Archive | Knowledge Management

Vortrag “Der mobile Wissensarbeiter” beim BITKOM AK KEM

Posted on 18 March 2011 by jrobes

Mir gefällt das Thema, und mir gefällt das Bild (siehe unten, wobei ich hier eher an die “Leiden des mobilen Wissensarbeiters” denke)! Allerdings lassen die Slides offen, ob der “mobile Wissensarbeiter” für Unternehmen und Organisationen oder nur für sein persönliches Wissensmanagement eine Herausforderung ist. Wahrscheinliches beides.

“Aus der Vortragsankündigung: der mobile Wissensarbeiter muss in völlig unterschiedlichen Situationen einsatzbereit sein: im Büro, im Zug, im Auto, auf einer Veranstaltung, in einer anderen Organisation oder in einer fremden Stadt. Mit sich hat er sein Wissen im  Kopf und die Dinge aus dem Büro, die er mit sich tragen kann oder möchte. Der Vortrag zeigt angefangen bei den verschiedenen Anwendungssituationen auf, worauf bei den Endgeräten, der Software und dem Equipment zu achten ist, um effizientes und vor allem auch angenehmes Arbeiten zu ermöglichen.”
Simon Dückert, Cogneon, 17. März 2011

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Can There Really Be TMI?

Posted on 18 March 2011 by jrobes

TMI steht für “Too Much Information”. Viele suchen nach Orientierung und Antworten, nicht nur im Rahmen unseres aktuellen Blog Carnivals. Auch z.B. James Gleick, der ein offensichtlich spannendes Buch zum Thema geschrieben hat (”The Information: A Theory, a History, a Flood”), und Internet-Philosoph David Weinberger, der in Kürze eines veröffentlichen wird (”Too Big to Know“). Deshalb gibt es hier fünf Experten mit kurzen Antworten auf die Frage “Can There Really Be TMI?” - und eine Anmerkung von David Weinberger:

“And underneath these interesting-in-themselves essays runs a different question when they are taken together: What the heck do we mean by “information” anyway? I’m not sure any of the respondents is defining it in the same way. The ways include: opinions, raw data, words, ideas, photos, switches and dials, and books. Of course, some of these are containers of information or examples of information. But they do not reduce to a single definition. (David Weinberger)
Zocalo, März 2011

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Wie gehen wir mit dem Information Overload um?

Posted on 04 March 2011 by jrobes

Auf den Seiten von McKinsey Quarterly hieß es gerade “Recovering from information overload”. Und das Fachmagazin Wissensmanagement titelte im Februar “Wider der Informationsflut: Intelligente Suche in den endlosen Wissenswelten”. Da aber beide Diskussionen nicht ohne weiteres zugänglich sind, haben wir, Andrea Back und ich, den Ball aufgenommen und den WissensWert Blog Carnival im März dem Thema gewidmet, das vielen auf den Nägeln brennt. Immerhin schon seit 1970, als Alvin Toffler das Phänomen zum ersten Mal beschrieb (Wikipedia).

“Was uns interessiert: Ist der Information Overload für Euch ein Thema? Und wenn ja, wie geht Ihr mit ihm um? Welche persönlichen Strategien habt Ihr entwickelt, um mit der Fülle an Nachrichten und Inhalten fertig zu werden? Und was tun Unternehmen und Organisationen, um Euch dabei zu unterstützen?”

Wie immer freuen wir uns über zahlreiche Beiträge! Außerdem: Wer ist hier nicht betroffen!?
Andrea Back und Jochen Robes, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 18, 4. März 2011

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Cogneon Bibliothek

Posted on 25 February 2011 by jrobes

Die Kollegen von Cogneon, “The Knowledge Company”, haben aufgeräumt. So schreibt Simon Dückert in der Gruppe “Knowledge Management” auf XING: “Als Teil unseres neuen Internetauftritts haben wir unsere gesamte Wissensmanagement-Bibliothek mit fast 400 Büchern erfasst und unter http://www.cogneon.de/biblio zugreifbar gemacht. Alle Bücher können über eine Filterfunktion nach Autor, Begriff, Jahr und Titel gefiltert und sortiert werden.” Nützlich.
Cogneon, 25. Februar 2011

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The aging workforce (part 3)

Posted on 15 December 2010 by jrobes

Dave Snowden hat eine interessante, “very sophisticated” Abrechnung mit einigen Konzepten des Wissensmanagements verfasst (natürlich gibt es auch Part 1 und Part 2 dieser Abrechnung). Die “aging workforce” dient dabei nur bzw. vor allem als aktueller Aufhänger. Zwei Dinge, so Dave Snowden, laufen auch heute noch schief: a) zum einen versuchen wir immer noch, implizites Wissen (”tacit knowledge”) in explizites Wissen umzuwandeln - vielleicht nicht mehr so technikzentriert wie noch vor einem Jahrzehnt, aber mit unverändertem Ziel; b) heute sind Ansätze des (Digital) Story Tellings in Mode, die zuweilen zu hochwertigen journalistischen Artefakten führen, aber, so Dave Snowden, in keiner Form Wissen vermitteln. Also eigentlich am Ziel vorbeischießen.

Um das Problem des “Wissens, das abwandert” zu lösen, schlägt Dave Snowden vor, einige Eckpunkte des Arbeitslebens (Eintritt, Entwicklungswege, Beziehungen zwischen Junior & Senior, Austritt, usw.) neu zu definieren. Zum Beispiel: “We do need transitions in life, but just as there are staged transitions in joining the workforce so there need to be staged transitions in leaving it.” Hier folgen weitere Hinweise, noch etwas ungeordnet, aber der Autor verspricht nachzulegen!
Dave Snowden, Cognitive Edge, 12. Dezember 2010

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Der verborgene Schatz

Posted on 29 November 2010 by jrobes

Pünktlich zum Monatsende gibt ja brand eins die Artikel der letzten Ausgabe frei. So können wir im November-Heft mit dem Schwerpunkt “Vergessen lernen” auch diese kurze Geschichte des Wissensmanagements lesen. Von den Anfängen Mitte der 1990er Jahre, als man mit großem Elan versuchte, das KnowHow der Mitarbeiter in Datenbanken zu erfassen; über die schnell folgende Ernüchterung, weil niemand mitspielte, an die sich eine “Zeit der Besinnung” anschloss, als man den Begriff “Wissensmanagement” zu vermeiden suchte; bis zu den Lehren, die man heute daraus gezogen hat. Hier zählt der Autor auf: Communities of Practice, KnowHow-Tandems aus Jung und Alt, durch semantische Technologien unterstützte Lessons Learned sowie gelebtes Enterprise 2.0.

Der Artikel mäandert leider etwas beliebig durch die Themen. Mal sind persönliche Treffen gut, mal hilft die IT. Hauptsache, der Austausch bleibt informell. Dabei wird im zweiten Absatz Peter Schütt (IBM) mit einem interessanten Satz zitiert: “Wir verfügen inzwischen über gute Werkzeuge, mit denen wir die Produktivität von Wissensarbeitern steigern können.” Darüber hätte ich gerne mehr erfahren: über die “Produktivität von Wissensarbeitern”! Am Besten gleich aus der Sicht dieser Zielgruppe: Was bedeutet Wissensmanagement für sie? Was hat ihnen geholfen, produktiver zu werden? Woran machen sie ihre Produktivität überhaupt fest? Ohne diese Erfahrungen bzw. Rückmeldungen ist es heute genauso schwer wie vor 15 Jahren, über den Erfolg einzelner Maßnahmen und Instrumente zu urteilen.
Mischa Täubner, brand eins, 11/2010

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Trends in Knowledge Management

Posted on 12 November 2010 by jrobes

Mir gefallen die kurzen Wegmarken, die Tim Wieringa hier setzt: Exploring, Semantics, Enterprise 2.0, People, Visualization, Mobility. Sie laufen natürlich quer über alle klassischen Modelle und Ordnungsschemata hinweg und betonen die informelle, persönliche Seite des Wissensmanagements. “New concepts of knowledge sharing and collaboration”, wie er sie nennt. Aber genau hier liegen Reiz und Herausforderung!
Tim Wieringa, Green Chameleon, 7. November 2010

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Initiative Wissensregion legt erste Wissensbilanz vor

Posted on 29 October 2010 by jrobes

Es ist ein naheliegender Gedanke, dass zur Wissensgesellschaft auch Wissensregionen gehören, in denen sich die Wissensträger, also wir, auf verschiedenen Handlungsfeldern (Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur) bewegen. Wer sich als Wissensregion auszeichnen kann, besitzt heute einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, so die Überzeugung. Aber kann man für eine Region auch eine Wissensbilanz erstellen? Nun, man kann - ganz pragmatisch - thematische Schwerpunkte setzen (”Attraktive Region”, “Exzellenz in Lehre und Bildung”, “Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur”, “Innovationskraft”) und entsprechende messbare Indikatoren suchen. Und “messbar” ist hier natürlich das Zauberwort! 20 solcher Indikatoren hat man jedenfalls in der vorliegenden Wissensbilanz für FrankfurtRheinMain gefunden. Und der Vergleich mit den anderen zehn Metropolregionen in Deutschland macht daraus eine kurzweilige und interessante Lektüre. “Dies ist der erste Bericht dieser Art für eine Metropolregion in Deutschland”, heißt es auf den Seiten des Planungsverbandes.
Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main, 21. Oktober 2010

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Die Kraft informeller Netzwerke

Posted on 14 October 2010 by jrobes

Seit Beginn der 1990er Jahre kursiert die Idee der Communities of Practice (CoP) durch die Management-Literatur und, etwas verhaltener, die Unternehmenspraxis. Die Idee hat Charme und beantwortet einen wiederkehrenden Bedarf: Auch unabhängig vom täglichen Geschäft Mitarbeiter mit ähnlicher Kompetenz und Expertise zusammenzuführen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam an Themen und Lösungen zu arbeiten. Von daher sind CoPs informeller als Projektteams, aber formeller als die offenen Netzwerke des Intranets oder Internets.

Trotzdem, so die Beobachtung der Autoren, wird das Potenzial der CoPs bei weitem nicht ausgeschöpft. Es fehlen in jüngster Zeit Erfolgsberichte. Deshalb raten sie: Klarere Ziele, mehr Strukturen und Vorgaben, mehr Aufmerksamkeit durch das Management, denn die Selbstorganisation der Expertenmitglieder ist “unberechenbar”. Hinzu kommt aus meiner Sicht ein weiteres Dilemma: Viele Experten investieren heute lieber Zeit und Energie in die informellen, internen wie externen Online-Netzwerke. Diese sind schneller, bauen auf bekannten Tools auf und sind einfacher in tägliche Routinen zu integrieren. Von daher werden auch formeller geführte CoPs immer wieder um ihre Berechtigung kämpfen müssen.
Richard McDermott und Douglas Archibald, Harvard Business manager, 8/ 2010 

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Nächste Generation Wissensmanagement: Wie sich der Umgang mit Wissen und Kommunikation wandelt

Posted on 06 October 2010 by jrobes

Das Open Journal of Knowledge Management hat in seiner zweiten Ausgabe einige Beiträge der Community of Knowledge-Plattform noch einmal zusammengefasst. Auf die meisten Beiträge habe ich bereits bei Erscheinen hingewiesen (hier, hier und hier). Neu ist z.B. der Artikel von Alexander Stocker (”Wissensmanagement mit Web 2.0 …”), der eine Weblog-Fallstudie aus der Unternehmenspraxis darstellt - wobei allerdings, gewollt oder ungewollt, auch in der Schilderung des Autors selbst die Spannungen in der Sache sichtbar werden: “Eine Vorgabe seitens der Geschäftsführung zum selbstorganisierten Bloggen besagt …”. Dafür braucht es den Begriff Enterprise 2.0 wohl noch nicht. Ansonsten bilden die Stichworte Web 2.0, Wikis, Weblogs und Twitter den roten Faden dieser Ausgabe.
Open Journal of Knowledge Management, II/2010, 4. Oktober 2010

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KnowTech 2010

Posted on 17 September 2010 by jrobes

Diese Woche wurde die Herbst-/ Wintersaison der Konferenzen und Tagungen eingeläutet. In Bad Homburg trafen sich wieder die Wissensmanagement-Interessierten. Ich war jetzt zum vierten Mal in Folge dabei, aber zum ersten Mal ohne eigenen Vortrag. Was haben also die anderen präsentiert?

Die Keynote Speaker haben ihr Potenzial nicht ganz ausgeschöpft. Peter Kruse war leider verhindert, so dass Frank Schomburg uns über die Dynamik der Netze informierte („Erfolgreich in intelligenten Netzwerken …”) Sehr unterhaltsam und informativ, wobei ich nach wie vor Schwierigkeiten mit der nextpractice-Rhetorik habe (… können Netzwerke intelligent sein?) David Gurteen („Future Trends in KM+”) war offensichtlich bei bester Gesundheit, beschränkte sich aber darauf, eine allgemeine Change-Agenda für Wissensmanagement-Projekte zu präsentieren. Hier empfehle ich unbedingt Gurteens Festschrift “10 Years in KM” und seinen monatlichen “Knowledge Letter” zur Vertiefung! In Peter Beukes (IBM) Vortrag wurde nicht nur aus seinem IBM-Kollegen Luis Suarez mehrmals „Luis Sanchez”, er schaffte es zudem nicht, sich stärker von der Agenda des eigenen Unternehmens zu lösen (Sein Titel: „Smarter Arbeiten - mehr Erreichen bei gleichem Aufwand”). Schade. Continue Reading

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If Only BP Knew Now What it Knew Then

Posted on 24 August 2010 by jrobes

Ein Artikel, der Zusammenhänge andeutet. Die Autoren, Thomas H. Davenport und Laurence Prusak (“Working Knowledge”, 1998), schildern, wie BP einst ein Vorreiter auf dem Gebiet des Knowledge Managements war, um dann mehr und mehr auf “Cost Cutting” und “Shareholder Value” zu setzen. Mit bekannten Konsequenzen. Und 23 Kommentaren.

“We are not saying (we’d like to, but we can’t prove it) that there is a causal relationship between the dismantling of a knowledge management program and the subsequent missteps that culminated in the Gulf disaster. However, it seems likely […] that good judgment was distorted and threatened in the decision-making climate BP subsequently developed.”
Thomas H. Davenport und Laurence Prusak, Harvard Business Review Blogs, 2. August 2010

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How do you manage your information?

Posted on 23 August 2010 by jrobes

… fragt George Siemens und gibt uns Einblicke in sein persönliches Informations- und Wissensmanagement - in Wort und Bild:
“Managing resources is one of the most important skills for students (people!) to master. I started blogging in 2000 and have spent a significant amount of time trying to devise an information management system that I can use to make sense of a topic or discipline.”
George Siemens, Athabasca Landing, 21. August 2010

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How Knowledge Management Is Moving Away From the Repository as Goal

Posted on 14 July 2010 by jrobes

Liegt es an der Hitze, dass auch die Beiträge, auf die ich verweise, immer kürzer werden? Hier gibt es ein paar Sekunden mit John Hagel (Deloitte’s Center for the Edge). Der halbe Beitrag steckt in der Überschrift; in der anderen Hälfte unterstreicht John Hagel, dass es heute wichtiger ist, neues Wissen zu entwickeln und dafür Menschen zu vernetzen und zusammen zu bringen.
John Hagel, Harvard Business Review Blogs, 9. Juli 2010 

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Ein Jahr Microblogging bei Siemens

Posted on 12 July 2010 by jrobes

1.331 Beiträge von 384 Autoren in einem Jahr. Hinter diesen Zahlen stehen zwei Vorteile des Microbloggings, auf die die Autoren hinweisen: ein schnellerer Informationsfluss und -austausch sowie eine effektivere Unterstützung der weltweiten Vernetzung im Unternehmen. Der Microblogging-Dienst ist übrigens Teil der Community-Lösung von Siemens, “References@BT”, auf die ich an dieser Stelle schon öfters hingewiesen habe (z.B. hier).
Alexander Stocker und Johannes Müller, Computerwelt, 7. Juli 2010

Nachtrag (12.07.2010): Gerade entdeckt, dass die Autoren auch eine Langfassung dieses Artikels geschrieben und auf Scribd veröffentlicht haben: “Enterprise Microblogging als “Add-on” des Wissensmanagements”.

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Gurteen Knowledge: 10 Years in KM

Posted on 25 June 2010 by jrobes

gurteen_201006.jpgVielleicht bekommt man die Lektüre dieses Readers in der Pause zwischen zwei Achtelfinals hin, vielleicht dauert es etwas länger. Er ist eine kleine Verbeugung vor David Gurteen, “one of the world’s most repected knowledge experts”, und zugleich ein Überblick über ein Jahrzehnt Knowledge Management. Im Mittelpunkt des Readers steht eine Auswahl von kurzen Artikeln, den “Gurteen Perspectives”, in denen David Gurteen, sehr persönlich und kurzweilig, aufnimmt, was ihm online, in Gesprächen oder in seinen Knowledge Cafés begegnet. Hinzu kommen zwei kurze Features. Im ersten, “10 years in KM”, lässt Kate Clifton die Entwicklung des Themas Revue passieren; im zweiten, “Coffee and conversation”, stellt sie kurz das Konzept der “Knowledge Cafés” vor, mit dem David Gurteen wie kein anderer verbunden wird. Unbedingt lesen! Und am besten gleich Gurteen’s Newsletter abonnieren …
David Gurteen, Gurteen Knowledge Log, 23. Juni 2010

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Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen

Posted on 23 June 2010 by jrobes

Dieser Praxisleitfaden gibt einen guten Überblick über die “neuen Lerninstrumente des Web 2.0″. Angenehm unaufgeregt und im Rückgriff auf eigene Projekterfahrungen (LERNET 2.0) werden Blogs, Microblogs, Twitter, Wikis und weitere Tools als “E-Learning 2.0-Werkzeuge” eingeführt und kurz beschrieben. Dazu gibt es konkrete Tipps zur Umsetzung. Ein weiteres Kapitel zählt Möglichkeiten auf, klassische E-Learning-Anwendungen mit Web 2.0-Instrumenten zu verbinden. Sicher nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen interessant.
LERNET 2.0/ D-ELAN e.V., Juni 2010 (via LERNET Blog, 22. Juni 2010)

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Welches sind Ihre Top 3 Wissensmanagement-Instrumente, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit ungemein erleichtern?

Posted on 21 May 2010 by jrobes

Boris Jäger stellt diese Frage in der Gruppe Knowledge Management auf Xing und hat bereits einige interessante Antworten erhalten. Vieles dreht sich darum, was man mit Informationen alles machen kann, nämlich: suchen, festhalten, archivieren, strukturieren, sortieren, kommunizieren, organisieren, vernetzen, sammeln, teilen, verifizieren … Dazu werden einzelne Tools oder ganze Web 2.0-Suites genutzt, einige antworten “2.0″ (Social Networking, Newsreader, RSS), andere “1.0″ (”Ich”, Telefon, Email). Wer mitmacht, kann Freikarten für kommende Wissensmanagement-Konferenzen gewinnen.
Boris Jäger, XING, Gruppe: Knowledge Management, 17. Mai 2010

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Are You Getting the Information You Need When You Need It?

Posted on 18 May 2010 by jrobes

Tom Davenport berichtet hier von einer Untersuchung, in der Manager aus verschiedenen Industrien gefragt wurden, welche Art von Informationen sie benötigen und wie schnell diese vorliegen müssen. Die Antwort auf die zweite Frage hängt, wenig überraschend,  von der Dienstleistung des Unternehmens und der wirtschaftlichen Lage ab. Und wenn es um Prioritäten geht, gibt es durchaus Informationen, die gar nicht so dringend benötigt werden: “Perhaps one of the most surprising findings in the survey is that not everyone wants their information faster.” Wie auch immer, ich setze meine Hoffnung ganz auf den angekündigten Folgeartikel!
Thomas Davenport, Harvard Business Review Blog Network, 13. Mai 2010

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Information 2015. Reforming the paradigm

Posted on 07 May 2010 by jrobes

Accenture und Z_punkt haben die Informationslandschaft vermessen. In einer Reihe von interessanten Schaubildern und Szenarien wird beschrieben, welche sozialen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen das Informationsmanagement morgen bestimmen werden. Natürlich auf hohem Abstraktionsniveau. Aber vor der Kunst, komplexe Zusammenhänge in einer Grafik oder einem Modell abzubilden, ziehe ich immer wieder gerne den Hut. Continue Reading

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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