Archive | e-learning 2.0

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Next Generation Online Learning

Posted on 01 December 2014 by jrobes

Der Autor bietet zuerst fünf Ansatzpunkte, die unterschiedliche Schwerpunkte des Online-Lernens skizzieren, Schwerpunkte, die mehr bieten als einen “video-at-the-back-of-the-classroom approach”: “1. Instructional Courseware, 2. Social by Design, 3. Discovery Learning, 4. Education at the Scale of the World, 5. Instructional Modules and Just-in-Time Learning”.

Doch “next generation online learning” bedeutet, noch einen Schritt weiter zu gehen und den Studierenden zum “co-architect” des Lernprozesses zu machen: “It requires an instructor to reimagine the classroom as a community of practice. It entails having students participate actively in the process of meaning making: of constructing, critiquing, and applying knowledge.”
Steven Mintz, Inside Higher Ed, 19. November 2014

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Unternehmen lernen online – Corporate Learning im Umbruch

Posted on 23 June 2014 by jrobes

berger_201406.jpgAuch die Berater von Roland Berger nutzen die Gunst der Stunde, um Corporate Learning und die Digitalisierung zusammenzuführen. Das geschieht, indem das Online-Lernen als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen vorgestellt wird, auf Zeit-, Globalisierungs- und Kostendruck. Und es wird als attraktives Wachstumssegment im Bildungssektor, nun ja, “gefeiert”. Nimmt man dann noch die Welle, die MOOCs losgetreten haben, wird daraus aus Sicht der Berater eine klare Botschaft.

Das ist der Vorspann dieses Strategiepapiers. Im zweiten Teil wird angedeutet, wie “Online-Bildung in Unternehmen …. die Spielregeln auf jeder der vier Stufen in der Wertschöpfungskette von Corporate Learning” verändert. Von der Ermittlung des Lernbedarfs bis zur Überprüfung der Wissensanwendung und Verhaltensänderung. Hier kommen dann Big Data und Learning Analytics ins Spiel und weitere interessante Details.

Ein kurzes Fazit: In dieser Studie fallen alle Begriffe, die heute die Diskussion um das Online-Lernen prägen, von Badges, über den Flipped Classroom bis zu Personal Learning Environments. Das ist weit mehr, als man gemeinhin von den großen Beratungshäusern erwarten darf. Dafür ist die empirische Basis vieler zentraler Trends sehr dünn bzw. sehr abstrakt (”der gesamte E-Learning-Markt … ist heute schon 91 Milliarden Dollar groß”!?). Wer zudem die Thesen zur Digitalisierung der Hochschullehre des CHE kennt, wird zentrale Botschaften wiederfinden, z.B.: “Die Zukunft liegt nicht in der kostenlosen Vermassung, sondern in der Personalisierung und Individualisierung von Bildung für das lebenslange Lernen.” Wie auch immer: Wer Argumente für die unternehmensweite Einführung von E-Learning 1.0 oder, besser noch, 2.0 benötigt, ist hier richtig.
Roland Berger Strategy Consultants, Mai 2014

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Salman Khan’s TED Talk ignited the conversation about online education. …

Posted on 22 January 2014 by jrobes

2011 gab es einen TED Talk mit Salman Khan. Der hat immerhin dazu geführt, dass einer der Zuhörer, Sebastian Thrun, anschließend hinging und einen Stanford-Kurs online stellte. Und heute sprechen alle von MOOCs. In diesem Interview, das unter dem Motto “Since The Talk” steht, erzählt Salman Khan über das, was in der Zwischenzeit passiert ist. Auch über MOOCs, aber mehr noch über die Projekte und Ziele der Khan Academy selbst. Zum Beispiel “Learning Analytics” und “Personalization”. Schon heute deutet die Plattform der Academy ja an, wohin die Reise gehen kann. Hier der entsprechende Absatz:

“In my TED Talk, I didn’t talk a lot about the use of data and analytics to fine-tune the experience - and that’s something we’re kind of doing all-out as we speak. We probably have 20 experiments on the site about retention, learning, engagement - whatever you want to call it. We have postdocs from Stanford and other places to actually do tests in cognitive science and learning science. That’s a big part of what we’re doing now. We’re also strengthening the personalization piece - we’re using very sophisticated machine learning in the background system to understand what the student likely knows and doesn’t know, and to give recommendations based on that. At the time of the TED Talk, we were going in that direction but it was a much simpler and more basic system. Now it’s really cutting edge.”
Elizabeth Jacobs, Interview with Salman Khan, TED Blog, 15. Januar 2014

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L3T 2.0 - Lehrbuch für E-Learning in sieben Tagen überarbeitet

Posted on 25 October 2013 by jrobes

Auf erwachsenenbildung.at wird an “L3T 2.0″ erinnert, soweit man acht Wochen nach Beendigung des Projekts schon von “erinnern” sprechen darf. Der Artikel fasst kurz das Lehrbuch und seine Entwicklungsgeschichte zusammen, mit dem Fokus auf der Neuauflage im August.

“Von 20. bis 28. August 2013 wurde das 2011 veröffentlichte Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien in einem außerordentlichen Projekt vollständig überarbeitet und erweitert. Mehr als 250 Mitwirkende aus dem deutschsprachigen Raum arbeiteten zeitgleich in Projektcamps oder via Online-Kommunikation an dieser zweiten Version des Lehrbuchs. 59 Kapitel zum Thema E-Learning stehen damit aktualisiert als freie Bildungsressource im Web zur Verfügung.”
Roswitha Ranz, erwachsenenbildung.at, 4. Oktober 2013

Nachtrag: Dazu passt diese kurze Zusammenfassung von Martin Ebner (via YouTube/ netidee - Internet Foundation Austria)

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Learning in a digital age

Posted on 24 July 2013 by jrobes

Ein lesenswertes Nature-Special, das zwei längere Artikel über MOOCs und Adaptive Learning sowie eine Reihe kurzer Kommentare und Erfahrungsberichte umfasst: “From massive open online courses (MOOCs) that are delivered to tens of thousands around the globe to adaptive digital tools that can improve outcomes by providing tailored learning experiences as well as mapping a student’s individual progress at every juncture, technology is transforming the 21st century student. Through feature articles and commentaries from experts in the field, this special collaboration between the editors of Scientific American and Nature probes the revolution underway in education and what it means for learning and research.”

By the way, am lesefreundlichsten ist die iPad-Ausgabe via Nature-App!
Nature Special, 18. Juli 2013

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Wann was für wen?

Posted on 05 June 2013 by jrobes

23 verschiedene Lernformen listet Lutz Goertz auf, um “Bildungsverantwortlichen einen Überblick zum aktuellen E-Learning-Angebot zu verschaffen”. Sie reichen vom klassischen CBT/WBT bis zu Microblogging-Diensten. Als Entscheidungshilfe gibt es zusätzlich noch eine Beschreibung von vier Lerntypen: den Viellerner, den Weniglerner, den informellen Lerner und den Betreuungsorientierten. Komprimiert und nützlich.
Lutz Goertz, wirtschaft + weiterbildung, 5/2013 (pdf)

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Rosetta Stone Acquires Online Language Company Livemocha

Posted on 04 April 2013 by jrobes

Wenn man wissen will, wie Lernen 2.0 aussehen kann und wohin sich das Online-Lernen bewegt, lohnt der Blick auf die Sprachlernangebote im Netz. Zum einen gilt hier längst: “Anything goes”. Natürlich gibt es noch den klassischen Fernunterricht, z.B. über das Institut für Lernsysteme (ILS) oder die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD), mit Kursen und Materialien auf CD-ROM. Aber daneben stehen heute attraktive Community-Angebote wie z.B. Livemocha, babbel und busuu.com. Hier haben sich übrigens auch die Zahlungsmodelle komplett verändert: Als Lerner in einer Community zahle ich nicht mehr für einen Kurs, sondern werde Mitglied mit einem monatlichen Beitrag! Und dann gibt es weitere Plattformen, die sich als Marktplätze geben, die mal Lerner mit Lernern und mal Lerner mit Sprachtrainern zusammenführen.

Aber zur Meldung: Einer der großen und etablierten Sprachlernanbieter, Rosetta Stone, hat jetzt eine spannendsten Online-Communities, Livemocha, übernommen. Hier ein Ausschnitt aus der Pressemeldung: “Livemocha will enable us to quickly migrate our legacy products to a future-proof technology stack with a modern, cloud-based architecture and contemporary means of distribution,” said Rosetta Stone Chief Product Officer West Stringfellow. “But even more exciting, it gives our customers more choice. Livemocha presents us with a low-cost or even free alternative product to offer learners around the world. It becomes a ‘ladder of learning and value’ for our customers.” (via Stephen Downes)
Business Wire, 2. April 2013

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Lernen 2.0 - Zukunftsperspektiven des E-Learnings

Posted on 02 April 2013 by jrobes

Den Einstieg in diesen Artikel kann man sicher unterschreiben: “Social Media haben in der Ausbildung und der Personalentwicklung noch nicht richtig Fuß gefasst.” Daniel Stoller-Schai, in der Schweiz gerade von der UBS zur LerNetzAG gewechselt, beschreibt deshalb ausführlich, wie der Übergang von E-Learning zu Lernen 2.0 aussehen könnte. Er bietet uns drei Schritte an:

  • Im ersten Schritt (”Woher kommen wir?”) zeichnet er vier Entwicklungslinien nach: E-Learning als Modul (asynchrones E-Learning), E-Learning und Wissensmanagement, E-Learning als Ereignis (synchrones E-Learning) und E-Learning als Beziehung (social learning).
  • Im zweiten Schritt (”Wo stehen wir?”) geht es um die aktuelle Übergangsphase, die sich aus seiner Sicht vor allem durch ein starres Gegenüber von E-Learning und Social Media, mangelnde Erfahrungen des Lehrpersonals sowie, folgerichtig, fehlende innovative Lehr-/Lernkonzepte auszeichnet.
  • Im dritten Schritt (”Wohin gehen wir?”) werden die Trends beschrieben, die das Lernen 2.0 ausmachen: Auf strategischer Ebene sind das “Lernen als Dienstleistung” sowie “Lernen im Prozess der Arbeit”; auf methodischer Ebene eine längere Reihe didaktischer Wegmarken - von Blended Learning bis Lernen durch Events; und auf technologischer Ebene finden wir Cloud Learning, Augmented Reality und Mobiles Lernen.

Lesenswert sind diese Ausführungen, weil sich Daniel Stoller-Schai nicht an gerne benutzten Einteilungen (z.B. formell und informell) und Schlagworten (z.B. “social”, “open”, MOOCs) orientiert, sondern versucht, das Lernen 2.0 neu zu sortieren. Das führt zu interessanten Ergebnissen, wie z.B. die Aufzählung von Trends auf methodischer Ebene. Aber bei allem 2.0 mahnt er natürlich abschließend, auch “konkrete, manuelle Lernerfahrungen anzubieten, die alle Sinne ansprechen, damit die »Bodenhaftung« nicht verloren geht”.
Daniel Stoller-Schai, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 46. Erg.-Lfg., April 2013 (via scribd)

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    e-learning in 6 seconds!

    Posted on 31 January 2013 by jrobes

    Video war auf der gerade zu Ende gegangenen Learntec ein großes Thema, auch wenn es auf den offiziellen Pressemitteilungen etwas kleiner als “mobile” oder “games” geschrieben wurde. Vielleicht zeigt diese App, mit deren Hilfe man kurze Videoclips aufnehmen und via Twitter in seinen Netzwerken teilen kann, wie der nächste Schritt aussieht: die Einbettung von Videos in unsere Alltagskommunikation. Dahinter steht übrigens Vine, ein Dienst, der kürzlich von Twitter übernommen wurde.
    Jane Hart, Learning in the Social Workplace/ Jane Hart’s Blog, 24. Januar 2013

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    Online Educational Delivery Models: A Descriptive View

    Posted on 02 November 2012 by jrobes

    Die zentrale Botschaft des Autors Phil Hill: Es gibt nicht nur ein, sondern viele verschiedene Modelle des Online-Lernens. Wer sich deshalb heute aus strategischer Perspektive und vor dem Hintergrund des Booms der letzten Monate mit dem Thema auseinandersetzt, sollte sich der Bandbreite des Online-Lernens bewusst sein. Mit Blick auf die letzten zehn Jahre und mit dem Fokus auf Higher Education identifiziert er folgende Modelle: “… ad hoc online courses and programs, fully online programs, School-as-a-Service, educational partnerships, competency-based education, blended/hybrid courses and the flipped classroom, and MOOCs”. Auch wenn sich einige der Modelle erst beim Lesen erschließen und unterschiedliche, organisatorische wie didaktische Kriterien zur Unterscheidung genutzt werden, ist das Gesamtbild sehr informativ. Empfehlenswert sind auch die drei Illustrationen, mit denen die beschriebene Modell-Landschaft ins Bild gesetzt wird.

    Mit vier “Lessons for Traditional Institutions” schließt der Artikel:
    1. Online Education Consists of Multiple Educational Delivery Models …
    2. The New Legitimacy of Online Education Can Lead to New Pressures ..
    3. Online Education Should Lower, Not Raise, Student Costs …
    4. Online Education Will Increase Competition …
    Phil Hill, EDUCAUSE Review, 1. November 2012

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    Digitale Medien. Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre

    Posted on 06 September 2012 by jrobes

    gmw_201209.jpgNicht schlecht: Nächste Woche tagt die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) in Wien, und der Tagungsband, immerhin 512 Seiten, liegt bereits elektronisch und offen vor! Ich habe kurz geblättert und selektiv gelesen. Denn zwei Beiträge widmen sich ganz dem Thema “Massive Open Online Courses” (MOOCs): Jutta Pauschenwein (FH Joanneum Graz) nutzt Karl Weicks Modell des “Sensemaking”, um ihre eigenen Lernerfahrungen im Rahmen des Change-MOOCs zu reflektieren; und Claudia Bremer (studiumdigitale, Goethe-Universität Frankfurt/Main) stellt noch einmal unseren opco11, “Zukunft des Lernens” vor, seinen Aufbau, seinen Verlauf und einige Ergebnisse der Teilnehmerbefragung. Und für alle, die nach Wien reisen: Mit der Vorab-Publikation des Tagungsbandes wurde gleich auch ein “GMW-Dilemma” gelöst!
    Gottfried Csanyi, Franz Reichl und Andreas Steiner (Hrsg.), Waxmann (Münster, New York, München, Berlin) 2012 (pdf)

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    Die Edupunks kommen!

    Posted on 15 June 2012 by jrobes

    Sind die “Edupunks” jetzt in der renommierten ZEIT angekommen? Ist der vielbeschworene Umbruch in der Bildung jetzt da? Nun, so einfach ist es dann doch nicht. In diesem längeren Interview mit dem Berliner Organisationsforscher (!?) Ayad al-Ani, das seit Donnerstag im Umlauf ist, geht es vor allem um die neueren Entwicklungen auf Anbieterseite: um Online-Angebote von Harvard und Stanford, um Startups wie Udacity, Hochschulen auf der iTunes University, um kostenloses e-Learning, Blended Learning und laterales Lernen (!). Es wird zu Recht gefragt, warum denn jedes Semester bundesweit Dutzende von BWL-Grundvorlesungen gehalten werden. Und es wird über eine Arbeitsteilung der Professorenschaft spekuliert, in “mediale Superstars, in Forscher und in einen dritten Teil, der Mentoring und Tutoring übernimmt” (dazu passt der Artikel “Langweilige Dozenten werden ihre Jobs verlieren” v. 13. Juni 2012, in dem Andrew Ng, Sebastian Thrun und Jörn Loviscach kurz von ihren Erfahrungen als “Internet-Profs” berichten).

    Und der “Edupunk”? Er taucht einmal in der ersten Antwort auf und steht hier für die Studierenden von morgen, die “sich ihre eigenen Lernbiografien zusammenstellen und dabei nicht unbedingt ein bestimmtes Studienfach an einer einzelnen Hochschule wählen”. Am Ende des Interviews werden die Rebellen dann an die Hand genommen, betreut durch ein Lernpfad-Management, Mentorenkonzepte und Scouts. Deshalb an dieser Stelle noch einmal der Link auf Jim Groom, den Schöpfer des “Edupunks”, und die Definition des Wired:

    Edupunk n. Avoiding mainstream teaching tools like Powerpoint and Blackboard, edupunks bring the rebellious attitude and DIY ethos of ’70s bands like the Clash to the classroom.”

    Alexandra Werdes, Interview mit Ayad al-Ani, ZEIT, 14. Juni 2012 (leider nicht online verfügbar)

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    Open Courses, Educamps und andere Lernformen: Modelle für Unternehmen und Organisationen?

    Posted on 15 February 2012 by jrobes

    Gestern war ja der erste Tag der Fachtagung Professional eLearning auf der didacta in Hannover. Es war eine kleine, fast intime Runde, in der ich am Nachmittag moderierend und präsentierend aktiv war. Mit mir waren in dieser Session noch Ellen Trude (Open Thinking), die mit Blick auf ihre langjährigen Erfahrungen bei Bayer über den “Kompetenzerwerb für und mit Social Media” sprach (hier ihre Slides). Joachim Niemeier (centrestage) präsentierte “neue Wege zu Qualifizierung und Coaching für Enterprise 2.0″ und Clemens Cap (Uni Rostock) gab uns einige interessante Fragen zur sozialen Dynamik von Wikipedia mit (”eLearning 2.0: Vom eigenen Nachdenken zum gemeinsamen Lernen”).

    Open Courses, Educamps und andere Lernformen: Modelle für Unternehmen und Organisationen?

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    E-Learning Generations

    Posted on 13 February 2012 by jrobes

    “In recent years I have been working on two major concepts: first, the connectivist theory of online learning, which views learning as a network process; and second, the massive open online course, or MOOC, which is an instantiation of that process. These, however, represent only the most recent of what can be seen as a series of ‘generations’ of e-learning. In this talk I describe these generations and discuss how they led to, and are a part of, the most recent work in online learning.

    Man braucht etwas Atem für diese E-Learning-Geschichte! Stephen Downes startet mit den ersten Bulletin Board-Systemen, nimmt dann Lernplattformen und e-Learning 2.0 mit auf die Reise, um schließlich in der Gegenwart, bei MOOCs, zu enden. In seiner Zählung stellen Massive Open Online Courses die sechste Generation des Online-Lernens dar. Und hier findet sich unter anderem der schöne und wichtige Satz: Learning in a MOOC, we advised, is in the first instance a matter of learning how to select content.” Am Ende wagt Stephen noch einen Ausblick: “From my perspective, the first three generations of e-learning (and the web generally) represent a focus on documents, while the second three represent a focus on data. … The next three generations of web and learning technology will be based on the idea of flow.”
    Stephen Downes, Half an Hour, 11. Februar 2012

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    The Con Academy

    Posted on 02 February 2012 by jrobes

    Es geht natürlich um die Khan Academy! Dan Pontefract, Head of Learning & Collaboration bei TELUS und eine bekannte Stimme in der Edu-Community, geht der Trubel etwas zu weit. Hier ist die Essenz seiner Klage:

    “What I simply implore The Khan Academy to do going forward is quite simple:
    - Stop suggesting you are reinventing education. You are positively complimenting it.
    - Start positioning Khan Academy as supplemental reinforcement or didactic introduction.
    - Add pre and post learning elements to the videos that assist curriculum lineage or linkage
    (ie. recommend other related learning assets that further the learning be it websites, articles, other videos, simulations, exercises, games, etc.)”

    Wobei ich glaube, dass das, was Dan Pontefract hier stört, eher von Außen der Khan Academy zugeschrieben wird.
    Dan Pontefract, brav new org, 1. Februar 2012

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    ‘Badges’ Earned Online Pose Challenge to Traditional College Diplomas

    Posted on 16 January 2012 by jrobes

    In unserer schnelllebigen Zeit, mit immer mehr Möglichkeiten, sich selbstorganisiert mit Themen auseinanderzusetzen und in Communities auszutauschen, wirken die tradtionellen Hochschulabschlüsse und -diploma schwerfällig und unzeitgemäß. Das behaupten die Befürworter von “badges” und verweisen auf die Bereiche, in denen sie bereits gehandelt werden: Online-Spiele, IT und offene Bildungsprojekte. Viele sind interessiert, hören zu und investieren in entsprechende Projekte. Der vorliegende Artikel gibt eine gute und verständliche Übersicht über dieses neue Feld des Online-Lernens.

    “The spread of a seemingly playful alternative to traditional diplomas, inspired by Boy Scout achievement patches and video-game power-ups, suggests that the standard certification system no longer works in today’s fast-changing job market.

    Educational upstarts across the Web are adopting systems of “badges” to certify skills and abilities. If scouting focuses on outdoorsy skills like tying knots, these badges denote areas employers might look for, like mentorship or digital video editing. Many of the new digital badges are easy to attain—intentionally so—to keep students motivated, while others signal mastery of fine-grained skills that are not formally recognized in a traditional classroom.”
    Jeffrey R. Young, The Chronicle of Higher Education, 8. Januar 2012

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    Vorlesungsvideos on demand

    Posted on 20 October 2011 by jrobes

    Das ist der Satz, der mir in diesem Artikel von Christian Spannagel am besten gefallen hat: “Ich glaube, wir können das Potenzial, das in der Tatsache steckt, dass wir alle ganz einfach Videos und Bilder produzieren und publizieren können, noch nicht wirklich ausmalen.” Genau, wir hatten das Thema vor einigen Tagen auch auf der Agenda, als wir im Rahmen eines Unternehmens-Workshops überlegten, was Trainer heute alles mit der Medien-Power tun können, die ihnen und ihren Teilnehmern zur Verfügung steht. Und was man tun müsste, um dieses Potenzial zu wecken. Denn hier wird es natürlich doch noch anspruchsvoll: eine Infrastruktur hilft sicherlich, etwas Medienkompetenz der Beteiligten, eine Atmosphäre, die Experimente und Engagement zulässt und honoriert sowie schließlich Best Practices, wie dieser Blogpost.
    Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 20. Oktober 2011 

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    E-gestützte Lernszenarien: bewährte Anwendungen und neue Technologien

    Posted on 30 September 2011 by jrobes

    Von der KnowTech in Bad Homburg bin ich gestern direkt zum Börsenplatz in Frankfurt, um vor dem Bildungsausschuss der dortigen IHK das Thema E-Learning zu präsentieren. Es sollte eine Mischung aus Marktbetrachtung und Ausblick werden, also der klassische Spagat, um eine breite bzw. heterogene Zuhörerschaft anzusprechen. Als Trends hatte ich die Stichworte “social learning”, “microlearning” (Videos), “mobile learning”, “game-based learning” und “cloud learning” mitgebracht, also Konzepte, die bereits “da” sind, die aber viele noch nicht oder selten mit dem klassischen Web-based Training verbinden. Die anschließende Diskussion war anregend und hat Spass gemacht, vor allem, weil ich nach langer Zeit wieder einmal gegen das Statement “mit dem Internet kann man nicht lernen” argumentieren durfte.
    Jochen Robes, Slideshare, 29. September 2011

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    The Long View

    Posted on 05 September 2011 by jrobes

    Jay Cross, der gerne als Erfinder des Begriffs “e-Learning” gehandelt wird (und solchen Einschätzungen bereitwillig zustimmt), erzählt in diesem Interview über seinen Werdegang, seine Begegnungen mit neuen Herausforderungen und neuen Formen des Lernens. Dabei fallen auch Sätze, die man sich gerne zur späteren Vertiefung ankreuzt:

    “If people are going to learn on their own, you’ve got to give them time to talk. Conversation is the most important learning technology the world has ever seen. Conversations are the stem-cells of knowledge.”

    “Informal learning and formal learning aren’t two different things. They are points on a continuum of all learning, and the degree of formality can be more or less.”

    “People who regard themselves as just trainers are cutting themselves off from the future. More and more learning is migrating to social networks. Training folks who are not really taking advantage of networks are abdicating their responsibility for facilitating organizational learning.”
    Jay Cross, T+D magazine, September 2011 (via Jay Cross’s Learnstream)

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    L3T - die Rezension

    Posted on 16 August 2011 by jrobes

    Von L3T, dem Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, war ja an dieser Stelle schon mehrmals die Rede. Es ist im letzten Jahr als offenes Gemeinschaftswerk vieler AutorInnen im Netz entstanden und dort für jeden Interessierten frei zugänglich. Wer will, kann aber mittlerweile auch eine Druckfassung erwerben. Was bleibt, ist die Frage der Qualität: Kann auf diesem Wege wirklich ein Lehrbuch entstehen, das wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird? Joachim Wedekind hat jetzt L3T einmal aufmerksam gelesen und Stärken (”Konzentration auf aktuelle Entwicklungen”), aber auch einige Schwächen (”Fehlen einer herausgeberischen Linie”, “Techniklastigkeit” vieler Beiträge) ausgemacht. Verschwinden mit einer Neuauflage diese Schwächen, kann L3T, so Wedekind, zur “Pflichtlektüre” werden.
    Joachim Wedekind, e-teaching.org/ NotizBlog, 12. August 2011

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    Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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