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	<title>weiterbildungsblog &#187; Blended Learning</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:13:34 +0000</pubDate>
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		<title>Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren: Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/06/27/weiterbildung-und-digitales-lernen-heute-und-in-drei-jahren-mobile-und-vernetzte-szenarien-im-aufwind/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum sechsten Mal hat das Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB) E-Learning-Experten zur Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens befragt. 76 Experten haben geantwortet (und soweit ich mich erinnere, war ich einer von ihnen). Einige der Ergebnisse: Gefragt, welche Anwendungen und Technologien zukünftig eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen haben werden, antwortete eine Mehrheit &#8220;Blended [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum sechsten Mal hat das Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB) E-Learning-Experten zur Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens befragt. 76 Experten haben geantwortet (und soweit ich mich erinnere, war ich einer von ihnen). Einige der Ergebnisse: Gefragt, welche Anwendungen und Technologien zukünftig eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen haben werden, antwortete eine Mehrheit &#8220;Blended Learning&#8221; (92%), gefolgt von &#8220;Mobile/ Apps&#8221; (76%) und &#8220;Lerner Communities/ Social Networks&#8221; (72%). Die drei wichtigsten E-Learning-Trends der kommenden Jahre: Mobile Learning (59%), Social Learning (41%) und Game-based Learning/ Serious Games (27%). Die vordringlichste Aufgabe der Personalentwicklung, so die Experten, ist es, das Wissens älterer, erfahrener Mitarbeiter zu speichern. Und die LEARNTEC wird mit Abstand als wichtigste Veranstaltung der E-Learning-Branche eingeschätzt.</p>
<p>Auch wenn die Befragung natürlich nicht repräsentativ ist und der Zusatz &#8220;Delphi&#8221; schon mal den einen oder anderen Leser auf eine falsche Fährte führt: Die jährliche MMB-Studie füllt eine Lücke aus. Durch die größere Zahl der Befragten gibt es in diesem Jahr weitere interessante Details zu einzelnen Themenbereichen (z.B. LMS). Meine Zusammenfassung: Nach wie vor gehen Experten, ob aus Unternehmen oder von Bildungsdienstleistern, gerne auf &#8220;Nummer sicher&#8221; (Blended Learning, WBTs, überhaupt Bildungsinhalte und -programme) und beobachten lieber gespannt den Durchbruch von Social Learning und Social Networks.<br />
<a href="http://www.mmb-institut.de/monitore/trendmonitor/MMB-Trendmonitor_2011_II.pdf" target="_blank">MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2011</a><a href="http://www.mmb-institut.de/monitore/trendmonitor/MMB-Trendmonitor_2011_II.pdf" target="_blank"> (pdf)</a></p>
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		<title>Aus didaktischen Erfahrungen lernen</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/09/14/aus-didaktischen-erfahrungen-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus wiederholten Erfahrungen mit Methoden und Ansätzen im Unterricht entwickeln sich Ordnungsraster und Systematisierungen, auch didaktische Taxonomien genannt. Wenn sie gut sind, helfen sie anderen, das in einer bestimmten Situation passende Lernszenario auszuwählen oder zu entwickeln. Peter Baumgartner sitzt schon seit einigen Jahren an diesem Thema. Für die gerade laufende GMW-Tagung in Zürich hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus wiederholten Erfahrungen mit Methoden und Ansätzen im Unterricht entwickeln sich Ordnungsraster und Systematisierungen, auch didaktische Taxonomien genannt. Wenn sie gut sind, helfen sie anderen, das in einer bestimmten Situation passende Lernszenario auszuwählen oder zu entwickeln. Peter Baumgartner sitzt schon seit einigen Jahren an diesem Thema. Für die gerade laufende <a href="http://www.gmw10.ch/" target="_blank">GMW-Tagung</a> in Zürich hat er den Stand seiner Überlegungen jetzt festgehalten. &#8220;Work in progress&#8221;, wie er selbst schreibt, aber sicher für den einen oder anderen Vollblutdidaktiker von Interesse. Für andere (wie mich) hilft es vielleicht, Gabi Reinmanns L3T-Beitrag <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=2171" target="_blank">(&#8221;Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie”)</a> zur Einstimmung zu lesen.<br />
<a href="http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/aus-didaktischen-erfahrungen-lernen" target="_blank">Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 13. September 2010</a></p>
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		<title>MMB Learning Delphi 2010: Vernetzung ist angesagt – Social Learning weiterhin auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das  MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung hat auch 2010 wieder 65 E-Learning-Experten aus dem deutschsprachigen Raum gefragt, welche Trends die Weiterbildung in Unternehmen morgen bestimmen werden. Einige interessante Ergebnisse: Wenn es darum geht, die wichtigsten Lernformen und -technologien zu identifizieren, wird unverändert an erster Stelle &#8220;Blended Learning&#8221; (91 Prozent) genannt, gefolgt von &#8220;Lerner-Communities/ Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das  MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung hat auch 2010 wieder 65 E-Learning-Experten aus dem deutschsprachigen Raum gefragt, welche Trends die Weiterbildung in Unternehmen morgen bestimmen werden. Einige interessante Ergebnisse: Wenn es darum geht, die wichtigsten Lernformen und -technologien zu identifizieren, wird unverändert an erster Stelle &#8220;Blended Learning&#8221; (91 Prozent) genannt, gefolgt von &#8220;Lerner-Communities/ Social Networks allgemein&#8221; (84%) und &#8220;Web-Based Trainings&#8221; (82%). Da es sich bereits um das fünfte Learning Delphi handelt, sind dabei auch interessante Entwicklungen zu beobachten: So ist der Kurs von &#8220;Lerner-Communities/ Social Networks&#8221; deutlich, der von &#8220;Simulationen&#8221; etwas gestiegen, während vor allem &#8220;Open Educational Resources&#8221; und &#8220;Weblogs&#8221;  - als Lerntechnologien in Unternehmen! - unter den Experten weiter an Wertschätzung verloren haben.</p>
<p>Das MMB hat auch wieder nach den drei wichtigsten E-Learning-Trends gefragt: Hier stehen &#8220;Mobile Learning&#8221; (36%), &#8220;Rapid Learning/ Micro-Learning&#8221; (27%) und &#8220;Blended Learning&#8221; (24%) auf den ersten Plätzen. Auch das von den meisten Experten favorisierte Bildungsszenario geht in diese Richtung: <em>&#8220;Die Mehrheit der Experten (83%) geht davon aus, dass bis 2013 „Mikro-Learning“, also die Nutzung kleinster Lernmodule zur Problemlösung am Arbeitsplatz, eine wichtige Rolle spielen wird.&#8221;</em></p>
<p>Sehr schön ist auch die Idee, nach den wichtigsten Messen und Kongressen für die E-Learning-Branche zu fragen. Hier bekamen &#8220;LEARNTEC&#8221; und &#8220;Zukunft Personal&#8221; die meisten Stimmen, während es das &#8220;EduCamp&#8221;-Format noch nicht in die Aufzählung geschafft hat. Das &#8220;Learning Delphi 2010&#8243; enthält noch weitere Informationen über den E-Learning-Markt, Lerntechnologien und Zielgruppen. Nicht repräsentativ, aber ein interessantes Blitzlicht.<br />
Disclaimer: Ich war einer der 65 befragten E-Learning-Experten.<br />
<a href="http://www.mmb-institut.de/monitore/trendmonitor/MMB-Trendmonitor_2010_II.pdf" target="_blank">MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2010</a><a href="http://www.mmb-institut.de/monitore/trendmonitor/MMB-Trendmonitor_2010_II.pdf" target="_blank"> (pdf)</a></p>
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		<title>Online-Podium: &#8220;Vorlesungen einmal anders &#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/16/online-podium-vorlesungen-einmal-anders/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des aktuellen Themenspecials auf e-teaching.org, &#8220;E-Lectures&#8221;, haben sich vor einigen Tagen Gabi Reinmann (Universität der Bundeswehr München), Karsten Morisse (FH Osnabrück) und Michael Kerres (Universität  Duisburg-Essen) auf einem virtuellen Podium eingefunden. Ihr Stichwort: Wie kann man die Vorlesung als klassische Veranstaltungsform der Hochschule mit dem Einsatz digitaler Medien verändern? Die Aufzeichnung dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des aktuellen Themenspecials auf e-teaching.org, &#8220;E-Lectures&#8221;, haben sich vor einigen Tagen Gabi Reinmann (Universität der Bundeswehr München), Karsten Morisse (FH Osnabrück) und Michael Kerres (Universität  Duisburg-Essen) auf einem virtuellen Podium eingefunden. Ihr Stichwort: Wie kann man die Vorlesung als klassische Veranstaltungsform der Hochschule mit dem Einsatz digitaler Medien verändern? Die Aufzeichnung dieses kurzweiligen Events - mit teilweise über 100 Teilnehmern! - ist jetzt online.</p>
<p>Mit Blick auf die Konzepte und Erfahrungen der Podiumsteilnehmer wird deutlich: (a) &#8220;E-Lectures&#8221; kann viel mehr bedeuten, als Vorlesungen aufzuzeichnen und online zur Verfügung zu stellen. Die Referenten nutzen deshalb gerne den Begriff &#8220;Blended Learning&#8221; und berichten von Kurskonzepten, die ganz verschiedene Medien und Tools, Web 1.0 und 2.0, online wie offline, integrieren; (b) die &#8220;eine&#8221; Lösung für &#8220;E-Lectures&#8221; gibt es nicht. Im Gegenteil, die Rahmenbedingungen, das Thema sowie die gesteckten Ziele geben eine Richtung vor, die dann individuell ausgestaltet wird; (c) die Motivation der Studierenden bleibt ein kritischer, manchmal limitierender Faktor. Ein entsprechendes &#8220;Erwartungsmanagement&#8221; ist unverzichtbar.<br />
<a href="http://www.e-teaching.org/community/communityevents/onlinepodium#vorlesungen_einmal_anders" target="_blank">e-teaching.org, 28. Juni 2010 </a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/16/online-podium-vorlesungen-einmal-anders/3586/" rel="attachment wp-att-3586" title="eteaching_201007b.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/07/eteaching_201007b.jpg" alt="eteaching_201007b.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/16/online-podium-vorlesungen-einmal-anders/3587/" rel="attachment wp-att-3587" title="eteaching_201007d.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/07/eteaching_201007d.jpg" alt="eteaching_201007d.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/16/online-podium-vorlesungen-einmal-anders/3588/" rel="attachment wp-att-3588" title="eteaching_201007c.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/07/eteaching_201007c.jpg" alt="eteaching_201007c.jpg" /></a></p>
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		<title>Learning Delphi 2009 - E-Learning 2.0 unterstützt Blended Learning</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/07/20/learning-delphi-2009-e-learning-20-unterstutzt-blended-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[54 E-Learning-Experten wurden im Frühjahr 2009 durch das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung gefragt, welche Trends das digitale Lernen bestimmen und wie die Weiterbildung im Jahr 2012 aussehen wird. Die wichtigsten Ergebnisse: In der aktuellen &#8220;Hitliste&#8221; der Lerntechnologien stehen Blended Learning-Angebote (96%) ganz oben, gefolgt von Web-based Trainings (91%) und Lerner Communities bzw. Social Networks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>54 E-Learning-Experten wurden im Frühjahr 2009 durch das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung gefragt, welche Trends das digitale Lernen bestimmen und wie die Weiterbildung im Jahr 2012 aussehen wird. Die wichtigsten Ergebnisse: In der aktuellen &#8220;Hitliste&#8221; der Lerntechnologien stehen Blended Learning-Angebote (96%) ganz oben, gefolgt von Web-based Trainings (91%) und Lerner Communities bzw. Social Networks (83%). Microblogging/ Twitter sehen derzeit nur 15 Prozent der Befragten als zukünftige Bildungstechnologie. Da die Befragung in der vorliegenden Form bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde, lassen sich auch einige Entwicklungslinien nachzeichnen: So haben Podcasts und Weblogs in den letzten Jahren deutlich an Wertschätzung verloren, während Social Networking heute höher im Kurs steht als 2007.</p>
<p>Der aktuelle Trendmonitor enthält noch weitere interessante Hinweise: Als &#8220;wichtigste Trends&#8221; werden e-learning 2.0/ social software, game-based learning und mobile learning genannt. Man glaubt auch, dass in drei Jahren immer mehr Lerninhalte von den Anwendern selbst entwickelt werden und dass Open Source-Lernplattformen an Boden gewinnen. Ergänzt wird die Auswertung durch einige Einschätzungen des E-Learning-Marktes. Insgesamt ein für mich sehr realistisches Bild der Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens (wenn man einmal vom Hype um games-based learning absieht).<br />
Disclaimer: Ich war einer der 54 befragten E-Learning-Experten.<br />
<a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" target="_blank">MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor I/2009  </a></p>
<p>Nachtrag (26.07.2009): Einige kritische Anmerkungen zum Trendmonitor finden sich im Blog von Gabi Reinmann <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=1249" target="_blank"><em>(&#8221;Trend-Tücken&#8221;)</em></a>.</p>
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		<title>Die zukünftige Bedeutung von Online-Lernen für lebenslanges Lernen</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/08/27/die-zukunftige-bedeutung-von-online-lernen-fur-lebenslanges-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Fokus dieses Beitrags auf dem Online-Lernen im Hochschulkontext liegt, so sind die Schlussfolgerungen von Peter Baumgartner leicht in andere Zusammenhänge zu übertragen:
&#8220;Die Zukunft von Online-Lernen hängt generell mit einem Perspektivenwechsel zusammen, den ich an zwei Beispielen aufzuzeigen versucht habe:


Statt bloß die Aufmerksamkeit auf die didaktische Gestaltung der einzelnen Online-Szenarien zu richten, müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Fokus dieses Beitrags auf dem Online-Lernen im Hochschulkontext liegt, so sind die Schlussfolgerungen von Peter Baumgartner leicht in andere Zusammenhänge zu übertragen:</p>
<p><em>&#8220;Die Zukunft von Online-Lernen hängt generell mit einem Perspektivenwechsel zusammen, den ich an zwei Beispielen aufzuzeigen versucht habe:<br />
</em></p>
<ul>
<li><em>Statt bloß die Aufmerksamkeit auf die didaktische Gestaltung der einzelnen Online-Szenarien zu richten, müssen wir in einer integrativen Sichtweise unseren Blick auf das gesamte Blended-Learning-Arrangement richten.</em></li>
<li><em>Statt bloß formale Lernsettings zu untersuchen, müssen wir unsere Forschung auf informelle Lernprozesse im Arbeits- und Lebensalltag erweitern.&#8221;</em></li>
</ul>
<p>Und der letzte Punkt kann, so Peter Baumgartner, zum Beispiel bedeuten, sich intensiver mit den Möglichkeiten von Social Software in der Lehre auseinanderzusetzen.<br />
Peter Baumgartner, in: Online-Lernen - Handbuch für das Lernen mit dem Internet. Hrsg. von Ludwig Issing and Paul Klimsa, München 2008, S. 505-513 (via <a href="http://www.peter.baumgartner.name/publications-de/baumgartner_zukunft_lll_2008" target="_blank">Gedankensplitter</a>)</p>
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		<item>
		<title>Beyond blended learning! Undiscovered potentials for e-learning in organizational learning</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/08/13/beyond-blended-learning-undiscovered-potentials-for-e-learning-in-organizational-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 21:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Social Software/ Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn dieses Artikels stehen die bekannten Beschränkungen des <i>&#8220;pure e-learning&#8221;</i>. Dann wird auf zwei Case Studies verwiesen, klassische Blended Learning Arrangements mit großzügigen Budgets. Aber eigentlich wollen die Autoren etwas anderes wissen, nämlich, was <i>&#8220;beyond blended learning&#8221;</i> heute bedeuten könnte, oder: <i>&#8220;&#8230; whether use of new Web 2.0 and social software tools may help overcome previous limitations of e-learning&#8221;</i>.</p>
<p>Die Antwort fällt positiv aus. Sie wird beschrieben als <i>&#8220;pure e-learning supported by online tools for communication and collaboration&#8221;</i> und sie setzt voraus, dass Lernen zum integrierten Bestandteil der Organisationsentwicklung wird – oder, wie es im Artikel auch heißt: <i>&#8220;integration of e-learning into the daily practice of employees&#8221;</i>.</p>
<p>Das ist an dieser Stelle leider etwas abstrakt, aber nachvollziehbar. Besser jedenfalls als der wiederholte Hinweis, dass das zukünftige e-learning unbedingt <i>&#8220;participation of external teachers&#8221;</i> benötige.<br />
<b><a href="http://www.elearningeuropa.info/directory/index.php?page=doc&#038;doc_id=9917&#038;doclng=6">Joergen Bang, Christian Dalsgaard und Arne Kjaer, elearningeuropa.info, 10 August 2007</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_elearning.html">e-learning</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_social_software.html">Social Software</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blended learning</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2007/04/13/blended-learning-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 06:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ruhiger geworden um &#8220;Blended Learning&#8221;. Zu selbstverständlich - auch wenn die einzelnen Bausteine entsprechender Angebote oft nur lose durch ein breites Curriculum zusammengehalten werden. Das macht es auch bei der aktuellen Ausgabe der eLearning Papers schwierig, Gemeinsamkeiten zwischen den Projektberichten zu entdecken. Ich habe den Artikel von Tim Scholze und Sabine Wiemann (&#8221;Erfolgreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ruhiger geworden um &#8220;Blended Learning&#8221;. Zu selbstverständlich - auch wenn die einzelnen Bausteine entsprechender Angebote oft nur lose durch ein breites Curriculum zusammengehalten werden. Das macht es auch bei der aktuellen Ausgabe der <em>eLearning Papers </em>schwierig, Gemeinsamkeiten zwischen den Projektberichten zu entdecken. Ich habe den Artikel von Tim Scholze und Sabine Wiemann <em><a href="http://www.elearningpapers.eu/index.php?page=doc&amp;vol=3&amp;doc_id=8997&amp;doclng=3">(&#8221;Erfolgreiche Blended Learning Projekte 2006: Erfahrungen in verschiedenen formellen, nicht-formellen und informellen Lernumgebungen&#8221;)</a></em> gelesen, die ein interkulturelles Trainingsangebot (&#8221;Integration&#8221;) sowie ein interessantes eCoaching-System für die Einführung eines Umweltmanagements an europäischen Schulen vorstellen (&#8221;Joint Environmental Management/ JEM&#8221;).</p>
<p>Sie verweisen übrigens konsequent auf den Göttinger Katalog didaktischer Modelle (GKDM), der bei der Entwicklung aller Blended Learning-Szenarien Pate gestanden haben soll. Ist bis heute völlig an mir vorbeigegangen! Leider habe ich im Netz nur eine Darstellung von 20 Grundmodellen didaktischen Handelns gefunden (<a href="http://wwwuser.gwdg.de/~kflechs/iikdgkdm.htm">hier</a>), eine Liste aus den siebziger Jahren, die heute etwas phantasielos wirkt.<br />
Vielleicht planen die Beteiligten auch deshalb, sich für die zukünftige Entwicklung eines Trainingsangebots für &#8220;Blended Learning Designer&#8221; intensiver um die Integration von Web 2.0-Tools zu bemühen!? Wie auch immer, hier bin ich für etwas Nachhilfe immer offen!<br />
<strong><a href="http://www.elearningpapers.eu/index.php?page=home&amp;vol=3">eLearning Papers, Nr. 3, März 2007</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie zu den Potenzialen von eLearning-/Blended-Learning-Lösungen</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/08/15/studie-zu-den-potenzialen-von-elearning-blended-learning-losungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2006 21:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dieser Studie stehen das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Um den Stellenwert der Informations- und Kommunikationstechnologie in der Entwicklungszusammenarbeit besser einschätzen zu können, kamen die Beteiligten auf die Idee, sich bestehende e-Learning-Lösungen in den Industrieländern (Deutschland) näher anzuschauen, um daraus Erfolgskriterien abzuleiten. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf den Umfang (111 Seiten) ist es sicher legitim, bei der Lektüre eine Auswahl zu treffen. Es empfehlen sich z.B.,<br />
- die Fallbeispiele, u.a. Continental, Commerzbank, Aral, Handwerkskammer Dresden;<br />
- die Einführung, die kurz verschiedene Wege beschreibt, sich dem Nutzen von e-Learning zu nähern (von Evaluationsmodellen und Bildungscontrolling bis zu lernerzentrierten Ansätzen);<br />
- das (leider nur sehr kurze) Kapitel <i>&#8220;Informelles eLearning - das Beispiel der Online Communities&#8221;</i>,<br />
- sowie die entwickelten Kriterienraster selbst.<br />
<b><a href="http://www.crystal-elearning.net/e894/">Thomas Reglin, GTZ - Sektorvorhaben Crystal (Hrsg.), Mai 2006</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_elearning.html">e-learning</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blended Learning: Why Everything Old Is New Again — But Better</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/04/20/blended-learning-why-everything-old-is-new-again-%e2%80%94-but-better/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 22:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So gerne ich über &#8220;e-Learning 2.0&#8243; nachdenke und schreibe, im Tagesgeschäft spreche ich doch häufiger von &#8220;Blended Learning&#8221;, um mit meinen Gesprächspartnern einen Einstieg ins Thema zu finden. Dafür bietet der vorliegende Artikel hilfreiche Grundlagen. Zuerst werden verschiedene Lernziele mit entsprechenden Lernaktivitäten und -Tools verbunden. Anschließend stellt die Autorin eine &#8220;E-Learning Solution&#8221; einer &#8220;Workshop Solution&#8221; gegenüber, um beide schließlich in einer &#8220;Blended Learning Solution&#8221; zu optimieren.</p>
<p>Und wieder mit Blick auf mein Tagesgeschäft kann ich folgenden Punkt nur unterstreichen: <i><b>&#8220;The obvious advantage of the blended learning solution is that learning becomes a process, rather than an event.</b> Blended learning puts training into the job environment, provides a forum for every learning style, includes reinforcement and coaching, and uses minimum effort and resources to gain maximum results. It enables people to apply skills continuously—skills that become habitual with practice.&#8221;</i><br />
<b><a href="http://www.learningcircuits.org/2006/March/gray.htm">Caroline Gray, Learning Circuits, März 2006</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_elearning.html">e-learning</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blended learning is the thing</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/02/06/blended-learning-is-the-thing/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2006/02/06/blended-learning-is-the-thing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 21:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen ist mein Postkorb voll von Nachrichten und Pressemitteilungen rund um die LearnTec. Da ist es vielleicht am besten, einfach mal einige Tage stillzuhalten. Oder etwas Unzeitgemäßes aufzugreifen wie &#8220;Blended Learning&#8221;. Ich weiss gar nicht, ob der Begriff noch auf der LearnTec-Agenda steht; in der Praxis ist er nach wie vor hilfreich, um Brücken zu schlagen zwischen den unzähligen Möglichkeiten, Lernprozesse zu unterstützen. Hier setzt auch der Artikel an, bevor er einen Bogen schlägt von &#8220;Blended Learning&#8221; zur Frage <i>&#8220;What Makes Good Learning&#8221;</i>. Einige Perspektiven, z.B. die zeitliche Anordnung verschiedener Lernangebote, fehlen, aber der Artikel verspricht eine Fortsetzung: <i>&#8220;Getting the right blend is not enough, you also have to design and implement it well.&#8221;</i><br />
<b><a href="http://www.trainingfoundation.com/articles/default.asp?PageID=2569">Clive Shepherd, The Training Foundation, 27 Januar 2006</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>On demand learning: blended learning for today&#8217;s evolving workforce</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/11/15/on-demand-learning-blended-learning-for-todays-evolving-workforce/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/11/15/on-demand-learning-blended-learning-for-todays-evolving-workforce/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2005 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses White Paper kommt mit einer Einführung daher, an die ich mich noch gewöhnen muss. Da heißt es: <i>&#8220;The Baby Boom Generation (born 1940-1960) is beginning to retire.&#8221;</i> Was ich dennoch, mit einem Bein also bereits im Ruhestand, über dieses Papier sagen kann: Es liefert im ersten Teil ein kurzes, hilfreiches Profil der <i>Generation X</i> und der <i>Millennial Generation</i>. Ihre Kernwerte: <i>&#8220;relevant development&#8221;</i>, <i>&#8220;rich experiences&#8221;</i>, <i>&#8220;flexibility&#8221;</i>, <i>&#8220;community&#8221;</i>, <i>&#8220;technology&#8221;</i> und <i>&#8220;instant results&#8221;</i>.</p>
<p>Mit welchen Lernangeboten können Unternehmen nun diese Talente qualifizieren und an sich binden? Der <i>&#8220;new approach&#8221;</i>, den die IBM-Autoren skizzieren, klingt vertraut: empfohlen wird ein <i>&#8220;blended curriculum&#8221;</i>, das verschiedene Angebote - von <i>&#8220;self-study learning guides&#8221;</i> bis zu <i>&#8220;face-to-face workshops&#8221;</i> - vereint. <i>&#8220;Blending allows for a mix of scheduled and unscheduled learning modules and structured and unstructured learning experiences, as well as the natural pace differences among your learners.&#8221;</i> Okay.<br />
<b><a href="http://www-304.ibm.com/jct03001c/services/learning/solutions/pdfs/ondemand_learning.pdf">IBM Learning Solutions, September 2005</a></b> (pdf)<br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A Three-tiered Approach to Leadership Training</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/09/14/a-three-tiered-approach-to-leadership-training/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/09/14/a-three-tiered-approach-to-leadership-training/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2005 05:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Bersin_sept2005.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/Bersin_sept2005.gif" width="200" height="258" border="0" align="left" vspace="10" hspace="20"/><br />
Die Kombination von Führungskräftetraining und e-Learning ist immer noch ein seltenes Thema. Was sicher auch damit zusammenhängt, dass man Führungskräfte nur umgern in das formale Korsett eines zweistündigen Online-Lernprogramms einspannen möchte (bei &#8220;Mitarbeitern&#8221; ist man da häufig weniger sensibel). Trotzdem kommt man auch bei dieser Zielgruppe an den Vorteilen, die das Internet bietet, nicht vorbei. Vor allem, wenn es darum geht, die Ausfallzeiten von hochbezahlten Managern gering zu halten oder eine globale Zielgruppe mit identischen Botschaften und Themen anzusprechen. So gibt es heute Online-MBAs; Business Schools, die auf Blended Learning setzen; und Leadership Development-Abteilungen in Unternehmen, die schrittweise ihre Qualifizierungsangebote um Online-Module erweitern, wie z.B. den <a href="http://harvardbusinessonline.hbsp.harvard.edu/b01/en/elearning/elearning_hmm.jhtml"><i>Harvard Manage Mentor</i></a>, der heute wohl in jedem DAX-Unternehmen anzutreffen ist.</p>
<p><i>Air Products</i>, 20.000 Mitarbeiter in 30 Ländern und Gegenstand der vorliegenden Case Study, ist einen Schritt weiter und hat ein Blended Learning-Konzept zum Thema &#8220;Interkulturelle Kompetenzen&#8221; zusammengestellt. Zielgruppe sind Führungskräfte aller Verantwortungsstufen, für die entsprechende Curricula entwickelt wurden. Entwicklungspartner waren AirProducts (<i>&#8220;expertise on internal topics&#8221;</i>), eCornell (<i>&#8220;online management content&#8221;</i>) und TMC (<i>&#8220;knowledge on cultural awareness&#8221;</i>). Beschrieben werden Rahmenbedingungen und Bausteine des Konzepts; Abbildungen, wie z.B. die des <i>Management Navigators</i> von <i>Air Products</i>, geben einen Eindruck davon, wie das Programm umgesetzt und angeboten wird.<br />
<b><a href="http://www.bersinassociates.com/free_research/Air_Products_3-1.pdf">Chris Howard, Bersin &#038; Associates, September 2005</a></b> (pdf)<br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Building a Successful Blended Learning Strategy</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/07/20/building-a-successful-blended-learning-strategy/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/07/20/building-a-successful-blended-learning-strategy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2005 06:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch etwas sehr Pragmatisches aus dem Hause LTI: Die Beschreibung zweier Blended Learning-Projekte - eines aus dem Bereich <i>Technical Training</i>, das andere aus dem Bereich <i>Leadership Development</i>. Die Ausgangslage ist vielleicht weniger <i>strategisch</i>, als es der Titel vermuten lässt, denn in beiden Fällen ging es darum, die Dauer des Präsenztrainings zu kürzen. Aber die Rahmenbedingungen sind sicher <i>realistisch</i>, und die Case Studies werden all denen einige Optionen und Argumente bieten, die vor ähnlichen Hausaufgaben sitzen:</p>
<p><i>&#8220;Participants were welcomed into the class, provided with the usual time for introductions and housekeeping, and were then directed to our learning lab where they took the initial on-line module(s). Here, they were introduced to using the LMS and how to navigate through the modules. They were then provided with a set time to complete the pre-test, module and post-test and then return to the classroom. If they completed the module and passed the test prior to the designated time, they were rewarded with a break. If they needed extra time due to failing the test or simply needed more time to review the material, they could use the entire allotted time.</p>
<p>Once they returned to the class, the instructor briefly reviewed the material, focusing on those areas that tended to need more explanation or were more prone to questions. Then the focus quickly became on engaging the students into hands-on activities.&#8221;</i><br />
<b><a href="http://www.ltimagazine.com/ltimagazine/article/articleDetail.jsp?id=167425">Michael McGinnis, LTI Newsline, 23 Juni 2005</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blended Learning</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/06/10/blended-learning/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2005/06/10/blended-learning/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2005 22:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2005/06/10/blended-learning/</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Thema Blended Learning gab es in letzter Zeit wenig zu berichten, deshalb möchte ich auf diese Ressource verweisen, die kurze Einführungen in verschiedene e-Learning-Themen bietet, u.a. Blended Learning. Dabei ist auch die Rede von den <i>&#8220;challenges of Blended Learning&#8221;</i>, wobei ich einen wichtigen Punkt vermisst habe: die &#8220;e-Learning Kompetenzcenter&#8221; in vielen Großunternehmen, mit denen ich zu tun habe. Oft haben sie eine Querschnittsfunktion, unterstützen verschiedene Unternehmens- und Fachbereiche bei der Entwicklung und Einführung von e-Learning. Was sie in der Regel nicht haben: Einfluss auf die Entwicklung von Personalentwicklungsplänen und die Gestaltung ganzheitlicher (mir fällt gerade kein besseres Wort ein &#8230;)  Bildungslösungen. Wie soll unter solchen Bedingungen Blended Learning entstehen?</p>
<p><img alt="Blended Learning.gif" src="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/Blended Learning.gif" width="408" height="367" border="0" /></p>
<p><b><a href="http://www.grayharriman.com/blended_learning.htm">Gray Harriman, E-Learning Resources at grayharriman.com, 2005</a></b><br />
[Kategorien: <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/cat_blended_learning.html">Blended Learning</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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