IBM) will ich nicht vorenthalten. Sie unterstreicht noch einmal, dass es nicht nur die &#8220;Millennials&#8221; gibt, sondern dass mit jeder Generation ganz bestimmte Herausforderungen verbunden sind:</p>
<p><strong><a href="http://www.learningcenter.unisg.ch/sos/">Universität St. Gallen, Institut für Wirtschaftsinformatik, Learning Center, 25 Oktober 2007</a></strong></p>
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		<title>Eine kurze Theorie des Desperado</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/07/06/eine-kurze-theorie-des-desperado/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 22:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="nachtdeswissens2007.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/nachtdeswissens2007.gif" width="156" height="108" border="0" align="left" vspace="10" hspace="20"/><br />
In seinem <i>&#8220;Wir sind das Netz&#8221;</i>-Special <a href="http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,490723,00.html">verabschiedet</a> der Spiegel gerade das Businessmodell &#8220;Podcasting&#8221;. Die <i>&#8220;Goldgräberstimmung&#8221;</i> vorbei, der <i>&#8220;kommerzielle Durchbruch&#8221;</i> ungewiss - für wen ist also Podcasting noch interessant? Na, zum Beispiel für alle Frankfurter, die es nicht zur &#8220;Nacht des Wissens&#8221; nach Hamburg geschafft haben, aber trotzdem hören wollen, was Jan Philipp Reemtsa zu sagen hatte. Grund genug!<br />
<b><a href="http://www.podcampus.de/node/624">Jan Philipp Reemtsma, podcampus, 3 Juli 2007</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_podcasting.html">Podcasting</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Podcasting: A Teaching with Technology White Paper</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/07/06/podcasting-a-teaching-with-technology-white-paper/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/07/06/podcasting-a-teaching-with-technology-white-paper/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 22:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="podcasting2007.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/podcasting2007.gif" width="200" height="261" border="0" align="left" vspace="10" hspace="20"/><br />
Ein nützliches Paper für alle, die über Podcasting in der Hochschullehre nachdenken. Die Autorin Ashley Deal (Carnegie Mellon University) betrachtet den Einsatz von Podcasts in drei Zusammenhängen: (a) <i>&#8220;the creation and distribution of lecture archives for review&#8221;</i>, (b) <i>&#8220;the delivery of supplemental educational materials and content&#8221;</i>, und (c) <i>&#8220;assignments requiring students to produce and submit their own podcasts&#8221;</i>.</p>
<p>Dabei zitiert sie aus verschiedenen Studien, wägt deren Reichweite ab und verweist auch auf kritische Stimmen (so z.B. <i><a href="http://www.uta.edu/huma/agger/fastcapitalism/2_1/brabazon.html">&#8220;Socrates in Earpods?: The Ipodification of Education&#8221;</a></i>, Tara Brabazon, in: <i>Fast Capitalism</i>, 2.1/ 2006). Interessant ist z.B. der Hinweis einer Studie, dass die Mehrheit der Studierenden Podcasts am heimischen Rechner hört und damit das <i>&#8220;anytime, anywhere&#8221;</i>-Argument unterläuft. Auch kommen Podasts als Bausteine eines umfassenden Bildungskonzepts in den Reviews besser weg als aufgezeichnete Vorlesungen. Und so überrascht auch der Schluss nicht: <i>&#8220;Does podcasting enhance education? &#8230; Podcasting does not contain any inherent value. It is only valuable inasmuch as it helps the instructor and students reach their educational goals, by facilitating thoughtful, engaging learning activities that are designed to work in support of those goals.&#8221;</i><br />
<b><a href="http://connect.educause.edu/blog/jklittle/podcastingateachingw/44653">Julie K. Little, EDUCAUSE Connect, 5 Juli 2007</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_podcasting.html">Podcasting</a>]</p>
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		<title>Podcasting for Learning</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 22:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Podcast über Podcasting, aber ich habe das Transkript genutzt (das mache ich häufig, wenn ich die Wahl habe.) Elliott Masie und seine Mitstreiter decken das Feld des Podcasting sehr unterhaltsam und mit vielen Beispielen ab. Ich kann es jedem zum Einstieg empfehlen! Diskutiert werden Fragen wie: Wie lang darf ein Podcast sein? Was unterscheidet ihn von den Audio-Cassetten der siebziger? Ist RSS nicht das eigentlich Revolutionäre? Zuerst sind es Elliott Masie und Russ White (Apple) im Dialog, dann schalten sich Fragesteller dazu.<br />
<b><a href="http://www.masieweb.com/component/option,com_alphacontent/Itemid,122/section,9/cat,33/task,view/id,1471/">Elliott Masie, The MASIE Center, April 2007</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_podcasting.html">Podcasting</a>]</p>
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		<title>Hochschulen und Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 11:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Festzuhalten ist: Magdeburg, Bonn, Freiburg, Hamburg, Erlangen-Nürnberg und viele andere Hochschulen tun es: Sie nutzen Web 2.0-Technologien - vor allem Wikis, Blogs und Social Networking Tools - fürs Lehren &#038; Lernen. Mit Second Life dagegen weiß man noch nichts rechtes anzufangen. Das Ganze funktioniert, so die Autorin, selbst organisiert und bottom up. Und vielleicht kann man auf den anderen Seiten des Campus Innovation-Portals nachlesen, wie sich <i>bottom up</i> und <i>top down</i> vertragen: Thema des Monats April/ Mai sind nämlich <a href="http://www.campus-innovation.de/node/293">Campus Management-Systeme</a>.<br />
<b><a href="http://www.campus-innovation.de/marketing_web20">Claudia Musekamp, Campus Innovation, 21 März 2007</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_euniversity.html">eUniversity</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_web_20.html">Web 2.0</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_weblogs.html">Weblogs</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_podcasting.html">Podcasting</a>]</p>
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		<title>Ne(x)t Generation Learning</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 22:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>

		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[e-learning 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Arbeitsbericht mit 133 Seiten, in dem die Autoren sich auf Spurensuche begeben haben. Theorie und Praxis von Social Software in der Bildung lautete der selbst gesetzte Auftrag. Am Anfang steckt Sabine Seufert das Feld ab: &#8220;Net Generation Learning&#8221; und &#8220;Next Generation Learning&#8221; sind ihre Stichworte, um zuerst die neuen Lernenden, ihre Kompetenzen und Gewohnheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Arbeitsbericht mit 133 Seiten, in dem die Autoren sich auf Spurensuche begeben haben. Theorie und Praxis von Social Software in der Bildung lautete der selbst gesetzte Auftrag. Am Anfang steckt Sabine Seufert das Feld ab: &#8220;Net Generation Learning&#8221; und &#8220;Next Generation Learning&#8221; sind ihre Stichworte, um zuerst die neuen Lernenden, ihre Kompetenzen und Gewohnheiten näher zu beschreiben; und anschließend mit Hilfe der Begriffe e-Learning 2.0 und Personal Learning Environments das Potenzial neuer Bildungstechnologien näher zu beleuchten.</p>
<p>Wie ist der Stand der Forschung zum Thema Social Software in der Bildung? <em>&#8220;Kaum wissenschaftliche Publikationen&#8221;</em> und <em>&#8220;kaum empirische Forschung&#8221;</em> (28/31), so zieht Taiga Brahm die ernüchternde Bilanz einer systematischen Review verschiedener Fachmagazine. Damit ist dann auch der Boden bereitet für eine Anzahl einzelner Berichte, in denen Wikis, Weblogs,  Podcasts und Video-Podcasts vorgestellt werden, inkl. des preisgekrönten e-Learning-Projekts <em>&#8220;eCF - get involved in Corporate Finance&#8221;</em>. Alles sehr ausführlich und praxisnah, mit vielen Verweisen und Links, wobei die Beispiele ausnahmslos aus dem Hochschulbereich stammen. Und immer wieder Hinweise wie: <em>&#8220;Die Forschung zu pädagogischen Einsatzszenarien von Wikis steht noch am Beginn.&#8221;</em> (47) Oder: <em>&#8220;&#8230; entwickelt sich deren Einsatz [von Blogs] in der Hochschullehre nur langsam.&#8221;</em> (84) Ausreichend Stoff für Diplomarbeiten und Forschungsprojekte also.<br />
<strong><a href="http://www.scil.ch/fileadmin/Container/Leistungen/Veroeffentlichungen/2007-02-euler-seufert-next-generation-learning.pdf">Sabine Seufert und Taiga Brahm, Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL), 12. SCIL-Arbeitsbericht, Februar 2007</a></strong> (pdf)</p>
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		<title>Emerging Technologies for Learning</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/03/27/emerging-technologies-for-learning-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 21:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="emerging_technologies2007.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/emerging_technologies2007.gif" width="225" height="319" border="0" align="left" vspace="10" hspace="20"/><br />
Die <i>British Educational Communications and Technology Agency</i>, kurz BECTA, hat eine Reihe von prominenten Autoren in dieser Fortsetzung versammelt. Wie schon im ersten Band, der vor einem Jahr <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/001161.html">herauskam</a>, geht es auch dieses Mal um einen aktuellen Überblick über Potenzial und Praxis von  Bildungstechnologien. Das heißt natürlich heute vor allem Web 2.0, aber auch Second Life und Game-based Learning.</p>
<p>Einführend gibt z.B. Lee Bryant, <i>Headshift</i>, einen Überblick über zentrale Web 2.0-Technologien. Stephen Downes, <i>National Research Council of Canada</i>, stellt die Idee des &#8220;personal learning environment&#8221; in den Mittelpunkt seiner Überlegungen:<br />
<i>&#8220;Taken together, the ideas that underlie the PLE – learning in communities, creation over consumption, and context over class – constitute an instance of a more general approach that may be characterised as ‘learning networks’.&#8221;</i><br />
Marc Prensky wiederum überlegt, wie Lehrer und Schüler, digital immigrants und digital natives, beim Thema Technologien zusammenfinden. Und David Ley, <i>Becta</i>, beschäftigt sich abschließend mit &#8220;ubiquitous computing&#8221; <i>(&#8221;with ubiquitous computing the world becomes the classroom and the computer&#8221;)</i>, aber da selbst der Autor diesen Entwicklungen noch einige Jahre gibt, habe ich mir die Lektüre seiner Zeilen für ruhige Stunden aufgehoben.<br />
<b><a href="http://partners.becta.org.uk/index.php?section=rh&#038;catcode=_re_rp_ap_03&#038;rid=11380">British Educational Communications and Technology Agency (BECTA), März 2007</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_web_20.html">Web 2.0</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_social_software.html">Social Software</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_weblogs.html">Weblogs</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_podcasting.html">Podcasting</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_trends_in_der_weiterbildung.html">Trends in der Weiterbildung</a>]</p>
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		<title>Weblogs, Wikis, Podcasts &#038; Co.</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/03/26/weblogs-wikis-podcasts-co/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 21:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/zuerich2007.gif"><img alt="zuerich2007.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/zuerich2007-thumb.gif" width="175" height="131" border="0" align="left" vspace="10" hspace="20"/></a><br />
Letzten Donnerstag habe ich in Zürich in den Räumlichkeiten der Credit Suisse referiert und diskutiert. Thema waren &#8220;Weblogs, Wikis, Podcasts &#038; Co. - Wissenstransfer der nächsten Generation&#8221;, eingeladen hatte Andrea Back, die das Learning Center an der Universität St. Gallen leitet, und gekommen waren über 80 Teilnehmer! Der Tag war äußerst kurzweilig: Ich durfte einen Überblick zum Thema präsentieren; dann folgte Peter Schütt, IBM, der über die Web 2.0-Aktivitäten seines Unternehmens berichtete. Dabei beeindruckten vor allem die Zahlen sowie die Palette der eingesetzten Anwendungen: 3.500 aktive Blogger, die mindestens zweimal in der Woche neue Einträge in ihre Blogs stellen; mehr als 20.000 Mitarbeiter, die mit Wikis arbeiten; Social Bookmarking, Tagging, Jams, etc. Zwei Erfolgsmodelle hielt Peter Schütt besonders hoch: Zum einen IBM’s <i>Blue Pages</i>, die für alle Mitarbeiter Ausgangspunkt vieler Informations- und Kommunikationsaktivitäten darstellen; zum anderen Instant Messaging, an dem kein IBM-Mitarbeiter vorbeizukommen scheint. Schließlich gab Fabian Fischer, Beck et al. noch einen schönen Überblick zum Thema &#8220;Podcasting&#8221;. Damit waren dann auch schon die Stichworte für die Diskussionen des Nachmittags gegeben. Den Wintereinbruch gab es erst am nächsten Tag!<br />
<a href="http://www.learningcenter.unisg.ch/sosw/">Universität St. Gallen, Institut für Wirtschaftsinformatik, Learning Center, 22 März 2007</a><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_web_20.html">Web 2.0</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_social_software.html">Social Software</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_weblogs.html">Weblogs</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_podcasting.html">Podcasting</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_trends_in_der_weiterbildung.html">Trends in der Weiterbildung</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_informelles_lernen.html">Informelles Lernen</a>]</p>
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