Archive | August, 2014

Sommerurlaub: Ich bin dann wieder mal weg …

Posted on 15 August 2014 by jrobes

Die nächsten zwei Wochen wird es hier ruhiger …  Ich wünsche allen eine schöne und erholsame Zeit.
Sommerliche Grüße, JR

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Special edition on research on MOOCs in the journal ‘Distance Education’

Posted on 15 August 2014 by jrobes

Tony Bates gibt uns eine kluge Zusammenfassung der aktuellen Ausgabe von “Distance Education”, ein Fachmagazin, das aus Australien kommt und sich im August ganz der MOOC-Forschung widmet. Es sind sechs Artikel, die Tony Bates vor allem durch ihre unterschiedlichen Ansätze in “MOOC designs”, in “research questions on MOOCs” sowie in der “methodology in MOOC research” beeindruckt haben. Hier ein Ausschnitt aus seinen “lessons learned”:

“My view is that in the long run, we will learn more from MOOCs about handling social learning at scale than about transmitting information at scale. We already know about that. It’s called broadcasting.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 14. August 2014

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Workers of the world, log in

Posted on 15 August 2014 by jrobes

Es geht um LinkedIn, 2002 gestartet und heute mit über 250 Millionen angemeldeten Nutzern das größte “business network”. Wie heißt es so schön: “It is an online contact book, curriculum vitae and publishing platform for anyone wanting to make their way in the world of work.” Der Artikel beleuchtet vor allem LinkedIns Aktivitäten und Ambitionen als Recruiting-Plattform. Natürlich geschieht das schon heute in einer Größenordnung, die direkte Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass LinkedIn auch in der Weiterbildung (Open Badges, Assessments, MOOCs usw.) noch viel stärker mitmischt. An den Daten und Beziehungen, die ihnen zur Verfügung stehen, würde es nicht scheitern. Aber im Artikel ist das noch kein Thema.
Economist, 16. August 2014

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Are Courses Outdated? MIT Considers Offering ‘Modules’ Instead

Posted on 14 August 2014 by jrobes

Aufhänger dieses Artikels ist ein Report des Massachusetts Institute of Technology (MIT), ein umfassendes Strategie-Papier (“Institute-wide Task Force on the Future of MIT Education”, Juli 2014) Kernstücks des Reports sind 16 Empfehlungen, und es nicht so ganz klar, warum hier gerade der Punkt “Modularisierung” herausgegriffen wurde. Vielleicht weil gerade alle davon reden? Aber der Autor geht noch einen Schritt weiter und fragt: “Could a modular approach work for in-person courses?” Vielleicht sind wir jetzt schon so weit, dass das Online-Lernen den Takt vorgibt, dem Präsenzveranstaltungen folgen.
Jeffrey R. Young, The Chronicle of Higher Education/ Wired Campus Blog, 5. August 2014

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Google Classroom and the Teaching Machine

Posted on 13 August 2014 by jrobes

Was ist Google-Classroom? Im Netz lesen wir: “Classroom wurde in enger Zusammenarbeit mit Google Apps for Education-Pädagogen entwickelt, die wissen, worauf es ankommt. Das Ergebnis: ein Tool, das Lehrern Zeit spart, die Unterrichtsplanung vereinfacht und die Kommunikation mit Kursteilnehmern erleichtert.” Zeit sparen. Hausaufgaben und Tests online. Audrey Watters blättert zurück ins Jahr 1924, um Sidney Pressey und seine Teaching Machine zu finden (mit Abbildung!). Die gleiche Werbung, die gleichen Argumente. Ihre Schlussfolgerung:

“It’s important to remember here - and looking too at the Google Classroom launch with a grading scale based on 100 points (a grading scale that is not “natural,” that has a history) - that technology does not simply work in the service of supporting educational practices. Technology shapes, limits, steers those practices, and then - and this is key - even when the technology changes, those practices endure. They become “hard coded.” They become part of the infrastructure.

So for all those excited today to get their hands on the “new” Google Classroom: recognize that you’re actually adopting some very very old technologies.”
Audrey Watters, Hack Education, 12. August 2014

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“Unser Ansatz ist der der Selbstbefähigung”

Posted on 13 August 2014 by jrobes

Vor einigen Wochen hatte ich auf einen Vortrag verlinkt, in dem Reza Moussavian den Magenta MOOC der Deutschen Telekom AG vorstellte. Im aktuellen DMR Blue der Unternehmensberatung Detecon kommt er noch einmal zu Wort und stellt den Bereich “Shareground”, seine Ziele und Projekte näher vor. So erfährt man etwas mehr über den Kontext, in den der Magenta MOOC eingebettet ist. Über ihn heißt es kurz:

“Bei dem Magenta MOOC sollen Mitarbeiter motiviert werden, eigene innovative Ideen zu ent wickeln – Stichwort Selbstbefähigung! – und ihr umfassendes Wissen einzubringen. Auch dies bisher sehr erfolgreich und mit positiver Resonanz: 3.500 Teilnehmer und 120 Teams arbeiten bereichsübergreifend zu den zuvor beschriebenen Themen zu sammen und es ist bemerkenswert, mit welchen kreativen und dabei sehr praxisnahen Ideen die Teams rauskommen.”
Interview mit Reza Moussavian, Detecon, DMR Blue, 24. Juni 2014

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What Business Schools Don’t Get About MOOCs

Posted on 12 August 2014 by jrobes

Die Frage ist durchaus interessant: Wie sollen sich Business Schools als etablierte und finanzkräftige Institutionen gegenüber einem Trend wie MOOCs verhalten? Fast alle haben bis heute reagiert, aber die meisten setzen auf Initiativen und Projekte, die ihr Kerngeschäft nicht berühren. Falsch, sagt der Autor, und verweist auf Erfahrungen anderer Branchen.

“The advantages of MOOCs and, more broadly, online technology as a delivery channel, are real. Rather than simply tacking on complementary online offerings, business schools need to experiment with their core. They must create strong linkages between new digital initiatives and the rest of the institution through mechanisms such as cross-staffing, multiple points of contact, and unification of reporting and decision structures. And these mechanisms need to be invented now, before the way forward is clear.”
Pankaj Ghemawat, HBR Blog Network, 11. August 2014

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Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken

Posted on 11 August 2014 by jrobes

gmw_201408.jpgVom 1. bis 4. September 2014 findet an der PH Zürich die 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (#GMW14) statt. Wer wie ich nicht in Zürich sein wird, kann sich mit Hilfe des Tagungsbandes (663 Seiten!) einen Überblick verschaffen. Natürlich hat der Herausgeber den Elfmeter (”Lernräume”) verwandelt und Kapitelüberschriften entworfen, in denen u.a. von “Freiräumen”, “Kursräumen”, “Spielräumen”, “Arbeitsräumen”, “Raumwechseln” und “Raumgestaltungen” die Rede ist. Es sind aber nur sehr lose Klammern, die die Arbeiten zusammenhalten, was ein Blick auf das Kapitel “Kursräume: Massive Open Online Courses” und das Unterkapitel “Spezifische Perspektiven auf Videos” zeigt. Und inhaltlich hätte ich mir gerade hier etwas mehr Substanz oder Kreativität versprochen.

“Die Beiträge des Sammelbandes diskutieren das Thema „Lernräume“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen beispielsweise die Heterogenität der Lernenden und ihre persönlichen Lernumgebungen, die Gestaltung von Lernräumen durch Lehrpersonen, unkonventionelle Lernräume wie Konferenzen oder Massive Open Online Courses (MOOCs) und verschiedene Sichtweisen auf diverse Lernplattformen.”
Klaus Rummler (Hrsg.), Medien in der Wissenschaft, Band 67, Waxmann: Münster 2014 

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Das Ende des Wissensmanagements. 10 Thesen zur Zukunft des Wissensmanagements

Posted on 08 August 2014 by jrobes

Auch diese neue, zehnte Studie der Wissensfabrik aus St. Gallen ist wieder sehr plakativ und pointiert. Der “Tod des Wissensmanagements” (as we know it) steht neben seiner Wiederauferstehung. Innovation, Vernetzung, Transparenz, Big Data, Clouds, Tags und Profile prägen das neue Wissensmanagement. Das alte Wissensmanagement war vergangenheitsorientiert, wollte organisieren, dokumentieren und archivieren. Das neue Wissensmanagement nimmt die Dynamik der Netze auf, setzt auf ihre Plattformen und Dienste und liegt in den Händen der Mitarbeitenden. Und hier treffen sich dann aus Sicht der Autoren die verschiedenen Linien:

“Damit stellt sich die Frage, welche Aufgaben für das HRM übrig bleiben, wenn Personalentwicklung und Wissensmanagement wegfallen. In der vorliegenden Studie wurde behauptet, dass Innovationsmanagement, HR Big Data, Vernetzung sowie Transparenzkultur wichtiger für die Unternehmensentwicklung sind als das traditionelle Wissensmanagement. Folglich müsste sich das HR in Zukunft an diesen Themen ausrichten. Konkret geht es um den Umbau der Unternehmensarchitektur, das Design von Arbeitsplätzen, die Gestaltung der Unternehmenskultur, den Zugriff auf externes Wissen, das Design von Anreizsystemen oder die Unterstützung in der Erschliessung von digitalen Märkten.”

Zusammengefasst: Ein durchaus provokative Studie, gut geschrieben und aufbereitet. Manche Begriffe und Details sind unscharf, die politischen Schlussfolgerungen dünn, aber es ist in jedem Fall genug Stoff zum Weiterdenken.
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, 7. August 2014

cachelin_201408.jpg

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Your Two Kinds Of Memory: Electronic And Organic

Posted on 08 August 2014 by jrobes

Hier das Beispiel, mit dem Annie Murphy Paul in die Fragestellung einsteigt: “A young doctor-in-training examines a new patient. Should she draw information for the diagnosis from her “E-memory” - electronic memory, the kind that’s available on a computer? Or should she dip into her “O-memory” - organic memory, the old-fashioned sort that resides in the brain?”

Eine Arbeitsteilung, so Annie Murphy Paul im Folgenden, scheint sinnvoll: Für das Suchen, Speichern und Überprüfen nutzen wir das Netz, für das Assoziieren, das Verbinden und das Reflektieren unseren Kopf. Wobei sich selbst hier mehr und mehr intelligente Programme und Algorithmen als Unterstützung anbieten. Ende offen.
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 6. August 2014

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Stichwort »Kompetenzen«

Posted on 07 August 2014 by jrobes

die_2014081.jpgEigentlich müsste ich den gesamten Artikel hier zitieren. John Erpenbeck, der schon im Rahmen des Projekts Lernkultur Kompetenzentwicklung (ABWF/ QUEM) die Diskussion um den Kompetenz-Begriff maßgeblich geprägt hat, gibt hier einen kurzen und komprimierten Überblick. Er schreibt vom “Siegeszug des Kompetenzdenkens” und: “Selbstorganisation”, “Konstruktivismus”, “Ermöglichungsdidaktik”, “Kompetenz” wurden die Kernbegriffe einer neuen, zukunftsweisenden Pädagogik.” Wenn wir heute davon sprechen, dass es wichtiger ist, den selbstorganisierten Wissensaufbau der Lernenden zu unterstützen als der Illusion nachzujagen, Wissen irgendwie weiterzugeben, dann spiegelt sich darin die hier beschriebene Entwicklung.

Nur am Rande: Der Artikel leitet ein Themenheft zu #PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) ein und spannt auch abschließend einen (ergebnisoffenen) Bogen.
John Erpenbeck, DIE Zeitschrift 2014/3 (pdf)

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Serendipitous, #informal learning through some ages

Posted on 07 August 2014 by jrobes

Ignatia/ Inge de Waard spielt hier mit einigen Modellen und Konzepten rund um das informelle Lernen. So erwähnt sie zum Beispiel die “Grand Tour”, die “große Reise”, auf die europäische Adelssöhne geschickt wurden, “in order to become more in touch with the most important features of their times: classic arts, becoming a worldly person”. Dann der Autodidakt. Oder “serendipitous learning”. Viele dieser Modelle und Konzepte können mit Hilfe des Internets heute natürlich ganz anders gelebt und umgesetzt werden. “The whole in the wall” und “Google view” sind hier zwei Referenzen. Vielleicht ist es auch richtig, sich dem informellen Lernen so, nämlich anekdotisch, zu nähern, weil man sich sonst schnell in den Abgrenzungen zwischen “formal & informell”, zwischen “Theorie & Praxis”, verliert.

“Where would the computer age be if self-taught learning or informal learning would not have been an option? Where would anybody be?”
Ignatia/ Inge de Waard, @Ignatia Webs, 4. August 2014

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KoA #009 – IBM auf dem absteigenden Ast?

Posted on 06 August 2014 by jrobes

Dieser Link hat für mich zwei Funktionen: zum einen ist er eine Erinnerung an das Format “Podcast”, das in den letzten Jahren, zu Unrecht etwas in den Hintergrund gerückt ist; und zum anderen gibt es natürlich auch eine inhaltliche Seite, denn Simon Dückert und Ulrich Schmidt unterhalten sich in dieser 9. Episode von “Knowledge on Air” (KoA) vor allem über IBM und einen aktuellen Artikel von Steve Denning (”Why IBM Is In Decline”). Sehr informativ, mit viel Hintergrundwissen und kurzweilig.
Simon Dückert und Ulrich Schmidt, Knowledge on Air, #009, 31. Juli 2014

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Refining the Definition of “Open” in Open Content

Posted on 05 August 2014 by jrobes

Das Wort “open” begegnet uns ja auch in der Bildung auf Schritt und Tritt. So in “Massive Open Online Courses” und “Open Educational Resources”. Wer sich bereits etwas mit dem Begriff beschäftigt hat, weiß, dass “open” mehr als nur “frei” oder “kostenlos” bedeuten kann. Und hier beginnt auch die Diskussion: Was bedeutet “open”, wenn man Nutzern wirklich die größte Freiheit einräumen will, mit Inhalten, egal in welchem Medium oder Format, alles tun und lassen zu können? An dieser Stellen greifen die bekannten “5R activities”, für die David Wiley wirbt. Aber was ist mit Lizenzmodellen wie Creative Commons? Hier rät David Wiley ab: “The inclusion of requirements and restrictions in open licenses make open content less open than it would be without these requirements and restrictions.” Ein Thema mit mehr Facetten und Perspektiven, als es auf den ersten Blick scheint!
David Wiley, iterating toward openness, 1. August 2014

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Klausuren am Computer: Durch die Prüfung klicken

Posted on 05 August 2014 by jrobes

Ich verlinke diesen Artikel mit einem Augenzwinkern. Es geht um die “Zukunft der Universitätsprüfung”, die in Mainz offensichtlich schon begonnen hat. Seit zehn Jahren werden dort Prüfungen am Computer geschrieben. Derzeit sind es ca. 18.000 Klausuren im Semester, das entspricht etwa 25 Prozent aller schriftlichen Prüfungen. 14 Fragetypen stehen zur Verfügung. Die meisten schwärmen. An den letzten offenen Fragen wird gearbeitet.

“Um die elektronischen Prüfungen noch sicherer zu machen, plant das Zentrum für Datenverarbeitung Notebooks mit Blickschutzfiltern auszustatten. Das sind Kunststoffscheiben, die vor den Laptop-Monitor geklemmt werden und den Blickwinkel einschränken. Wer von der Seite auf die Lösungen seines Nachbarn schielt, erkennt nichts. Und die Software lässt sich so programmieren, dass jeder die Fragen in einer anderen Reihenfolge vorgelegt bekommt. Aber kann man wirklich die absolut schummelfreie Klausur schaffen?”
bildungsklick, 31. Juli 2014

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Der Wertbeitrag von e-Learning

Posted on 04 August 2014 by jrobes

Der Deutsche Tischtennisbund (DTTB) ist auf dem besten Weg, eine “lernende Organisation” zu werden, meint Frank Vohle (Ghostthinker) und zählt einige Projekte auf, die er in den letzten Jahren begleiten durfte. Und doch tut man sich dort schwer, diese Projekte und die mit ihnen verbundenen Anstöße und Veränderungen einzuordnen. Betriebswirtschaftlich ist es halt schwer zu fassen. Also helfen nur der Blick über den Tellerrand (Wissensbilanzen!?), ein ganzheitlicher Ansatz (Wissensmanagement) sowie der Change als Daueraufgabe.
Frank Vohle, Spurensuche, 3. August 2014

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Why lectures are dead (or soon will be)

Posted on 04 August 2014 by jrobes

Man kann es auch etwas diplomatischer formulieren: Geht es um die Vermittlung von Informationen, gibt es heute viele Alternativen zur Vorlesung (und die meisten davon sind kostengünstiger). Wird es Vorlesungen in Zukunft also noch geben? Das hängt vom Beharrungsvermögen der einzelnen Bildungsinstitution und ihrer Leistungsträger ab. Dabei sieht Tony Bates auch für Vorlesungen durchaus einen Platz:

“This does not mean that lectures will disappear altogether, but they will be special events, and probably multi-media, synchronously and asynchronously delivered. Special events might include a professor’s summary of his latest research, the introduction to a course, a point mid-way through a course for taking stock and dealing with common difficulties, or the wrap-up to a course. A lecture will provide a chance for an instructor to makes themselves known, to impart their interests and enthusiasm, and to motivate learners, but this will be just one, relatively small, but important component of a much broader learning experience for students.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 27. Juli 2014

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The New and Improved Trainer Toolbox: Part 1/2

Posted on 04 August 2014 by jrobes

Wenn sich Trainer mit den neuen Tools und Medien im Netz beschäftigen, bleibt es leider oft bei taktischen Fragen und Antworten: Was steckt hinter E-Learning? Oder: Wie funktionieren eigentlich Webinare oder die neue Lernplattform? Wenn Shannon Tipton hier von einer “Trainer Toolbox” spricht, dann geht es mehr um den Alltag des Trainers, um Dinge, die heute an vielen Stellen in der Bildung und Weiterbildung selbstverständlich sind, und um Kompetenzen, die jeder Trainer besitzen sollte. Vor diesem Hintergrund ist diese Liste zu lesen: von “1. blog” bis “10. subscribe to and manage Slideshare, YouTube, or other dynamic digital media”. Was diese (und andere) Einladungen jedoch nicht leisten können, ist eine Sortierung der unterschiedlichen Welten, in denen sich Trainer häufig bewegen: in Unternehmen, in Bildungsinstitutionen, als Selbständige. Das bestimmt natürlich, wie man diese Tools und Medien strategisch, professionell und ressourcenschonend einsetzt.
Shannon Tipton, ATD/ Learning Technologies Blog, 21. Juli 2014 (Part 1)
Shannon Tipton, ATD/ Learning Technologies Blog, 29. Juli 2014 (Part 2)

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Learning theories and online learning

Posted on 01 August 2014 by jrobes

Tony Bates schreibt gerade ein Buch (”Teaching in the Digital Age”) und stellt dieses Kapitel schon einmal zur Diskussion. Es beschreibt kurz die üblichen Verdächtigen, von Behaviourism bis Connectivism, bleibt aber in einigen grundsätzlichen Fragen sehr vage: zum Beispiel, was das Nebeneinander dieser vielen Theorien betrifft, ihre Bedeutung in der Praxis bzw. ihre Abgrenzung zu didaktischen Fragen. Das Foto, das diesen Beitrag einleitet und das eine Gruppe von Erwachsenen diskutierend an runden Tischen zeigt, bringt in der Bildunterschrift diese Fragezeichen ungewollt, aber sehr schön auf den Punkt: “Figure 3.3. Adults learning in groups in a constructivist manner - and assisted by technology” (!?)
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 29. Juli 2014

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MOOCs4D: Potential at the Bottom of the Pyramid

Posted on 01 August 2014 by jrobes

penn_2014081.jpgAm 10./ 11. April 2014 fand die “MOOCS4D” an der University of Pennsylvania in Philadelphia statt. Wie der Titel der Konferenz andeutet, standen die Herausforderungen, Bedürfnisse, aber auch Bedenken der “developing world” im Vordergrund: “With such a rapid worldwide expansion, there are concerns about the relevance of content offered, languages of instruction, how to meet diverse learning needs, cultural differences in teaching, and accessibility in various regions with poor telecommunications infrastructure.”

Der Report zeichnet die Diskussionen und Beiträge der Plenary Sessions und Panels ausführlich nach. Das eröffnet Einblicke in das, was heute schon in vielen Projekten weltweit mit Hilfe von Online-Medien umgesetzt wird, aber auch, vor welchen Herausforderungen und Grenzen die Initiatoren solcher Projekte häufig stehen. (via Inge Ignatia de Waard)

Penn University, Juli 2014 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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