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	<title>weiterbildungsblog &#187; Informelles Lernen</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:09:33 +0000</pubDate>
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		<title>8 Reasons to Focus on Informal &#038; Social Learning</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[social learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Die guten Argumente, sich mit dem informellen Lernen näher zu beschäftigen, zählt Charles Jennings auf. Er tut das, ohne permanent auf Social Media- und Web 2.0-Instrumente zu verweisen (was mir selten gelingt!). Er warnt auch davor, informelles Lernen vorschnell zu formalisieren und spricht lieber von &#8220;supporting&#8221; und &#8220;embedding&#8221;. Allerdings bleibt er bei dem Appell für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die guten Argumente, sich mit dem informellen Lernen näher zu beschäftigen, zählt Charles Jennings auf. Er tut das, ohne permanent auf Social Media- und Web 2.0-Instrumente zu verweisen (was mir selten gelingt!). Er warnt auch davor, informelles Lernen vorschnell zu formalisieren und spricht lieber von &#8220;supporting&#8221; und &#8220;embedding&#8221;. Allerdings bleibt er bei dem Appell für eine strategische Neuorientierung der Weiterbildung stehen (was mir auch häufig passiert). Was er nicht liefert: den Showcase eines Unternehmens, das diesen Weg gegangen ist, nicht mit kleinen Veränderungen, sondern mit einem großen Sprung (wenn es so etwas überhaupt geben kann). Trotzdem eine informative Präsentation!<br />
<a href="http://www.slideshare.net/charlesjennings/8-reasons-to-focus-on-informal-social-learning" target="_blank">Charles Jennings, Slideshare, Juli 2010</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/18/8-reasons-to-focus-on-informal-social-learning/3620/" rel="attachment wp-att-3620" title="jennings_201008.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/08/jennings_201008.jpg" alt="jennings_201008.jpg" /></a></p>
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		<title>Wissen aus der Teeküche. Wie wir nebenbei lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, was man alles in knapp 30 Minuten zum Thema &#8220;informelles Lernen&#8221; erzählen kann: zuerst das Beispiel eines mittelständischen IT-Unternehmens, das aktiv den Wissensaustausch unterstützt; dann berichtet Peter Dehnbostel (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) von lern- und kompetenzförderlichen Arbeitsumgebungen; Bernd Overwien (Universität Kassel) unterstreicht den Paradigmen-Wechsel in der Bildung (Kompetenzen!); Noah und Daniel, Schüler der 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, was man alles in knapp 30 Minuten zum Thema &#8220;informelles Lernen&#8221; erzählen kann: zuerst das Beispiel eines mittelständischen IT-Unternehmens, das aktiv den Wissensaustausch unterstützt; dann berichtet Peter Dehnbostel (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) von lern- und kompetenzförderlichen Arbeitsumgebungen; Bernd Overwien (Universität Kassel) unterstreicht den Paradigmen-Wechsel in der Bildung (Kompetenzen!); Noah und Daniel, Schüler der 9. Klasse der Berliner Elisabeth-Rotten-Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, erzählen von ihren Erfahrungen mit einem &#8220;tätigkeitsorientierten Curriculum&#8221;; es folgt die kurze Vorstellung eines Projekts, an dem das Deutsche Jugendinstitut beteiligt ist; und mit Georg Schreyögg (FU Berlin) wird noch der Bogen zum Storytelling und dem Beispiel Deutsche Post/ DHL geschlagen (Audio und Text!).<br />
<a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/wissen/-/id=660334/nid=660334/did=6450360/180h3mt/index.html" target="_blank">Silvia Plahl, SWR 2 Wissen, 7. Juli 2010 </a></p>
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		<title>Die Integration von formellem und informellem Lernen durch Web 2.0 und social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Titel ist lang, beschreibt aber genau die Herausforderung, vor der Corporate Learning steht: Wenn man einmal den Wert des informellen Lernens entdeckt hat, wie fördert, unterstützt, steuert und integriert man diese Lernform? Auch SAP hat sich dieser Herausforderung gestellt, und die Präsentation von Thomas Jenewein gibt einen guten Überblick über die laufenden Aktivitäten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel ist lang, beschreibt aber genau die Herausforderung, vor der Corporate Learning steht: Wenn man einmal den Wert des informellen Lernens entdeckt hat, wie fördert, unterstützt, steuert und integriert man diese Lernform? Auch SAP hat sich dieser Herausforderung gestellt, und die Präsentation von Thomas Jenewein gibt einen guten Überblick über die laufenden Aktivitäten und Projekte. Interessant sind die drei Ansätze, die Thomas Jenewein für den Umgang mit Web 2.0 unterscheidet:<br />
(a) embedded: Web 2.0-Instrumente sind eingebettet in formelles Lernen; (b) wrapped: eine Web 2.0-Infrastruktur umgibt formelle Lerninhalte; und (c) Community: Informelles Lernen (Web 2.0) findet unabhängig vom formellen Lernkontext statt.<br />
<a href="http://www.slideshare.net/podcastmaschine/corporate-learning-tjenewein" target="_blank">Thomas Jenewein, Slideshare, 2. Juli 2010</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/06/die-integration-von-formellem-und-informellem-lernen-durch-web-20-und-social-media/3561/" rel="attachment wp-att-3561" title="jenewein_201007b.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/07/jenewein_201007b.jpg" alt="jenewein_201007b.jpg" /></a></p>
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		<title>Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 20:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Pressemitteilung heißt es: &#8220;Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010 (Vorversion) ist  erschienen. Der wissenschaftliche, Indikatoren gestützte Datenteil zum  Berufsbildungsbericht des BMBF erscheint in diesem Jahr zum zweiten Mal  und enthält Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und  Weiterbildung.&#8221; 440 Seiten, auf denen es zuerst und vor allem um Ausbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Pressemitteilung heißt es: <em>&#8220;Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010 (Vorversion) ist  erschienen. Der wissenschaftliche, Indikatoren gestützte Datenteil zum  Berufsbildungsbericht des BMBF erscheint in diesem Jahr zum zweiten Mal  und enthält Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und  Weiterbildung.&#8221;</em> 440 Seiten, auf denen es zuerst und vor allem um Ausbildung und dann um Weiterbildung geht. Erst auf Seite 281 ist nämlich nachzulesen, dass die Teilnahmequote an beruflicher Weiterbildung seit 2003 stagniert. Und auf Seite 287 gibt es den Hinweis, dass man nicht zuletzt deshalb seit einigen Jahren auch informelle Weiterbildungsaktivitäten zu erfassen versucht. Im vorliegenden Datenreport ist deshalb die Rede von einer <em>&#8220;Teilnahmequote an informeller beruflicher Weiterbildung&#8221;</em>. Wer vermutet, dass diese bei 100% liegt, liegt falsch.<br />
<a href="http://datenreport.bibb.de/" target="_blank">Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 28. April 2010</a></p>
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		<title>Understanding &#8220;learning&#8221; - some more thoughts</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Frage taucht in jüngster Zeit immer wieder mal auf und ich habe sie sicher auch das eine oder andere Mal schon unbedacht in die Runde geworfen, nämlich: Wie kann man informelles Lernen managen? Vergessen wir diese Frage sofort! Natürlich gilt, was Jane Hart hier noch einmal festhält:
&#8220;In my opinion it is just not possible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage taucht in jüngster Zeit immer wieder mal auf und ich habe sie sicher auch das eine oder andere Mal schon unbedacht in die Runde geworfen, nämlich: Wie kann man informelles Lernen managen? Vergessen wir diese Frage sofort! Natürlich gilt, was Jane Hart hier noch einmal festhält:</p>
<p><em>&#8220;In my opinion it is just not possible to manage or formalise informal learning - if you do, it just becomes formal learning.  All you can do to do is SUPPORT and ENABLE self-directed (independent and interdependent) learners and their learning, which is quite a different thing altogether.&#8221;</em><br />
<a href="http://janeknight.typepad.com/pick/2010/03/categorising-learning-some-more-thoughts.html" target="_blank">Jane Hart, Jane&#8217;s E-Learning Pick of the Day, 4. März 2010</a></p>
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		<title>New Technology Supporting Informal Learning</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/22/new-technology-supporting-informal-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:42:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gehört schon eine gehörige Portion Selbstbewußtsein dazu, die drei Kapitel eines Artikels mit &#8220;Context&#8221;, &#8220;Current&#8221; und &#8220;Future&#8221; zu überschreiben. Aber, okay, es ist Stephen Downes und er versucht hier, eloquent und assoziativ, die Zukunft des Online-Lernens zu skizzieren: &#8220;This paper describes experimentation in the development of distributed online courses and in software - particularly, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört schon eine gehörige Portion Selbstbewußtsein dazu, die drei Kapitel eines Artikels mit &#8220;Context&#8221;, &#8220;Current&#8221; und &#8220;Future&#8221; zu überschreiben. Aber, okay, es ist Stephen Downes und er versucht hier, eloquent und assoziativ, die Zukunft des Online-Lernens zu skizzieren: <em>&#8220;This paper describes experimentation in the development of distributed online courses and in software - particularly, the personal learning environment - that support the formation of connections between the far-flung pieces of such courses.&#8221;</em></p>
<p>Wem das noch zu allgemein ist, dem sei gesagt, dass Social Networking Technologies und Personal Learning Environments zentrale Stichworte des Artikels bilden. Wenn er von <em>&#8220;experimentation in the development of distributed online courses&#8221;</em> spricht, dann meint er den Connectivism-Kurs, den er zusammen mit George Siemens 2008 und 2009 durchgeführt hat. Ansonsten enthält der Artikel gerade im ersten Teil viele kluge Bemerkungen, mit denen der Autor immer wieder das Geschäftsmodell jeder Bildungsinstitution untergräbt: <em>&#8220;First, and significantly, we often do not know what it is we want to teach the student &#8230;&#8221;<br />
</em><a href="http://www.academypublisher.com/ojs/index.php/jetwi/article/view/02012733" target="_blank">Stephen Downes,  Journal of Emerging Technologies in Web Intelligence, Vol. 2, No. 1, Februar 2010 </a></p>
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		<title>Informal Learning 2.0</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/09/24/informal-learning-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wieder ein bunter Farbtupfer von Jay Cross (und das heißt: keine systematische Ableitung eines Begriffs!). Hier bringt er assoziativ Netzwerke, informelles Lernen und das zusammen, was er seit einiger Zeit &#8220;learnscapes&#8221; nennt:
&#8220;Learnscapes are the factory floor of knowledge organizations. The &#8220;scape&#8221; part underscores the need to deal at the level of the learning environment or [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein bunter Farbtupfer von Jay Cross (und das heißt: keine systematische Ableitung eines Begriffs!). Hier bringt er assoziativ Netzwerke, informelles Lernen und das zusammen, was er seit einiger Zeit &#8220;learnscapes&#8221; nennt:<br />
<em>&#8220;Learnscapes are the factory floor of knowledge organizations. The &#8220;scape&#8221; part underscores the need to deal at the level of the learning environment or ecology. The old focus on events such as workshops won&#8217;t cut it in the ever-changing swirl produced by networks. The &#8220;learn&#8221; part highlights the importance of baking the principles of sound learning into that environment rather than leaving it to chance.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.clomedia.com/effectiveness/jay-cross/2009/August/2701/index.php" target="_blank">Jay Cross, Chief Learning Officer Magazine, August 2009</a></p>
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		<title>Die Zukunft von E-Learning</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/09/23/die-zukunft-von-e-learning/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade von der &#8220;Zukunft Personal&#8221; aus Köln zurück, wo ich die beiden letzten Tage verbracht habe, zuerst als Referent auf dem eKnowledgement-Forum, dann als Aussteller und Besucher. Kurz zu meinem Vortrag: Hier habe ich versucht aufzuzeigen, dass es verschiedene Formen von und Sichtweisen auf E-Learning gibt. Aufhänger dafür waren die letzten BITKOM- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade von der <a href="http://www.zukunft-personal.de/content/" target="_blank">&#8220;Zukunft Personal&#8221;</a> aus Köln zurück, wo ich die beiden letzten Tage verbracht habe, zuerst als Referent auf dem <a href="http://www.zukunft-personal.de/content/e22/e6072/index_ger.html" target="_blank">eKnowledgement-Forum</a>, dann als Aussteller und Besucher. Kurz zu meinem Vortrag: Hier habe ich versucht aufzuzeigen, dass es verschiedene Formen von und Sichtweisen auf E-Learning gibt. Aufhänger dafür waren die letzten BITKOM- und MMB-Berichte. Anschließend ging es vom traditionellen E-Learning via Web-based Training zu den neuen Formen des informellen E-Learnings. Um auf die damit verbundenen neuen Aufgaben des Bildungsmanagements hinzuweisen, bin ich noch exemplarisch auf die Punkte &#8220;Technologie&#8221; und &#8220;Lerner&#8221; etwas näher eingegangen. Eine Mischung aus Einführung und Überblick, gerichtet an Personaler, die wissen wollen, wie es mit E-Learning weitergeht. Mich hat vor allem gefreut, dass trotz der frühen Stunde alle Plätze im Forum besetzt waren (ca. 40 Besucher?). Titel meines Referats: <em>&#8220;Die Zukunft von E-Learning&#8221;,</em> und die Präsentation liegt wie immer auf <a href="http://www.slideshare.net/jrobes/die-zukunft-von-elearning" target="_blank">Slideshare</a>.</p>
<p>Noch ein paar Worte zur Messe: Man darf sicher sagen, dass der Bereich &#8220;eKnowledgement&#8221; auf der &#8220;Zukunft Personal&#8221; noch, wie sagt man so schön, ausbaufähig ist. Gerade mal eine Handvoll Anbieter waren anwesend. Das war auf dem <a href="http://www.dgfp.de/de/content/kongress-5/" target="_blank">DGFP-Kongress</a> in Wiesbaden vor einigen Wochen nicht anders. E-Learning ist für die großen Messen und Kongresse im HR Bereich kein Thema. Es ist nicht so einfach zu verstehen. Denn mittlerweile dürfte E-Learning in vielen Personalabteilungen angekommen sein, aber scheinbar überlässt man bis heute, von einigen zaghaften Versuchen in der Vergangenheit abgesehen, das Feld klaglos den Personalentwicklern, E-Learning-Experten und ihrer Leitmesse <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/start.pl?language=1&amp;eve_id=9&amp;kind=10" target="_blank">LEARNTEC</a>. Doch es scheint Bewegung in die Messe- und Kongresslandschaft zu kommen, war in Köln zu hören. Man will zukünftig wieder mehr in das Thema investieren. Höchste Zeit, denn &#8220;von unten&#8221; drängen die <a href="http://www.iunig.at/index.html" target="_blank">EduCamps</a> und zeigen, dass man Bildungsinteressierte auch ganz anders zusammenbringen kann. Ich bin jedenfalls gespannt!<a href="http://www.slideshare.net/jrobes/die-zukunft-von-elearning" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>Is It Time for Informal Learning to Go Formal?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[non-formal learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind vertraut mit der formalen betrieblichen Weiterbildung und wir wissen um das informelle, selbstorganisierte Lernen. Aber was passiert, wenn diese beiden Welten zusammenstoßen? Wenn sich Unternehmen z.B. mit Web 2.0-Angeboten beschäftigen, dann verfolgen sie damit ein Ziel und entwickeln im besten Fall eine Strategie, eine Bildungsstrategie. Es geht für sie darum, den Zufall zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind vertraut mit der formalen betrieblichen Weiterbildung und wir wissen um das informelle, selbstorganisierte Lernen. Aber was passiert, wenn diese beiden Welten zusammenstoßen? Wenn sich Unternehmen z.B. mit Web 2.0-Angeboten beschäftigen, dann verfolgen sie damit ein Ziel und entwickeln im besten Fall eine Strategie, eine Bildungsstrategie. Es geht für sie darum, den Zufall zu steuern, Rahmenbedingungen für das Informelle zu schaffen, ohne es vollständig zu formalisieren - und schließlich den Erfolg dieser Maßnahmen zu überprüfen. Soweit geht Lance Dublin, Bildungsexperte und Unternehmensberater, gar nicht. Aber er versucht, diesen neuen Bereich zwischen &#8220;formal&#8221; und &#8220;informell&#8221; zu beschreiben. Sein Vorschlag: <em>&#8220;non-formal learning&#8221;</em>:</p>
<p><em>&#8220;There is a third domain,&#8221; Dublin said. &#8220;That&#8217;s the domain where you use all these informal tools but you use them with intention. You put enough structure around them so they have a purpose within the organization.&#8221;<br />
&#8220;The opportunity lies in defining the middle between the two poles, Dublin said. Non-formal learning is structured, but not formal, intentional but not directed. “It’s taking the best of all the worlds we know,” Dublin said. “When is structure and intentionality good? When is randomness or unintentionality good? It’s not either/or. It’s both/and.”</em><br />
<a href="http://www.clomedia.com/talent.php?pt=a&amp;aid=2685" target="_blank">Mike Prokopeak, Chief Learning Officer Magazine, Juli 2009</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue elektronische Medien als Instrumente informellen Lernens von Wissensarbeitern</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 18:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was gerne in der Diskussion um Web 2.0 in der Weiterbildung übersprungen wird: &#8220;Die Möglichkeiten der Unterstützung des Lernens in der Arbeit durch elektronische Medien hängen allerdings mit der Art der Arbeit zusammen.&#8221; Wissensarbeiter besitzen hier Gestaltungsraum, den sie füllen können bzw. müssen. Der Artikel geht einen angenehm systematischen Weg, bringt E-Learning mit dem Modell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gerne in der Diskussion um Web 2.0 in der Weiterbildung übersprungen wird: <em>&#8220;Die Möglichkeiten der Unterstützung des Lernens in der Arbeit durch elektronische Medien hängen allerdings mit der Art der Arbeit zusammen.&#8221;</em> Wissensarbeiter besitzen hier Gestaltungsraum, den sie füllen können bzw. müssen. Der Artikel geht einen angenehm systematischen Weg, bringt E-Learning mit dem Modell der &#8220;vollständigen Handlung&#8221; zusammen und zeigt anschließend auf, wie es in vielfältigen Formen das <em>&#8220;lernende Problemlösen in der Wissensarbeit&#8221;</em> unterstützen kann. Nur die abschließende, exemplarische Analyse eines Forum-Beitrags wirkt etwas unbeholfen und ist sicher wenig geeignet, um die <em>&#8220;Möglichkeiten und Grenzen informellen, arbeitsunterstützenden Lernens&#8221;</em> abzubilden.<br />
<a href="http://www.bwpat.de/ausgabe15/reglin_galilaeer_bwpat15.pdf" target="_blank">Thomas Reglin und Lutz Galiläer, in: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online, Ausgabe 15, 25. Mai 2009 (pdf)</a></p>
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