Archive | Networking

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The Great Peer Learning Pyramid Scheme

Posted on 18 March 2014 by jrobes

“Peer Learning” gehört ja nicht zu den Konzepten, über die man in der Bildung oder Weiterbildung täglich stolpert. Am nächsten dran sind heute “Learning Communities”, “Communities of Practice” und “Social Learning”. Darauf nimmt Philipp Schmidt allerdings in seinem sympathischen Plädoyer keinen Bezug. Stattdessen beschreibt er mit der “Peer Learning Pyramid” ein Gedankenmodell, in dem sogar der Experte seinen Platz hat.

“Peer learning, enabled by technology, offers a more compelling alternative. To be clear, I am not at all against technology. But I am for a particular type of technology, technology that brings together people, and ideas, and that makes it easier to collaborate and connect. In other words, I hope technology can help us scale the great learning that happens naturally when people get together to work on things they find interesting.”
Philipp Schmidt, dmlcentral, 10. März 2014

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Five community management tips for 2014

Posted on 19 December 2013 by jrobes

“The role of community managers continues to evolve.” So beginnt dieser Artikel, und ich kann mit Blick auf die Social Networking-Plattformen, die in jüngster Zeit in Unternehmen und damit auch in Corporate Learning Einzug halten, hier nur zustimmen. Der Autor, selbst Community Manager bei Red Hat, hat einige Erfahrungen zu “five best practices” zusammengefasst:

“- Empower your top contributors …
- Understand the talents and motivations of participants …
- Avoid burnout …
- Provide value to your employer and your community …
- Meeting in person creates more than community …”

Jason Hibbets, opensource.com, 17. Dezember 2013

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Learning and creating knowledge in social networks

Posted on 12 September 2013 by jrobes

Es geht, wie häufig bei George Siemens, in dieser Präsentation um die Rolle von Netzwerken. Dabei verbindet er verschiedene Knotenpunkte, die die wachsende Bedeutung des Denkens und Handelns in Netzwerken unterstreichen: Networks, Knowledge, Innovation, Systems, Learning und schließlich Teaching. Ohne das Audio fehlen etwas die Übergänge, aber schon die Netz-Systematik ist aufschlussreich.

“We always lived in a connected world, except we were not so much aware of it … That has changed drastically in the last decade, at many, many different levels.” (Albert-László Barabási)
George Siemens, elearnspace, 9. September 2013

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Warum sich real treffen, wenn es doch Internet gibt?

Posted on 30 April 2013 by jrobes

Der Titel kann auch falsch gelesen werden, denn Jöran Muuß-Merholz geht es gerade um das reale Treffen und die Formate, die sich dabei neben BarCamps und EduCamps entwickelt haben: “Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten.” Vorgestellt werden Hackathons, (Book-)Sprints, Edithons/ Editing Marathons und Eduhacking. Manchmal ist auch die Rede von “Unconferences”, und meistens geht es um aktiven Austausch und konkrete Projekte. Im Gespräch mit Philipp Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab und Gründer der Peer To Peer University (P2PU), gibt es noch etwas Einordnung und Hintergrund.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 30. April 2013

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Facebook fürs Büro

Posted on 20 April 2012 by jrobes

Statt E-Mails lieber soziale Netzwerke, und vor der Informationsflut bewahren uns nur intelligente Filter. Das ist die Quintessenz dieses Artikels, der zuerst alle Aufmerksamkeit auf Chatter (Salesforce) lenkt, aber kurz vor dem Ende noch Yammer und Wunderkit auf die Party lässt.
Christoph Koch, brand eins, 3/2012

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Facebook statt Feuerwehr

Posted on 29 March 2012 by jrobes

Es geht um interne soziale Netzwerke. Und der Artikel arbeitet mit einigen Bildern und Formeln (die Rede ist z.B. von “einer Art internen Kulturrevolution”), die wohl sein müssen, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die nackten Nachrichten lauten: Continental hat eine Plattform mit dem Namen “Connext” eingeführt. Und: “Conti ist mit diesem Vorstoß nicht allein. Von Allianz, Bayer und Deutscher Telekom über Lufthansa und Adidas bis zur Deutschen Post: Immer mehr Unternehmen bauen auf interne Online-Netzwerke. Nach einer Studie des amerikanischen Marktforschungsinstituts Gartner werden im Jahr 2014 ein Fünftel der Mitarbeiter in aller Welt über firmeneigene Netzwerke kommunizieren, anstatt E-Mails zu schreiben.” Wie an dieser Stelle schon öfters gesagt: Das sind auch Lernplattformen.
Johannes Ritter, FAZ.net, 22. März 2012

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Using Twitter as a Professional Development Tool

Posted on 09 March 2012 by jrobes

Twitter als Einstieg und Mittelpunkt einer Persönlichen Lernumgebung, eines “Personal Learning Networks”. Der Autor bricht eine Lanze für das selbstorganisierte, informelle Lernen mit/ durch Social Media und schließt mit zwei interessanten Literaturhinweisen: “Nuts and Bolts: Building a Personal Learning Network (PLN)” (Jane Bozarth) und “Build a powerful PLN” (Steve Wheeler).

“A well-cultivated PLN can also be your most powerful search engine, surpassing Google or Yahoo. When I am researching a learning and performance topic, my PLN is my primary research tool. Instead of a Google search, I send a question out to my network, and quickly receive answers to my query that come from the minds and experience of individuals I have chosen to connect with. In almost all cases, the resources shared by my PLN are better than those I am able to find from a standard Google search.”
David Kelly, Learning Circuits Blog, 6. März 2012

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Share&Learn

Posted on 16 May 2011 by jrobes

Eigentlich haben die Dinge, die Jane Hart anpackt, Hand und Fuß. Bei ihrem neuesten Projekt, oder vielleicht besser: Experiment, kann ich jedoch noch nicht erkennen, wo es hingehört: “Share&Learn is a brand new type of learning platform. It is a collaboration platform where members can share links, resources, ideas, experiences, tips, etc about the use of learning and performance trends, technologies and tools, and learn from one another – both informally and formally!”

Weiter schreibt Jane Hart: “It is a fundamentally different platform in that formal learning is embedded within an (informal) collaboration platform – not the other way round!” Doch gerade dieser Punkt erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Und meine Mitgliedsanfrage für die Gruppe “How to run a formal course on Share&Learn” wartet noch auf die Bestätigung. Da hilft nur: Selbst ein Bild machen.
Jane Hart, Share&Learn, Mai 2011

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Small Change. Why the revolution will not be tweeted

Posted on 05 October 2010 by jrobes

Malcolm Gladwell hat sich die Frage gestellt, welche Art von Aktivitäten eigentlich durch Social Media und Social Networking initiiert werden. Und ist dazu in die 1960er Jahre zurückgegangen, in die Zeit der Bürgerrechtskämpfe in den USA. “High-risk activism” nennt Gladwell die Proteste dieser Jahre, gegründet auf “strong ties” und hierarchische Strukturen. Und heute? Wie sind die Bewegungen der Netze einzuordnen, denen in kurzer Zeit Millionen folgen? Eine Renaissance des “social activism” etwa, wie viele sagen? Nein, es ist etwas völlig anderes, sagt Malcolm Gladwell. Denn die “weak ties” der sozialen Online-Netzwerke motivieren nur zu “low-risk activism”.  Und an die Adresse von Clay Shirky (”Here Comes Everybody”) gerichtet:

“Fifty years after one of the most extraordinary episodes of social upheaval in American history, we seem to have forgotten what activism is.”

Ein “must read”! Allein schon, weil es diese kluge Replik von David Weinberger provoziert hat (”Gladwell discovers it takes more than 140 characters to overturn a government”).
Malcolm Gladwell, The New Yorker, 4. Oktober 2010

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Marc My Words: OMG, I’m Tweeting!

Posted on 13 September 2010 by jrobes

Marc J. Rosenberg ist der einzige E-Learning-Autor, von dem ich gleich zwei Bücher im Regal stehen habe und die beide zudem noch gemeinhin als Standardwerke bezeichnet werden (zu Recht!). Jetzt hat Marc Rosenberg auf das Schreiben eines weiteren Buches verzichtet und sich stattdessen auf eine monatliche Online-Kolumne, “Marc My Words”, eingelassen. In der aktuellen Ausgabe beschreibt er seine Annäherungen an die Welt der Social Media. E-Learning 1.5 trifft E-Learning 2.0.

“I began my journey with LinkedIn, in my view the most professionally focused of the major social networking tools. And here was where my education began. I quickly realized that the communication wasn’t what mattered most … “
Marc J. Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. September 2010

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Networked Individuals: How they are reshaping social life and learning environments

Posted on 22 April 2010 by jrobes

Mir ist der Begriff “networked individuals” sehr sympathisch. Der Soziologe Barry Wellman (Toronto) hat ihn vor einigen Jahren vorbereitet (”networked individualism”) und Lee Rainie greift ihn in dieser Präsentation auf, um zu beschreiben, wie neue Technologien unsere sozialen Beziehungen verändern. Konkret geht es hier um “9 ways the inform and influence ecosystem has changed in the digital age and pushed along networked individualism”.
Lee Rainie, Pew Internet & American Life Project, 14. April 2010

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Vernetzte Lernende: Ideal- und/oder Zerrbild?

Posted on 23 October 2009 by jrobes

Matthias Heil hat einen langen Beitrag zum Thema geschrieben, der mit dem Video “The networked student” einsteigt. Und er praktiziert die Vernetzung gleich selbst, indem er via Twitter zu Kommentaren aufgerufen hat (so macht man das heute: “@jrobes @retemirabile @dieGoerelebt @jeanpol @thbernhardt @cspannagel mdB um Kenntnisnahmne, gerne auch zur Ergänzung: http://bit.ly/QEbiT”). Leider ist der Appell erst mit Verspätung bei mir angekommen, und inzwischen hat sich eine lebhafte Diskussion entwickelt, die um Tools, Kompetenzen und die Rolle der Lehrenden kreist. Unmöglich, sie an dieser Stelle wiederzugeben, deshalb bitte selbst ein Bild machen!

“Wo fangen wir an? … Ausgehen müssen wir von uns selbst: Wie sieht es denn mit unserer Vernetzung aus? Sind wir in der Lage, selbst die Erfolgserlebnisse zu haben, zu denen wir auch unsere jungen Lernenden führen wollen? Haben wir die Kraft, die Kompetenz und die Nerven, bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu entwickeln? Bei aller Begeisterung für Vernetzung und Kollaboration bleiben beide doch Worthülsen, wenn wir sie selbst nicht in für uns befriedigender Weise einzulösen imstande sind. So ist das Konzept vernetzt Lernender sicherlich ein Stück weit Ideal, angesichts der unvollkommenen Umstände im deutschen Bildungswesen und der sicher nicht bei der Mehrheit der Lehrkräfte vorauszusetzenden eigenen Praxis von Kollaboration und Vernetzung vielleicht auch Zerrbild.”
Matthias Heil, 19. Oktober 2009

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Sind Edu- oder BarCamps nur eine Modeerscheinung?

Posted on 07 October 2009 by jrobes

… fragt Martin Ebner (e-Learning Blog), Gastgeber der aktuellen Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals. Vielleicht genau zur rechten Zeit. Denn am 9./ 10. Oktober findet das erste KnowledgeCamp in Karlsruhe statt. Und am 6./ 7. November bereits das vierte EduCamp im deutschsprachigen Raum (Graz). Von den unzähligen Web 2.0-BarCamps ganz zu schweigen. Bewegt sich da etwas in der Konferenzlandschaft? Wer also bereits Erfahrungen mit dieser Art der “Unkonferenz” gesammelt hat oder in Kürze sammeln wird, ist herzlich eingeladen, mit einem Beitrag die Diskussion voranzutreiben. Redaktionsschluss ist der 31. Oktober.

“Seit nun doch schon geraumer Zeit und vor allem seit der Web 2.0-Bewegung haben sich zunehmend BarCamps etabliert. Eine Form der Zusammenkunft, die auch sehr gerne als Unkonferenz bezeichnet wird. Man kommt zusammen, tauscht sich aus und dies möglichst ungezwungen und frei. Erwartet wird einzig die aktive Teilnahme, z.B. in Form einer Präsentation oder der Organisation eines Workshops. …
- Brauchen wir diese neue Konferenzform überhaupt?
- Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was ist besser oder schlechter?
- Wie unterscheiden sich BarCamps von üblichen wissenschaftlichen (Bildungs-) Konferenzen?
- Wie könnte sich eine klassische wissenschaftliche Konferenz in Richtung eines Camps entwickeln oder soll sie das überhaupt?”

Martin Ebner, WissensWert Blog Carnival, 1. Oktober 2009

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Editorial zum WissensWert Blog Carnival Nr. 5

Posted on 24 July 2009 by jrobes

Anfang Juni habe ich im Rahmen unseres WissensWert Blog Carnivals die Frage: „Warum twitterst Du eigentlich?” in die Runde geworfen. 32 Rückmeldungen (!) sind eingetroffen, die ich an dieser Stelle kurz zusammenfassen will. Vorneweg: Vielen Twitter-Nutzern scheint es wie mir zu gehen: Man ist neugierig auf Twitter, macht mit, ohne aber genau Rechenschaft über das „Warum” ablegen zu können. Diese Neugierde ist häufig verbunden mit dem Gefühl, über eine Sache nur reden und urteilen zu können, wenn man sich zumindest einmal auf sie eingelassen hat. Warum wird also getwittert? Ich habe drei Gründe gezählt (und unzählige kleine Motive und Antreiber …):

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Social Network Analysis: An Introduction

Posted on 18 June 2009 by jrobes

Mark Granovetter’s vielzitierte Studie, “The strength of weak ties”, sei stellvertretend für einen Ansatz genannt, der sich “social network analysis” nennt. Doch was heißt “Ansatz”: “Social network analysis is neither a theory nor a methodology. Rather, it is a perspective or a paradigm. It takes as its starting point the premise that social life is created primarily and most importantly by relations and the patterns they form.” So schreibt Barry Wellman, einer der führenden Vertreter dieser Disziplin, in dieser kompakten Einführung, die er zusammen mit Alexandra Marin, geschrieben hat. “A thriving research area”, sagt Wellman, was man sich auch mit Blick auf die Popularität von Facebook, Twitter & Co. gut vorstellen kann. Hier aber geht es um einen Überblick, akademisch, grundsätzlich, begriffsklärend, doch sehr interessant.
Alexandra Marin und Barry Wellman, Handbook of Social Network Analysis (forthcoming), 11. Juni 2009 (pdf)

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AT&T Media Kit: Enterprise 2.0

Posted on 12 November 2008 by jrobes

In diesen Tagen sind eine Reihe von Meldungen erschienen, die versichern, dass Unternehmen an Social Networking nicht vorbeikommen. Dazu gehört z.B. diese Reuters-Nachricht (”Social networking sites ‘good for businesses’”). Und dann dieses Enterprise 2.0-Paket, das AT&T geschnürt hat. Es besteht unter anderem aus den Ergebnissen einer Befragung von 2.500 Menschen in fünf europäischen Ländern, inkl. folgender Liste der “Top 5 social networking tools”:

1. Companies’ own collaboration sites on intranets (39%)
2. Internal forums within the company (20%)
3. Company-produced video material shared on intranets (16%)
4. Online social networks, such as LinkedIn and Facebook (15%)
5. External collaboration sites on the web and internal blogging sites (both 11%)

In einem beiliegenden White Paper wird etwas ausführlicher erläutert, was Social Networking für Unternehmen bedeutet. Wir finden hier natürlich die bekannten Hinweise auf veränderte Kulturen, Kommunikationsformen und Organisationsstrukturen, aber - unter dem Stichwort “Corporations will adapt their motivation and career path systems” - auch eine interessante Beschreibung neuer, zukünftiger Rollenprofile:

“To get employees to participate in collaborative work, corporations will need to adapt their motivation systems; they will also have to find inside the company or recruit externally the best “animators”, who will value the quintessence of the new tools. Lastly, they need to develop community motivations and rewards, in addition to just targeting individuals.
Regarding career path, becoming an “animator” (a business blogger for example) will be recognized as a specific complementary experience, and expert paths will become more open as new tools help individuals to become visible and known within the community with minimal barriers. And excellence will remain the ingredient for success.” (siehe zu diesem Beitrag auch Ellen Trude)
AT&T, November 2008

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Networking is vital for successful managers

Posted on 09 May 2008 by jrobes

Networking aus klassischer Management-Perspektive. Zitiert wird Herminia Ibarra, INSEAD Professor of Organisational Behaviour, die hier erklären darf, dass Networking für Führungskräfte elementar ist. “Ibarra says many managers tell her they just don’t have the time to network or that they consider it unsavory. If you want to succeed you need to make the time.” Das gilt nicht nur für Führungskräfte.
INSEAD Knowledge, 2008

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Seven Habits of Highly Connected People

Posted on 03 April 2008 by jrobes

Wie verhalten wir uns in Netzwerken? Die Ratschläge von Stephen Downes zielen nicht auf “guten Umgang”, sondern auf eine, sagen wir, “richtige Balance”. Konkret:
1. Be Reactive
2. Go With The Flow
3. Connection Comes First
4. Share
5. RTFM
6. Cooperate
7. Be Yourself

Ich greife einfach mal zwei Punkte heraus. Da ist “Share”:
“We’re all heard the advice to “think win-win”. Forget that advice. If you follow that advice, you will always be looking at things and saying, “what’s in it for me?” That’s exactly the wrong attitude to have in a connected world.
The way to function in a connected world is to share without thinking about what you will get in return. It is to share without worrying about so-called “free-riders” or people taking advantage of your work.”

Genau, und für sich selbst wird man sicher eine Form finden, das “share” umzusetzen. Aber im Geschäftsalltag, in dem jede Information eine potenzielle unique selling proposition sein könnte, stößt dieses Prinzip, fast möchte ich sagen: naturgemäß, auf Misstrauen.

Und dann RTFM: “RTFM stands for ‘Read The Fine Manual’ (or some variant thereof) and is one of the primary rules of conduct on the internet.
What it means, basically, is that people should make the effort to learn for themselves before seeking instruction from others.”

Liebe Studierende, die Ihr vor Euren Diplomarbeits-Themen sitzt und die Online-Communities als bequeme Ressourcen entdeckt habt: Bitte lest das!
Stephen Downes, Lisa Neal’s Blog, 3 April 2008

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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