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	<title>weiterbildungsblog &#187; ePortfolios</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:33:49 +0000</pubDate>
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		<title>Videointerview zu E-Portfolio und zur &#8220;Taxonomie&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Baumgartner hat gerade zwei Bücher geschrieben. Im einen dreht sich alles um ePortfolios (&#8221;Schaufenster des Lernens - Eine Sammlung von Mustern für die Arbeit mit E-Portfolios&#8221;, erscheint im April 2012 bei Waxmann), und darum geht es auch in diesem Videointerview, das auf der Campus Innovation geführt wurde. Zuerst unterscheidet Peter Baumgartner hier drei aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Baumgartner hat gerade zwei Bücher geschrieben. Im einen dreht sich alles um ePortfolios (&#8221;Schaufenster des Lernens - Eine Sammlung von Mustern für die Arbeit mit E-Portfolios&#8221;, erscheint im April 2012 bei Waxmann), und darum geht es auch in diesem Videointerview, das auf der Campus Innovation geführt wurde. Zuerst unterscheidet Peter Baumgartner hier drei aus seiner Sicht zentrale Nutzungsformen von ePortfolios (reflection, development, presentation). Dann äußert er sich kurz und treffend zum Stand der Verbreitung von ePortfolios im deutschsprachigen Raum (&#8221;sehr enttäuschend&#8221;). Ein schöner Appetizer. Wer mehr von Peter Baumgartner zum Thema sehen und hören will, findet <a href="http://mpdev.rrz.uni-hamburg.de/konferenzen/-/k/12912" target="_blank">hier</a> den kompletten Vortrag vom 25.11.2011. Und <a href="http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/e-portfolio-und-mustersprache" target="_blank">hier</a> die Slides.<br />
<a href="http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/videointerview-zu-e-portfolio-und-zur-taxonomie" target="_blank">Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 9. Dezember 2011</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/12/09/videointerview-zu-e-portfolio-und-zur-taxonomie/4594/" rel="attachment wp-att-4594" title="baumgartner_201112c.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/12/baumgartner_201112c.jpg" alt="baumgartner_201112c.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://www.podcampus.de/nodes/4187" target="_blank">http://www.podcampus.de/nodes/4187 </a></p>
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		<title>Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/10/24/personal-learning-environment-und-open-online-course-neue-formen-offenen-lernens-im-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Open Course]]></category>

		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<category><![CDATA[open courses]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefanie Panke versucht in diesem Artikel, zwei Konzepte zusammenzuführen: zum einen die Idee der &#8220;Persönlichen Lernumgebung&#8221; (PLE), die seit 2004/2005 diskutiert wird; und zum anderen die Praxis der Massive Open Online Courses (MOOC), die seit 2008, als George Siemens und Stephen Downes das erste Experiment starteten, immer intensiver gelebt wird. Dabei stützt sie sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefanie Panke versucht in diesem Artikel, zwei Konzepte zusammenzuführen: zum einen die Idee der &#8220;Persönlichen Lernumgebung&#8221; (PLE), die seit 2004/2005 diskutiert wird; und zum anderen die Praxis der Massive Open Online Courses (MOOC), die seit 2008, als George Siemens und Stephen Downes das erste Experiment starteten, immer intensiver gelebt wird. Dabei stützt sie sich auf konkrete Erfahrungen, die sie als Teilnehmerin an einem Open Course, „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge&#8221; (PLENK 2010), gesammelt hat. Ein interessantes Kapitel ist mit &#8220;Zentrale Herausforderungen&#8221; überschrieben. Und ich zitiere einen kurzen Ausschnitt aus der Zusammenfassung, die einige der offenen Fragen zu den &#8220;neuen Formen kooperativer Wissensgenerierung&#8221; festhält:</p>
<p><em>&#8220;Eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bedarf ausgeprägter Selbstlernstrategien oder einer Moderation des Lernprozesses, die den Lernenden mit geeigneten Strategien ausrüstet. Wie  der Schwund an Beteiligung im Verlauf des MOOC demonstriert, ist diese Aufgabe keineswegs trivial. Eine Schwäche des PLE-Konzepts ist zudem der fehlende Brückenbau zu  tradierten Lehr-/Lernkulturen mitsamt zugehöriger Prüfungsordnungen und vorgegebenen Lehrplänen. Noch ist unzureichend geklärt, wie konnektivistische und konstruktivistische Ideen mit curricularer Integration in Einklang zu bringen sind.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.e-teaching.org/materialien/artikel/langtext_offen_lernen_panke_2011.pdf" target="_blank">Stefanie Panke, e-teaching.org, 19. Oktober 2011 (pdf) </a></p>
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		<title>Ein ePortfolio für jeden Bürger in der Europäischen Gemeinschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

		<category><![CDATA[gfwm]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang stand eine Vision: Bis zum Jahr 2010 sollte jeder Bürger in Europa Zugang zu einem ePortfolio haben. Inzwischen scheint es eine Sache für wenige Spezialisten geworden zu sein. Was bei diesen derzeit auf der Agenda steht, skizziert der Tagungsbericht der &#8220;portfolia 2011&#8243;, die im Mai an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang stand eine <a href="http://www.eife-l.org/activities/campaigns/" target="_blank">Vision</a>: Bis zum Jahr 2010 sollte jeder Bürger in Europa Zugang zu einem ePortfolio haben. Inzwischen scheint es eine Sache für wenige Spezialisten geworden zu sein. Was bei diesen derzeit auf der Agenda steht, skizziert der Tagungsbericht der &#8220;portfolia 2011&#8243;, die im Mai an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin stattfand. Es ging u.a. um die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung, um Strategien zur Implementierung von ePortfolios an Hochschulen sowie um ePortfolio-Standards. Lothar Jurk skizziert dann noch, was in Politik, EU und Wissenschaft geschehen sollte, damit <em>&#8220;aus dem Traum Wirklichkeit wird&#8221;</em>. Schau&#8217;n mer mal.<br />
<a href="http://www.gfwm.de/files/2011-05_06%20GfWM-Newsletter.pdf" target="_blank">Lothar Jurk, in: Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), Mai/ Juni 2011, S. 16-18 (pdf) </a></p>
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		<title>E-portfolios – 7 reasons why I don’t want my life in a shoebox</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/04/04/e-portfolios-%e2%80%93-7-reasons-why-i-don%e2%80%99t-want-my-life-in-a-shoebox/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 20:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor, Donald Clark, hat Recht: Wie so viele Ideen hat auch die Idee der E-Portfolios ihren Charme, weil man versucht, sich mit ihr auf die Seite der Lerner zu schlagen, ihnen ein Instrument zu geben, um Artefakte im Netz zu managen, sich darzustellen und mit anderen zu kommunizieren. Aber es bleibt eine Art paternalistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor, Donald Clark, hat Recht: Wie so viele Ideen hat auch die Idee der E-Portfolios ihren Charme, weil man versucht, sich mit ihr auf die Seite der Lerner zu schlagen, ihnen ein Instrument zu geben, um Artefakte im Netz zu managen, sich darzustellen und mit anderen zu kommunizieren. Aber es bleibt eine Art paternalistische Geste, die mit den Bedürfnissen und Interessen anderer spekuliert. Und so sind e-Portfolios, abgesehen von einigen Nischen an Hochschulen und in Moodle-Arbeitsgruppen, bis heute nicht &#8220;angekommen&#8221;. Und werden es wohl auch nie. Donald Clark zählt die Gründe auf, in prägnanten und klaren Worten. Die anschließende Diskussion zeigt, dass er einen Nerv getroffen hat!</p>
<p><em><strong><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal">&#8220;E-portfolios  have taken up more conference time and wasted effort than almost any  other learning technology topic I can recall. The idea’s been around  since the nineties but isn’t it odd that no one seems to have one? Never  has so much time been devoted to something with so little real impact.</span></strong>&#8220;</em><a href="http://donaldclarkplanb.blogspot.com/2011/03/e-portfolios-7-reasons-why-i-dont-want.html" target="_blank"><br />
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 31. März 2011 </a></p>
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		<title>Campus Innovation 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:07:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade aus Hamburg zurück, wo ich zwei intensive Tage mit vielen Präsentationen und Gesprächen zugebracht habe. Am ersten Tag war ich selbst aktiv, zuerst im Track &#8220;eLearning&#8221;, wo ich über den Open Online Course &#8220;Connectivism and Connective Knowledge&#8221; von Stephen Downes und George Siemens berichtet habe. Ich hatte die Idee, einfach mal aufzuzeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade aus Hamburg zurück, wo ich zwei intensive Tage mit vielen Präsentationen und Gesprächen zugebracht habe. Am ersten Tag war ich selbst aktiv, zuerst im Track &#8220;eLearning&#8221;, wo ich über den Open Online Course <a href="http://ltc.umanitoba.ca/connectivism/" target="_blank">&#8220;Connectivism and Connective Knowledge&#8221;</a> von Stephen Downes und George Siemens berichtet habe. Ich hatte die Idee, einfach mal aufzuzeigen, wie man - aus Sicht der Hochschulen - E-Learning in einer offenen, vernetzten Gesellschaft <em>auch</em> denken kann. Die Rückmeldungen auf diesen Appell waren, wenig überraschend, überwiegend skeptisch: da wurde u.a. auf den &#8220;geschützten Raum&#8221; für Lerner hingewiesen, der sich mit solch offenen Konzepten nicht verträgt; es wurde der mit einem solchen Projekt verbundene organisatorische Aufwand beklagt; und es wurde die Datensicherheit einer solchen dezentralen, technischen Infrastruktur bezweifelt. Kurz, Projekte wie sie Stephen Downes, George Siemens, David Wiley, Alec Couros (und wahrscheinlich noch einige andere, von denen ich nichts weiß) durchführen, scheinen in unserer Hochschullandschaft schwer denkbar (<a href="http://www.slideshare.net/jrobes/elearning-fr-selbstorganisierte-lerner" target="_blank">hier</a> liegen meine Slides). Nur am Rande: Innovative Lernszenarien waren auch sonst in diesem Track kein Thema &#8230;</p>
<p> <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/27/campus-innovation-2009/#more-3121" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Evaluation von E-Portfolio-Software</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt vier gute Gründe, sich diesen Abschlussbericht näher anzuschauen: Erstens findet man einige Hinweise zur Frage, was denn eine E-Portfolio-Software ist (mit Referenzen an Serge Ravet und Graham Attwell). Zweitens lässt sich das Bewertungsverfahren der &#8220;Qualitativen Gewichtung und Summierung&#8221; gut auf andere Software-Systeme übertragen. Drittens schließt die Evaluation mit kurzen Steckbriefen der 12 Produkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vier gute Gründe, sich diesen Abschlussbericht näher anzuschauen: Erstens findet man einige Hinweise zur Frage, was denn eine E-Portfolio-Software ist (mit Referenzen an Serge Ravet und Graham Attwell). Zweitens lässt sich das Bewertungsverfahren der &#8220;Qualitativen Gewichtung und Summierung&#8221; gut auf andere Software-Systeme übertragen. Drittens schließt die Evaluation mit kurzen Steckbriefen der 12 Produkte der Shortlist. Und viertens gibt es für Eilige den Bericht auch als &#8230; <a href="http://www.peter.baumgartner.name/material/reference/evaluation_eportfolio_software_poster.pdf" target="_blank">Poster</a>!</p>
<p><em>&#8220;Ist MySpace ein E-Portfolio? Oder 43things? Oder XING? E-Portfolios sind ein neuer Softwaretypus und es ist derzeit noch relativ unklar, welche Funktionen obligatorisch - also die charakteristischen Eigenschaften ausmachen - und welche Funktionen bloß fakultativ („nice to have&#8221;) sind.&#8221;</em></p>
<p>Der Bericht ist im Frühjahr 2008 im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung als Entscheidungshilfe für die Implementierung von E-Portfolios an (österreichischen) Hochschulen entstanden. Weitere Informationen zum Projekt auf den <a href="http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/e-portfolio-forschungsbericht-und-publikationsstrategie" target="_blank">Seiten</a> von Peter Baumgartner.<br />
<a href="http://www.peter.baumgartner.name/publications-de/pdfs/evaluation_eportfolio_software_abschlussbericht.pdf" target="_blank">Klaus Himpsl und Peter Baumgartner, Teil III des BMWF-Abschlussberichts &#8220;E-Portfolio an Hochschulen&#8221;. Krems 2009 (pdf)</a></p>
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		<title>E-Portfolios as a Hiring Tool: Do Employers Really Care?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/12/12/e-portfolios-as-a-hiring-tool-do-employers-really-care/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, tun sie nicht, sagen die Autoren. Dabei beziehen sie sich auf den amerikanischen Markt und eine Umfrage unter 5.310 Arbeitgebern. Diese hat zu Tage gebracht, dass die meisten Unternehmen von der Existenz von e-Portfolios nichts wissen (75 Prozent). Die Autoren weisen zudem darauf hin, dass nur flexible, web-basierte e-Portfolios eine realistische Zukunft haben.
Chris Ward [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, tun sie nicht, sagen die Autoren. Dabei beziehen sie sich auf den amerikanischen Markt und eine Umfrage unter 5.310 Arbeitgebern. Diese hat zu Tage gebracht, dass die meisten Unternehmen von der Existenz von e-Portfolios nichts wissen (75 Prozent). Die Autoren weisen zudem darauf hin, dass nur flexible, web-basierte e-Portfolios eine realistische Zukunft haben.<br />
<a href="http://connect.educause.edu/Library/EDUCAUSE+Quarterly/EPortfoliosasaHiringToolD/47677" target="_blank">Chris Ward und Chris Moser, EDUCAUSE Quarterly, Volume 31, Number 4, 2008</a></p>
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		<title>Effective Practice with e-Portfolios</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/09/18/effective-practice-with-e-portfolios/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 21:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

		<category><![CDATA[jisc]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß gar nicht genau, wie es dem Thema e-Portfolio derzeit geht. Die unregelmäßigen Erfahrungsberichte über den Einsatz von e-Portfolios kommen fast ausschließlich aus dem Schul- und Hochschulbereich, was das Ganze (noch) zu einem Gegenstand von einer Handvoll Experten macht. Vielleicht hilft dieser informative Guide, herausgebracht vom britischen Joint Information Systems Committee (JISC),  die Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß gar nicht genau, wie es dem Thema e-Portfolio derzeit geht. Die unregelmäßigen Erfahrungsberichte über den Einsatz von e-Portfolios kommen fast ausschließlich aus dem Schul- und Hochschulbereich, was das Ganze (noch) zu einem Gegenstand von einer Handvoll Experten macht. Vielleicht hilft dieser informative Guide, herausgebracht vom britischen Joint Information Systems Committee (JISC),  die Diskussion zu verbreitern. In der Einleitung wird daran erinnert, dass e-Portfolios sowohl als Produkt wie auch als Prozess verstanden werden müssen. Aus fünf verschiedenen Perspektiven wird anschließlich dargestellt, was diese Sichtweise bedeutet. Case Studies, die unvermeidlichen <em>&#8220;six steps to &#8230;&#8221;</em> sowie ein <a href="http://www.jiscinfonet.ac.uk/e-portfolios" target="_blank">online-infoKit</a> mit weiterführenden Informationen runden diese Übersicht ab, die übrigens wirklich ansprechend gestaltet ist!<br />
<a href="http://www.jisc.ac.uk/news/stories/2008/09/eportfoliolaunch.aspx" target="_blank">Lisa Grey, Joint Information Systems Committee (JISC), 9 September 2008</a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/09/18/effective-practice-with-e-portfolios/2257/" rel="attachment wp-att-2257" title="portfolios_200809.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2008/09/portfolios_200809.gif" alt="portfolios_200809.gif" align="baseline" /></a></p>
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		<title>The ePortfolio is dead? Long life to Digital Identity!</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/04/10/the-eportfolio-is-dead-long-life-to-digital-identity/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 05:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

		<category><![CDATA[eportfolio]]></category>

		<category><![CDATA[ravet]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant, dass dieses Fragezeichen ausgerechnet vom Direktor des European Institute for E-Learning (ElfEL) gesetzt wird, das federführend an der Gründung des Europortfolio-Konsortiums beteiligt war; interessant auch, dass das Fragezeichen bereits zu einem Zeitpunkt gesetzt wird, zu dem ePortfolios immer noch mehr Geheimtipp als Trend sind.
Serge Ravet formuliert vorsichtig. Einerseits steht ja noch die Idee im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, dass dieses Fragezeichen ausgerechnet vom Direktor des <a href="http://www.eife-l.org/">European Institute for E-Learning (ElfEL)</a> gesetzt wird, das federführend an der Gründung des Europortfolio-Konsortiums beteiligt war; interessant auch, dass das Fragezeichen bereits zu einem Zeitpunkt gesetzt wird, zu dem ePortfolios immer noch mehr Geheimtipp als Trend sind.</p>
<p>Serge Ravet formuliert vorsichtig. Einerseits steht ja noch die Idee im Raum, dass <em>&#8220;in 2010, every citizen will have an ePortfolio&#8221;</em>. Andererseits werden Portfolio-Ideen nicht nur in der Bildung, sondern auch in Healthcare und Politik diskutiert. Ravet sieht deshalb eine &#8220;digital identity&#8221; als übergreifendes Konzept. Und er fährt fort: <em>&#8220;If modern education consists in developing one&#8217;s identity, then digital education must become one of the priorities of education, along with physical or moral education.&#8221;</em></p>
<p>Helen Barrett hat <a href="http://electronicportfolios.org/blog/2008/04/digital-identity-eportfolios.html"> an anderer Stelle </a>diese Zeilen kommentiert und ihre Sicht auf die Entwicklung der ePortfolio-Idee beschrieben.<br />
<strong><a href="http://www.learningfutures.eu/2008/04/eportfolio-is-dead-long-life-to-digital.html">Serge Ravet, Learning Futures, 6 April 2008</a></strong></p>
<p>PS: In einem <a href="http://www.learningfutures.eu/2008/04/eportfolio-is-dead-long-life-to-digital_09.html">aktuellen Eintrag </a>nimmt Ravet das Thema noch einmal auf und fragt, welche Konsequenzen diese Entwicklung für technische Systeme und Lösungen mit sich bringt:<br />
<em>&#8220;I see a bright future for ePortfolio platform providers. &#8230; I see an even brighter future for DIMS (Digital Identity Management Systems). Just have a look at current social software (Gaia online, FaceBook or Linkedin) and you might have a hint of what I mean&#8230;&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ne(x)t Generation Learning II.</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/04/30/next-generation-learning-ii/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 19:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Arbeitsbericht fasst zusammen, was nicht zusammen gehört. Fragen des E-Assessments sind Fragen des Bildungsmanagements. So spricht Karsten D. Wolf in seinem Beitrag von einem &#8220;Prüfungsaufkommen von mindestens 70.000 Prüfungen pro Semester&#8221; (28), das mit der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen an einer Universität wie Bremen anfallen wird. Das legt natürlich nahe darüber nachzudenken, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Arbeitsbericht fasst zusammen, was nicht zusammen gehört. Fragen des E-Assessments sind Fragen des Bildungsmanagements. So spricht Karsten D. Wolf in seinem Beitrag von einem <em>&#8220;Prüfungsaufkommen von mindestens 70.000 Prüfungen pro Semester&#8221;</em> (28), das mit der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen an einer Universität wie Bremen anfallen wird. Das legt natürlich nahe darüber nachzudenken, ob sich dieses Aufkommen durch <em>&#8220;E-Klausuren&#8221;</em> nicht effizienter bewältigen lässt. Hat das Thema noch weitere Dimensionen und Schnittstellen zu anderen Fragen des netzgestützten Lernens? Sicher (z.B. <em>&#8220;E-Assessments der dritten Generation&#8221;</em>, 37), aber sie stehen (derzeit) nicht im Vordergrund.</p>
<p>Die Einführung von E-Portfolios zielt dagegen darauf ab, neue Möglichkeiten der Dokumentation und Reflektion von Lernprozessen zu eröffnen. Das wird auch in der Einführung sowie im Beitrag von Sandra Schaffert (u.a.) unterstrichen. Doch schon der Titel dieses Beitrags, in dem von <em>&#8220;Möglichkeiten und Herausforderungen&#8221;</em> die Rede ist, macht ein Dilemma deutlich. Da ist zwar von der langen Tradition der Portfolio-Methode die Rede, von aktuellen Projekten auf verschiedenen Ebenen (europäisch, national, lokal), aber es fällt offensichtlich immer noch schwer, von konkreten Praxiserfahrungen zu berichten. Gerade wenn die AutorInnen betonen, dass es <em>&#8220;nicht das eine Tool für den E-Portfolio-Einsatz geben kann&#8221;</em> (84), ist es natürlich noch interessanter, mal den &#8220;O-Ton&#8221; eines Beteiligten zu hören.</p>
<p><em>&#8220;Aus technologischer Perspektive lassen sich E-Assessments und E-Portfolios ebenfalls deutlich voneinander abgrenzen. Während ein E-Assessment eher ein Bestandteil eines „klassischen“ Learning Management Systems darstellt, sind E-Portfolios meist ein zentrales Element einer Personal Learning Environments (PLEs), was als eine konsequente Implementierung eines lernerzentrierten Design-Ansatzes betrachtet werden kann.&#8221;</em> (19) Das ist auch mein Verständnis.<br />
<strong><a href="http://www.scil.ch/fileadmin/Container/Leistungen/Veroeffentlichungen/2007-03-brahm-seufert-next-generation-learning.pdf">Taiga Brahm und Sabine Seufert, Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL), 13. SCIL-Arbeitsbericht, März 2007 </a></strong>(pdf)</p>
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		<title>For an ePortfolio enabled architecture</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/04/26/for-an-eportfolio-enabled-architecture/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[Lore Ress hat kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass jetzt die ersten Schulen in Hessen mit ePortfolios ihre Erfahrungen sammeln (hier mehr darüber). Ich weiß nicht, ob den Beteiligten mit diesem Positionspapier geholfen ist. Denn der launige Einstieg (&#8221;Is MySpace an ePortfolio? Is 43things an ePortfolio? Is Elgg really an ePortfolio?&#8221;) täuscht nicht darüber hinweg, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dd-learn.de/wordpress/?p=98">Lore Ress</a> hat kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass jetzt die ersten Schulen in Hessen mit ePortfolios ihre Erfahrungen sammeln (<a href="http://www.eportfolio-hessen.de">hier</a> mehr darüber). Ich weiß nicht, ob den Beteiligten mit diesem Positionspapier geholfen ist. Denn der launige Einstieg <em>(&#8221;Is MySpace an ePortfolio? Is 43things an ePortfolio? Is Elgg really an ePortfolio?&#8221;)</em> täuscht nicht darüber hinweg, dass Serge Ravet hier keine kurzweilige Einführung ins Thema geschrieben hat, sondern sich sehr differenziert den verschiedenen Ebenen und Perspektiven einer <em>&#8220;ePortfolio enabled environment&#8221;</em> widmet. Wer also bereit ist, sich auf die Unterscheidung zwischen <em>&#8220;ePortfolios, ePortfolio systems, ePortfolio editing systems and ePortfolio management systems&#8221;</em> einzulassen, ist hier richtig.<br />
<strong><a href="http://www.eife-l.org/news_events/releases/2007/eppositionpaper/view">Serge Ravet, European Institute for E-Learning (EIfEL), 4 April 2007</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karriereplaner E-Portfolio</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/03/22/karriereplaner-e-portfolio/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 21:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="upgrade107.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/upgrade107.gif" width="120" height="159" border="0" align="left" vspace="10" hspace="20"/><br />
Das aktuelle Heft beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten des Lebenslangen Lernens. Einige Artikel sind online zugänglich, und ich bin bei dieser Übersicht zum Thema &#8220;ePortfolios&#8221; hängengeblieben. Dabei kann ich eine Schwierigkeit nicht leugnen: Der Artikel beginnt mit dem Hinweis, dass ePortfolios <i>&#8220;immer mehr zu einem unverzichtbaren Begleiter beim Lebenslangen Lernen&#8221;</i> werden. Ich höre die Botschaft, allein, mir fehlen die konkreten Beispiele! Auch Peter Baumgartner beschreibt mehr das Potenzial von ePortfolios, als dass er bereits von ihrem Einsatz berichten kann.</p>
<p>ePortfolios als <i>&#8220;elektronische Sammelmappen&#8221;</i>, so Peter Baumgartner, unterstützen den Übergang von Wissen zur Kompetenz, indem sie über Zeugnisse und Noten hinaus fertige Produkte - einen Text, eine Grafik, eine Fotografie, eine Komposition, einen Programmcode usw. - integrieren und damit <i>&#8220;die Umsetzung des Lernprozesses, die erfolgte Anwendung abstrakten Wissens&#8221;</i> in den Vordergrund stellen. Idealerweise kann der Zugang zu diesen Artefakten vom Lernenden selbst gesteuert werden <i>(&#8221;dynamische Bewerbungsmappe&#8221;)</i>. Zugleich fördern ePortfolios so die dauerhafte Auseinandersetzung mit den eigenen Kompetenzen und der persönlichen (Lern-)Biografie. <i>&#8220;Das E-Portfolio wird damit zu einem Planungsmittel der zukünftigen persönlichen (Karriere-)Entwicklung.&#8221;</i> Soweit die Theorie, die Peter Baumgartner um Hinweise auf laufende Forschungsprojekte und Links ergänzt.<br />
<b><a href="http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/upgrade/upgrade_1.07_baumgartner.pdf">Peter Baumgartner, upgrade 1.07</a></b> (pdf)<br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_eportfolios.html">ePortfolios</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entwicklung von Maßnahmenportfolios zur Vermittlung von eLehrkompetenz</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/08/25/entwicklung-von-masnahmenportfolios-zur-vermittlung-von-elehrkompetenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 21:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

		<category><![CDATA[eUniversity]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht braucht der Titel einige erklärende Worte: Wenn e-Learning nachhaltig, wie es so schön heißt, in der Hochschullehre verankert werden soll, kommt man an den Lehrenden nicht vorbei. Sie sind das Nadelöhr, durch das e-Learning muss, wenn es in dieser Umgebung alltagsrelevant werden will. Nun, nachdem erste Erfahrungen mit dem Online-Lernen gemacht wurden, hat man aber festgestellt, dass die Lehrenden nicht immer wie erwartet mitziehen. Also steht Ursachenforschung an, sind Lösungsvorschläge gefragt.</p>
<p>Es braucht, soviel ist klar, bestimmte Kompetenzen, um beim Einsatz von e-Learning &#8220;mitzumachen&#8221;. Diese gilt es zu vermitteln, wobei traditionelle Schulungskonzepte, so die Autoren, hier zu kurz greifen. Statt arbeitsteilig Schulungen und Workshops anzubieten, plädieren sie für ein Maßnahmenportfolio, auf dessen Grundlage strategie- und prozessorientiert <i>&#8220;definierte Zielgruppen mit bestimmten Angeboten zu bestimmten Zeitpunkten&#8221;</i> angesprochen werden. Das gilt für Hochschullehrer und e-Learning, kann aber leicht auf jeden Change-Prozess übertragen werden.<br />
<b><a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/files/jh-mk-gmw06.pdf">Jasmina Hasanbegovic und Michael Kerres, in: Seiler Schiedt, E., Kälin, S. &#038; C. Sengstag (Hrsg.): E-Learning - Alltagstaugliche Innovation? Münster: Waxmann Verlag 2006 </a></b>(pdf)<br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_elearning.html">e-learning</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_euniversity.html">eUniversity</a>]</p>
<p>PS: Zum Thema bzw. Projekt gehört sicher auch das <i>(&#8221;<a href="http://www.ecompetence.info/index.php?id=93">eCompetence book</a>&#8220;, 2006)</i> der <i><a href="http://www.ecompetence.info/index.php">European eCompetence Initiative</a></i>, das seit einiger Zeit auf deren Website zur Verfügung steht. Michael Kerres ist auch dort mit einem Beitrag vertreten <i>(&#8221;ECompetence fostering sustainable use of elearning at the University of Duisburg-Essen&#8221;)</i>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>ePortfolios. Methode und Werkzeug für kompetenzbasiertes Lernen</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/08/08/eportfolios-methode-und-werkzeug-fur-kompetenzbasiertes-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 21:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="eportfolios.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/eportfolios.gif" width="185" height="263" border="0" align="left" vspace="10" hspace="20"/><br />
Wer sich mit dem Thema schon etwas beschäftigt hat oder mal einen Blick auf die Arbeiten von <a href="http://electronicportfolios.com/blog/index.html">Helen Barrett</a> werfen konnte, wird vielleicht nicht viel Neues finden. Es ist aber eine hilfreiche Übersicht, und davon gibt es ja im deutschsprachigen Raum nicht viele. Es werden die wichtigsten Einsatzgebiete sowie die unterschiedlichen Typen von ePortfolios beschrieben. Abschließend gibt es noch eine Aufstellung einiger Tools und Werkzeuge, wobei auf <a href="http://elgg.net/">Elgg</a> etwas ausführlicher eingegangen wird. Offen bleibt aber die Frage, die Gabi Reinmann <a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/?p=88">(&#8221;e-Denkarium&#8221;)</a> nach der Lektüre stellte. Ich zitiere kurz:<br />
<i>&#8220;Nach wie vor vergeblich suche ich nach empirischen Studien zum Einsatz von ePortfolios im Bildungskontext. Außer ein paar eher unsystematischen Erfahrungsberichten habe ich bisher noch nicht viel gefunden. Hat jemand einen Tipp?&#8221;</i><br />
<b><a href="http://eportfolio.salzburgresearch.at/images/stories/eportfolio_srfg.pdf">Wolf Hilzensauer und Veronika Hornung-Prähauser, Salzburg Research, 2006</a></b> (pdf)<br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_eportfolios.html">ePortfolios</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PLE Workshop 2006</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/06/27/ple-workshop-2006/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/06/27/ple-workshop-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 22:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ePortfolios]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;PLE&#8221; steht für Personal Learning Environment. Bevor die Welt Anfang Juni nach Innsbruck zur <i>Microlearning 2006 </i>reiste, haben sich einige Unentwegte in Manchester getroffen, um in die Glaskugel zu schauen. Auf dieser <i>del.icio.us-</i>Seite sind die Unterlagen und Positionspapiere der Referenten. Einige habe ich mir angeschaut, besonders empfehlen möchte ich Graham Attwells <a href="http://www.knownet.com/writing/weblogs/Graham_Attwell/entries/6521819364">Beitrag</a>. Er beschreibt offen die Fragen, die sich stellen, wenn man immer wieder mal in diese Diskussion hineinplatzt:</p>
<p><i>&#8220;There is a buzz at events bringing together educational technologists. That buzz is called Personal Learning Environments. Yet, a year and a half after serious discussion broke out in the edu-blogosphere, there is little agreement on what a Personal Learning Environment is, still less on what it might mean if translated to a learning application. Neither is there agreement on who it is for or who might own or use it. Does it replace VLEs or is it a plug in or additional application? Is it any different to an extended e-Portfolio? There is not even agreement as to whether a PLE should be an application or if it is just a collection of user-configured tools.&#8221;</i></p>
<p>Daran anschließend diskutiert Graham Attwell, warum PLEs unsere Aufmerksamkeit verdienen (lebenslanges und informelles Lernen, social software &#038; web 2.0) und auf welchen bildungstechnologischen Grundlagen PLEs stehen können. Interessant fand ich zwei Punkte: Da ist die einfache Aufzählung einiger Applikationen, die Graham Attwell (und jeder von uns) heute schon zum Lernen im weitesten Sinne nutzt. Braucht es vor diesem Hintergrund noch ein PLE als &#8220;allumfassende&#8221; Applikation?<br />
Und da ist die Feststellung, dass es das <i>eine</i> PLE nicht geben wird und PLEs eher als Konzept und weniger als technisches System betrachtet werden sollten.<br />
<b><a href="http://del.icio.us/tag/PLE_Workshop_2006">Scott Wilson u.a., del.icio.us/ tag: PLE_Workshop_2006, 23/ 26 Juni 2006</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_eportfolios.html">ePortfolios</a>]</p>
]]></content:encoded>
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