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	<title>weiterbildungsblog &#187; Open Access/ Open Content</title>
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	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:09:41 +0000</pubDate>
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		<title>Sakai Conference: Kamenetz Keynote</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 22:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anya Kamenetz hat ja gerade &#8220;DIY U: Edupunks, Edupreneurs, and the Coming Transformation of Higher Education&#8221; publiziert und macht ihre Rundreise durch die Medien und Konferenzen, was sie im Juni auch zur Sakai Conference nach Denver gebracht hat. Sakai, das nur am Rande, ist hierzulande ja etwas weniger bekannt, aber ein weit verbreitetes Open Source-LMS. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anya Kamenetz hat ja gerade <a href="http://www.amazon.de/DIY-Edupunks-Edupreneurs-Transformation-Education/dp/1603582347/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1278156353&amp;sr=8-3" target="_blank">&#8220;DIY U: Edupunks, Edupreneurs, and the Coming Transformation of Higher Education&#8221;</a> publiziert und macht ihre Rundreise durch die Medien und Konferenzen, was sie im Juni auch zur <a href="http://confluence.sakaiproject.org/display/CONF2010/2010+Sakai+Annual+Conference" target="_blank">Sakai Conference</a> nach Denver gebracht hat. Sakai, das nur am Rande, ist hierzulande ja etwas weniger bekannt, aber ein weit verbreitetes Open Source-LMS. In diesem Artikel verlinkt Michael Feldstein nicht nur auf das Video der Keynote von Anya Kamenetz, sondern er führt sie selbst als Sprecherin in Denver ein (Video), führt noch ein Interview mit ihr (Video) und kommentiert ihre Ausführungen (Blog-Post).</p>
<p>Überhaupt ist seine Einführung der Keynote-Sprecherin Anya Kamenetz mindestens so interessant wie die Keynote selbst. Er stellt sie als die &#8220;Botschafterin der Generation Y&#8221;  vor, zieht Verbindungen zwischen ihrem &#8220;Aktionismus&#8221; und Jamie Oliver und gibt uns eine erste Orientierungs- bzw. Lesehilfe für &#8220;DIY U&#8221;: <em>&#8220;&#8230; which I&#8217;m increasingly inclined to think of as simply a trendier and more provocative name for open education&#8221;.<br />
</em><a href="http://mfeldstein.com/sakai-conference-kamenetz-keynote/" target="_blank">Michael Feldstein, e-Literate, 1. Juli 2010</a><em><br />
</em></p>
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		<title>My TEDxNYED Talk</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Open Access/ Open Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider bin ich erst heute und über Umwegen bei David Wiley&#8217;s Beitrag auf der  TEDxNYED am 6. März 2010 gelandet. 15 Minuten, die man sich gönnen sollte. Natürlich nutzt David Wiley die Zeit, um über sein Thema, &#8220;openness&#8221;, zu sprechen. Und dabei hält er in einfachen Worten fest, was Bildung ausmacht und was neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider bin ich erst heute und über Umwegen bei David Wiley&#8217;s Beitrag auf der  <a href="http://tedxnyed.com/" target="_blank">TEDxNYED</a> am 6. März 2010 gelandet. 15 Minuten, die man sich gönnen sollte. Natürlich nutzt David Wiley die Zeit, um über sein Thema, &#8220;openness&#8221;, zu sprechen. Und dabei hält er in einfachen Worten fest, was Bildung ausmacht und was neue Medien leisten können, wenn man sich daran erinnert.</p>
<p><strong><em>&#8220;Suppose we have two people: One has some kind of expertise, the other  desires to have this expertise but does not. At its core, it is this  asymmetry that makes education possible. And education is the sacred  relationship of sharing that these two individuals enter in to. If the  one refuses to share with the other, there is no education.&#8221;</em></strong><br />
<a href="http://opencontent.org/blog/archives/1270" target="_blank">David Wiley, iterating toward openness, 8. März 2010 </a></p>
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		<title>Open Educational Resources infoKit</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, ob der OER infoKit, den das britische JISC hier zusammengestellt hat, Informationen enthält, die über ähnliche Angebote (siehe z.B. der UNESCO OER Toolkit) hinausgehen. Das mag jeder selbst prüfen. In jedem Fall bieten die Autoren einen Überblick zur OER-Bewegung und konkrete Handreichungen, wenn man selbst als Hochschule zu OER beitragen will.
&#8220;There are [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob der OER infoKit, den das britische JISC hier zusammengestellt hat, Informationen enthält, die über ähnliche Angebote (siehe z.B. der <a href="http://oerwiki.iiep-unesco.org/index.php?title=UNESCO_OER_Toolkit" target="_blank">UNESCO OER Toolkit</a>) hinausgehen. Das mag jeder selbst prüfen. In jedem Fall bieten die Autoren einen Überblick zur OER-Bewegung und konkrete Handreichungen, wenn man selbst als Hochschule zu OER beitragen will.</p>
<p><em>&#8220;There are a number of considerations to take into account when dealing with OERs. These range from specific technical issues to barriers and enablers to institutional adoption. This infoKit aims to both inform and explain OERs and the issues surrounding them for managers, academics and those in learning support.&#8221;</em><br />
<a href="https://openeducationalresources.pbworks.com/" target="_blank">JISC, Juni 2010</a></p>
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		<title>Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn Hochschulen ihre Bildungsinhalte im Web frei zugänglich machen, wird von &#8220;Open Content&#8221; gesprochen. Natürlich will man, dass diese Bildungsinhalte auch genutzt werden und zwar am liebsten von Zielgruppen außerhalb der eigenen Hochschule. Vor diesem Hintergrund haben sich Sandra Schaffert und Martin Ebner angeschaut, was MIT, die Open University und die TU Graz bis heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Hochschulen ihre Bildungsinhalte im Web frei zugänglich machen, wird von &#8220;Open Content&#8221; gesprochen. Natürlich will man, dass diese Bildungsinhalte auch genutzt werden und zwar am liebsten von Zielgruppen außerhalb der eigenen Hochschule. Vor diesem Hintergrund haben sich Sandra Schaffert und Martin Ebner angeschaut, was MIT, die Open University und die TU Graz bis heute ins Netz gestellt und über Zugriffe und Downloads berichtet haben. Die Zahlen sind für die Autoren zufriedenstellend und stützen - <em>&#8220;ganz im Sinne der Ziele des Bologna-Prozesses&#8221;</em> (?) - den eingeschlagenen Weg. Bologna, Open Content, einige Zugriffszahlen. Ich denke, die Analyse darf hier ruhig einen Schritt weiter und tiefer gehen.<br />
<a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/3597" target="_blank">Martin Ebner und Sandra Schaffert, in: Zeitschrift für E-Learning, 2/2010, 16. Juni 2010 (via E-Learning-Blog) </a></p>
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		<title>7 Things You Should Know About Open Educational Resources</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nun sind es fast acht Jahre her, seit MIT sein OpenCourseWare-Projekt startete und begann, Kursmaterialien online zur Verfügung zu stellen. Seitdem sind viele auf den Zug gesprungen, neue Anlaufstellen im Netz entstanden, Deklarationen wurden unterzeichnet und Open Online-Kurse durchgeführt. Für alle, die davon wenig mitbekommen haben, bietet sich diese kurze Zusammenfassung an, die sich ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind es fast acht Jahre her, seit MIT sein OpenCourseWare-Projekt startete und begann, Kursmaterialien online zur Verfügung zu stellen. Seitdem sind viele auf den Zug gesprungen, neue Anlaufstellen im Netz entstanden, Deklarationen wurden unterzeichnet und Open Online-Kurse durchgeführt. Für alle, die davon wenig mitbekommen haben, bietet sich diese kurze Zusammenfassung an, die sich ganz auf die didaktische Seite des Themas konzentriert. Dabei werden folgende &#8220;downsides&#8221; der OER-Bewegung genannt: Qualität, fehlende Feedback-Mechanismen, Copyright und ein häufiges Zögern der Hochschullehrer.<br />
<a href="http://www.educause.edu/Resources/7ThingsYouShouldKnowAboutOpenE/205913" target="_blank">EDUCAUSE, 27. Mai 2010</a></p>
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		<title>Systemic Changes in Higher Education</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein weiterer Artikel, der die Zukunft der Hochschulen zur Diskussion stellt. Zwei Trends bzw. Treiber stellen die Autoren heraus: (a) den immer einfacheren Zugang der Lerner zu Informationen sowie (b) die neuen Möglichkeiten, auch ohne &#8220;mediating agents&#8221; in Lernprozessen miteinander zu interagieren. Noch haben die Hochschulen nur vereinzelt auf diese Veränderungen reagiert. Und auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Artikel, der die Zukunft der Hochschulen zur Diskussion stellt. Zwei Trends bzw. Treiber stellen die Autoren heraus: (a) den immer einfacheren Zugang der Lerner zu Informationen sowie (b) die neuen Möglichkeiten, auch ohne &#8220;mediating agents&#8221; in Lernprozessen miteinander zu interagieren. Noch haben die Hochschulen nur vereinzelt auf diese Veränderungen reagiert. Und auch die Autoren nähern sich - nach einem längeren Blick in die Geschichte - eher fragend der zukünftigen Rolle der Hochschulen. Ihr heutiges Geschäftsmodell baut auf <em>&#8220;content creation and navigation, interactions between learners and faculty, and accreditation&#8221;</em> auf. Diese Einheit, so die Autoren, steht infrage, nicht zuletzt durch die technologischen Möglichkeiten der Netze und Vernetzung.<br />
<a href="http://ineducation.ca/article/systemic-changes-higher-education" target="_blank">George Siemens und Kathleen Matheos, in: in education, Special Issue, Part 2, 2010, 16(1) May </a></p>
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		<title>The Death of the Open Web</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/05/27/the-death-of-the-open-web/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 05:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein Prosa-Glanzstück. Lange Zeit schien alles in die eine Richtung zu gehen: &#8220;open&#8221;. Auch in der Weiterbildung haben wir die &#8220;open&#8221;-Initiativen gesammelt, von &#8220;Open Access&#8221;, über &#8220;Open Educational Resources&#8221; bis &#8220;Open Teaching&#8221;. Und wurden gleichzeitig bestätigt, dass Bezahlmodelle im Web irgendwie nicht funktionieren. Das scheint jetzt anders, Apple sei Dank. Hier mein Lieblingssatz aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Prosa-Glanzstück. Lange Zeit schien alles in die eine Richtung zu gehen: &#8220;open&#8221;. Auch in der Weiterbildung haben wir die &#8220;open&#8221;-Initiativen gesammelt, von &#8220;Open Access&#8221;, über &#8220;Open Educational Resources&#8221; bis &#8220;Open Teaching&#8221;. Und wurden gleichzeitig bestätigt, dass Bezahlmodelle im Web irgendwie nicht funktionieren. Das scheint jetzt anders, Apple sei Dank. Hier mein Lieblingssatz aus dem <em>New York Times</em>-Artikel:</p>
<p><strong><em>&#8220;People who find the Web distasteful — ugly, uncivilized — have  nonetheless been forced to live there: it’s the place to go for jobs,  resources, services, social life, the future. But now, with the purchase  of an <span class="meta-classifier">iPhone</span> or an <span class="meta-classifier">iPad</span>,  there’s a way out, an orderly suburb that lets you sample the Web’s  opportunities without having to mix with the riffraff.&#8221;</em></strong></p>
<p>Es gehört sicher zur Ironie der Geschichte, dass auch dieser Artikel in einigen Tagen wahrscheinlich nur noch gegen harte Währung zu lesen sein wird.<br />
<a href="http://www.nytimes.com/2010/05/23/magazine/23FOB-medium-t.html" target="_blank">Virgina Heffernan, The New York Times, 17. Mai 2010</a></p>
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		<title>The value of critique</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 05:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Open Course in Education Futures ist in der fünften Woche. Von den Inhalten und Aktivitäten habe ich leider wenig mitbekommen, aber es sind einige kritische Stimmen zum Kursverlauf aufgetaucht, die für eine generelle Bewertung des Open Course-Modells interessant sind. Ein Teil der Kritik kreist nämlich um die Erwartungen der Gastgeber und Teilnehmer. Nun können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://edfutures.com/" target="_blank">Open Course in Education Futures</a> ist in der fünften Woche. Von den Inhalten und Aktivitäten habe ich leider wenig mitbekommen, aber es sind einige kritische Stimmen zum Kursverlauf aufgetaucht, die für eine generelle Bewertung des Open Course-Modells interessant sind. Ein Teil der Kritik kreist nämlich um die Erwartungen der Gastgeber und Teilnehmer. Nun können zwei Gastgeber (die nebenher auch noch ganz andere Dinge unternehmen) bei 700 Teilnehmern gar nicht anders, als diesen Teilnehmern viel Verantwortung zu übergeben - auch für die Organisation ihrer Lernprozesse. <em>„Highly decentralized&#8221;</em> nennen sie deshalb ihren Ansatz. Auf der anderen Seite steht auch über diesem Projekt „Course&#8221;, und das weckt bei vielen Teilnehmern Erwartungen, was Struktur, Führung, Übersicht und Orientierung betrifft. George Siemens und Dave Cormier machen aus dieser Situation das Beste, indem sie die Kritik offen aufnehmen und versuchen, Missverständnisse auszuräumen.<br />
<a href="http://www.elearnspace.org/blog/2010/05/16/the-value-of-critique/" target="_blank">George Siemens, elearnspace, 16. Mai 2010</a></p>
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		<title>What&#8217;s so good about Open Educational Resources?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/05/14/whats-so-good-about-open-educational-resources/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Steve Wheeler, E-Learning-Experte an der University of Plymouth, hat vor einigen Tagen auf der UNESCO Open Educational Resources Conference in Windhoek/ Namibia präsentiert und seine Slides jetzt online zur Verfügung gestellt. Darin gibt Steve Wheeler eine Übersicht über die OER-Idee, ihre Grundprinzipien, ihre Vorteile und weist noch einmal auf &#8220;3 main areas of activity&#8221; hin:
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://steve-wheeler.blogspot.com/" target="_blank">Steve Wheeler</a>, E-Learning-Experte an der University of Plymouth, hat vor einigen Tagen auf der UNESCO Open Educational Resources Conference in Windhoek/ Namibia präsentiert und seine Slides jetzt online zur Verfügung gestellt. Darin gibt Steve Wheeler eine Übersicht über die OER-Idee, ihre Grundprinzipien, ihre Vorteile und weist noch einmal auf &#8220;3 main areas of activity&#8221; hin:<br />
<em>- creation of open source software and development tools<br />
- creation and provision of open content<br />
- development of open standards and licensing tools</em><br />
<a href="http://www.slideshare.net/timbuckteeth/whats-so-good-about-open-educational-resources" target="_blank">Steve Wheeler, Slideshare, 3. Mai 2010</a></p>
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		<title>Open vs. Closed: Jimmy Wales on Being Open</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/04/30/open-vs-closed-jimmy-wales-on-being-open/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:45:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Open vs. closed&#8221; ist eine der großen Debatten dieser Tage. Auch in der Bildung klopfen &#8220;Open&#8221;-Initiativen (Open Educational Resources, Open Teaching) ja mächtig an der Tür. Auf der anderen Seite feiern &#8220;closed&#8221;-Modelle wie das von Apple spektakuläre Erfolge. Für GigaOM sind diese Widersprüche Anlass, einen Diskurs zu starten. Jimmy Wales macht den Anfang. Auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Open vs. closed&#8221; ist eine der großen Debatten dieser Tage. Auch in der Bildung klopfen &#8220;Open&#8221;-Initiativen (Open Educational Resources, Open Teaching) ja mächtig an der Tür. Auf der anderen Seite feiern &#8220;closed&#8221;-Modelle wie das von Apple spektakuläre Erfolge. Für GigaOM sind diese Widersprüche Anlass, einen <a href="http://gigaom.com/2010/04/20/open-vs-closed-in-the-ongoing-battle-over-control-how-much-is-too-much/" target="_blank">Diskurs</a> zu starten. Jimmy Wales macht den Anfang. Auf die Frage, ob auch &#8220;Open&#8221;-Projekte ein Geschäftsmodell benötigen, gibt er einen hilfreichen Hinweis:</p>
<p><em>&#8220;So there isn’t a good buzzword for this, but you need a <strong>sustainability model</strong>; you need a model that brings in enough attention, revenue, whatever resources you need to make something happen in order to actually get it done.&#8221;</em><br />
<span class="post-meta the-author"></span><a href="http://gigaom.com/2010/04/29/open-vs-closed-jimmy-wales-on-being-open/" target="_blank">Mathew Ingram, GigaOM, 29. April 2010</a></p>
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