Archive | November, 2015

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The Future Of Libraries Is Collaborative, Robotic, And Participatory

Posted on 30 November 2015 by jrobes

arup_201512.jpgDie “Future of Libraries” ist vor allem offen. Vielleicht nicht überall gleichermaßen, aber die Digitalisierung stellt natürlich eine Herausforderung für eine Institution dar, die mit dem Buch groß geworden ist. Der Beitrag fasst eine interessante, toll gestaltete Studie zusammen, die aufzeigt, wo es lang gehen könnte, “an Ecosystem for Future Libraries”. Vorgestellt werden “four main areas that explore possible roles future libraries could embrace”:

1) “Participatory Knowledge Preservation”, 2) “Enabling Collaboration and Decision-making”, 3) “Hubs for Community Wellbeing” und  4) “Seamless Learning Experiences”. Mit kurzen Case Studies und Hinweisen auf Trends, die sich hinter diesen Bereichen verbergen.
Ben Schiller, Fast Company, 24. November 2015

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Open Educational Practice als Schlüssel zu einer veränderten Lehr- und Lernkultur mit Open Educational Resources

Posted on 27 November 2015 by jrobes

Die Campus Innovation 2015 (#CIHH15) in Hamburg ist gerade zu Ende gegangen und schon treffen auch die ersten längeren Botschaften im Netz ein. Zum Beispiel dieser Vortrag von Kerstin Mayrberger (Universität Hamburg), dessen unmittelbare Nähe zum Projekt der Hamburg Open Online University unübersehbar ist. Kerstin Mayrberger spannt hier den Bogen von Open Educational Resources (OER) zu Open Educational Practices (OEP), die sie an einer partizipativen Lehr- und Lernkultur festmacht. Was eine solche Lernkultur auszeichnet, halten die Slides in Stichworten fest, inklusive der Ambivalenz einer “verordneten Partizipation”. Das macht schon mal auf den Vortrag neugierig, der sicher in Kürze auf den Konferenzseiten zur Verfügung gestellt wird.
Kerstin Mayrberger, SlideShare, 27. November 2015

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“MOOCs, High Technology and Higher Learning”

Posted on 27 November 2015 by jrobes

Es gibt eines neues Buch über MOOCs (”MOOCs, High Technology and Higher Learning”), deshalb nehme ich dieses Interview mit dem Autor, Robert A. Rhoads, Professor of Education an der University of California in Los Angeles, noch mit, auch auf die Gefahr hin, dass die Beiträge dieser Woche wieder sehr “MOOC-lastig” werden. Der interessantere Teil des Interviews dreht sich dabei um die Widersprüche zwischen den hohen Ansprüchen, die mit MOOCs verbunden wurden, und der Tatsache, dass die Treiber der Bewegung, also Unternehmen wie Coursera und Udacity, hier ein Geschäftsmodell suchen. Für Robert A. Rhoads sind deshalb MOOCs noch nicht gescheitert, “only the narrow “profit-driven” or “cost-savings” models have faltered. MOOCs as an innovative supplement to traditional face-to-face teaching and learning are still moving forward.”

Im zweiten Teil versuchen Interviewer und Autor dann, MOOCs in ein anderes, nämlich bildungspolitisches Korsett zu spannen. Die Rede ist vom “MOOC movement”, dass nur bestimmte Lerner anzieht, dass nicht auf die “digital divide” eingeht, usw. MOOCs als Lernmodelle für die kreative Auseinandersetzung mit Themen, Herausforderungen und Fragen, rücken in den Hintergrund. Ob sich das Buch lohnt? Ich weiß es nicht.
Carl Straumsheim, Inside Higher Ed, 25. November 2015

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Understanding knowledge network, learning and connectivism

Posted on 26 November 2015 by jrobes

Ein akademischer Artikel, der sich systematisch mit den Grundlagen und Bausteinen des Connectivism auseinandersetzt. Und da ja der Connectivism bei den ersten Schritten der MOOC-Entwicklung eine entscheidende Rolle gespielt hat und wir ihm das Kürzel “cMOOCs” verdanken, verlinke ich den Beitrag an dieser Stelle. Stephen Downes spricht übrigens von einem “terrific paper”. “Knowledge as a network”, “node formation”, “flow of information”, “known and unknown knowledge” lauten die Kapitelüberschriften, bevor das “connectivism learning model” vorgestellt wird.

“Connectivists claim that the background or the general climate has recently changed: a new generation of researchers, connectivists propose a new way of conceiving knowledge. According to them, knowledge is a network and learning is a process of exploring this network.”
Alaa A. AlDahdouh, António J. Osório und Susana Caires, International Journal of Instructional Technology, Distance Learning, Vol. 12, No. 10, Oktober 2015 (pdf)

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Corporate MOOCs: Modelle für das vernetzte Lernen in Unternehmen

Posted on 25 November 2015 by jrobes

Zu den vielfältigen Aktivitäten, die Audi im Rahmen seines Enterprise 2.0 Programms gestartet hat, gehört auch die Community “Zusammenarbeit 2.0″. Eine gerade laufende Community-Aktivität ist ein siebenwöchiger MOOC, für den sich bereits über 700 Mitarbeitende eingeschrieben haben. Von daher “passte” also mein Corporate MOOCs-Vortrag. Nach einem kurzen Rückblick habe ich  verschiedene Möglichkeiten skizziert, die sich Unternehmen durch die MOOC-Entwicklung eröffnen. Ein Schwerpunkt lag auf den Unternehmen, die - wie Audi - das MOOC-Modell bereits für den internen Erfahrungsaustausch adaptiert haben. Credit Suisse, Erste Bank, Telekom, Metro, GIZ, auch der Corporate Learning 2.0 MOOC. Zum Teil sehr unterschiedliche Konzepte, aber auch erst der Anfang einer Entwicklung.
Jochen Robes, SlideShare, 25. November 2015

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Studie zu Open Educational Resources in Deutschland: Entwicklungsstand und Perspektiven

Posted on 24 November 2015 by jrobes

Nach einem Jahr haben die Autoren den Status Quo in Sachen Open Educational Resources (OER) auf 27 Seiten neu vermessen. Der Fokus lag auf Deutschland und auf einem Vergleich verschiedener Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern. Anschließend werden noch kurz drei Entwicklungsszenarien aufgezeigt: 1) “Sternschnuppe OER”, 2) “OER als Nischenphänomen”, und 3) “Flächendeckend OER”. Nur das zweite Szenario hat das Prädikat “Eintrittswahrscheinlichkeit hoch” erhalten. Insgesamt konstatieren die Autoren eine “wachsende OER-Dynamik”. Gleichzeitig “mangelt es jedoch noch an einer Öffnung der Lernmittelfinanzierung für Anbieter offen lizenzierter Inhalte”.
Leonhard Dobusch, open-educational-resources.de/ Transferstelle für OER, 21. November 2015

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70:20:10 – a useful model

Posted on 24 November 2015 by jrobes

Ein nützliches Modell stellt 70:20:10 dar, wenn man es mit dem Übergang in die “network era” und “creative economy” verbindet. Ein überzeugendes Modell, wenn man das Management fragt, ob es lieber mehr in die 10 Prozent oder die 90 Prozent investieren möchte. Und ein herausforderndes Modell, wenn es um die Zukunft von Learning & Development geht:

“While the 10% (Education) is the domain of the L&D discipline, the other 90% (Exposure & Experience) could be supported by people from sales, marketing, communications or many other areas. It is not a foregone conclusion that these roles will be filled by trainers, and that is unsettling for ‘learning’ professionals who have most of their experience in designing formal training and education. …

The network era enterprise does not need ‘Training 2.0′ but rather a new organizational learning approach, where learning is integrated into the workflow. Many departments outside L&D are already staking this new ground and building their expertise. They understand the usefulness of the 70:20:10 model.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 12. November 2015

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What is in store for the LMS Space: My Forecasts for 2016

Posted on 23 November 2015 by jrobes

Die Debatte um Lernplattformen ist komplizierter geworden. Vor einigen Jahren waren es im Wesentlichen zwei Märkte (Hochschulen und Unternehmen) und zwei Geschäftsmodelle (proprietär oder open source). Dazu wurde an der einen oder anderen Stelle die Grundsatzfrage gestellt (LMS oder PLE). Dann kamen Stichworte wie “mobile”, “social” und “cloud” hinzu. Doch seit einigen Jahren gehören weitere Plattformen zur Lerninfrastruktur und bestimmen die nächsten Entwicklungsschritte. Da wären die unternehmensinternen Kollaborations-Plattformen (Social Intranets). Medien- und Video-Plattformen, angelehnt an YouTube, werden eingeführt. Und im Netz hat sich eine Reihe von MOOC- und Online-Kursanbietern mit einfachen Benutzeroberflächen und wenigen, ausgewählten Features etabliert.

Wenn Craig Weiss hier seine Forecasts aufzählt, hat er mehr die klassischen Lernplattformen im Blick, die sich jetzt mit diesen Entwicklungen auseinandersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund breitet er seine detaillierten Einschätzungen um fünf interessante Themen herum aus: 1) Curating Content, 2) Mobile Video, 3) Big Date and Little Data, 4) Personalized Learning Experience (PLE), 5) Deep learning aka predictive analysis.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 18. November 2015

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Social Learning: Vernetztes Lernen im Unternehmen

Posted on 20 November 2015 by jrobes

personalentwicklung_201511.jpgTelekom, Metro, Audi. Eine Reihe von Unternehmen hat sich in jüngster Zeit von MOOCs inspirieren lassen und versucht, das Konzept des vernetzten Lernens im Unternehmen zu nutzen. Auch die Credit Suisse gehört dazu. “Discover Social Learning” hieß der sechs-wöchige Kurs, der die Ausbildungsverantwortlichen der Bank mit den neuen, community-orientierten Möglichkeiten des Online-Lernens vertraut machen sollte. Für das Handbuch “Personalentwicklung”, herausgegeben von Karlheinz Schwuchow und Joachim Gutmann, habe ich zusammen mit Sabine Gori, Head e-Collaboration & Learning Analytics bei der Credit Suisse, das Projekt beschrieben.
Sabine Gori und Jochen Robes, in: Karlheinz Schwuchow/ Joachim Gutmann (Hrsg.): Personalentwicklung. Themen, Trends, Best Practices 2016. Freiburg (Haufe) 2016, S. S. 178-187. 

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Zur Definition von „Open“ in „Open Educational Resources“ – die 5 R-Freiheiten nach David Wiley auf Deutsch als die 5 V-Freiheiten

Posted on 20 November 2015 by jrobes

Noch nie hat es hierzulande so viele OER-Initiativen, -Projekte und -Publikationen gegeben wie in diesem Jahr. Im Rahmen dieser Aktivitäten taucht natürlich immer wieder die Frage auf, was eigentlich “open” genau ausmacht. Dabei wird dann auf David Wiley’s 5Rs verwiesen. Dort heißt es, Inhalte sind “open”, wenn Nutzer sie im Sinne der 5Rs (retain, reuse, revise, remix, redistribute) verwenden können. Daraus wurden jetzt in der Übersetzung bei Jöran Muuß-Merholz 5Vs: Verwahren/Vervielfältigen, Verwenden, Verarbeiten, Vermischen, Verbreiten.
Jöran Muuß-Merholz, open-educational-resources.de/ Transferstelle für OER, 20. November 2015

5vs_201511.jpg

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Von Twitter Chats zu Innovation Jams: neue Formen und Formate des vernetzten Lernens

Posted on 19 November 2015 by jrobes

Die Redaktion des Handbuch E-Learning war wieder so nett, mir etwas Platz einzuräumen. Der Artikel ist die schriftliche Fassung eines Vortrags, den ich vor einiger Zeit gehalten habe (”Es muss nicht immer MOOC sein. Alternative Formen des selbstgesteuerten & vernetzten Lernens”, Koblenz, Juni 2013). Hier der Vorspann:

“Online-Lehren und -Lernen bedeutet nicht nur die Vermittlung von Informationen und die Bearbeitung von Aufgaben und Tests. Mit der Verbreitung und Popularität der sozialen Netzwerke ist das Internet längst zum Ort geworden, an dem Nutzer selbst aktiv werden, Nachrichten austauschen und gemeinsam Aufgaben bearbeiten. Werden diese Möglichkeiten aufgenommen und in Lernumgebungen integriert, spricht man von »Social Learning«. Doch der Blick richtet sich häufig auf die Integration einzelner Social Media, Learning Communities und MOOCs. Dabei hat sich im Netz eine Reihe weiterer, attraktiver Lernformate gebildet, vor allem an der Schnittstelle zu offenen, kreativen und kooperativen Austauschprozessen. Der folgende Beitrag stellt verschiedene dieser neuen Formen und Formate vor und versucht aus mediendidaktischer Perspektive eine erste Einordnung.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 60. Erg.-Lfg., Dezember 2015 (pdf)

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Learning and frameworks

Posted on 19 November 2015 by jrobes

Es ist schon beeindruckend, wie Clark Quinn hier in wenigen Sätzen eine Diskussion um das 70:20:10 Modell und die zukünftige Rolle von Learning & Development auf den Punkt bringt. Ich zitiere kurz den Absatz, in dem er die 70:20 und L&D zusammenführt:

“That’s where the 70:20:10 framework comes in. Leaving that mentoring and collaboration to chance is a mistake, because it’s demonstrably the case that people don’t necessarily have good self-learning skills. And if we foster self-learning skills, we can accelerate the learning outcomes for the organization. Addressing the skills and culture for learning, personally and collectively, is a valuable contribution that L&D should seize. And it’s not about controlling it all, but making an environment that’s conducive, and facilitating the component skills.”
Clark Quinn, Learnlets, 13. November 2015

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Was bewegt Learning Professionals im Themenfeld „Informelles Lernen“?

Posted on 18 November 2015 by jrobes

Tanja Fandel-Meyer hat kürzlich ein Expertenforum zum Thema “Informelles Lernen” moderiert und die Diskussionslinien der Veranstaltung ausführlich nachgezeichnet. Dabei nimmt sie auch immer wieder Bezug zur aktuellen scil Trendstudie. Folgende Fragen haben die Teilnehmer darüber hinaus mit nach Hause genommen:

“- Wie müssen wir Learning Professionals uns selbst weiter professionalisieren? z.B. fit sein im Umgang mit modernen Lernformen, Veränderungskompetenzen etc.
- Wie schaffen wir es Angebote zu haben/zu entwickeln, für Bedarfe die heute noch nicht bekannt/bewusst sind?
- Wie schaffen wir es auf individueller und organisationaler Ebene mehr Mut und Innovationskraft zu entwickeln, um z.B. auf bestehendes zu verzichten/aufzugeben und mit neuen Ansätzen zu experimentieren?”

Tanja Fandel-Meyer, scil-Blog, 17. November 2015

scil_201511.jpg

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Massiv gescheitert

Posted on 18 November 2015 by jrobes

“Massiv gescheitert” sind Massive Open Online Courses (MOOCs). Siehe die hohen Abbrecherquoten. Deshalb sind, so die Autorin, jetzt “Small Private Online Courses” angesagt, die ein “intensives und persönliches Zusammenspiel” zwischen Studierenden und Dozenten erlauben. Leider zieht die Autorin im Artikel abwechselnd die didaktische und dann die wirtschaftliche Brille auf, um die Entwicklung der letzten drei Jahre nachzuzeichnen. Eine Brille hätte ausgereicht: “Der Markt für Onlinekurse, zumal der mit kleineren Teilnehmerzahlen, funktioniert besser im Bereich der Fortbildung als im klassischen Universitätsbetrieb.”
Christine Brinck, ZEIT online, 12. November 2015

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Der CL20 MOOC: Learnings eines Lernexperiments

Posted on 17 November 2015 by jrobes

Wer A sagt, kann auch B sagen. Nachdem ich vor einigen Wochen auf den Seiten der “Zukunft Personal” unseren Corporate Learning 2.0 MOOC angekündigt hatte (”#CL20: Ein neuer MOOC für die Weiterbildung von morgen in Unternehmen”), habe ich jetzt an gleicher Stelle auch einen ersten Rückblick versucht. Alles noch sehr frisch, denn der Kurs ist ja erst letzte Woche zu Ende gegangen.
Jochen Robes, Zukunft Personal | HRM Expo BLOG, 17. November 2015

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Enterprise Social Network bei Audi - Ein Erfahrungsbericht

Posted on 16 November 2015 by jrobes

Ich hatte bisher nur die Zeit, diese Präsentation einmal durchzublättern (wer ca. 25 Minuten mitbringt, kann sich hier den Videomitschnitt von der KnowTech 2015 anschauen). Sie gibt einen guten Überblick über die Aktivitäten, die Audi in den letzten Jahren unter dem Label “Enterprise 2.0″ unternommen hat. Dazu etwas Statistik, Nutzung und einige Beispiele. Das siebte Beispiel ist dann ein interner “Zusammenarbeit 2.0 MOOC”, der gerade Ende Oktober gestartet ist.
Cogneon, SlideShare, 28. Oktober 2015

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Learning’s in BLOOM – On-demand Video-Lernen bei BCBSNC (CLO Webinar)

Posted on 13 November 2015 by jrobes

Eine YouTube-ähnliche Videoplattform zur Unterstützung der Weiterbildung sowie der internen Kommunikation und Zusammenarbeit: das steht im Mittelpunkt dieser Case Study (über Blue Cross Blue Shield of North Carolina/ US), die im Rahmen eines Webinars präsentiert wurde und über die Christoph Meier hier in Wort und Bild berichtet. Interessant ist auch die Aufteilung der Plattform in die Bereiche “Build Your Skills”, „Stay Informed” und „Share Your Knowledge”. Der letzte Bereich steht den Mitarbeitern für eigene Videos (”moderated user content”) zur Verfügung.
Christoph Meier, scil-Blog, 13. November 2015

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The Two-World Theory of Workplace Learning — Critiqued!

Posted on 13 November 2015 by jrobes

Eine Debatte, die mir häufig begegnet. Hier bildet ein Artikel von Jane Hart den Auslöser. In “The L&D world is splitting in two” teilt sie die Bildungswelt in “Traditionalisten” und “Modern Workplace Learning (MWL) practitioners” und die Begriffe zeigen deutlich an, wer auf der richtigen Seite steht. Will Thalheimer ist das zu einfach, obwohl er mit vielen Argumenten konform geht. “Oversimplification” ist sein Kritikpunkt. Während es Jane Hart in ihrem Beitrag vor allem um “die Sache” geht, hat Will Thalheimer die Praxis im Blick. Und die ist (natürlich) häufig komplexer, lebt mit Widersprüchen und Übergängen, unterschiedlichen Zielgruppen und Anforderungen. Und es ist wichtig, das nicht aus den Augen zu verlieren. Agree.

“I remember not too long ago when it was claimed that “training is dead,” that “training departments will disappear,” that “all learning is social,” that “social-media is the answer,” etc…
What is often forgotten is that the only thing that really matters is the human cognitive architecture. If our learning events and workplace situations don’t align with that architecture, learning will suffer.”

Will Thalheimer, Will At Work Learning, 12. November 2015

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Neue Rollen für die digitale Organisation

Posted on 12 November 2015 by jrobes

Im Zeichen der digitalen Transformation müssen sich Unternehmen immer wieder neu erfinden. Neben das Tagesgeschäft (”Run”) tritt die Suche nach Innovation (”Change”). Das kann zu zwei Betriebsmodi in Organisationen führen, zwei Kulturen, die nebeneinander arbeiten. Und zu neuen Rollen, die vor allem an der Schnittstelle beider Kulturen angesiedelt sind.

Dazu, so die Joël Luc Cachelin (Wissensfabrik), gehören auch “Wissenskuratorinnen”. Ihre Aufgabe: “Daten, Wissen und Ideen sind die wichtigsten Ressourcen eines Unternehmens in der digitalen Wirtschaft. Doch die digitale Informationsflut bedroht die Effizienz des Informationsflusses und steht dem Aufbau von kollektiver Intelligenz im Wege. Wissenskuratoren sammeln die wichtigsten Erkenntnisse in sämtlichen Bereichen und auf allen Hierarchiestufen. Das Sammeln ist die Grundlage, um das Wissen in einem zweiten Schritt zu verdichten, in geeigneter Form aufzubereiten und wieder zu verteilen. Die Arbeit der Kuratorinnen gleicht der Arbeit von Journalistinnen und Museumsdirektoren, die das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen und in Szene setzen.”

Und wer stellt die Ressourcen bzw. Kompetenzen für diese neuen Rollen zusammen? “Reboot von HR?”
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, 12. November 2015

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Status quo adidas Learning Campus

Posted on 11 November 2015 by jrobes

Im Juli 2014 startete adidas den Learning Campus (”Smarten up the people”). In Wort, Bild und Film war vom “new way of learning” die Rede, vom lebenslangen Lernen und von Arbeits- und Lernprozessen, die idealerweise zusammenfallen. Doch wo steht der Learning Campus heute, nach fast anderthalb Jahren? Antworten gibt es in der letzten Woche unseres Corporate Learning 2.0 MOOCs, für die wir adidas als Gastgeber gewinnen konnten. Auf den Kursseiten finden sich unter anderem zwei Videos, in denen der virtuelle Learning Campus sowie “The Shed”, ein interessant gestalteter Lernraum, vorgestellt werden. Der Blick auf die Kursplattform lohnt sich also auch diese Woche wieder …
Corporate Learning 2.0 MOOC, 11. November 2015

learningkit_201511.jpg

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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