Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

A primer for Mark Zuckerberg on personalized learning — by Harvard’s Howard Gardner

Also, da haben Mark Zuckerberg und seine Frau einen Brief an ihre gerade geborene Tochter geschrieben und verkündet, dass sie 99 Prozent ihrer Facebook-Aktien für wohltätige Zwecke spenden wollen (das habe ich zumindest verstanden). Ein Thema ihres Briefes, dem sogar ein ganzer Absatz gewidmet ist, bildete  „personalized learning“ (was ich gar nicht gewusst habe).

Nun hat der bekannte Harvard-Psychologe Howard Gardner in der Washington Post den Ball aufgenommen und in vier Punkten „hilfreich“ angedeutet, was „personalized learning“ denn bedeuten könnte, z.B.: 1) „a single learning path“, 2) „favored content“, 3) „different learning styles“, 4) „different intelligences“.
Schließlich: „I look forward to seeing which facets of individual differences you choose to focus on and, importantly, whether learning and-as important-love of learning are thereby achieved.“

Leider versäumt es Howard Gardner in seinem „offenen Brief“, die Vorlage aufzunehmen, die ihm Mark Zuckerberg im Brief mit seiner technologischen Sicht auf „personalized learning“ („better tools and data“) zuspielt.
Valerie Strauss, The Washington Post, 2. Dezember 2015

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