Archive | April, 2015

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So lernen wir morgen

Posted on 30 April 2015 by jrobes

Wer diesem Blog regelmäßig folgt, kennt die Entwicklungen, Trends und Beispiele, die die Autorin hier unter dem Stichwort “Bildung von morgen” zusammenführt. Die Rede ist von der “Flexibilisierung der Bildung” (”alles überall und zu jeder Zeit”), der “Omnipräsenz des Wissens”, den Lehrern als Coachs oder Partnern und MOOCs. Lokal konkurriert mit global, kostenlos mit Zusatznutzen, Bildungsstars verdrängen den Durchschnitt, und Weiterbildungsinstitutionen werden zu “Omni-Channel”-Anbietern.
Daniela Tenger, GDI Impuls, 5/2015

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Machen soziale Medien das Lernen sozialer?

Posted on 30 April 2015 by jrobes

… fragt Christian Spannagel, Professor für Mathematik und Mathematikdidaktik an der PH Heidelberg, und feuert die Diskussion gleich mit einer Aufzählung von Argumenten und Aspekten an. So fragt er zum Beispiel, ob etwas dran ist an der Klage, dass Social Media das gemeinsame Lernen stören. Oder warum in Online-Kursen die Foren verwaisen? Oder ob Lernen nicht zuallererst ein individueller Prozess ist?

Viele gute Punkte, die in den Kommentaren um weitere ergänzt wurden. Zwei Dinge, die mir bei der Frage ein- bzw. auffallen: Zum einen würde ich den Begriff “soziales Lernen” mit Blick auf einige begriffliche Untiefen vermeiden und lieber von vernetzten Lernprozessen sprechen, die durch das Internet und Social Media möglich sind. Das lenkt den Blick auch schneller auf neue Konzepte und Methoden.

Und zum anderen würde ich die Antwort nicht nur im klassischen Unterricht, sondern auch in unseren alltäglichen, informellen Lernroutinen suchen. Da geht heute viel, was früher nicht möglich war. Und vieles ist … okay: sozial.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 29. April 2015

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Wie eine Bildungshitparade

Posted on 29 April 2015 by jrobes

Wo hat E-Learning in der Universität von morgen seinen Platz? Michael Jäckel, Präsident der Uni Trier, nimmt die aktuelle MOOC-Diskussion zum Anlass, um die Dinge etwas einzuordnen. Wobei er auf Widersprüche hinweist und mit vielen Fragezeichen arbeitet. E-Learning, so habe ich ihn verstanden, bedeutet nicht Veränderung, sondern Erweiterung des Kerngeschäfts der Hochschulen. Wobei er in seinem Beitrag vor allem (bzw. nur) die Lehre im Blick hat …

“Hochschulen brauchen keinen digitalen Überschuss, sondern digitale Ergänzung, Erweiterung und Differenzierung. E¬Learning hat durch die Diskussion wieder mehr Aufmerksamkeit erfahren. Dieser Schwung sollte für Komplementär- und Zusatzangebote genutzt werden. Denn Zielgruppen für diese Angebote gibt es durchaus: …”
Michael Jäckel, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 28. April 2015

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Das 70:20:10-Modell – Lernen neu entdecken

Posted on 29 April 2015 by jrobes

Auch dieser kurze Artikel stellt noch einmal das bekannte Modell vor und verlinkt Stichworte (informelles Lernen, Lernen am Arbeitsplatz) wie Ressourcen (Charles Jennings). Natürlich steht die Personalentwicklung hier vor einem Dilemma: Denn sobald man das informelle Lernen mit konkreten Arbeitsschritten und Aufgaben verbindet, “verschwindet” natürlich das “Informelle”. Aber es geht ja auch um einen andauernden Prozess, um eine Öffnung des Lernens und eine Befähigung der Lernenden …
Tim Doll, Haufe Akademie Blog, 26. März 2015

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“Are Search and Social ousting L&D?”

Posted on 28 April 2015 by jrobes

Zehn unterschiedliche Formen des Lernens in Unternehmen gilt es zu bewerten. 3.500 Teilnehmer haben bis heute abgestimmt. Das (vorläufige) Ergebnis: “As you can see the results show that company training/e-learning is the lowest rated way to learn at work, whilst knowledge sharing within teams, web search, conversations and professional networking are the most valued.”

Auch Jane Hart leitet daraus ab, dass sich die Arbeitsschwerpunkte für Learning & Development deutlich verschieben bzw. verschieben müssen.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 28. April 2015

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L&D Re-Imagined for the 21st Century Workplace

Posted on 27 April 2015 by jrobes

Diese Präsentation ist schon ein paar Tage im Netz, aber Sahana Chattopadhyay (Tata Interactive Systems) bringt hier viele Veränderungen genau auf den Punkt. “L&D Roles”, “From Training to Communities” und “A Learning Ecosystem - Continuum” sind einige Stichworte. Viele gute Schaubilder und Modelle.
Sahana Chattopadhyay, SlideShare, 12. Dezember 2014

L&D Re-Imagined for the 21st Century Workplace from Sahana Chattopadhyay

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Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2014

Posted on 24 April 2015 by jrobes

bmbf_201504.jpgIn den letzten Jahren ist mein Interesse an nationalen Erhebungen dieser Art deutlich gesunken. Der Abstand zu den alltäglichen Lernaktivitäten und -routinen ist einfach zu groß. Also habe ich nur einen kurzen Blick in den neuen Bericht des BMBF geworfen. Er berichtet vom Trend einer steigenden Weiterbildungsbeteiligung, der seit 2010 anhält. Demzufolge nahmen 51% der 18- bis 64Jährigen 2014 an einer Weiterbildung teil. Es folgt eine Aufschlüsselung dieser Beteiligung in einzelne Segmente und Bereiche.

Auch informelle Lernaktivitäten werden seit 2007 erhoben, und auch hier ist ein Anstieg zu beobachten: von 48% (2012) auf 54% (2014). Dabei hat das Lesen von Büchern und Fachzeitschriften um 5 Prozentpunkte abgenommen, die Nutzung von Lernangeboten am Computer oder im Internet um 4 Prozentpunkte zugenommen. Martin Rohs weist hier in seinem Kommentar zum Bericht auf eine zunehmende Medienkonvergenz hin, die diese Verschiebung erklären könnte. Schlussendlich liegt es in der Natur der Sache, dass es sich beim informellen Lernen um “schwer erfassbare” Aktivitäten handelt, um deren Erhebung jedes Mal neu gerungen wird.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), März 2015 

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Social Media - Social Learning

Posted on 23 April 2015 by jrobes

e-teaching.org erstrahlt nicht nur im neuen Design, sondern startet auch im April mit einem Themenspecial, das mit Praxisbeispielen, Experten und Expertinnen sowie Raum für Diskussionen zum Einsatz sozialer Medien in der Lehre aufwartet. Ein Audio-Interview mit Frank Vohle (Ghostthinker) steht bereits online (”Social Video Learning an Hochschulen”), eine erste Online-Veranstaltung findet am Montag statt (”Social Media in Studium und Lehre - empirische Ergebnisse”) und viele weitere Artikel und Ressourcen zum Thema wurden aktualisiert und sind hier verlinkt.
e-teaching.org, Newsletter, 23. April 2015 (pdf)

e-teachingorg_201504b.jpg

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The most useful resources for working out loud

Posted on 22 April 2015 by jrobes

John Stepper fasst einige Ressourcen und Diskurse zum Stichwort zusammen: Bücher, Artikel, Videos und sogar schon eine Dissertation. Alles noch überschaubar, aber deshalb um so nützlicher. Und wer selbst um Quellen zum Thema weiß, ist eingeladen, sie mitzuteilen.
John Stepper, Working Out Loud, 22. April 2015

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Coursera’s Andrew Ng: How MOOCs Are Taking Local Knowledge Global

Posted on 22 April 2015 by jrobes

Andrew Ng, mittlerweile bei Baidu angekommen, darf hier noch einmal die Mission von Coursera erläutern. Es braucht das halbe Interview, bis das Gespräch bei den Fragen ankommt, die sich aus Courseras Status als “for-profit venture” ergeben. Dazu gehört z.B. die schrittweise Hinwendung zu einem “on demand service”, wo Kurse unabhängig von Startterminen besucht werden können. Auch die Zielgruppe “working adults” rückt immer eindeutiger in den Mittelpunkt. Und die Welt braucht, so Andrew Ng, nur eine Handvoll MOOC-Plattformen, denn Kultur wird ja nicht über Technologie transportiert (”And your culture is best expressed with content, not with software.”). An dieser Stelle, wo das Interview hätte spannend werden können, endet es.
Interview mit Andrew Ng, Knowledge@Wharton, 17. April 2015

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MOOCs: Wie Unternehmen von offenen Online-Kursen profitieren können

Posted on 22 April 2015 by jrobes

Gestern durfte ich auf dem SAP-Forum für Personalmanagement in Stuttgart über MOOCs präsentieren. Genauer gesagt, darüber, wie Unternehmen von offenen Online-Kursen, aber auch den Konzepten dahinter, profitieren können. Dabei habe ich fünf Optionen kurz vorgestellt: MOOCs als externe Bildungsressourcen, als Marketing-Instrumente, als Rollenmodelle für das vernetzte, informelle Lernen, als Trendsetter und Forschungslabore sowie MOOC-Anbieter als Bildungspartner.

Es war übrigens der zweite Versuch, die SAP Community für das Thema zu erwärmen, nachdem ich bereits vor zwei Jahren an gleicher Stelle etwas zu MOOCs erzählen durfte. Damals war das Thema gerade in Deutschland angekommen, openSAP war noch nicht gestartet, und so war die Resonanz verhalten. Daran hat sich bis heute nicht viel verändert. Einige Besucher meinten jedoch, dass “Lernen” bzw. “Weiterbildung” auf dem gesamten Forum dieses Jahr etwas unterrepräsentiert wären …
Jochen Robes, SlideShare, 22. April 2015

MOOCs: Wie Unternehmen von offenen Online-Kursen profitieren können from Jochen Robes

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The three biggest (perceived) problems with Open Badges

Posted on 20 April 2015 by jrobes

Doug Belshaw ist einer der führenden Experten und Fürsprecher in Sachen Open Badges. Hier geht er auf drei Einwände ein, die ihm in der Diskussion immer wieder begegnen: 1. Wert/ Nutzen von Open Badges, 2. Motivation der Lernenden, 3. Qualität von Open Badges. Zum letzten Punkt schreibt er treffend: “However, the issue that I often bump up against is that ‘quality’ is defined in such a way as to (in effect) describe the status quo.”
Doug Belshaw, Blog, 16. April 2015

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Defining Microlearning?

Posted on 20 April 2015 by jrobes

Die Crux mit dem Begriff liegt in den beiden Bestandteilen des Wortes: “Micro” verweist in die Regel auf die Länge bzw. den Umfang des Lerninhalts oder der Lerneinheit. “Learning” meint einen Prozess bzw. eine Veränderung auf Seiten des Lernenden. Beides kann zusammenfallen, muss es aber nicht. Ein kurzes “How to”-Video kann etwas demonstrieren, der Betrachter folgt jedem Arbeitsschritt, ohne sich irgendetwas zu merken. Performance Support, aber kein Learning, meint Clark Quinn und eröffnet die Diskussion:

Hier sein Vorschlag: “So I think we may want to continue to use it, but I suggest it’s worthwhile to be very clear what we mean by it. It’s not courses on a phone (mobile elearning), and it’s not spaced out learning, it’s small but useful full learning experiences that can fit by size of objective or context ‘in the moment’. At least, that’s my take; what’s yours?”
Clark Quinn, Learnlets, 14. April 2015

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Podcast-Reihe OER in der Weiterbildung 3/5 – OER in der unternehmerischen Weiterbildung

Posted on 17 April 2015 by jrobes

Vor einigen Wochen hatte Jöran Muuß-Merholz eingeladen, mit ihm ein Interview über OER in der betrieblichen Weiterbildung aufzunehmen. Hedwig Seipel war auch dabei. Ein Podcast sollte daraus werden, der jetzt vorliegt. OER in der betrieblichen Weiterbildung? Das war mein erster Gedanke, denn irgendwie gehört das ja nicht zusammen. Trainer, die ihre Unterrichtsmaterialien austauschen? Betriebliche Bildungsabteilungen, die ihre digitalen Lernangebote unter einer CC-Lizenz ins Netz stellen? Im zweiten Anlauf und auf beharrliches Nachfassen des Moderators haben wir dann einige  Kreise um das Thema gezogen. 41:36 Min.
Nadine Pollmeier, Blog „Aus- und Weiterbildung“/ Bertelsmann Stiftung, 16. April 2015

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Think Together, Enable Dialogue and Get Feedback: From EDUPUNK to DS106 with Jim Groom

Posted on 17 April 2015 by jrobes

Jim Groom, einer der kreativsten Köpfe in Sachen Ed Tech, steht hier Rede und Antwort: über seinen Blog bavatuesdays, über EDUPUNK und ds106. Weitere Stichworte sind Open Access, MOOCs und die große Zukunft des Lehrens und Lernens. Und er bringt auf den Punkt, warum der Einsatz neuer Technologien nicht ohne Brüche, Fragen und Widersprüche geschieht:

“5) How has education changed in the last ten years, and are there good changes?
Slowly. The most dangerous thing about the technology revolution in education is the fact that it is often ahistorical. It seems like every new development, whether a device, product, or service, is the great game changer or disruptor. And that logic is insidious in the field right now because it often dehumanizes the truly inter-personal and dialogic nature of learning. Technology becomes a fantasy of scaling efficiency: the teacher-less classroom, the pre-recorded lecture, the automated grader.

The vision of technology as the augmentation of human intellect driving the pioneers of computing in the 1960s and 70s seems too often replaced with the idea of computers as time and money savers for educational institutions.”

Interview mit Jim Groom, EDEN Secretariat, 15. April 2015

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Forgetting Our History: From the Reusability Paradox to the Remix Hypothesis

Posted on 16 April 2015 by jrobes

Das “Reusability Paradox”, von dem David Wiley hier spricht, bezieht sich auf die Idee der Lernobjekte (”learning objects”, der eine oder andere wird sich erinnern). Das Paradox lautet in diesem Fall: Entweder man entwickelt Lernobjekte für eine bestimmte Zielgruppe, also mit viel Kontext: dann werden diese Lernobjekte in anderen Kontexten nur schwer einsetzbar sein. Oder ich halte Lernobjekte so allgemein wie möglich: dann werden sie keine Zielgruppe richtig ansprechen und didaktisch wertlos. Deswegen, aber nicht nur deswegen, sind die meisten Projekte rund um Lernobjekte gescheitert, und das Thema ist aus der Diskussion verschwunden.

Die “Remix Hypothesis” könnte eine Lösung bieten: “The way to escape from the Reusability Paradox is simply by using an open license. … Learning objects that are published using open licenses - also known as open educational resources - eliminate the Reusability Paradox.”

Aber David Wiley ist erfahren genug, um anzumerken, dass OER nur einen ersten Schritt darstellt: “However, making something possible is not the same as actually doing it. OER make it possible for us to contextualize our resources and customize our pedagogies to support more effective learning, but they don’t do the work for us.”

Der ausführliche Beitrag ist übrigens eine kritische Reaktion auf eine aktuelle Ankündigung von McGraw-Hill: “McGraw-Hill Education Takes Important Step in Open Technology, Enabling Educators to Build Personalized Learning Experiences”.
David Wiley, iterating toward openness, 15. April 2015

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The Death of 70:20:10

Posted on 16 April 2015 by jrobes

Das 70 - 20 - 10-Modell ist weit verbreitet. Viele Unternehmen nutzen das Werkzeug, um ihre eigenen Angebote und Aktivitäten auf den Prüfstand zu stellen. Das Modell, in aller Kürze, besagt, dass 70 Prozent aller Lernaktivitäten im Arbeitsprozess und “on the job” stattfinden; 20 Prozent im Austausch mit anderen; und nur 10 Prozent im Rahmen formaler Bildungsmaßnahmen wie Kurse, Seminare oder Web-Based Trainings. Das könnte natürlich Corporate Learning in die eine oder andere Sinnkrise stürzen, deshalb wird immer wieder mal gefragt, wie belastbar die Zahlen und ihre Aufteilung eigentlich sind. Im Rahmen DDI’s Global Leadership Forecast 2014/ 2015 wurden nun über 13.000 Führungskräfte unter anderem auch danach befragt, wie ihre Zeitaufteilung aussieht. Und siehe da: das Ergebnis lautete 55:25:20!

Was bedeutet das? “The Death of 70:20:10?” Nun, zum einen ist 70-20-10 ein Modell und nicht das Ergebnis abgesicherter empirischer Studien. Charles Jennings, der sich das Thema seit Jahren zu eigen gemacht hat, spricht deshalb von einem “change agent”. Wer kurz über die Zahlen und ihren Gegenstand nachdenkt, wird schnell zustimmen, dass je nachdem, wie ich frage, wen ich frage und in welchem Kontext ich frage, immer wieder neue Zahlen herauskommen werden. Die wichtigeren Fragen sollten also sein: Wie plausibel ist das Modell? Hilft es den Beteiligten, notwendige Veränderungen anzustoßen? Und das tut es, und das würde sogar auch ein 55:25:20-Modell leisten.
Rich Wellins, DDI Blog, 7. April

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Betr.: Lernplattform Hamburg Open Online University

Posted on 15 April 2015 by jrobes

Schon formal ein kleines Lesevergnügen:

“In der Drs. 20/14262 stellt der Senat sein Konzept für eine Online Universität vor. Dort wird Bezug auf die Kosten sowie auf eine noch zu schaffende Lernplattform genommen. Ich frage den Senat:
1.) Wird die zu nutzende Plattform Software eine Eigenentwicklung der Hochschulen oder der Multimedia Kontor Hamburg GmbH sein?”

Der Senat antwortet natürlich. In diesem Falle “ja, eine gemeinsame Eigenentwicklung”. Aber auch auf die weiteren Fragen des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg u.a. zum Starttermin der Online University, zum Datenschutz und einer lizenzoffenen Publikationsstrategie.
Hamburgische Bürgerschaft, Parlamentsdatenbank, Drucksache 20/14517, 6. Februar 2015 (pdf)

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Water cooler learning

Posted on 15 April 2015 by jrobes

Ich mag diese geschlossenen Magazinformate zwar nicht, hier bin ich aber einmal eingetaucht, weil die Ankündigung “four habits of highly social learners” versprach. Die Autoren verpacken das Thema “Social Learning” angenehm beiläufig, nicht akademisch, aber auch nicht zu banal. Und sie erinnern L&D daran, dass Social Learning “outside of direct organizational control” liegt, dass ihre Rolle “is more to create the environment, opportunities and tools to enable it to flourish, and to model good practice”. Und die “four habits”? Here we are:

- “Habit 1: Share your ideas”
- “Habit 2: Build your reputation”
- “Habit 3: Solve problems with a community”
- “Habit 4: Share your learning story, work out loud”

Richard Wyles und Julian Stodd, e.learning Age, April 2015

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Aus dem fernen Digitalien

Posted on 14 April 2015 by jrobes

Mit einem Vortrag, der diesen Titel trug, hat Beat Döbeli Honegger (Pädagogische Hochschule Schwyz) die edudays 2015 in Krems (8./ 9. April) eröffnet. Dabei, so ist zu lesen, hat er zuerst versucht, mit einem launigen launischen Einstieg den Leitmedienwechsel erlebbar zu machen. Und im zweiten Teil gab er sechs Empfehlungen an die “digital education community” weiter. Und zumindest die erste Empfehlung spricht einen wunden Punkt aller EduCamps, Online-Communities und Verabredungen im virtuellen Raum an: “Nicht zu den Konvertierten sprechen”. Aber auch die anderen Empfehlungen sind diskussionswürdig …
Beat Döbeli Honegger, Beats Weblog, 11. April 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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