Archive | Knowledge Management

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7 guidelines for managing open networks

Posted on 17 February 2014 by jrobes

Eigentlich sind es zwei Beiträge: Ed Morrison (Purdue Center for Regional Development) versucht, die Veränderungen nachzuzeichnen, die sich mit dem Übergang von hierarchischen zu netzwerkähnlichen Strukturen ergeben und daraus Regeln für das “Management” von Netzwerken abzuleiten. Harold Jarche hat diese Regeln um Schaubilder und Links ergänzt. Alles an der Schnittstelle von Lernenden Organisationen, Netzwerken und Wissensmanagement …
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 14. Februar 2014

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The Seek > Sense > Share Framework

Posted on 11 February 2014 by jrobes

Ich habe schon einige Male auf dieses Modell und seinen Schöpfer, Harold Jarche, hier verlinkt. Aber was er über “Persönliches Wissensmanagement” sagt, ist gut und wichtig. In diesem Artikel hat er einige seiner zentralen Gedanken und Konzepte kurz zusammengefasst. Und mit einer ganzen Reihe von schönen Merksätzen verbunden wie z.B.:

“Personal Knowledge Management (PKM) is a framework for individuals to take control of their professional development through a continuous process of seeking, sensing-making, and sharing.”

“PKM is the active process of connecting the innovative ideas that can arise in our social networks with the deadline-driven work inside organizations.”
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 10. Februar 2014

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Virtual knowledge cafes - does anyone have any tips?

Posted on 21 January 2014 by jrobes

Folgende Frage fand sich vor einigen Tagen in der Gurteen Knowledge Management Community (4.241 members!) auf LinkedIn: “Working internationally means we can’t get people together in the same room for the conversations which are the power of the knowledge cafe. Does anyone have any experience of running a knowledge cafe virtually and how did you make it work?”

Nachdem sich alle wechselseitig versicherten, dass Knowledge Cafes eigentlich so, nämlich virtuell, nicht funktionieren, hat man sich doch darauf geeinigt, dass in Zeiten global agierender Unternehmen neue, kreative Lösungen gesucht werden. Und dass die Frage für jüngere Mitarbeiter vielleicht gar nicht so ungewöhnlich scheint. Herausgekommen ist eine Reihe interessanter Hinweise und Links, auch von David Gurteen, dem Hüter der Methode “Knowledge Cafe”, selbst. Die muss ich mir aber noch in Ruhe anschauen. Mein Punkt: Je nach Ziel und Rahmenbedingungen muss es ja nicht immer ein MOOC sein.
Jane Moreland, Gurteen Knowledge Management Community, 10. Januar 2014

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Wissensmanagement-Trends 2014-2023: Was Anwender nutzen und Visionäre erwarten

Posted on 26 November 2013 by jrobes

Pumacy Technologies, auf dem Wissensmanagement-Markt hierzulande durchaus ein Name, haben fünfzig Experten gebeten, 32 Praktiken und Methoden entlang des von Gartner entwickelten Hype Cycles einzuordnen. Darüber hinaus wurden diese Praktiken und Methoden unterteilt in die Kategorien “Early Bird”, “Give it a Try”, “Proved in Practice” und “Hidden Champions”. Zum Teil korrespondieren beide Einordnungen, zum Teil (z.B. bei den “Hidden Champions”) bieten sie weitere Informationen. Man könnte nun lange und ausführlich über die Anlage der Studie (”repräsentativ”?), fehlende Instrumente oder vorgenommene Kategorisierungen diskutieren. Oder man stöbert einfach in den Schaubildern … Die Zusammenfassung der Studie und Hintergrundinformationen stehen im Netz, das vollständige Dokument gibt es gegen ein ausgefülltes Formular.
Pumacy Technologies, Oktober 2013

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Knowledge Creation and Social Collaboration in the Digital Workplace

Posted on 18 October 2013 by jrobes

Eine interessante Case Study, die der Management 2.0 MOOC in meinen Informationsstrom gespült hat: 2010 hat Alcatel-Lucent “Engage” eingeführt, eine Social Collaboration-Plattform (Jive). Diese Plattform hat sich durchgesetzt, wird heute von über 70.000 Mitarbeitern genutzt und beherbergt über 4.000 formelle und informelle Communities. Dabei geht es um nichts weniger als “a new way of working” und den “digital workspace”. Diesem Ziel ist das Unternehmen, so der Autor, nähergekommen. Zum “digital workspace” bei Alcatel-Lucent gehören heute folgende Komponenten: “social” (Communities, “Engage”), “content” (Collaboration, “Sharepoint” & Wikis) und “managed” (Intranet). Eine Reihe von guten Schaubildern unterstreicht die Botschaften.
Marc Jadoul, Business 2 Community, 14. Oktober 2013

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Why do I need KM?

Posted on 08 October 2013 by jrobes

Was mir bei Harold Jarche gefällt, ist die Tatsache, dass er das Persönliche Wissensmanagement konsequent ins Zentrum seiner Überlegungen und Modelle rückt. Ohne Persönliches Wissensmanagement, so Harold Jarche, gibt es kein funktionierendes Wissensmanagement in Organisationen und Unternehmen. Und das zeigt auch, wo diese ansetzen müssen.

“Collaborative knowledge work must be coupled with cooperative knowledge sharing. Cooperation, or sharing without any quid pro quo, is the foundation of personal knowledge management. PKM is based on playfully seeking knowledge, not task-driven searching. It is also about sharing to inspire, not because you have to. The results of PKM can then be used in collaborative work.”
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 2. Oktober 2013

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Wissensmanagement. Informelles Lernen im betrieblichen Kontext

Posted on 08 October 2013 by jrobes

L3T 2.0, das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien, ist zwar schon seit einigen Tagen auf dem Markt, aber noch versorgen uns die Organisatoren mit regelmäßigen Nachrichten. In diesem Zusammenhang ist es mir erst jetzt aufgefallen, dass zu den neu hinzugekommenen Kapiteln auch eines über Wissensmanagement gehört. Vorneweg: Viel Platz hatten die Autoren nicht. Und so werden zentrale Modelle und Trends der Disziplin nur kurz aufgezählt, aber nicht näher vorgestellt. Der Fokus des Beitrags liegt auf dem informellen Lernen, aber dafür hätte es die Klammer Wissensmanagement eigentlich nicht benötigt. So werden kostbare Zeilen verschenkt, was beiden Stichworten nicht gerecht wird.
Friedrich-Alexander Ittner und Christine Knieriemen, in: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, Hrsg. von Martin Ebner und Sandra Schön, Berlin: epubli, 2013

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10 Destructive KM Myths

Posted on 09 September 2013 by jrobes

Am 9. Oktober steht David Griffiths in meinem Kalender, wenn ihn ein Workshop nach Frankfurt führt. In diesem Beitrag arbeitet er sich an verschiedenen Mythen ab, die wahrscheinlich vielen gut bekannt sind, die sich regelmäßig mit Wissensmanagement beschäftigen. Trotzdem lesenswert.

“1. KM is technology …
2. KM is about developing tools …
3. It’s okay to start with KM and worry about the rationale later …
4. Build it and they will come …
5. The SECI and DIKW models are the foundations of the field …
6. KM emerged in the 1990′s …
7. It’s okay for KMers to manage ‘parts’ in isolation (i.e. lessons learned) …
8. It’s hard to determine value …
9. KM is fuzzy and hard to define …
10. KM is dead …”

David Griffiths, Blog, 8. September 2013

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Erfolgsmessung im Enterprise 2.0

Posted on 06 September 2013 by jrobes

Wie kann man den Erfolg von Social Networking-Plattformen und Communities messen? Einfach die Aktivitäten auf der Plattform auszuzählen, hilft oft nicht richtig weiter, da es entweder an klaren Zielgrößen mangelt (wie viele Blogposts sind “gut”?) oder es offen bleibt, ob die Aktivitäten den Mitgliedern oder der Sache auch etwas gebracht haben. Also am besten beides kombinieren, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der faktischen Nutzung und dem wahrgenommenen Nutzen.

Alexander Stocker (Kompetenzzentrum - Das Virtuelle Fahrzeug, Graz) und Johannes Müller (Siemens Schweiz AG) sind diesen Weg gegangen und stellen die Ergebnisse ihrer Untersuchungen vor. Das Ganze bezieht sich auf die Siemens-Plattform “References+”, “a Web 2.0 platform for the global exchange of business-related knowledge, experiences and best-practices”. Ein Blick in die Studie lohnt sich schon deshalb, weil “References+” bereits eine längere (Erfolgs-) Geschichte aufzeigen kann, was nicht zuletzt den Aktivitäten von Johannes Müller “vor Ort” und der kontinuierlichen, sehr transparenten Dokumentation einzelner Entwicklungsschritte zu danken ist.
Alexander Stocker, Alexander Stockers Weblog zu Web 2.0 für Unternehmen, 5. September 2013

Exploring Factual and Perceived Use and Benefits of a Web 2.0-based Knowledge Management Application. The Case References+ from Alexander Stocker

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Three types of KM

Posted on 03 September 2013 by jrobes

Eine kurze Fingerübung von Harold Jarche. Er weist darauf hin, dass es gerade in Abstimmung mit Unternehmen und Organisationen häufig Sinn macht zu unterscheiden: zwischen “Big KM”, also den unternehmensweiten Systemen, Modellen und Ansätzen, “Little KM” auf Gruppen-Ebene und PKM, also dem Persönlichen Wissensmanagement mit entsprechenden individuellen Skills. Dabei verlinkt er auf eine entsprechende Aufteilung von Patti Anklam.
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 3. September 2013

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3 major trends in knowledge work

Posted on 19 August 2013 by jrobes

Oscar Berg versucht, einige bekannte Phänomene und Entwicklungen mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Was ihm ganz gut gelingt.

1. Social technologies have become boring
“… key social technologies such as tagging, blogs, wikis and micro-blogging have hit the Slope of Enlightenment and are soon on the Plateau of Productivity.”

2. Collaboration is the new black
“There is, however, still a large knowing-doing gap when it comes to collaboration.”

3. Knowledge management is back
“It was rumored that Knowledge Management died in the late 90’s. Thankfully, it never did and now it’s back again, dressed up as “Knowledge Sharing”.”

“Now that the technologies have become boring, perhaps we can now change our behaviors and ways of working to make collaboration and knowledge sharing happen more naturally across all borders.”
Oscar Berg, The Content Economy, 19. August 2013

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We Know More Than We Can Say: The Paradox of Tacit Knowledge - Part One

Posted on 19 August 2013 by jrobes

“Tacit Knowledge”, von Michael Polanyi einst in die Welt gesetzt, ist ja eines der starken Bilder, auf die sich Wissensmanagement gerne beruft und an dem verschiedene Instrumente und Prozesse dieser Disziplin hängen. Nancy Dixon macht sich hier noch einmal die Mühe auszuführen, “why, if we know it, we can’t just write it down”:

“In this post I want to offer the “why” behind the phrase and give some examples. The answer lies in, 1) how our brains store knowledge, 2) how we create knowledge, and 3) the values and relationships that are interlinked with tacit knowledge.”
Ein lesenswerter Artikel mit vielen Beispielen, der neugierig auf den zweiten Teil macht.
Nancy Dixon, conversation matters, 11. August 2013

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Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld

Posted on 19 July 2013 by jrobes

hays_2013071.jpgHays, PAC und die Gesellschaft für Wissensmanagement haben sich die Situation von Wissensarbeitern in deutschen Unternehmen angeschaut, Betroffene und ihre Führungskräfte befragt und die Ergebnisse jetzt veröffentlicht. Themenfelder der Befragung waren u.a. die Stellung der Wissensarbeit in Unternehmen, ihre Merkmale, Arbeitsbedingungen von Wissensarbeitern, ihre Kommunikation und Vernetzung sowie die Führung von festangestellten Wissensarbeitern. Es wurden Thesen aufgestellt, mit den Befragungsergebnissen gespiegelt, und schließlich fünf Empfehlungen abgeleitet, die “zentrale Ansatzpunkte für eine noch bessere Wertschöpfung in der Wissensarbeit eines Unternehmens darstellen” und die ich deshalb an dieser Stelle auszugsweise zitiere:

“1. Wissen als strategische Ressource nutzen …
2. Wissensarbeiter nicht mit Routinetätigkeiten binden …
3. Vernetzung und Austausch über Social Media ist ein Lernprozess

Unternehmen, die in der Wissensarbeit verstärkt mit Social Media und anderen Formen der Vernetzung arbeiten möchten, können dieses Ziel nur mit flankierenden Maßnahmen und „guten Vorbildern” erreichen. Die Zurückhaltung auf Seiten der Wissensarbeiter - aber auch der Führungskräfte - ist teilweise noch hoch. Jüngere Wissensarbeiter können als Motor dieser Vernetzung weiterhelfen, da sie tendenziell eine stärkere Affinität zu dieser Form des Austausches haben.

4. Externe Wissensarbeiter stärker als Know-how-Lieferanten nutzen …
5. Festangestellte Wissensarbeiter mit den richtigen Dingen „ködern”…”

Die Studie ist schlank, hält sich in der Zusammenfassung nicht mit theoretischen Ableitungen auf (und was könnte man über “Wissensarbeit” nicht alles philosophieren) und stellt gute Fragen. Auch, dass die Perspektiven von externen und festangestellten Wissensarbeitern getrennt dargestellt werden, macht heute Sinn. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.wissensarbeiter-studie.de.
Andreas Stiehler, Frank Schabel und Kathrin Möckel, Hays AG, Juli 2013 (pdf)

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Wissensmanagement mit Enterprise 2.0

Posted on 15 July 2013 by jrobes

Eine kurze Notiz zu einer Veranstaltung am 18. Juni und zwei Präsentationen finden sich hier. Vielleicht muten die Begriffe Wissensmanagement, Enterprise 2.0 oder Enterprise Microblogging ja auf den ersten Blick immer noch abstrakt oder speziell an (je nach Begriff und Perspektive). Beim Betrachten der Folien merkt man aber schnell, dass es um nichts anderes als die Art und Weise geht, in der wir zusammenarbeiten, Informationen austauschen und kommunizieren wollen. Und wie uns Social Media-Plattformen und Instrumente wie soziale Intranets, Microblogging oder Wikis dabei unterstützen können.
Michael Grüning, Communardo/ Human Network Competence Blog, 10. Juli 2013

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Wie wir lernen werden

Posted on 11 July 2013 by jrobes

Ein kurzer, persönlicher Text, den ich für den IME-Blog (Institut für Management-Entwicklung) noch einmal aktualisiert habe. Eine Art Einstieg in das Thema “Persönliches Wissensmanagement”.
Jochen Robes, IME-Blog, 10. Juli 2013

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Knowledge in its natural state

Posted on 03 June 2013 by jrobes

Manchmal sorgen strikte Vorgaben dafür, dass man die Dinge bzw. Gedanken auf den Punkt bringt. So wie hier David Weinberger (u.a. “Too Big to Know”, “Cluetrain Manifesto”), der kürzlich eine 20-minütige Präsentation in Mailand halten durfte. Zum Thema “Wissen”! Also hat er aufgezeigt und niedergeschrieben, wie sich “networked knowledge” vom Wissen in Büchern unterscheidet. Aber, damit die Zukunft nicht zu rosig erscheint, skizziert er die Probleme, die wir auch mit dem Internet nicht losgeworden sind: “concentration of power”, “knowledge often loses its context”, “echo chambers”. Für diese Probleme gibt es nun nicht unbedingt Lösungen, aber man kann sie aktiv angehen, vorausgesetzt wir “become more self-aware about knowledge”.

“Our old technology — paper — gave us an idea of knowledge that said that knowledge comes from experts who are filtered, printed, and then it’s settled, because that’s how books work. Our new technology shows us we are complicit in knowing. In order to let knowledge get as big as our new medium allows, we have to recognize that knowledge comes from all of us (including experts), it is to be linked, shared, discussed, argued about, made fun of, and is never finished and done. It is thoroughly ours – something we build together, not a product manufactured by unknown experts and delivered to us as if it were more than merely human.”
David Weinberger, Joho the Blog, 2. Juni 2013

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2013 Top 100 Twitter Influencers in Knowledge Management

Posted on 19 April 2013 by jrobes

MindTouch hat nach den einflussreichsten Experten in Knowledge Management gesucht und die Ergebnisse in eine Top 100-Liste übersetzt. Okay, okay, es mögen einige Experten fehlen, denn es wurde ja nur auf Twitter gesucht, es sind also genau genommen die 100 einflussreichsten Experten auf Twitter, aber genug der Einschränkungen, hier sind die ersten 25 Kandidaten:

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  1. weknowmore
  2. David Gurteen
  3. Dave Snowden
  4. Stan Garfield
  5. Nancy White
  6. VMaryAbraham
  7. Jack Vinson
  8. Euan Semple
  9. Alice MacGillivray
  10. knowledgetank
  11. Ian Thorpe
  12. Richard Hare
  13. Peter West
  14. Gauri Salokhe
  15. Chris Collison
  16. #KMers Chat
  17. Stuart French
  18. KM Australia
  19. John Tropea
  20. KMWorld Magazine
  21. Christian DE NEEF
  22. Mario Soavi
  23. ewenlb
  24. KM Asia
  25. Steve Dale

Lisa Hoover, mindtouch, 11. April 2013

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Ordnungsrahmen für Wissensmanagement: Aufruf zur Diskussion

Posted on 19 March 2013 by jrobes

Die Verständigung über Wissensmanagement ist, so die Autoren des Knowledge Research Centers (KRC) in Dresden, ungerichtet und voll von Missverständnissen. Typische Anzeichen der fehlenden wissenschaftlichen Reife des Forschungsfeldes. Deshalb schlagen sie einen Ordnungsrahmen vor, “der eine Kategorisierung sowohl zukünftiger als auch bereits bestehender wissenschaftlicher Beiträge erlaubt“. Und sie laden zur Diskussion ein, weshalb ich den Vorschlag gerne weitertrage. Auch wenn der unmittelbare Anlass der Diskussion, die Konferenz „Professionelles Wissensmanagement 2013″ in Passau, bereits vor einigen Tagen zu Ende gegangen ist.
Dada Lin, Knowledge Research Center (KRC), 11. März 2013

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Welche Kompetenzen Wissensmanager brauchen

Posted on 08 March 2013 by jrobes

Der Ausgangspunkt: Es gibt, so heißt es im Artikel, im deutschsprachigen Raum kein klares bzw. abgestimmtes Berufsbild des “Wissensmanagers”. Also hat sich ein Projektteam auf die Suche gemacht: Es wurden (a) Aufgabenkategorien für Wissensmanager definiert; dann (b) Stellenanzeigen und Stellenbeschreibungen analysiert, um schließlich (c) daraus erste Anforderungen für Wissensmanager in produzierenden und beratenden Unternehmen abzuleiten.

Ein erstes Fazit der Autoren: “Innerhalb der vordefinierten Aufgabenkategorien fallen insbesondere die Konzeption und Implementierung eines systematischen Wissensmanagements, einschließlich zugehöriger Instrumente sowie die Unterstützung interner Informations- und Kommunikationsflüsse (Wissenstransfer) in das Aufgabengebiet eines Wissensmanagers.” Aber auch: “Wissens- und Innovationsmanagement werden in der betrieblichen Praxis noch vielfach getrennt betrachtet.”

Ein sehr komprimierter Artikel mit vielen interessanten Informationen. Was vielleicht fehlt: Ein kurzer Beleg für die in der Einleitung formulierte Beobachtung, dass derzeit zunehmend Stellen für Wissensmanager entstehen. Und ein Hinweis auf die Frage, ob Wissensmanager heute immer Wissensmanager heißen - oder nicht auch Social Media-Experten oder Community Manager. Und was das für das Berufsbild und eine solche Studie bedeutet …
Klaus North u.a., in: xingKM Newsletter, 2013-02

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Clevere Tools für das persönliche Wissensmanagement

Posted on 05 March 2013 by jrobes

Kurz und knapp: Der Artikel wirbt für den Einsatz eines persönlichen Desktop-Wikis, um Informationen und Dateien zu verwalten. Vor allem lexiCan hat es dem Autor angetan. Und wer es mobil braucht, wählt Evernote. Wenn sich der Rauch verzogen hat.
Günther Eufinger, Community of Knowledge, 4. März 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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