Archive | Knowledge Management

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KOA012 KnowTech 2014 Spezial

Posted on 31 October 2014 by jrobes

Hut ab! Mit diesem “KnowTech Special” ist Simon Dückert und Ulrich Schmidt wirklich ein Podcast-Highlight gelungen. Ein kurzweiliger und informativer Überblick über Konferenz und Szene. Mit kompetenten Gesprächspartnern: Matthias Weber (BITKOM), Joachim Niemeier (centrestage), Hans-Georg Schnauffer (GfWM), Stefan Holtel (brightOne), Katharina Perschke (Bosch), Dirk Dobiéy (SAP) und Heiko Beier (Hochschule für Angewandte Sprachen). Und interessanten Stichworten, u.a.: Cognitive Computing, Wissensarbeit, Wissensmanagement & HR, Community Management, Kunst & IT.
Simon Dückert und Ulrich Schmidt, Knowledge on Air, #012, 19. Oktober 2014

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Adding knowledge cafés to the repertoire of knowledge sharing techniques

Posted on 28 October 2014 by jrobes

Dieser Artikel soll in einigen Tagen hinter einer Bezahlschranke verschwinden, von daher zögere ich etwas, ihn hier zu verlinken. Aber er bietet eine nützliche und komprimierte Übersicht über die Methode “Knowledge Café”, die sich ja in jüngster Zeit großer Beliebtheit erfreut. Die Autoren stellen zuerst Knowledge Cafés in eine Reihe weiterer, bekannter Methoden des “Knowledge Sharing”, 13 insgesamt. Hier könnte man anmerken, dass neuere, netzgestützte Formate wie Jams, Twitter Chats oder Hackathons etwas zu kurz kommen. Dann wurde eine kleine Auswahl von Experten gebeten, die Methode selbst einzuschätzen. Ihre Rückmeldungen wurden in Kapiteln zu “Guidelines”, “Vorteile”, “Herausforderungen” und “Erfolge” zusammengefasst. Schließlich wurden die Experten aufgefordert, noch kurz auf ähnliche Formate hinzuweisen, wie z.B. das World Café. Wie gesagt, eine empfehlenswerte Handreichung.

“A knowledge café can be defined as a process where individuals with a similar interest or problem get together in order to interact with one another, first in small groups and then as one unit in order to resolve a problem or to gain better understanding […]. Knowledge cafés are characterised by the following components: a guest speaker who speaks for 5-30 min, an open-ended question which serves as the basis for conversation, small groups of four to five that discuss the topic of the café and finally a large feedback session […].”
Pheladi T. Lefika und Martie A. Mearns, International Journal of Information Management, Vol. 35, Issue 1, February 2015, S. 26-32 (via David Gurteen)

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M2P011 Wissensmanagement bei Festo

Posted on 08 October 2014 by jrobes

In diesem Podcast (57:47 Min.) erzählt Martin Kimmich, Head of HR Development bei Festo, sehr ausführlich über seinen Werdegang und die Entwicklung des Themas Wissensmanagement bei Festo. Dabei werden viele bekannte Stichworte in einen historisch-organisationalen Kontext gesetzt, z.B. die Auswirkungen der Wirtschaftskrise 2008-2010, das Potenzial von  Communities of Practice, die Aufgaben des Community Managements, hilfreiche Wissensmanagement-Methoden sowie die Reibungsflächen zwischen IT und HR.
Simon Dückert im Gespräch mit Martin Kimmich, Management 2.0 Blog, 30. September 2014

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Das Ende des Wissensmanagements. 10 Thesen zur Zukunft des Wissensmanagements

Posted on 08 August 2014 by jrobes

Auch diese neue, zehnte Studie der Wissensfabrik aus St. Gallen ist wieder sehr plakativ und pointiert. Der “Tod des Wissensmanagements” (as we know it) steht neben seiner Wiederauferstehung. Innovation, Vernetzung, Transparenz, Big Data, Clouds, Tags und Profile prägen das neue Wissensmanagement. Das alte Wissensmanagement war vergangenheitsorientiert, wollte organisieren, dokumentieren und archivieren. Das neue Wissensmanagement nimmt die Dynamik der Netze auf, setzt auf ihre Plattformen und Dienste und liegt in den Händen der Mitarbeitenden. Und hier treffen sich dann aus Sicht der Autoren die verschiedenen Linien:

“Damit stellt sich die Frage, welche Aufgaben für das HRM übrig bleiben, wenn Personalentwicklung und Wissensmanagement wegfallen. In der vorliegenden Studie wurde behauptet, dass Innovationsmanagement, HR Big Data, Vernetzung sowie Transparenzkultur wichtiger für die Unternehmensentwicklung sind als das traditionelle Wissensmanagement. Folglich müsste sich das HR in Zukunft an diesen Themen ausrichten. Konkret geht es um den Umbau der Unternehmensarchitektur, das Design von Arbeitsplätzen, die Gestaltung der Unternehmenskultur, den Zugriff auf externes Wissen, das Design von Anreizsystemen oder die Unterstützung in der Erschliessung von digitalen Märkten.”

Zusammengefasst: Ein durchaus provokative Studie, gut geschrieben und aufbereitet. Manche Begriffe und Details sind unscharf, die politischen Schlussfolgerungen dünn, aber es ist in jedem Fall genug Stoff zum Weiterdenken.
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, 7. August 2014

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ESN as knowledge bridges

Posted on 17 June 2014 by jrobes

Immer mehr Unternehmen führen Enterprise Social Networks (ESN) ein. Entsprechende Plattformen gibt es von IBM, SAP, Microsoft oder Jive. Für Harold Jarche ist diese Entwicklung Anlass, noch einmal an das Thema “Knowledge Management” zu erinnern. Erst eine entsprechende Knowledge Management-Strategie ermöglicht es, das Potenzial der neuen, internen Netzwerke auch zu nutzen. Und diese Strategie, so Harold Jarche, beginnt beim Einzelnen und basiert auf etwas, das er “personal knowledge mastery” nennt.
Harold Jarche, Blog, 16. Juni 2014

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Mastering the Internet of Everything

Posted on 05 June 2014 by jrobes

Nicht nur das “Internet der Dinge” steht vor der Tür, dahinter wartet bereits das “Internet of Everything”. Sagt jedenfalls John Chambers, CEO of Cisco. Es kann also nicht schaden, diesen Begriff auch hier einzuführen. Und mit Harold Jarche daran zu erinnern, dass damit die Agenda des Fachs “Persönliches Wissensmanagement” (PKM) noch länger wird.

“According to Cisco, IoE brings together people (humans), process (manages the way people, data, and things work together), data (rich information), and things (inanimate objects and devices) to make networked connections more relevant and valuable than ever before-turning information into actions that create new capabilities, richer experiences, and unprecedented economic opportunity for businesses, individuals, and countries.” (Dave Evans)
Harold Jarche, Blog, 3. Juni 2014

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Organizational Learning in the Network Era

Posted on 30 May 2014 by jrobes

Harold Jarche erinnert in diesem Artikel noch einmal daran, wie sehr Lernen heute in Arbeitsprozesse eingebunden ist. Oder andersherum: Wer eine Antwort auf ein aktuelles Problem sucht, wird diese selten bei Kollegen in der betrieblichen Weiterbildung suchen. Erste Adresse sind die Peers, die Mitglieder des Teams, der Communities, die Netzwerke, in denen man ist. Diese Strukturen und den organisationsweiten Austausch zwischen ihnen zu unterstützen, wird mehr und mehr zur Aufgabe der Weiterbildung.

“People in a network era learning organization need more than training; they need ongoing, real-time, constantly-changing, collaborative, support. Much of this they can get from themselves, their communities of practice, and their networks. But they can only work effectively if barriers to organizational learning are removed.”
Harold Jarche, Blog, 29. Mai 2014

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MOOCs: Wissensmanagement-Methode in der Lernenden Organisation

Posted on 28 April 2014 by jrobes

Und noch einmal MOOCs. Michael Ludwig Höfer erinnert mit Blick auf ihre “konnektivistische Variante” daran, was MOOCs für Unternehmen und Organisationen auch sein können: nämlich eine Methode des Wissensmanagements, “ein Event, um mithilfe von Social Media kollaborativ zu arbeiten und Wissen zu entwickeln”. Michael Ludwig Höfer: “Daher geht es hier nicht um die Vermittlung von Wissen, sondern um die Erzeugung von neuen Verbindungen zwischen den Systembestandteilen Informationen und Mitarbeiter”.
Michael Ludwig Höfer, Streifzüge, 22. April 2014

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7 guidelines for managing open networks

Posted on 17 February 2014 by jrobes

Eigentlich sind es zwei Beiträge: Ed Morrison (Purdue Center for Regional Development) versucht, die Veränderungen nachzuzeichnen, die sich mit dem Übergang von hierarchischen zu netzwerkähnlichen Strukturen ergeben und daraus Regeln für das “Management” von Netzwerken abzuleiten. Harold Jarche hat diese Regeln um Schaubilder und Links ergänzt. Alles an der Schnittstelle von Lernenden Organisationen, Netzwerken und Wissensmanagement …
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 14. Februar 2014

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The Seek > Sense > Share Framework

Posted on 11 February 2014 by jrobes

Ich habe schon einige Male auf dieses Modell und seinen Schöpfer, Harold Jarche, hier verlinkt. Aber was er über “Persönliches Wissensmanagement” sagt, ist gut und wichtig. In diesem Artikel hat er einige seiner zentralen Gedanken und Konzepte kurz zusammengefasst. Und mit einer ganzen Reihe von schönen Merksätzen verbunden wie z.B.:

“Personal Knowledge Management (PKM) is a framework for individuals to take control of their professional development through a continuous process of seeking, sensing-making, and sharing.”

“PKM is the active process of connecting the innovative ideas that can arise in our social networks with the deadline-driven work inside organizations.”
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 10. Februar 2014

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Virtual knowledge cafes - does anyone have any tips?

Posted on 21 January 2014 by jrobes

Folgende Frage fand sich vor einigen Tagen in der Gurteen Knowledge Management Community (4.241 members!) auf LinkedIn: “Working internationally means we can’t get people together in the same room for the conversations which are the power of the knowledge cafe. Does anyone have any experience of running a knowledge cafe virtually and how did you make it work?”

Nachdem sich alle wechselseitig versicherten, dass Knowledge Cafes eigentlich so, nämlich virtuell, nicht funktionieren, hat man sich doch darauf geeinigt, dass in Zeiten global agierender Unternehmen neue, kreative Lösungen gesucht werden. Und dass die Frage für jüngere Mitarbeiter vielleicht gar nicht so ungewöhnlich scheint. Herausgekommen ist eine Reihe interessanter Hinweise und Links, auch von David Gurteen, dem Hüter der Methode “Knowledge Cafe”, selbst. Die muss ich mir aber noch in Ruhe anschauen. Mein Punkt: Je nach Ziel und Rahmenbedingungen muss es ja nicht immer ein MOOC sein.
Jane Moreland, Gurteen Knowledge Management Community, 10. Januar 2014

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Wissensmanagement-Trends 2014-2023: Was Anwender nutzen und Visionäre erwarten

Posted on 26 November 2013 by jrobes

Pumacy Technologies, auf dem Wissensmanagement-Markt hierzulande durchaus ein Name, haben fünfzig Experten gebeten, 32 Praktiken und Methoden entlang des von Gartner entwickelten Hype Cycles einzuordnen. Darüber hinaus wurden diese Praktiken und Methoden unterteilt in die Kategorien “Early Bird”, “Give it a Try”, “Proved in Practice” und “Hidden Champions”. Zum Teil korrespondieren beide Einordnungen, zum Teil (z.B. bei den “Hidden Champions”) bieten sie weitere Informationen. Man könnte nun lange und ausführlich über die Anlage der Studie (”repräsentativ”?), fehlende Instrumente oder vorgenommene Kategorisierungen diskutieren. Oder man stöbert einfach in den Schaubildern … Die Zusammenfassung der Studie und Hintergrundinformationen stehen im Netz, das vollständige Dokument gibt es gegen ein ausgefülltes Formular.
Pumacy Technologies, Oktober 2013

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Knowledge Creation and Social Collaboration in the Digital Workplace

Posted on 18 October 2013 by jrobes

Eine interessante Case Study, die der Management 2.0 MOOC in meinen Informationsstrom gespült hat: 2010 hat Alcatel-Lucent “Engage” eingeführt, eine Social Collaboration-Plattform (Jive). Diese Plattform hat sich durchgesetzt, wird heute von über 70.000 Mitarbeitern genutzt und beherbergt über 4.000 formelle und informelle Communities. Dabei geht es um nichts weniger als “a new way of working” und den “digital workspace”. Diesem Ziel ist das Unternehmen, so der Autor, nähergekommen. Zum “digital workspace” bei Alcatel-Lucent gehören heute folgende Komponenten: “social” (Communities, “Engage”), “content” (Collaboration, “Sharepoint” & Wikis) und “managed” (Intranet). Eine Reihe von guten Schaubildern unterstreicht die Botschaften.
Marc Jadoul, Business 2 Community, 14. Oktober 2013

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Why do I need KM?

Posted on 08 October 2013 by jrobes

Was mir bei Harold Jarche gefällt, ist die Tatsache, dass er das Persönliche Wissensmanagement konsequent ins Zentrum seiner Überlegungen und Modelle rückt. Ohne Persönliches Wissensmanagement, so Harold Jarche, gibt es kein funktionierendes Wissensmanagement in Organisationen und Unternehmen. Und das zeigt auch, wo diese ansetzen müssen.

“Collaborative knowledge work must be coupled with cooperative knowledge sharing. Cooperation, or sharing without any quid pro quo, is the foundation of personal knowledge management. PKM is based on playfully seeking knowledge, not task-driven searching. It is also about sharing to inspire, not because you have to. The results of PKM can then be used in collaborative work.”
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 2. Oktober 2013

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Wissensmanagement. Informelles Lernen im betrieblichen Kontext

Posted on 08 October 2013 by jrobes

L3T 2.0, das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien, ist zwar schon seit einigen Tagen auf dem Markt, aber noch versorgen uns die Organisatoren mit regelmäßigen Nachrichten. In diesem Zusammenhang ist es mir erst jetzt aufgefallen, dass zu den neu hinzugekommenen Kapiteln auch eines über Wissensmanagement gehört. Vorneweg: Viel Platz hatten die Autoren nicht. Und so werden zentrale Modelle und Trends der Disziplin nur kurz aufgezählt, aber nicht näher vorgestellt. Der Fokus des Beitrags liegt auf dem informellen Lernen, aber dafür hätte es die Klammer Wissensmanagement eigentlich nicht benötigt. So werden kostbare Zeilen verschenkt, was beiden Stichworten nicht gerecht wird.
Friedrich-Alexander Ittner und Christine Knieriemen, in: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, Hrsg. von Martin Ebner und Sandra Schön, Berlin: epubli, 2013

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10 Destructive KM Myths

Posted on 09 September 2013 by jrobes

Am 9. Oktober steht David Griffiths in meinem Kalender, wenn ihn ein Workshop nach Frankfurt führt. In diesem Beitrag arbeitet er sich an verschiedenen Mythen ab, die wahrscheinlich vielen gut bekannt sind, die sich regelmäßig mit Wissensmanagement beschäftigen. Trotzdem lesenswert.

“1. KM is technology …
2. KM is about developing tools …
3. It’s okay to start with KM and worry about the rationale later …
4. Build it and they will come …
5. The SECI and DIKW models are the foundations of the field …
6. KM emerged in the 1990′s …
7. It’s okay for KMers to manage ‘parts’ in isolation (i.e. lessons learned) …
8. It’s hard to determine value …
9. KM is fuzzy and hard to define …
10. KM is dead …”

David Griffiths, Blog, 8. September 2013

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Erfolgsmessung im Enterprise 2.0

Posted on 06 September 2013 by jrobes

Wie kann man den Erfolg von Social Networking-Plattformen und Communities messen? Einfach die Aktivitäten auf der Plattform auszuzählen, hilft oft nicht richtig weiter, da es entweder an klaren Zielgrößen mangelt (wie viele Blogposts sind “gut”?) oder es offen bleibt, ob die Aktivitäten den Mitgliedern oder der Sache auch etwas gebracht haben. Also am besten beides kombinieren, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der faktischen Nutzung und dem wahrgenommenen Nutzen.

Alexander Stocker (Kompetenzzentrum - Das Virtuelle Fahrzeug, Graz) und Johannes Müller (Siemens Schweiz AG) sind diesen Weg gegangen und stellen die Ergebnisse ihrer Untersuchungen vor. Das Ganze bezieht sich auf die Siemens-Plattform “References+”, “a Web 2.0 platform for the global exchange of business-related knowledge, experiences and best-practices”. Ein Blick in die Studie lohnt sich schon deshalb, weil “References+” bereits eine längere (Erfolgs-) Geschichte aufzeigen kann, was nicht zuletzt den Aktivitäten von Johannes Müller “vor Ort” und der kontinuierlichen, sehr transparenten Dokumentation einzelner Entwicklungsschritte zu danken ist.
Alexander Stocker, Alexander Stockers Weblog zu Web 2.0 für Unternehmen, 5. September 2013

Exploring Factual and Perceived Use and Benefits of a Web 2.0-based Knowledge Management Application. The Case References+ from Alexander Stocker

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Three types of KM

Posted on 03 September 2013 by jrobes

Eine kurze Fingerübung von Harold Jarche. Er weist darauf hin, dass es gerade in Abstimmung mit Unternehmen und Organisationen häufig Sinn macht zu unterscheiden: zwischen “Big KM”, also den unternehmensweiten Systemen, Modellen und Ansätzen, “Little KM” auf Gruppen-Ebene und PKM, also dem Persönlichen Wissensmanagement mit entsprechenden individuellen Skills. Dabei verlinkt er auf eine entsprechende Aufteilung von Patti Anklam.
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 3. September 2013

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3 major trends in knowledge work

Posted on 19 August 2013 by jrobes

Oscar Berg versucht, einige bekannte Phänomene und Entwicklungen mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Was ihm ganz gut gelingt.

1. Social technologies have become boring
“… key social technologies such as tagging, blogs, wikis and micro-blogging have hit the Slope of Enlightenment and are soon on the Plateau of Productivity.”

2. Collaboration is the new black
“There is, however, still a large knowing-doing gap when it comes to collaboration.”

3. Knowledge management is back
“It was rumored that Knowledge Management died in the late 90’s. Thankfully, it never did and now it’s back again, dressed up as “Knowledge Sharing”.”

“Now that the technologies have become boring, perhaps we can now change our behaviors and ways of working to make collaboration and knowledge sharing happen more naturally across all borders.”
Oscar Berg, The Content Economy, 19. August 2013

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We Know More Than We Can Say: The Paradox of Tacit Knowledge - Part One

Posted on 19 August 2013 by jrobes

“Tacit Knowledge”, von Michael Polanyi einst in die Welt gesetzt, ist ja eines der starken Bilder, auf die sich Wissensmanagement gerne beruft und an dem verschiedene Instrumente und Prozesse dieser Disziplin hängen. Nancy Dixon macht sich hier noch einmal die Mühe auszuführen, “why, if we know it, we can’t just write it down”:

“In this post I want to offer the “why” behind the phrase and give some examples. The answer lies in, 1) how our brains store knowledge, 2) how we create knowledge, and 3) the values and relationships that are interlinked with tacit knowledge.”
Ein lesenswerter Artikel mit vielen Beispielen, der neugierig auf den zweiten Teil macht.
Nancy Dixon, conversation matters, 11. August 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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