Archive | Knowledge Management

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Moderne Lernumgebungen in Unternehmen. Oder: Was geht in 140 Zeichen?

Posted on 13 May 2015 by jrobes

Am 8. Mai durfte ich auf dem Münchener Bildungsforum über “moderne Lernumgebungen” sprechen. Aber eigentlich ging die Vorgabe noch ein Stück weiter: Wie kann man das Bildungsforum selbst “digitalisieren”, wie kann man die Teilnehmer motivieren, selbst und für sich das Thema aufzunehmen, bevor sie es in ihre Organisationen tragen? Deshalb habe ich den Umweg über Twitter als Lernwerkzeug und Teil des Persönlichen Wissensmanagements genommen, bevor ich auf das eingegangen bin, was Unternehmen und Organisationen heute tun bzw. tun können.
Jochen Robes, SlideShare, 8. Mai 2015

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Why Content Curation Should be in Your Training Skillset

Posted on 08 May 2015 by jrobes

“Content Curation” ist ein Begriff, der hierzulande noch nicht richtig Fuß gefasst hat (”Inhalte kuratieren”?) Doch wie auch immer, Informationen in Netzwerken suchen, für sich verarbeiten, mit anderen teilen, das sind Bausteine des Persönlichen Wissensmanagements, worauf auch Jay Cross hinweist. Vorher beschreibt er seine eigene “Content Curation”-Strategie, zählt einige Tools auf, die er dabei nutzt (scoop.it, pearltrees.com, storify.com, Pinterest, Diigo), und macht deutlich, warum das Thema auch in Unternehmen und Organisationen auf die Agenda gehört.
Jay Cross, Litmos, 29. April 2015

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my pkm story

Posted on 02 March 2015 by jrobes

Obwohl Harold Jarche regelmäßig über seinen Entwicklungsweg reflektiert (und ich regelmäßig darauf verweise) und obwohl dieser Beitrag auch in werbender Absicht geschrieben ist, kann ich ihn empfehlen. Das liegt daran, dass Harold Jarche das Thema “Personal Knowledge Management” in den letzten Jahren wie kein anderer beschrieben und vorangetrieben hat. “my pkm story” ist deshalb eine Chronologie einzelner Modelle sowie des Verhältnisses zwischen PKM und KM. Teil dieser Chronologie sind Enterprise Social Networks, also die technische Infrastruktur, um die Prozesse und Flüsse zwischen PKM und KM zu leben.
Harold Jarche, Blog, 27. Februar 2015

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Top 10 Wissensmanagement-Themen

Posted on 20 February 2015 by jrobes

Simon Dückert, einer der umtriebigsten Wissens-Netzwerker hierzulande, hatte vor einigen Tagen eingeladen, eine Themenliste zu priorisieren. 120 Experten (auch ich) haben sich der kurzen Übung unterzogen. Ich denke, die komplette Liste ist genauso interessant wie das abschließende Ranking. Die Spitzenreiter für 2015:
1. Corporate Learning (61,7 % Zustimmung)
2. Wissensorientierte Führung (55,0 % Zustimmung)
3. Prozessorientiertes Wissensmanagement (52,5 % Zustimmung)
4. Arbeitsplatz der Zukunft (50,8 % Zustimmung)
5. Community Management (47,5 % Zustimmung)
Cogneon, Newsletter, 18. Februar 2015

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Kognitive Maschinen – Meilenstein in der Wissensarbeit

Posted on 13 February 2015 by jrobes

bitkom_201502.jpgDas Thema liegt dem BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, offensichtlich am Herzen. Denn vom ersten Arbeitskreis 2013 bis zur Vorlage dieses Leitfadens (112 S.!) ist nicht viel Zeit vergangen. Natürlich steigt auch der Leitfaden mit einer Referenz an das Computerprogramm “IBM Watson” ein, das 2011 bei Jeopardy triumphierte. Dann geht es um Begriffliches, um Perspektiven, Anwendungsfelder, Märkte und einige Fallstudien. Doch was sind eigentlich kognitive Maschinen bzw. Systeme?

“Zu den Kernmerkmalen kognitiver Systeme zählen Lernfähigkeit bei verändertem Umfeld  (Adaptivität), komfortable Interaktion mit Nutzern (Interaktivität), Dialogfähigkeit zum Präzisieren von Zielen und Problemen (Iterativität) sowie das Verständnis für die reale und virtuelle Umgebung einer Situation (Kontextualität).”

Einen breiten Raum nimmt im Leitfaden die Frage der Grenzlinie zwischen Mensch und denkenden, intelligenten Maschinen ein. So heißt eine Kapitelüberschrift: “Der künstlerische Mensch als Gegenstück und Ausgleich Künstlicher Intelligenz”. Und eine andere: “Denkende Maschinen – Freund und Helfer oder Feind des Wissensarbeiters?”
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), 13. Februar 2015

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Personal knowledge mastery

Posted on 22 January 2015 by jrobes

Ich teile Harold Jarche’s Begeisterung für Personal Knowledge Management (PKM). “Personal knowledge management”, so Harold Jarche, “is the only solid foundation of organizational knowledge management (KM)”. In dieser Präsentation hat er noch einmal einige der Modelle und Schaubilder zusammengefasst, die sein Verständnis von PKM beschreiben und einordnen.
Harold Jarche, SlideShare, 20. Januar 2015

Personal knowledge mastery from Harold Jarche

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Transferring Expertise: The Best Way to Move Tacit Knowledge

Posted on 19 January 2015 by jrobes

Der Einstieg: “One of the really tough nuts to crack in KM has been how to transfer the knowledge of experts to those less skilled.” Es gibt verschiedene Szenarien, in denen diese Frage regelmäßig auftaucht: wenn neue Mitarbeiter ein Unternehmen betreten; wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen; wenn Unternehmen das Wissen ihrer Experten organisationsweit zugänglich machen wollen. Beim Versuch, den letzten Fall technisch zu lösen, sind ja viele Wissensmanagement-Projekte gescheitert. Nancy Dixon plädiert deshalb für einen Prozess, den sie “See, Do, Teach” nennt: Ein Lerner begleitet einen Experten im Hintergrund (See), dann begleitet der Experte den Lerner (Do), und dann betritt der nächste Lerner die Bühne (Teach). Das Modell ist charmant, weil es nicht auf die sterile Vermittlung von Wissen, sondern auf das Sammeln eigener Erfahrungen setzt. Inwieweit es Unternehmen als Prozess (Teach) etablieren können, ist sicher von Fall zu Fall zu prüfen.
Nancy Dixon, conversation matters, 5. Januar 2015

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knowledge is personal

Posted on 15 December 2014 by jrobes

… schreibt Harold Jarche, aber Erfahrungen können in Stories verpackt und so geteilt werden. “Stories can help share implicit knowledge.” Hier muss auch Knowledge Management als Profession ansetzen: “KM should be focused on enabling knowledge flow between people. This can be supported through easy capture tools (e.g. video) and systems that enable curation (adding value through indexing, validating, categorizing, etc.). Making it easier for people to tell stories is better KM. Giving space and time to share stories is also needed.”

Anschließend erzählt Harold Jarche noch kurz seine persönliche Story.
Harold Jarche, Blog, 14. Dezember 2014

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KOA012 KnowTech 2014 Spezial

Posted on 31 October 2014 by jrobes

Hut ab! Mit diesem “KnowTech Special” ist Simon Dückert und Ulrich Schmidt wirklich ein Podcast-Highlight gelungen. Ein kurzweiliger und informativer Überblick über Konferenz und Szene. Mit kompetenten Gesprächspartnern: Matthias Weber (BITKOM), Joachim Niemeier (centrestage), Hans-Georg Schnauffer (GfWM), Stefan Holtel (brightOne), Katharina Perschke (Bosch), Dirk Dobiéy (SAP) und Heiko Beier (Hochschule für Angewandte Sprachen). Und interessanten Stichworten, u.a.: Cognitive Computing, Wissensarbeit, Wissensmanagement & HR, Community Management, Kunst & IT.
Simon Dückert und Ulrich Schmidt, Knowledge on Air, #012, 19. Oktober 2014

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Adding knowledge cafés to the repertoire of knowledge sharing techniques

Posted on 28 October 2014 by jrobes

Dieser Artikel soll in einigen Tagen hinter einer Bezahlschranke verschwinden, von daher zögere ich etwas, ihn hier zu verlinken. Aber er bietet eine nützliche und komprimierte Übersicht über die Methode “Knowledge Café”, die sich ja in jüngster Zeit großer Beliebtheit erfreut. Die Autoren stellen zuerst Knowledge Cafés in eine Reihe weiterer, bekannter Methoden des “Knowledge Sharing”, 13 insgesamt. Hier könnte man anmerken, dass neuere, netzgestützte Formate wie Jams, Twitter Chats oder Hackathons etwas zu kurz kommen. Dann wurde eine kleine Auswahl von Experten gebeten, die Methode selbst einzuschätzen. Ihre Rückmeldungen wurden in Kapiteln zu “Guidelines”, “Vorteile”, “Herausforderungen” und “Erfolge” zusammengefasst. Schließlich wurden die Experten aufgefordert, noch kurz auf ähnliche Formate hinzuweisen, wie z.B. das World Café. Wie gesagt, eine empfehlenswerte Handreichung.

“A knowledge café can be defined as a process where individuals with a similar interest or problem get together in order to interact with one another, first in small groups and then as one unit in order to resolve a problem or to gain better understanding […]. Knowledge cafés are characterised by the following components: a guest speaker who speaks for 5-30 min, an open-ended question which serves as the basis for conversation, small groups of four to five that discuss the topic of the café and finally a large feedback session […].”
Pheladi T. Lefika und Martie A. Mearns, International Journal of Information Management, Vol. 35, Issue 1, February 2015, S. 26-32 (via David Gurteen)

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M2P011 Wissensmanagement bei Festo

Posted on 08 October 2014 by jrobes

In diesem Podcast (57:47 Min.) erzählt Martin Kimmich, Head of HR Development bei Festo, sehr ausführlich über seinen Werdegang und die Entwicklung des Themas Wissensmanagement bei Festo. Dabei werden viele bekannte Stichworte in einen historisch-organisationalen Kontext gesetzt, z.B. die Auswirkungen der Wirtschaftskrise 2008-2010, das Potenzial von  Communities of Practice, die Aufgaben des Community Managements, hilfreiche Wissensmanagement-Methoden sowie die Reibungsflächen zwischen IT und HR.
Simon Dückert im Gespräch mit Martin Kimmich, Management 2.0 Blog, 30. September 2014

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Das Ende des Wissensmanagements. 10 Thesen zur Zukunft des Wissensmanagements

Posted on 08 August 2014 by jrobes

Auch diese neue, zehnte Studie der Wissensfabrik aus St. Gallen ist wieder sehr plakativ und pointiert. Der “Tod des Wissensmanagements” (as we know it) steht neben seiner Wiederauferstehung. Innovation, Vernetzung, Transparenz, Big Data, Clouds, Tags und Profile prägen das neue Wissensmanagement. Das alte Wissensmanagement war vergangenheitsorientiert, wollte organisieren, dokumentieren und archivieren. Das neue Wissensmanagement nimmt die Dynamik der Netze auf, setzt auf ihre Plattformen und Dienste und liegt in den Händen der Mitarbeitenden. Und hier treffen sich dann aus Sicht der Autoren die verschiedenen Linien:

“Damit stellt sich die Frage, welche Aufgaben für das HRM übrig bleiben, wenn Personalentwicklung und Wissensmanagement wegfallen. In der vorliegenden Studie wurde behauptet, dass Innovationsmanagement, HR Big Data, Vernetzung sowie Transparenzkultur wichtiger für die Unternehmensentwicklung sind als das traditionelle Wissensmanagement. Folglich müsste sich das HR in Zukunft an diesen Themen ausrichten. Konkret geht es um den Umbau der Unternehmensarchitektur, das Design von Arbeitsplätzen, die Gestaltung der Unternehmenskultur, den Zugriff auf externes Wissen, das Design von Anreizsystemen oder die Unterstützung in der Erschliessung von digitalen Märkten.”

Zusammengefasst: Ein durchaus provokative Studie, gut geschrieben und aufbereitet. Manche Begriffe und Details sind unscharf, die politischen Schlussfolgerungen dünn, aber es ist in jedem Fall genug Stoff zum Weiterdenken.
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, 7. August 2014

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ESN as knowledge bridges

Posted on 17 June 2014 by jrobes

Immer mehr Unternehmen führen Enterprise Social Networks (ESN) ein. Entsprechende Plattformen gibt es von IBM, SAP, Microsoft oder Jive. Für Harold Jarche ist diese Entwicklung Anlass, noch einmal an das Thema “Knowledge Management” zu erinnern. Erst eine entsprechende Knowledge Management-Strategie ermöglicht es, das Potenzial der neuen, internen Netzwerke auch zu nutzen. Und diese Strategie, so Harold Jarche, beginnt beim Einzelnen und basiert auf etwas, das er “personal knowledge mastery” nennt.
Harold Jarche, Blog, 16. Juni 2014

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Mastering the Internet of Everything

Posted on 05 June 2014 by jrobes

Nicht nur das “Internet der Dinge” steht vor der Tür, dahinter wartet bereits das “Internet of Everything”. Sagt jedenfalls John Chambers, CEO of Cisco. Es kann also nicht schaden, diesen Begriff auch hier einzuführen. Und mit Harold Jarche daran zu erinnern, dass damit die Agenda des Fachs “Persönliches Wissensmanagement” (PKM) noch länger wird.

“According to Cisco, IoE brings together people (humans), process (manages the way people, data, and things work together), data (rich information), and things (inanimate objects and devices) to make networked connections more relevant and valuable than ever before-turning information into actions that create new capabilities, richer experiences, and unprecedented economic opportunity for businesses, individuals, and countries.” (Dave Evans)
Harold Jarche, Blog, 3. Juni 2014

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Organizational Learning in the Network Era

Posted on 30 May 2014 by jrobes

Harold Jarche erinnert in diesem Artikel noch einmal daran, wie sehr Lernen heute in Arbeitsprozesse eingebunden ist. Oder andersherum: Wer eine Antwort auf ein aktuelles Problem sucht, wird diese selten bei Kollegen in der betrieblichen Weiterbildung suchen. Erste Adresse sind die Peers, die Mitglieder des Teams, der Communities, die Netzwerke, in denen man ist. Diese Strukturen und den organisationsweiten Austausch zwischen ihnen zu unterstützen, wird mehr und mehr zur Aufgabe der Weiterbildung.

“People in a network era learning organization need more than training; they need ongoing, real-time, constantly-changing, collaborative, support. Much of this they can get from themselves, their communities of practice, and their networks. But they can only work effectively if barriers to organizational learning are removed.”
Harold Jarche, Blog, 29. Mai 2014

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MOOCs: Wissensmanagement-Methode in der Lernenden Organisation

Posted on 28 April 2014 by jrobes

Und noch einmal MOOCs. Michael Ludwig Höfer erinnert mit Blick auf ihre “konnektivistische Variante” daran, was MOOCs für Unternehmen und Organisationen auch sein können: nämlich eine Methode des Wissensmanagements, “ein Event, um mithilfe von Social Media kollaborativ zu arbeiten und Wissen zu entwickeln”. Michael Ludwig Höfer: “Daher geht es hier nicht um die Vermittlung von Wissen, sondern um die Erzeugung von neuen Verbindungen zwischen den Systembestandteilen Informationen und Mitarbeiter”.
Michael Ludwig Höfer, Streifzüge, 22. April 2014

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7 guidelines for managing open networks

Posted on 17 February 2014 by jrobes

Eigentlich sind es zwei Beiträge: Ed Morrison (Purdue Center for Regional Development) versucht, die Veränderungen nachzuzeichnen, die sich mit dem Übergang von hierarchischen zu netzwerkähnlichen Strukturen ergeben und daraus Regeln für das “Management” von Netzwerken abzuleiten. Harold Jarche hat diese Regeln um Schaubilder und Links ergänzt. Alles an der Schnittstelle von Lernenden Organisationen, Netzwerken und Wissensmanagement …
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 14. Februar 2014

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The Seek > Sense > Share Framework

Posted on 11 February 2014 by jrobes

Ich habe schon einige Male auf dieses Modell und seinen Schöpfer, Harold Jarche, hier verlinkt. Aber was er über “Persönliches Wissensmanagement” sagt, ist gut und wichtig. In diesem Artikel hat er einige seiner zentralen Gedanken und Konzepte kurz zusammengefasst. Und mit einer ganzen Reihe von schönen Merksätzen verbunden wie z.B.:

“Personal Knowledge Management (PKM) is a framework for individuals to take control of their professional development through a continuous process of seeking, sensing-making, and sharing.”

“PKM is the active process of connecting the innovative ideas that can arise in our social networks with the deadline-driven work inside organizations.”
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 10. Februar 2014

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Virtual knowledge cafes - does anyone have any tips?

Posted on 21 January 2014 by jrobes

Folgende Frage fand sich vor einigen Tagen in der Gurteen Knowledge Management Community (4.241 members!) auf LinkedIn: “Working internationally means we can’t get people together in the same room for the conversations which are the power of the knowledge cafe. Does anyone have any experience of running a knowledge cafe virtually and how did you make it work?”

Nachdem sich alle wechselseitig versicherten, dass Knowledge Cafes eigentlich so, nämlich virtuell, nicht funktionieren, hat man sich doch darauf geeinigt, dass in Zeiten global agierender Unternehmen neue, kreative Lösungen gesucht werden. Und dass die Frage für jüngere Mitarbeiter vielleicht gar nicht so ungewöhnlich scheint. Herausgekommen ist eine Reihe interessanter Hinweise und Links, auch von David Gurteen, dem Hüter der Methode “Knowledge Cafe”, selbst. Die muss ich mir aber noch in Ruhe anschauen. Mein Punkt: Je nach Ziel und Rahmenbedingungen muss es ja nicht immer ein MOOC sein.
Jane Moreland, Gurteen Knowledge Management Community, 10. Januar 2014

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Wissensmanagement-Trends 2014-2023: Was Anwender nutzen und Visionäre erwarten

Posted on 26 November 2013 by jrobes

Pumacy Technologies, auf dem Wissensmanagement-Markt hierzulande durchaus ein Name, haben fünfzig Experten gebeten, 32 Praktiken und Methoden entlang des von Gartner entwickelten Hype Cycles einzuordnen. Darüber hinaus wurden diese Praktiken und Methoden unterteilt in die Kategorien “Early Bird”, “Give it a Try”, “Proved in Practice” und “Hidden Champions”. Zum Teil korrespondieren beide Einordnungen, zum Teil (z.B. bei den “Hidden Champions”) bieten sie weitere Informationen. Man könnte nun lange und ausführlich über die Anlage der Studie (”repräsentativ”?), fehlende Instrumente oder vorgenommene Kategorisierungen diskutieren. Oder man stöbert einfach in den Schaubildern … Die Zusammenfassung der Studie und Hintergrundinformationen stehen im Netz, das vollständige Dokument gibt es gegen ein ausgefülltes Formular.
Pumacy Technologies, Oktober 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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