<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.3.1" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>weiterbildungsblog &#187; Bildungscontrolling</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:09:41 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Putting a value on training</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/23/putting-a-value-on-training/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/23/putting-a-value-on-training/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[business value]]></category>

		<category><![CDATA[kpi]]></category>

		<category><![CDATA[performance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/23/putting-a-value-on-training/</guid>
		<description><![CDATA[Wie bzw. was genau trägt eine Bildungsmaßnahme zur Wertschöpfung des Unternehmens bei? Eine Frage, deren Bedeutung in Umfragen von Bildungsmanagern immer wieder betont wird und vor der viele doch schon lange kapituliert haben. Von daher kommt  diese Case Study vielleicht gerade Recht: Geschildert wird der Fall der Boys &#38; Girls Clubs of America (BGCA), einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bzw. was genau trägt eine Bildungsmaßnahme zur Wertschöpfung des Unternehmens bei? Eine Frage, deren Bedeutung in Umfragen von Bildungsmanagern immer wieder betont wird und vor der viele doch schon lange kapituliert haben. Von daher kommt  diese Case Study vielleicht gerade Recht: Geschildert wird der Fall der Boys &amp; Girls Clubs of America (BGCA), einer großen Non-Profit-Organisation in den USA. Es geht um ein Führungskräftetraining, dessen &#8220;performance impact&#8221; systematisch und genau untersucht wurde. Also Vergleiche von Pre-und Post-Trainings-Resultaten, Kontrollgruppen und Einbeziehung verschiedener Standortfaktoren, um die Effekte des Trainings isolieren zu können. Empfohlen wird u.a.: <em>&#8220;Picking the right metrics is the key to creating real value from training.&#8221;</em> Und: <em>&#8220;&#8230; companies must continually review and revise the links between skills, performance, and training programs.&#8221;</em> Ein nützliches Dokument, wobei sich der hier eingeschlagene Weg sicher nicht für jedes Produkttraining lohnt.<br />
<a href="https://www.mckinseyquarterly.com/Organization/Talent/Putting_a_value_on_training_2634" target="_blank">Jenny Cermak and Monica McGurk, McKinsey Quarterly, Juli 2010</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/07/23/putting-a-value-on-training/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Delivering results with learning technologies in the workplace</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/30/delivering-results-with-learning-technologies-in-the-workplace/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/30/delivering-results-with-learning-technologies-in-the-workplace/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/30/delivering-results-with-learning-technologies-in-the-workplace/</guid>
		<description><![CDATA[Was bringt eigentlich der Einsatz von Bildungstechnologien? Rechnet er sich? Liefert er die &#8220;bottom-line business benefits&#8221;, nach denen heute verstärkt gefragt wird? Um diese Frage zu beantworten, haben sich die Autoren eine Vielzahl von Studien angeschaut und ausgewertet. Wobei sie konkrete Hinweise auf Resultate in folgenden Bereichen identifiziert und mit Fallbeispielen untermauert haben: 1. Time [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bringt eigentlich der Einsatz von Bildungstechnologien? Rechnet er sich? Liefert er die <em>&#8220;bottom-line business benefits&#8221;</em>, nach denen heute verstärkt gefragt wird? Um diese Frage zu beantworten, haben sich die Autoren eine Vielzahl von Studien angeschaut und ausgewertet. Wobei sie konkrete Hinweise auf Resultate in folgenden Bereichen identifiziert und mit Fallbeispielen untermauert haben: 1. Time saving, 2. Productivity gains, 3. Staff benefit, 4. Sales impact, 5. Tangible quality improvements for learning, 6. Impact of social learning, 7. Green issues und 8. Cost savings. Die letzte Kategorie ist am stärksten besetzt, da sich ja viele der gefundenen Resultate in unmittelbare Kosteneinsparungen übersetzen lassen.</p>
<p>Kurz: Die Lektüre lohnt sich. Im Anhang ist jede Fallstudie mit Steckbrief und Link aufgeführt. Und die Autoren sind vorsichtig genug, darauf hinzuweisen, dass in keiner Studie die &#8220;bottom-line business benefits&#8221; monokausal auf den Einsatz von Bildungstechnologien zurückgeführt werden können. Auch nicht ganz unwichtig.<br />
<a href="http://www.towardsmaturity.org/article/2010/02/17/delivering-results-learning-technology-workplace-n/" target="_blank">Becta (via Towards Maturity), 17. Februar 2010</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/30/delivering-results-with-learning-technologies-in-the-workplace/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Don Kirkpatrick: The Father of the Four Levels</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/don-kirkpatrick-the-father-of-the-four-levels/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/don-kirkpatrick-the-father-of-the-four-levels/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 22:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[kirkpatrick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/don-kirkpatrick-the-father-of-the-four-levels/</guid>
		<description><![CDATA[Das passt doch gut zum Stichwort Bildungscontrolling: eine längere Würdigung von Don Kirkpatrick, an dessen vier Evaluationsstufen sich bis heute viele Bildungspraktiker die Zähne ausbeißen. Im Artikel erfährt man, dass Kirkpatrick, der sein Modell immerhin bereits Ende der 1950er Jahre entwickelt hat, heute noch Rede und Antwort steht. Und wenn man von seiner Abneigung gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das passt doch gut zum Stichwort Bildungscontrolling: eine längere Würdigung von Don Kirkpatrick, an dessen vier Evaluationsstufen sich bis heute viele Bildungspraktiker die Zähne ausbeißen. Im Artikel erfährt man, dass Kirkpatrick, der sein Modell immerhin bereits Ende der 1950er Jahre entwickelt hat, heute noch Rede und Antwort steht. Und wenn man von seiner Abneigung gegenüber E-Learning einmal absieht, sind mir einige seiner hier zitierten Bemerkungen viel sympathischer als das Vier-Ebenen-Modell.</p>
<p><em>&#8220;Kirkpatrick himself is now an elder statesman of corporate training. Asked his age, he said &#8220;I&#8217;m 80,&#8221; before pausing and adding &#8220;five.&#8221; But the octogenarian is still active in the field. This year, he taught two sessions at the American Society for Training &amp; Development (ASTD)&#8217;s annual conference, as he has every year since 1960.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.clomedia.com/profile/2009/November/2791/index.php" target="_blank">Daniel Margolis, Chief Learning Officer Magazine, November 2009</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/don-kirkpatrick-the-father-of-the-four-levels/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungscontrolling: Vor allem in Großbetrieben ein Thema</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/bildungscontrolling-vor-allem-in-grosbetrieben-ein-thema/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/bildungscontrolling-vor-allem-in-grosbetrieben-ein-thema/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[bibb]]></category>

		<category><![CDATA[kosten]]></category>

		<category><![CDATA[nutzen]]></category>

		<category><![CDATA[transfer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/bildungscontrolling-vor-allem-in-grosbetrieben-ein-thema/</guid>
		<description><![CDATA[Über Bildungscontrolling wird heute wenig gesprochen und geschrieben, weniger, als noch vor fünf oder zehn Jahren. Doch wie sieht es in der Unternehmenspraxis aus? Steht das Thema überhaupt noch auf der Agenda? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat nach 1997 eine erneute Befragung zum betrieblichen Bildungscontrolling durchgeführt und die Ergebnisse ausgewertet. Diese Auswertung, die online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Bildungscontrolling wird heute wenig gesprochen und geschrieben, weniger, als noch vor fünf oder zehn Jahren. Doch wie sieht es in der Unternehmenspraxis aus? Steht das Thema überhaupt noch auf der Agenda? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat nach 1997 eine erneute Befragung zum betrieblichen Bildungscontrolling durchgeführt und die Ergebnisse ausgewertet. Diese Auswertung, die online vorliegt, bietet einen kurzen, aber umfassenden Überblick zum Thema - vor allem dort, wo die einzelnen Teilelemente des Bildungscontrollings aufgelistet und diskutiert werden. Deshalb lohnt sich die Lektüre!</p>
<p>Aber kurz zu den Ergebnissen: Viel hat sich seit 1997 nicht verändert, auch wenn sich BIBB-Autor Bernd Käpplinger große Mühe gibt, Bewegungen in einzelnen Teilsegmenten zu entdecken (und zu interpretieren). Bildungscontrolling war und ist vor allem ein Thema für große und bildungsaktive Unternehmen. Und Bildungscontrolling bedeutet hier in erster Linie die Erfassung der Weiterbildungskosten; dagegen wird selten systematisch nach dem Nutzen von Weiterbildung gefragt, und Maßnahmen zur Transfersicherung stehen, wen wundert&#8217;s, am Ende der Skala. <em>&#8220;Offensichtlich scheiden sich am Bildungscontrolling die Geister&#8221;</em>, muss dann auch der Autor mit Blick auf die vorliegenden Zahlen zugeben.</p>
<p>Ich denke, Bildungscontrolling hat an Aufmerksamkeit verloren, weil man sich an vielen Stellen von den Versuchen verabschiedet hat, den Return on Invest von Bildung zu erheben. Das ist gut so. Teilelemente des Bildungscontrollings sind zudem heute in vielen Großunternehmen Standard, ohne dass man den Begriff bemüht oder Ressourcen für die Durchführung entsprechender Maßnahmen reserviert. Aber das zu erklären, überlasse ich lieber den BIBB-Autoren.<br />
<a href="http://www.bibb.de/de/52959.htm" target="_blank">Bernd Käpplinger, in: BIBB-Report, 13/09, 11. Dezember 2009</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/12/15/bildungscontrolling-vor-allem-in-grosbetrieben-ein-thema/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Speaking the language of business</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/20/speaking-the-language-of-business/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/20/speaking-the-language-of-business/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 05:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[HR Management]]></category>

		<category><![CDATA[cross]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/20/speaking-the-language-of-business/</guid>
		<description><![CDATA[Das Problem ist ja da, und es kann sicher nicht schaden, ab und zu daran zu erinnern. Bildungsprojekte werden durchgeführt, wenn das Management erkannt hat, das hier ein &#8220;Unterschied&#8221; liegt, das Unternehmensziele, kurzfristige oder langfristige, nur erreicht werden, wenn in Bildung investiert wird. Deshalb müssen Learning Professionals ihre Projekte und Ideen in der Sprache des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist ja da, und es kann sicher nicht schaden, ab und zu daran zu erinnern. Bildungsprojekte werden durchgeführt, wenn das Management erkannt hat, das hier ein &#8220;Unterschied&#8221; liegt, das Unternehmensziele, kurzfristige oder langfristige, nur erreicht werden, wenn in Bildung investiert wird. Deshalb müssen Learning Professionals ihre Projekte und Ideen in der Sprache des Managements präsentieren, so Jay Cross. Dabei ruft er Andrew Carnegie und Peter Drucker in den Zeugenstand. Und er bringt das Bildungscontrolling in Unternehmen kurz und knapp auf den Punkt: <em>&#8220;How do you decide what measures to apply? You don&#8217;t: that&#8217;s the responsibility of your business sponsor, the person who signs the cheques. Together you agree on what&#8217;s to be done and how you&#8217;ll measure success or failure.&#8221;</em> Exakt.<br />
<a href="http://viewer.zmags.com/publication/2637a8ed#/2637a8ed/6" target="_blank">Jay Cross, Inside Learning Technologies, November 2009</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/20/speaking-the-language-of-business/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungscontrolling: Geschäftemacherei oder Notwendigkeit?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/28/bildungscontrolling-geschaftemacherei-oder-notwendigkeit/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/28/bildungscontrolling-geschaftemacherei-oder-notwendigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 10:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[kirkpatrick]]></category>

		<category><![CDATA[koch]]></category>

		<category><![CDATA[wissensbilanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/28/bildungscontrolling-geschaftemacherei-oder-notwendigkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich gesehen hatte, dass es das akademische Pseudonym „Dr. Richard Gris&#8221; („Die Weiterbildungslüge&#8221;) auch in diese Ausgabe des österreichischen Online-Magazins geschafft hat, wollte ich das Dokument gleich wieder schließen. Aber dann habe ich dem ersten Reflex widerstanden. Es geht schließlich um die Frage, ob und wie man den Erfolg von Weiterbildung messen kann. „Richard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gesehen hatte, dass es das akademische Pseudonym „Dr. Richard Gris&#8221; <em>(„Die Weiterbildungslüge&#8221;)</em> auch in diese Ausgabe des österreichischen Online-Magazins geschafft hat, wollte ich das Dokument gleich wieder schließen. Aber dann habe ich dem ersten Reflex widerstanden. Es geht schließlich um die Frage, ob und wie man den Erfolg von Weiterbildung messen kann. „Richard Gris&#8221; darf natürlich in seinem einleitenden Beitrag gleich die „Bildungscontrolling-Lüge&#8221; entlarven:  <em>„Bildungscontrolling ist die scheinheilige Antwort auf die Sehnsucht der Personaler nach Kosten-Nutzen-Kalkülen.&#8221;</em>  Okay, die Täter-/Opfer-Frage ist damit geklärt.  Günter Koch geht einen Schritt weiter und wirbt für die Wissensbilanz und damit eine langfristig angelegte Auseinandersetzung, um Wissensprozesse zu erfassen und „anfassbar&#8221; zu machen. Sein Erfolgsmodell ist das Austrian Research Center, Österreichs größte außeruniversitäre Forschungsorganisation. Guido Betz argumentiert anschließend für klare Zielsetzungen mit konkreten Kennziffern, wenn man über Erfolge diskutieren will. Und setzt auf Entwicklungsprogramme, die konkrete Arbeitsprojekte in den Mittelpunkt stellen. Abschließend arbeitet sich Sven Grote an verschiedenen Mythen des Bildungscontrollings ab.</p>
<p>Fazit: Die Beiträge holen die Leser dort ab, wo wahrscheinlich viele von ihnen stehen. Irgendwo zwischen Kirkpatricks-Ebenen-Modell und nagenden Zweifeln an der Sinnhaftigkeit solcher Anstrengungen. Allerdings nutzen die Autoren nicht die Chance, gelungene Beispiele für den Umgang mit der Frage der Messbarkeit von Bildung bzw. ihrem Erfolg zu präsentieren. Die Wissensbilanz einmal ausgenommen.<br />
<a href="http://www.bildungaktuell.at/index.php/magazin/2008/bildungscontrolling-geschaftemacherei-oder-notwendigkeit/">BILDUNGaktuell, 27. Oktober 2008</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/28/bildungscontrolling-geschaftemacherei-oder-notwendigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Evaluation e-Learning 2.0: Getting Our Heads Around the Complexity</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/08/28/evaluation-e-learning-20-getting-our-heads-around-the-complexity/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/08/28/evaluation-e-learning-20-getting-our-heads-around-the-complexity/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 21:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[evaluation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2008/08/28/evaluation-e-learning-20-getting-our-heads-around-the-complexity/</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht kommt der Artikel etwas zu früh. Doch die Frage, welchen Nutzen eigentlich e-Learning 2.0 bringt und wie man ihn messen kann, werden Controller stellen. Hier bietet Will Thalheimer einige interessante Anregungen, vor allem in der Gegenüberstellung von e-Learning 1.0 und 2.0. Sein Ausgangspunkt: &#8220;E-Learning 2.0 differs from most traditional learning methodologies in allowing - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kommt der Artikel etwas zu früh. Doch die Frage, welchen Nutzen eigentlich e-Learning 2.0 bringt und wie man ihn messen kann, werden Controller stellen. Hier bietet Will Thalheimer einige interessante Anregungen, vor allem in der Gegenüberstellung von e-Learning 1.0 und 2.0. Sein Ausgangspunkt: <em>&#8220;E-Learning 2.0 differs from most traditional learning methodologies in allowing - even encouraging - everybody to contribute in creating learning messages.&#8221;</em> Mit verschiedenen Empfehlungen sowie Do&#8217;s und Don&#8217;ts.<br />
<a href="http://www.work-learning.com/documents/EvaluatingLearning20_FinalVersion.pdf" target="_blank">Will Thalheimer, Learning Solutions, 18 August 2008 (pdf)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/08/28/evaluation-e-learning-20-getting-our-heads-around-the-complexity/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>„Bildungscontrolling als ein Mittel, Bildung wertzuschätzen“</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/05/20/%e2%80%9ebildungscontrolling-als-ein-mittel-bildung-wertzuschatzen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/05/20/%e2%80%9ebildungscontrolling-als-ein-mittel-bildung-wertzuschatzen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[ehlers]]></category>

		<category><![CDATA[ROI]]></category>

		<category><![CDATA[wissensbilanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2008/05/20/%e2%80%9ebildungscontrolling-als-ein-mittel-bildung-wertzuschatzen%e2%80%9c/</guid>
		<description><![CDATA[Was ist Bildungscontrolling? Die Suche nach dem Return on Investment in der Weiterbildung? Oder der Versuch, Wissen und Kompetenzen im Unternehmen systematisch zu steuern? Ulf-Daniel Ehlers von der Universität Duisburg-Essen plädiert in diesem ausführlichen Interview eindeutig für die zweite Option. Und bringt damit zugleich das Dilemma des Bildungscontrollings auf den Punkt: Denn es wird nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Bildungscontrolling? Die Suche nach dem Return on Investment in der Weiterbildung? Oder der Versuch, Wissen und Kompetenzen im Unternehmen systematisch zu steuern? Ulf-Daniel Ehlers von der Universität Duisburg-Essen plädiert in diesem ausführlichen Interview eindeutig für die zweite Option. Und bringt damit zugleich das Dilemma des Bildungscontrollings auf den Punkt: Denn es wird nicht so recht deutlich, warum ich für die damit verbundenen strategischen Fragestellungen überhaupt den doch zuweilen irreführenden Begriff (siehe erste Option) nutzen soll.</p>
<p><em>&#8220;Also Bildungscontrolling, wie es noch vielfach unter dem Stichwort „Return on Investment“ thematisiert wurde - wo es also darum geht, zu schauen, ‚was uns das Ganze bringt’ - hat sich zunehmend in Richtung von Planungs- und Steuerungsfunktionen gewandelt. Hier geht es mehr um die Fragen: „Wie müssen wir Bildungsmaßnahmen und Kompetenzentwicklungen in Unternehmen eigentlich steuern, damit wir zukünftig noch mindestens genau so gut dastehen oder vielleicht sogar besser? Wie können wir uns über die Steuerung von Bildungsmaßnahmen und Kompetenzentwicklung in unserem Unternehmen neue Märkte erschließen?“</em><br />
(via <a href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/5470.html">CHECKpoint eLearning</a>)<br />
<strong><a href="http://www.lernquotient.de/pdf/Interview_mit_Dr_Ulf_Ehlers_zum_Thema_Bildungscontrolling.pdf">Interview mit Ulf-Daniel Ehlers, LernQuotient, 2008 (pdf)</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/05/20/%e2%80%9ebildungscontrolling-als-ein-mittel-bildung-wertzuschatzen%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Giggle Launches, e-Learning for Super Delegates, Level 9 Evaluation</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/04/01/giggle-launches-e-learning-for-super-delegates-level-9-evaluation/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/04/01/giggle-launches-e-learning-for-super-delegates-level-9-evaluation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 20:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[kirkpatrick]]></category>

		<category><![CDATA[Masie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2008/04/01/giggle-launches-e-learning-for-super-delegates-level-9-evaluation/</guid>
		<description><![CDATA[Ich musste bei diesen Nachrichten zweimal schmunzeln: zum einen über die  phantasievollen News, die Elliott Masie sich hier ausgedacht hat, z.B. (1)  &#8220;Giggle Launched by Google: Humor in Searching&#8221;, oder (3) &#8220;Level 9  Evaluation: Kirkpatrick and and MRI&#8221; (mein Favorit!!) oder (4) &#8220;Speed  Presenting: More Words Per Minute&#8221;; zum anderen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste bei diesen Nachrichten zweimal schmunzeln: zum einen über die  phantasievollen News, die Elliott Masie sich hier ausgedacht hat, z.B. (1)  <em>&#8220;Giggle Launched by Google: Humor in Searching&#8221;</em>, oder (3) <em>&#8220;Level 9  Evaluation: Kirkpatrick and and MRI&#8221;</em> (mein Favorit!!) oder (4) <em>&#8220;Speed  Presenting: More Words Per Minute&#8221;</em>; zum anderen hat aber auch die Auflösung  am Ende der Nachricht etwas, so wunderbar interkulturell abfedernd, wie sie  daherkommt:<br />
<em>&#8220;Note: Happy April 1st. For our international readers, April  1st is called April Fools Day and we have fun with our field on this day of  satire and humor.&#8221; </em><br />
<strong><a href="http://trends.masie.com/archives/2008/4/1/513-giggle-launches-e-learning-for-super-delegates-level-9-e.html">Elliott  Masie, Learning TRENDS, 1 April 2008</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/04/01/giggle-launches-e-learning-for-super-delegates-level-9-evaluation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LEARNTEC 2008 (II): Lernen 2.0</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/01/learntec-2008-ii-lernen-20/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/01/learntec-2008-ii-lernen-20/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

		<category><![CDATA[HR Management]]></category>

		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[change]]></category>

		<category><![CDATA[LEARNTEC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2008/02/01/learntec-2008-ii-lernen-20/</guid>
		<description><![CDATA[Was gab es noch auf der LEARNTEC? Ich habe mich dieses Jahr vor allem in den  business-orientierten Sektionen des Kongresses aufgehalten und hier finden sich  naturgemäß weniger die technischen oder konzeptionellen Trends als vielmehr  einzelne personalstrategische Schwerpunkte und Verschiebungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gab es noch auf der LEARNTEC? Ich habe mich dieses Jahr vor allem in den  business-orientierten Sektionen des Kongresses aufgehalten und hier finden sich  naturgemäß weniger die technischen oder konzeptionellen Trends als vielmehr  einzelne personalstrategische Schwerpunkte und Verschiebungen.  <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/01/learntec-2008-ii-lernen-20/#more-1759" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2008/02/01/learntec-2008-ii-lernen-20/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
