Posted on 03 June 2011 by jrobes
Der Artikel enthält weniger als man erwartet, ist eher ein Appell, garniert mit einigen Links auf (kostenpflichtige) Reports und Veranstaltungen. Mobile Learning, so Bill Brandon, ist eine “transformative opportunity”, um formales Training zu erweitern. Deshalb:
“It is a mistake to try to implement a full “course” as an mLearning application, or to think of mLearning as classic asynchronous eLearning but on a smaller screen. In order to avoid this, designers must think through their instructional strategy (how to effectively combine the various modalities and platforms) and their implementation strategy (it may be better to start with performance support via mobile than to start with delivery of instruction).”
Bill Brandon, Learning Solutions Magazine, 1. Juni 2011
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Posted on 30 May 2011 by jrobes
Martin Ebner hat uns diese Slideshow zum Thema der Woche im Rahmen unseres OpenCourses zur Verfügung gestellt. Sehr interessant sein Hinweis auf den “80-25 Gap”: 81 Prozent der SchülerInnen würden ihr Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden. Aber nur 25 Prozent der Lehrer wären bereit, ihnen zu folgen. Dann folgt eine Übersicht über verschiedene Einsatzfelder: m-Information, Podcasting, Geolocation, Social Networks, eBooks, mobile Apps. Bevor es am Ende heißt: “The future is digital …”
Wer übrigens mit Martin Ebner seine Präsentation diskutieren will, kann das heute um 17:00 Uhr hier tun!
Martin Ebner, Slideshare, 22. Mai 2011
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Posted on 26 May 2011 by jrobes
Clark Quinn antwortet hier auf 10 Fragen, die ihm zum Thema “Mobile Learning” gestellt wurden. Die Antworten sind lesenswert, wie schon Clarks Definition des Gegenstands andeutet:
“1. How do you define mobile learning?
I really think mobile learning is about augmenting the brain wherever and whenever you are, or, as I say “accessorize your brain”. Yes, you can get into elegant definitions (I like how Judy Brown mentions size, familiarity, and omnipresence), but really it’s about how it’s used. I advocate not thinking about courses on a phone, but instead about augmenting formal learning and augmenting performance.”
Clark Quinn, Learnlets, 17. Mai 2011
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Posted on 28 April 2011 by jrobes
Auch wenn es hierzulande noch Zukunftsmusik sein mag, in US hat für viele mit dem iPad eine neue Ära begonnen. Auch für Jay Cross, wenn er an mobile learning denkt. Deshalb will er mit diesen Tipps verhindern, dass sich die Fehler aus der Zeit wiederholen, als e-Learning eingeführt wurde. Es sind, wie der Titel andeutet, strategische Ratschläge, z.B.
“1. Don’t assess how mobile fits in your blended learning strategy. …
2. Keep mLearning content development tactical. …
3. Use rapid authoring tools. …
4. Forget about your classroom materials: …
… “
Jay Cross, Internet Time Alliance, 13. April 2011
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Posted on 12 April 2011 by jrobes
Amit Gautam hat hier “Strengths, Weaknesses, Opportunities and Threats” (SWOT) von Mobile Learning in eine gute und ausgewogene Übersicht gebracht.
“Though there are clear and actionable weaknesses and threats that mobile learning faces today, there is also a set of opportunities that will see mobile learning becoming an integral part of workplace learning strategies in the time to come.”
Amit Gautam, Upside Learning blog, 11. April 2011
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Posted on 11 April 2011 by jrobes
Mit dieser Präsentation hat Inge ‘Ignatia’ de Waard den “free, open and online MobiMOOC course” eingeläutet, der vom 2. April bis zum 14. Mai läuft. MLearning, so Inge de Waard, bedeutet nicht einfach, mit dem Smartphone auf eine Online-Bibliothek zuzugreifen. Sondern mLearning ist
“- collaboration,
- networking
- accessing when most relevant
- learning at any time or in any place that fits YOU,
- getting your context into the learning curve.”
Zwei ausführliche Projektskizzen zeigen sehr schön, was mLearning - jenseits von “Apps” - bedeuten kann. Weitere Ressourcen runden diese Einführung ab.
Inge ‘Ignatia’ de Waard, Slideshare, 4. April 2011
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Posted on 31 March 2011 by jrobes
Die aktuelle Ausgabe des EDUCAUSE Quarterly Magazine widmet sich ganz dem Thema “Mobile”! Mehr als ein Dutzend Artikel, einige von ihnen peer-reviewed, andere sehr pragmatisch und anwendungsbezogen, alle natürlich mit dem Fokus auf Hochschullehre und Studierende. Doch die Erfahrungen und Ergebnisse scheinen übertragbar, z.B. wenn Rochelle Rodrigo klagt: “Higher education should stop thinking about these powerful mobile multimedia devices as only consumption devices - to live up to the promise of mobile learning, students should use them as production devices.”
Rochelle Rodrigo, EDUCAUSE Quarterly Magazine, Vol. 34, Nr. 1/2011
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Posted on 23 March 2011 by jrobes
Inzwischen haben Offene Online-Kurse ja schon einen festen Platz im Alltag der Edu-Community. Ignatia de Waard kündigt hier einen weiteren an, mit dem Titel “MobiMOOC”: “Mobile learning (mLearning) is all the rage at the moment, but how do you get started and how do you maximize the mLearning plans you have? Simple, follow this free online course …”
Der Kurs dauert 6 Wochen, mit verschiedenen Schwerpunkten und Facilitators, und will die Social Media-Kanäle nutzen, die das Web heute bietet. Ein Smartphone zu besitzen, ist mit Blick auf das Thema sicher sinnvoll bzw. notwendig.
Ignatia de Waard, @Ignatia Webs, 17. März 2011
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Posted on 07 March 2011 by jrobes
Dieser Link hat eigentlich zwei Seiten. Zum einen verweist er auf einige Fakten zum Thema. Von Marc Prensky bis zu aktuellen Nutzungsdaten zum Mobile Learning. Zum anderen kommt das Ganze, benutzerfreundlich und schön aufbereitet, als “Infographic” daher: Für mich einer der Trends der letzten Monate! Beispiele für Infografiken begegnen einem heute an jeder Ecke. Aber jetzt beginnen natürlich die Fragen: Was sind gute bzw. schlechte Infografiken? Für welche Themen eignen sich Infografiken (abgesehen von Zahlen, natürlich …)? Wieviel Kontext, also z.B. Quellenangaben, braucht es, um Informationen einordnen zu können! Und braucht es eine neue “visual literacy”?
Voxy, Voxy Blog, 22. Februar 2011
Hier ein kleiner Ausschnitt aus besagter Infografik:

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Posted on 24 February 2011 by jrobes
Spannend wird Mobile Learning ja nicht bei den Apps, die dem Nutzer statische Inhalte auf dem Smartphone präsentieren. Spannend wird es, wenn man die Möglichkeiten der mobilen Endgeräte nutzt (Stichworte: Augmented Reality, Location-based Services, aber auch Social Media). Am besten im Rahmen didaktischer Szenarien, in denen die Teilnehmer sich gemeinsam und spielerisch die entsprechenden Kompetenzen aneignen. Ein solches Szenario beschreibt die Autorin hier mit dem Stichwort “mobile Exkursionen”. Aber ich denke, das ist erst der Anfang.
“Mobile Exkursionen halten Aufgaben bereit, die in einer Kombination aus Real Life Infrastruktur und Smartphone-Nutzung bewältigt werden. Damit können sie neben dem Bildungs-Aspekt auch als Testumgebung für die User Experience von location based services (foursquare, gowalla, brightkite etc.), mobilen Netzwerken (Twitter, Facebook etc.) und Informations-Apps wie Layar dienen. Und werden so interessant für Entwickler-Teams oder Agenturen, die die Entwicklung mobiler Apps anbieten.”
Regine Heidorn, eVideo 2.0 an der HTW Berlin, 22. Februar 2011
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Posted on 18 February 2011 by jrobes
Hier kurz und knapp die Punkte, die die amerikanischen Berater von Bersin & Associates Qualifizierungsexperten ins Stammbuch schreiben:
“1. Informal Learning …
2. The power of new mobile technologies to deepen and increase the speed of information flow across organizations. …
3. The increasing inability of current practices to solve all of these new challenges. …”
Josh Bersin/ Bersin & Associates, The Business of Talent Newsletter: Februar 2011
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Posted on 04 February 2011 by jrobes
Mobile, Mobile, Mobile
Es gibt diese bekannte, vielzitierte Aussage von Bertolt Brecht: „Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln. Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, d.h., er würde es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn in Beziehung zu setzen.“ (1932)
Nun haben wir also immer mehr Smartphones, die tollsten „Kommunikationsapparate des öffentlichen Lebens“ und welche Frage wurde auf dem LEARNTEC-Kongress immer wieder gestellt: Ob denn das Programm des Referenten bzw. des Unternehmens, das er vertritt, auch mobil nutzbar wäre?! Das Ganze erinnerte mich an die ersten Jahre des Web-based Trainings, als man das Internet bzw. Intranet als neue Distributionsplattform entdeckte, ohne – bis heute! – die Möglichkeiten der Vernetzung und Verlinkung auch nur ansatzweise zu nutzen. Wo mir auf der LEARNTEC mLearning, Knowledge Nuggets oder Microlearning begegneten, z.B. in den Referaten der Lufthansa oder der ERGO, waren es zugleich die klassischen Trainingsmodelle: Experten entwickeln und Mitarbeiter konsumieren. Und auf die Frage von Christian Swertz (Universität Wien), der die Sektion „Micro Learning“ moderierte, ob man denn planen würde, auch die Kommunikations-Funktion der Smartphones in zukünftigen mLearning-Konzepten zu nutzen, hieß es: „Das ist eine interessante Idee!“
Kurz: Mobile ist ein Trend, dem sich auch die LEARNTEC tapfer stellte. Jens Quadbeck von Google sprach denn auch in seiner Keynote von der „mobilen Revolution“ als Megatrend. Doch noch ist es nicht klar, ob sich dieser Trend auch in neuen didaktischen Konzepten und einer anderen Form des Lernens niederschlagen wird. Continue Reading
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Posted on 09 December 2010 by jrobes
Bevor jetzt die Fragezeichen zu groß werden: Die „80 neuen Technologien” gibt es nur im Titel des vorliegenden Artikels, der die aktuellen Trendberichte verschiedener Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zusammenfasst. Im Kern sind es die bekannten Schwerpunkte, die 2011 stattfinden sollen: allen voran Mobile Learning und Social Learning. Im Kleingedruckten wird es zum Teil spannender, was z.B. den weiteren Vormarsch von eBooks und Videoformaten betrifft. Und natürlich setzen die Berater pflichtgemäß ganz auf Learning Management Systeme, die den neuen Entwicklungen eine Heimat geben und schreiben hier alternative Szenarien eher klein.
Kirsten Seegmüller, CHECKpoint eLearning, Dezember 2010
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Posted on 19 November 2010 by jrobes
Mobile Learning ist ein florierendes Forschungs- und Betätigungsfeld, dem ich neugierig und abwartend zugleich gegenüberstehe. Auf der einen Seite bin ich überzeugt, dass man die immer weiter verbreiteten Mobile-Technologien, dass man “ubiquitious computing” in die Entwicklung von Lernumgebungen integrieren sollte, wo immer es “passt”. Auf der anderen Seite bin ich noch etwas skeptisch gegenüber Initiativen, die “mobile” und Smartphones in das Zentrum ihrer Überlegungen stellen - abgesehen von Konzepten wie z.B. “augmented reality”, die sich über solche Technologien definieren. Denn Smartphones nehmen zwar im Alltag einen immer breiteren Raum ein, liegen aber bei vielen Zielgruppen heute neben Rechner, Notebook und Netbook. Graham Attwell gibt in jedem Fall eine hilfreiche Übersicht über den Stand der Überlegungen zu Mobile Learning: Definitionen, Konzepte und Perspektiven sowie viele Referenzen zum Weiterlesen.
Graham Attwell, Pontydysgu, 19. November 2010
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Posted on 11 November 2010 by jrobes
Eine interessante Vorstellung, aber auch realistisch? Clive Shepherd macht einen kurzen Check und schaut, wie sich Apps & Smart Phones auf folgenden Feldern schlagen: “Viewing content”, “Creating content”, “Collaborating with peers”, “Collaborating live” und “Performance support”. Trotz einiger Abstriche sieht er hier Potential: “Well, apps tend to do one job really well with the minimum of fuss. They are formatted perfectly for the devices on which they are based. They tend not to tempt you away from the job in hand with links, pop-ups and extraneous clutter.”
Mein Fragezeichen hat folgenden Grund: Mein Notebook ist meine zentrale Arbeitsumgebung und bietet mir Zugriff auf alle wichtigen Applikationen. Das iPhone kommt - abgesehen vom Telefonieren, um das es Clive Shepherd aber auch nicht geht (!) - erst richtig ins Spiel, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Und das ist selten der Fall.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 8. November 2010
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Posted on 01 October 2010 by jrobes
Amit Garg lehnt sich weit aus dem Fenster: “I see a whole new world of training coming around with mobile apps as the agents of change.” Seine Argumente: statt Training mehr und mehr Performance Support und statt komplexer Lernangebote lieber punktgenaue, individualisierte Informationen. Was mich zögern lässt: Ich bin umgeben von Notebooks und anderen Endgeräten, so dass für mich z.B. das iPhone nur ein weiteres Werkzeug der Vernetzung ist, aber nicht sein Zentrum. Vielleicht ist das aber auch nur eine Frage der Perspektive …
Amit Garg, The Upside Learning Solutions Blog, 30. September 2010
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Posted on 09 August 2010 by jrobes
Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung hat auch 2010 wieder 65 E-Learning-Experten aus dem deutschsprachigen Raum gefragt, welche Trends die Weiterbildung in Unternehmen morgen bestimmen werden. Einige interessante Ergebnisse: Wenn es darum geht, die wichtigsten Lernformen und -technologien zu identifizieren, wird unverändert an erster Stelle “Blended Learning” (91 Prozent) genannt, gefolgt von “Lerner-Communities/ Social Networks allgemein” (84%) und “Web-Based Trainings” (82%). Da es sich bereits um das fünfte Learning Delphi handelt, sind dabei auch interessante Entwicklungen zu beobachten: So ist der Kurs von “Lerner-Communities/ Social Networks” deutlich, der von “Simulationen” etwas gestiegen, während vor allem “Open Educational Resources” und “Weblogs” - als Lerntechnologien in Unternehmen! - unter den Experten weiter an Wertschätzung verloren haben.
Das MMB hat auch wieder nach den drei wichtigsten E-Learning-Trends gefragt: Hier stehen “Mobile Learning” (36%), “Rapid Learning/ Micro-Learning” (27%) und “Blended Learning” (24%) auf den ersten Plätzen. Auch das von den meisten Experten favorisierte Bildungsszenario geht in diese Richtung: “Die Mehrheit der Experten (83%) geht davon aus, dass bis 2013 „Mikro-Learning“, also die Nutzung kleinster Lernmodule zur Problemlösung am Arbeitsplatz, eine wichtige Rolle spielen wird.”
Sehr schön ist auch die Idee, nach den wichtigsten Messen und Kongressen für die E-Learning-Branche zu fragen. Hier bekamen “LEARNTEC” und “Zukunft Personal” die meisten Stimmen, während es das “EduCamp”-Format noch nicht in die Aufzählung geschafft hat. Das “Learning Delphi 2010″ enthält noch weitere Informationen über den E-Learning-Markt, Lerntechnologien und Zielgruppen. Nicht repräsentativ, aber ein interessantes Blitzlicht.
Disclaimer: Ich war einer der 65 befragten E-Learning-Experten.
MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2010 (pdf)
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Posted on 05 July 2010 by jrobes
Wenn es nicht auf ein paar Gramm und ein spezielles technisches Feature ankommt, werden wir zukünftig verschiedene Möglichkeiten haben, mobil zu lernen: laptops, netbooks, tablets, smart phones und …. Dieses Spielfeld lotet der Autor aus und lädt zum Spekulieren ein. Sein Votum: “Consumer slate tablets defeating desktops, smart phones.” Allerdings macht er einen großen Bogen um die Frage, inwieweit sich das zukünftige “e-learning on the go” von heutigen Lernangeboten unterscheiden wird.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 25. Juni 2010
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Posted on 01 July 2010 by jrobes
Im Moment erscheinen mehr Beiträge zum Thema “Mobile Learning”, als ich lesen und verlinken kann. Trotzdem bin ich beim vorliegenden Artikel hängen geblieben. “Ziel dieses Beitrages ist es, aufzuzeigen, wo das Thema “mobiles Lernen” Anfang 2010 steht.” Der Autor, Daniel Stoller-Schai (UBS), grenzt bei diesem Unterfangen mobiles Lernen klar vom klassischen e-Learning ab und weist ihm einen festen Platz im Tagesablauf des Wissensarbeiters bzw. homo mobilis zu: “Das mobile Endgerät ist das zentrale Medium, um formelle und informelle Aufgaben im Wechsel zwischen privaten und beruflichen Kontexten zu tätigen. Lernaktivitäten sind Bestandteil zahlreicher anderer, sich überlagernder und zum Teil parallel verlaufender Tätigkeiten. Klassische formelle Lernprozesse sind nur noch eine Komponente in einem vor allem durch informelle Lernaktivitäten geprägten Tagesablauf.” (S. 13)
Der Artikel bietet einen schönen Überblick über die möglichen Anwendungsbereiche des mobilen Lernens: Denkaufgaben, Ad-hoc-Informationen, Anleitungen, (Lern-)Spiele, Informationsaustausch, Statusabfragen, Dokumentation von Lernprozessen, Konsumption von multimedialen Lerninhalten sowie die Unterstützung physischer Aktionen. Hinzu kommen aktuelle Informationen über Endgeräte, mobile Lerntechnologien sowie die mit ihnen verbundenen didaktischen Herausforderungen: von der notwendigen Selbstlernkompetenz der Nutzer bis zur “Workplace Learning”-Strategie von Unternehmen. Lesenswert.
Daniel Stoller-Schai, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 32. Erg.-Lfg., April 2010 (via Scribd)
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Posted on 24 June 2010 by jrobes
Ein Großteil meiner Kunden sind Finanzdienstleister und ich überlege noch, wo “Augmented Reality” hier in HR oder Corporate Learning einen Platz haben könnte. Aber “Augmented Reality”, also “erweiterte Realität” oder, wie es im Spiegel hieß, “Mein Handy sieht etwas, was Du nicht siehst”, ist sicher eine der spannendsten Entwicklungen, die Smartphones bieten. Die E-Learning-Experten von Epic haben deshalb hier einige Informationen zum Thema zusammengefasst und, noch wichtiger, einige Filme mit Beispielen verlinkt.
Kath Fleet, Epic Newsletter, Juni 2010
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