Archive | December, 2014

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Weihnachten 2014

Posted on 21 December 2014 by jrobes

Der Schreibtisch wird langsam leerer, die letzten Deadlines sind abgearbeitet, alle noch offenen Aufgaben auf das nächste Jahr geschoben. Zeit für eine Pause, fürs Zurückblicken und Planen. Ich wünsche allen geruhsame Weihnachtstage, einen guten Start ins Neue Jahr - und auf ein Wiedersehen in 2015!
Euer/ Ihr Jochen Robes

Bildquelle: Ana Sofia Guerreirinho

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The 25 Hottest Skills That Got People Hired in 2014

Posted on 19 December 2014 by jrobes

Es ist die Welt, wie LinkedIn sie sieht und wie sie sich in den Daten von LinkedIn widerspiegelt. Das heißt für 2014: Gefragt sind vor allem IT und Marketing Skills. Was der Autor wiederum in folgende Empfehlungen übersetzt: “Investing in STEM; Data. Data everywhere; It pays to know a second language; Rise of the technical marketer.” Noch interessanter ist aus meiner Sicht das Potenzial, das hinter diesen Auswertungen schlummert: wenn es weiter differenziert und personalisiert wird; wenn es direkt mit Bildungsangeboten wie z.B. MOOCs verknüpft wird, usw. (siehe auch Coursera Blog: “Top 2014 LinkedIn Skills That Tie Back to Top Coursera Courses”).
Sohan Murthy, LinkedIn Official Blog, 17. Dezember 2014

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That was the year that was for online learning: thank you and goodbye, 2014

Posted on 19 December 2014 by jrobes

Tony Bates wertet seine Aktivitäten sowie die Interessen seiner Leser aus. Interessant sind vor allem seine “main takeaways from 2014″, in denen ich viele Überschneidungen mit meinen eigenen Erfahrungen des laufenden Jahres sehe:
“1. Blended/hybrid learning is the future for campus-based universities. …
2. We are demanding too much of faculty. Not only must they be subject experts and top researchers, they must also now be experts in teaching methods and learning technologies. …
3. Expect a continued rough ride for open educational resources in 2015. …
4. Cost remains a major challenge for the post-secondary education system. …”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 19. Dezember 2014

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The Position of xMOOCs in Educational Systems

Posted on 19 December 2014 by jrobes

Hier die Zusammenfassung: “Die Idee der xMOOCs sollte ursprünglich das US-Hochschulbildungssystem durch die kostenfreie Vermittlung von Wissen für die Massen revolutionieren. Dieses Ziel wurde aus verschiedenen Gründen nicht erreicht. Hierzu zählen u.a. die Vernachlässigung der Wichtigkeit und Vorteile des Präsenzlernens, die hohe Arbeitsbelastung der Studierenden durch einen xMOOC, die Konsequenzen der in xMOOCs üblichen didaktischen Vorgehensweise, die Finanzierung der hohen Kosten eines xMOOCs sowie der schwierigen Integration des xMOOC-Modells in die Lehrorganisation an Hochschulen. Deswegen entwickeln sich xMOOCs in der letzten Zeit zu einer Methode der professionellen Weiterbildung, mit einem dazu passenden kostendeckenden Geschäftsmodell.”

Wie es Titel und Zusammenfassung andeuten, versucht Rolf Schulmeister im Artikel (Englisch), xMOOCs im amerikanischen Bildungssystem zu verorten. Wobei seine Ausführungen zur Motivation der Lernenden und zum didaktischen Rahmen der “neuen” Online-Kurse nicht an Landesgrenzen haltmachen. Der Beitrag findet sich übrigens in eleed, jenem von der FernUniversität in Hagen herausgegebenen Online-Journal, das einmal im Jahr mit einer neuen Ausgabe überrascht.
Rolf Schulmeister, e-learning and education (eleed), Vol. 10, Dezember 2014

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Top Ed-Tech Trends 2014: The Indie Web

Posted on 18 December 2014 by jrobes

Nach einigen kritischen Beiträgen über die Schlaglichter des Jahres 2014 hatte Audrey Watters das Bedürfnis, einen “aspirational post” zu verfassen, “to write about something that gives me hope”. Und Hoffnung gibt ihr die “Indie Web”-Bewegung. Sie steht für eine “Re-Dezentralisierung des Web”, für die Lerner als die wahren Subjekte der Bildung und des technologischen Wandelns. Sie macht diese Bewegung natürlich an verschiedenen Beispielen, Projekten und Aktionen fest. Eines sticht jedoch aus ihrer Sicht heraus, weil es wie kein anderes die Idee und die Ziele des Indie Web verkörpert:

“I repeat this often: one of the most important initiatives in education technology is the University of Mary Washington’s Domain of One’s Own. The Domain of One’s Own gives students and faculty their own Web domain - not simply a bit of Web space at the university’s dot-edu, but their own domain. UMW facilitates the purchase of the domain; it helps with installation of WordPress (and other open source software); it offers support - technical and instructional; it hosts the site until graduation. And then, contrary to what happens with the LMS, the domain and its content is the student’s to take.

You can frame it as an e-portfolio, sure. Or you can frame it as an opportunity for students to “learn to code” and as such to boost their employability. Or you can frame Domain of One’s Own as a foundation for an ed-tech Indie Web Movement, and something that’s spread to multiple campuses this year - Davidson College, Emory University, the University of Oklahoma, and CSU Channel Islands are all now piloting “Domain”-like initiatives.”
Audrey Watters, Hack Education, 16. Dezember 2014

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Using time and space in online learning

Posted on 17 December 2014 by jrobes

Wenn wir Lernaktivitäten planen, bilden Zeit und Raum wichtige Koordinaten. Tony Bates spielt hier die Vorteile durch, die wir aus medienpädagogischer Sicht mit den Optionen “live”/ “recorded” sowie “synchronous”/ “asynchronous” verbinden. Dann kommt noch das Internet hinzu, dass die Infrastruktur für fast alle Technologien und Formate bildet, die wir mit den genannten Attributen verbinden. Eine kurze Systematik, die uns allerdings noch keine abschließenden Entscheidungskriterien an die Hand gibt.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 16. Dezember 2014

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What Are MOOCs Good For?

Posted on 16 December 2014 by jrobes

Große Versprechungen, dann die Ernüchterung. Und heute, still und leise, viele Experimente, Projekte und Ergebnisse, die zum einen das MOOC-Erlebnis verbessern und zum anderen anregen, auch die klassischen Hochschulformate immer wieder zu hinterfragen. Dabei nimmt der Autor vor allem Bezug auf den kürzlich erschienenen Artikel in IRRODL (”Learning in an Introductory Physics MOOC: All Cohorts Learn Equally, Including an On-Campus Class”).
Justin Pope, MIT Technology Review, 15. Dezember 2014

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The Open Access Interviews: Dr Indrajit Banerjee, Director of UNESCO’s Knowledge Societies Division

Posted on 16 December 2014 by jrobes

“The extent to which the Knowledge Divide is narrowed, and to which we are able to create societies that are truly Knowledge Societies, will determine the pace of development. OA has the potential to lessen the existing knowledge divide.” So Indrajit Banerjee, Director of UNESCO’s Knowledge Societies Division, interviewt von Richard Poynder. “This gap goes beyond the rifts in mere access to ICT”,  fährt er fort. “It refers to the gaps that exist across all the four building blocks of Knowledge Societies, namely: Knowledge Creation; Knowledge Preservation; Knowledge Dissemination; and Use of Knowledge.” Im Interview findet sich auch der Hinweis auf UNESCO’s “Open Training Platform (OTP)”, von der ich bis dahin noch nichts gehört hatte.
Richard Poynder, Open and Shut, 15. Dezember 2014

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knowledge is personal

Posted on 15 December 2014 by jrobes

… schreibt Harold Jarche, aber Erfahrungen können in Stories verpackt und so geteilt werden. “Stories can help share implicit knowledge.” Hier muss auch Knowledge Management als Profession ansetzen: “KM should be focused on enabling knowledge flow between people. This can be supported through easy capture tools (e.g. video) and systems that enable curation (adding value through indexing, validating, categorizing, etc.). Making it easier for people to tell stories is better KM. Giving space and time to share stories is also needed.”

Anschließend erzählt Harold Jarche noch kurz seine persönliche Story.
Harold Jarche, Blog, 14. Dezember 2014

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Lebenslanges Lernen in Deutschland – Welche Lernformen nutzen die Erwerbstätigen?

Posted on 15 December 2014 by jrobes

Eine kurze Übersicht über verschiedene Lernformen und ihr Anteil an der Weiterbildung in Deutschland, erhoben in unterschiedlichen Zusammenhängen wie z.B. der nationalen Adult Education Survey (AES). Interessant ist die Unterscheidung und inhaltliche Abgrenzung von formaler Bildung, non-formaler Bildung und informellem Lernen. Mit Blick auf Letzteres heißt es: “Die bisherige Fokussierung der Weiterbildungsdiskussion auf die Beteiligung am non-formalen Lernen blendet also einen erheblichen Teil des Lernens Erwachsener aus.”

Die präsentierten Zahlen sind nicht einfach zu lesen. Eingangs heißt es, dass sich Bund und Länder das Ziel gesetzt haben, bis zum Jahr 2015 eine Weiterbildungsbeteiligung der Erwerbsbevölkerung von 50 Prozent zu erreichen. Dann weist eine Tabelle für 2012 bereits eine Beteiligungsquote von 73 Prozent aus. Über alle Lernformen hinweg, was wahrscheinlich die hohe Zahl erklärt …
Friederike Behringer und Gudrun Schönfeld, BWP 5/2014 (pdf)

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50 Jahre “Die deutsche Bildungskatastrophe” von Georg Picht

Posted on 15 December 2014 by jrobes

Werner Sauter erinnert: “1964, vor fast genau fünfzig Jahren erschien ein Buch, das die deutsche Bildungslandschaft erschütterte - aber nicht revolutionierte. Ein revolutionäres Buch mit gerade mal 97 Seiten, das hunderte Schritte anstieß, aber im Laufe von teilweise notwendigen und wichtigen, teilweise nur bürokratischen Entwicklungen seine revolutionäre Sprengkraft einbüßte: „Die deutsche Bildungskatastrophe” von Georg Picht.”  Viele Facetten des Bildungs-Begriffs und Humboldt entdeckt er dort. Und eine große Nähe zum “modernen Kompetenzbegriff”. Bei Humboldt und Picht.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 14. Dezember 2014

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Open Education, MOOCs, and Opportunities

Posted on 12 December 2014 by jrobes

“The initial development of online learning technology began at scale with the development of the learning management system (LMS) in the mid-1990s.” So beginnt die kleine Zeitreise, auf die Stephen Downes uns mitnimmt. Technologien, Standards und Bildungskonzepte bilden den roten Faden. Es beginnt mit “Reusable Learning Resources” und führt - unter anderem über MOOCs - zur Idee der “Personal Learning Environments” und der neuesten Entwicklung des kanadischen National Research Center (NRC), einem “Learning and Performance Support System”. Über das schreibt Stephen Downes:

“Hence, just as a connectivist MOOC is based on the concept of content syndication to bring together resources from multiple providers around a single topic, LPSS employs the same technology, called the resource repository network (RRN), to allow an individual to obtain several parts of his or her education from multiple providers. At its simplest, an LPSS can be thought of as a viewing environment for multiple MOOCs. In this way, an LPSS is much more like a personal web browser than it is a resource or a service.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Dezember 2014

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7 Things You Should Know About VR Headsets

Posted on 12 December 2014 by jrobes

clark_201412.jpgIm neuen Horizon Report (2015) werden VR Headsets zwar noch nicht genannt werden. Aber sonst tauchen sie an verschiedenen Stellen auf. Donald Clark zum Beispiel hat jüngst von “7 learning principles that work in VR” berichtet (und ist auch sonst ganz angetan vom neuen Medium). EDUCAUSE nimmt den Ball auf und stellt hier im bewährten Format kurz die neue Technologie vor.

“Virtual reality (VR) uses visual, auditory, and sometimes other sensory inputs to create an immersive, computer-generated environment. VR headsets fully cover users’ eyes and often ears, immersing the user in the digital experience. The headsets also track head movements, heightening the feeling of presence by allowing users to look around the virtual environment and see what they would actually see if they were in that place. VR headsets have the potential to provide compelling learning opportunities within safe and effective simulations, allowing students to explore content not possible in the classroom.”
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 5. Dezember 2014

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Top Ed-Tech Trends of 2014: Competencies and Certificates

Posted on 12 December 2014 by jrobes

Ich habe schon kurz überlegt, diese Woche ausschließlich auf die täglichen Beiträge von Audrey Watters zu verlinken. Mit ihrer Serie der “Top Ed-Tech Trends” deckt sie eigentlich alle wichtigen Themen des Jahres ab. So wie hier “competency-based education” bzw. kompetenzbasierte oder -orientierte Bildung. Das Thema ist offensichtlich in den USA nicht griffiger als hierzulande. Man will weg von starren Curricula, hin zu dem, was Lerner wirklich können, egal, wann und wo sie dieses Können erworben haben. Doch dann wird es kompliziert: Auf der einen Seite steht z.B. ein nachvollziehbares Interesse an der Anerkennung informell erworbener Kompetenzen. Und auf der anderen Seite werden kleine Trainingspakete (”Nanodegrees”) geschnürt und Testszenarien (Kompetenzen!) entwickelt. Alles nur Symptome, sagt Audrey Watters, und:

“The disease: social and economic inequality, job insecurity, and the false promise that more education - a college degree, a certificate, a badge - will fix that.”
Audrey Watters, Hack Education, 11. Dezember 2014

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Top Ed-Tech Trends of 2014: MOOCs, Outsourcing, and Online Education

Posted on 11 December 2014 by jrobes

Ein ausführlicher, voll gepackter Jahresrückblick für MOOC-Insider. Keine Erklärungen oder Definitionen, keine Ausflüge in die Didaktik des Online-Lernens, sondern jede Menge Neuigkeiten, Zahlen, Fakten und Fragezeichen, mit einem amerikanischen Schwerpunkt. Überschriften lauten z.B. “Not Open, Not Massive: Just Online Courses”, “Wait, What’s the Business Model?”, “MOOCs as Skills Training”, “Research (and Ethics)” und “Ed-Tech and Outsourcing”. Schließlich fasst Audrey Watters zusammen:

“Actually, It’s Just Online Education
MOOCs have become a bit like the word “cloud” or “big data” or “social” - you put it in your press release, and you hope that your thing sounds buzz-y enough to be covered by the tech blogs.”

Audrey Watters, Hack Education, 9. Dezember 2014

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Applying neuroscience to L&D initiatives

Posted on 11 December 2014 by jrobes

Neuroscience (oder einfacher: Gehirnforschung) ist eines der Stichworte, die 2014 an verschiedenen Stellen in der Bildungsdiskussion auftauchten. Das CIPD hat mit seinem Research Report “Neuroscience in action: applying insight to L&D practice” dazu beigetragen. Im vorliegenden Artikel werden einige Fragen der laufenden Diskussion aufgenommen und beantwortet. Die Antworten sind hilfreich, auch wenn der “Neuroscience-Beitrag” oft nicht erkennbar ist.

“So, a learning intervention informed by neuroscience would be:
- challenging but not threatening
- stimulating but not stressful
- small chunks of input, frequent breaks, physical movement and time for quiet reflection
- highly learner led; lots of choice and flexibility
- activity-based, so learners are processing information and practicing new skills
- lots of stuff around peer to peer work e.g. coaching trios.”

Ruth Stuart, Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD)/ learning blog’s blog, 9. Dezember 2014

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Americans Feel Better Informed Thanks to the Internet

Posted on 10 December 2014 by jrobes

Die Ergebnisse einer Online-Befragung, die das amerikanische Pew Research Center durchgeführt hat. Zusammenfassend heißt es: “87% say the Web helps them learn new things; 72% say it improves their ability to share ideas. Most enjoy having access to more information, rather than feeling overloaded.” Der Report liefert weitere Rückmeldungen, splittet die Ergebnisse mit Blick auf einzelne Zielgruppen und unterschiedliche Themen noch etwas auf, ohne dass sich an der generellen Richtung etwas ändert. Ich glaube allerdings nicht, dass hierzulande eine Befragung möglich wäre, die nicht noch Fragen der Sicherheit und Privatsphäre auf die Agenda setzen würde. Nur am Rande: Diese Studie ist Teil einer Serie, “The Web at 25″, die einen Blick lohnt.
Kristen Purcell und Lee Rainie, Pew Research Center, 8. Dezember 2014

pew_201412.jpg

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Educational technology 30 years on: why hasn’t education changed much?

Posted on 09 December 2014 by jrobes

Tony Bates nimmt uns mit auf eine kleine Zeitreise, weil ein Buch aus dem Jahr 1984 (!) mit dem Titel “The Role of Technology in Distance Education” neu aufgelegt werden soll (!?). Es ist erstaunlich zu lesen, was es vor 30 Jahren bereits alles gab. Natürlich Fernsehen und Radio, via Kabel und Satellit, Computer assisted learning (CAL, im Experimentierstadium), Teaching by telephone, Teletext, usw. Und natürlich hat das Internet viele dieser Dienste zusammengeführt, vieles ist einfacher, kostengünstiger, ohne dass die Kosten für Bildung bzw. Hochschulbildung insgesamt gefallen wären. Tony Bates wundert das nicht:

“What’s keeping up the cost is the need for learner support - facilitating learning through discourse and dialogue. Technology in fact is still a relatively small cost within the overall cost of teaching. Faculty salaries constitute at least two thirds of all costs and while we still require an instructor:student ratio of roughly 1:25 in higher education, costs will not come down significantly. However, I am not convinced that we can effectively substitute that instructor:learner interaction by technology alone without losing quality.

But we could still be doing more to reduce costs, and/or improve quality, as follows: … open textbooks … greater use of open educational resources and sharing content … get faculty to teach more … re-organise the teaching of large classes … major re-design of teaching … build new institutions.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 4. Dezember 2014

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Reclaiming Personal Learning

Posted on 08 December 2014 by jrobes

Stephen Downes hat die Slides zur Keynote, die er am Freitag auf der Online Educa in Berlin gehalten hat, online gestellt. Er schreibt: “Part of a wider session called ‘Education’s Reality Check’, this presentation highlights the need for, and structure of, personal learning, introducing participants to the Learning and Performance Support Systems project at lpss.me.”

Über das “Learning and Performance Support Systems” (LPSS), an dessen Entwicklung Stephen Downes beteiligt ist, heißt es: “Not a platform, but a connector of resources and services”. Die URL steht definitiv auf meiner ToDo-Liste.
Stephen Downes, Online Educa, 5. Dezember 2014

Reclaiming Personal Learning from Stephen Downes

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This Will Revolutionize Education

Posted on 05 December 2014 by jrobes

Ein sympathisches Video-Statement. Hier der Teaser:

“I think it is instructive that each new technology has appeared to be so transformative. You can imagine, for example, that motion pictures must have seemed like a revolutionary learning technology. After all they did revolutionize entertainment, yet failed to make significant inroads into the classroom. TV and video seem like a cheaper, scaled back film, but they too failed to live up to expectations. Now there is a glut of information and video on the internet so should we expect it to revolutionize education?

My view is that it won’t, for two reasons: 1. Technology is not inherently superior, animations over static graphics, videoed presentations over live lectures etc. and 2. Learning is inherently a social activity, motivated and encouraged by interactions with others.”
Veritasium, YouTube, 1. Dezember 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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