Archive | May, 2015

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Rückblick auf die ATD Konferenz 2015 in Orlando (Teil 1)

Posted on 29 May 2015 by jrobes

Christoph Meier durfte sich auf der diesjährigen ATD-Konferenz (17. - 20. Mai, 10.500 Teilnehmende) in Orlando weiterbilden und hat die Eindrücke, die er aus den besuchten Sessions (aus einem Pool von 450!) mitgenommen hat, festgehalten. Sehr ausführlich und informativ. Seine Überschriften lauten Trends im Learning Design (Mikro-Lernen, Adaptive Lernumgebungen), Video-basiertes Lernen, Spiele-basiertes Lernen & Gamification sowie Performance Support. Dazu noch eine Keynote (Sugata Mitra) und einige Randnotizen zur Planung und Organisation.
Christoph Meier, scil-Blog, 29. Mai 2015

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Why Is The University Still Here?

Posted on 29 May 2015 by jrobes

Der Artikel ist viel unaufgeregter, als es der Titel vermuten lässt. Und er bringt einige Dinge gut auf den Punkt. Warum es nämlich gar nicht so einfach ist, das Lernerlebnis an einer Hochschule - als sozialer Lernort, als Mittelpunkt des Alltags von Studierenden, ja, als finanzielle Verpflichtung - online “nachzubauen”:

“There are few areas of startups today that continue to be as exciting as EdTech, but we have to be cautious in getting ahead of ourselves. Unlike shopping or socializing online, education is simply not as native an activity for many adults today. We can’t just assume that if we build it, they will come. Instead, we need to think more deeply about motivation and primacy in order to build a new mix that takes advantage of the internet’s best properties while competing with the quality of the university experience.”
Danny Crichton, Tech Crunch, 17. Mai 2015

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2015 Internet Trends Report

Posted on 29 May 2015 by jrobes

197 Slides kommen an keiner Jury vorbei, es sei denn, es handelt sich um Mary Meeker’s jährlichen Internet Trends Report. Ein erster Eindruck: mobile, mobile, mobile. Aber ich will erst gar nicht den Versuch starten, die unzähligen Stichworte, Daten, Verlaufskurven und Grafiken zusammenzufassen. Hier die Inhaltsangabe und das eine Schaubild, das explizit auf Bildung eingeht (im letzten Jahr waren es zwei oder drei …):

“1) Internet – Two - Thirds of a Generation In…
2) Key Internet Trends
3) Re - Imagining Continues…
4) America’s Evolving Work Environment…
5) Big Internet Markets = China / India
6) Public / Private Company Data
7) One More Thing…
8 ) Ran Outta Time Thoughts / Appendix”

Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB), 27. Mai 2015

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2015 Internet Trends Report from Kleiner Perkins Caufield & Byers

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Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden

Posted on 28 May 2015 by jrobes

bertelsmannstiftung_201505b.jpg“Wie europäische Nachbarn informelles und non-formales Lernen anerkennen und nutzen”, heißt es im Untertitel dieser Studie der Bertelsmann Stiftung (88 S.), die seit Anfang der Woche online steht. Es geht um rechtliche Grundlagen, Verfahren und Instrumente, Finanzierung, Institutionalisierung sowie Supportstrukturen. Wenn man sich unter diesen Gesichtspunkten den Entwicklungsstand in einigen Nachbarländern anschaut, gibt es hierzulande großen Nachholbedarf. Ein interessanter Überblick, der allerdings auf den ersten Blick die “digitale Seite” des Themas (siehe offene Lernangebote und Badges) außen vor lässt.
Claudia Gaylor, Nicolas Schöpf und Eckart Severing, Bertelsmann Stiftung, Mai 2015

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Microsoft’s Corporate MOOC: Transforming Training to Increase Seller Engagement

Posted on 27 May 2015 by jrobes

Die Herausforderung: “… to provide essential and transformative training for the worldwide salesforce and enable sales personnel to engage with customers and sell using Microsoft’s new cloud-based and mobile-focused strategy.” Warum nicht einen Corporate MOOC durchführen, dachte sich Microsoft, freundete sich mit Intrepid Learning als Plattform-Anbieter an, suchte sich einen Kurs auf Coursera als Vorlage und entwickelte zusammen mit INSEAD die Inhalte. Folgt man der Darstellung des White Papers, so enthielt das Kursdesign verschiedene, interessante Bausteine: z.B. Peer Reviews, Badges, weitere Gamification-Elemente und “a LinkedIn certification awarded by INSEAD”. Aus Sicht von Microsoft war das Lernexperiment erfolgreich: 850 von 1.000 Teilnehmern reichten einen “customer sales plan” ein, 657 Pläne erfüllten die Anforderungen. Weitere MOOCs sollen folgen.
Sharon Vipond und Janet Clarey, The eLearning Guild, 15. Mai 2015

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HR 4.0: Die Folgen der Techno-Trends

Posted on 27 May 2015 by jrobes

Die Digitale Transformation, Industrie 4.0, neue Formen des Arbeitens und der Kollaboration. Das könnten weitere Stichworte sein, die, über den Titel hinaus, den kurzen Thesen voranstehen, die Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain) hier gesammelt hat. Seine fünfte These lautet: “Weiterbildung wird immer individueller”. Warum Online-Lösungen jedoch diesem Kriterium entsprechen, bleibt etwas im Dunkeln:

“Das Lernen in Klassenzimmern ist Vergangenheit. Massive Open Online Courses (MOOC), mobiles Lernen oder Video-Seminare über Youtube-Videos ersetzen immer öfter langatmige Weiterbildungen vor Ort. Die Aufgaben werden stetig komplexer und individueller. Deshalb sind auch individuellere Lösungen gefragt, die online schneller zu bekommen sind.”
Wolfgang Jäger, SAP News Center, 20. Mai 2015

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MOOCs and Open Education Around the World

Posted on 26 May 2015 by jrobes

bonk_201505.jpgZwei Vorworte und 29 Artikel umfasst dieser Sammelband, der gerade erschienen ist. Im Vorwort erinnern die Autoren an vergangene “open”-Initiativen, unterstreichen aber zugleich ihren ungebrochenen Optimismus, was Möglichkeiten, Reichweite und Bedeutung von Open Education betrifft. Sie versprechen eine kritische und reflektierte Sicht auf das Thema, denn: “… MOOCs mean different things to different people”. Und: “MOOCs are just the latest instantiation of the trend toward Web-based teaching and learning.” Auch der Blick aus verschiedenen Kontinenten und Regionen auf das MOOC-Phänomen spiegelt sich im Inhaltsverzeichnis wider. By the way, Elliott Masie hat einen Beitrag unter dem Titel “Open Learning in the Corporate Setting” verfasst. Vielleicht taucht er ja noch im Netz auf …
Curtis J. Bonk u.a.: Preface: Actions leading to “MOOCs and Open Education Around the World.”, in: Curtis J. Bonk, Mimi M. Lee, Thomas C. Reeves, Thomas H. Reynolds (Eds.): MOOCs & Open Ed Around the World. Routledge 2015 (via academia.edu)

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Certifying Skills and Knowledge: Four Scenarios on the Future of Credentials

Posted on 26 May 2015 by jrobes

swanson2_2015051.jpgEine lesenswerte Studie (17 S.), die nach der Zukunft von Abschlüssen fragt und uns vier Szenarien zur Auswahl anbietet (wobei der Autor die letzte Option ausdrücklich als “wild card” apostrophiert). Die Leitfragen lauten: Was passiert, wenn Lernprozesse und die Anerkennung von Kompetenzen nicht mehr in einer Hand liegen? Wie spielen sich Bildungssysteme und Arbeitsmärkte aufeinander ein? Was bedeutet es, wenn immer mehr Lernprozesse im Netz stattfinden und damit “trackable” sind?

Die Ausgangslage: “With education becoming increasingly learner-centered, assessment is likely to become increasingly focused on mastery instead of time, with new uses of both formative and summative assessments to inform learning.” Einige der Stichworte, die in den Szenarien aufgegriffen werden: “micro-credentials”, “nanodegrees”, “digital badges”, “learning record stores” und “competency-based assessments”. Die Titel der vier Szenarien:

- “A baseline future, “All Roads Lead to Rome,” …
- An alternative future, “The Dam Breaks,” …
- A second alternative future, “Every Experience a Credential,” …
- A wild card scenario, “My Mind Mapped,” …”

Jason Swanson, Knowledge Works, 23. April 2015

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Lernkultur als Organisationsentwicklungsthema?

Posted on 26 May 2015 by jrobes

Ein schwieriges Thema: die “Lernkultur“ in der Organisation verankern. Denn die Stichworte wie “workplace learning”, “social learning” oder “working out loud” legen es natürlich nahe, direkt die Kultur eines Unternehmens oder einer Organisation zu verhandeln. Gleichwohl wollen und sollen Führungskräfte und Mitarbeiter natürlich wissen, wie sich Kompetenzentwicklung und Lernen verändern, wohin sie “verschwinden”, wenn sie mal aus dem Seminarraum raus sind. Vor diesem Hintergrund stellt Tanja Fandel-Meyer drei Varianten, “wie das Lernkulturthema in den Organisationen ihren Platz finden könnte”, zur Diskussion: “Boxenstopps”, “Culture Agents” und “Führungskräfte als Kulturträger”.
Tanja Fandel-Meyer, scil-Blog, 25. Mai 2015

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Working Out Loud 101 | Some Thoughts

Posted on 26 May 2015 by jrobes

Sahana Chattopadhyay stellt noch einmal die Idee von WOL vor und beschreibt sie sehr schön “as a practice that is fundamental to social and collaborative learning”. Sie gibt kurze Antworten auf Fragen wie “What do I share?”, “How do I share?”, “When would I do this?” und verweist auf weitere Konzepthilfen, z.B. von Dion Hinchcliffe und vor allem John Stepper. Von letzterem stammt auch diese Definition:

“Working Out Loud starts with making your work visible in such a way that it might help others. When you do that - when you work in a more open, connected way - you can build a purposeful network that makes you more effective and provides access to more opportunities.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 22. Mai 2015

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Horizon Report 2015 auf Deutsch erschienen

Posted on 22 May 2015 by jrobes

mmkh_201505b.jpgDas Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) berichtet, dass die deutsche Übersetzung des Horizon Reports online zur Verfügung steht. Seit 2009 haben die Hamburger diese Aufgabe übernommen und damit sicher keine leichte Übung, wenn man bedenkt, dass der Report in den letzten Jahren durch die Beschreibung von Herausforderungen und Schlüsseltrends umfangreicher geworden und nach wie vor mit unzähligen neuen technologischen Begriffen gespickt ist.

Zur Erinnerung: Die für die Ausgabe 2015 vom Expertenbeirat ausgewählten sechs Technologietrends sind:
- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Bring Your Own Device (BYOD) und Flipped Classroom
- Zeithorizont zwei bis drei Jahre: Makerspaces und Wearables
- Zeithorizont vier bis fünf Jahre: Adaptive Lerntechnologien und das Internet der Dinge
Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 21. Mai 2015

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Hamburg Open Online University (HOOU)

Posted on 22 May 2015 by jrobes

Am 20. Mai fand die Auftaktveranstaltung der Hamburg Open Online University (HOOU) statt. Nachdem der Beschluss ja schon länger im Raum steht und auch schon erste Dokumente und Ideenpapiere kursieren, wurde es jetzt noch einmal “offiziell”. Kerstin Mayrberger als wissenschaftliche Leiterin der HOOU stellte das Projekt vor und, was sie sagte und zeigte, steht bereits online. Dabei wird noch einmal deutlich, dass viele Diskussionen, die heute an verschiedenen Stellen intensiv geführt werden, in diesem Projekt zusammenlaufen: von der “Öffnung der Lehre”, über Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP), bis zur Lernendenorientierung. MOOCs, auch wenn das Stichwort nicht fällt, haben hier sicher Fantasien und Ressourcen freigesetzt. Und auf die Umsetzung der Plattform-Idee darf man sicher gespannt sein.

“Die Hamburg Open Online University (HOOU) steht für die Idee eines hochschulübergreifenden Online-Lernangebots mit akademischem Anspruch für Menschen mit Interesse an akademischer Bildung. Es sollen Lernszenarien ermöglicht werden, in denen neben den eigentlichen Inhalten die Lernenden selbst im Mittelpunkt stehen. Es ist geplant, konsequent freie Lernressourcen (Open Educational Resources, OER) bereit zu stellen und diese in sinnvolle didaktische Konzepte für das gemeinsame Online-Lernen und Blended Learning einzubetten. Für die HOOU wird eigens eine Online-Plattform entwickelt, die entsprechend der inhaltlichen und didaktischen Anforderungen weiter ausgebaut wird.”
Universität Hamburg, Mai 2015

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Community basiertes Lernen zu SAP Produkten – sozial, mobil & spielerisch

Posted on 21 May 2015 by jrobes

SAP Education ist die Schulungsorganisation der SAP. Seit 2014 gehören auch Lern-Communities zu ihrem Portfolio, ein Konzept, das Thomas Jenewein hier kurz vorstellt. “In Lern-Communities - sogenannten “Lernräumen” - können Lerner mit Trainern und anderen Lernen lernen, üben und diskutieren. Diese Lernräume beinhalten neuste Ansätze aus den Bereichen MOOCs, social & mobile Learning sowie Gamification.”

Das Community-Angebot, soweit ich dem Konzept folgen kann, ist fest verwoben mit den formellen Kurs- und Online-Angeboten der SAP Education. Man setzt auf Moderatoren, feste Lernziele, “Missionen”, um Teilnehmer zu motivieren, und ist mit den ersten Rückmeldungen und Ergebnissen ganz zufrieden. Mit Screenshots.
Thomas Jenewein, SAP Community Network, 20. Mai 2015

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Digitalisierung - Problemlöser in der Hochschullehre

Posted on 20 May 2015 by jrobes

Jürgen Handke, Professor am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Marburg und Mitstreiter im “Hochschulforum Digitalisierung”, darf hier für eine kleine Videoserie Werbung machen, in der er die Vorteile der Digitalisierung der Lehre vermitteln möchte. Mir hat vor allem der Hinweis auf die “Beweislastumkehr” gefallen:

“Ich hatte gedacht […] , dass mittlerweile eine „Beweislastumkehr” eingetreten sei und die „Digitalisierungsgegner” zeigen müssen, welche Vorteile ein Festhalten an traditionellen Lehr- und Lernmethoden beinhaltet und nicht wir Befürworter ständig auf die Mehrwerte hinweisen müssen.”
Jürgen Handke, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 20. Mai 2015

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Herausforderung E-Assessment: 6 Empfehlungen für digitales Prüfen an der Hochschule

Posted on 19 May 2015 by jrobes

Um ganz vorne zu beginnen: Im Rahmen des Hochschulforum Digitalisierung hat die Themengruppe “Innovationen in Lern- und Prüfungsszenarien” vor einigen Wochen eine Studie “Digitales Prüfen und Bewerten” veröffentlicht. Die Studie versucht, einen strukturierten Überblick über die Vielfalt der digitalisierten und teil-digitalisierten Prüfungsformate zu geben, die in Hochschulen angewandt werden (71 S.). Da das Feld der E-Assessments oft etwas stiefmütterlich behandelt wird, lohnt sich ein Blick in diese Aufstellung. Nun, in einem nächsten Schritt, hat die Themengruppe sechs Handlungsempfehlungen für Hochschulen und Lehrende entwickelt:

“1. Digitale Prüfungsformate als strategische Option annehmen …
2. Infrastruktur für digitales Prüfen schaffen …
3. Frühzeitig alle Akteure bei der Einführung von E-Assessments beteiligen …
4. Regelmäßigen externen und internen Austausch sichern …
5. Fortbildungsangebote für Lehrende bereitstellen …
6. Zusatzaufwände durch Ressourcenverschiebungen auffangen …”
Ralph Müller-Eisel, Blog “Digitalisierung der Bildung” (Bertelsmann Stiftung), 13. Mai 2015

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Marc My Words: What Exactly Is Mobile Learning?

Posted on 18 May 2015 by jrobes

Der Begriff Mobile Learning “funktioniert” selten. Warum sollte das Lernen mit Hilfe des einen Geräts “mobile” sein, das Lernen mit einem anderen Gerät in der gleichen Situation jedoch nicht? Hier setzt Marc Rosenbergs Kolumne an. Zuerst löst er Mobile Learning von einer bestimmten Technologie. Und dann öffnet er das Feld für eine “mobile strategy”, die auch Performance Support, Knowledge Management und Social Media einschließt. Heraus kommt als Definition: “Mobile Learning is learning - in all forms and formats - that follows you.” Mit Blick auf Märkte, Anbieter und Konferenzen bleibt er an diesem Punkt stehen, obwohl er damit Mobile Learning als Kategorie eigentlich aufgelöst hat.
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 12. Mai 2015 

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The Learner Voice. Part 2

Posted on 15 May 2015 by jrobes

Towards Maturity, die britischen Lernexperten, haben neue Schlüsse aus ihren umfangreichen Umfrageergebnissen gezogen. Dieses Mal haben sie gefragt, wie denn Mitarbeiter heute lernen, und die Ergebnisse auf einzelne Rollen (Line Manager, Salesperson, New Starter) heruntergebrochen. Ganz oben in der Gunst der Lerner stehen “team collaboration” und “manager support”. Aber vielleicht ist ihr abschließender Aufruf das Interessanteste: “Challenge your thinking by conducting your own Learning Landscape Audit”.
Laura Overton, Towards Maturity, 5. Mai 2015

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Why No One Uses the Corporate Social Network

Posted on 15 May 2015 by jrobes

Die Botschaft ist klar und eindeutig: Wenn die neuen internen Kollaborations-Plattformen, die Unternehmen landauf, landab einführen, auch genutzt werden sollen, müssen Management und Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen. Charlene Li spricht vom “engaged leader” und gibt ihm drei Ratschläge mit auf den Weg: 1. “Listen at scale”, 2. “Share to shape”, 3. “Engage to transform”.
Charlene Li, Harvard Business Review, 7. April 2015

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Learning and Development 2015

Posted on 15 May 2015 by jrobes

cipd_201505b.jpgZum 17. Mal liegt der jährliche Report des Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD) vor, der über “current practices and trends within learning and development (L&D)” informiert (45 S.). An der Studie haben 541 Learning & Development-Spezialisten in UK teilgenommen. Die Ergebnisse sind in folgenden Kapiteln zusammengefasst: 1. The role and purpose of learning and development (L&D), 2. Trends in L&D practices and methods, 3. Learning technologies, 4. Leadership development, 5. Talent management, 6. The development of L&D professionals, 7. Assessing the impact of L&D activity, 8. Economic situation and L&D resources.

In Studien dieser Art findet sich selten Überraschendes. Deshalb werden sie vor allem als Quelle genutzt, um sich einen schnellen Überblick über die derzeit eingesetzten Methoden und Formate, die aufgeführten Herausforderungen und Hindernisse zu verschaffen. Die Herausgeber selbst heben dieses Jahr die Kompetenzen der L&D-Spezialisten hervor und weisen hier auf eine “Lücke” hin, die Aufmerksamkeit (”L&D for L&D”) verdient:

“Many report a lack of confidence in using learning technology and yet also predict growth in areas such as e-learning, virtual classrooms and social learning. It’s clear that if we are to maximise the value of our investments, we need to make sure we have the right skills in place first.”
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), Mai 2015

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Moderne Lernumgebungen in Unternehmen. Oder: Was geht in 140 Zeichen?

Posted on 13 May 2015 by jrobes

Am 8. Mai durfte ich auf dem Münchener Bildungsforum über “moderne Lernumgebungen” sprechen. Aber eigentlich ging die Vorgabe noch ein Stück weiter: Wie kann man das Bildungsforum selbst “digitalisieren”, wie kann man die Teilnehmer motivieren, selbst und für sich das Thema aufzunehmen, bevor sie es in ihre Organisationen tragen? Deshalb habe ich den Umweg über Twitter als Lernwerkzeug und Teil des Persönlichen Wissensmanagements genommen, bevor ich auf das eingegangen bin, was Unternehmen und Organisationen heute tun bzw. tun können.
Jochen Robes, SlideShare, 8. Mai 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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