Archive | enterprise 2.0

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ESN as knowledge bridges

Posted on 17 June 2014 by jrobes

Immer mehr Unternehmen führen Enterprise Social Networks (ESN) ein. Entsprechende Plattformen gibt es von IBM, SAP, Microsoft oder Jive. Für Harold Jarche ist diese Entwicklung Anlass, noch einmal an das Thema “Knowledge Management” zu erinnern. Erst eine entsprechende Knowledge Management-Strategie ermöglicht es, das Potenzial der neuen, internen Netzwerke auch zu nutzen. Und diese Strategie, so Harold Jarche, beginnt beim Einzelnen und basiert auf etwas, das er “personal knowledge mastery” nennt.
Harold Jarche, Blog, 16. Juni 2014

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Defining the Next Generation Enterprise for 2014

Posted on 27 May 2014 by jrobes

Kaum jemand beschreibt die Auswirkungen des technologischen Wandels auf das Unternehmen als Organisation so eloquent wie Dion Hinchcliffe. Längst hat er “enterprise 2.0″ hinter sich gelassen und versucht sich am “next generation enterprise”. Dabei spricht er von einem Ecosystem, das aus verschiedenen, sich wechselseitig überlappenden Communities besteht: aus dem Unternehmen als “network-centric enterprise”, aber dann auch aus “workforce communities”, “business partner communities”, “customer communities”, “marketplaces” und “new channels”. Ein sehr komplexer Beschreibungsversuch, der aber andeutet, wohin sich auch Lernprozesse bewegen werden.
Dion Hinchcliffe, On Web Strategy, 12. Mai 2014

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A Review of SAP Jam

Posted on 22 October 2013 by jrobes

TELUS, der kanadische Telekommunikationskonzern, setzt auf SAP Jam, eine Social Collaboration-Plattform. Im Sommer wurde SAP Jam ausgerollt, und Dan Pontefract, Head of Learning & Collaboration, schildert erste Erfahrungen: Zahlen zur Nutzung, die Features von SAP Jam, die Lücken, und er unterstützt alles mit entsprechenden Screenshots. Enterprise 2.0-Anschauungsmaterial.

“One of the reasons we did decide to deploy (and purchase) Jam was to begin the process of consolidating some of our existing social tools - and of course to fully embrace the cloud/mobile experience that Jam does provide. Thus far, the user experience within Jam is allowing us to achieve this stated goal.”
Dan Pontefract, Blog, 21. Oktober 2013

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Unternehmen 2.0: kollaborativ. innovativ. erfolgreich

Posted on 30 September 2013 by jrobes

bitkom_201309.jpgDer BITKOM hat wieder einen Leitfaden vorgelegt. Es geht, in der Nachfolge von “Enterprise 2.0″, um “Business Collaboration”, das wie folgt definiert und abgegrenzt wird: “… und verstehen darunter die Anwendung von Prozessen und Web 2.0-IT-Technologien in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Wissensmanagement. Web 2.0-Technologien sind Werkzeuge, mit denen nicht nur Informationen konsumiert, sondern auch von allen Nutzern gleichermaßen erstellt werden können.” Social Media dagegen zielen mehr auf “externe Unternehmensbeziehungen und -darstellungen” - selbstredend mit fließenden Übergängen zwischen beiden Begriffskonzepten.

Einführend wird darauf hingewiesen, dass der Verbreitungsgrad von Business Collaboration hierzulande noch gering ist. Es folgt eine Übersicht über die wichtigsten Collaboration-Werkzeuge (inkl. einiger 1.0-Tools), die im Idealbild eines “Social Workplace” oder “Social Intranets” mündet. Verschiedene Praxisbeispiele zeigen auf, wie diese Werkzeuge in einzelne Unternehmensprozesse eingebunden werden können. Beispiele aus der Weiterbildung oder der Personalentwicklung finden sich hier allerdings nicht. Der Leitfaden schließt mit Hinweisen auf Erfolgsfaktoren sowie einem kurzen Ausblick.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), 24. September 2013

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Zukunft von Führung: kompetent, kollektiv oder katastrophal?

Posted on 16 September 2013 by jrobes

Wer Peter Kruse bzw. seine Thesen zur Zukunft von Führung noch nicht kennt, sollte sich die ersten zehn Minuten dieses Vortrags anhören. Es geht hier um eine steigende Vernetzungsdichte, eine erhöhte Komplexität, eine Zunahme an Unvorhersagbarem und was das für Führungskräfte und Führung bedeutet. Kurz: Nehmen sie den Paradigmenwechsel auf oder halten sie an alten Mustern von Organisation und Führung fest?

Im zweiten Teil (der genauso eindringlich und atemlos daherkommt) präsentiert Peter Kruse einige Umfrageergebnisse und lädt ein, sich an seinem laufenden Projekt zu beteiligen. Hier habe ich allerdings noch Schwierigkeiten, sein Erstaunen über zwei unterschiedliche Wertewelten bei den Befragten, die wohl zwischen 18 und 25 Jahren alt waren, zu teilen.
ForumGuteFührung, Interview mit Peter Kruse, 15. September 2013

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Erfolgsmessung im Enterprise 2.0

Posted on 06 September 2013 by jrobes

Wie kann man den Erfolg von Social Networking-Plattformen und Communities messen? Einfach die Aktivitäten auf der Plattform auszuzählen, hilft oft nicht richtig weiter, da es entweder an klaren Zielgrößen mangelt (wie viele Blogposts sind “gut”?) oder es offen bleibt, ob die Aktivitäten den Mitgliedern oder der Sache auch etwas gebracht haben. Also am besten beides kombinieren, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der faktischen Nutzung und dem wahrgenommenen Nutzen.

Alexander Stocker (Kompetenzzentrum - Das Virtuelle Fahrzeug, Graz) und Johannes Müller (Siemens Schweiz AG) sind diesen Weg gegangen und stellen die Ergebnisse ihrer Untersuchungen vor. Das Ganze bezieht sich auf die Siemens-Plattform “References+”, “a Web 2.0 platform for the global exchange of business-related knowledge, experiences and best-practices”. Ein Blick in die Studie lohnt sich schon deshalb, weil “References+” bereits eine längere (Erfolgs-) Geschichte aufzeigen kann, was nicht zuletzt den Aktivitäten von Johannes Müller “vor Ort” und der kontinuierlichen, sehr transparenten Dokumentation einzelner Entwicklungsschritte zu danken ist.
Alexander Stocker, Alexander Stockers Weblog zu Web 2.0 für Unternehmen, 5. September 2013

Exploring Factual and Perceived Use and Benefits of a Web 2.0-based Knowledge Management Application. The Case References+ from Alexander Stocker

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CLC13-Interview mit Prof. Dr. Joachim Niemeier

Posted on 30 August 2013 by jrobes

Frage von Lutz Berger: “Wenn Handlungskompetenz für Unvorhergesehenes gefordert ist, wie kann man Mitarbeiter heute qualifizieren.” Indem man mehr auf die Mitarbeiter selbst und ihr Know-how setzt und sie dabei unterstützt, sich selbst zu informieren, sich auszutauschen und mit anderen zu vernetzen. Und hier kommen dann auch die neuen technischen Möglichkeiten wie Social Media und Social Networks ins Spiel. So in etwa die Antwort von Joachim Niemeier.

Das Interview ist übrigens ein Teaser zum CorporateLearningCamp, das am 27./28. September 2013 an der FH Frankfurt stattfinden wird. Dort wird es auch eine Session mit Joachim Niemeier geben.
Lutz Berger, Interview mit Joachim Niemeier, YouTube, 20. August 2013

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Networking and notworking in social intranets: User archetypes and participatory divides

Posted on 20 August 2013 by jrobes

Eine sehr interessante Studie, in der die Erfahrungen einer internationalen ICT-Firma mit der Einführung von JIVE, einer Social Networking-Plattform, analysiert und ausgewertet werden. Das Unternehmen hat 5.000 Mitarbeiter und mit 27 wurden Interviews durchgeführt, aus denen hier immer wieder zitiert wird. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich die Befragten hinsichtlich ihrer Nutzung von JIVE in zwei Gruppen aufteilen lassen: “Contributors” und “reluctant users”. Was diese Gruppen auszeichnet, wird ausführlich beschrieben.

Für die Autorin ist klar: Nicht alle Mitarbeiter nutzen ein Social Intranet auf die gleiche Art und Weise. Und Unternehmen tun gut daran, sich darauf einzustellen.

“Most reluctant users will probably not eventually become contributors, even if some of the characteristics of the reluctant user are issues that can and should be dealt with: lack of job satisfaction and lack of trust in the work environment are variables that can be improved, and where improvements might spark off motivation to contribute, share and collaborate with an extended network of peers in the social intranet. Yet this is not just a matter of the work environment or time. The adoption process of the social intranet in the enterprise is not simply a process of diffusion with innovators, early adopters, early and late majority and laggards (Rogers, 1995). Perhaps Rogers’ model needs to be adjusted for social media technologies, where each phase of the diffusion entails different types of users - both contributors and what has here been termed reluctant users, who rely on social media for information rather than communication and symmetrical interaction.

The affordances of social software enable new ways of collaboration and connecting of heterogeneous networks, yet this is not universally true for all users. Being aware that some users are much more difficult to include in networked collaborative spaces is key, and organizations will need to demonstrate that they do not only listen to the crowd of flamboyant networkers.”
Marika Lüders, First Monday, Vol. 18, Nr. 8, 5. August 2013

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Social Business: Shifting Out of First Gear

Posted on 23 July 2013 by jrobes

MIT Sloan Management Review und Deloitte haben die Ergebnisse ihrer “2013 Global Executive Social Business Survey” veröffentlicht. “Social Business” löst ja den Begriff “Enterprise 2.0″ mehr und mehr ab. Wer also daran interessiert ist zu erfahren, wie es um den unternehmensinternen Einsatz von Social Media-Plattformen und -Tools bestellt ist, könnte hier richtig sein. Die Kernbotschaft der Studie lautet: “Although the recognition of social’s importance is mounting, progress towards becoming a social business isn’t.” Verschiedene Daten belegen diese Einschätzung. Ihre Grundlage bilden 2.545 Antworten, die weltweit eingeholt wurden. Unternehmen wie Cisco, Dell, Morgan Stanley u.a. zeigen, was möglich ist. Es werden auch Beispiele aus verschiedenen Unternehmensfeldern angeführt. Dabei ist “innovation”noch am nähesten an Lernen und Wissensmanagement dran. Dann gibt es noch kurze Anschubhilfen, um in den zweiten Gang zu schalten: z.B. “leading a social culture” und “changing the way work gets done”.
David Kiron u.a., MIT Sloan Management Review, Research Report, 16. Juli 2013 (Registrierung erforderlich)

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Wissensmanagement mit Enterprise 2.0

Posted on 15 July 2013 by jrobes

Eine kurze Notiz zu einer Veranstaltung am 18. Juni und zwei Präsentationen finden sich hier. Vielleicht muten die Begriffe Wissensmanagement, Enterprise 2.0 oder Enterprise Microblogging ja auf den ersten Blick immer noch abstrakt oder speziell an (je nach Begriff und Perspektive). Beim Betrachten der Folien merkt man aber schnell, dass es um nichts anderes als die Art und Weise geht, in der wir zusammenarbeiten, Informationen austauschen und kommunizieren wollen. Und wie uns Social Media-Plattformen und Instrumente wie soziale Intranets, Microblogging oder Wikis dabei unterstützen können.
Michael Grüning, Communardo/ Human Network Competence Blog, 10. Juli 2013

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Benchlearning Bericht Social Intranet 2012 (blp12)

Posted on 02 May 2013 by jrobes

Simon Dückert hat auf unserer Corporate Learning Community auf das Benchlearning Projekt 2012 verlinkt, an dem sich im Laufe des letzten Jahres eine illustre Reihe von Unternehmen beteiligt hat: “Initiiert von Christian Kuhna (adidas Group), Paul Seren (Schaeffler Gruppe) und Simon Dückert (Cogneon), zielte das Benchlearning Projekt Soziales Intranet (Mai-Dezember 2012) darauf ab, gemeinsam zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und an zukunftsweisenden Themen zu arbeiten.”

Dabei geht es um das, was manchmal auch “Facebook fürs Büro” genannt wird, mit Verbindungen zu Projekttiteln wie “Enterprise 2.0″ und “Social Business”. Die technische Grundlage der zukünftigen Sozialen Intranets bilden dabei verschiedene Community-Plattformen, von Mediawiki bis MS Sharepoint. Dem Erfahrungsaustausch 2012 lag ein interessantes Einführungs-Modell zugrunde, das Ross Dawson entwickelt hat und das den Betrachter sehr systematisch, über 16 Handlungsfelder, durch einen Prozess kontinuierlicher Verbesserung führt. Um die einzelnen Handlungsfelder mit Leben zu füllen, haben die beteiligten Unternehmen ihre Erfahrungen und Einschätzungen einfließen lassen.

Zwei Beispiele: Als Anwendungsfelder des Sozialen Intranets wurden “Unternehmenskommunikation”, “Projekt- und Prozessmanagement”, “Ansprechpartner finden”, “Allgemeiner Wissensaustausch”, “Innovationsmanagement” und “Community of Practice” genannt (by the way, nicht jedoch “Weiterbildung und Personalentwicklung”!) Und wenn es um Incentives geht, die die Intranetnutzung unterstützen, werden zuerst “Kommunikation von Spielregeln, welche die Fehlertoleranz aufzeigen” und “Profilausfüllung inkl. Foto fördern” genannt (beide 82 Prozent).

Kurze Profile der elf Teilnehmer am Benchlearning Projekt ergänzen diesen lesenswerten Projektbericht.
Cogneon GmbH, Slideshare, 30. Januar 2013

Benchlearning Bericht Social Intranet 2012 (blp12) from Cogneon GmbH

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Evolution of the networked enterprise: McKinsey Global Survey results

Posted on 27 March 2013 by jrobes

Schon seit Jahren beobachtet und befragt McKinsey den Einsatz von Social Media in Unternehmen und liefert immer wieder gute Argumente und, nicht zu vergessen, Zahlen und Schaubilder. Das “evolution” im Titel deutet zugleich an, dass der Wandel dauert. Immerhin: 83 Prozent der befragten Executives (3.542 waren es 2012 insgesamt) gaben an, dass ihr Unternehmen mindestens ein Tool bzw. eine Plattform einsetzt, im Vergleich zu 72 Prozent in 2011. Einige Punkte, die dieses Jahr auffallen: Zum ersten Mal wurde nach dem Einsatz von “Online Video-Conferencing” gefragt (mit erstaunlichen Werten); und wenn es um die durch Social Media erzielten Vorteile geht, wiesen die Befragten 2012 vor allem auf Kostenersparnisse hin. Wer mehr will, muss wohl auf den Rat der Experten hören:

“With respect to productivity benefits in particular, the results indicate that companies must invest time and effort to enable greater productivity (particularly among knowledge workers) and competitive advantage. The likely need for significant organizational change is a challenging problem - and one that must be met by doing far more than changing the tools in a company’s portfolio.”
McKinsey Global Institute, McKinsey Quarterly, März 2013 (Registrierung erforderlich) 

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Benchlearning Projekt Social Intranet 2012

Posted on 21 February 2013 by jrobes

Social Intranet geht ja noch, aber “soziales Intranet”? Aber das nur am Rande. Denn die Intranets in einigen Großunternehmen scheinen sich wirklich zu verändern. Stichwort “Facebook fürs Büro”. Hier beschreibt Simon Dückert, was die Teilnehmer eines “Benchlearning-Projekts” an Themen, Prioritäten und Anwendungsfeldern identifiziert haben. Dazu gehören die Unternehmenskommunikation sowie das Projekt- und Prozessmanagement, aber dann auch schon das Finden von Ansprechpartnern und der allgemeine Wissensaustausch. Abgerundet wird die Präsentation durch einige Beispiele, d.h. Screenshots und kurzen Statements.
Simon Dückert, Cogneon, 19. Februar 2013 (via Slideshare) 

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The Business of Social Business: What Works and How It’s Done

Posted on 19 November 2012 by jrobes

Aus “Enterprise 2.0″ ist inzwischen “Social Business” geworden. Das IBM Institute for Business Value steckt in diesem Report das neue Spielfeld ab (das natürlich irgendwie das alte ist) und fasst die Ergebnisse aktueller Untersuchungen und Befragungen zusammen. Darauf aufbauend liefern die Experten Definitionen (”We define social business as embedding social tools, media, and practices into the ongoing activities of the organization”), identifizieren Schwerpunkte und erläutern diese. Unterstrichen wird dabei besonders der Zusammenhang von “social practices” und “innovation” als strategisches Unternehmensziel. Eine interessante Aufzählung findet sich unter dem Stichwort “finding and building expertise”:

“Lifetime learning has increasingly become a necessity – both for employees and their employers. To support this, organizations are building social practices into their formal and informal learning efforts as this can help reduce the time it takes to develop needed skills. Our research shows that organizations are applying social capabilities to enhance learning through: 

- Sharing comments and insights on learning materials
- Building teaming dynamics into learning situations
- Using gaming techniques, such as rating and scoring
- Incorporating modern simulations methods to provide practice and testing
- Providing access to subject matter experts relevant to a topic
- Involving increasing numbers of experienced employees in teaching each other
- Using tools such as video and multimedia to capture attention and improve retention
- Tracking learning progress and effectiveness.”

IBM Institute for Business Value, November 2012

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KnowTech 2012: Neue Horizonte für das Unternehmenswissen – Social Media, Collaboration, Mobility [Review]

Posted on 15 November 2012 by jrobes

Ich habe dieses Jahr nicht viele Berichte über die KnowTech 2012 in meinem Newsreader gehabt. Deshalb verlinke ich gerne auf diese Zusammenfassung von Peter Geißler (Communardo). Er unterstreicht hier u.a. die “Konvergenz der Themenfelder Wissensmanagement und Enterprise 2.0″, erinnert an verschiedene Keynotes und Vorträge, wobei er besonders auf den von Manfred della Schiava hinweist und diesen etwas ausführlicher beschreibt. Weitere Themen auf der KnowTech, so seine Beobachtung: “Big Data, Kulturthemen, Wege zum Enterprise 2.0/Social Business, Design Thinking und Scrum”.
Peter Geißler, Communardo, 8. November 2012

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Adidas baut die Open Corporate University

Posted on 13 November 2012 by jrobes

Im Mai dieses Jahres gab es schon einen Vorgeschmack auf das, was bei Adidas hinter der Idee einer “Open Corporate University” stecken könnte. Damals hatte nämlich Christian Kuhna im adidas Group Blog dazu eingeladen, sich mit Vorschlägen an der Gestaltung der zukünftigen Corporate University zu beteiligen. Im Rahmen eines Blog Carnivals. Jetzt berichtet Karlheinz Pape ausführlich von einem Treffen vor Ort, auf dem offensichtlich das Projekt noch einmal ausführlicher skizziert wurde. “Self-driven life-long learning”, “Working is Learning and Learning is Working”, das “Sichtbarmachen von Expertise” sowie “Social Collaboration” und “Netzwerk-Lernen” sind die zentralen Stichworte dieser Zusammenfassung. Die Rolle der Corporate University selbst ist in diesem Bild noch mit weichen Farben gezeichnet: “… der Dienstleister für die hilfreiche Unterstützung von hierarchieübergreifender Zusammenarbeit - und das Sichtbarmachen dieser Initiativen.” Auf weitere News aus Herzogenaurach darf man gespannt sein.
Karlheinz Pape, Training und Wissensmanagement, 12. November 2012

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Vernetzte Firmen

Posted on 12 November 2012 by jrobes

Bleiben wir kurz bei den vernetzten Firmen oder der “connected company”. Auf BASF und “connect.BASF” hatte ich ja schon hingewiesen. Hier wird die Geschichte noch einmal erzählt und sehr schön verdeutlicht, wie soziale Netzwerke bzw. eine offene, schrankenlose Kommunikation bei der Suche nach Lösungen helfen können. Oder wie der BASF- Protagonist im Video zitiert wird: “… mit dem Firmen-Facebook bringt er auch quietschende Gummisohlen endgültig zum Schweigen” (via @cogneon).
Elektrischer Reporter/ Blinken TV, YouTube, 7. November 2012

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What is a connected company?

Posted on 12 November 2012 by jrobes

In diesem Video beschreibt Dave Gray (”The connected company”) die Unterschiede zwischen einer “divided company” (hierarchy) und einer “connected company” (holarchy). In hierarchischen Organisationen übernimmt jeder Mitarbeiter Verantwortung für eine ganz spezielle Aufgabe. In der “connected company” repräsentiert jeder Mitarbeiter die gesamte Organisation und übernimmt Verantwortung für den Kunden. Social Media und andere Werkzeuge unterstützen die Kultur und Prozesse der Vernetzung. Eigentlich nichts anderes als der Blick der Organisationsentwicklung auf Enterprise 2.0, auf veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen …
Dave Gray, Blog, 8. November 2012 

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Social Media in deutschen Unternehmen

Posted on 10 May 2012 by jrobes

Die BITKOM, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, hat 723 Unternehmen zum Einsatz von Social Media gefragt. Herausgekommen sind repräsentative Zahlen zur Verbreitung, Nutzung sowie zu den Motiven und Zielen. So heißt es einleitend: “Fast die Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland setzt soziale Medien ein.” Das ist erst einmal eine gute Nachricht, denn ohne Social Media-Aktivitäten gibt es ja auch kein Social Learning oder den Einsatz dieser Instrumente und Plattformen in der Weiterbildung. Wirft man dann aber noch einen Blick auf die Anwendungsfelder, wird die Luft schon dünner: Genannt werden natürlich Werbung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kundenservice und Vertrieb. Dann folgt die Interne Kommunikation und noch weiter hinten HR und Wissensmanagement. Die BITKOM-Autoren fassen diese Beobachtung wie folgt zusammen:

“Diejenigen Anwendungsfelder, in denen es um Enterprise 2.0 geht, bleiben ebenfalls vom Großteil der Unternehmen ungenutzt. … Gerade in diesen Enterprise 2.0-Anwendungsfeldern liegen jedoch für Unternehmen Chancen, Social Media in Wertschöpfungsprozesse zu integrieren und auf diese Weise Mehrwert zu schaffen.”
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 9. Mai 2012

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The 7 differences between Intranets, Collaborative Intranets (or 2.0) and Enterprise Social Networks

Posted on 08 May 2012 by jrobes

Wer über informelles Lernen, Social Learning oder Social Media in der Weiterbildung von Unternehmen oder Organisationen nachdenkt, landet schnell bei der technischen Infrastruktur, die diese Lernaktivitäten unterstützt. Hier hilft die vorliegende Unterscheidung in Intranets, Collaborative Intranets (2.0) und Enterprise Social Networks, auch wenn die Autorin die einzelnen Spielfelder etwas mechanisch und nicht ganz ohne Eigenwerbung beschreibt. Aber es schließt in jedem Fall nahtlos an die Slides an, die ich gestern online unter dem Stichwort “Enterprise 2.0″ im Rahmen der Lehrveranstaltung “Web 2.0 und die Gesellschaft” an der Beuth Hochschule für Technik Berlin (BHT) präsentiert habe.
Patricia Fernandez Carrelo, ZyncroBlog, 7. Mai 2012

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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