Archive | July, 2015

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The Seven Ages of Information & Knowledge Management

Posted on 31 July 2015 by jrobes

Schon 2004 hat David Skyrme zurückgeblickt und fünf Phasen in der Entwicklung der Disziplin “Knowledge Management” ausgemacht. Vor einiger Zeit hat er diese Chronologie aktualisiert und zwei weitere Phasen hinzugefügt: “Era 6: Social and Emotional IKM” und “Era 7: Big Data and Analytics”. Im vorliegenden Artikel stellt er diese Phasen vor und ergänzt sie um ein “7 Ages Maturity Model”. Abschließend hält er fest:

“From the early days of KM I have maintained that knowledge management and the learning organization are two sides of the same coin. As you apply KM you learn new knowledge, and as you learn your knowledge assets increase.”
Ach ja, und die letzte Referenz gilt Douglas Adams …
David J Skyrme, 2013  (via David Gurteen)

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Developing a framework for teaching open courses

Posted on 30 July 2015 by jrobes

Online-Kurse, so der Autor, spielen sich irgendwo zwischen MOOCs, universitären Kursen, die für Interessierte offen stehen (”open boundary courses”), sowie traditionellen, geschlossenen Kursen ab. Eine zentrale Herausforderung für das Design von MOOCs besteht deshalb in der Suche nach der richtigen Balance zwischen Offenheit und Struktur. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf seine eigenen Erfahrungen als MOOC-Facilitator, beschreibt Alec Couros, Professor an der University of Regina, sieben “challenges” und “strategies”.

Sie werden von einem schönen Zitat (Douglas Thomas und John Seely Brown) eingeleitet: “The new culture of learning actually comprises two elements. The first is a massive information network that provides almost unlimited and resources to learn about anything. The second is a bounded and structured environment that allows unlimited agency to build and experiment with things within those boundaries.” 
Alec Couros, Open Thinking, 7. Juli 2015

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Let’s Get Personal

Posted on 29 July 2015 by jrobes

“Personalisierung” ist eines der Trendthemen, wenn es um die nächsten Schritte und Entwicklungen des Lernens und vor allem des Online-Lernens geht. Mal ist die Rede von individuellen Lernwegen, vom adaptiven Lernen, manchmal auch schon von Learning Analytics und Algorithmen. Aber immer von Amazon. Die E-Learning-Experten von Kineo (jetzt: City & Guilds Kineo) haben auf einigen Slides diese Begriffe in einen Zusammenhang gestellt und um einige Beispiele ergänzt. Nützlich.
Stephen Foy, City and Guilds Kineo, 17. Juli 2015 (via slideshare)

Totara User Group 2015 - How To Add Personalisation In Your Learning from City and Guilds Kineo

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“Wir wollen die Hochschule öffnen für alle”

Posted on 28 July 2015 by jrobes

Ein letztes Mal “Hamburg Open Online University” vor der Sommerpause. In einem weiteren Interview versucht Sönke Knutzen (Vizepräsident für Lehre an der TU Hamburg-Harburg) herüberzubringen, was den Charme des Projekts ausmacht. Natürlich die Öffnung der Hochschulen. Aber dann auch das, was er “projektbasiertes Lernen” nennt:

“Was man in Amerika in den letzten Jahren viel gesehen hat, sind ja diese Massive Open Online Courses, das sind mehr oder weniger Vorlesungen, die ins Internet gestellt worden, wozu man Übungen machen kann. Was wir machen wollen, ist eher projektbasiertes Lernen ins Internet zu bringen. Das heißt, man wird nicht alleine gelassen, sondern man arbeitet an Projekten und man arbeitet in Gruppen und im Idealfall auch durch Mentoren oder Tutoren betreut.”
Markus Dichmann, Interview mit Sönke Knutzen, Deutschlandfunk, 27. Juli 2015

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Digitale Medien: Position

Posted on 27 July 2015 by jrobes

Auch wenn es in der aktuellen Ausgabe des InfoForums des f-bb (Forschungsinstitut Betriebliche Bildung) vor allem um E-Learning 1.0 geht, kann man Einschätzung und Ausblick von Thomas Reglin teilen: “Digitale Medien sind im Alltag der beruflichen Bildung angekommen. … Bildungsanbieter werden sich künftig auch durch die Breite ihres eLearning-Portfolios zu profilieren haben.”
Thomas Reglin, InfoForum/ f-bb, Juli 2015 (pdf)

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Join the Nano Open Online Courses (NOOCs) Adventure!

Posted on 24 July 2015 by jrobes

Ein Nano Open Online Course (NOOC) ist ein Massive Open Online Course, der nur eine einzige Woche dauert, um Lernende und Gastgeber zu entlasten. Zaid Ali Alsagoff schreibt: “Instead of having to do the whole course, I can now focus on the juice (I want), get assessed, and be certified (or Badged) on it. Yes, a NOOC is more granular, chunked, digestible, meaningful (evidence) and juicy!” Aber Stephen Downes fragt zu Recht: “My question is, can we build a meaningful network around a course that is an hour or two long? Or does it just become another way to present content?”
Zaid Ali Alsagoff, ZaidLearn, 24. Juli 2015

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Weil ich es will. Empfehlungen eines Autodidakten

Posted on 24 July 2015 by jrobes

brand eins hat jetzt die Artikel ihrer Ausgabe mit dem Schwerpunkt “Talent” freigeschaltet. Es finden sich dort Berichte über das Talentmanagement bei Fresenius und zur Universität der Zukunft. Aber vielleicht ist dieser Artikel von Johnny Haeusler ein guter Einstieg.

“Die Arbeit an diesem Text, mit dem ich mich auf die Suche nach meinen eigenen Fähigkeiten und Talenten begeben wollte, begann mit Erstaunen.
„Was, würdest du sagen, ist mein größtes Talent?”
Ich stellte diese Frage im Verlauf einiger Tage einem Dutzend engerer Freunde und Familienmitglieder, und niemand antwortete sofort. Alle fingen an zu grübeln, was mich etwas irritierte. …”

Johnny Haeusler, brand eins, 06/2015

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Die Schule probt den digitalen Hochsprung

Posted on 23 July 2015 by jrobes

Ich werde jetzt nicht beginnen, auch noch in die Diskussion um die digitale Bildung in den Schulen einzusteigen. Aber es ist natürlich die gleiche Diskussion, die wir auch in der Weiterbildung führen, nur sind in der Schule mehr Emotionen, mehr Grundsätzliches, mehr Hirnforschung und Entwicklungspsychologie im Spiel. Der Autor führt die verschiedenen Positionen, Interessen und aktuellen Projekte in dieser Debatte sehr gut zusammen. Von OER, über die Geschäftsmodelle der großen IT-Anbieter bis zur “Informatik mit Holzspielzeug”. Hier ein kurzer Ausschnitt:

“Die Konsequenzen für die Rolle des Lehrers sind in jedem Fall weitreichend: Sie müssen der Technik ihren Platz im Unterrichtsgeschehen geben - und für dessen Grenzen sorgen. Sie müssen einschätzen, wann die Schüler selbst geforscht, gedacht, gelernt haben - und wo sie vielleicht doch nur rasch Material für eine Präsentation zusammenkopiert haben, die ihrem Kenntnisstand gar nicht entspricht. Und die Lehrer müssen in einem Lernfeld, das die Grenzen der klassischen Lehrbücher, -karten und -filme längst hinter sich gelassen hat, erkennen und vermitteln, welche ideologische Färbung, welche Indoktrination, welcher Eigennutz schon in frei verfügbaren Unterrichtsmaterialien liegen kann - von anderen Quellen im Internet zu schweigen.”
Fridtjof Küchemann, FAZ.net, 23. Juli 2015

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The Web We Need to Give Students

Posted on 23 July 2015 by jrobes

2013 startete die University of Mary Washington die Domain of One’s Own Initiative. Studierende erhalten hier nicht einfach eine “Ecke” im System ihrer Hochschule, die sie sich persönlich einrichten dürfen, sondern wirklich eine Domain, die sie nach Beendigung ihrer Studienzeit weiterführen können. Für Audrey Watters ein richtiger Weg, um Studierende als handelnde Subjekte ihrer Bildungsbiografie ernst zu nehmen.

“Giving students their own digital domain is a radical act. It gives them the ability to work on the Web and with the Web, to have their scholarship be meaningful and accessible by others. It allows them to demonstrate their learning to others beyond the classroom walls. To own one’s domain gives students an understanding of how Web technologies work. It puts them in a much better position to control their work, their data, their identity online.”
Audrey Watters, Bright, 15. Juli 2015

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A Master List of 1,150 Free Courses From Top Universities: 35,000 Hours of Audio/Video Lectures

Posted on 23 July 2015 by jrobes

“The list lets you download audio & video lectures from schools like Stanford, Yale, MIT, Oxford and Harvard. Generally, the courses can be accessed via YouTube, iTunes or university web sites, and you can listen to the lectures anytime, anywhere, on your computer or smart phone… Enough to keep you busy for a very long time.”

Eine Fleißarbeit, und sie deckt nur kleinen Teil der Schätze ab, die Open Culture verlinkt!
Dan Colman, Open Culture, 22. Juli 2015

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Big Data, Learning Analytics and Distance Education

Posted on 23 July 2015 by jrobes

Manchmal kann man die Dinge auch in wenigen Zeilen auf den Punkt bringen. Wie hier Terry Anderson, Professor für Distance Education an der Athabasca University/ Canada. Sein Standpunkt zum Thema “Learning Analytics”: Auf der einen Seite könnte Learning Analytics allen Beteiligten wichtige Informationen an die Hand geben, um Lernangebote und Lernprozesse zu verbessern. Was gerade für Distance Education einen Quantensprung bedeuten könnte. Die Fragezeichen: Wem gehören eigentlich die Daten? Was sind eigentlich Indikatoren für gute Lernprozesse?
Terry Anderson, Open Thoughts 2015, 22. Juli 2015

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Wissen für alle und überall

Posted on 22 July 2015 by jrobes

Ich muss sagen, dass mich die Vermarktungsstrategie der Hamburg Open Online University irritiert. Was ich erwarten würde, wären einladende, werbende Berichte über Bildung und Lebenslanges Lernen, die Öffnung der Hochschule, über Online-Kurse und neue Lernformate, Professoren, die jetzt online sind und sich auf neue Zielgruppen freuen, über Lern-Communities, denen man beitreten kann, wegen mir auch über neue Abschlüsse, die man erwerben kann, kurz: eine Aufbruchstimmung für die Bildung und das Lernen. Doch wozu brauche ich da den Begriff “Open Educational Resources”, wozu Berichte über das Urheberrecht und das Hochschullehrerprivileg der Professoren? Man hat fast Gefühl, hier beschäftigt sich wieder die akademische Bildungscommunity mit sich selbst, und verpasst die Chance, ein Zeichen zu setzen. Da sollte doch mehr gehen, auch wenn das Medium in diesem Fall die Deutsche Universitätszeitung ist.
Annick Eimer, Deutsche Universitätszeitung/ bildungsklick, 22. Juli 2015

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Online communities learn new practices, report higher ROI

Posted on 21 July 2015 by jrobes

Online Communities, so Dion Hinchcliffe, machen ihren Weg. Nachdem mehr und mehr Unternehmen die neue Praxis eingeführt und das Profil des Community Managers kein Befremden mehr auslöst, gibt es jetzt erste Berichte, die den unternehmerischen Wert von Communities ausweisen. Online-Communities werden zur “top-level management practice”.  Dion Hinchcliffe verweist in diesem Zusammenhang auf den Report des Community Roundtable (”The State of Community Management 2015″). Sein Fazit liest sich wie ein Weckruf für Corporate Learning: “But in our omni-connected digital world, communities are indeed increasingly likely as a major model for the future of work.”
Dion Hinchcliffe, ZDNet, 11. Juli 2015

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Emerging Trends in MOOC Delivery of Business Education

Posted on 20 July 2015 by jrobes

Was Colin Nelson hier festhält, ist nicht neu: eine steigende Zahl von offenen Online-Kursen, die sich mit Management-Themen beschäftigen, durchgeführt von Lehrenden, die eher Experten als Akademiker sind, und mit kleinpreisigen Abschlüssen (”low-cost credentialing options”). Oder, in anderen Worten:

“Today, however, there is a sea change in both the quantity and types of institutions offering MOOCs in the business education space, in the types of instructors teaching them, and, especially, in the types of courses being offered.”
Colin Nelson, AACSB Blog, 2. Juli 2015

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MOOCs & Co.: Was entwickelt sich im Online-Lernen?

Posted on 17 July 2015 by jrobes

Neben MOOCs habe ich gestern noch die Stichworte “Twitter”, “Badges” und “Marktplätze fürs Online-Lernen” etwas ausführlicher in die VhU-Runde geworfen, um zur Diskussion über aktuelle Trends in der Weiterbildung einzuladen. Wenn ich mich an die Kreise erinnere, die wir anschließend geschlagen haben, zu Schulen, Lehrern und der Frage, wie man diese Entwicklungen mit der aktuellen Bildungspolitik verknüpft, schien das auch ganz gut gelungen zu sein. Wie auch immer, anbei das “Ausgangsmaterial”.
Jochen Robes, SlideShare, 17. Juli 2015

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„Reines E-Learning ist nicht das einzig Wahre“ – 7 Fragen an Thomas Jenewein, SAP Education

Posted on 17 July 2015 by jrobes

Im ersten Teil dieses Interviews geht Thomas Jenewein (Business Development Manager, SAP Education) auf die Erfahrungen ein, die SAP mit der Einrichtung von Learning Communities, den “SAP Lernräumen”, gemacht hat. Im zweiten Teil wird es allgemeiner, Stichworte wie Performance Support und Erfolgsmessung fallen. Der Abschluss gilt dem Blick nach vorn: Gamification, SCRUM, Design Thinking und Learning Analytics.

By the way, Thomas Jenewein wird SAP auch im Rahmen unseres Corporate Learning 2.0 MOOCs, der am 21. September beginnt, vertreten!
Leo Molatore, Interview mit Thomas Jenewein, Wissen in Bewegung Blog/ Pink University, 16. Juli 2015

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OpenEd #22: Der #ichMOOC der #VHS

Posted on 16 July 2015 by jrobes

Der #ichMOOC war mit 1.600 Teilnehmern der größte Volkshochschulkurs aller Zeiten. Das ist schon mal eine Marke! Und er hat komplett im Netz stattgefunden. Die Kursplattform war mooin, und die wichtigsten Bausteine des Kurses bildeten Videos, Foren, ein Facebook-Salon sowie die MOOCbars vor Ort. Hinter oder vor dem #ichMOOC stehen Joachim Sucker (Volkshochschule Hamburg) und Nina Oberländer (Bremer Volkshochschule), die hier kurz nach Abschluss des Kurses über ihre Erfahrungen berichten. Und das reicht vom Community Management, über Zielgruppen und Teilnehmer, bis zur Organisationsentwicklung, wenn es nämlich darum geht, den “Tanker VHS” zu bewegen. Am Ende plädiert Joachim Sucker noch für mehr Kommunikationsmöglichkeiten und weniger Abschlussfixierung.
Anja C. Wagner, ununi.TV, 14. Juli 2015

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2015 top 10 tools for learning

Posted on 15 July 2015 by jrobes

Clark Quinn nimmt wieder die Einladung von Jane Hart an und lässt uns an seinen Top 10 Tools for Learning teilhaben. Sie reichen von Google Search bis Mail. Mit kurzen Begründungen. Und einer kurzen Einschätzung: “I note, after the fact, that many are social media. Which isn’t a surprise, but reinforces just how social learning is!”
Clark Quinn, Learnlets, 7. Juli 2015

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Practical Guidance from MOOC Research: Student Diversity

Posted on 15 July 2015 by jrobes

Justin Reich hat seine Zeit als Research Fellow bei HarvardX beendet und fasst zwei Jahre MOOC-Forschung in einer Reihe von  Artikeln zusammen. Auch wenn man die verschiedenen MOOC-Formate sowie die unterschiedlichen Reichweiten und Zielgruppen der MOOC-Plattformen berücksichtigt, sind es interessante Erkenntnisse, die er hier zusammengetragen hat. So unterstreicht er z.B. im ersten Artikel (”Student Diversity”), wie wichtig es ist, auch Neulinge mitzunehmen und nicht nur auf Experten als Teilnehmer zu zielen. Umgekehrt mag es aber auch ein Ansatz sein, gerade diese Experten, z.B. Lehrer, die sich ohnehin in vielen MOOCs überproportional engagieren, anzusprechen.

Hier die Titel der Beiträge (und, soweit bereits erschienen, die direkten Links):

  1. MOOC students are diverse, but trend towards auto-didacts
  2. MOOC students value flexibility, but benefit when they engage frequently
  3. The best predictor of persistence and completion is intention, though every activity predicts every other activity
  4. MOOC students (tell us they) leave because they get busy with other things, but we may be able to help them stay on track
  5. Students learn more from doing than watching
  6. Lots of student learning activities are happening beyond our observation: including note-taking, socializing, and using other references
  7. Improving student learning outcomes will require measuring learning, experimenting with different approaches, and baking research into courses from the beginning

Justin Reich, Blog, 2. Juli 2015

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Was ist gutes eLearning? Qualität in Lehr-/Lernszenarien mit digitalen Medien

Posted on 14 July 2015 by jrobes

elmagazin_201507.jpgWie kann man die Qualität in Lehr-/ Lernszenarien sicherstellen? Indem man die Einflussfaktoren auf das Lehren & Lernen mit digitalen Medien identifiziert, systematisiert und beschreibt. Als Hilfestellung, als Guidelines oder auch in Form eines “Qualitäts-Evaluationstools” (!) Die vorliegende Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins trägt Erfahrungsberichte zum Thema aus verschiedenen Teilen der deutschsprachigen Welt zusammen. Natürlich aus Darmstadt, wo man schon 2005/2006 ein E-Learning-Label einführte, aber auch aus Berlin, Oldenburg, Krems und Halle. Und natürlich enthält die Ausgabe auch Beiträge, die direkt oder indirekt auf das Projekt der Hamburg Open Online University verlinken.
Interdisziplinäre Zentrum für universitäres Lehren und Lernen, 9. Juli 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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