Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Von Twitter Chats zu Innovation Jams: neue Formen und Formate des vernetzten Lernens

Die Redaktion des Handbuch E-Learning war wieder so nett, mir etwas Platz einzuräumen. Der Artikel ist die schriftliche Fassung eines Vortrags, den ich vor einiger Zeit gehalten habe („Es muss nicht immer MOOC sein. Alternative Formen des selbstgesteuerten & vernetzten Lernens“, Koblenz, Juni 2013). Hier der Vorspann:

„Online-Lehren und -Lernen bedeutet nicht nur die Vermittlung von Informationen und die Bearbeitung von Aufgaben und Tests. Mit der Verbreitung und Popularität der sozialen Netzwerke ist das Internet längst zum Ort geworden, an dem Nutzer selbst aktiv werden, Nachrichten austauschen und gemeinsam Aufgaben bearbeiten. Werden diese Möglichkeiten aufgenommen und in Lernumgebungen integriert, spricht man von »Social Learning«. Doch der Blick richtet sich häufig auf die Integration einzelner Social Media, Learning Communities und MOOCs. Dabei hat sich im Netz eine Reihe weiterer, attraktiver Lernformate gebildet, vor allem an der Schnittstelle zu offenen, kreativen und kooperativen Austauschprozessen. Der folgende Beitrag stellt verschiedene dieser neuen Formen und Formate vor und versucht aus mediendidaktischer Perspektive eine erste Einordnung.“
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 60. Erg.-Lfg., Dezember 2015 (pdf)

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