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	<title>weiterbildungsblog &#187; Human Capital Management</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:13:34 +0000</pubDate>
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		<title>IW-Weiterbildungserhebung 2011</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2012/04/04/iw-weiterbildungserhebung-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln führt alle drei Jahre eine Befragung von Unternehmen zu deren Weiterbildungsaktivitäten durch. 2011 war es wieder so weit. Und da sich immerhin 2.254 Unternehmen an der Befragung beteiligt haben, kann ein kurzer Blick auf die Ergebnisse nicht schaden. Was gibt es zu lesen?
Zum einen Statistisches. Wir erfahren z.B., dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln führt alle drei Jahre eine Befragung von Unternehmen zu deren Weiterbildungsaktivitäten durch. 2011 war es wieder so weit. Und da sich immerhin 2.254 Unternehmen an der Befragung beteiligt haben, kann ein kurzer Blick auf die Ergebnisse nicht schaden. Was gibt es zu lesen?</p>
<p>Zum einen Statistisches. Wir erfahren z.B., dass im Jahr 2010 83,2 Prozent der Unternehmen Weiterbildung angeboten haben, dass die Unternehmen 28,6 Mrd. Euro in Weiterbildung investiert haben (6,4 Prozent mehr als 2007) und dass dabei auf jeden Mitarbeiter Investitionen in Höhe von 1.035 Euro fielen. Es gibt viele weitere Details, aber ein Tenor lautet: Nach dem krisenbedingten Rückgang von 2008 konnte das alte Niveau wieder erreicht werden.</p>
<p>Zum anderen Trends. Vielleicht ist &#8220;Trend&#8221; hier das falsche Wort, aber die letzten Jahre haben wieder gezeigt, <em>&#8220;dass das Engagement in Weiterbildung auch von der konjunkturellen Entwicklung abhängt&#8221;</em>, und zwar nicht nur im Promillebereich, sondern mit unmittelbaren und signifikanten Einbrüchen. Dann findet offensichtlich ein immer größerer Anteil der Weiterbildung in der Freizeit statt, was sich auch in der Überschrift dieses Reports widerspiegelt: &#8220;Gestiegenes Weiterbildungsvolumen bei konstanten Kosten&#8221;.</p>
<p>Zum letzten Begriffliches. Wenn man sich anschaut, welche Formen der Weiterbildung in solchen Reports erfasst werden, dann weiß man auch, welche Bildungsaktivitäten und -konzepte in den Unternehmen &#8220;angekommen&#8221; sind. Angekommen ist z.B. die Unterscheidung von formeller und informeller Weiterbildung. Wobei das Spektrum der informellen Weiterbildung wiederum sehr formell daherkommt: Informationsveranstaltungen, Lernen im Prozess der Arbeit (durch externe Trainer), selbst gesteuertes Lernen mit Medien, d.h. zum Beispiel das Bearbeiten von Lernprogrammen am Computer.</p>
<p>Es braucht wohl noch Jahre, bis die Wissensgesellschaft, der Wissensarbeiter sowie das informelle Lernen in Netzwerken und Communities Thema einer Weiterbildungserhebung werden.<br />
<a href="http://www.iwkoeln.de/de/presse/veranstaltungen/beitrag/82448" target="_blank">Susanne Seyda und Dirk Werner, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, März 2012</a></p>
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		<title>Organisational Maturity 1 – All organisations are immature when it comes to learning</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[lernende organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Kearns erinnert hier noch einmal an das Konzept (oder besser: das Label?) der &#8220;Lernenden Organisation&#8221;, das ja seit Peter M. Senge&#8217;s &#8220;The Fifth Discipline&#8221; eine immer wieder gerne beschworene Zielmarke darstellt. Deshalb schadet es nicht, einen Blick auf Kearns&#8217; &#8220;Learning Maturity Scale&#8221; zu werfen. Nach Stage 4 wird die Luft meistens sehr dünn!
&#8220;Do you [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Kearns erinnert hier noch einmal an das Konzept (oder besser: das Label?) der &#8220;Lernenden Organisation&#8221;, das ja seit Peter M. Senge&#8217;s &#8220;The Fifth Discipline&#8221; eine immer wieder gerne beschworene Zielmarke darstellt. Deshalb schadet es nicht, einen Blick auf Kearns&#8217; &#8220;Learning Maturity Scale&#8221; zu werfen. Nach Stage 4 wird die Luft meistens sehr dünn!</p>
<p><em>&#8220;Do you remember something called the ‘learning organisation’?  It was  all the rage about 15 years ago.  All of a sudden everyone was calling  themselves a learning organisation because if you were not a learning  organisation then what were you – a stupid organisation perhaps?  It was  a no-brainer that you had to jump on this particular bandwagon  irrespective of whether you had any understanding of the concept and  regardless of how many miles you were away from the reality of what a  learning organisation looks and feels like.&#8221;</em> (via <a href="http://www.jarche.com/2011/12/social-systems-need-diversity/" target="_blank">Harold Jarche</a>)<br />
<a href="http://www.evidencebasedhr.com/?p=395" target="_blank">Paul Kearns, Evidence-Based HR, 6. Dezember 2011</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/09/organisational-maturity-1-%e2%80%93-all-organisations-are-immature-when-it-comes-to-learning/4591/" rel="attachment wp-att-4591" title="kearns_201112b1.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/12/kearns_201112b1.jpg" alt="kearns_201112b1.jpg" /></a></p>
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		<title>Managing tomorrow&#8217;s people</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HR Management]]></category>

		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[pwc]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie ist schon ein paar Tage alt (2009). PwC stellt hier drei interessante Szenarien (&#8221;world or business models&#8221;) vor, die nach Meinung der Autoren 2020 nebeneinander stehen werden. Im Vordergrund steht die Frage, was diese Modelle für die Beziehung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern bedeuten und worauf sich HR-Strategie und -Management einstellen müssen. Und hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie ist schon ein paar Tage alt (2009). PwC stellt hier drei interessante Szenarien <em>(&#8221;world or business models&#8221;)</em> vor, die nach Meinung der Autoren 2020 nebeneinander stehen werden. Im Vordergrund steht die Frage, was diese Modelle für die Beziehung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern bedeuten und worauf sich HR-Strategie und -Management einstellen müssen. Und hier schwimmt ja Corporate Learning automatisch mit. PwC unterscheidet in der Studie zwischen der Green World <em>(&#8221;Sustainable business is good business&#8221;</em>), der Blue World <em>(&#8221;Corporate is still king&#8221;)</em> und der Orange World <em>(&#8221;Tribes thrive&#8221;)</em> , die am Beispiel von drei fiktiven Unternehmen näher beschrieben werden.</p>
<p>Was bedeutet das für Mitarbeiter? Sie wählen das Unternehmen, das eine &#8220;klare Botschaft&#8221; sendet und mit dem sie sich am besten identifizieren können:<br />
Green: <em>&#8220;Your corporate values match mine - I belong here.&#8221;</em><br />
Blue: <em>&#8220;Only the best work here - I am the best.&#8221;</em><br />
Orange: <em>&#8220;I will work with you because it suits me right now.&#8221;</em><br />
Weitere Informationen zum Thema und zur Studie finden sich auf den Seiten von <a href="http://www.pwc.com/gx/en/managing-tomorrows-people/future-of-work/index.jhtml" target="_blank">PwC</a>.<br />
<a href="http://www.pwc.com/en_GI/gi/publications/assets/mtpHowTheDownturn.pdf" target="_blank">PriceWaterhouseCoopers (PwC), 2009 (pdf)</a></p>
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		<title>The new economic environment</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 19:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[knowledge preservation]]></category>

		<category><![CDATA[talent management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzes, aktuelles Handout zum Thema &#8220;Human Capital Management&#8221; aus dem Hause IBM. Die Krise als Chance der Unternehmen, einen &#8220;integrated approach to their talent management activities&#8221; einzuschlagen, &#8220;and more tightly link their planning, recruitment, development, motivation and retention processes&#8221; - das ist der Appell. Dabei bekommt Knowledge Management - überraschenderweise? - eine strategisch aktivere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzes, aktuelles Handout zum Thema &#8220;Human Capital Management&#8221; aus dem Hause IBM. Die Krise als Chance der Unternehmen, einen <em>&#8220;integrated approach to their talent management activities&#8221; </em>einzuschlagen,<em> &#8220;and more tightly link their planning, recruitment, development, motivation and retention processes&#8221;</em> - das ist der Appell. Dabei bekommt Knowledge Management - überraschenderweise? - eine strategisch aktivere Rolle als Learning &amp; Development zugesprochen. Denn während das Bildungsmanagement vor allem aufgefordert wird, bestehende Angebote effizienter zu gestalter, soll Knowledge Management neue Anstrengungen unternehmen, um die Ressource Wissen &#8220;greifbar&#8221; zu machen. <em>&#8220;Knowledge preservation&#8221;</em> und <em>&#8220;knowledge-sharing&#8221;</em> sind hier zwei zentrale Stichworte, die fallen.<br />
<a href="http://www-935.ibm.com/services/us/index.wss/ibvstudy/gbs/a1030734?ca=rss_bcs" target="_blank">IBM Institute for Business Value, November 2008</a></p>
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		<title>Wissensmanagement und –bilanzierung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 06:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn erst fünf Teile der sechsteiligen Artikelserie erschienen sind: Das Ganze ist (bzw. wird) ein nützlicher Überblick zum Thema - von der Beschreibung der wichtigsten Elemente einer Wissensbilanz (Teil 1), der Ergebnisse einer Online-Umfrage (Teil 2), des Vorgehens beim Erstellen einer Wissensbilanz (Teil 3), über den Erfahrungsbericht eines Anwenders, der badenIT (Teil 4), bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn erst fünf Teile der sechsteiligen Artikelserie erschienen sind: Das Ganze ist (bzw. wird) ein nützlicher Überblick zum Thema - von der Beschreibung der wichtigsten Elemente einer Wissensbilanz (Teil 1), der Ergebnisse einer Online-Umfrage (Teil 2), des Vorgehens beim Erstellen einer Wissensbilanz (Teil 3), über den Erfahrungsbericht eines Anwenders, der <a href="http://www.badenit.de/web/de/start/index.html" target="_blank">badenIT</a> (Teil 4), bis zur Zusammenfassung eines Podiumsgesprächs, an dem u.a. auch Günter Koch, der &#8220;Erfinder&#8221; der Wissensbilanz, und Rainer Schütterle (KSC) teilgenommen haben. Tenor: Die Wissensbilanz ist sinnvoll und &#8220;hip&#8221;, aber in der Praxis noch lange nicht angekommen. Einige Gründe sind vielleicht in der Anmerkung von Kirsten Hirschmann (Hirschmann Laborgeräte) zu finden:</p>
<p><em>&#8220;Die Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater zeigt, dass nur 4% eine Wissensbilanz erstellt haben. Wir mit unserem Unternehmen sind nicht dabei. Wissensbilanz klingt gut, aber der kleine Mittelstand hat noch ein paar andere Themen, bevor er sich mit der Dokumentation von Wissen beschäftigt. Es ist nicht so, dass wir nichts dokumentieren. Da gibt es beispielsweise auch gesetzliche Vorschriften wie bei der Arbeitnehmererfindervergütung und einiges mehr. Der kleine Mittelständler zeichnet sich dadurch aus, nahe am Mitarbeiter zu sein. Deshalb weiß ich bei allen meinen 110 Beschäftigten, wo deren Wissen steckt, wo ihre Vorzüge liegen und welche Kapazitäten sie haben. Bei größeren Unternehmen mit mehr Hierarchiestufen macht eine Wissensbilanz sicherlich mehr Sinn.&#8221;</em> (via <a href="http://knowledgemanagement.wordpress.com/" target="_blank">Boris Jäger</a>)<br />
<a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Wissensmanagement-und-bilanzierung-Teil-5-Von-der-Theorie-zur-Praxis/management-wissen/2286.html" target="_blank">Günter Monjau, perspektive mittelstand, 28. November 2008</a></p>
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		<title>Wissensbilanz - Made in Germany</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 21:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissensbilanzen sind auf der Erfolgsspur, wie es scheint. In Österreich hat man gerade das Zehnjährige gefeiert (hier geht es zur Konferenzseite und den Präsentationen). Und in Deutschland gibt es das Erfolgsmodell &#8220;Wissensbilanz - Made in Germany&#8221;. Die vorliegende Broschüre bietet in ihrer zweiten Auflage einen guten Überblick über den aktuellen Stand des Modells: über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissensbilanzen sind auf der Erfolgsspur, wie es scheint. In Österreich hat man gerade das Zehnjährige gefeiert (<a href="http://www.arcs.ac.at/events/konferenz_10_jahre_wissensbilanz_de.html" target="_blank">hier</a> geht es zur Konferenzseite und den Präsentationen). Und in Deutschland gibt es das Erfolgsmodell &#8220;Wissensbilanz - Made in Germany&#8221;. Die vorliegende Broschüre bietet in ihrer zweiten Auflage einen guten Überblick über den aktuellen Stand des Modells: über das Instrument der Wissensbilanz selbst, ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die ersten Praxiserfahrungen und die Initiativen, die sich im Umfeld gebildet haben - vom <a href="http://www.akwissensbilanz.org/" target="_blank">Arbeitskreis Wissensbilanz</a> bis zur Ausbildung zum Wissensbilanz-Moderator. Mit weiteren Literaturhinweisen.</p>
<p><em>&#8220;Die Wissensbilanz ist ein grundlegendes Instrument für die systematische Erfassung von intellektuellem Kapital, dessen erfolgreicher Einsatz im Mittelstand das vom BMWi geförderte Projekt „Wissensbilanz - Made in Germany&#8221; aufgezeigt hat. Die Wissensbilanz ist keine Bilanz im finanziellen Sinne, sondern sie dokumentiert die Verwendung des intellektuellen<br />
Kapitals. &#8230; Die Wissensbilanz ist ein echter Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand.&#8221;</em> So Michael Glos im Vorwort. (via <a href="http://robertfreund.de/blog/?p=1478" target="_blank">Robert Freund</a>)<br />
<a href="http://www.akwissensbilanz.org/Infoservice/Infomaterial/BMWI_Wissenbrosch08.pdf" target="_blank">Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), September 2008 </a></p>
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		<title>Mit Wissensbilanzen das strategische Management unterstützen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[db research]]></category>

		<category><![CDATA[walter]]></category>

		<category><![CDATA[wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor dieses Artikels ist Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank in Frankfurt. Lehman-Insolvenz, KfW-Panne, Subprime-Krise und dann in einigen Tagen das Forum &#8220;Wissen - Macht - Finanzen&#8221; auf der KnowTech - das passt doch wunderbar, dachte ich mir. Nun, so brisant bzw. aktuell ist der Artikel dann doch nicht, aber der Autor unterschreibt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor dieses Artikels ist Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank in Frankfurt. Lehman-Insolvenz, KfW-Panne, Subprime-Krise und dann in einigen Tagen das Forum &#8220;Wissen - Macht - Finanzen&#8221; auf der <a href="http://www.iw-live.de/wissen/2008/de/home/" target="_blank">KnowTech</a> - das passt doch wunderbar, dachte ich mir. Nun, so brisant bzw. aktuell ist der Artikel dann doch nicht, aber der Autor unterschreibt, dass Intellektuelles Kapital heute zum <em>&#8220;wichtigsten unternehmerischen Erfolgsfaktor&#8221;</em> geworden ist, Mitarbeiterqualifikationen inklusive! Norbert Walter verweist im Folgenden auf über 150 Unternehmen, die diesen Schritt bereits gegangen sind, auf eine Vielzahl von laufenden internationalen Initiativen und votiert für den &#8220;Kernkompetenz-Ansatz&#8221;, der aus seiner Sicht die wichtigen Eigenschaften einer &#8220;nützlichen&#8221; Wissensbilanz erfüllt:</p>
<p>(1) Die Wissensbilanz sollte effektiv Information verdichten.<br />
(2) Sie sollte die spezifischen Stärken und Schwächen des Unternehmens im Bereich immaterieller Werte transparent machen.<br />
(3) Sie sollte das Verständnis von Quervernetzungen dieser Stärken und Schwächen fördern, um effektive Interventionen zu ermöglichen.<br />
(4) Und sie sollte die Wirkung der Elemente des intellektuellen Kapitals auf die heutige und künftige Wertschöpfung des Unternehmens nachvollziehbar machen.  (via Günther Szogs)</p>
<p>Wer das Ganze gerne ausführlicher möchte, sei auf die Publikation der DB Research zum Thema <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/06/26/wie-intellektuelles-kapital-werte-schafft/" target="_blank">verwiesen</a>.<br />
<a href="http://www.betriebs-berater.de/archiv/pages/show.php?timer=1221829004&amp;deph=0&amp;id=50547&amp;currPage=1" target="_blank">Norbert Walter, Betriebs-Berater, 63 (34), 2008 </a></p>
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		<title>Believing in Education as Cure-all</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/08/26/believing-in-education-as-cure-all/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 05:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Zeilen können diesem Thema kaum gerecht werden, aber ich will es auch nicht einfach verstreichen lassen. Anlass bildet eine Kolumne in der New York Times (&#8221;The Biggest Issue&#8221;), in der Autor David Brooks einen Zusammenhang zwischen Bildungslevel und Konjunktur herstellt: Denn Bildung, so der Autor, war es, die Amerika lange Zeit einen wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Zeilen können diesem Thema kaum gerecht werden, aber ich will es auch nicht einfach verstreichen lassen. Anlass bildet eine Kolumne in der <em>New York Times</em> <a href="http://www.nytimes.com/2008/07/29/opinion/29brooks.html" target="_blank"><em>(&#8221;The Biggest Issue&#8221;)</em></a>, in der Autor David Brooks einen Zusammenhang zwischen Bildungslevel und Konjunktur herstellt: Denn Bildung, so der Autor, war es, die Amerika lange Zeit einen wirtschaftlichen Vorsprung vor dem Rest der Welt sicherte. <em>&#8220;America rose because it got more out of its own people than other nations.&#8221;</em> Diese Ära endete um 1970, <em>&#8220;when America&#8217;s educational progress slowed to a crawl.&#8221;</em> Doug Noon, selbst Lehrer, setzt ein kritisches Fragezeichen hinter diese, aus seiner Sicht, einseitig ökonomische Sicht auf Bildung:</p>
<p><em>&#8220;The bad news is that the longer we wait, the more expensive and difficult it is to effectively manage these problems, which is why Heckman and Brooks both advocate early intervention. In the meantime, we deal with the fallout in our classrooms. Brooks calls it &#8220;human capital development,&#8221; an outrageous term that reduces students to an economic commodity and belies his concern for our collective well-being. He believes that &#8220;America rose because it got more out of its own people than other nations.&#8221; How narrow-minded can you get?&#8221;<br />
</em><a href="http://borderland.northernattitude.org/2008/07/31/believing-in-education-as-cure-all/" target="_blank">Doug Noon, Borderland, 31 Juli 2008</a><em> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie intellektuelles Kapital Werte schafft</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/06/26/wie-intellektuelles-kapital-werte-schafft/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 22:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor will Orientierung geben im &#8220;heute für Außenstehende nur mit Mühe überblickbaren Feld der Wissensbilanzkonzepte&#8221;. Und vieles unterbringen auf wenigen Seiten: ein Pflichtenheft einer nützlichen Wissensbilanz, einen Überblick über bestehende Methoden und Modelle, die Vorstellung des Kernkompetenzansatzes (&#8221;Kernkompetenzen als Koppler zwischen intellektuellem Kapital und Wertschöpfung&#8221;) usw. Wobei der Schwerpunkt auf der Frage liegt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor will Orientierung geben im <em>&#8220;heute für Außenstehende nur mit Mühe überblickbaren Feld der Wissensbilanzkonzepte&#8221;</em>. Und vieles unterbringen auf wenigen Seiten: ein Pflichtenheft einer nützlichen Wissensbilanz, einen Überblick über bestehende Methoden und Modelle, die Vorstellung des Kernkompetenzansatzes <em>(&#8221;Kernkompetenzen als Koppler zwischen intellektuellem Kapital und Wertschöpfung&#8221;)</em> usw. Wobei der Schwerpunkt auf der Frage liegt, was eine so entwickelte Wissensbilanz leistet; für die Frage, wie diese Wissensbilanz erstellt wird, ist der Platz dann doch zu knapp. Für Fortgeschrittene.<br />
<strong><a href="http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000227221.pdf">Jan Hoffmann, Deutsche Bank Research, 18. Juni 2008 (pdf)</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Wissen auf dem Weg zur Bilanzkennzahl?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/05/27/wissen-auf-dem-weg-zur-bilanzkennzahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 06:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[heisig]]></category>

		<category><![CDATA[wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den &#8220;Return of Information&#8221;, konkret: Wissensbilanzierung, geht es im  aktuellen Heft der wissensmanagement, dessen Zusendung ich einer kurzen  Buchvorstellung (&#8220;Wissenswege&#8221;  v. Gabi Reinmann und Martin J. Eppler) verdanke. Denn leider ist nur das  Editorial online verfügbar. Deshalb einige kurze Stichworte: Den Einstieg ins  Schwerpunktthema bietet Gabriele Vollmar (&#8221;Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den &#8220;Return of Information&#8221;, konkret: Wissensbilanzierung, geht es im  aktuellen Heft der wissensmanagement, dessen Zusendung ich einer kurzen  Buchvorstellung (<a href="http://www.amazon.de/Wissenswege-Methoden-f%C3%BCr-pers%C3%B6nliche-Wissensmanagement/dp/3456843488/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1211884336&amp;sr=8-1">&#8220;Wissenswege&#8221;</a>  v. Gabi Reinmann und Martin J. Eppler) verdanke. Denn leider ist nur das  Editorial online verfügbar. Deshalb einige kurze Stichworte: Den Einstieg ins  Schwerpunktthema bietet Gabriele Vollmar <em>(&#8221;Was ist mein Wissen wert?&#8221;)</em>.  Sie beschreibt die Wissensbilanzierung als einen neuen Prozess der  Strategieentwicklung, der <em>&#8220;Rahmenbedingungen für eine produktive  Wissensarbeit gestalten hilft&#8221;</em>. Wobei sie zwischen dem <em>Weg</em> der  Bilanzierung und der Bilanz <em>selbst</em> unterscheidet. Erst Letztere ist  etwas, das man kommunizieren und vergleichen kann.</p>
<p><em>&#8220;Wissensbilanzen werden zertifizierbar und damit vergleichbar&#8221;</em> führt  auch die Liste der Neuerungen an, die Günter Koch <em>(&#8221;Wissensbilanzierung - Quo  Vadis?&#8221;)</em> für die Wissensbilanzierungspraxis der nächsten Jahre verspricht.  Informationen zu regionalen Projekten (Beispiel: &#8220;Wissensbilanz Österreich&#8221;) und  internationalen Aktivitäten (Beispiel: &#8220;New Club of Paris&#8221;) runden seinen  Ausblick ab. Peter Heisig gibt anschließend einen europäischen Überblick und  positioniert Deutschland im Bereich der mittelständischen Wirtschaft als  <em>&#8220;derzeit führend&#8221;</em>. Die &#8220;Wissensbilanz - Made in Germany&#8221; macht&#8217;s möglich.<br />
<strong><a href="http://www.wissensmanagement.net/print/archiv/2008/wissensmanagement-04.shtml">Oliver  Lehnert, wissensmanagement, 4/ 2008 (Juni)</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Renditen betrieblicher Weiterbildung in Österreich</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/04/04/renditen-betrieblicher-weiterbildung-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 20:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungsökonomie]]></category>

		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[bildungsrendite]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Pressemitteilung  der Arbeiterkammer Wien finden sich klare Aussagen: &#8220;Jeder Euro, der  zusätzlich in Weiterbildung investiert wird, bringt 13 Euro für das  Unternehmen.&#8221; Und: &#8220;Investitionen in Weiterbildung bringen vier Prozent  mehr Produktivität.&#8221; Dann: &#8220;Betriebe, die mehr in Weiterbildung  investieren, zahlen durchschnittlich auch höhere Löhne und Gehälter.&#8221;
Nun ist erhöhte Produktivität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.bildungsspiegel.de/aktuelles/studie-jeder-euro-fuer-weiterbildung-bringt-das-dreizehnfache-fuer-das-unternehmen.html?Itemid=262">Pressemitteilung</a>  der Arbeiterkammer Wien finden sich klare Aussagen: <em>&#8220;Jeder Euro, der  zusätzlich in Weiterbildung investiert wird, bringt 13 Euro für das  Unternehmen.&#8221; </em>Und: <em>&#8220;Investitionen in Weiterbildung bringen vier Prozent  mehr Produktivität.&#8221;</em> Dann: <em>&#8220;Betriebe, die mehr in Weiterbildung  investieren, zahlen durchschnittlich auch höhere Löhne und Gehälter.&#8221;</em></p>
<p>Nun ist erhöhte Produktivität noch kein Gewinn, und man ahnt auch, dass in  Weiterbildung investierte Euros sich nicht endlos um den Faktor 13 vermehren. In  der Studie selbst, die ich nur hartgesottenen Ökonomen zur Lektüre empfehlen  kann, heißt es wohl deswegen am Schluss ehrlich: <em>&#8220;Zusammenfassend kann  behauptet werden, dass Weiterbildungsmaßnahmen und die Produktivität  österreichischer Firmen in einem positiven Zusammenhang stehen. Mit den  vorliegenden Daten kann nicht festgestellt werden, ob die Produktivität durch  die Weiterbildungen ansteigt oder ob produktivere Firmen mehr in ihre  Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen investieren.&#8221;</em><br />
Immerhin: <em>&#8220;ein  positiver Zusammenhang&#8221;</em>!<br />
<strong><a href="http://www.inqa.de/Inqa/Redaktion/TIKs/Lebenslanges-Lernen/PDF/2008-02-18-arbeiterkammer-weiterbildung,property=pdf,bereich=inqa,sprache=de,rwb=true.pdf">René  Böheim und Nicole Schneeweis, Institut für Volkswirtschaftslehre, Johannes  Kepler Universität Linz, September 2007 (pdf)</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aligning learning to strategic priorities: a discussion paper</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/12/12/aligning-learning-to-strategic-priorities-a-discussion-paper/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/12/12/aligning-learning-to-strategic-priorities-a-discussion-paper/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 22:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[from training to learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Fingerübung des Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), die auf ein gerade abgeschlossenes Projekt verweist (&#8221;Value of Learning&#8221;) und einlädt, daran anknüpfende Fragen online zu diskutieren. &#8220;A fresh look at evaluation&#8221; geht dabei einher mit dem Bedürfnis &#8220;to focus on the alignment between learning interventions and organisational strategy&#8221;.
Und warum das Ganze? &#8220;Today’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Fingerübung des Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), die auf ein gerade abgeschlossenes Projekt verweist <em>(&#8221;Value of Learning&#8221;)</em> und einlädt, daran anknüpfende Fragen online zu diskutieren. <em>&#8220;A fresh look at evaluation&#8221;</em> geht dabei einher mit dem Bedürfnis <em>&#8220;to focus on the alignment between learning interventions and organisational strategy&#8221;</em>.</p>
<p>Und warum das Ganze? <em>&#8220;Today’s increasingly competitive service-led and knowledge-driven environment in which organisations operate has encouraged two important developments affecting learning and training professionals: the move from training to learning, and the requirement for a strategic approach to learning, training and development (LTD).&#8221; </em><br />
<strong><a href="http://www.cipd.co.uk/subjects/lrnanddev/general/_lrngstrtpr.htm">Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), November 2007</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unlocking the DNA of the Adaptable Workforce</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/11/19/unlocking-the-dna-of-the-adaptable-workforce/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/11/19/unlocking-the-dna-of-the-adaptable-workforce/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 22:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[communities of practice]]></category>

		<category><![CDATA[IBM]]></category>

		<category><![CDATA[search]]></category>

		<category><![CDATA[talent management]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Über Richard Straub&#8217;s Vortrag auf der &#8220;Corporate Learning&#8221;-Konferenz bin ich auf IBM&#8217;s umfangreiche &#8220;Global Human Capital Study 2008&#8243; gestoßen. Für alle, die ihre Learning- und HR-Aktivitäten in einen größeren, strategischen Zusammenhang einordnen wollen, liefert diese Studie viele entsprechende Anker. Über 400 HR Experten in über 40 Ländern haben die IBM Researcher dafür interviewt.
Nun sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/ibm2007.gif" alt="ibm2007.gif" align="left" border="0" height="357" hspace="20" vspace="10" width="275" /><br />
Über Richard Straub&#8217;s <a href="http://www.complexive.com/wiki/index.php/Main_Page#Richard_Straub">Vortrag</a> auf der <em>&#8220;Corporate Learning&#8221;</em>-Konferenz bin ich auf IBM&#8217;s umfangreiche <em>&#8220;Global Human Capital Study 2008&#8243;</em> gestoßen. Für alle, die ihre Learning- und HR-Aktivitäten in einen größeren, strategischen Zusammenhang einordnen wollen, liefert diese Studie viele entsprechende Anker. Über 400 HR Experten in über 40 Ländern haben die IBM Researcher dafür interviewt.</p>
<p>Nun sind die vier zentralen Themen, die IBM der Management-Community ans Herz legt und die im Mittelpunkt der Studie stehen, auf den ersten Blick zwar wenig überraschend:<br />
<em>&#8220;- Developing an adaptable workforce – A critical capability<br />
- Revealing the leadership gap – Future growth at risk<br />
- Cracking the code for talent<br />
- Driving growth through workforce analytics&#8221; </em></p>
<p>Workforce, Leadership, Talent, Analytics - an dieser Gliederung kommt schon seit Jahren kein Strategie-Report vorbei. Das Weiterlesen lohnt sich dennoch, denn die Empfehlungen der Autoren bieten einige wichtige Anknüpfungspunkte, wenn man sich näher mit Skill/ Knowledge Management und Enterprise 2.0 beschäftigt. Dazu einige Zahlen aus dem Kapitel <em>&#8220;Developing an adaptable workforce&#8221;</em>:</p>
<p><em>&#8220;Only 13 percent of organizations interviewed believe they have a very clear understanding of the skills they will require in the next three to five years.&#8221;<br />
&#8220;Only a small minority (13 percent) believe they are very capable of identifying individuals with specific expertise within the organization.&#8221;<br />
&#8220;Only 15 percent of those interviewed are using technology that enables<br />
the automatic profiling of skills, expertise and relationships.&#8221;<br />
&#8220;Yet, only 8 percent of companies interviewed believe they are very effective at<br />
fostering collaboration across the enterprise.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/ibm2007b.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/ibm2007b-thumb.gif" alt="ibm2007b.gif" align="left" border="0" height="190" hspace="20" vspace="10" width="425" /></a><br />
Was schlagen nun die IBM-Autoren vor? Ganz konkret auch den Einsatz von Web 2.0-Technologien und Social Networking-Diensten; dann informelle Communities of Practice, <em>&#8220;a leading practice in maintaining the flow of knowledge across the organization and serve as a vehicle for preserving organizational memory&#8221;</em> (14); daneben Suchergebnisse, die nicht nur Dokumente, sondern auch Experten und ihren Online-Status anzeigen.</p>
<p>Im Kapitel <em>&#8220;Cracking the Code for Talent&#8221;</em> nimmt dann das Thema &#8220;Qualifizierung&#8221; etwas Raum ein. Nur soviel: Es gibt eine schöne Übersicht, auf der allerdings e-Learning nicht gut wegkommt. Denn die &#8220;klassischen&#8221; Bildungsangebote wie &#8220;On-the-job-training&#8221; und &#8220;Classroom instruction&#8221; werden nach wie vor (und durchaus im Widerspruch zu anderen Zielen der Befragten) als weit effektiver eingeschätzt. <em>&#8220;&#8230; companies relying on resource-intensive learning strategies &#8230; may find themselves struggling to keep up with demand&#8221;</em>, meinen dazu die IBM Researcher mit viel Einfühlungsvermögen.<br />
<strong><a href="http://www-931.ibm.com/tela/servlet/Asset/172343/The%20Global%20Human%20Capital%20Study%202008.pdf">IBM Global Business Services, Oktober 2007 (pdf)</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WissensWert - Aktuelles rund um die &#8220;Wissensbilanz - Made in Germany&#8221;</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/11/08/wissenswert-aktuelles-rund-um-die-wissensbilanz-made-in-germany/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/11/08/wissenswert-aktuelles-rund-um-die-wissensbilanz-made-in-germany/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 21:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[EnBW]]></category>

		<category><![CDATA[wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Natürlich ist die Wissensbilanz des Karlsruher SC die Topmeldung dieses Newsletters. Aber auch sonst gibt es interessante Informationen zum Thema, z.B. ein Interview mit Michael Freitag, Leiter Organisations- und Wissensmanagement bei EnBW, der über seine Erfahrungen berichtet:
&#8220;Die Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit auf die Ergebnisse der Konzernwissensbilanzen letzten beiden Geschäftsberichte (2005 und 2006) waren sehr positiv. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/wissenswert2007.gif" alt="wissenswert2007.gif" align="left" border="0" height="211" hspace="20" vspace="10" width="150" /><br />
Natürlich ist die Wissensbilanz des Karlsruher SC die Topmeldung dieses Newsletters. Aber auch sonst gibt es interessante Informationen zum Thema, z.B. ein Interview mit Michael Freitag, Leiter Organisations- und Wissensmanagement bei EnBW, der über seine Erfahrungen berichtet:<br />
<em>&#8220;Die Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit auf die Ergebnisse der Konzernwissensbilanzen letzten beiden Geschäftsberichte (2005 und 2006) waren sehr positiv. Wir liefern unseren externen Stakeholdern hiermit zielgruppengerecht Informationen über die Entwicklung des intellektuellen Kapitals der EnBW. Sehr positiv war natürlich auch das Feedback aus der Szene des Wissensmanagements.&#8221;</em><br />
<strong><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=216430.html">Arbeitskreis Wissensbilanz, Ausgabe 4, Oktober 2007</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karlsruher SC erstellt als erster Bundesligist eine Wissensbilanz</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/10/22/karlsruher-sc-erstellt-als-erster-bundesligist-eine-wissensbilanz/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/10/22/karlsruher-sc-erstellt-als-erster-bundesligist-eine-wissensbilanz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 18:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[wissensbilanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2007/10/22/karlsruher-sc-erstellt-als-erster-bundesligist-eine-wissensbilanz/</guid>
		<description><![CDATA[Der Karlsruher SC hat eine Wissensbilanz erstellt! KSC-Vizepräsident Rainer Schütterle dazu: &#8220;Wir möchten neue Wege gehen und als finanzschwacher Verein bewusst in die Auseinandersetzung mit immateriellen Vermögenswerten und deren Steuerbarkeit gehen, um so auch längerfristig im Wettbewerb mit finanzstarken Vereinen national und international bestehen zu können.&#8221; Und weiter sagt er: &#8220;Konkret versprechen wir uns von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Karlsruher SC hat eine Wissensbilanz erstellt! KSC-Vizepräsident Rainer Schütterle dazu: <em>&#8220;Wir möchten neue Wege gehen und als finanzschwacher Verein bewusst in die Auseinandersetzung mit immateriellen Vermögenswerten und deren Steuerbarkeit gehen, um so auch längerfristig im Wettbewerb mit finanzstarken Vereinen national und international bestehen zu können.&#8221;</em> Und weiter sagt er: <em>&#8220;Konkret versprechen wir uns von der Wissensbilanz nicht nur eine Unterstützung in der Außendarstellung des Vereins, z.B. bei Sponsoren oder bei der Lizenzierung der DFL, sondern vor allem eine Nutzungsmöglichkeit als internes Steuerungsinstrument, um auch hier fit für die Zukunft zu sein.&#8221;</em></p>
<p>Leider wird man an dieser Stelle mit seiner Neugierde allein gelassen. Denn die erstellte Wissensbilanz wird der Öffentlichkeit noch nicht vorgestellt. Schade!! Bleiben einem bis dahin nur die bewährten Seiten des <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Technologie-und-Innovation/wissensbilanz.html">BMWi zur &#8220;Wissensbilanz - Made in Germany&#8221;</a>, des <a href="http://www.akwissensbilanz.org/">Arbeitskreises Wissensbilanz</a> sowie das <a href="http://www.wissensbilanz.de/blog/">Wissensbilanz-Blog</a> und <a href="http://robertfreund.de/blog/">Robert Freund&#8217;s Weblog</a>. Immerhin!<br />
<strong><a href="http://www.ksc.de/aktuelles/anzeigen/news/karlsruher-sc-erstellt-als-erster-bundesligist-eine-wissensbilanz/6.html">Karlsruher SC, 12 September 2007</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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