Archive | July, 2016

Sommerpause

Posted on 22 July 2016 by jrobes

Der Weiterbildungsblog macht wieder Sommerpause. Mitte August geht es weiter. Bis dahin wünsche ich allen eine schöne und erholsame Zeit!

JR

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Quelle: Brooklyn Morgan/ Unsplash

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7 Fragen an Prof. Jürgen Handke: “Digitales Lernen und Lehren: Davor kann man sich nicht mehr wegducken”

Posted on 20 July 2016 by jrobes

Leo Molatore (Pink University) hat Jürgen Handke (Universität Marburg) sieben Fragen gestellt: von “1. Herr Professor, was genau ist Ihr Forschungs-, Lehr- und Aufgabenbereich an der Universität Marburg?” bis “7. Ein Gedankenexperiment: Wenn Sie verantwortlich wären für die „digitale Lehre“ in ganz Deutschland, welche 3 Maßnahmen würden Sie als erstes umsetzen?” Seine wichtigste Empfehlung: Bitte keine Vorlesungsaufzeichnungen! Die Antworten gibt es bei Jürgen Handke, natürlich, im Videoformat.
Leo Molatore, Interview mit Jürgen Handke, Pink University, 20. Juli 2016

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Is Instructional Design Dead?

Posted on 20 July 2016 by jrobes

Die Frage “Is Instructional Design Dead?” ist sicher berechtigt, wenn alle Welt vom informellen Lernen und den Grenzen formaler Lernangebote spricht. Helen Blunden hat lange Zeit im Bereich Learning & Developement von Unternehmen gearbeitet, ist jetzt selbstständige Beraterin und blickt zurück. Interessant ist ihre Aufzählung, welche Fähigkeiten sie als Instructional Designer entwickelt hat. “Making complex things simple” lautet ihre Kurzformel.

Und ihre Kunden? Die fragen erstaunlicherweise wieder oder immer noch danach, Inhalte und Informationen attraktiv zu verpacken und zu verkaufen. ”This is when I realised that instructional design isn’t dead. Not yet.”
Helen Blunden, Active Learning Solutions, 16. Juli 2016

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Die Digitalisierung als Chance für die Bildung: Interview mit Ralph Müller-Eiselt

Posted on 19 July 2016 by jrobes

Ralph Müller-Eiselt ist Koautor des Buches „Die digitale Bildungsrevolution” und führt noch einmal aus, worin aus seiner Sicht diese Revolution besteht: “…. hin zu globalen Massenangeboten; … hin zur individuellen Förderung für jeden; … hin zu tatsächlichen Kompetenzen des Einzelnen.” Kurz: Digitalisierung nicht als Problem, sondern als Chance, Antworten auf einige drängende Fragen in Bildung und Weiterbildung zu finden.

Mit der hier vorgestellten Personalisierung des Lernens ist das so eine Sache: Im Rahmen einer Plattform kann ich mir auf Grundlage intelligenter Algorithmen vieles vorstellen (und Ralph Müller-Eiselt weist auch auf bereits bestehende Beispiele hin). Doch wie funktioniert eine Personalisierung, die auf den wechselnden Kontexten des Lerners und den im Netz verstreuten Lernressourcen aufbaut? Sind wir hier doch wieder bei der individuellen Kompetenz, bei der Web Literacy des Einzelnen?
Michael Lindner, Interview mit Ralph Müller-Eiselt, Digitalistbesser.org, 15. Juli 2016

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Studie Digitales Lernen

Posted on 18 July 2016 by jrobes

114 Unternehmen in Europa haben 2015 an dieser Benchmark-Studie teilgenommen. 2011 wurde sie schon einmal durchgeführt. Allerdings wurde damals noch nach “E-Learning” gefragt, jetzt also nach “Digitalem Lernen”. Und die wichtigste (?) Botschaft lautet: Es ist “angekommen”. Auf den folgenden Seiten folgen die vertrauten Informationen über Zielgruppen, Themengebiete usw. Bei den Lernformen und der Frage “Welche Digital Learning Methoden werden Sie die nächsten zwei Jahre häufiger einsetzen?” habe ich noch einmal genauer hingesehen.
Haufe Akademie und CrossKnowledge, Juli 2016 (Registrierung erforderlich)

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10 ways Pokemon Go portends AR in learning

Posted on 18 July 2016 by jrobes

Natürlich ist Pokemon Go (hier der ausführliche Wikipedia-Artikel) auch ein Beispiel für Augmented Reality. Und natürlich zeigt es uns, was eLearning und Mobile Learning wirklich sein könnten. “Let’s identify some species of learning that can be enhanced or augmented by AR”, fordert uns Donald Clark auf und wirft in den Ring: 1. Explanations, 2. Problem solving, 3. Learn by doing, 4. Social learning, 5. Tutor-led, 6. Habitual learning, 7. Deliberate practice, 8. Simulations, 9. Assessment, 10. M-learning.

“Nevertheless, it is the deeper implications of AR in terms of adoption, mainstreaming and behaviours, that we want to watch. They signal a future where AR and VR are not just games and gadgets but new media in themselves.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 17. Juli 2016

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Fünf Übergänge zu Arbeit & Bildung 4.0

Posted on 15 July 2016 by jrobes

Ein programmatischer Text, der irgendwo zwischen Vision und Handlungsempfehlung zu Hause ist. Christoph Schmitt, “Bildungsnomade & Bildungsdesigner”, startet mit vier Thesen, in denen er tägliche Beobachtungen in der Bildung einmal ausformuliert: Unsere Vorstellungen von Wissensvermittlung, von Lehre, von Präsenzpflicht sowie von Curricula & Zertifikaten sind nicht mehr zeitgemäß. An ihre Stelle müssen zum Beispiel “social workgroup learning”, “mentoring”, “coaching” und “enabling” sowie “personal learning networks” und “e-portfolios” treten.

Doch, so Christoph Schmitt, das ist nur die Oberfläche, der kulturelle Wandel geht tiefer. Er betrifft fünf Übergänge:

1. From competition to compassion (Vom Wettbewerb zur Empathie)
2. From fear of failure to stories of faith (Von Versagensängsten zu Geschichten des Zutrauens)
3. From success to succeeding (Vom Erfolg zum Gelingen)
4. From meet to match (Bedingungen gemeinsam schaffen statt (sie) nur zu stellen)
5. From effects to efficacy (Vom Messbaren zum Wirksamen)

Wie gesagt, ein programmatischer Text mit Manifest-Charakter. Viel Stoff zum Nach- und Weiterdenken. Reibungspunkte und Fragezeichen inklusive, weil an vielen Stellen Kapitalismuskritik und Netzutopien Hand in Hand gehen. Es fehlt halt heute, anders als in den 1960/70er Jahren, eine politische oder soziale Bewegung, die diesen Ideen eine Heimat bieten könnte. Wer sich davon nicht aufhalten lassen will, ist eingeladen, den Wandel auf die eigene Bildungs- und Lernarbeit vor Ort herunterzubrechen.
Christoph Schmitt (in Kollaboration mit Angelica Laurençon und Anja C. Wagner), FlowCampus, 13. Juli 2016

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Are MOOCs Forever?

Posted on 15 July 2016 by jrobes

Coursera, die MOOC-Plattform mit dem weltweit größten Kursangebot, sorgt regelmäßig für Schlagzeilen. Die jüngsten: Mit dem Umzug auf eine neue technische Plattform verschwinden unzählige alte Kurse. Nutzer sind empört. Im Interview relativiert Daphne Koller, Gründerin von Coursera: Die meisten Kurse ziehen nur zeitversetzt um. Ansonsten wird es mehr “on demand”-Angebote geben, die nicht an feste Kurszeiten gebunden sind. Auf das Geschäft mit Zertifikaten wird nicht eingegangen. Stattdessen berichtet sie vom notwendigen Marketing, von interessanten Erfahrungen der Lehrenden sowie den Beziehungen zwischen Coursera und ihren Partner-Hochschulen. Auch als Podcast.
Jeffrey R. Young, Interview mit Daphne Koller, The Chronicle of Higher Education, 14. Juli 2016

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„Die ‘Erweiterten Lernwelten’ verknüpfen die digitale und die analoge Welt“

Posted on 14 July 2016 by jrobes

Die Volkshochschulen beschäftigen sich (endlich) mit der Digitalisierung. Der Artikel hält fest: 2013 entwickelte eine Gruppe engagierter Vordenker ein erstes Konzept. Daraus wurde 2016 das Strategiepapier „Erweiterte Lernwelten” des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV). In der Zwischenzeit wurden Projekte angestoßen (MOOCs, BarCamps, “Digicircles”), das VHS-Portal entsprechend ausgebaut. Vielleicht ist es ja noch nicht zu spät …

“In dem Konzept werden die Lernenden in den Mittelpunkt gestellt und die analoge und die digitale Welt miteinander verknüpft. Der klassische Unterricht an Volkshochschulen wird mit Hilfe des Internets und zugunsten der Lernenden inhaltlich, sozial und räumlich ausgeweitet: Alle Orte mit Netzanbindung werden zu Lernorten, Lernsettings sind durch den Einsatz von Online-Lernspielen nicht mehr zeitgebunden, klassische Lerninhalte werden aufgebrochen und Teilnehmende zu Wissensproduzenten und Lerngestaltern, die Lernbausteine sowohl im Web als auch in der analogen Welt finden, diese in Gruppenarbeit anwenden, Kursthemen und Aufgaben eigenständig entwickeln und ihren persönlichen Lernfortschritt selbst verantworten. Lehrende agieren als Lernwegbegleiter in der Rolle von Lernscouts bzw. Lernmoderatoren.”
Petra Schraml, Bildung + Innovation, 14. Juli 2017

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Where Have All the Learning Portals Gone?

Posted on 13 July 2016 by jrobes

Ein interessantes Thema: Wie sieht heute das ideale Lernportal aus Sicht des Nutzers aus? Was könnte, was würde auf der Wunschliste der Lerner stehen? Natürlich wäre das ideale Lernportal personalisiert, es würde direkten Zugriff auf unterschiedliche Ressourcen erlauben, egal ob sie innerhalb oder außerhalb der eigenen Organisation liegen. Elliott Masie zählt weiter auf: “a knowledge scorecard”, “social knowledge connections”, “assessing, secretly”, “daily mentoring questions”, “integrated search”, “a learning app”. Er fasst zusammen:

“As the world of learning evolves, so must our perspectives of how our learners access resources. Clearly, learning systems can provide a variety of resources, prompts and reminders to employees about their choices. Learners will increasingly drive more of their own learning choices, and we must move beyond the static learning portal to a dynamic, integrated set of apps and access points for learning.”
Elliott Masie, Chief Learning Officer, 13. Juli 2016

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Dokumentation und Anerkennung informell und non-formal erworbener Kompetenzen im Web

Posted on 13 July 2016 by jrobes

Die Abstimmung von “Regelungen für die Validierung des nichtformalen und des informellen Lernens” steht schon lange auf der Agenda, auf der europäischen wie der nationalen. Und auch unabhängig vom Netz und seinen Möglichkeiten. Doch im Rahmen eines aktuellen Projekts wurden genau diese Entwicklungen diskutiert. Matthias Rohs (TU Kaiserslautern) führt die Stichworte auf, die das Thema kreuzen: von persönlichen ePortfolios, über die Identifikation von Kompetenzen im Web, ihre Bewertung durch Peers und Likes sowie neue Formen der Zertifizierung wie Badges und Nanodegrees. Sein Plädoyer: “M.E. ist es von großer Wichtigkeit, gerade den Bereich der Erfassung und Validierung von Kompetenzen nicht den „Marktmächten” zu überlassen.”
Matthias Rohs, HEAD.Z | Blog, 2. Juli 2016

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Hochschul-Bildungs-Report 2020 – Bericht 2016

Posted on 12 July 2016 by jrobes

bildungsreport_201607b.jpgDer Report, eine Gemeinschaftsinitiative von Stifterverband und McKinsey, liegt schon seit einigen Tagen bei mir auf dem Tisch. In der diesjährigen Ausgabe dreht es sich um die Kernfrage: Welche Qualifikationen benötigen Hochschulabsolventen, um auf die Arbeitswelt vorbereitet zu sein? Im zweiten Teil des Reports geht es dann um die konkrete Entwicklung der Indikatoren des Hochschul-Bildungs-Indexes, eine Zeitreihe, die von 2010 bis 2020 reicht bzw. reichen soll.

Zu empfehlen sind die “Acht Thesen zur akademischen Arbeitswelt der Zukunft”, die von der Arbeit mit digitalen Technologien bis zu Industrie 4.0 aktuelle Entwicklungen und Prognosen anschaulich aufbereiten. 78 Seiten, als Print und online.

6. These: Lernen prägt das neue Arbeiten und Arbeiten prägt das neue Lernen
“In der digital geprägten Wissensgesellschaft verändert die Integration von Lernen und Arbeiten die Arbeitswelt und akademische Bildungsinstiutionen gleichermaßen. Wie in der Forschung werden auch in der Bildung institutionelle Grenzen durchlässiger, Kooperation gewinnt zunehmend an Bedeutung; das Feld der Wissensinstitutionen wird insgesamt heterogener.” (S. 22)
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. (Hrsg.), Essen, Juni 2016

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Playing Games Leads to Better Learning

Posted on 12 July 2016 by jrobes

Games & Gamification-Experte Karl Kapp berichtet von einer Studie, in der untersucht wurde, wie sich “Casual Games”, also “Gelegenheitsspiele”, auf das Lernen auswirken. Gefragt wurde:
“- Does playing a casual game make an impact on employee engagement when logged into a gamified software learning platform?
- Does engagement within the gamified platform subsequently impact learning results?”

Über 6.000 Einzelhandelsmitarbeiter in US und Kanada nahmen an der Studie teil. Der positive Einfluss von Casual Games war signifikant. Karl Kapp: “Playing the casual game seemed to place the learner in a state of flow.”
Karl Kapp, Chief Learning Officer, 7. Juli 2016

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7 Jahre auf Twitter: Was hat es mir gebracht?

Posted on 11 July 2016 by jrobes

Noch einmal Twitter: André Spang ist Lehrer und, als @Tastenspieler und Gründer von #EDchatDE, eine feste Größe in der Bildungs-Community. An seinem Twitter-Geburtstag blickt er zurück und fragt: “Was hat es gebracht?” Die Antworten sind (natürlich) verschiedenen Hashtags zugeordnet, u.a. #PersönlichesLernnetzwerk, #Vernetzung, #KeepItReal, #FilterBubble, #DigitalFootprint und professioneller #Mehrwert sowie #Twitterchats. Sein Fazit: #TrySomethingNew.

“Wenn Du nun denkst, Twitter ist was für Dich, kann ich Dich nur ermuntern, es zu probieren. Vielleicht mal zu Beginn ein wenig lesen, dann mit Interaktionen starten und den Twitterern folgen, dessen Tweets und Themen Dich interessieren. Tipp: Twitter funktioniert nicht von selbst. Du musst schon ein wenig dranbleiben, aber es kann sich auszahlen, wie Du in meinem Fall gesehen hast.
Letztendlich gilt: #DuEntscheidest, ob und wie Du Twitter nutzt und, ob es etwas für Dich ist!”

André Spang, 7. Juli 2016

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Karina Amann, Krones AG: Lernt auch mit Twitter

Posted on 08 July 2016 by jrobes

Gestern auf dem BarCamp im Rahmen der 1. VDV-Weiterbildungskonferenz war das Interesse an genau dieser Frage groß: Was hat Twitter eigentlich mit Lernen zu tun? Hier also aus gegebenem Anlass eine weitere Stimme einer “überzeugten” Nutzerin.
Karlheinz Pape, CorporateLearningCamp - CLC16, 6. Juli 2016

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Could AI replace teachers? 10 ways it could

Posted on 08 July 2016 by jrobes

Um die Frage zu beantworten, ob Künstliche Intelligenz in naher Zukunft Lehrende ersetzen kann, hat Donald Clark einzelne Aktivitäten und Aufgaben betrachtet, die im Rahmen von Lehr- und Lernprozessen anfallen. Die Einfallstore für AI/ KI, die er aufzählt, reichen von “1. Searching for answers” bis “10. High standards of personal and professional conduct”. Beim letzten Punkt, als kurze Lesehilfe, sind wir dann mitten in der Welt von Virtual Reality, Simulationen und Avataren als Rollenmodelle. Seine Schlussfolgerung: “There is every reason to suppose that teaching may, to some degree, even a large degree, be automated by AI.”

Auch dieser interessante McKinsey-Artikel beschäftigt sich mit der Frage, welche Jobs durch die fortschreitende Automatisierung gefährdet sind (“Where machines could replace humans - and where they can’t (yet)”, Michael Chui, James Manyika und Mehdi Miremadi, Juli 2016). Die Kernbotschaft der Experten: Es werden nicht ganze Berufe wegfallen, sondern einzelne Aufgaben. Und das wiederum betrifft einzelne Berufe mehr, andere Berufe weniger. “Educational Services” stehen hier im Vergleich zu anderen Berufen noch auf der sicheren Seite:

“Of all the sectors we have examined, the technical feasibility of automation is lowest in education, at least for now. To be sure, digital technology is transforming the field, as can be seen from the myriad classes and learning vehicles available online. Yet the essence of teaching is deep expertise and complex interactions with other people. Together, those two categories-the least automatable of the seven identified in the first exhibit-account for about one-half of the activities in the education sector.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 4. Juli 2016

Nachtrag (8.07.2016): siehe auch “Robots won’t replace teachers because they can’t inspire us” (Eric Johnson, recode, 22. Juni 2016)

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Ergebnisse des neuen Weiterbildungsatlas im Video

Posted on 07 July 2016 by jrobes

“Der Deutsche Weiterbildungsatlas analysiert die Weiterbildungssituation in Kommunen. Er macht Weiterbildungsangebot und -nachfrage transparent …”, heißt es in der Einleitung. Transparenz bedeutet mit Blick auf das zentrale Ergebnis der Studie: Die Unterschiede in der Weiterbildungsteilnahme sind groß und reichen von 2,9 Prozent bis 23,1 Prozent der Einwohner. Wem die Lektüre zu schwer und die Statistik zu trocken ist, findet hier eine kurze Zusammenfassung in Bewegtbildern (2:22 Min.). Ergänzt sei noch, dass der Weiterbildungsatlas eine Gemeinschaftsarbeit der Bertelsmann Stiftung und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) ist.
Marvin Bürmann, Blog „Aus- und Weiterbildung”, 5. Juli 2016

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Exploring IBM’s vision for enterprise collaboration

Posted on 07 July 2016 by jrobes

Wird es zukünftig eine einzige Plattform für Enterprise Collaboration geben? Oder, wem diese Frage zu weit weg oder zu abstrakt ist: Wo werden zukünftig das informelle Lernen und der Erfahrungsaustausch im Netzstattfinden? Hier hat sich in letzter Zeit einiges getan: Kleine Messaging Services wie Slack und Hipchat haben (wieder einmal) gezeigt, dass es immer noch Platz für Lösungen gibt, die sich auf eine einzige Sache konzentrieren.

Vor diesem Hintergrund darf dieses Interview mit IBM’s Head of Product Management for Collaboration, Ed Brill, gelesen werden. Und die Hinweise auf “cognitive collaboration” und “AI support” zeigen an, wo die Großen wie IBM ihre Stärken sehen.
Dion Hinchcliffe, ZDNet, 13. Juni 2016

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What We Learned From Talking with 100 MOOC Students

Posted on 06 July 2016 by jrobes

Die kurze Zusammenfassung macht neugierig auf den Artikel (den ich noch nicht gelesen habe). Die Autoren haben 100 MOOC-Studierende nach ihren Lernerfahrungen gefragt. Ihre Schlussfolgerung:

“For me, the most important take away was the changing notion of what it means to be a participant in a course. Since medieval times, professors were repositories of scarce knowledge and courses were a means of transmitting a body of knowledge to students. Today, however, courses are not hermetically-sealed bundles of knowledge, but they are nodes in a larger network of learning opportunities, and students treat them that way. Students enrolled in a MOOC will search key terms on Google and Wikipedia, join social network groups of fellow learners, read snippets on Google Books of relevant texts, and connect courses to others. Given that students see courses as one node in a larger network, we should design them that way, so a great course is a map to a wider territory rather than a tightly-bound summation of a body of knowledge.”
Justin Reich, Education Week, 6. Juli 2016

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Challenge: Make Informal Learning Visible & Valuable

Posted on 05 July 2016 by jrobes

Cal Wick hatte die Teilnehmer einer Konferenz-Session in Denver gebeten, ihm Beispiele für informelle Lernaktivitäten via Twitter zu schicken, die sie im Rahmen der Konferenz erlebt haben. Diese Beispiele hat er ausgewertet. Interessant ist z.B. die “70-20 Learning Activation MatrixTM”, die er zur Systematisierung genutzt hat. Und folgende Beobachtung, die auf die Verbindung zwischen formalen und informellen Prozessen hinweist:

“The experiment of challenging participants in the session to post examples of informal learning (the “70″) and social learning (the “20″) on Twitter demonstrates the power of a formal learning session (the “10″) to act as a catalyst to cause 70-20 learning.”
Cal Wick, Fort Hill Company/ Blog, 27. Juni 2016

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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