Archive | October, 2014

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scil on tour: Exkursion zu CYP (Zürich) zum Thema “Mobiles Lernen”

Posted on 31 October 2014 by jrobes

Das CYP, das “Center for Young Professionals in Banking”, setzt schon länger auf Mobile Learning, hat bereits vor einigen Jahren komplett von Papier auf elektronische Lehrmaterialien und Tablets umgestellt und ist daher eine willkommene Adresse für Erfahrungsberichte aus erster Hand. Diese fasst Christoph Meier (scil) hier zusammen. Die Rede ist von technischen Herausforderungen, neuen Prüfungssituationen, von fehlenden Medienkompetenzen und überhaupt von einem großen, andauernden Veränderungsprozess. Wenig ist jedoch in diesem Teil des Beitrags die Rede von neuen Lehr- und Lernkonzepten. In der Schilderung des daran anschließenden Workshops versucht Christoph Meier, hier noch etwas gegenzusteuern.
Christoph Meier, scil-Blog, 31. Oktober 2014

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KOA012 KnowTech 2014 Spezial

Posted on 31 October 2014 by jrobes

Hut ab! Mit diesem “KnowTech Special” ist Simon Dückert und Ulrich Schmidt wirklich ein Podcast-Highlight gelungen. Ein kurzweiliger und informativer Überblick über Konferenz und Szene. Mit kompetenten Gesprächspartnern: Matthias Weber (BITKOM), Joachim Niemeier (centrestage), Hans-Georg Schnauffer (GfWM), Stefan Holtel (brightOne), Katharina Perschke (Bosch), Dirk Dobiéy (SAP) und Heiko Beier (Hochschule für Angewandte Sprachen). Und interessanten Stichworten, u.a.: Cognitive Computing, Wissensarbeit, Wissensmanagement & HR, Community Management, Kunst & IT.
Simon Dückert und Ulrich Schmidt, Knowledge on Air, #012, 19. Oktober 2014

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Seven ways that video can transform learning at work

Posted on 31 October 2014 by jrobes

Eine kurze Handreichung: Video, schreibt Clive Shepherd, “is very much the medium of the moment”. Die Technik ist da, die Software, es läuft auf allen Geräten. Der Rest ist Routine. Bleiben die (Lern-)Formate und Szenarien, in denen Video eingesetzt werden kann: Interviews, Presentations, Drama, Physical Demonstrations, Documentaries, Screencasts, Explainers. Für Einsteiger.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 31. Oktober 2014

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What I’ve learned in my first week of a dual-layer MOOC (DALMOOC)

Posted on 30 October 2014 by jrobes

Diese Woche hat MOOC-Veteran George Siemens einen neuen Open Course gestartet, über “Data, Analytics, and Learning” und auf der MOOC-Plattform von edX. Den Teilnehmern werden zwei Optionen angeboten: “Our goal was to enable learners to select either a formal structured pathway and a self-directed “learner in control” pathway.” Diese Verbindung von cMOOC und xMOOC in einem Kurs nennen die Organisatoren “dual layer”. Über 6.000 Teilnehmer haben sich in der ersten Woche eingefunden.

Die Anmerkungen von George Siemens sind ausführlich und lehrreich. Auch weil er und seine Mitstreiter sich mit den Erwartungen und Anforderungen einiger MOOC-Veteranen konfrontiert sehen.
George Siemens, elearnspace, 28. Oktober 2014

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The strengths and weaknesses of MOOCs: Part I

Posted on 29 October 2014 by jrobes

Ob Tony Bates noch aus dem MOOC-Komplex herausfindet? Drei Stichworte nimmt er sich hier vor: 1. “Open and free education”, 2. “The audience that MOOCs mainly serve” und 3. “Persistence and commitment”. Zum letzten Punkt merkt er an:

“Furthermore, percentages, completion and certification DO matter if MOOCs are being seen as a substitute or a replacement for formal education. Thus MOOCs are a useful - but not really revolutionary - contribution to non-formal continuing education.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 19. Oktober 2014

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Whitepaper Social Learning

Posted on 29 October 2014 by jrobes

cornerstone_201410.jpgEs ist immer interessant zu lesen, wie sich die Anbieter von Lernplattformen mit neuen, informellen Lernformen auseinandersetzen. Eine Strategie besteht darin, auf die 2.0-Erweiterungen ihrer Angebote (”social”, “mobile”) hinzuweisen. Cornerstone, einer der führenden Anbieter auf diesem Markt, beschreibt dagegen in einfachen Worten den neuen Trend “Social Learning”. Es finden sich Hinweise auf Jay Cross, das 70-20-10-Modell, die Generation Y sowie eine kurze Verbeugung an “Social Learning in formalen Lernumgebungen”. Das Dokument schließt mit drei kurzen Praxisbeispielen (Bayer, British Telecom, London Business School). Hier merkt man den Redaktionsschluss (2013), denn wenn man nur an einige jüngste Unternehmens-MOOCs denkt, könnte man diese Liste schnell aktualisieren.
Cornerstone, 2013 (pdf)

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Sag mal, wie geht das?

Posted on 28 October 2014 by jrobes

Eine kurze Fallstudie, im brand eins-Stil erzählt: Die Erste Bank in Österreich hat Alt und Jung zusammengebracht. In Workshops, die “Entdeckungsreise Web 2.0″ heißen und in denen die üblichen Rollen von Mentor und Mentee vertauscht werden. Der Hintergrund:

“Die Erste Bank setzt seit 2012 stark auf Onlinebanking. Um zu verhindern, dass die Berater nicht weiterhelfen können, wenn Kunden beispielsweise Nachfragen zu Apps haben, stattete die Bank die Mitarbeiter mit Smartphones aus. Dass sich im Laufe der Zeit alle selbst mit den Funktionen vertraut machen würden, erwies sich jedoch als Irrglaube. Vor allem ältere Führungskräfte nutzten die Geräte so wie zuvor ihre alten Mobiltelefone: hauptsächlich zum Telefonieren. Statt für Schulungen nun externe Fachleute zu beauftragen, setzte die Bank auf ihre hauseigenen Smartphone-Experten: die Lehrlinge und Berufsanfänger.”

Der Artikel erzählt flüssig, lässt auch kritischen Stimmen Raum, will allerdings etwas zu viel: Reverse Mentoring, vier Generationen am Arbeitsplatz, Diversity, digitale Transformation von Unternehmen. Trotzdem lesenswert.
Sarah Mühlberger, brand eins, 09/2014

Nachtrag (07.11.2014): Milos Vujnovic: “Reverse Mentoring - Fragen und Antworten” (neutral beschrieben, aber wahrscheinlich stammen die Erfahrungen aus einem Projekt im Bosch-Umfeld)

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E-Learning: von der strukturierten Informationsvermittlung zum interaktiven, sozialen Prozess

Posted on 28 October 2014 by jrobes

Nur am Rande: Für die Zeitschrift Medienproduktion der TU Ilmenau habe ich eine kurze Übersicht über einige Entwicklungen und Formate aktualisiert, die das Online-Lernen heute prägen. Video-based Learning, Mobile Learning, Virtual Classrooms, Serious Games & Gamification, Informelles Lernen.
Jochen Robes, Medienproduktion, 6/2014

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Adding knowledge cafés to the repertoire of knowledge sharing techniques

Posted on 28 October 2014 by jrobes

Dieser Artikel soll in einigen Tagen hinter einer Bezahlschranke verschwinden, von daher zögere ich etwas, ihn hier zu verlinken. Aber er bietet eine nützliche und komprimierte Übersicht über die Methode “Knowledge Café”, die sich ja in jüngster Zeit großer Beliebtheit erfreut. Die Autoren stellen zuerst Knowledge Cafés in eine Reihe weiterer, bekannter Methoden des “Knowledge Sharing”, 13 insgesamt. Hier könnte man anmerken, dass neuere, netzgestützte Formate wie Jams, Twitter Chats oder Hackathons etwas zu kurz kommen. Dann wurde eine kleine Auswahl von Experten gebeten, die Methode selbst einzuschätzen. Ihre Rückmeldungen wurden in Kapiteln zu “Guidelines”, “Vorteile”, “Herausforderungen” und “Erfolge” zusammengefasst. Schließlich wurden die Experten aufgefordert, noch kurz auf ähnliche Formate hinzuweisen, wie z.B. das World Café. Wie gesagt, eine empfehlenswerte Handreichung.

“A knowledge café can be defined as a process where individuals with a similar interest or problem get together in order to interact with one another, first in small groups and then as one unit in order to resolve a problem or to gain better understanding […]. Knowledge cafés are characterised by the following components: a guest speaker who speaks for 5-30 min, an open-ended question which serves as the basis for conversation, small groups of four to five that discuss the topic of the café and finally a large feedback session […].”
Pheladi T. Lefika und Martie A. Mearns, International Journal of Information Management, Vol. 35, Issue 1, February 2015, S. 26-32 (via David Gurteen)

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The Modern Workplace Learning Landscape: it’s more than telling people what to learn

Posted on 27 October 2014 by jrobes

Learning & Development umfasst heute mehr als die Entwicklung und Organisation von Online- oder Präsenzkursen. Social Learning ist ein weiteres Stichwort. Die Entwicklung von Medien- und Selbstlernkompetenzen ein anderes. Knowledge Sharing zwischen Mitarbeitern, Teams und Bereichen kommt hinzu. Performance Support. Heraus kommt am Ende des Tages etwas, das Jane Hart hier “modern workplace learning landscape” nennt und als Schaubild festhält. Ich bin etwas hin und hergerissen. Sie hat hier alle Stichworte versammelt, die mit einer Neuorientierung von Learning & Development einhergehen. Für Insider eine willkommene Übersicht. Für Außenstehende, fürchte ich, viel zu komplex und erklärungsbedürftig.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 26. Oktober 2014

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Themenspecial „Mobiles Lernen” #moblern

Posted on 27 October 2014 by jrobes

Die Redaktion von e-teaching.org will sich in den nächsten Monaten verstärkt dem Thema “Mobile Learning” widmen. In einem Themenspecial soll es u.a. darum gehen, “welche didaktischen, technischen und organisatorischen Maßnahmen nötig sind, um etwa in einer Vorlesung Abstimmungssysteme zu nutzen oder situiert „vor Ort” bei Exkursionen mobile Geräte einzusetzen. Und welche kritischen, z.B. datenschutzrechtlichen Fragen sind zu beachten?”

Dafür hat man entsprechende Seiten zum Stichwort “mobile” überarbeitet, neue Artikel ergänzt, ausführliche Praxisberichte eingesammelt (”Mathe-App” und “Mobile Quiz” sind hier Stichworte) und will regelmäßig zu einer Reihe von Community Events einladen. Da wird sicher auch für die etwas dabei sein, die nicht an einer Hochschule den Weg mit “mobile learning” kreuzen.
e-teaching.org, 23. Oktober 2014

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E-Learning-Branche weiter auf Wachstumskurs

Posted on 24 October 2014 by jrobes

mmb_201410.jpg30 Unternehmen haben am diesjährigen E-Learning-Wirtschaftsranking teilgenommen. Das ist wenig, um repräsentative Aussagen über den Markt des Online-Lernens treffen zu können. Eigentlich zu wenig. Doch man hat gerechnet bzw. hochgerechnet und ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 13,5 Prozent festgestellt. Das ist sicher die wichtigste Nachricht. Ansonsten darf man wieder mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen, dass Jaber Information Technology AG (ehem. COMCAVE AG) auch dieses Jahr die Spitzenposition einnimmt. Unangefochten. Wer etwas über Jaber Information Technology AG wissen will, hat es gar nicht so leicht. Denn im Netz ist das neue Unternehmen noch nicht richtig präsent, das alte, die COMCAVE AG, schon, aber eigentlich schaut man besser unter COMCAVE.COLLEGE nach und dort ist dann auch mehr von Telelearning als von E-Learning die Rede. Und die sprunghaften Umsatzsteigerungen, die Jaber/ COMCAVE seit Jahren verzeichnet, verdanken sie, so darf man vermuten, vor allem dem engen Schulterschluss mit der Bundesagentur für Arbeit. Vielleicht hat sich diese ja inzwischen zum größten Telelearning- (pardon: “E-Learning”-) Auftraggeber hierzulande entwickelt …

Was also fehlt diesem Wirtschaftsranking? Zum einen eine offensive Auseinandersetzung mit dem Begriff des “E-Learning”. Selbst vor einer “Arbeitsdefinition” schreckt man zurück. Das führt dazu, dass heute fast jedes Bildungsunternehmen sich an dieser Erhebung beteiligen kann, denn die meisten werden mit irgendeiner Form von E-Learning Umsatz erwirtschaften. Man darf allerdings vermuten, dass für viele Unternehmen der klassische E-Learning-Markt wenig attraktiv ist und es für sie daher wenig Sinn macht, aus einem bestehenden Angebotsportfolio E-Learning-Anteile herauszurechnen.

Zum anderen fehlt hierzulande eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit diesem E-Learning-Markt. Es gibt nicht die Branchenanalysten wie z.B. Bersin by Deloitte oder Brandon Hall in den USA. So haben wir auf der einen Seite ein Wirtschaftsranking, mit dem das MMB einmal im Jahr einige Näherungswerte liefert, aber gleichzeitig um Unternehmen als Teilnehmer werben muss. Und auf der anderen Seite dürfen wir gerade lesen, dass Bertelsmann für einen dreistelligen Millionenbetrag eine E-Learning-Plattform gekauft hat. Man könnte sich jetzt fragen, wie viele E-Learning-Märkte es eigentlich gibt …
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Branchenmonitor I/2014, 22. Oktober 2014 (pdf)

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How TELUS Engages Employees Through Pervasive Learning

Posted on 23 October 2014 by jrobes

Eine kurze, sehr “luftige” Case Study, in der die Lernkultur von TELUS vorgestellt wird. TELUS ist ein kanadisches Telekommunikationsunternehmen, mit 40.000 Mitarbeitern in acht Ländern. Und in Dan Pontefract, ihrem “Chief Envisioner”, besitzt es einen aktiven Förderer des Themas “Lernen & Kultur”. Stichworte dieses Artikels lauten u.a. “Think Beyond Training”, “Open Up the Culture”, “Create a Structure for Employees to Share Learning” und “Tie Learning to Performance”.

“Learning, says Pontefract, is “one part of a three-legged stool” that also includes collaboration tools and a leadership approach that promotes the open exchange of information.”
Elana Varon, SAP Center for Business Insights, Case Study, Nr. 55, Oktober 2014 (pdf)

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How Does Coursera Make Money?

Posted on 22 October 2014 by jrobes

Ein akkurat geschriebener, mit Links unterlegter Artikel, der der Frage nachgeht, wie MOOC-Anbieter Coursera mit “free online courses” eigentlich Geld verdient. Der Signature Track, auf dessen Grundlage Lernende für 30 bis 100 Dollar “verified certificates” erwerben können, bildet wohl die Haupteinnahmequelle. 1 Millionen Dollar könnte Coursera hier monatlich einnehmen. Hinzu kommen noch Optionen, die der Autor unter “Corporate Collaborations” listet, über deren Stand und Bedeutung aber gegenwärtig nur gemutmaßt werden kann. Doch Sorgen muss man sich wohl (noch) nicht machen:

“So is Coursera profitable? Probably not with over 100 employees, a number that is expected to grow to 170 by the end of the year. But with decent revenues and plenty of money in the bank, Coursera has plenty of breathing room to continue growing its existing business models and trying out different ones to bring returns to the VCs who have invested so heavily in it.”
Dhawal Shah, edSurge, 15. Oktober 2014

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Volkshochschule in der digitalen Gesellschaft

Posted on 22 October 2014 by jrobes

Der vhsMOOC 2013 hat bei Joachim Sucker offensichtlich Spuren hinterlassen. In einer “persönlichen Momentaufnahme” macht er sich seine Gedanken über die Zukunft der Volkshochschulen. Denn der “digitale Klimawandel”, davon ist Joachim Sucker überzeugt, wird auch ihr Konzept infragestellen. Neue Player drängen schon heute mit neuen, frischen Ideen und Geschäftsmodellen auf den Weiterbildungsmarkt. Veränderungen stehen an bzw. sind überfällig. Erste Vorschläge sind formuliert:

“- Ohne die Einbettung in die gesamte gesellschaftliche Bildungskette, wird die VHS ein Auslaufmodell. …
- Öffnung der Häuser für die Community vermeidet Isolation …
- 1.000 Experimente in den nächsten 5 Jahren …
- Die Marke VHS braucht eine digitale Infrastruktur …”

Joachim Sucker, allesauszucker, 21. Oktober 2014

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Social Learning is Voluntary; Collaboration Platforms are Enablers

Posted on 21 October 2014 by jrobes

Da ist etwas dran. Social Learning, die Teilnahme an sozialen Netzwerken, den offenen Austausch von Informationen, kann man nicht erzwingen; es ist nicht zuletzt eine Frage der Unternehmenskultur (wie immer man auch dieses Ungetüm einfangen will). Sahana Chattopadhyay jedenfalls zeigt mit dem Finger auf eine Wettbewerbskultur, die häufig im Wege steht, und schreibt Organisationen mit Blick auf einen jüngst erschienenen Harvard-Post ins Stammbuch: “Cooperation and collaboration will yield greater benefits than competitiveness.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 19. Oktober 2014

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Im Neuland vernetzt

Posted on 21 October 2014 by jrobes

Inzwischen ist das Bild zu komplex geworden, um es in einem kurzen Artikel nachzuzeichnen. Selbst wenn man das Ganze aus Unternehmenssicht beschreibt: E-Learning & MOOCs, verschiedene MOOC-Formate, MOOCs von Unternehmen für die eigenen Mitarbeiter und Unternehmens-MOOCs, die allen Interessierten offenstehen, Learning Analytics & POOCs am Horizont. Und immer die Abgrenzung von bekannten Formen des Online-Lernens, die mal gelingt und mal verschwimmt. Auch dieser Artikel versucht, zu viele Informationen mitzunehmen. Doch der rote Faden, der “erste Corporate Massive Open Online Course” der Telekom, macht ihn lesenswert.
Marvin Milatz, Human Resources Manager, 20. Oktober 2014

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Resources from ATD Presentation in Wisconsin

Posted on 21 October 2014 by jrobes

Karl Kapp, AKA “Gamification Guy”, hat hier eine Reihe von Präsentationen und Artikel rund um das Thema Games & Gamification verlinkt. Egal, wie man zum Thema steht, es ist ein guter Überblick mit vielen Verbindungslinien.
Karl Kapp, Kapp Notes, 17. Oktober 2014

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Lesetipp: E-Learning im Magazin der Uni Potsdam

Posted on 20 October 2014 by jrobes

portal_201410.jpgWer einen Blick hinter die Kulissen des E-Learning-Alltags einer deutschen Hochschule werfen will, dem sei die aktuelle Ausgabe des Hochschulmagazins der Uni Potsdam, „Portal”, empfohlen. Auf neun Seiten gibt es einen Überblick über die aktuellen E-Learning-Angebote und einige laufende Projekte. Stichworte, die fallen, sind u.a. Moodle, Audience Response Systems, Virtuelle Klassenräume, Apps, barrierefreies E-Learning, Deputatsregelungen und Medienkompetenzen. Oder: “E-Learning ist schon da, aber es ist ungleich verteilt.” (Jörg Hafer)
Simone Haug, Notizblog/ e-teaching.org, 17. Oktober 2014

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The Real Revolution in Online Education Isn’t MOOCs

Posted on 20 October 2014 by jrobes

… sondern “online competency-based education”, schreibt Michelle Weise, die schon mit Blick auf ihre Herkunft (Clayton Christensen Institute for Disruptive Innovation) zu starken Bildern verpflichtet ist. Es geht um beruflich orientierte Weiterbildung, jenseits der großen Abschlüsse und Diplome. Modularisierung ist ein Kennzeichen dieser Entwicklung, Online-Lernen sowieso. Hinzu kommt eine konsequente Kompetenzorientierung, unabhängig von starren Curricula und Kurszeiten. An vielen Stellen kreuzt sich diese Beschreibung mit der jüngsten Neuorientierung von Plattformen wie Udacity und Coursera. Allerdings beschreibt die Autorin diesen Markt vielleicht doch etwas zu offen und dynamisch, zumindest für deutsche Verhältnisse.

“These programs are already priced comparable to, or lower than, community colleges, and most offer simple subscription models so students can pay a flat rate and complete as many competencies as they wish in a set time period.”
Michelle Weise, HBR Blog Network, 17. Oktober 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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