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	<title>weiterbildungsblog &#187; Informelles Lernen</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:35:37 +0000</pubDate>
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		<title>5 Stages of Workplace Learning (Revisited)</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/16/5-stages-of-workplace-learning-revisited/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[social learning]]></category>

		<category><![CDATA[workplace learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bild, das Jane Hart hier noch einmal aufgreift, erinnert mich an die &#8220;Learning Maturity Scale&#8221; von Paul Kearns, auf die ich vor einigen Tagen hingewiesen hatte. In diesem Reminder zählt sie auf, woran sich Unternehmen halten sollten, um auch die letzte der &#8220;5 stages of Workplace Learning&#8221; zu erklimmen:
&#8220;-     working=learning; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild, das Jane Hart hier noch einmal aufgreift, erinnert mich an die &#8220;Learning Maturity Scale&#8221; von Paul Kearns, auf die ich vor einigen Tagen <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/09/organisational-maturity-1-%E2%80%93-all-organisations-are-immature-when-it-comes-to-learning/" target="_blank">hingewiesen</a> hatte. In diesem Reminder zählt sie auf, woran sich Unternehmen halten sollten, um auch die letzte der &#8220;5 stages of Workplace Learning&#8221; zu erklimmen:<br />
<em>&#8220;-     working=learning; learning=working<br />
- informal learning needs to be enabled, supported and encouraged – not designed or managed<br />
- autonomous, independent and inter-dependent, self-directed learners are essential  in an agile organisation&#8221;<br />
</em><a href="http://www.c4lpt.co.uk/blog/2011/12/06/5-stages-of-workplace-learning-revisited/" target="_blank">Jane Hart,<em> </em>Learning in the Social Workplace, 6. Dezember 2011</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/16/5-stages-of-workplace-learning-revisited/4610/" rel="attachment wp-att-4610" title="hart_201112b.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/12/hart_201112b.jpg" alt="hart_201112b.jpg" /></a></p>
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		<title>Beware who&#8217;s selling informal learning</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Clive Shepherd erinnert hier an den Unterschied zwischen Experten und Neueinsteigern und an die unterschiedlichen Lernbedürfnisse beider Gruppen. Dahinter steht die Befürchtung, dass die Diskussion gerade in die andere Richtung kippt, alle vom informellen Lernen sprechen, aber vergessen, dass es viel Zeit und Übung braucht, um ein Experte zu werden. Dabei geht es auch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clive Shepherd erinnert hier an den Unterschied zwischen Experten und Neueinsteigern und an die unterschiedlichen Lernbedürfnisse beider Gruppen. Dahinter steht die Befürchtung, dass die Diskussion gerade in die andere Richtung kippt, alle vom informellen Lernen sprechen, aber vergessen, dass es viel Zeit und Übung braucht, um ein Experte zu werden. Dabei geht es auch um Lesarten des 70:20:10-Modells, das heute gerne als Diskussionsrahmen dient. In den Kommentarzeilen erinnern Jay Cross, Charles Jennings u.a. daran, dass es beides, formales wie informelles Lernen braucht, und dass das eine ohne das andere nicht denkbar ist.<br />
<a href="http://clive-shepherd.blogspot.com/2011/11/c.html" target="_blank">Clive Shepherd, Clive on Learning, 23. November 2011 </a></p>
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		<title>Mobile and Informal Learning: Trends for 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 20:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Mobile learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der Stärken des Beraterteams um Josh Bersin sind Schaubilder, die Entwicklungen, Markttrends und Zusammenhänge in Corporate Learning auf den Punkt bringen. Auf den Slides dieser Präsentation dreht sich fast alles um Mobile Computing und seine Auswirkungen auf die Bildungsprozesse in Unternehmen. Ich empfehle, vor allem die Slides 15 (&#8221;Evolution of Learning Solutions&#8221;), 18 (&#8221;Types [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Stärken des Beraterteams um Josh Bersin sind Schaubilder, die Entwicklungen, Markttrends und Zusammenhänge in Corporate Learning auf den Punkt bringen. Auf den Slides dieser Präsentation dreht sich fast alles um Mobile Computing und seine Auswirkungen auf die Bildungsprozesse in Unternehmen. Ich empfehle, vor allem die Slides 15 (&#8221;Evolution of Learning Solutions&#8221;), 18 (&#8221;Types of Informal Learning&#8221;), 40 (&#8221;The Social Learning Platform Market&#8221;), 48 (&#8221;5 Stages of E-Learning&#8221;) in Griffweite abzulegen (via <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2011/10/mobile-and-informal-learning-trends-for.html" target="_blank">Ellen Trude</a>).<br />
<a href="http://www.slideshare.net/jbersin/mobile-and-informal-learning-trends-for-2012" target="_blank">Josh Bersin, SlideShare, Oktober 2011</a></p>
<p style="width: 340px" id="__ss_9663717"> <strong style="display: block; margin: 12px 0pt 4px"><a href="http://www.slideshare.net/jbersin/mobile-and-informal-learning-trends-for-2012" title="Mobile and Informal Learning: Trends for 2012" target="_blank">Mobile and Informal Learning: Trends for 2012</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9663717" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" height="284" scrolling="no" width="340"></iframe>
</p>
<p style="padding: 5px 0pt 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/jbersin" target="_blank">Josh Bersin</a></p>
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		<title>CLC11: Erstes CorporateLearningCamp mit 80 begeisterten Teilnehmern</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[educamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich selbst habe es leider nur auf den ersten Tag des CorporateLearningCamp (CLC11) in Darmstadt geschafft, dort spontan zusammen mit Claudia Bremer eine Session über unseren Open Course „Zukunft des Lernens“ moderiert und bin dann leider noch vor der Abendveranstaltung wieder abgereist. Doch Karlheinz Pape, treibende Kraft hinter dem Event, war mit beiden Tagen zufrieden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst habe es leider nur auf den ersten Tag des <a href="http://colearncamp.hessenmetall.de/" target="_blank">CorporateLearningCamp</a> (CLC11) in Darmstadt geschafft, dort spontan zusammen mit Claudia Bremer eine Session über unseren Open Course „Zukunft des Lernens“ moderiert und bin dann leider noch vor der Abendveranstaltung wieder abgereist. Doch Karlheinz Pape, treibende Kraft hinter dem Event, war mit beiden Tagen zufrieden. Dabei beschreibt er hier offen, dass das CLC11 kein Selbstläufer war. <em>„Eine Veranstaltung ohne feststehende Agenda? So etwas kann ich meinen Kunden auch nicht verkaufen“</em>, sagte ihm der Chef einer großen Trainingsorganisation im Vorfeld. Wenn die Zweifler dann doch kommen, umso besser. Denn die direkten Begegnungen mit Unkonferenzen, sozialen Netzwerken und anderen Bildungs-Zielgruppen in informellen Zusammenhängen sind eine unschätzbare Abkürzung auf dem Weg zur offenen, lernenden Organisation.<br />
<a href="http://khpape.wordpress.com/2011/09/11/clc11-erstes-corporatelearningcamp-mit-80-begeisterten-teilnehmern/" target="_blank">Karlheinz Pape, Training und Wissensmanagement, 11. September 2011</a></p>
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		<title>Nachgefragt beim EduCamp</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[educamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Was treibt Menschen in Communities oder, ganz konkret, auf ein EduCamp? Warum engagieren sie sich dort aktiv? Thomas Bernhardt, EduCamper der ersten Stunde, versucht in diesem Interview, das EduCamp und seine Teilnehmer als lebendige Community of Practice einzuordnen. Für mich ein schöner Anlass, um auf das nächste EduCamp vom 18. - 20. November in Bielefeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt Menschen in Communities oder, ganz konkret, auf ein EduCamp? Warum engagieren sie sich dort aktiv? Thomas Bernhardt, EduCamper der ersten Stunde, versucht in diesem Interview, das EduCamp<span> </span>und seine Teilnehmer als lebendige Community of Practice einzuordnen. Für mich ein schöner Anlass, um auf das nächste <a href="http://educamp.mixxt.de/" target="_blank">EduCamp</a> vom 18. - 20. November in Bielefeld hinzuweisen.<br />
<a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kolumnen/networking/nachgefragt-beim-educamp" target="_blank">Nicole Bauch, Interview mit Thomas Bernhardt, eVideo 2.0 an der HTW Berlin, </a><a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kolumnen/networking/nachgefragt-beim-educamp" target="_blank">9. September 2011</a></p>
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		<title>Deloitte Bets Big On Informal, Social Learning</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Learning Management Systems]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bekenntnis zum informellen Online-Lernen und eine kurze Rundreise durch die Infrastruktur, die die globale Beratungsfirma Deloitte nutzt. Der aus meiner Sicht interessanteste Punkt: Lange Zeit war es ja das Bestreben vieler Unternehmen, alle Lernprozesse und -aktivitäten auf möglichst einer einzigen Plattform zu konzentrieren. Mit der wachsenden Aufmerksamkeit für &#8220;informal learning&#8221; und der vermehrten Nutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bekenntnis zum informellen Online-Lernen und eine kurze Rundreise durch die Infrastruktur, die die globale Beratungsfirma Deloitte nutzt. Der aus meiner Sicht interessanteste Punkt: Lange Zeit war es ja das Bestreben vieler Unternehmen, alle Lernprozesse und -aktivitäten auf möglichst einer einzigen Plattform zu konzentrieren. Mit der wachsenden Aufmerksamkeit für &#8220;informal learning&#8221; und der vermehrten Nutzung von &#8220;social networking&#8221;-Angeboten wird vielen bewusst, was Nick van Dam, CLO bei Deloitte, ausdrückt: <em>&#8220;We don&#8217;t believe there is one platform that will do it all.&#8221;</em></p>
<p>Im Artikel werden Saba, Microsoft (Live Meeting, SharePoint) und Yammer <em>(&#8221;Yammer can also be blended with other forms of online learning, allowing the conversation to continue after the class is over, he said&#8221;)</em> erwähnt. Und die neue <a href="http://www.bizjournals.com/dallas/print-edition/2011/07/08/deloitte-u-bringing-jobs-visitors.html" target="_blank">Deloitte University</a> in Dallas für das Lernen &#8220;vor Ort&#8221;.<br />
<a href="http://www.informationweek.com/thebrainyard/news/community_tools/231600864" target="_blank">David F. Carr, InformationWeek, 6. September 2011</a></p>
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		<title>The Long View</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 06:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Jay Cross, der gerne als Erfinder des Begriffs &#8220;e-Learning&#8221; gehandelt wird (und solchen Einschätzungen bereitwillig zustimmt), erzählt in diesem Interview über seinen Werdegang, seine Begegnungen mit neuen Herausforderungen und neuen Formen des Lernens. Dabei fallen auch Sätze, die man sich gerne zur späteren Vertiefung ankreuzt:
&#8220;If people are going to learn on their own, you&#8217;ve got [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jay Cross, der gerne als Erfinder des Begriffs &#8220;e-Learning&#8221; gehandelt wird (und solchen Einschätzungen bereitwillig zustimmt), erzählt in diesem Interview über seinen Werdegang, seine Begegnungen mit neuen Herausforderungen und neuen Formen des Lernens. Dabei fallen auch Sätze, die man sich gerne zur späteren Vertiefung ankreuzt:</p>
<p><em>&#8220;If people are going to learn on their own, you&#8217;ve got to give them time  to talk. Conversation is the most important learning technology the  world has ever seen. Conversations are the stem-cells of knowledge.&#8221; </em></p>
<p><em>&#8220;Informal learning and formal learning aren&#8217;t two different things. They  are points on a continuum of all learning, and the degree of formality  can be more or less.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;People who regard themselves as just trainers are cutting themselves off  from the future. More and more learning is migrating to social  networks. Training folks who are not really taking advantage of networks  are abdicating their responsibility for facilitating organizational  learning.&#8221;</em><br />
<a href="http://jaycross.posterous.com/jay-cross-the-long-view-td-magazine-september" target="_blank">Jay Cross, T+D magazine, September 2011 (via Jay Cross&#8217;s Learnstream) </a></p>
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		<title>Open Learning at P2PU: An Interview with Jessica Ledbetter</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 21:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Open Access/ Open Content]]></category>

		<category><![CDATA[p2pu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir gefällt, dass die Autorin, Stefanie Panke, hier schnell zur Sache kommt. Jessica Ledbetter ist eine aktive Teilnehmerin in der &#8220;peer-to-peer learning community&#8221;, P2PU, und erzählt über ihre Erfahrungen als informelle Lernerin, Kurs-Entwicklerin und Community-Mitglied. Wieder einige interessante Bausteine aus der täglich größer werdenden Welt des Open Learning! Und Stefanie Panke kündigt weitere Artikel zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir gefällt, dass die Autorin, Stefanie Panke, hier schnell zur Sache kommt. Jessica Ledbetter ist eine aktive Teilnehmerin in der &#8220;peer-to-peer learning community&#8221;, <a href="http://p2pu.org/en/" target="_blank">P2PU,</a> und erzählt über ihre Erfahrungen als informelle Lernerin, Kurs-Entwicklerin und Community-Mitglied. Wieder einige interessante Bausteine aus der täglich größer werdenden Welt des Open Learning! Und Stefanie Panke kündigt weitere Artikel zum Thema an. Ich bin gespannt.</p>
<p><em>&#8220;The peer-to-peer learning community, <a href="http://p2pu.org/en/">P2PU</a>,  was founded in 2007. Since then, it has grown to approximately 1000  members. The credo “everyone has something to contribute and everyone  has something to learn” guides the design of this informal university.  Users can create their own courses or choose to subscribe to an existing  course – either as active participants or as followers. Courses run for  several weeks at a time and are open for enrollment during this period.&#8221;</em><br />
<a href="http://etcjournal.com/2011/08/11/open-learning-at-p2pu-an-interview-with-jessica-ledbetter/" target="_blank">Stefanie Panke, Educational Technology &amp; Change (ETC), 11. August 2011</a></p>
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		<title>The Oxford Union Debate on Informal Learning, Style or Substance?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 16:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor hat sich für diese Zusammenfassung etwas Zeit gelassen, denn die Debatte um den Wert des informellen Lernens fand bereits irgendwann im Herbst letzten Jahres statt. Auch sollte man die Ausgangsfrage nicht wörtlich nehmen, sondern eher als Einstieg in die Diskussion betrachten. Die z.B. in folgende Richtung ging: &#8220;A more appropriate question is: what [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor hat sich für diese Zusammenfassung etwas Zeit gelassen, denn die Debatte um den Wert des informellen Lernens fand bereits irgendwann im Herbst letzten Jahres statt. Auch sollte man die Ausgangsfrage nicht wörtlich nehmen, sondern eher als Einstieg in die Diskussion betrachten. Die z.B. in folgende Richtung ging: <em>&#8220;A more appropriate question is: what is the role of each [formal &amp; informal learning] and which works best under different conditions and circumstances?&#8221;</em><br />
<a href="http://elearnmag.acm.org/archive.cfm?aid=2018696" target="_blank">Samuel Greengard, eLearn Magazine, August 2011</a></p>
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		<title>Social &#038; Workplace Learning through the 70:20:10 Lens</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 20:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[70:20:10]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 70:20:10-Formel bringt bekanntermaßen zum Ausdruck, dass 70 Prozent aller Lernprozesse durch eigene Erfahrungen (&#8221;experience&#8221;) stattfinden, 20 Prozent durch den Austausch mit Anderen und 10 Prozent durch klassisches, formales Training (&#8221;instruction&#8221;). Sie begegnet einem heute in fast jedem größeren Unternehmen. Allerdings meist auf dem Papier, wobei das &#8220;learning from experience&#8221; häufig mit formalen Angeboten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 70:20:10-Formel bringt bekanntermaßen zum Ausdruck, dass 70 Prozent aller Lernprozesse durch eigene Erfahrungen (&#8221;experience&#8221;) stattfinden, 20 Prozent durch den Austausch mit Anderen und 10 Prozent durch klassisches, formales Training (&#8221;instruction&#8221;). Sie begegnet einem heute in fast jedem größeren Unternehmen. Allerdings meist auf dem Papier, wobei das &#8220;learning from experience&#8221; häufig mit formalen Angeboten und Prozessen verbunden wird, wie z.B. Job Rotation, Job Expansion, Delegation usw. And that&#8217;s it! Diese Auslegung der Formel erfasst natürlich weder die tägliche Praxis des informellen Lernens am Arbeitsplatz noch die Frage, was hier wirklich auf Learning Professionals zukommt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist dieser Artikel von Charles Jennings lesenswert, der den Bogen spannt: von der wachsenden Bedeutung von social &amp; workplace learning, der strategischen Klammer, die die 70:20:10-Formel bietet, bis zur Frage, was Praxis und Formel für Corporate Learning bedeuten. Der Autor verlinkt hier übrigens gleich noch auf ein 60-Seiten White Paper zum Thema!<br />
<a href="http://charles-jennings.blogspot.com/2011/08/social-workplace-learning-through.html" target="_blank">Charles Jennings, improving performance through learning innovation, 4. August 2011</a></p>
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		<title>Understanding Informal and Social Learning in the Workplace</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/07/15/understanding-informal-and-social-learning-in-the-workplace/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[knowledge worker]]></category>

		<category><![CDATA[social learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Jane Hart hat wieder eine Reihe von Definitionen, Zitaten und Links zusammengestellt, die uns beim Umgang mit den Begriffen &#8220;informal &#38; social learning&#8221; helfen sollen. Denn &#8220;&#8230; the term &#8220;informal learning&#8221; is  still very confused.&#8221; Sie steigt ein mit Jay Cross und seinem Klassiker, &#8220;Informal Learning&#8221; (2007), sortiert dann formal, informal und non-formal learning, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jane Hart hat wieder eine Reihe von Definitionen, Zitaten und Links zusammengestellt, die uns beim Umgang mit den Begriffen &#8220;informal &amp; social learning&#8221; helfen sollen. Denn <em>&#8220;&#8230; </em><span class="main"><em>the term &#8220;informal learning&#8221; is  still very confused.&#8221;</em> </span>Sie steigt ein mit Jay Cross und seinem Klassiker, <a href="http://internettime.pbworks.com/w/page/20095947/The-Book" target="_blank">&#8220;Informal Learning&#8221;</a> (2007), sortiert dann formal, informal und non-formal learning, nimmt den Knowledge Worker und seinen Lernalltag noch mit und bleibt bei der Synthese von working &amp; learning stehen. Wobei Social Media, denen wir es doch verdanken, dass sich das &#8220;social learning&#8221; gestern und heute so grundlegend unterscheidet, nur am Rande dieser Übersicht auftauchen. Mehr zu diesem Stichwort findet man, wenn man in die Links eintaucht.<br />
<a href="http://c4lpt.co.uk/handbook/informalsocial.html" target="_blank">Jane Hart, Centre for Learning &amp; Performance Technologies (C4LPT), 14. Juli 2011 </a></p>
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		<title>Ach, dieser Stress</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 16:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[eUniversity]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ZEIT Online macht derzeit ein Artikel die Runde, der über das Forschungsprojekt &#8220;ZEITLast&#8221; berichtet. In &#8220;ZEITLast&#8221; haben sich Rolf Schulmeister und Kollegen der Frage gestellt, ob die Bologna-Reform wirklich zu einer Mehrbelastung der Studierenden geführt hat. Um die Frage zu beantworten, haben sie nicht wie üblich die Studierenden ihren Arbeitsaufwand schätzen lassen. Vielmehr wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ZEIT Online macht derzeit ein Artikel die Runde, der über das Forschungsprojekt &#8220;ZEITLast&#8221; berichtet. In &#8220;ZEITLast&#8221; haben sich Rolf Schulmeister und Kollegen der Frage gestellt, ob die Bologna-Reform wirklich zu einer Mehrbelastung der Studierenden geführt hat. Um die Frage zu beantworten, haben sie nicht wie üblich die Studierenden ihren Arbeitsaufwand schätzen lassen. Vielmehr wurden die Teilnehmer gebeten, über einen längeren Zeitraum detailliert zu protokollieren, wie sie ihren Tag verbringen. Das Ergebnis hat alle Beteiligten überrascht: <em>&#8220;Der durchschnittliche Aufwand fürs Studium belief sich bei den Studienteilnehmern auf 23 Stunden in der Woche.&#8221;</em> Kann das wirklich sein? Weitere Fragen und Hinweise sind im Artikel, den 80 Kommentaren oder z.B. bei <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=2683" target="_blank">Gabi Reinmann</a> zu finden.</p>
<p>Rolf Schulmeister wird übrigens am 8. Juni unseren <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-6/" target="_blank">OpenCourse</a> &#8220;Zukunft der Bildung&#8221; besuchen. Und das <a href="http://www.waxmann.com/index.php?id=buecher&amp;no_cache=1&amp;tx_p2waxmann_pi1[autor]=PER101685&amp;tx_p2waxmann_pi1[buch]=BUC121330" target="_blank">Buch</a> zum Projekt &#8220;ZEITLast&#8221; ist auch gerade herausgekommen.<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/20/C-Studienzeit" target="_blank">Jan-Martin Wiarda, ZEIT Online, 12. Mai 2011</a></p>
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		<title>Gemeinsam schlauer. Communities of Practice</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/05/10/gemeinsam-schlauer-communities-of-practice/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[communities]]></category>

		<category><![CDATA[cop]]></category>

		<category><![CDATA[opco11]]></category>

		<category><![CDATA[social learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich mit Sascha Reimann (managerSeminare) über Communities, Communities of Practice und Netzwerke geplaudert, ihre Möglichkeiten, ihre Grenzen sowie ihre Unterschiede. In der aktuellen Ausgabe von Training aktuell ist jetzt der Artikel erschienen, der gut zum Thema unserer OpenCourse-Woche passt. Findet auch Nicole Bußmann (@NicoleBussmann), die ihn mir bzw. uns netterweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich mit Sascha Reimann (managerSeminare) über Communities, Communities of Practice und Netzwerke geplaudert, ihre Möglichkeiten, ihre Grenzen sowie ihre Unterschiede. In der aktuellen Ausgabe von <em>Training aktuell</em> ist jetzt der Artikel erschienen, der gut zum Thema unserer <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-2/" target="_blank">OpenCourse-Woche</a> passt. Findet auch Nicole Bußmann (<a href="http://twitter.com/#!/NicoleBussmann" target="_blank">@NicoleBussmann</a>), die ihn mir bzw. uns netterweise zur Verfügung stellt.</p>
<p><em>&#8220;Der Begriff ist in Mode: Immer häufiger bezeichnen sich Expertenrunden – Verbands-Foren, Xing-Gruppen oder andere Plattformen für den fachlichen Austausch – als Communities of Practice. Auch wenn der Begriff streng genommen nicht immer zutrifft (s. Kasten S. 40), markiert seine Konjunktur einen Trend, der selbstorganisierte Weiterbildung mit dem von Social Media geprägten Netzwerkgedanken verbindet.&#8221;<br />
</em><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/05/gemeinsam_schlauer_2011_05.pdf" target="_blank">Sascha Reimann, Training aktuell, Mai 2011, S. 39-41 (pdf)</a></p>
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		<title>Learning while working</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/03/22/learning-while-working/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[cross]]></category>

		<category><![CDATA[informal learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen aktuellen Report des European Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop) mit dem Titel &#8220;Learning while working. Success stories on workplace learning in Europe&#8221; (2011). Aber ich bin nicht sicher, ob ihn nach diesem Verriss von Jay Cross noch jemand lesen will &#8230;
&#8220;I’ll admit that this report gives me a feeling of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen aktuellen Report des <a href="http://www.cedefop.europa.eu/" target="_blank">European Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop)</a> mit dem Titel <a href="http://www.cedefop.europa.eu/EN/publications/17770.aspx" target="_blank">&#8220;Learning while working. Success stories on workplace learning in Europe&#8221;</a> (2011). Aber ich bin nicht sicher, ob ihn nach diesem Verriss von Jay Cross noch jemand lesen will &#8230;</p>
<p><em>&#8220;I’ll admit that this report gives me a feeling of schadenfreude.  America’s missteps during the Bush administration made me feel  diminished when conversing with my European friends. Reports like this  one restore a bit of my faith in the America approach to things.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.internettime.com/2011/03/learning-while-working/" target="_blank">Jay Cross, Internet Time Blog, 21. März 2011</a></p>
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		<title>Top ten e-learning mistakes</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/03/11/top-ten-e-learning-mistakes/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 19:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

		<category><![CDATA[bp]]></category>

		<category><![CDATA[learning resources]]></category>

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		<description><![CDATA[Nick Shackleton-Jones, Group Head of eLearning bei BP, bringt hier einige wichtige Punkte zur Sprache, die nicht nur e-Learning betreffen. Auf zwei der von ihm aufgezählten Fehler möchte ich an dieser Stelle hinweisen. Den einen nennt er &#8220;building courses&#8221;: Nick Shackleton-Jones möchte lieber von &#8220;building resources&#8221; sprechen: &#8220;&#8230; interviews, conceptual animations, scenarios, drama, best-practice  case-studies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nick Shackleton-Jones, Group Head of eLearning bei BP, bringt hier einige wichtige Punkte zur Sprache, die nicht nur e-Learning betreffen. Auf zwei der von ihm aufgezählten Fehler möchte ich an dieser Stelle hinweisen. Den einen nennt er &#8220;building courses&#8221;: Nick Shackleton-Jones möchte lieber von &#8220;building resources&#8221; sprechen: <em>&#8220;&#8230; interviews, conceptual animations, scenarios, drama, best-practice  case-studies – in short a kit of parts that can be recombined as  required.&#8221;</em> Und den anderen nennt er &#8220;not making use of informal learning&#8221;, um daran zu erinnern, dass formale Angebote dann am effektivsten sind, wenn sie mit bestehenden, informellen Netzwerken und Aktivitäten verknüpft werden. Aber die anderen acht Fehler sind auch lesenswert &#8230;<br />
<a href="http://www.aconventional.com/2011/03/top-ten-e-learning-mistakes.html" target="_blank">Nick Shackleton-Jones, akonventional, 9. März 2011</a></p>
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