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	<title>weiterbildungsblog &#187; Mobile learning</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:13:34 +0000</pubDate>
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		<title>OpenCourse 2012: Mobile Apps</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[Open Access/ Open Content]]></category>

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		<category><![CDATA[apps]]></category>

		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Runde des opco12 ist vorbei. Mobile Apps, so mein Eindruck, waren einerseits ein dankbarer Einstieg, denn (fast) jeder hat hier bereits Erfahrungen sammeln können. Andererseits war es ein durchaus kontroverses Thema, wie die wiederkehrenden Fragen nach dem &#8220;didaktischen Mehrwert&#8221; dieser Apps zeigen. Was wurde in den zwei Wochen diskutiert? Wir hatten eine Online-Session [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Runde des opco12 ist vorbei. Mobile Apps, so mein Eindruck, waren einerseits ein dankbarer Einstieg, denn (fast) jeder hat hier bereits Erfahrungen sammeln können. Andererseits war es ein durchaus kontroverses Thema, wie die wiederkehrenden Fragen nach dem &#8220;didaktischen Mehrwert&#8221; dieser Apps zeigen. Was wurde in den zwei Wochen diskutiert? Wir hatten eine Online-Session mit Christoph Igel, Managing Director des CeLTech, die vieles losgetreten hat und die Marc Göcks in einer <a href="http://opco12.de/files/2012/04/OPCO-Live-Event_MobileApps_Zusammenfassung1.pdf" target="_blank">&#8220;ersten Zwischenbilanz&#8221;</a> ausführlich zusammengefasst hat. Auch einige Teilnehmer haben versucht, etwas Ordnung in die Fülle der mobilen Anwendungen zu bringen, und verschiedene Einsatzszenarien für Apps beschrieben. So hat Claudia Bremer &#8220;Szenarien mobilen Lernens&#8221;,  von der inner- bis zur außer-universitären Nutzung, <a href="http://opco12.de/2012/04/25/systematic-des-mobilen-lernens-vor-allem-im-hochschulbereich/#more-804" target="_blank">unterschieden</a>. Wilke H. Riesenbeck <a href="http://whriesenbeck.wordpress.com/2012/04/26/opco12-alles-mobile-oder-was/" target="_blank">trennt</a> Service Apps, Nice-to-have-Apps und Situierte Apps. Und Jasmin Hamadeh hat diese Vorlagen genommen und <a href="http://www.jasmin-hamadeh.de/mobile-apps-einsatz-erlaubt-schon-bei-erkennbarem-potenzial/" target="_blank">weiter differenziert</a>.</p>
<p>Was führt darüber hinaus die unzähligen Blog-Beiträge und Kommentare zusammen? Ein erster Versuch: Es gibt einen gesellschaftlich-technologischen Trend zu &#8220;mobile&#8221; und &#8220;vernetzt&#8221;, der weit über die Frage nach &#8220;mobile Apps&#8221; hinausgeht. Arbeits- und Lernszenarien werden offener, allgegenwärtiger, grenzenloser; die Geräte, Systeme und Tools immer vielfältiger, so dass heute jedem Lehrenden und Lernenden eine Fülle an Möglichkeiten zur Verfügung steht. Vor diesem Hintergrund ist es schwer einzuschätzen, welche Bedeutung &#8220;mobile Apps&#8221; auf lange Sicht haben werden. Wie lange werden wir überhaupt noch von &#8220;mobile learning&#8221; reden? Doch im Moment bündeln Apps unsere Aufmerksamkeit und unsere Ressourcen. Von daher ist es hilfreich, Kriterien und Erfahrungsberichte an der Hand zu haben, um sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten erkennen zu können.</p>
<p>Viele Beispiele und Links stecken in den Blog-Beiträgen, die der <a href="http://opco12.de/kursblog/" target="_blank">Kursblog</a> zusammenfasst. Oder man schaut auf der entsprechenden <a href="http://opco12.de/programm/24-april-05-mai-2012-mobile-apps/" target="_blank">Themenseite</a> des opco12 nach. Wer nicht ohnehin immer ein Auge für Twitter offen hat, kann <a href="http://opco12.de/tweets/" target="_blank">hier</a> auch die Tweets überfliegen, die bis heute verfasst und mit dem Hashtag &#8220;#opco12&#8243; versehen wurden. Oder man abonniert die täglichen <a href="http://paper.li/VolkmarLa/1328547664" target="_blank">OPCO12 News</a>, die von Volkmar Langer zusammengestellte paper.li-Ausgabe zum opco12.<br />
<a href="http://opco12.de/programm/24-april-05-mai-2012-mobile-apps/" target="_blank">Jochen Robes, OPCO12 - Trends im E-Teaching, 4. Mai 2012</a></p>
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		<title>Mobile Learning - Wozu?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/04/27/mobile-learning-wozu/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[#opco12]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Kolumne von Martin Ebner, die er hier verlinkt. Seine Einstiegsfrage: Was bedeutet es, dass uns das Internet heute rund um die Uhr zur Verfügung steht? Er zählt auf: das &#8220;Faktenwissen quasi in der Hosentasche&#8221; sowie die &#8220;mobile Verfügbarkeit sozialer Netzwerke&#8221;. Dann noch die neuen didaktischen Möglichkeiten, die sich z.B. durch standortbezogene Dienste ergeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Kolumne von Martin Ebner, die er hier verlinkt. Seine Einstiegsfrage: Was bedeutet es, dass uns das Internet heute rund um die Uhr zur Verfügung steht? Er zählt auf: das &#8220;Faktenwissen quasi in der Hosentasche&#8221; sowie die &#8220;mobile Verfügbarkeit sozialer Netzwerke&#8221;. Dann noch die neuen didaktischen Möglichkeiten, die sich z.B. durch standortbezogene Dienste ergeben. Aber vor allem:</p>
<p><em>&#8220;Mobile Learning zielt nicht darauf ab, dass Sie mit Ihrem Mobiltelefon lernen, sondern dass Sie dieses Gerät unterstützend einsetzen zu Ihrer persönlichen Informationsaufbereitung.&#8221;</em><br />
<a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/5216" target="_blank">Martin Ebner, E-Learning Blog, 26. April 2012 </a></p>
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		<title>Mobile Apps Will Pass – History Will Repeat Itself</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/04/23/mobile-apps-will-pass-%e2%80%93-history-will-repeat-itself/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[#opco12]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, ein Anlass für diese Referenz ist die neue Woche unseres opco12, die genau diesem Thema gewidmet ist. Aber auch sonst enthält der Artikel eine Reihe treffender Beobachtungen (&#8221;Over the past few years the big sexy conversation at conferences has slowly morphed from social media to mobile.&#8221;) und interessanter Zahlen (&#8221;&#8230; that the average user [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, ein Anlass für diese Referenz ist die neue Woche unseres <a href="http://opco12.de/programm/24-april-05-mai-2012-mobile-apps/" target="_blank">opco12</a>, die genau diesem Thema gewidmet ist. Aber auch sonst enthält der Artikel eine Reihe treffender Beobachtungen (&#8221;Over the past few years the big sexy conversation at conferences has slowly morphed from social media to mobile.&#8221;) und interessanter Zahlen (&#8221;&#8230; that the average user has well over 50 apps installed&#8221;). Ansonsten: Die Geschichte wiederholt sich, so Kyle James. Früher hat man sich jedes Programm auf den Rechner geladen. Dann kam der Browser. Heute macht man dieselbe Übung mit Apps. Und auch hier scheint, so der Autor, die Zukunft klar:</p>
<p><em>&#8220;Think about what is happening right now&#8230; IT IS THE SAME THING! With the introduction of HTML5 it is only a matter of time before the smart mobile web is good enough to easily and quickly do everything you need without installing a dozen apps to do each individual thing.&#8221;</em> Und er gibt uns noch den Link auf einen aktuellen Pew Research Report über <a href="http://pewinternet.org/Reports/2012/Future-of-Apps-and-Web/Overview.aspx" target="_blank">&#8220;The Future of Apps and Web&#8221;</a> mit.<br />
<a href="http://doteduguru.com/id8103-mobile-apps-will-pass-history-will-repeat-itself.html" target="_blank">Kyle James, eduGuru, 16. April 2012</a></p>
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		<title>Um was es wirklich geht: Von Mobile Learning zu Working Smarter</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[#selc12]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;mobile learning&#8221; deutet etwas an, was er eigentlich nicht einlösen kann. Oder anders herum: Gibt es eigentlich noch das Gegenteil von &#8220;mobile learning&#8221;? Auf der SeLC fiel gestern einmal der Begriff &#8220;stationäres Lernen&#8221;, der schon ein leichtes Schauern auslöst, wenn man ihn nur halblaut ausspricht. Wenn wir uns heute durch die Tage bewegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;mobile learning&#8221; deutet etwas an, was er eigentlich nicht einlösen kann. Oder anders herum: Gibt es eigentlich noch das Gegenteil von &#8220;mobile learning&#8221;? Auf der <a href="http://selc.ch/content/index_ger.html" target="_blank">SeLC</a> fiel gestern einmal der Begriff &#8220;stationäres Lernen&#8221;, der schon ein leichtes Schauern auslöst, wenn man ihn nur halblaut ausspricht. Wenn wir uns heute durch die Tage bewegen, vielleicht mit Heimarbeit, Zugfahrten, Office-Aufenthalten, Auswärtsterminen: Wann genau sind wir dann im &#8220;Mobile&#8221;-Modus? Nicht viel besser geht es uns, wenn wir unsere technische Infrastruktur betrachten: Alle meine wichtigen Geräte sind heute &#8220;mobil&#8221;, Notebook, iPad, iPhone, alle sind netzfähig, multimedia-fähig. Mit kleinen Unterschieden, okay, aber ist es &#8220;mobile learning&#8221;, wenn wir einen kurzen Lehrfilm auf dem iPhone anschauen, und &#8220;eLearning&#8221;, wenn wir den gleichen Film von unserem Notebook starten? Auch eine eigene &#8220;mobile learning&#8221;-Didaktik ist nicht so richtig auszumachen. Wenn man es überspitzen will, dreht sich vieles um &#8220;Kürze&#8221; und &#8220;Videos&#8221;. Ansonsten sind es eher pragmatische Ratschläge, die sich an der Größe der Geräte orientieren, aber prinzipiell für alle Formen des Online-Lernens gelten.</p>
<p>&#8220;Mobile&#8221; wird für immer mehr Menschen und immer mehr Lebens- und Arbeitsverhältnisse zur selbstverständlichen, übergreifenden Rahmenbedingung. Wir brauchen das &#8220;mobile&#8221; noch, weil wir uns in einer Übergangsphase befinden. Das Arbeiten verlässt das Büro (und mit ihm das Lernen), das Lernen verlässt die Bildungsinstitutionen, Arbeitszeit und Freizeit sind nur noch schwer voneinander abzugrenzen. Das geschieht langsam, ist ein Change, ein Kulturbruch, der zudem in unterschiedlichen Geschwindigkeiten abläuft.</p>
<p>Wir brauchen das &#8220;mobile learning&#8221; vor allem aus ganz pragmatischen Gründen, weil wir unsere Lerninfrastrukturen gerne um Smartphones und Tablets erweitern wollen. Das macht Sinn. Aber das kostet, braucht Ressourcen, Budgets und Überzeugungskraft.</p>
<p>Diese Gedanken waren mein Vorspann gestern auf der Swiss eLearning Conference in Zürich, dem die beiliegenden Slides folgten. Sie (und meine begleitenden Worte) kreisten um die Frage:  Wo stecken der (mobile) Wissensarbeiter und das informelle Lernen im &#8220;mobile learning&#8221;?<br />
<a href="http://www.slideshare.net/jrobes/mobile-learning-20120418-final-12607074" target="_blank">Jochen Robes, Slideshare, 19. April 2012</a></p>
<p style="width: 340px" id="__ss_12607074"> <strong style="display: block; margin: 12px 0pt 4px"><a href="http://www.slideshare.net/jrobes/mobile-learning-20120418-final-12607074" title="Von Mobile Learning zu Working Smarter" target="_blank">Von Mobile Learning zu Working Smarter</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12607074" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" height="284" scrolling="no" width="340"></iframe></p>
<p style="padding: 5px 0pt 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/jrobes" target="_blank">Jochen Robes</a></p>
<p style="padding: 5px 0pt 12px">Nachtrag (01.05.2012): <a href="http://www.selc.ch/content/presse/pressemitteilungen/archive/2012/aeusserst_erfolgreiche_swiss_elearning_conference_2012/index_ger.html" target="_blank">Hier</a> noch die offizielle Zusammenfassung der SeLC &#8230;</p>
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		<title>Swiss eLearning Conference - online ist fast wie mitten drin bei #selc12</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/04/18/swiss-elearning-conference-online-ist-fast-wie-mitten-drin-bei-selc12/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[selc]]></category>

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		<description><![CDATA[Ellen Trude war eine von ca. 50 35 Teilnehmern, die der Swiss eLearning Konferenz, kurz: SeLC, in Zürich vom heimischen Rechner aus gefolgt sind. Ihre Zusammenfassungen decken sich wunderbar mit dem, was ich vor Ort erleben durfte. Mobile Learning war ja das große Thema, das in vielen Facetten und sehr praxisnah ausgebreitet wurde. Zugleich zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ellen Trude war eine von ca. <strike>50</strike> 35 Teilnehmern, die der <a href="http://selc.ch/content/index_ger.html" target="_blank">Swiss eLearning Konferenz</a>, kurz: SeLC, in Zürich vom heimischen Rechner aus gefolgt sind. Ihre Zusammenfassungen decken sich wunderbar mit dem, was ich vor Ort erleben durfte. Mobile Learning war ja das große Thema, das in vielen Facetten und sehr praxisnah ausgebreitet wurde. Zugleich zeigen ihre Eindrücke, dass auch die virtuelle Teilnahme heute eine gewinnbringende Erfahrung sein kann. Und eine ressourcenschonende obendrein. Eine gute Vorbereitung, erfahrene Moderatoren, Twitter/ Twitterwall und Live-Streaming machen es möglich.<br />
<a href="http://trainingkonzepte.blogspot.de/2012/04/swiss-elearning-conference-online-ist.html" target="_blank">Ellen Trude, Open Thinking, 17. April 2012</a></p>
<p>Nachtrag (19.04.2012): Inzwischen hat Ellen Trude auch ihre Eindrücke des 2. Tages <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.de/2012/04/swiss-elearning-conference-der-2-online.html" target="_blank">dokumentiert</a>. Und Martin Ebners Keynote <a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/5207" target="_blank">(&#8221;Mobile Learning - Lernen wir unterwegs?&#8221;)</a> ist auch schon online.</p>
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		<title>Kunden und Mitarbeitende mobil ausbilden</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/04/02/kunden-und-mitarbeitende-mobil-ausbilden/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SeLC, also die &#8220;Swiss E-Learning Conference&#8221;, wirft ihre Schatten voraus, was mich zugleich an ein drängendes ToDo erinnert, aber das nur am Rande. Daniel Stoller-Schai, Head E-Learning Services bei der UBS und Leiter des Fachbeirats eben jener SeLC, beschreibt in diesem Artikel einige Facetten des &#8220;mobilen Lernens&#8221; aus Unternehmenssicht. Warum es zunehmen wird (Trends), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.selc.ch/content/index_ger.html" target="_blank">SeLC,</a> also die &#8220;Swiss E-Learning Conference&#8221;, wirft ihre Schatten voraus, was mich zugleich an ein drängendes ToDo erinnert, aber das nur am Rande. Daniel Stoller-Schai, Head E-Learning Services bei der UBS und Leiter des Fachbeirats eben jener SeLC, beschreibt in diesem Artikel einige Facetten des &#8220;mobilen Lernens&#8221; aus Unternehmenssicht. Warum es zunehmen wird (Trends), in welchen Settings es sich abspielen wird (Intranet, Extranet, Internet) und welche Rahmenbedingungen zu beachten sind. Vier Beispiele für mobile Lernszenarien runden den Überblick ab.<br />
<a href="http://www.scribd.com/doc/87435092/Stoller-Schai-2012-Kunden-und-Mitarbeitende-mobil-ausbilden" target="_blank">Daniel Stoller-Schai, KMU-Magazin, Nr. 3, April 2012 (via Scribd)</a></p>
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		<title>Ist Mobile Learning der große Trend?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/03/02/ist-mobile-learning-der-grose-trend/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:57:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier noch die Einladung zu unserem aktuellen, 22. Blog Carnival: &#8220;An &#8220;Mobile&#8221; scheint derzeit kein Weg vorbei zu führen: Auf der LEARNTEC in Karlsruhe, die gerade zu Ende gegangen ist, war es das große Thema. Der Horizon Report 2012 führt &#8220;Mobile Apps&#8221; als kurzfristigen Trend. Und die SeLC, die Swiss eLearning Conference, stellt sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch die Einladung zu unserem aktuellen, 22. Blog Carnival: <em>&#8220;An &#8220;Mobile&#8221; scheint derzeit kein Weg vorbei zu führen: Auf der LEARNTEC in Karlsruhe, die gerade zu Ende gegangen ist, war es das große Thema. Der Horizon Report 2012 führt &#8220;Mobile Apps&#8221; als kurzfristigen Trend. Und die SeLC, die Swiss eLearning Conference, stellt sich im April ganz unter das Motto &#8220;Mobile Learning&#8221;. Doch wie schaut es in der Praxis aus? Ist Mobile Learning schon in den Universitäten, Organisationen und Unternehmen angekommen? Und was darf mit Blick auf die Technologie, die Programme und Apps wirklich erwartet werden?&#8221;</em></p>
<p>Wie immer möchten wir uns gerne mit allen am Thema Interessierten austauschen. Etwas Hintergrundlektüre haben wir <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=2045" target="_blank">hier</a> verlinkt, aber die Liste darf gerne wachsen. Ansonsten sind Erfahrungen, Einschätzungen, Anmerkungen, auch kritische, auf den üblichen Wegen bis zum 31. März 2012 herzlich willkommen.<br />
<a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=2041" target="_blank">Andrea Back und Jochen Robes, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 22, 1. März 2012</a></p>
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		</item>
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		<title>What&#8217;s different about mobile learning?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/02/27/whats-different-about-mobile-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[performance support]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Stichworte etwas unsortiert daherkommen und die Gleichung &#8220;mobile is &#8230;&#8221; eine Zwangsläufigkeit suggeriert, die nicht ohne weiteres gegeben ist: eine hilfreiche Gedankenstütze. &#8220;Mobile is supportive, &#8230; collaborative, &#8230; gestural, &#8230;, learner-centric, &#8230; informal, &#8230; contextual, &#8230; user-generated, &#8230; fun, &#8230; sensitive and connected.&#8221;
Connie Malamed, The Learning Circuits Blog, 27. Februar 2012
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Stichworte etwas unsortiert daherkommen und die Gleichung &#8220;mobile is &#8230;&#8221; eine Zwangsläufigkeit suggeriert, die nicht ohne weiteres gegeben ist: eine hilfreiche Gedankenstütze. &#8220;Mobile is supportive, &#8230; collaborative, &#8230; gestural, &#8230;, learner-centric, &#8230; informal, &#8230; contextual, &#8230; user-generated, &#8230; fun, &#8230; sensitive and connected.&#8221;<br />
<a href="http://learningcircuits.blogspot.com/2012/02/whats-different-about-mobile-learning.html" target="_blank">Connie Malamed, The Learning Circuits Blog, 27. Februar 2012</a></p>
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		<title>2012 Mobile Future in Focus</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/02/23/2012-mobile-future-in-focus/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;mobile and connected device landscape&#8221; will dieser Report von comScore, einem bekannten Marktforschungsunternehmen, vermessen. Von &#8220;mobile learning&#8221; ist hier nicht die Rede, aber das macht der aktuelle Horizon Report auch nicht und spricht lieber von Mobile Apps und Tablet Computing. Von daher kann ein vorsichtiger Blick über den Tellerrand nicht schaden. Vor allem das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;mobile and connected device landscape&#8221; will dieser Report von comScore, einem bekannten Marktforschungsunternehmen, vermessen. Von &#8220;mobile learning&#8221; ist hier nicht die Rede, aber das macht der aktuelle Horizon Report auch nicht und spricht lieber von Mobile Apps und Tablet Computing. Von daher kann ein vorsichtiger Blick über den Tellerrand nicht schaden. Vor allem das Kapitel &#8220;Mobile Media Consumption&#8221; enthält interessante Nutzungszahlen. Hier einige Schlagzeilen der entsprechenden Seiten:</p>
<p><em>- &#8220;Google mobile media apps most-visited by both iPhone and Android users&#8221;<br />
- &#8220;1 in 3 North Americans Access Social Networ ks on their Phone&#8221;<br />
- &#8220;Mobile social networking surges in U.S. and EU5&#8243;</em><br />
<a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2012/2012_Mobile_Future_in_Focus" target="_blank">comScore, 23. Februar 2012</a> (Anmeldung erforderlich)<a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2012/2012_Mobile_Future_in_Focus" target="_blank"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2012/02/23/2012-mobile-future-in-focus/4756/" rel="attachment wp-att-4756" title="comscore_201202.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/comscore_201202.gif" alt="comscore_201202.gif" /></a></p>
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		<title>Designing Mobile Learning</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[apps]]></category>

		<category><![CDATA[ipad]]></category>

		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die e-Learning-Spezialisten von kineo haben wieder ein praktisches Manual zusammengestellt. In diesem Fall steht Mobile Learning im Mittelpunkt und zwar unter zwei Überschriften:
- 10 design tips for designing mobile e-learning to make an impact
- 10 examples of where and how to use mobile to best effect
Die Tipps sind nicht &#8220;technisch&#8221;, sondern loten praxisnah, mit kurzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die e-Learning-Spezialisten von kineo haben wieder ein praktisches Manual zusammengestellt. In diesem Fall steht Mobile Learning im Mittelpunkt und zwar unter zwei Überschriften:<br />
- 10 design tips for designing mobile e-learning to make an impact<br />
- 10 examples of where and how to use mobile to best effect</p>
<p>Die Tipps sind nicht &#8220;technisch&#8221;, sondern loten praxisnah, mit kurzen Beispielen und anschaulich illustriert, das Spielfeld aus. <em>&#8220;The last three years has seen something exciting for all of us interested in innovation in learning technologies. The uptake and adoption of mobile technologies has opened up a new learning platform, one that is ideally suited to increased informal learning and getting learning right into the personal space of our learners.&#8221; </em> Nützliche Informationen.<br />
<a href="http://www.kineo.com/documents/designing%20mobile%20learning_p1.pdf" target="_blank">kineo, Februar 2012 (pdf)</a></p>
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		<title>M-learning – be careful – a 7 point primer</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/01/30/m-learning-%e2%80%93-be-careful-%e2%80%93-a-7-point-primer/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[m-learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau die richtige Vorbereitung auf die morgen startende LEARNTEC und den Run auf &#8220;mobile Learning&#8221;. Donald Clark beginnt mit einer kurzen Warnung: &#8220;Anyone who says cross-platform, m-learning content development and delivery is easy, is lying.&#8221; Um anschließend auf einige Fallstricke hinzuweisen, die es bei der Auseinandersetzung mit m-learning zu berücksichtigen gilt:
&#8220;warning - market&#8217;s a mess&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau die richtige Vorbereitung auf die morgen startende LEARNTEC und den Run auf &#8220;mobile Learning&#8221;. Donald Clark beginnt mit einer kurzen Warnung: <em>&#8220;Anyone who says cross-platform, m-learning content development and delivery is easy, is lying.&#8221;</em> Um anschließend auf einige Fallstricke hinzuweisen, die es bei der Auseinandersetzung mit m-learning zu berücksichtigen gilt:</p>
<p>&#8220;warning - market&#8217;s a mess&#8221;, &#8220;learning limits&#8221;, &#8220;technical complexities&#8221;, &#8220;content complexity&#8221;, &#8220;managing through LMS/ VLE&#8221;, &#8220;performance portal&#8221;, &#8220;collaborative learning&#8221;<br />
<a href="http://donaldclarkplanb.blogspot.com/2012/01/m-learning-be-careful-7-point-primer.html" target="_blank">Donald Clark, Donald Clark Plan B, 26. Januar 2012</a></p>
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		<title>Going Mobile in Executive Education</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[harvard]]></category>

		<category><![CDATA[open university]]></category>

		<category><![CDATA[skill pills]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich noch nicht in jedes Detail dieses Reports vertieft, der von Autoren aus Ashridge (UK) verfasst wurde. Im ersten Teil wird die Mobile Learning-Landschaft abgesteckt: Was hinter Mobile Learning steckt, warum es immer wichtiger wird und wie es Lernaktivitäten und -prozesse unterstützen kann. Im zweiten Teil werden einzelne, oder besser: erste Beispiele gezeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich noch nicht in jedes Detail dieses Reports vertieft, der von Autoren aus Ashridge (UK) verfasst wurde. Im ersten Teil wird die Mobile Learning-Landschaft abgesteckt: Was hinter Mobile Learning steckt, warum es immer wichtiger wird und wie es Lernaktivitäten und -prozesse unterstützen kann. Im zweiten Teil werden einzelne, oder besser: erste Beispiele gezeigt, die es auf diesem Feld gibt, z.B. von Ashridge selbst, der Harvard Business School, von IMD und der Open University. Zusätzlich gibt es Links auf die Seiten der Institutionen mit weiteren Informationen. Aber den Stand der Dinge trifft wahrscheinlich der folgende Absatz:</p>
<p><em>&#8220;What is clear from the desk research and interviews is that the educational potential of mobile devices in the executive education sector remains largely untapped, although this is not the case in the education sector as a whole. Few executive education providers have yet harnessed the true potential of mobile devices for learning and yet it is a device that the majority of senior executives bring with them to the classroom.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.ashridge.org.uk/Website/Content.nsf/FileLibrary/C67FAE5265440F728025798000404608/$file/ABS_MobileLearning.pdf" target="_blank">Carina Paine Schofield, Trudi West and Emily Taylor, Ashridge, November 2011 (pdf)</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2012/01/19/going-mobile-in-executive-education/4669/" rel="attachment wp-att-4669" title="schofield_201201a.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/schofield_201201a.jpg" alt="schofield_201201a.jpg" /></a></p>
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		<title>Lernformen für die künftige Generation</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/01/17/lernformen-fur-die-kunftige-generation/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[ipad]]></category>

		<category><![CDATA[smartphone]]></category>

		<category><![CDATA[tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ausführliche Zusammenfassung eines Vortrags, den Christoph Bosshard (Zürcher Kantonalbank) vor einigen Wochen auf dem TTS Knowledge Transfer Forum in Heidelberg gehalten hat. Er gibt interessante Einblicke in die Arbeits- und Lernkultur des Unternehmens. Vieles wird einem vertraut vorkommen, aber Engagement und Neugierde für das Thema &#8220;mobile Learning&#8221; gehen doch weit über das vergleichbarer Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ausführliche Zusammenfassung eines Vortrags, den Christoph Bosshard (Zürcher Kantonalbank) vor einigen Wochen auf dem TTS Knowledge Transfer Forum in Heidelberg gehalten hat. Er gibt interessante Einblicke in die Arbeits- und Lernkultur des Unternehmens. Vieles wird einem vertraut vorkommen, aber Engagement und Neugierde für das Thema &#8220;mobile Learning&#8221; gehen doch weit über das vergleichbarer Unternehmen hinaus.<br />
<a href="http://www.wissenstransfer-blog.de/talent-management/lernformen-fur-die-kunftige-generation.html" target="_blank">wissenstransfer-blog.de, 11. Januar 2012</a></p>
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		<title>#pb21-WebTalk “Wie Tablets und Smartphones das Lernen verändern”</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[ipad]]></category>

		<category><![CDATA[smartphone]]></category>

		<category><![CDATA[tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles muss jetzt raus: Hier noch die Aufzeichnung eines interessanten Web-Talks mit Guido Brombach (DGB Bildungswerk), Ralf Appelt (Universität Hamburg), Daniel Seitz (Mediale Pfade) und Moderator Jöran Muuß-Merholz (pb21.de). Es fallen Stichworte wie EduCaching, QR-Codes und Augmented Reality. Vielversprechend ist auch der Link auf die Seite &#8220;iPads und Bildung. Erfahrungsberichte aus dem DGB Bildungswerk&#8221;. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles muss jetzt raus: Hier noch die Aufzeichnung eines interessanten Web-Talks mit Guido Brombach (DGB Bildungswerk), Ralf Appelt (Universität Hamburg), Daniel Seitz (Mediale Pfade) und Moderator Jöran Muuß-Merholz (pb21.de). Es fallen Stichworte wie EduCaching, QR-Codes und Augmented Reality. Vielversprechend ist auch der Link auf die Seite <a href="http://ipad-agogik.de/" target="_blank">&#8220;iPads und Bildung. Erfahrungsberichte aus dem DGB Bildungswerk&#8221;</a>. In der Diskussion geht es u.a. darum, dass Lerner ihre eigene Lernumgebung und ihre eigenen Lernräume gestalten, was mit Tablets einfacher als mit stationären Rechnern umzusetzen ist. Und was bedeutet es eigentlich für Bildungsinstitutionen, wenn Teilnehmer zukünftig ihre eigenen Geräte mitbringen und nutzen (&#8221;Bring your own device&#8221;)?<br />
<a href="http://pb21.de/2011/12/pb21-webtalk-wie-tablets-und-smartphones-das-lernen-verandern/" target="_blank">Blanche Fabri, #pb21.de, 15. Dezember 2011</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/23/pb21-webtalk-%e2%80%9cwie-tablets-und-smartphones-das-lernen-verandern%e2%80%9d/4628/" rel="attachment wp-att-4628" title="pb21_201112b.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/12/pb21_201112b.jpg" alt="pb21_201112b.jpg" /></a></p>
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		<title>Mobile learning made easy</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/13/mobile-learning-made-easy/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/13/mobile-learning-made-easy/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[asssessments]]></category>

		<category><![CDATA[flash]]></category>

		<category><![CDATA[smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema kratzt derzeit an der Tür vieler Unternehmen und Organisationen. In diesem Artikel werden die Erfahrungen ausgewertet, die der National Health Service (NHS) in UK mit Mobile Learning machte. Aufgezählt und beschrieben werden Nutzen (benefits) und Herausforderungen (challenges). Dabei dreht sich vieles noch um Fragen der Technik und des Instructional Design, konkret: wie aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema kratzt derzeit an der Tür vieler Unternehmen und Organisationen. In diesem Artikel werden die Erfahrungen ausgewertet, die der National Health Service (NHS) in UK mit Mobile Learning machte. Aufgezählt und beschrieben werden Nutzen (benefits) und Herausforderungen (challenges). Dabei dreht sich vieles noch um Fragen der Technik und des Instructional Design, konkret: wie aus großen Lerneinheiten kleine Nuggets werden und wie diese einmal entwickelt werden und auf allen Endgeräten laufen. Neue Konzepte und didaktische Szenarien kommen dagegen nur kurz weg und werden hier als &#8220;social learning opportunities&#8221; zusammengefasst:</p>
<p><em>&#8220;Of course, there are the numerous social learning opportunities afforded by mobile learning: SMS texting reminders, knowledge sharing through microblogging, and simply the ability to dial a number and speak to a peer, mentor, or expert to seek the answer to questions.&#8221;</em></p>
<p>Kurz: Da geht noch mehr. 2012?<br />
<a href="http://www.epic.co.uk/assets/files/ASTD_Mobile_Learning_Made_Easy.pdf" target="_blank">Naomi Norman, T+D, Dezember 2011 (pdf)</a></p>
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