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	<title>weiterbildungsblog &#187; Knowledge Management</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:33:49 +0000</pubDate>
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		<title>Wissensmanagement-Visionäre: Trends und Strategien</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[cynefin]]></category>

		<category><![CDATA[wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, es ist sicher legitim, bei der Lektüre dieses Artikels leicht zu schmunzeln. Die Autoren haben sich gefragt, wie Organisationen in Zukunft mit dem Thema &#8220;Wissen&#8221; umgehen werden. Um eine Antwort zu finden, haben sie Konferenzen und Keynotes der letzten Jahre nach Visionären untersucht. Dabei sind ihnen vier Personen &#8220;besonders aufgefallen&#8221;, die sie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, es ist sicher legitim, bei der Lektüre dieses Artikels leicht zu schmunzeln. Die Autoren haben sich gefragt, wie Organisationen in Zukunft mit dem Thema &#8220;Wissen&#8221; umgehen werden. Um eine Antwort zu finden, haben sie Konferenzen und Keynotes der letzten Jahre nach Visionären untersucht. Dabei sind ihnen vier Personen &#8220;besonders aufgefallen&#8221;, die sie im Anschluss kurz porträtieren. Hier ihre Quintessenz:</p>
<p><em>&#8220;- David Griffiths zeigt, dass unter Managern Wissensmanagement weniger  wichtig – aber auch eher technisch orientiert – wahrgenommen wird.  Wissen an sich nimmt in Organisationen eine immer wesentlichere Rolle  ein und wird somit zum strategischen Thema.<br />
- Dave Snowden bringt eine  andere Perspektive ein: Best Practices – als Standardmethode für  Erfahrungswissen – funktionieren nur bei einfachen Problemstellungen.  Komplexe oder chaotische Sachlagen benötigen einen anderen Umgang: erst  ausprobieren, dann wahrnehmen und erst am Ende reagieren. Er hebt  hervor, dass vorgegebene Strukturen nicht helfen, die Probleme anzugehen  und dass eher ein Klima wichtig ist, bei dem Scheitern erlaubt sein  muss.<br />
- David Gurteen legt dar, dass sich komplexe oder gar chaotische  Sachverhalte am ehesten durch persönliche Gespräche bearbeiten lassen:  Dazu müssen entsprechende Gelegenheiten geschaffen werden.<br />
- Norbert  Gronau stellt fest, dass die Bandbreite von Wissensmanagement deutlich  größer wird: Neben Social Media, intellektuellem Kapital und  Wandlungsdruck spielt die IT in dem Zusammenhang eine wichtige, neue  Rolle.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wissensmanagement-visionaere-trends-und-strategien/" target="_blank">Ingo Frost und Kathrin Frank, Community of Knowledge, 12. Dezember 2011 </a></p>
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		<title>GfWM THEMEN</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel hat die Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) einige Artikel und Berichte in einer neuen Fachpublikation gebündelt. Dreimal jährlich soll es &#8220;GfWM THEMEN&#8221; geben. Die erste Ausgabe enthält eine Reihe interessanter Beiträge, zum Beispiel zum systematischen Wissenstransfer (Angelika Mittelmann), zur Nutzung von Wissensplattformen (Christian Kollmeier/ Bernard Richter) und ein Konzept für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel hat die Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) einige Artikel und Berichte in einer neuen Fachpublikation gebündelt. Dreimal jährlich soll es &#8220;GfWM THEMEN&#8221; geben. Die erste Ausgabe enthält eine Reihe interessanter Beiträge, zum Beispiel zum systematischen Wissenstransfer (Angelika Mittelmann), zur Nutzung von Wissensplattformen (Christian Kollmeier/ Bernard Richter) und ein Konzept für die systematische Begleitung von Wissensmanagement-Maßnahmen (Ulrich Schmidt u.a.). Das Ganze kommt jedoch noch sehr &#8220;gediegen&#8221; daher: Die längeren Artikel bewegen sich stilistisch in einer Grauzone zwischen akademisch und praxisnah; und das Format (PDF) lässt wenig Raum für spontane Rückmeldungen und Diskussionen. Aber das Projekt ist ja noch jung &#8230;<br />
<a href="http://www.gfwm.de/files/GfWMTHEMEN1-Dezember2011.pdf" target="_blank">Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), Ausgabe 1/ Dezember 2011 (pdf)</a></p>
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		<title>Praxisleitfaden Wissensmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

		<category><![CDATA[wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser 60 Seiten starke, lesefreundliche Praxisleitfaden ist entstanden im Rahmen von ProWis (Prozessorientiertes Wissensmanagement), einem Projekt der BMWi-Initiative &#8220;Fit für den Wissenswettbewerb&#8221;. Die Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Umgang mit der Ressource Wissen verbessern wollen. Für sie gibt es eine Einführung in fünf Schritten, verschiedene Werkzeuge, Tools und Checklisten sowie die Praxiserfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser 60 Seiten starke, lesefreundliche Praxisleitfaden ist entstanden im Rahmen von <a href="http://www.prowis.net/prowis/" target="_blank">ProWis</a> (Prozessorientiertes Wissensmanagement), einem Projekt der BMWi-Initiative &#8220;Fit für den Wissenswettbewerb&#8221;. Die Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Umgang mit der Ressource Wissen verbessern wollen. Für sie gibt es eine Einführung in fünf Schritten, verschiedene Werkzeuge, Tools und Checklisten sowie die Praxiserfahrungen von 15 Unternehmen, die sich als Pilotanwender am Projekt beteiligt haben. Der theoretische Überbau ist auf das Notwendigste, nämlich das WM-Referenzmodell des federführenden Fraunhofer IPK, beschränkt. Alles andere ist praxisnah und umsetzungsorientiert aufbereitet.</p>
<p>Ich glaube, ich habe es an der einen oder anderen Stelle schon gesagt: Ich könnte mir durchaus eine andere, breitere Sicht auf das Thema vorstellen. Aus dieser Sicht würde es nicht (nur) darum gehen, ein Wissensmanagement-Projekt zu starten, sondern Rahmenbedingungen für die Vernetzung und den Wissensaustausch zu schaffen, eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und Mitarbeiter zu befähigen, diese zu nutzen. Diese offenere Sicht, die Raum für &#8220;bottom-up&#8221;-Initiativen lässt, kommt im Rahmen solcher Förderprojekte und Leitfäden leider immer zu kurz.<br />
<a href="http://www.prowis.net/prowis/?q=praxisleitfaden-wissensmanagement.html" target="_blank">Ronald Orth, Stefan Voigt und Ina Kohl, ProWis (Prozessorientiertes Wissensmanagement), Fraunhofer Verlag 2011 </a></p>
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		<title>… forever blunt and merciless</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Titel es nicht vermuten lässt: Dave Snowden hat hier einige kurze, aber differenzierte Antworten auf die Frage &#8220;What is the function of KM?&#8221; riskiert. Drei Stichpunkte führt er aus:
- &#8220;Firstly, to support effective decision making. &#8230;
- Secondly, we need to create the conditions for innovation. &#8230;
- Thirdly, knowledge management is all about [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Titel es nicht vermuten lässt: Dave Snowden hat hier einige kurze, aber differenzierte Antworten auf die Frage &#8220;What is the function of KM?&#8221; riskiert. Drei Stichpunkte führt er aus:<br />
<em>- &#8220;Firstly, to support effective decision making. &#8230;<br />
- Secondly, we need to create the conditions for innovation. &#8230;<br />
- Thirdly, knowledge management is all about communication and that doesn&#8217;t just meant &#8230;&#8221;</em><br />
<a href="http://www.cognitive-edge.com/blogs/dave/2011/11/_forever_blunt_and_merciless.php" target="_blank">Dave Snowden, Cognitive Edge, 11. November 2011</a></p>
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		<title>Plaudern wie im Pub</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Knowledge Cafés begegnen mir immer häufiger. Vor allem, wenn es darum geht, langatmige Konferenz-Tage aufzulockern. Aber sie können auch für sich stehen, als Methode des Wissensmanagements, um den Rahmen für einen sanft strukturierten, mehr informellen Austausch zu bieten. Hier wird in gebotener Kürze festgehalten, was Knowledge-Cafés als Form der Konversation auszeichnen und wie sie funktionieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knowledge Cafés begegnen mir immer häufiger. Vor allem, wenn es darum geht, langatmige Konferenz-Tage aufzulockern. Aber sie können auch für sich stehen, als Methode des Wissensmanagements, um den Rahmen für einen sanft strukturierten, mehr informellen Austausch zu bieten. Hier wird in gebotener Kürze festgehalten, was Knowledge-Cafés als Form der Konversation auszeichnen und wie sie funktionieren. Dabei kommt auch David Gurteen, der Pate dieses Formats, zu Wort.<br />
<a href="http://www.gurteen.com/gurteen/gurteen.nsf/id/like-a-chat-in-a-pub" target="_blank">Sascha Reimann, Training aktuell, Oktober 2011, S.40/41 (via David Gurteen) </a></p>
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		<title>Social Media versus Knowledge Management</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/11/10/social-media-versus-knowledge-management/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Autoren schreiben:

    &#8220;Knowledge management is what company management tells me I need to know, based on what they think is important.
Social media is how my peers show me what they think is important, based on their experience and in a way that I can judge for myself.&#8221;

Um daran anzuschließen: &#8220;We&#8217;re long [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoren schreiben:</p>
<ul>
<li>    <em>&#8220;Knowledge management is what company management tells me I need to know, based on what they think is important.</em></li>
<li><em>Social media is how my peers show me what they think is important, based on their experience and in a way that I can judge for myself.&#8221;</em></li>
</ul>
<p>Um daran anzuschließen: <em>&#8220;We&#8217;re long past the time to seek control; it&#8217;s time to engage people.&#8221;</em> Nun, ich glaube auch, dass es da einen Gegensatz gibt, aber ich würde ihn nicht an den Begriffen festmachen, sondern an den Personen und Organisationen, die hinter ihnen stehen. Wer seit den 1990er Jahren versucht, Wissensmanagement in die Unternehmen zu tragen, steht den jüngeren Tools und Konzepten rund um Social Media oft misstrauisch oder erstaunt, manchmal auch fasziniert, gegenüber. Wer Unternehmen beim &#8220;Management&#8221; ihres Wissens unterstützen will, denkt häufig in Konzepten, die sich nur schwer mit der Selbstorganisation und Eigendynamik von Netzwerken vertragen.<br />
<a href="http://blogs.hbr.org/cs/2011/10/social_media_versus_knowledge.html" target="_blank">Anthony J. Bradley und Mark P. McDonald, HBR Blog Network, 26. Oktober 2011</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissensmanagement. Digitaler Flurfunk</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[social networks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Vernetzen Sie Ihre Mitarbeiter im Intranet mithilfe sozialer Netzwerke. Die Produktivitätsgewinne können beeindruckend sein.&#8221; So einfache Botschaften traue ich mich nicht. Aber deshalb schreibe ich wahrscheinlich auch nicht für den Harvard Business manager. In diesem Artikel dreht sich alles um Unternehmen, die ihre Intranets um soziale Netzwerke erweitert haben. IBM, BASF, Audi, Booz Allen Hamilton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Vernetzen Sie Ihre Mitarbeiter im Intranet mithilfe sozialer Netzwerke. Die Produktivitätsgewinne können beeindruckend sein.&#8221;</em> So einfache Botschaften traue ich mich nicht. Aber deshalb schreibe ich wahrscheinlich auch nicht für den <em>Harvard Business manager</em>. In diesem Artikel dreht sich alles um Unternehmen, die ihre Intranets um soziale Netzwerke erweitert haben. IBM, BASF, Audi, Booz Allen Hamilton und Lufthansa werden genannt. Die Rede ist von einem verbesserten Wissensmanagement und einem Wandel der Unternehmenskultur. Das eine gibt es nicht ohne das andere. Am Schluss wird Gary Hamel zitiert, der sagt, das Topmanagement <em>&#8220;müsse die Rolle des Social Architects übernehmen, also die Vernetzung der Mitarbeiter, den Austausch von Informationen und das eigenständige Handeln fördern&#8221;</em>.<br />
<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-770961.html" target="_blank">Michael Leitl, Harvard Business manager, 7/2011</a> (noch frei zugänglich)</p>
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		<title>KnowTech 2011</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/09/30/knowtech-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[knowtech]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zwei Tage habe ich dann doch auf der KnowTech in Bad Homburg verbracht, dem „13. Kongress zum Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen&#8221;, wie es so schön heißt. Was habe ich - neben dem strahlenden Wetter, netten Begegnungen und Gesprächen - mitgenommen? Da wäre erstens der Eindruck, dass Social Media auf dem Kongress endgültig angekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast zwei Tage habe ich dann doch auf der <a href="http://www.knowtech.net/" target="_blank">KnowTech</a> in Bad Homburg verbracht, dem „13. Kongress zum Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen&#8221;, wie es so schön heißt. Was habe ich - neben dem strahlenden Wetter, netten Begegnungen und Gesprächen - mitgenommen? Da wäre erstens der Eindruck, dass Social Media auf dem Kongress endgültig angekommen ist. Ob es „Enterprise 2.0&#8243; oder „Social Business&#8221; in den Überschriften hieß, ob es um die Einführung von sozialen Netzwerken, Corporate Facebooks, Experten- oder Learning-Communities ging, es gab kein anderes Thema auf der KnowTech 2011 mehr. Dabei fiel auf, dass niemand mehr über einzelne Tools wie Wikis, Blogs oder Microblogs spricht, sondern nur noch über integrierte Plattformen, die sich neben den Intranets der Unternehmen breit machen. Interessant war aber auch, dass die Frage „Wie motiviere ich Mitarbeiter, diese Plattformen zu nutzen?&#8221; noch kein Thema war! Diese Erfahrungen stehen noch aus und wenn ich auf ein Schwerpunktthema der nächsten Jahre wetten sollte &#8230;</p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/09/30/knowtech-2011/4440/" rel="attachment wp-att-4440" title="knowtech_2011092.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/10/knowtech_2011092.jpg" alt="knowtech_2011092.jpg" /></a><br />
 <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/09/30/knowtech-2011/#more-4437" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>The problem with ‘certified’ KM training</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[David Griffiths macht sich Sorgen um die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Profession Wissensmanagement. Die Wunde, auf die er seinen Finger legt, betrifft die Wissensmanagement-Ausbildung und damit die Kompetenzen, die ein Wissensmanager heute mitbringen sollte. Gibt es hier anerkannte Standards, geregelte Ausbildungsgänge, bewährte Qualifikationen, auf die man sich berufen könnte? Nein, sagt er (und das gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David Griffiths macht sich Sorgen um die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Profession Wissensmanagement. Die Wunde, auf die er seinen Finger legt, betrifft die Wissensmanagement-Ausbildung und damit die Kompetenzen, die ein Wissensmanager heute mitbringen sollte. Gibt es hier anerkannte Standards, geregelte Ausbildungsgänge, bewährte Qualifikationen, auf die man sich berufen könnte? Nein, sagt er (und das gilt sicher auch für den deutschsprachigen Raum). Warum ist das so? Ich will eine kurze These versuchen: Wissensmanagement ist eine junge Disziplin, die einen schlechten Start hatte. Diese Anlaufschwierigkeiten haben die Herausbildung von Standards und Gemeinsamkeiten behindert, wenn nicht verhindert. Jetzt, wo dies möglich wäre, droht das nächste Unheil: wer heute aktiv Wissensmanagement betreiben will, lässt sich möglicherweise lieber zum Social Media- oder Community Manager ausbilden, als auf das &#8220;certified KM training&#8221; zu warten.<br />
<a href="http://theknowledgecore.wordpress.com/2011/08/07/the-problem-with-certified-km-training/" target="_blank">David Griffiths, Theknowledgecore&#8217;s Blog, 7. August 2011</a></p>
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		<title>Knowledge Cafe</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 21:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[knowledge café]]></category>

		<category><![CDATA[world cafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute über den Tagesablauf einer Veranstaltung nachdenkt und nach Alternativen zur bekannten Abfolge von Präsentationen sucht, wird irgendwann auf die Idee des Knowledge Cafés stoßen - oder gestoßen werden. Kaum ein anderes Format wird so häufig mit der Chance verbunden, auf diese Weise einem lebendigen und offenen Austausch Raum zu geben, an dem alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute über den Tagesablauf einer Veranstaltung nachdenkt und nach Alternativen zur bekannten Abfolge von Präsentationen sucht, wird irgendwann auf die Idee des Knowledge Cafés stoßen - oder gestoßen werden. Kaum ein anderes Format wird so häufig mit der Chance verbunden, auf diese Weise einem lebendigen und offenen Austausch Raum zu geben, an dem alle Anwesenden teilnehmen. Da das Format des Knowledge Cafés fest mit dem Namen David Gurteen verbunden ist (sogar der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Knowledge_Cafe" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a> referiert auf seine Beschreibung des Formats), nutze ich eine aktuelle <a href="http://www.gurteen.com/gurteen/gurteen.nsf/id/imp-kcafe9" target="_blank">Ankündigung</a>, um auf diese Ressourcensammlung zu verlinken. Sie enthält auch eine Reihe von Videos (z.B. &#8220;Introduction to the Knowledge Cafe&#8221;) sowie viele Links und Artikel (z.B. <a href="http://www.gurteen.com/gurteen/gurteen.nsf/id/run-kcafe" target="_blank">&#8220;How to run a Knowledge Café&#8221;</a>).<br />
<a href="http://www.gurteen.com/gurteen/gurteen.nsf/id/kcafe" target="_blank">David Gurteen, www.gurteen.com, 2002 - 2011 </a></p>
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		<item>
		<title>“KM is dead! Long live knowledge!”</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/06/20/%e2%80%9ckm-is-dead-long-live-knowledge%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 21:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;I believe in the founding principles of KM and I believe in technology as an enabler for KM. I do not believe in the operational concept of KM as it exists today. KM is a term owned by technology &#8230;&#8221; Mit diesen Worten leitet David Griffiths seinen Artikel ein. Alles korrekt, alles nachvollziehbar, mit hilfreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;I believe in the founding principles of KM and I believe in technology as an enabler for KM. I do not believe in the operational concept of KM as it exists today. KM is a term owned by technology &#8230;&#8221;</em> Mit diesen Worten leitet David Griffiths seinen Artikel ein. Alles korrekt, alles nachvollziehbar, mit hilfreichen Referenzen, aber alles irgendwie schon tausendmal gesagt. Und ein Artikel über KM, der Technik so beschreibt, wie man Technik vor zehn Jahren beschrieben hat, als Systeme und Datenbanken, aber nicht als soziale Netzwerke, Communities und Plattformen, der wirft natürlich neue Fragen auf.<br />
<a href="http://theknowledgecore.wordpress.com/2011/06/20/km-is-dead-long-live-knowledge-inside-knowledge-thought-leader-junejuly-2011-vol-149/" target="_blank">David Griffiths, Inside Knowledge, Juni/ Juli 2011</a><a href="http://theknowledgecore.wordpress.com/2011/06/20/km-is-dead-long-live-knowledge-inside-knowledge-thought-leader-junejuly-2011-vol-149/" target="_blank">  (via Theknowledgecore&#8217;s Blog)</a></p>
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		<title>Verständigung auch ohne den Kompetenzbegriff?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/06/09/verstandigung-auch-ohne-den-kompetenzbegriff/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 20:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>

		<category><![CDATA[informationskompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[medienkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[PKM]]></category>

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		<description><![CDATA[Gabi Reinmann ist gebeten worden, einen Handbuchartikel über die Beziehung zwischen persönlichem Wissensmanagement und  Informationskompetenz zu schreiben. Wer die Texte von Gabi Reinmann kennt, weiß, dass sie nicht einfach loslegt, sondern Begriffen, Definitionen und Konzepten gerne auf den Grund geht. Im Blog ist es der Kompetenz-Begriff, im Artikel mehr der Management-Begriff, die eine kritische Würdigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gabi Reinmann ist gebeten worden, einen Handbuchartikel über die Beziehung zwischen persönlichem Wissensmanagement und  Informationskompetenz zu schreiben. Wer die Texte von Gabi Reinmann kennt, weiß, dass sie nicht einfach loslegt, sondern Begriffen, Definitionen und Konzepten gerne auf den Grund geht. Im Blog ist es der Kompetenz-Begriff, im Artikel mehr der Management-Begriff, die eine kritische Würdigung erfahren. Trotzdem ist Gabi Reinmann natürlich ihrer Hausaufgabe nachgekommen und liefert, wie immer, eine komprimierte und klar gegliederte Darstellung des Sachverhalts, inklusive zahlreicher Hinweise auf offene Fragen.</p>
<p><em>&#8220;Subsumiert man unter das persönliche  Wissensmanagement sowohl rezeptive als auch produktive Prozesse im Umgang mit  Information und Wissen, wird deutlich, dass Informationskompetenz nur eine von mehreren  notwendigen Grundlagen ist. &#8230;&#8221;</em><br />
<a href="http://gabi-reinmann.de/?p=2740" target="_blank">Gabi Reinmann, e-Denkarium, 7. Juni 2011</a></p>
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		<title>Vortrag &#8220;Wissensmanagement - Erfolgsrezept für das 21. Jahrhundert&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 21:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider fehlen die Tonspur und die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, aber auch so bieten die Folien einen guten Überblick. Folgende Zwischentitel gliedern den Vortrag: &#8220;Warum brauchen wir Wissensmanagement?&#8221;, &#8220;Was ist Wissensmanagement?&#8221; sowie &#8220;Fallbeispiele&#8221;. Dabei betont Simon Dückert, dass die Konsequenzen der Wissensgesellschaft alle Ebenen, von der nationalen bis zur persönlichen, betreffen. Auf Slide 11 findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider fehlen die Tonspur und die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, aber auch so bieten die Folien einen guten Überblick. Folgende Zwischentitel gliedern den Vortrag: &#8220;Warum brauchen wir Wissensmanagement?&#8221;, &#8220;Was ist Wissensmanagement?&#8221; sowie &#8220;Fallbeispiele&#8221;. Dabei betont Simon Dückert, dass die Konsequenzen der Wissensgesellschaft alle Ebenen, von der nationalen bis zur persönlichen, betreffen. Auf Slide 11 findet sich dann noch der Hinweis, dass Führungskräfte &#8220;in wissensorientierter Führung&#8221; ausgebildet werden sollten. Darüber gerne mehr!<br />
<a href="http://www.cogneon.de/node/4702" target="_blank">Simon Dückert, Cogneon, 29. März 2011</a></p>
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		<title>“Menschen vernetzen und Gespräche zulassen” – Wissensmanagement im Kontext von Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

		<category><![CDATA[cluetrain manifesto]]></category>

		<category><![CDATA[jam]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Stoller-Schai ist als „Head E-Learning  Switzerland“ für die UBS AG tätig und seit vielen Jahren in der Bildungs-Community aktiv. In diesem Interview geht es um die ungebrochene Aktualität des Wissensmanagements. Hier ist Daniels&#8217; Antwort auf die Frage, wie er mit 100.000 Euro sein Thema anstoßen würde:
&#8220;Ich würde zuerst das Topmanagement in eine Retraite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Stoller-Schai ist als „Head E-Learning  Switzerland“ für die UBS AG tätig und seit vielen Jahren in der Bildungs-Community aktiv. In diesem Interview geht es um die ungebrochene Aktualität des Wissensmanagements. Hier ist Daniels&#8217; Antwort auf die Frage, wie er mit 100.000 Euro sein Thema anstoßen würde:</p>
<p><em>&#8220;Ich würde zuerst das Topmanagement in eine Retraite einladen und dort  das Buch “Cluetrain Manifesto” mit Ihnen lesen und sie mit interessanten  Exponenten aus der WM und Social Media Szene zusammenbringen; dann  würde ich sie überzeugen, eine konzernweite Jam-Session (ähnlich wie bei  IBM) durchzuführen. Das Projekt, das von den Mitarbeitenden als bestes  bewertet wird, bekommt die 100K € Startkapital.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.wissensdialoge.de/menschen-vernetzen-und-gesprache-zulassen-wissensmanagement-im-kontext-von-social-media/" target="_blank"><span class="entry-author-parent"><span class="entry-author-name">Nicole Behringer, wissensdialoge, 27. Mai 2011</span></span></a></p>
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		<title>Promoting and assessing value creation in communities and networks: a conceptual framework</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 21:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[communities]]></category>

		<category><![CDATA[cop]]></category>

		<category><![CDATA[social networks]]></category>

		<category><![CDATA[wenger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein spannendes Dokument, das versucht, vielen Ansprüchen gerecht zu werden: &#8220;This particular publication is about value creation in communities and networks&#8221;, schreiben die Autoren, zu denen der Schöpfer der &#8220;Communities of Practice&#8221;, Etienne Wenger, gehört. Und sie fahren fort: &#8220;It is a foundation paper presenting a framework for promoting and assessing value creation in communities [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannendes Dokument, das versucht, vielen Ansprüchen gerecht zu werden: <em>&#8220;This particular publication is about value creation in communities and networks&#8221;, </em>schreiben die Autoren, zu denen der Schöpfer der &#8220;Communities of Practice&#8221;, Etienne Wenger, gehört. Und sie fahren fort: &#8220;<em>It is a foundation paper presenting a framework for promoting and assessing value creation in communities and networks and aims to be sufficiently rigorous for researchers, useful for practitioners and informative for stakeholders.  To this end it includes a theoretical framework and toolkit for helping professionals to tell stories on the value that networks and communities create when they are used for learning and  to articulate how these activities result in desired outcomes that improve teaching practice.&#8221; </em></p>
<p>Auf der theoretischen Ebene erfahren wir einiges über &#8220;Communities&#8221; und &#8220;Netzwerke&#8221;, was beide Konzepte miteinander zu tun haben und warum die Grenzen zwischen ihnen fließend sein können. &#8220;Value creation&#8221; meint die Lernprozesse, die Communities und Netzwerke initiieren können. Die Autoren unterscheiden fünf Zyklen der &#8220;value creation&#8221;: <em>&#8220;These cycles define a spectrum of value creation, from the day-to-day life of the community or network all the way to outcomes beyond its confines.&#8221; </em> Soweit der erste Eindruck. Ausführliche Würdigung folgt. (via <a href="http://www.downes.ca/archive/11/05_18_news_OLDaily.htm" target="_blank">Stephen Downes</a>)<br />
<a href="http://www.social-learning-strategies.com/documents/Wenger_Trayner_DeLaat_Value_creation.pdf" target="_blank">Etienne Wenger, Beverly Trayner und Maarten de Laat, Open Universiteit, 17. Mai 2011 (pdf)</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/05/18/promoting-and-assessing-value-creation-in-communities-and-networks-a-conceptual-framework/4198/" rel="attachment wp-att-4198" title="wenger_201105b.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/05/wenger_201105b.gif" alt="wenger_201105b.gif" /></a></p>
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