Archive | October, 2015

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CL20 SICK Woche Zusammenfassung Tag 4: Rolle der Schulungsabteilung?

Posted on 30 October 2015 by jrobes

Über ein internes BarCamp ist die SICK AG auf den Geschmack gekommen. Jetzt wird überlegt, ob und wie man den “guten Geist” mitnehmen und in den Aufbau von Communities übersetzen kann. Die damit verbundenen Fragen bildeten die Agenda der sechsten Woche unseres Corporate Learning 2.0 MOOCs:

“- Wie können wir Communities langfristig weiterentwickeln?
- Welche Rahmenbedingungen muss die Schulungsabteilung schaffen?
- Wie misst man den Erfolg von Communities?”

Dazu gibt es eine rege Diskussion im Kursforum, die Karlheinz Pape hier (für den vorletzten Tag) zusammenfasst und abschließend noch mit einem Fazit kommentiert: “Eine beeindruckende Fülle von Perspektiven und Anregungen! Klar anschließen möchte ich mich Martina Brand, die forderte, von Schulungsabteilung gar nicht mehr zu sprechen. Der Begriff scheint mir heute schon nicht mehr zu passen, und in einer neuen künftigen Rolle zur Unterstützung von selbstgesteuertem Lernen schon gar nicht.”
Karlheinz Pape, Corporate Learning Alliance Blog, 30. Oktober 2015

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Themenspecial “Lehren und Lernen mit Videos”

Posted on 30 October 2015 by jrobes

Im aktuellen Newsletter weist das Redaktionsteam von e-teaching.org auf den Start des nächsten Themenspecials hin. Auf dem Portal finden sich bereits Erfahrungsberichte und Produktsteckbriefe, dazu wurden bestehende Seiten und Angebote zum Thema aktualisiert, weitere werden in den nächsten Wochen hinzukommen. Es gibt zudem wieder eine Reihe von Online-Events, die am Montag beginnt.

“Vor einigen Monaten hat die e-teaching.org-Community über das Thema des neuen Specials abgestimmt und sich mit großer Mehrheit für „Lehren und Lernen mit Videos“ entschieden. Tatsächlich gab es noch auf keinen Call so viele Rückmeldungen. Die angekündigten Beiträge befassen sich mit didaktischen und technischen Herausforderungen des Videoeinsatzes in der Lehre, mit der Veränderung von Lehrszenarien sowie organisatorischen Aspekten, die bei der Umsetzung zu beachten sind. Dabei wird vor allem deutlich: Der Einsatz von Videos ist keineswegs gleichbedeutend mit dem häufigen Vorurteil des bloß „passiven“ Rezipierens oder des „Lernens aus der Konserve“. Diese Gefahren bestehen zwar durchaus, aber viele Lehrende sind sich dessen sehr bewusst und entwickeln Konzepte, die Studierende einbeziehen, z.B. durch die Integration aktivierender Aufgaben, den Einsatz in Flipped Classroom-Szenarien oder die Erstellung von Videos durch Lernende.”
e-teaching.org, 30. Oktober 2015

eteaching_201510.jpg

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Wiki und die schnelle Lehre

Posted on 30 October 2015 by jrobes

Deutschland droht, die OER-Entwicklung, also den Einsatz freier Lern- und Lehrmaterialien, zu verschlafen. Das ist die Kernaussage dieses Artikels, der die OER-Geschichte und einige aktuelle Projekte zusammenfasst. Auch über die Gründe der Zurückhaltung hierzulande darf spekuliert werden. Mein Tipp: Wenn man die Plagiatssoftware routinemäßig nicht nur über Abschlussarbeiten, sondern auch über die Skripte der Lehrenden laufen ließe, hätte man die Erklärung.
Annick Eimer, duz Magazin, 11/15 vom 23. Oktober 2015

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Wissensmanagement in der Industrie 4.0

Posted on 29 October 2015 by jrobes

gfwm_201510.jpgIn der aktuellen, zehnten Ausgabe der gfwm THEMEN versucht Hans-Georg Schnauffer, seit 2014 Präsident der Gesellschaft für Wissensmanagement, auf Handlungsfelder hinzuweisen, die sich durch die Digitalisierung im Kontext von “Industrie 4.0″ ergeben. Er zählt auf: Wissen wird heute verdichtet, wird personalisiert, wird vernetzt, mobil, augmentiert, mechanisiert. Für Hans-Georg Schnauffer unterstreichen die Punkte die Arbeit und die Bedeutung von Wissensmanagern. Zugleich wirft es aber auch die Frage auf: Was hält Wissensmanagement heute eigentlich noch zusammen? Oder: Wenn alle Arbeitsprozesse “wissensbasiert” sind, wo hört Wissensmanagement auf?
Hans-Georg Schnauffer, gfwm THEMEN, Ausgabe 10, Oktober 2015 (pdf)

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Ein MOOC ist ein Event, ist digitale Bildung, ist Marketing …

Posted on 29 October 2015 by jrobes

Der Titel deutet bereits an, dass Anja C. Wagner sich in dieser Standortbestimmung an verschiedenen Perspektiven versucht. Allen voran die der Anbieter und die der Nutzer. Bei Ersteren beobachtet sie, dass MOOCs vor allem aus Gründen des Marketings angeboten werden. Bei Letzteren sieht sie eigentlich nur die Qual der Wahl, aus einer (noch) wachsenden Zahl von Kursen auswählen zu müssen. Aber das ist nur die Kurzfassung. Im Artikel selbst, der durch die Frankfurter Buchmesse angestoßen wurde, finden auch noch die Perspektive der Bibliotheken und ein Hinweis auf einen geplanten “Arbeit 4.0 MOOC” (!) ihren Platz.

“MOOCs werden gefeiert. MOOCs werden gehasst. MOOCs sind die Zukunft. Und MOOCs sind die Vergangenheit. Was aber bleibt, ist die digitale Bildung. Und das ist gut so!”
Anja C. Wagner, Netzpiloten, 29. Oktober 2015

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#cl20 MOOC: Gebt den Lernern das Kommando!

Posted on 27 October 2015 by jrobes

Der Aufhänger des Artikels ist die “Expedition Führung” des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring-Club (ÖAMTC), über die im Rahmen des Corporate Learning 2.0 MOOCs diskutiert wurde. Dabei wurden die MOOC-Teilnehmer gefragt, ob sie sich auch in der eigenen Organisation eine selbstgesteuerte Führungskräfte-Entwicklung vorstellen könnten. Die Mehrheit der Teilnehmer (52,5 Prozent) könnte. Herwig Kummer versucht, die Ergebnisse der Teilnehmer-Befragung einzuordnen.
Herwig Kummer, Personaleum, 26. Oktober 2015

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Course Apps. An NMC Horizon Project Strategic Brief

Posted on 27 October 2015 by jrobes

Zwei Anmerkungen: Diese Studie wurde von Adobe Systems gesponsert, aber daraus machen die Autoren kein Geheimnis. Und dann ist da das Stichwort “Course Apps”, das mir hier in dieser Deutlichkeit zum ersten Mal begegnet. Eine neue Technologie, ein neues Format? Es ist die Rede von “new forms of instructional resources, known informally as “course apps” — special mobile applications with functionalities that promise to redefine the category”. Vier Trends wurden identifiziert, die unter der Überschrift “Reimagining the Textbook” diese Entwicklung vorantreiben: “Digital textbooks , mobile learning, design, and analytics.”

Diese Trends werden kurz vorgestellt (hier ist das SAMR-Modell der technologischen Integration einen Bookmark wert), gefolgt von zwei beispielhaften Course Apps (und hier kommt dann Adobe ins Spiel) und abgeschlossen mit einer kurzen Zusammenfassung. Die Stichworte, die ich vermisst habe, sind “Online Course” und “Web-based Training”. Aber das mag auch an meiner Geschichte und Perspektive liegen …
Johnson, L., Adams Becker, S., Cummins, M., Estrada, V. und Freeman, A.,  The New Media Consortium, Oktober 2015 (pdf)

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The Algorithmic Future of Education

Posted on 26 October 2015 by jrobes

Audrey Watters bleibt ihrem Thema treu, und das ist gut so. Ihre ausführliche Keynote spannt sie um die Begriffe “austerity”, “automation” und “algorithms”. Dabei zeichnet sie Verbindungen auf: zwischen der frühen Geschichte von Ed-Tech und heutigen Anbietern wie Knewton, zwischen Behaviorism und adaptiven Lernsystemen, zwischen Artificial Intelligence, MOOCs, Intelligent Tutoring Systems (ITS) und Personalized Learning. Und, ja, es sind offensichtliche Verbindungen.

“Many of us in education technology talk about this being a moment of great abundance - information abundance - thanks to digital technologies. But I think we are actually / also at a moment of great austerity. And when we talk about the future of education, we should question if we are serving a world of abundance or if we are serving a world of austerity. I believe that automation and algorithms, these utterly fundamental features of much of ed-tech, do serve austerity. And it isn’t simply that “robot tutors” (or robot keynote speakers) are coming to take our jobs; it’s that they could limit the possibilities for, the necessities of care and curiosity.

That’s not a future I want for anyone.”
Audrey Watters, Hack Education, 22. Oktober 2015

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HRM Forum Corporate Learning in Berlin

Posted on 26 October 2015 by jrobes

Werner Sauter berichtet von zwiespältigen Eindrücken, die er von dieser Tagung mitbringt: Auf der einen Seite das Bild einer klassischen Personalentwicklung, die Kurse und Inhalte für die Mitarbeiter entwickelt, die plant, organisiert, steuert, misst; und auf der anderen Seite Mitarbeiter, die mehr und mehr selbst Verantwortung für ihre Entwicklung übernehmen und selbstorganisiert lernen. Für Unternehmen, die diese Entwicklung unterstützen wollen, wurden in Berlin, so Werner Sauter, folgende Handlungsfelder identifiziert:

“1) Lernkultur, 2) Selbstorganisiertes Lernen, 3) Lernprozessbegleitung, 4) Zeit und Raum spielt keine Rolle mehr (Micro- und Mobile Learning), 5) Persönlicher Entwicklungsplan.”
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance Blog, 25. Oktober 2015

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Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung): Was Digitalisierung wirklich bedeutet

Posted on 23 October 2015 by jrobes

… nämlich einen Angriff auf das Bildungsbürgertum, weil durch die Digitalisierung der Bildung seine Privilegien schwinden. Der Zugang zu Bildung wird erleichtert, auch durch MOOCs und offene Lehr- und Lernmaterialien. Die Digitalisierung stellt aber auch die Hochschulen und ihre Profile auf den Prüfstand. “Unbundling”, das Aufbrechen der noch unter einem Dach vereinten Dienste, ist möglich. Schließlich “Big Data”. Hier plädiert Jörg Dräger für eine Diskussion über Datensouveränität, um die Chancen von Big Data zu nutzen und über Risiken individuell und punktuell entscheiden zu können.
Hochschulforum Digitalisierung, Interview mit Jörg Dräger, 20. Oktober 2015

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Don’t Think Like an Instructional Designer — Think Like a Game Designer

Posted on 23 October 2015 by jrobes

Karl Kapp, Experte und Buchautor (”The Gamification of Learning and Instruction”), hat sein Anliegen gleich als Spiel verpackt, und die Botschaften kommen leichtfüßig, aber treffsicher: “People are motivated when they have autonomy, mastery and relatedness.”

“Here are five tips to help an instructional designer to think like a game designer:
1) Begin with activity
2) Create curiosity, mystery, intrigue
3) Create a challenge for the learner
4) Put learners at “mock” risk
5) Give learners choices”

Karl Kapp, Kapp Notes, 6. Oktober 2015

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5 gifts for the HR department

Posted on 22 October 2015 by jrobes

John Stepper erklärt, warum HR (Personalmanagement) “Working Out Loud” in sein Portfolio aufnehmen sollte. Denn WOL ist …

“- A free, self-organizing personal development program …
- A different kind of talent program …
- Peer-to-peer learning …
- A way to increase employee engagement …
- A better culture …”

Hier steckt viel drin: Informelles Lernen, Vernetzung in der Organisation, auf dem Laufenden bleiben. Und für die Personalentwicklung eine Chance, den Fuß in die Tür zu bekommen und die Möglichkeiten des vernetzten Arbeitens und Lernens mitzugestalten. Oder, wie es John Stepper formuliert: “HR can reach more people by making Working Out Loud one of their offerings in Learning & Development.”
John Stepper, Working Out Loud, 21. Oktober 2015

Nachtrag (26.10.2015): siehe auch Sahana Chattopadhyay: “Demystifying Working Out Loud”

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The Rise Of Informal Learning

Posted on 22 October 2015 by jrobes

Jay Cross, “the informal learning guy”, lässt die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Das Thema “Informelles Lernen” ist angekommen. Doch die Wenigsten wissen etwas damit anzufangen. Jay Cross appelliert an L&D, aus der Deckung zu kommen. “We need to empower DIY learners to fend for themselves.”
Jay Cross, eLearning Industry, 20. Oktober 2015

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Digitale Innovation in der Weiterbildung umsetzen – Ausgestaltung zukünftiger Geschäftsmodelle

Posted on 21 October 2015 by jrobes

Die MFG Innovationsagentur für Medien und Kreativwirtschaft in Stuttgart hatte am Dienstag zum Thema “Digitale Innovation in der Weiterbildung“ eingeladen. Die Veranstaltung sollte eine Reihe von Workshops mit den Schwerpunkten “E-Books”, “Online-Videos” und “Soziale Medien” abschließen. “Trends” und “Geschäftsmodelle” waren die Vorgaben meiner Präsentation. Beim ersten Punkt habe ich - wie so häufig - mit den Ergebnissen der jährlichen Umfrage von Jane Hart (”Top 100 Tools for Learning”) gearbeitet. Beim zweiten Punkt war ich etwas kreativer, bin mit MOOCs eingestiegen und habe Hinweise aufgenommen, die Christian Schneider kürzlich auf dem scil-Blog eingeführt hatte (”Geschäftsmodell-Innovationen bei Bildungsorganisationen - Ein erster Überblick”). Wobei ich schnell gemerkt habe, dass das Stichwort “Geschäftsmodelle in der Weiterbildung” eigentlich viel mehr Platz braucht …
Jochen Robes, SlideShare, 20. Oktober 2015

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Disruption: Corporate MOOCs

Posted on 21 October 2015 by jrobes

Der Hinweis auf “disruptions in traditional corporate training” ermüdet inzwischen zwar etwas, aber irgendwann kommt Bryant Nielson dann doch auf die Punkte zu sprechen, die aus seiner Sicht im Fokus einer Corporate MOOC-Strategie stehen sollten: dass Unternehmen heute auf eine wachsende Zahl an offenen Kursen zugreifen können, um sie mit dem eigenen Kursportfolio zu verbinden (”Curate”); dass Unternehmen über die Mittel verfügen, selbst MOOCs zu organisieren und durchzuführen (”Create”); oder dass sie Partnerschaften, z.B. mit Hochschulen, eingehen, um neue Online-Kurse zu entwickeln (”Collaborate”).
Bryant Nielson, Your Training Edge, 21. Oktober 2015

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“This change will be the end of the Open University as we know it”

Posted on 20 October 2015 by jrobes

Die britische Open University will einige ihrer Regionalzentren schließen, aus Kostengründen. Die finanzielle Schieflage, so heißt es, hängt mit den abnehmenden Zahlen der Studierenden zusammen, aber auch mit verschiedenen strategischen Investments, z.B. in FutureLearn, die MOOC-Plattform der Open University. Sie bekommt viel Raum in diesem Artikel. Etwas sonderbar sind die Argumente der Gegner, die die Bedeutung der unmittelbaren Begegnung vor Ort betonen. Sonderbar für eine Fernuniversität.
Harriet Swain, The Guardian, 20. Oktober 2015

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HR Technology for 2016: 10 Big Disruptions on the Horizon

Posted on 20 October 2015 by jrobes

bersin_201510.jpgDiese jährliche Übersicht bzw. Voraussicht des Experten Josh Bersin zählt dieses Mal auffällig viele Anbieter und Tools auf. Viele sind vor allem auf dem amerikanischen Markt aktiv und werden uns wahrscheinlich nie erreichen. Abgesehen davon, habe ich auch keine “big disruptions” erkennen können, die 2016 auf Unternehmen warten, eher eine Reihe von Trends, die sich fortschreiben bzw. bestätigen. Hier die wichtigsten:

  • HR Systeme und Applikationen werden attraktiver und benutzerfreundlicher. Sie rücken aus der zweiten Reihe nach vorne. Auch Mitarbeiter wollen angesprochen und begeistert werden. Die Stichworte lauten: “consumerization of HR technology”,  “experience” und “engagement”. Oder: “Today’s HR applications should be fun, gamelike, and designed to help improve our productivity at work.”
  • HR Systeme und Applikationen müssen “mobile” sein. “There’s a good chance that mobile will become the predominant platform for most information applications during the next few years, …”
  • “Feedback Management”: “I believe “feedback management” is destined to become a new software category.”
  • Die Integration von Lerninhalten aus verschiedenen Plattformen und Quellen wird zur neuen Aufgabe von Learning Professionals. Die “learning experience” der Mitarbeiter rückt in den Vordergrund. “Buyers can now find “expert-authored” courses in any number of places.”

Abschließend bringt Josh Bersin alles in einen Satz: “As discussed, we are in the “third wave” of HR technology (moving from licensed software to cloud to mobile), and this new wave is all about engaging employees in a simple, compelling way.”
Josh Bersin, Bersin by Deloitte, 20. Oktober 2015 (Registrierung erforderlich)

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Coursera Update: Striking a Balance with Start Dates and Deadlines

Posted on 19 October 2015 by jrobes

Zur Erinnerung: Als 2012 die große MOOC-Welle losging, hatten alle Kurse ein Start- und Enddatum. So wie alle Hochschulkurse. Dann begannen erste MOOC-Anbieter wie Coursera, sich auf die berufliche Weiterbildung zu konzentrieren. Hier schien das Format mit Start- und Endterminen nicht mehr zu passen. Mehr Flexibilität war gefragt. Und man hoffte, dass die große Zahl der Teilnehmer auch zukünftig gewährleisten würde, dass niemand in den Diskussionsforen auf sich allein gestellt bleibt. Die jüngste Nachricht zeigt jedoch, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

“The first courses on the new platform offered content “on demand,” with no deadlines and or fixed schedules. While this flexible format had many benefits, we lost something, too. Tools like forums and peer grading weren’t as effective when everyone completed work at a different pace. And, as it turns out, most of us need at least a little structure to learn effectively.”
Coursera Blog, 9. Oktober 2015

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Demystifying the hackathon

Posted on 19 October 2015 by jrobes

“Hackathons aren’t just for start-ups. They can play a valuable role in accelerating the digital transformation of large organizations”, schreiben die McKinsey-Autoren und werben für das Format. Ich würde Hackathons in eine Reihe stellen mit Corporate MOOCs, Design Thinking und Innovation Jams. “Speed and agility” stehen im Fokus.
Ferry Grijpink, Alan Lau und Javier Vara, McKinsey Quarterly, Oktober 2015

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Im Klassenzimmer der Zukunft

Posted on 19 October 2015 by jrobes

Ein Nachtrag zur Buchmesse in Frankfurt, die gerade zu Ende gegangen ist. Das “interaktive Klassenzimmer”, um das die hier geschilderten Beispiele kreisen, erinnert an Makerspaces, Hackathons und Design Thinking, also Formate, mit denen ja auch die “Großen” aus den klassischen Lernsettings und Lernräumen ausbrechen wollen. Hinzu kommen noch einige Apps und viel Multimedia. Interessante Verbindungen.
Daniel Kortschak, Frankfurter Rundschau, 16. Oktober 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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