Archive | April, 2017

Osterferien

Posted on 18 April 2017 by jrobes

Der Blog ist derzeit in der Osterpause …

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Quelle: Biegun Wschodni

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Scaffolding in Microlearning

Posted on 13 April 2017 by jrobes

Diese Woche stolpere ich vor allem über konkrete Arbeitshilfen und kurze Statements. Christy Tucker geht es um Hilfestellungen beim Microlearning. Dabei spielt sie verschiedene Varianten durch: sie reichen von kurzen Lerneinheiten, die selbst als Hilfestellungen dienen; bis zu Lerneinheiten, die mit optionalen, weiterführenden oder aufeinander aufbauenden Hinweisen und Hilfen arbeiten.
Christy Tucker, Experiencing E-Learning, 13. April 2017

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eLearning: Ein Hype und sein natürlicher Zyklus

Posted on 13 April 2017 by jrobes

Noch immer viele Fragezeichen hinter eLearning, aber ein großes Interesse an MOOCs, also an offenen Online-Kursen im Netz. Wie geht das zusammen? Und was soll die Erwachsenenbildung tun? Nach einem Verweis auf Gartner’s Hype Cycle empfiehlt die Autorin (mit Unterstützung von Joachim Sucker): MOOCs als Chance sehen und mitmachen!
Birgit Aschemann, erwachsenenbildung.at, 12. April 2017

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Learning in Bursts: Microlearning with Social Media

Posted on 12 April 2017 by jrobes

In diesem langen Artikel geht es um die Frage, wie Microlearning, also das Lernen in kurzen Einheiten, durch den Einsatz von Social Media-Tools unterstützt werden kann. Die Autorinnen sprechen deshalb durchgehend von “Social Microlearning”. Hier muss ich auch gleich eine Anmerkung loswerden: Für die Beispiele, die sie beschreiben, hätte es nicht zwingend den Begriff “Microlearning” gebraucht. “Lernen mit Social Media” würde natürlich auch funktionieren.

Der Artikel besteht aus drei Teilen: Im ersten Teil wird das Konzept “(Social) Microlearning” vorgestellt; im zweiten Teil wird erläutert, wie man Social Media im Allgemeinen und Instagram, Snapchat, Twitter und Facebook im Besonderen für Microlearning-Aktivitäten einsetzen kann; und im dritten Teil werden einige Praxisbeispiele der Northeastern University (Boston) vorgestellt. Eine schöne Infografik fasst das Wichtigste zusammen.

“Microlearning in general has three aims: to reduce the quantity of information by organizing it into bite-size pieces, to restructure the overall process of learning and the environment in which students learn, and to motivate students to personalize their learning routines.”
Stephanie Trowbridge, Clair Waterbury und Lindsey Sudbury, EDUCAUSE Review, 10. April 2017

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„Es steckt noch viel Potenzial für Open Access in der Bildungsforschung“

Posted on 11 April 2017 by jrobes

Im Interview weist Christoph Schindler, Leiter des Arbeitsbereichs Literatur- und Informationssysteme im Informationszentrum Bildung des DIPF, darauf hin, dass Literatur nicht nur offen und frei verfügbar, sondern auch auffindbar sein sollte. Das wird gerne vernachlässigt.
Christine Schumann, Interview mit Christoph Schindler, BildungsserverBlog, 7. April 2017

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Was Personalentwickler von Uber lernen können

Posted on 11 April 2017 by jrobes

Der Taxi-Dienst Uber setzt auf verschiedene Mechanismen, um Fahrer, die ja nicht seine Mitarbeiter sind, zu motivieren. Das funktioniert über eine Fahrer-App, Kundenbewertungen und Big Data. Und das könnte auch für Unternehmen und ihre Personalentwicklung ein Ansporn sein, Mitarbeiter bzw. Lerner individueller anzusprechen. Adaptives Lernen ist das Stichwort. Natürlich, Gudrun Porath weist darauf hin, agiert kein Unternehmen, und Uber erst recht nicht, hier zweckfrei.
Gudrun Porath, Haufe/ Kolumne E-Learning, 5. April 2017

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Neu: Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Bausteine einer neuen Bildungswelt

Posted on 10 April 2017 by jrobes

Auf ausgewählte Beiträge des neuen Handbuchs hatte ich ja bereits hingewiesen (hier und hier). Jetzt habe ich gerade entdeckt, dass Werner Sauter, einer der Herausgeber, vor einigen Tagen selbst einen ausführlichen Überblick über die 30 Beiträge geschrieben hat. Einleitend hält er noch einmal den Paradigmenwechsel fest, für den das Sammelwerk steht:

“Künftiges Lernen ist vor allem selbstorganisierte Kompetenzentwicklung und findet fraglos in und mit dem Netz statt. Das Netz ist einer der wichtigsten sozialen Räume künftiger Kompetenzentwicklung. Dieser Paradigmenwechsel stellt vieles in Frage, was die heutigen Bildungssysteme in Schule, Hochschule und in den Unternehmen prägt. Es gibt aber keine Alternative dazu, wenn Deutschland - und Europa - wettbewerbsfähig bleiben soll. Und es ist möglich, wenn ein politischer Wille vorhanden ist.”
Werner Sauter, BlendedSolutions’s Blog, 22. März 2017

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Facebook in der Bildung

Posted on 07 April 2017 by jrobes

Über Facebook in der Bildung kann man natürlich lange diskutieren. Nicht nur weil es Facebook, also ein kommerzieller Dienst, ist; sondern weil wir es in der Bildung halt mit unterschiedlichen Zielgruppen und Lernzusammenhängen zu tun haben. Vor diesem Hintergrund versucht der Artikel, möglichst viele Perspektiven und Bedenken aufzunehmen: von der Frage, was Facebook ist, wie es funktioniert, bis zu ersten Ansätzen und Beispielen für die Bildungsarbeit. Pros & Cons sowie Leseempfehlungen schließen diese Einführung ab. Was vielleicht fehlt, sind “O-Töne” von Nutzern, die aus ihrer Sicht die Bedeutung des Netzwerks in ihrem Lebens- und Bildungsalltag einmal zurückspiegeln.
Lea Schrenk, Bundeszentrale für politische Bildung, 17. März 2017

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Learning Analytics in Hochschulen

Posted on 07 April 2017 by jrobes

Seit fünf Jahren ist Learning Analytics (LA) ein Thema. Dahinter steckt die systematische Auswertung von Daten, die im Lernkontext anfallen, um Lernprozesse zu optimieren - auf individueller, auf Kurs- wie auf Ebene der Institutionen. Im Artikel werden verschiedene Tools, Frameworks und Systeme vorgestellt, die für den Hochschulbereich entwickelt wurden. Vieles fällt in den Bereich “Frühwarnsysteme”, um Lernende rechtzeitig bei Schwierigkeiten unterstützen zu können. Einige Daten zum Einsatz oder zur Nutzung der vorgestellten Systeme, gerade im deutschsprachigen Bereich, wären ganz interessant gewesen, fehlen aber. Wie auch immer: LA, so die Autoren, bleibt ein Thema, wird sich aber verändern: Echtzeit-Feedbacks, Dashboards, Predictive Analytics und Standards rücken in den Vordergrund.
Philipp Leitner und Martin Ebner, in: John Erpenbeck, Werner Sauter (Hrsg.): Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Bausteine einer neuen Lernwelt. Schäffer-Poeschel, März 2017 (pdf, via Academia.edu) 

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Moocs oder Snocs?

Posted on 06 April 2017 by jrobes

Der Artikel klappert einige Business Schools ab, um ihre aktuelle Befindlichkeit zum Angebot von Online-Kursen abzuholen. Harvard, Mannheim Business School (MBS), HHL Leipzig Graduate School of Management, WHU Otto Beisheim School of Management, ESMT und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) lauten die Adressen, die zu Wort kommen. Die Antworten sind vielfältig und reichen über die Alternative “MOOCs oder SNOCs” hinaus. Ansonsten setzen alle Befragten vor allem auf die eigene Marke. Wo es passt, wird experimentiert. Keine Antwort lässt auf eine ausgearbeitete Digitalisierungs-Strategie hinter dem Einsatz von Online-Kursen oder anderen Online-Bausteinen erkennen. Was aber auch an den Fragen der Autorin gelegen haben mag …
Christine Demmer, Süddeutsche Zeitung, 5. April 2017

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Lernen im Wandel – Rückblick auf die SeLC 2017

Posted on 06 April 2017 by jrobes

Am 4./ 5. April hat in Zürich die 8. Auflage der SeLC (Swiss eLearning Conference) stattgefunden. Christoph Meier (scil) war da und hat seine Eindrücke zusammengefasst. Was hebt er hervor: die Arbeit im Rahmen einer „kollektiv-kollaborativen Werkbank” (Design Thinking) am Beginn der Veranstaltung mit der Aufgabenstellung “Wie könnte Lernen im Jahr 2025 aussehen?”; ein Vortrag von Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) zum Thema „Digitale Transformation: (Wie) Kann digitales Lernen Veränderung unterstützen?”; die Marktplatz-Tische am zweiten Tag.
Christoph Meier, scil-blog, 6. April 2017

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Corporate Learning wird zum Cyber-Learning

Posted on 06 April 2017 by jrobes

Die inzwischen 11. Trendstudie des mmb Instituts in Essen liegt vor und informiert wieder über die Entwicklungen in Corporate Learning, die aus Expertensicht in den nächsten Jahren das digitale Lernen bestimmen werden. Neu in die Liste der wichtigsten Lernformen wurden in diesem Jahr “Videos/ Erklärfilme” und “Micro-Learning” aufgenommen, und das hat das Ranking gleich kräftig durcheinandergewirbelt. Dann wurde für diese Ausgabe etwas intensiver nach Augmented/ Virtual Reality gefragt, und schon hatte man einen zweiten Schwerpunkt identifiziert. Das Lernen im virtuellen Raum erklärt übrigens auch das “Cyber-Learning” im Titel dieses Trendmonitors.

Ansonsten bietet die Studie viele Ergebnisse bzw. Antworten, mit denen man weiter arbeiten und denken kann. An einigen Stellen wünscht man sich eine Definition (z.B. Micro-Learning), an anderen Stellen (z.B. Virtual Reality) ist es noch der Fantasie des Lesers überlassen, wie sich die Bedeutung des Trends in der Weiterbildung wohl später einmal äußern mag. An vielen Stellen ist das Dilemma der Autoren gut nachvollziehbar: Eigentlich müsste man die Liste der Lernformen alle zwei Jahre anpassen, doch bleibt dann natürlich die Vergleichbarkeit auf der Strecke. Also ergänzt man “neue” Lernformen wie Erklärfilme und Micro-Learning erst im letzten Moment, was dazu führt, dass sie gleich an die Spitze der Liste springen. An anderen Lernformen wie Twitter/ Micro-Blogging hält man fest, obwohl sie im Kontext von Corporate Learning längst in “Social Networks/ Communities”, einer anderen Kategorie der Studie, aufgegangen sind oder sich zu Messaging-Diensten (siehe Slack) gewandelt haben.

Aber hier bin ich noch bei den Lernformen. In der Studie findet sich daneben auch wieder, was die Experten über Lernthemen, Zielgruppen, Events und politische Initiativen geantwortet haben. Teilgenommen haben dieses Jahr (Herbst 2016) 74 Experten. Ich bin wahrscheinlich auch dabei gewesen …
mmb Institut – Gesellschaft für Medien - und Kompetenzforschung, mmb-Trendmonitor I/2017 (pdf)

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Vom Wissen zur Kompetenz

Posted on 05 April 2017 by jrobes

Ein Interview mit den beiden Herausgebern des “Handbuchs Kompetenzentwicklung im Netz”, John Erpenbeck und Werner Sauter. Es kreist um zwei Themen: den Unterschied zwischen Wissen und Kompetenzen einerseits und die Rolle der Digitalisierung und des Lernens im Netz bei der Neupositionierung der Weiterbildung andererseits.

John Erpenbeck: “Kompetenz bedeutet, mit dem erworbenen Wissen fähig zu sein, selbstorganisiert und kreativ in Arbeitsprozessen, insbesondere auch in zukunftsoffenen Herausforderungen, tätig zu werden. Angesichts der Geschwindigkeit, mit der heute Innovationen stattfinden, wird dies immer wichtiger. Kompetenzen können nicht gelehrt, sondern nur selbstorganisiert beim Bewältigen realer Herausforderungen aufgebaut werden. Wie wir es im Buch beschreiben, schließen dabei Werte die Lücke zwischen Kenntnissen einerseits und dem Handeln andererseits. Lernen wird in Zukunft von Selbstorganisation geprägt sein, von der Fähigkeit, Umgebung aufzunehmen und von innen heraus neue Lösungen und neue Ideen sowie neues Handeln zu produzieren. Dies stellt das klassische Bild der Weiterbildung auf den Kopf.”
Sabine Schritt, Interview mit John Erpenbeck und Werner Sauter, Personalführung, 3/ 2017 (pdf)

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Lernhaus, Kompetenzensets und Digital Learning Hub - Grundlagen für die Kompetenzentwicklung im Prozess der vernetzen Arbeit

Posted on 04 April 2017 by jrobes

Ich vermute, dass es die über 650 Seiten des gerade erschienenen “Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz”, herausgegeben von John Erpenbeck und Werner Sauter, nicht auf jeden Schreibtisch schaffen. Da ist es nur zu begrüßen, wenn einzelne Beiträge den Weg ins Netz finden. So wie zum Beispiel der Artikel von Daniel Stoller-Schai (Crealogix). Er stellt ein Referenzmodell vor, mit dessen Hilfe man sich systematisch mit der “Kompetenzentwicklung im Prozess der vernetzten Arbeit” auseinandersetzen kann. Der Schwerpunkt liegt (natürlich) auf der Digitalisierung. Das Modell bringt die strategische Ebene (”Lernhaus”), die methodisch-didaktische Ebene (”Kompetenzenset”) sowie die technologische Ebene (”Digital Learning Hub”) zusammen. Der Artikel führt den Leser Schritt für Schritt durch alle Ebenen. Dabei, das sei am Rande erwähnt, wird nicht nur der Mitarbeiter, sondern auch der Endkunde als Zielgruppe “mitgenommen”.

Abschließend: Ein weiterer, nützlicher Orientierungsrahmen, der zudem viele aktuelle Stichworte - vom “Lernerlebnis” bis zu “Design Thinking” - enthält, um die Herausforderung einer zeitgemäßen Kompetenzentwicklung strategisch anzugehen.
Daniel Stoller-Schai, in: John Erpenbeck, Werner Sauter (Hrsg.): Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Bausteine einer neuen Lernwelt. Schäffer-Poeschel, März 2017 (pdf, via Scribd)

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The Top Ed-Tech Trends (Aren’t ‘Tech’)

Posted on 04 April 2017 by jrobes

Einmal im Jahr berichtet Audrey Watters über ihre “top ed-tech trends”. Nicht in Form einer kurzen Aufzählung. Es ist immer eine Sammlung langer, faktenreicher Aufsätze. In diesem Vortrag an der Coventry University (dessen Transkript wir lesen können) klärt sie darüber auf, was sie treibt und motiviert, so und nicht anders über “ed tech trends” zu berichten. “Technology is never neutral”, schreibt sie. Es geht um Ideologien, es geht um das “Silicon Valley narrative” und um den darin verwurzelten Neoliberalismus. Und, ganz aktuell, wie er sich in der Bildung bzw. “EdTech” auf das Thema “Personalization” fokussiert.

“I’m not sure there’s any better expression of this “Silicon Valley narrative” or “California ideology” than in “personalization,” a word used to describe how Netflix suggests movies to us, how Amazon suggests products to do, how Google suggests search results to us, and how educational software suggests the next content module you should click on. Personalization, in all these manifestations, is a programmatic expression of individualism.”
Audrey Watters, Hack Education, 3. April 2017

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M2P028 Coworking

Posted on 03 April 2017 by jrobes

Diese Folge des Management 2.0-Podcasts gewährt Einblicke in die Welt des Coworkings (Wikipedia). Coworking Spaces schießen ja auch hierzulande wie Pilze aus dem Boden, angesiedelt an der Schnittstelle von Digitaler Transformation und New Work. Am Rande der Cowork 2017, die vom 31. März bis 2. April in Leipzig stattfand, haben Simon Dückert und Christian Cordes diesen Beitrag aufgenommen. Christian Cordes leitet den Coworking Space Schiller40 in Wolfsburg und ist Mitglied des Vorstands der German Coworking Federation. Informative 26 Minuten …
Simon Dückert, Management 2.0 Podcast, 2. April 2017

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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