Archive | Knowledge Management

Tags: ,

Nuts and Bolts: Working Out Loud: What’s In It for Organizations?

Posted on 06 September 2016 by jrobes

Neben John Stepper ist es vor allem Jane Bozarth, die sich die Arbeit mit und über “Working Out Loud” auf die Fahnen geschrieben hat. Traditonelle Methoden des Wissensmanagements sind aus ihrer Sicht zu bürokratisch und (oft) lebensfern. “Narrating work, showing work, or working out loud”, so schreibt sie einleitend, “helps us capture not just what gets done but how things get done.” Dann zählt sie auf, welche Vorteile WOL Organisationen brinen kann:

“- Increased efficiencies …
- Preserving institutional knowledge …
- Improving public perception and awareness of work and effort …
- Reducing space between leaders and others …”

Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 6. September 2016

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Wissenstransfer in Firmen: Teilen macht klüger

Posted on 26 August 2016 by jrobes

Ein interessanter Artikel, der die Ergebnisse einer Befragung von 600 Führungskräften darstellt. Folgende Punkte habe ich mir notiert:

- Erfahrungswissen ist nicht gleich Erfahrungswissen: Unternehmen müssen immer wieder bestimmen, welche Erfahrungen weitergegeben werden sollen (und welche nicht).
- Es gibt personenzentrierte und faktenorientierte Methoden des Wissenstransfers: Erstere werden geschätzt, Letztere praktiziert.
- Komplexere Methoden (z.B. Online-Netzwerke oder Communities of Practices) werden nur von einer Minderheit angewandt.
- Führungskräfte stellen laut eigener Auskunft viel Raum und Zeit für den Erfahrungsaustausch bereit. Doch eine systematische Verankerung (Anreizsysteme) oder Evaluation wird nur aus einer Minderheit der befragten Unternehmen zurückgemeldet.

Kurz: Zwischen Theorie und Praxis klafft eine große Lücke. (via Christoph Schmitt)
Stefan Mair, Handelszeitung, 1. August 2016

Popularity: 13% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

implementing network learning

Posted on 17 August 2016 by jrobes

Harold Jarche erklärt dann doch nicht, wie man “network learning” einführt. Dafür stellt er sein “network learning model” noch einmal vor, das aus meiner Sicht genau beschreibt, wie wir uns heute zwischen Projektteams, Communities of Practices und sozialen Netzwerken bewegen. Wenn man diese Ebenen einmal wahrgenommen hat, kann man beginnen, sie effektiv zu nutzen - sowohl aus Perspektive der Organisation als auch aus der des einzelnen “knowledge artisans”, wie Harold Jarche den Wissensarbeiter gerne nennt. Wie die Ebenen zusammenspielen, wenn es um neue Erfahrungen, Ideen, Meinungen, Beziehungen und Konzepte geht, beschreibt dieser Artikel.

“The essence of my network learning model is that knowledge flows between individuals engaged in doing work and sharing with their communities and social networks. In the model I show that working out loud comes from our work, while PKMastery is how individuals take control of their professional development.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 10. August 2016

Popularity: 12% [?]

Comments (0)

Tags:

bring your own network

Posted on 12 April 2016 by jrobes

Vernetztes Arbeiten und Lernen bedeutet: Zu den Kompetenzen, die ich mitbringe, gehören auch die Netzwerke, in denen ich mich bewege, denen ich folge und mit denen ich Informationen teile. “When work is learning, and learning is the work, organizations need to look at how good people are at actively engaging in learning networks. The network they bring may be much more important than the individual skills they have.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 4. April 2016

Popularity: 16% [?]

Comments (0)

Tags: ,

KOA023 Führung im 21. Jahrhundert

Posted on 23 March 2016 by jrobes

Gerade wenn etwas so leicht und ungezwungen daherkommt, steckt meist eine Menge Arbeit dahinter. Ulrich Schmidt und Simon Dückert haben also wieder Zeit investiert und informieren uns über ihre letzten Konferenzbesuche (Chaos Communication Congress, LEARNTEC, CeBIT), über den alten Trend Podcasting, über gehirngerechtes und maschinelles Lernen, über das Ende von Social Media (als Konferenz-Thema) und des Wissensmanagements (als Anlass für Klassentreffen). Aber vor allem diskutieren sie die “Causa VW” und die Bedeutung einer offenen Führungs- und Unternehmenskultur. 38:05 Minuten.
Simon Dückert und Ulrich Schmidt, Knowledge on Air, #023, 22. März 2016

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags:

Die notwendige Emanzipation des Wissensmanagements von der IT

Posted on 22 March 2016 by jrobes

Ein kurzer Artikel, in den Simon Dückert eine Reihe von Botschaften gepackt hat: das 20-jährige Jubiläum der Disziplin Wissensmanagement; die Verabschiedung von Themen wie Enterprise 2.0 und Social Media; das Ende der KnowTech als jährliches Klassentreffen; und schließlich der Appell, jetzt “echte Lernende Organisationen zu entwickeln”.

Beim letzten Punkt zögere ich: Wer wird dem Zielbild der Lernenden Organisation widersprechen? Ist nicht jede Organisation, die sich erfolgreich auf ihrem Markt behauptet, eine Lernende Organisation? Und selbst, wenn wir noch einmal schnell Wikipedia zu Rate ziehen, um zu schauen, was Größen wie Peter Senge mit der Lernenden Organisation verbunden haben: Es gibt auf den ersten Blick nichts, woran wir festmachen können, ob bzw. dass es sich bei der Organisation vor uns um eine Lernende handelt. Zumindest das war bei Enterprise 2.0 (etwas) einfacher.
Simon Dückert, Cogneon Akademie, 18. März 2016

cogneon_201603b.jpg

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags: ,

you are only as good as your network

Posted on 06 November 2015 by jrobes

Harold Jarche schildert ein Erlebnis aus seinem Beratungsalltag, dann ein Schaubild, das aufzeigt, wie Arbeitsprojekte, Communities und Netzwerke ineinandergreifen (s.u.), und schließlich die Botschaft, dass persönliches Wissensmanagement einen Einstiegspunkt bietet, um sich bewusst und erfolgreich in diesen Strukturen zu bewegen.

“This new world of work means that we all have to constantly dance between our work teams, communities, and networks. But when we are faced with a complex problem it’s too late to start engaging in a community of practice or building a knowledge network. These have to be in place beforehand. This approach is a challenge for many people who are too busy in their own workplace to look outside.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 29. Oktober 2015

jarche_201511.jpg

Popularity: 16% [?]

Comments (0)

Tags:

Wissensmanagement in der Industrie 4.0

Posted on 29 October 2015 by jrobes

gfwm_201510.jpgIn der aktuellen, zehnten Ausgabe der gfwm THEMEN versucht Hans-Georg Schnauffer, seit 2014 Präsident der Gesellschaft für Wissensmanagement, auf Handlungsfelder hinzuweisen, die sich durch die Digitalisierung im Kontext von “Industrie 4.0″ ergeben. Er zählt auf: Wissen wird heute verdichtet, wird personalisiert, wird vernetzt, mobil, augmentiert, mechanisiert. Für Hans-Georg Schnauffer unterstreichen die Punkte die Arbeit und die Bedeutung von Wissensmanagern. Zugleich wirft es aber auch die Frage auf: Was hält Wissensmanagement heute eigentlich noch zusammen? Oder: Wenn alle Arbeitsprozesse “wissensbasiert” sind, wo hört Wissensmanagement auf?
Hans-Georg Schnauffer, gfwm THEMEN, Ausgabe 10, Oktober 2015 (pdf)

Popularity: 15% [?]

Comments (0)

Tags: ,

The Best Leaders Are Constant Learners

Posted on 16 October 2015 by jrobes

Leadership 2.0, Digital Leadership, Open Leadership. In Zeiten, die gerne mit dem Akronym VUCA beschrieben werden, geraten auch Führungskräfte in den Blick. Sie sind gefordert, müssen sich einer offenen Zukunft stellen und zugleich durch ihr Verhalten und Handeln ihrer Umwelt ein Rollenmodell bieten, an dem man sich orientieren kann. Kurz: “As we attempt to transition into a networked creative economy, we need leaders who promote learning and who master fast, relevant, and autonomous learning themselves. … If work is learning and learning is the work, then leadership should be all about enabling learning.”

Deshalb schlagen die Autoren eine “lifelong learning strategy” vor, die sie Personal Knowledge Mastery (PKM) nennen: “It is a method for individuals to take control of their professional development through a continuous process of seeking, sensing-making, and sharing.” Regelmäßige Leser dieses Blogs werden das Modell Seek - Sense - Share wiedererkennen.
Kenneth Mikkelsen und Harold Jarche, Harvard Business Review, 16. Oktober 2015

Popularity: 14% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Mein Urlaub-Mail-Experiment

Posted on 28 September 2015 by jrobes

Für Luis Suarez ist es wohl mittlerweile ein Lebenswerk (”A World Without Email”). Christian Spannagel hat daraus ein 15-tägiges Urlaubsexperiment gemacht. Seine einleitende Beobachtung: “Mails sind also eher ‘ich muss’, soziale Medien eher ‘ich will’.” Fremdbestimmt und selbstbestimmt. Nach 15 Tagen Abstinenz hat er ausgezählt und ausgewertet. Nichts passiert! Mir gefällt der Trick, solche Projekte als “Experimente” zu deklarieren und damit gleichzeitig über das eigene “persönliche Wissensmanagement” nachzudenken. Ich überlege schon, was ich einmal riskieren könnte …
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 28 September 2015

Popularity: 17% [?]

Comments (0)

Tags: ,

The Seven Ages of Information & Knowledge Management

Posted on 31 July 2015 by jrobes

Schon 2004 hat David Skyrme zurückgeblickt und fünf Phasen in der Entwicklung der Disziplin “Knowledge Management” ausgemacht. Vor einiger Zeit hat er diese Chronologie aktualisiert und zwei weitere Phasen hinzugefügt: “Era 6: Social and Emotional IKM” und “Era 7: Big Data and Analytics”. Im vorliegenden Artikel stellt er diese Phasen vor und ergänzt sie um ein “7 Ages Maturity Model”. Abschließend hält er fest:

“From the early days of KM I have maintained that knowledge management and the learning organization are two sides of the same coin. As you apply KM you learn new knowledge, and as you learn your knowledge assets increase.”
Ach ja, und die letzte Referenz gilt Douglas Adams …
David J Skyrme, 2013  (via David Gurteen)

Popularity: 38% [?]

Comments (0)

Tags: ,

the literacy of the 21st century

Posted on 08 July 2015 by jrobes

Um den Titel dieses Beitrages gleich zu komplettieren: “Learning is the literacy of the 21st century.” Für Unternehmen bedeutet dies, so Harold Jarche, eine Kultur des lebenslangen Lernens zu unterstützen. Eckpfeiler dieser Lernkultur sind Persönliches Wissensmanagement und Social Learning.
Harold Jarche, Blog, 11. Juni 2015

Popularity: 17% [?]

Comments (1)

Tags: , , ,

Moderne Lernumgebungen in Unternehmen. Oder: Was geht in 140 Zeichen?

Posted on 13 May 2015 by jrobes

Am 8. Mai durfte ich auf dem Münchener Bildungsforum über “moderne Lernumgebungen” sprechen. Aber eigentlich ging die Vorgabe noch ein Stück weiter: Wie kann man das Bildungsforum selbst “digitalisieren”, wie kann man die Teilnehmer motivieren, selbst und für sich das Thema aufzunehmen, bevor sie es in ihre Organisationen tragen? Deshalb habe ich den Umweg über Twitter als Lernwerkzeug und Teil des Persönlichen Wissensmanagements genommen, bevor ich auf das eingegangen bin, was Unternehmen und Organisationen heute tun bzw. tun können.
Jochen Robes, SlideShare, 8. Mai 2015

Popularity: 29% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Why Content Curation Should be in Your Training Skillset

Posted on 08 May 2015 by jrobes

“Content Curation” ist ein Begriff, der hierzulande noch nicht richtig Fuß gefasst hat (”Inhalte kuratieren”?) Doch wie auch immer, Informationen in Netzwerken suchen, für sich verarbeiten, mit anderen teilen, das sind Bausteine des Persönlichen Wissensmanagements, worauf auch Jay Cross hinweist. Vorher beschreibt er seine eigene “Content Curation”-Strategie, zählt einige Tools auf, die er dabei nutzt (scoop.it, pearltrees.com, storify.com, Pinterest, Diigo), und macht deutlich, warum das Thema auch in Unternehmen und Organisationen auf die Agenda gehört.
Jay Cross, Litmos, 29. April 2015

Popularity: 26% [?]

Comments (0)

Tags: ,

my pkm story

Posted on 02 March 2015 by jrobes

Obwohl Harold Jarche regelmäßig über seinen Entwicklungsweg reflektiert (und ich regelmäßig darauf verweise) und obwohl dieser Beitrag auch in werbender Absicht geschrieben ist, kann ich ihn empfehlen. Das liegt daran, dass Harold Jarche das Thema “Personal Knowledge Management” in den letzten Jahren wie kein anderer beschrieben und vorangetrieben hat. “my pkm story” ist deshalb eine Chronologie einzelner Modelle sowie des Verhältnisses zwischen PKM und KM. Teil dieser Chronologie sind Enterprise Social Networks, also die technische Infrastruktur, um die Prozesse und Flüsse zwischen PKM und KM zu leben.
Harold Jarche, Blog, 27. Februar 2015

jarche_201503.jpg

Popularity: 21% [?]

Comments (1)

Tags: ,

Top 10 Wissensmanagement-Themen

Posted on 20 February 2015 by jrobes

Simon Dückert, einer der umtriebigsten Wissens-Netzwerker hierzulande, hatte vor einigen Tagen eingeladen, eine Themenliste zu priorisieren. 120 Experten (auch ich) haben sich der kurzen Übung unterzogen. Ich denke, die komplette Liste ist genauso interessant wie das abschließende Ranking. Die Spitzenreiter für 2015:
1. Corporate Learning (61,7 % Zustimmung)
2. Wissensorientierte Führung (55,0 % Zustimmung)
3. Prozessorientiertes Wissensmanagement (52,5 % Zustimmung)
4. Arbeitsplatz der Zukunft (50,8 % Zustimmung)
5. Community Management (47,5 % Zustimmung)
Cogneon, Newsletter, 18. Februar 2015

Popularity: 20% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Kognitive Maschinen – Meilenstein in der Wissensarbeit

Posted on 13 February 2015 by jrobes

bitkom_201502.jpgDas Thema liegt dem BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, offensichtlich am Herzen. Denn vom ersten Arbeitskreis 2013 bis zur Vorlage dieses Leitfadens (112 S.!) ist nicht viel Zeit vergangen. Natürlich steigt auch der Leitfaden mit einer Referenz an das Computerprogramm “IBM Watson” ein, das 2011 bei Jeopardy triumphierte. Dann geht es um Begriffliches, um Perspektiven, Anwendungsfelder, Märkte und einige Fallstudien. Doch was sind eigentlich kognitive Maschinen bzw. Systeme?

“Zu den Kernmerkmalen kognitiver Systeme zählen Lernfähigkeit bei verändertem Umfeld  (Adaptivität), komfortable Interaktion mit Nutzern (Interaktivität), Dialogfähigkeit zum Präzisieren von Zielen und Problemen (Iterativität) sowie das Verständnis für die reale und virtuelle Umgebung einer Situation (Kontextualität).”

Einen breiten Raum nimmt im Leitfaden die Frage der Grenzlinie zwischen Mensch und denkenden, intelligenten Maschinen ein. So heißt eine Kapitelüberschrift: “Der künstlerische Mensch als Gegenstück und Ausgleich Künstlicher Intelligenz”. Und eine andere: “Denkende Maschinen – Freund und Helfer oder Feind des Wissensarbeiters?”
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), 13. Februar 2015

Popularity: 30% [?]

Comments (0)

Tags:

Personal knowledge mastery

Posted on 22 January 2015 by jrobes

Ich teile Harold Jarche’s Begeisterung für Personal Knowledge Management (PKM). “Personal knowledge management”, so Harold Jarche, “is the only solid foundation of organizational knowledge management (KM)”. In dieser Präsentation hat er noch einmal einige der Modelle und Schaubilder zusammengefasst, die sein Verständnis von PKM beschreiben und einordnen.
Harold Jarche, SlideShare, 20. Januar 2015

Personal knowledge mastery from Harold Jarche

Popularity: 33% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Transferring Expertise: The Best Way to Move Tacit Knowledge

Posted on 19 January 2015 by jrobes

Der Einstieg: “One of the really tough nuts to crack in KM has been how to transfer the knowledge of experts to those less skilled.” Es gibt verschiedene Szenarien, in denen diese Frage regelmäßig auftaucht: wenn neue Mitarbeiter ein Unternehmen betreten; wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen; wenn Unternehmen das Wissen ihrer Experten organisationsweit zugänglich machen wollen. Beim Versuch, den letzten Fall technisch zu lösen, sind ja viele Wissensmanagement-Projekte gescheitert. Nancy Dixon plädiert deshalb für einen Prozess, den sie “See, Do, Teach” nennt: Ein Lerner begleitet einen Experten im Hintergrund (See), dann begleitet der Experte den Lerner (Do), und dann betritt der nächste Lerner die Bühne (Teach). Das Modell ist charmant, weil es nicht auf die sterile Vermittlung von Wissen, sondern auf das Sammeln eigener Erfahrungen setzt. Inwieweit es Unternehmen als Prozess (Teach) etablieren können, ist sicher von Fall zu Fall zu prüfen.
Nancy Dixon, conversation matters, 5. Januar 2015

Popularity: 16% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

knowledge is personal

Posted on 15 December 2014 by jrobes

… schreibt Harold Jarche, aber Erfahrungen können in Stories verpackt und so geteilt werden. “Stories can help share implicit knowledge.” Hier muss auch Knowledge Management als Profession ansetzen: “KM should be focused on enabling knowledge flow between people. This can be supported through easy capture tools (e.g. video) and systems that enable curation (adding value through indexing, validating, categorizing, etc.). Making it easier for people to tell stories is better KM. Giving space and time to share stories is also needed.”

Anschließend erzählt Harold Jarche noch kurz seine persönliche Story.
Harold Jarche, Blog, 14. Dezember 2014

Popularity: 26% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

db_republica_2016

Best_Blend_Haufe_2016

Giro Münsterland 2015

IMG_2040

Hochschulforum Digitalisierung Gruppenbild

cMOOC-Runde

gfwm-beiratstreffen-2013

corporatelearningcamp 2013

See all photos