Posted on 20 July 2009 by jrobes
54 E-Learning-Experten wurden im Frühjahr 2009 durch das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung gefragt, welche Trends das digitale Lernen bestimmen und wie die Weiterbildung im Jahr 2012 aussehen wird. Die wichtigsten Ergebnisse: In der aktuellen “Hitliste” der Lerntechnologien stehen Blended Learning-Angebote (96%) ganz oben, gefolgt von Web-based Trainings (91%) und Lerner Communities bzw. Social Networks (83%). Microblogging/ Twitter sehen derzeit nur 15 Prozent der Befragten als zukünftige Bildungstechnologie. Da die Befragung in der vorliegenden Form bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde, lassen sich auch einige Entwicklungslinien nachzeichnen: So haben Podcasts und Weblogs in den letzten Jahren deutlich an Wertschätzung verloren, während Social Networking heute höher im Kurs steht als 2007.
Der aktuelle Trendmonitor enthält noch weitere interessante Hinweise: Als “wichtigste Trends” werden e-learning 2.0/ social software, game-based learning und mobile learning genannt. Man glaubt auch, dass in drei Jahren immer mehr Lerninhalte von den Anwendern selbst entwickelt werden und dass Open Source-Lernplattformen an Boden gewinnen. Ergänzt wird die Auswertung durch einige Einschätzungen des E-Learning-Marktes. Insgesamt ein für mich sehr realistisches Bild der Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens (wenn man einmal vom Hype um games-based learning absieht).
Disclaimer: Ich war einer der 54 befragten E-Learning-Experten.
MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor I/2009
Nachtrag (26.07.2009): Einige kritische Anmerkungen zum Trendmonitor finden sich im Blog von Gabi Reinmann (”Trend-Tücken”).
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Posted on 26 June 2009 by jrobes
Die Autoren beschreiben die Entwicklung einer Großlehrveranstaltung zum modernen Community-basierten E-Learning-Kurs. Also von E-Learning 1.0 zu E-Learning 2.0 in zehn Jahren. Ausführlich wird der pädagogische Anspruch (”aktivierende Lehre”) dargelegt, um dann die einzelnen Umsetzungslösungen vorzustellen – bis zur aktuellen Moodle-basierten Infrastruktur. Eine fast modellhafte Entwicklung und drei offene Fragen, auf die abschließend hingewiesen wird: (a) der erhebliche Mehraufwand im Vergleich zu konventionellen Lehrangeboten, (b) user-generated content & und Plagiatsfrage sowie (c) der Umgang mit einigen „Störeinflüssen“.
Der Ausblick: “Für die Weiterentwicklung der Konzeption bestehen mehrere konkrete Pläne. Sie betreffen etwa die Optimierung des Einsatzes der Law Alumni/ Law Alumnae zur semesterübergreifenden Community-Bildung, worin ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit der E-Learning-Aktivität gesehen werden kann […]. Ferner ist die Qualitätssicherung zu optimieren, eine radikale Vereinfachung der internen Notenverwaltung in die Wege zu leiten und die Online-Involvierung externer Mentor/inn/en aus der Rechtspraxis angedacht.” Chapeau!
Markus Haslinger, Michael Tesar und Anna Kirchweger, Fachportal Pädagogik, 9. Juni 2009
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Posted on 13 May 2009 by jrobes
Jane Hart hat einige Präsentationen zum Stichwort “Social Learning” online gestellt. Besonders gefallen hat mir der erste Titel: “The Future of E-Learning is Social Learning”. Darin spannt sie einen kurzen Bogen von den Beschränkungen des klassischen e-Learning zu den Möglichkeiten des informellen Lernens und wie Social Software Lerner dabei unterstützen kann. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, die bereits gelebte Praxis des Social Learning bzw. Social Networking auch in ihren Räumen und Strukturen zu unterstützen. Jane Hart:
“What is needed is an integrated platform of key social media tools that can provide a secure place
- for individuals to aggregate, store and share their personal learning and working resources,
- for groups to work and learn collaboratively,
- for formal social and collaborative learning to take place.”
Ihr favorisiertes Modell, wenn ich es richtig sehe, ist Elgg, das in einer weiteren Präsentation kurz vorgestellt wird.
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies. April/ Mai 2009
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Posted on 10 March 2009 by jrobes
Ein White Paper aus dem Hause Adobe, in dem die Autorinnen darauf hinweisen, dass auch e-Learning 2.0 kein Selbstläufer ist. Wie können nun Online-Angebote so gestaltet werden, dass motivierte Lerner die Potenziale ausschöpfen, die das “neue e-Learning” mit sich bringt. Zwölf Strategien werden empfohlen: von “1. The eLearning must be perceived as useful by participants” bis “12. Measure and continuously improve”. Nichts Weltbewegendes, aber nützlich, und gefallen hat mir der Punkt 11. (”Make it WOW.”), der mit einigen e-Learning-Beispielen im Manga-Stil unterstrichen wird.
Allison Rossett und Antonia Chan, Adobe (via infozone), 2008 (pdf)
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Posted on 06 February 2009 by jrobes
Leider hatte ich keine Gelegenheit, auf der LEARNTEC der Präsentation von Matthias Rohs (E-Learning Center, Universität Zürich) beizuwohnen. Parallelität der Ereignisse, wenn man so will. Aber inzwischen gibt es die Präsentation und einen Beipackzettel des Autors online. Und einen Slide (siehe unten), der mir besonders “gut” gefällt.
“Vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen zum Einstatz von Web 2.0 an Universitäten und Unternehmen habe ich mich entschieden, die “Freiheiten” zu thematisieren, die mit dem Einsatz dieser Technologien hier wie dort verbunden sind. Sind mit dem Web 2.0 denn auch neue Freiheiten an den Universitäten und Unternehmen entstanden? Oder ist das nur eine Hoffnung oder schon Realität? Und welche Relevanz hat das informelle E-Learning eigentlich? Dies waren einige Fragen von denen ich ausgegangen bin.”
Matthias Rohs, HEAD.Z Blog, 4. Februar 2009

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Posted on 08 December 2008 by jrobes
Als Martin Lindner aus Anlass der Online Educa letzte Woche in Berlin weilte, hat er einen kleinen Umweg genommen und diesen Vortrag an der FHTW Berlin gehalten. Martin Lindner, der die jährliche Microlearning-Konferenz in Innsbruck organisiert, ist habilitierter Literaturwissenschaftler, McLuhanianer und Weinbergerianer, was ihm das notwendige Rüstzeug bietet, das Internet immer wieder in schönen Begriffen und Bildern auf den Punkt zu bringen. In Berlin erläuterte er, was er unter digitalem Klimawandel versteht, wieviel e-Learning in seiner Biographie steckt, dass wir von ca. 320 sinnhaften Momenten am Tag ausgehen können und warum diese Momente mit dem Stichwort “Microinformation” am Besten beschrieben sind. Weitere Stichworte zur Präsentation finden sich auf dem eduFutureBlog 2.0, auf den auch dieser Beitrag verlinkt.
Martin Lindner, FHTW eLearning-Kolloquium/ eduFutureBlog 2.0, 3. Dezember 2008
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Posted on 07 October 2008 by jrobes
Schon der Titel ist ja irgendwie irreführend: eine Strategie, wie man Learning 2.0 einführt?? Wo doch Learning 2.0 für bottom-up, selbstorganisiert und dezentral steht? Aber Tony Karrer ist professionell genug, um auf dieses Fragezeichen einzugehen. Und auch wenn ich kein Freund solcher Aufzählungen bin, diese hier ist nützlich. Besonders der zweite Punkt, da ich selbst gerade die “Kultur”-Frage etwas ermüdend finde. Hier sind also die sieben Ratschläge:
- Start Tactical and Bottom Up
- Avoid the Culture Question
“I get asked at seminars all the time - “How can I change the culture?” Horrible question. There are some gurus who claim to be able to change culture. I don’t feel I can do that - even in really small organizations. But I can change particular behaviors. I can provide tools and support. I can go in tactical and avoid the culture question.”
- Avoid Highly Regulated Content (and Lawyers)
- Learning Professionals Must Lead
- Prepare Workers for Learning 2.0
- Technology is Tactical not Strategic
- Avoid the CIO
Tony Karrer, eLearning Technology, 29. September 2008
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Posted on 06 October 2008 by jrobes
Auf den “Connectivism”-Kurs, organisiert von Stephen Downes und George Siemens, habe ich an dieser Stelle bereits hingewiesen. Was noch fehlte, war ein kompletter Überblick über den besonderen Charakter dieses Lernexperiments, den Stephen Downes hier nachholt. Dabei stellt er vor allem seine dezentrale Struktur heraus: “Connectivism & Connective Knowledge is not simply about the use of networks of diverse technologies; it is a network of diverse technologies. … What makes this course unique is the combination of these elements: its large size, its openness, and its for-credit status.”
Connectivism ist also Thema und Lernform zugleich! Dabei hebt Stephen Downes hervor, wie die Teilnehmer vom ersten Tag an die Gestaltung des Kurses in die eigenen Hände genommen haben: “What has been most interesting from a design perspective is how the open structure of the course has enabled students to manage their own participation.”
Bis Anfang Dezember läuft der Kurs noch. Aber ein Fazit steht bereits: “No longer is course delivery the sole provenance of the institution. With a bit of a spark, with social networks and online media, with free applications and the contributions of everyone involved, a community can create and host its own course.” Ja, aber was werden die etablierten Kursanbieter dazu sagen?
Stephen Downes, innovate (journal of online education), Vol. 5, Nr. 1, Oktober/ November 2008 (kostenfreie Registrierung notwendig)
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Posted on 29 September 2008 by jrobes
“I’ve gained a bunch of Twitter followers in the past few days, and I don’t know why. Did someone/ something big link to me?”, fragte gestern Harvard-Professor und enterprise 2.0-Apologet Andrew McAffee. Und er war nicht der Einzige, der sich wunderte. Eine mögliche Erklärung könnte diese Liste sein, die Jane Hart zusammengestellt hat und die mittlerweile 169 Learning Professionals umfasst.
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies, September 2008
Nachtrag (04.10.2008): Was ist das Besondere anTwitter? Jane Hart hat soviel Feedback bekommen, dass sie hier noch einige nützliche Worte nachschiebt: “And that’s the whole point about social media - it enables people to establish connections with one another, and engage with them at all levels - both professionally and personally. And the point about my list was to help people find those with whom they would like to establish new connections.” Und gleichzeitig kündigt sie die nächste Handreichung an: “100+ social things to do”
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Posted on 22 September 2008 by jrobes
“During my presentation last Thursday that was an introduction to eLearning 2.0 as part of an online event for the eLearningGuild, I mentioned a few common ways that I’ve seen eLearning 2.0 approaches used in corporate learning settings:
Alongside Formal Learning
- Blog as writing tool
- Wiki as a collaborative learning tool
Editable reference materials (Wiki)
- Internal / External Product information
- Process information
- Sales scenarios
- Frequently Asked Questions (FAQ) / support information
- Online reference / glossary
Experience Capture
- New-hire blog
- Maintaining a “lab or project notebook”
RSS Reader, Podcasts - Steady Drip”
Und dann hat Tony Karrer seine Zuhörer nach weiteren Ideen gefragt - und eine lange Liste bekommen, umfangreicher als der Input des Experten. Der aber das letzte Wort behält: “I always suggest people shouldn’t try to come up with a big eLearning 2.0 strategy and worry about culture change, but should instead look for tactical implementations that just make sense. These make sense.”
Tony Karrer, eLearning Technology, 22 September 2008
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Posted on 08 September 2008 by jrobes
September 2008: Vor mir liegt die druckfrische Anweisung eines Großunternehmens, “dass die Nutzung externer Blogs, Social Networking, Newsgroups, File-Sharing- und Messaging-Portale oder web-basierter Mailsysteme blockiert wird.” Kein Einzelfall. Es fallen Stichworte wie “Data Leakage Prevention”. Dazu passt dieser Beitrag: Tony Karrer präsentiert Ergebnisse der “eLearning 2.0″-Untersuchung des eLearning Guild. Wir lesen: 27,7 Prozent der teilnehmenden Unternehmen blockieren den Zugang zu YouTube, 27,8 Prozent zu Facebook, 28,2 Prozent zu MySpace, aber nur 2,6 Prozent zu Wikipedia. Ist das viel oder wenig? Und wie passt das zur vielbeschworenen Netzwerkgesellschaft und dem gerne als notwendig gepriesenen Wissensaustausch mit Kunden, Partnern und externen Experten? Es passt “irgendwie”: Top-Down Risk Management und bottom-up Xing und Newsreader - nach Feierabend am heimischen Rechner.
“This also shows the discrepancy in the perspective of getting information via a resource like Wikipedia vs. getting it from other people via something like LinkedIn. Corporations have not woke up to the need for knowledge workers to reach out for expertise.”
Tony Karrer, eLearning Technology, 3 September 2008
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Posted on 28 August 2008 by jrobes
Vielleicht kommt der Artikel etwas zu früh. Doch die Frage, welchen Nutzen eigentlich e-Learning 2.0 bringt und wie man ihn messen kann, werden Controller stellen. Hier bietet Will Thalheimer einige interessante Anregungen, vor allem in der Gegenüberstellung von e-Learning 1.0 und 2.0. Sein Ausgangspunkt: “E-Learning 2.0 differs from most traditional learning methodologies in allowing - even encouraging - everybody to contribute in creating learning messages.” Mit verschiedenen Empfehlungen sowie Do’s und Don’ts.
Will Thalheimer, Learning Solutions, 18 August 2008 (pdf)
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Posted on 28 July 2008 by jrobes
Zurück aus dem kühlen Südtirol im schwül-warmen Frankfurt. Langsam die Fäden wieder aufnehmen. Zum Beispiel eLearning 2.0. Der Artikel bringt verschiedene Diskussionslinien kurz und prägnant zusammen: Wieviel Web 2.0 kann in einem LMS sein? Wo fangen eLearning 2.0 und eine entsprechende VLE (virtual learning environment) an? Die Richtung, in die es, so die Autorin, gehen muss: “eLearning 2.0 is not about allowing teachers or students to set up their own blog within the VLE, or about inserting images from Flickr or videos from YouTube or others … “
Mit Links auf Präsentationen von Bryan Alexander und David Wiley, etwas Trommeln für Nixty und dem Versuch, auch Sakai und Moodle einen Platz zuzuweisen.
Elena Benito Ruiz, E|FL 2.0, 21 Juli 2008
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Posted on 16 April 2008 by jrobes
Die CIPD-Experten haben ihren Grundlagen-Artikel zum Thema “e-learning” aktualisiert. Dabei unterscheiden sie drei Formen: Web-based training, supported online learning und informal e-learning. Wobei “Web-based training” tendenziell das Lernprogramm in der betrieblichen Weiterbildung widerspiegeln soll, während mit “supported online learning” der typische Hochschulkurs beschrieben wird.
Es folgen Anmerkungen zu Web 2.0 und social networking (”However, the impact on business and learning and training in organisations is uncertain”), bevor einige Zahlen einer aktuellen Untersuchung präsentiert werden. Tenor: e-learning ist angekommen, wenn auch seine Effektivität nicht hoch eingeschätzt wird (”This recorded steady progress in the acceptance of e-learning, but that much remains to be done.”).
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), April 2008
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Posted on 27 March 2008 by jrobes
Zehn interessante Dinge, die jedoch sicher mehr als 10 Minuten benötigen! Okay, vielleicht nicht, wenn man Stephen Downes ist. Aber für Normalsterbliche mit einer gehörigen Portion Web 2.0-Affinität. Ich nehme mir mal den zweiten Punkt ganz unverbindlich auf meine Liste:
“Record a 10-minute presentation about something you are working on or learning about, either as audio (use Odeo) or video (use Ustream), and post it on your blog.”
Stephen Downes, eLearn Magazine, 25 März 2008
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Posted on 01 February 2008 by jrobes
Aus zwei Gründen lohnt die Lektüre: Erstens bringen die Autoren auf elegante Art und Weise den “Long Tail” in die Bildungsdiskussion. Und zweitens belegen sie mit vielen interessanten Beispielen, wie das Internet verschiedene Aspekte des “social learning” unterstützt. Wikipedia, Second Life, e-Science, Open Educational Resources sind einige Stichworte, die fallen. “Social learning”, so John Seely Brown und Richard P. Adler, ist das “We participate, therefore we are”, oder noch klarer: “Mastering a field of knowledge involves not only ‘learning about’ the subject matter but also ‘learning to be’ a full participant in the field.”
“The building blocks provided by the OER movement, along with e-Science and e-Humanities and the resources of the Web 2.0, are creating the conditions for the emergence of new kinds of open participatory learning ecosystems that will support active, passion-based learning: Learning 2.0.
This new form of learning begins with the knowledge and practices acquired in school but is equally suited for continuous, lifelong learning that extends beyond formal schooling.”
John Seely Brown und Richard P. Adler, EDUCAUSE Review, Vol. 43, No. 1 (January/February 2008), S.16–32
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Posted on 11 January 2008 by jrobes
Auf die Umfrage von Jane Hart (Centre for Learning & Performance Technologies) hatte ich im letzten August bereits hingewiesen. Und weil ich die Idee so toll fand und sie mein Verständnis von e-Learning/ Learning trifft, habe ich gerne meine Top 10-Tools gewählt, als Jane Hart mir gestern eine entsprechende Einladung schickte. Please, have a look!
Jochen Robes, Centre for Learning & Performance Technologies, 11 Januar 2008
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Posted on 20 November 2007 by jrobes
Irgendwann, wenn ich mein erstes Smartphone oder iPhone besitze, werde ich in das Thema einsteigen. Bis dahin schaue ich mir gerne Videos wie das vorliegende an, in dem Anja Wagner und Fabian Topfstedt darlegen, was aus ihrer Sicht Mobile Learning 2.0 ausmacht. Stichworte sind u.a. RSS, user-generated content und geo-tagging. Ein interessantes Format. (via Martin Ebner)
Anja Wagner, eduFutureBlog, 13 November 2007
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Posted on 26 September 2007 by jrobes
Ab und zu sollte man den Schöpfer des Begriffes “e-Learning 2.0″ selbst zu Wort kommen lassen, und wenn es nur darum geht sich zu vergewissern, dass die Spur noch stimmt: “The idea is that learning is not based on objects and contents that are stored, as though in a library. Rather, the idea is that learning is like a utility - like water or electricity - that flows in a network or a grip, that we tap into when we want.”
Und dann beschreibt er “e-Learning 2.0″ mit Begriffen wie “learner centered”, “immersive learning”, “connected learning”, “game-based learning”, “workflow (informal) learning”, “mobile learning” - bevor er einige Slides ganz dem Thema “Personal Learning Environments” widmet. Das Ganze hat Stephen Downes kürzlich vorgetragen auf Brandon Hall’s “Innovations in Learning”-Konferenz, also im Herzen des industriellen e-Learning-Marktes! Zum Stöbern.
Stephen Downes, OLDaily, 25 September 2007
[Kategorien: e-learning 2.0]
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Posted on 18 September 2007 by jrobes
Heute war ich auf Einladung der Arbeitsgruppe Interaktive Medien (AGIM) im neuen Lufthansa Aviation Center am Frankfurter Flughafen und habe versucht, die Vorlage der Gastgeber (siehe Titel) aufzunehmen. Die AGIM ist einer von vielen industriellen e-Learning-Arbeitskreisen, die sich in den neunziger Jahren gebildet (und bis heute durchgehalten) haben. Die Slides geben einen Überblick über meinen Vortrag. Mit “Enterprise 2.0″ nehme ich im Wesentlichen die Frage auf, was Web 2.0 & Social Software für Unternehmen intern, ihr Wissensmanagement und ihre Weiterbildung, bedeuten können. Die “richtigen” Stichworte liefert meines Erachtens die Diskussion, die Harvard-Professor Andrew McAfee mit seinem Artikel “Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration” im Frühjahr letzten Jahres losgetreten hat. Nicholas Carr (”Is Web 2.0 enterprise-ready?”) und Thomas Davenport (”Why Enterprise 2.0 Won’t Transform Organizations”) füllen gut den Part der Skeptiker.
Ansonsten war der Zeitplan straff, die Zahl meiner Folien etwas zu groß, aber die Fragen der Teilnehmer machten mir noch einmal deutlich, dass wir uns mitten in einer Phase der Orientierung befinden. Etwas Unsicherheit gehört dazu. Das betrifft zum Beispiel die Frage, wie man formelle Weiterbildung (Kurse und WBTs) und Web 2.0-Tools sinnvoll in einen gemeinsamen Rahmen bekommt. Oder den Punkt, wie eine intelligente Intranet-Suche aussieht, die die Mitarbeiter schnell und genau zu den Informationen führt, die sie gerade benötigen.
Das betrifft aber auch viele Bildungsmanager persönlich, die kaum noch Zeit, Mittel und Möglichkeiten sehen, sich mit den neuen Entwicklungen auseinanderzusetzen - und diese fehlenden Ressourcen auch bei ihren Mitarbeitern vermuten. Kleine Schritte sind also angesagt.
Jochen Robes, Slideshare, 18 September 2007
[Kategorien: enterprise 2.0, Web 2.0, e-learning 2.0]
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