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	<title>weiterbildungsblog &#187; Kompetenzen</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:13:34 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Social Learning. A Call to Action for Learning Professionals</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HR Management]]></category>

		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[astd]]></category>

		<category><![CDATA[social learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wichtiger Artikel! Learning Professionals bzw. Bildungsexperten müssen sich mit Social Media &#38; Social Learning auseinandersetzen. In der Folge verändern sich ihre Rollen und Aufgaben. Neue Kompetenzen sind gefordert. Mit diesen Stichworten arbeite ich auch gerne und versuche, sie mit wechselnden Beispielen zu füllen. Aber wenn die American Society for Training &#38; Development (ASTD), die weltweit größte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Artikel! Learning Professionals bzw. Bildungsexperten müssen sich mit Social Media &amp; Social Learning auseinandersetzen. In der Folge verändern sich ihre Rollen und Aufgaben. Neue Kompetenzen sind gefordert. Mit diesen Stichworten arbeite ich auch gerne und versuche, sie mit wechselnden Beispielen zu füllen. Aber wenn die <a href="http://www.astd.org/" target="_blank">American Society for Training &amp; Development (ASTD)</a>, die weltweit größte Standesorganisation auf diesem Feld, das tut, hat es natürlich eine andere Qualität.</p>
<p>Konkret: Die ASTD hat ihr Kompetenzmodell überarbeitet und Social Learning als weitere &#8220;area of expertise&#8221; integriert. Und sie hat versucht, die Frage zu beantworten, was Learning &amp; Development Professionals auf diesem Gebiet wissen sollten, nämlich:<br />
<em>&#8220;1. How social media can be used for learning&#8221;<br />
&#8220;2. Fluency with social learning tools&#8221;<br />
&#8220;3. Knowledge of techniques for overcoming objections&#8221;</em></p>
<p>Das Spannende dieses Modells ist natürlich das Gesamtbild sowie die Unterscheidung zwischen &#8220;foundational competencies&#8221;, &#8220;areas of expertise&#8221; und &#8220;roles&#8221;. In der heutigen Praxis vieler Unternehmen und Organisationen gibt es natürlich bereits Kompetenzmodelle, in denen auch HR- und Learning &amp; Development Professionals ihren Platz haben. Hier ist dann &#8220;Übersetzungsarbeit&#8221; (im doppelten Sinne) notwendig, um die Vorschläge des ASTD-Kompetenzmodells mit den eigenen Beschreibungen abzugleichen. Aber da der ASTD für viele globale Unternehmen &#8221;state of the art&#8221; ist und auf seinem Modell Ausbildungsgänge und Zertifizierungen aufbauen, lohnt sich die Arbeit. Was mir bei der Aufzählung der Social Learning-Expertise allenfalls noch fehlt, ist etwas in der Richtung: &#8220;Knowledge of techniques to drive usage of social media for learning and knowledge exchange&#8221;. Vielleicht ist das aber in den anderen Punkten mitgedacht &#8230;<br />
<a href="http://www.astd.org/NR/rdonlyres/79244409-2020-4905-B136-D5C1A06BC0D3/30483/SocialLearningTDArticle_August2011.pdf" target="_blank">Matt Allen und Jennifer Naughton, </a><a href="http://www.astd.org/NR/rdonlyres/79244409-2020-4905-B136-D5C1A06BC0D3/30483/SocialLearningTDArticle_August2011.pdf" target="_blank">T+D, August 2011 (pdf) </a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/10/10/social-learning-a-call-to-action-for-learning-professionals/4465/" rel="attachment wp-att-4465" title="astd_2011102.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/10/astd_2011102.jpg" alt="astd_2011102.jpg" /></a></p>
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		<title>Kompetente Nutzer, inkompetente Medien und das komplett persönliche Netz</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/07/07/kompetente-nutzer-inkompetente-medien-und-das-komplett-personliche-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>

		<category><![CDATA[medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon dieser Satz ist es wert, sich die neue Folge des Elektrischen Reporters anzuschauen: &#8220;Der Begriff Medienkompetenz stammt aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und er bedeutete damals soviel wie zu wissen, dass die BILD-Zeitung lügt,&#8221; sagt Mario Sixtus, um fortzufahren, &#8220;&#8230; seitdem wartet der Begriff geduldig auf eine zeitgemäße Neudefinition. &#8230; und sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon dieser Satz ist es wert, sich die neue Folge des <em>Elektrischen Reporters</em> anzuschauen: <em>&#8220;Der Begriff Medienkompetenz stammt aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und er bedeutete damals soviel wie zu wissen, dass die BILD-Zeitung lügt,&#8221;</em> sagt Mario Sixtus, um fortzufahren, <em>&#8220;&#8230; seitdem wartet der Begriff geduldig auf eine zeitgemäße Neudefinition. &#8230; und sollte auf eine Art Begriffsparkposition geschoben werden.&#8221;</em> Nicht schlecht getroffen. Jöran Muus-Merholz und Lisa Rosa steuern im Einspieler zum Stichwort etwas Hintergrund bei: warum das Internet nicht als weiteres Medium, sondern als Lebensraum betrachtet werden muss, und dass Kompetenzen mehr sind als Qualifikationen.<br />
<a href="http://www.elektrischer-reporter.de/phase3/video/245/" target="_blank">Der Elektrische Reporter, 6. Juli 2011</a></p>
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		<title>Ein Festival der ITG: Meine opco11-Session</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 22:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Open Access/ Open Content]]></category>

		<category><![CDATA[opco11]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ein ITG-Festival ist, musste ich auch erst nachlesen: &#8220;ein Festival der Informationstechnischen Grundbildung&#8221;. Der Rest ist schnell erzählt. Wir haben Christian Spannagel vor einiger Zeit um einen Input für unseren OpenCourse gebeten. Sein Stichwort für die Woche ab dem 20. Juni: &#8221; Lernen kann doch jeder, oder? Über Kompetenzen und Bildung&#8220;. Und Christian hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein ITG-Festival ist, musste ich auch erst nachlesen: &#8220;ein Festival der Informationstechnischen Grundbildung&#8221;. Der Rest ist schnell erzählt. Wir haben Christian Spannagel vor einiger Zeit um einen Input für unseren OpenCourse gebeten. Sein Stichwort für die Woche ab dem 20. Juni: &#8221; <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-8/">Lernen kann doch jeder, oder? Über Kompetenzen und Bildung</a>&#8220;. Und Christian hat gleich ein Festival initiiert, dessen Umrisse der folgende Ausschnitt vielleicht schon andeutet. Ansonsten: Weiterlesen &amp; Mitmachen.</p>
<p><em>&#8220;&#8230; Also, ich habe mich entschlossen, am nächsten Mittwoch (22.6., 17 Uhr)  ein Experiment zu starten: Ich möchte versuchen, mit allen  Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine massive synchrone  Online-Kollaboration durchzuführen. Hierzu habe ich eine <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/opco11">Wiki-Seite</a> erstellt mit Vorabinfos, Podcasts und Etherpads zur Vorbereitung der Sitzung. <a href="http://twitter.com/#%21/dankegang/status/80565122619281408">@dankegang</a> hat mich dabei auf die Idee gebracht, dass ich hier einen <a href="http://www.flickr.com/photos/cspannagel/sets/72157626936465202/">Hauch von WGT-Atmosphäre</a>  mit einbringen könnte. Und das mache ich auch: Wir gestalten am  Mittwoch zwischen 17 und 18 Uhr ein ITG-Festival &#8230;&#8221;</em><br />
<a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/06/17/ein-festival-der-itg-meine-opco11-session/" target="_blank">Christian Spannagel, chrisp&#8217;s virtual comments, 17. Juni 2011</a></p>
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		<title>Kompetenzen für Social Media: Wir schulen nicht, wir lassen entdecken!</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/05/12/kompetenzen-fur-social-media-wir-schulen-nicht-wir-lassen-entdecken/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 11:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[opco11]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Social Media ist auf dem Sprung, immer breiter in die Arbeitswelt einzuziehen&#8221;, schreibt Joachim Niemeier. Dort wiederum treffen die neuen Möglichkeiten auf ganz unterschiedliche Mitarbeiter: z.B. die Social Media-Aktiven, die Digital Natives (die wiederum nicht zwangsläufig mit den neuen Technologien vertraut sein müssen) sowie die große Gruppe derer, die noch nicht viel mit Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Social Media ist auf dem Sprung, immer breiter in die Arbeitswelt einzuziehen&#8221;</em>, schreibt Joachim Niemeier. Dort wiederum treffen die neuen Möglichkeiten auf ganz unterschiedliche Mitarbeiter: z.B. die Social Media-Aktiven, die Digital Natives (die wiederum nicht zwangsläufig mit den neuen Technologien vertraut sein müssen) sowie die große Gruppe derer, die noch nicht viel mit Social Media zu tun hatten. Deshalb entwickeln erste Unternehmen konkrete Lernangebote, um die Kompetenzen für einen bewußten und reflektierten Umgang mit diesen Medien zu vermitteln.</p>
<p>Wie ein solches Lernangebot aussehen könnte, hat gestern <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/" target="_blank">Ellen Trude</a> von <a href="http://www.bayerbbs.com/en/home/index.php" target="_blank">Bayer Business Services</a> im Rahmen unseres <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/" target="_blank">OpenCourses</a> präsentiert. Wichtige Stichworte waren &#8220;entdecken&#8221; (statt vermitteln), &#8220;Lernbegleiter&#8221; (statt Trainer) und &#8220;Community&#8221; (statt e-Learning). Alles weitere, inklusive der wichtigsten Links, hat Joachim Niemeier dankenswerter zusammengefasst.<br />
<a href="http://www.centrestage.de/2011/05/12/kompetenzen-fuer-social-media-wir-schulen-nicht-wir-lassen-entdecken/" target="_blank">Joachim Niemeier, centrestage, 12. Mai 2011</a></p>
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		<title>On Competencies and Compliance</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/05/05/on-competencies-and-compliance/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 05:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Learning Management Systems]]></category>

		<category><![CDATA[competencies]]></category>

		<category><![CDATA[LMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in der betrieblichen Weiterbildung oder, heute, Learning &#38; Development zu Hause ist, wird mit dem Thema &#8220;Compliance&#8221; vertraut sein. In vielen Unternehmen ist es ein wichtiges Motiv, ein Learning Management System im Haus zu haben und sich mit e-Learning zu beschäftigen. Ansonsten betrachten es alle Beteiligten als leidige Pflichtübung. Was auch daran liegt, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der betrieblichen Weiterbildung oder, heute, Learning &amp; Development zu Hause ist, wird mit dem Thema &#8220;Compliance&#8221; vertraut sein. In vielen Unternehmen ist es ein wichtiges Motiv, ein Learning Management System im Haus zu haben und sich mit e-Learning zu beschäftigen. Ansonsten betrachten es alle Beteiligten als leidige Pflichtübung. Was auch daran liegt, so Clark Quinn, dass zuviel Zeit und Energie in nutzlose Wissensabfragen und Gedächtnisübungen investiert wird.</p>
<p><em>&#8220;That’s a waste of time and money. For another, the criteria are often knowledge based, not  performance-based.  We can make meaningful tests, either  computer-administered (simulations), or real performance.  What doesn’t  work are knowledge tests.  And LMSs don’t care what the form of  assessment is, if it can be recorded. What we should be looking for are competency assessments, based upon real performance, not knowledge test.&#8221;</em><br />
<a href="http://blog.learnlets.com/?p=2073" target="_blank">Clark Quinn, Learnlets, 3. Mai 2011 </a></p>
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		<title>Statement zur Etablierung offener Bildungsressourcen in Forschung und Lehre</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/03/15/statement-zur-etablierung-offener-bildungsressourcen-in-forschung-und-lehre/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. und 25. März 2011 findet der Medienpädagogische Kongress in Berlin statt. Das hinterlässt auch im Netz schon Spuren. So hat sich Joachim Wedekind kürzlich seine Gedanken zu einigen zentralen Begriffen des Kongresses gemacht (und damit gleich einige Kommentare losgetreten). Und Sandra Schön formuliert hier vier Forderungen, wie aus ihrer Sicht „in Bezug auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. und 25. März 2011 findet der <a href="http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/?page_id=562" target="_blank">Medienpädagogische Kongress</a> in Berlin statt. Das hinterlässt auch im Netz schon Spuren. So hat sich Joachim Wedekind kürzlich<a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=525" target="_blank"> seine Gedanken</a> zu einigen zentralen Begriffen des Kongresses gemacht (und damit gleich einige Kommentare losgetreten). Und Sandra Schön formuliert hier vier Forderungen, wie aus ihrer Sicht <em>„in Bezug auf Medienbildung in Hochschulen mit dem Thema offene Bildungsressourcen und Webressourcen allgemein umgegangen werden sollte&#8221;</em>. Das könnte ein interessanter Kongress werden &#8230;<br />
<a href="http://sansch.wordpress.com/2011/03/08/statement-zur-etablierung-offener-bildungsressourcen-in-forschung-und-lehre/" target="_blank">Sandra Schön, Blog, 8. März 2011</a></p>
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		<title>Personalentwicklung – von Neuen Medien und der Legitimationskrise eines Berufsstandes</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/02/21/personalentwicklung-%e2%80%93-von-neuen-medien-und-der-legitimationskrise-eines-berufsstandes/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 19:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HR Management]]></category>

		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[workplace learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Start des Moduls Personalentwicklung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat sich Andreas König Gedanken über die Herausforderungen gemacht, vor denen die Personalentwicklung heute steht. Nicht nur, dass sich mit den neuen mobilen, netzbasierten Lerntechnologien ihr Handwerkzeug radikal verändert. Die neue Arbeitswelt verlangt darüber hinaus von allen Beteiligten Kompetenzen, die noch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Start des Moduls Personalentwicklung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat sich Andreas König Gedanken über die Herausforderungen gemacht, vor denen die Personalentwicklung heute steht. Nicht nur, dass sich mit den neuen mobilen, netzbasierten Lerntechnologien ihr Handwerkzeug radikal verändert. Die neue Arbeitswelt verlangt darüber hinaus von allen Beteiligten Kompetenzen, die noch auf keiner Agenda stehen. Andreas König nennt zum Beispiel die Fähigkeit zur Abgrenzung, also die Fähigkeit, allen technischen Möglichkeiten zum Trotz persönliche Grenzen zu setzen. Vor diesem Hintergrund, so Andreas König, muss sich die Personalentwicklung neu erfinden, was ihre Legitimation, ihre Intelligenz, ihr Selbstverständnis und ihre Aufgaben betrifft. Was er in seinem Artikel noch genauer ausführt &#8230;</p>
<p><em>&#8220;Die neue Rolle ist in der Spannung angesiedelt, die die neue Situation  schafft durch die enormen Potentialen der Neuen Medien einerseits und  durch ihre paradoxen Wirkungen andererseits: Ermöglichung vs.  Beschleunigung, Vernetzung vs. Verflachung, Verbindung vs. Vereinsamung,  Access (i.S.v. Zugang zu Wissen) vs. Mangel an Primärerfahrungen,  Navigation vs. Orientierungsverlust, Anspruch vs. Vorbild.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.lernblog.ch/?p=154" target="_blank">Andreas König, Lernblog, 21. Februar 2011</a></p>
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		<title>Bildung, Wissen und Kompetenz</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/02/10/bildung-wissen-und-kompetenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 22:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[bildung]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

		<category><![CDATA[kompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Spannagel (PH Heidelberg) arbeitet sich in diesem interessanten Interview, das im aktuellen Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) zu finden ist, am Spannungsverhältnis zwischen Bildung und Kompetenzen ab. Hier ein kurzer Ausschnitt, der zeigt, wo es lang geht:
&#8220;Anders gefragt: Ist Bildung eine Gesellschaftsaufgabe und Kompetenzentwicklung Aufgabe der Arbeitgeber?
Damit könnte ich mich anfreunden. Allerdings sehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Spannagel (PH Heidelberg) arbeitet sich in diesem interessanten Interview, das im aktuellen <a href="http://www.gfwm.de/files/2011-01_02%20GfWM-Newsletter-1.pdf" target="_blank">Newsletter</a> der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) zu finden ist, am Spannungsverhältnis zwischen Bildung und Kompetenzen ab. Hier ein kurzer Ausschnitt, der zeigt, wo es lang geht:</p>
<p><em><strong>&#8220;Anders gefragt: Ist Bildung eine Gesellschaftsaufgabe und Kompetenzentwicklung Aufgabe der Arbeitgeber?</strong></em></p>
<p><em>Damit könnte ich mich anfreunden. Allerdings sehe ich folgendes Problem: Die Wünsche der Wirtschaft werden immer stärker in den Bildungsbereich übertragen. Aus diesem Grund gewinnt der Kompetenzbegriff in Schulen und Hochschulen einen zu starken Einfluss. Wir bereiten auf die Arbeitswelt vor, also müssen wir in Schulen und Hochschulen Kompetenzen vermitteln, denn die werden dort benötigt. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Wir bereiten eben nicht nur auf die Arbeitswelt vor, sondern auf das Leben. Und hier greifen kompetenzorientierte Ansätze zu kurz.&#8221;</em><br />
<a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/02/09/bildung-wissen-und-kompetenz/" target="_blank">Christian Spannagel, chrisp&#8217;s virtual comments, 9. Februar 2011</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Recht auf Internet und Reform des Bildungssystems</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/10/recht-auf-internet-und-reform-des-bildungssystems/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 04:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>

		<category><![CDATA[abwf]]></category>

		<category><![CDATA[computerkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[quem]]></category>

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		<description><![CDATA[An zwei Dinge erinnert uns dieser Heise-Artikel: Zum einen daran, dass die Europäische Kommission im Jahre 2006 ihren Mitgliedsstaaten acht &#8220;Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen&#8221; an die Hand gab, damit diese ihre Mitbürger fit für die Wissensgesellschaft machen. &#8220;Computerkompetenz&#8221; ist eine dieser Schlüsselkompetenzen. Zum anderen verweist er darauf, dass Kompetenzen als &#8220;Selbstorganisationsdispositionen&#8221; zu verstehen sind. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An zwei Dinge erinnert uns dieser <em>Heise</em>-Artikel: Zum einen daran, dass die Europäische Kommission im Jahre 2006 ihren Mitgliedsstaaten acht &#8220;Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen&#8221; an die Hand gab, damit diese ihre Mitbürger fit für die Wissensgesellschaft machen. &#8220;Computerkompetenz&#8221; ist eine dieser Schlüsselkompetenzen. Zum anderen verweist er darauf, dass Kompetenzen als &#8220;Selbstorganisationsdispositionen&#8221; zu verstehen sind. Das verträgt sich kaum, so der Autor, mit unserem <em>&#8220;input-orientierten Bildungssystem&#8221;</em>. Leider, und das fiel mir beim Lesen auf, hat die Diskussion des Kompetenzbegriffs nach Beendigung des QUEM-Projekts keine richtige Heimat mehr. Geblieben ist das umfangreiche <a href="http://www.abwf.de/main/publik/frame_html.html" target="_blank">Online-Archiv</a>.<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32985/1.html" target="_blank">Claas Triebel, Telepolis, 8. August 2010</a></p>
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		<title>Wissen aus der Teeküche. Wie wir nebenbei lernen</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/07/wissen-aus-der-teekuche-wie-wir-nebenbei-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[story-telling]]></category>

		<category><![CDATA[wissenstransfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, was man alles in knapp 30 Minuten zum Thema &#8220;informelles Lernen&#8221; erzählen kann: zuerst das Beispiel eines mittelständischen IT-Unternehmens, das aktiv den Wissensaustausch unterstützt; dann berichtet Peter Dehnbostel (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) von lern- und kompetenzförderlichen Arbeitsumgebungen; Bernd Overwien (Universität Kassel) unterstreicht den Paradigmen-Wechsel in der Bildung (Kompetenzen!); Noah und Daniel, Schüler der 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, was man alles in knapp 30 Minuten zum Thema &#8220;informelles Lernen&#8221; erzählen kann: zuerst das Beispiel eines mittelständischen IT-Unternehmens, das aktiv den Wissensaustausch unterstützt; dann berichtet Peter Dehnbostel (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) von lern- und kompetenzförderlichen Arbeitsumgebungen; Bernd Overwien (Universität Kassel) unterstreicht den Paradigmen-Wechsel in der Bildung (Kompetenzen!); Noah und Daniel, Schüler der 9. Klasse der Berliner Elisabeth-Rotten-Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, erzählen von ihren Erfahrungen mit einem &#8220;tätigkeitsorientierten Curriculum&#8221;; es folgt die kurze Vorstellung eines Projekts, an dem das Deutsche Jugendinstitut beteiligt ist; und mit Georg Schreyögg (FU Berlin) wird noch der Bogen zum Storytelling und dem Beispiel Deutsche Post/ DHL geschlagen (Audio und Text!).<br />
<a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/wissen/-/id=660334/nid=660334/did=6450360/180h3mt/index.html" target="_blank">Silvia Plahl, SWR 2 Wissen, 7. Juli 2010 </a></p>
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		<title>Informationsflut oder -vielfalt? Die Schirrmacher-Debatte</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>

		<category><![CDATA[payback]]></category>

		<category><![CDATA[schirrmacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Themendienst des Projekts &#8220;Schulen ans Netz&#8221; versammelt eine Reihe interessanter Argumente, Stichworte und viele Erfahrungen aus dem Bildungsalltag zum Thema &#8220;Informationskompetenz&#8221;. Die wichtigsten Thesen aus Frank Schirrmachers Buch &#8220;Payback&#8221; (ich wusste gar nicht, dass man hier schon von der &#8220;Schirrmacher-Debatte&#8221; spricht!) bilden den Einstieg, es folgen kurze Artikel und Interviews, z.B. über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Themendienst des Projekts &#8220;Schulen ans Netz&#8221; versammelt eine Reihe interessanter Argumente, Stichworte und viele Erfahrungen aus dem Bildungsalltag zum Thema &#8220;Informationskompetenz&#8221;. Die wichtigsten Thesen aus Frank Schirrmachers Buch &#8220;Payback&#8221; (ich wusste gar nicht, dass man hier schon von der &#8220;Schirrmacher-Debatte&#8221; spricht!) bilden den Einstieg, es folgen kurze Artikel und Interviews, z.B. über die mangelnde Popularität naturwissenschaftlicher Bildung oder die Rolle des Handys in der Bildung. Genickt habe ich bei Feststellungen wie der Folgenden, dass nämlich die beklagte Orientierungslosigkeit <em>&#8220;kein Wesenszug der Gegenwart, sondern Kennzeichen der Moderne [ist], die dauerhaft von Umbrüchen und Transformationsprozessen geprägt ist&#8221;</em> und dass Informationskompetenz für alle an Bildungsprozessen Beteiligten - Schüler, Lehrer/ Bildungsexperten und Eltern - ein Thema ist und bleiben wird.<br />
<a href="http://www.schulen-ans-netz.de/aktuelles/publikationen/themendienste/2010/themendienst-0110-br-informationsflut-oder-vielfalt-die-schirmacher-debatte.html" target="_blank">Schulen ans Netz, 01/2010 </a></p>
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		<title>Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/02/26/kompetenzorientierung-in-der-beruflichen-bildung/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 19:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[f-bb]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Newsletter des Forschungsinstituts Berufliche Bildung (f-bb) liegt gerade vor mir. Auch wenn ich bei der Überschrift (wieder einmal) kurz überlegen muss, woran sich berufliche Bildung denn sonst orientieren sollte, macht einige Zeilen weiter das Interview mit dem Kompetenz-Experten in Deutschland, John Erpenbeck, deutlich, warum Titel und Thema vielleicht doch lohnen:
&#8220;Ein gutes Kompetenzbilanzierungsverfahren sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Newsletter des Forschungsinstituts Berufliche Bildung (f-bb) liegt gerade vor mir. Auch wenn ich bei der Überschrift (wieder einmal) kurz überlegen muss, woran sich berufliche Bildung denn sonst orientieren sollte, macht einige Zeilen weiter das Interview mit <em>dem</em> Kompetenz-Experten in Deutschland, John Erpenbeck, deutlich, warum Titel und Thema vielleicht doch lohnen:<br />
<em>&#8220;Ein gutes Kompetenzbilanzierungsverfahren sollte nicht zwischen formell und informell erworbenen Kompetenzen unterscheiden. Denn gelernt ist gelernt, egal ob formell oder informell! Entscheidend ist, was die Leute können, ganz gleich auf welchem Weg sie die Kompetenzen erworben haben.&#8221; </em>Wenn nur nicht der Blick auf Zeugnisse und Referenzen so viel einfacher und bequemer wäre!<em><br />
</em><a href="http://www.f-bb.de/fileadmin/Newsletter_PDF/090217_f-bb_Newsletter_informelle_Kompetenzen.pdf" target="_blank">Forschungsinstitut Berufliche Bildung (f-bb), Newsletter, 1/2009 (pdf)</a></p>
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		<title>„Die Kompetenten sind das Problem – die schwierige Messung sozialer Kompetenzgewinne durch gemeinnützige Tätigkeit“</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das Thema nicht unmittelbar auf dem Weg liegt: In dieser Publikation des Deutschen Jugendinstituts geht es um Jugendliche, ihr Engagement in Ehrenämtern und die Frage, ob sie dadurch ihre sozialen Kompetenzen verbessern. Und wie so häufig bei Bildungsfragen, muss auch hier die Antwort genügen: Ja, es ist plausibel, höchst plausibel, aber ein wissenschaftlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das Thema nicht unmittelbar auf dem Weg liegt: In dieser Publikation des Deutschen Jugendinstituts geht es um Jugendliche, ihr Engagement in Ehrenämtern und die Frage, ob sie dadurch ihre sozialen Kompetenzen verbessern. Und wie so häufig bei Bildungsfragen, muss auch hier die Antwort genügen: Ja, es ist plausibel, höchst plausibel, aber ein wissenschaftlicher Nachweis ist schwer zu erbringen. Heinz Reinders von der Universität Würzburg weist zusätzlich auf Henne und Ei hin: <em>&#8220;Denn: was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Der sozial kompetente Schüler, der sich sozial engagiert? Oder der ehrenamtlich Aktive, der hierdurch soziale Kompetenzen erwirbt?&#8221;</em></p>
<p>Wer gewinnt Kompetenzen in informellen Lernzusammenhängen? Die Kompetenten, die wissen, wie und wo&#8217;s läuft? Und alle anderen müssen geführt werden? In den Beiträgen dieser Publikation sind es die Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten, die man gerne für Ehrenämter gewinnen möchte.<br />
<a href="http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=860&amp;Jump1=LINKS&amp;Jump2=20" target="_blank">Heinz Reinders, Deutsches Jugendinstitut, Thema des Monats: Fürs Leben lernen: Nachhaltige Kompetenzen durch informelle Bildung, 8/ 2008</a></p>
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		<title>Auswahlbibliografie: “Kompetenz in der beruflichen Bildung: Begriff, Erwerb, Erfassung, Messung“</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[bibb]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorwort dieser Auswahlbibliografie wird es auf den Punkt gebracht: In der Berufsbildungsforschung und -pädagogik führt der Weg seit den 1990er Jahren von der Qualifikation zur Kompetenz. Und in der europäischen Berufsbildungsdiskussion bildet der Kompetenzbegriff die Grundlage für die verschiedenen Stufen des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR). In der betrieblichen Weiterbildung ist er noch nicht so richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorwort dieser Auswahlbibliografie wird es auf den Punkt gebracht: In der Berufsbildungsforschung und -pädagogik führt der Weg seit den 1990er Jahren von der Qualifikation zur Kompetenz. Und in der europäischen Berufsbildungsdiskussion bildet der Kompetenzbegriff die Grundlage für die verschiedenen Stufen des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR). In der betrieblichen Weiterbildung ist er noch nicht so richtig angekommen, auch wenn Fragen der &#8220;Praxisrelevanz&#8221; und der &#8220;Integration von Lernen und Arbeiten&#8221; in diese Richtung zielen.   Vielleicht hilft da die vorliegende Zusammenstellung von ca. 100 Hinweisen auf deutschsprachige Literatur aus den Jahren 2005 - 2008, jeweils mit kurzen Hinweisen auf den Inhalt. Sehr nützlich.<br />
<strong><a href="http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a1bud_auswahlbibliographie-kompetenz-in-der-beruflichen-bildung.pdf">Markus Linten und Sabine Prüstel, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), März 2008 (pdf)</a></strong></p>
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		<title>Skills 2.0</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/04/24/skills-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 06:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>

		<category><![CDATA[collaboration]]></category>

		<category><![CDATA[jarche]]></category>

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		<description><![CDATA[Harold Jarche redet hier der eigenen Zunft ins Gewissen. Denn die Anforderungen an Bildungsexperten haben sich in der Web 2.0-Welt geändert. Nicht mehr unser Wissen, sondern unser Netzwerk steht im Mittelpunkt. &#8220;Relationships are the currency&#8221;, eine &#8220;attitude of openness and collaboration&#8221; immer wichtiger. Ein eigenes Weblog führen, so Jarche, könnte der Ausgangspunkt sein. Und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harold Jarche redet hier der eigenen Zunft ins Gewissen. Denn die Anforderungen an Bildungsexperten haben sich in der Web 2.0-Welt geändert. Nicht mehr unser Wissen, sondern unser Netzwerk steht im Mittelpunkt. <em>&#8220;Relationships are the currency&#8221;</em>, eine <em>&#8220;attitude of openness and collaboration&#8221;</em> immer wichtiger. Ein eigenes Weblog führen, so Jarche, könnte der Ausgangspunkt sein. Und dann <em>&#8220;connect, exchange, contribute&#8221;</em>. Ein Artikel mit Appellen und Atmosphäre.<br />
<strong><a href="http://www.jarche.com/wp-content/uploads/2008/04/skills_2-_td.pdf">Harold Jarche, Training + Development, April 2008 (pdf)</a></strong></p>
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