Archive | July, 2014

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How to Conduct a Learning Audit

Posted on 31 July 2014 by jrobes

“A learning audit”, so Will Thalheimer, “is a systematic review of a learning program to determine the program’s strengths and weaknesses”. Learning Audits finden immer wieder mal statt, werden aber selten beim Namen genannt. Oft heißt es eher formlos: “Bitte schauen Sie sich doch unser Programm an und sagen Sie uns, was wir verbessern können!” In der Regel sind Audits, die den Namen verdienen, systematische und standardisierte Prozesse, die in einem Qualitätssiegel, einer Akkreditierung oder einer Zertifizierung münden. Solche Qualitätssiegel sind jedoch in Corporate Learning rar. Um das Thema E-Learning herum sind beispielsweise vor zehn Jahren einige Initiativen entstanden, von denen die meisten längst eingeschlafen sind. Andere Audits sind Angebote einzelner Standesorganisationen und Bildungsträger wie z.B. CLIP/ EFMD.

In diese Gemengelage fällt also die vorliegende Handreichung. Sie beschreibt in 19 ausführlichen Schritten den Prozess eines Learning Audits und unterstreicht die Bedeutung eines systematischen Vorgehens. Das Thema verdient in jedem Fall Aufmerksamkeit.
Will Thalheimer, LearningAudit.com, 30. Juli 2014

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Preparing your workforce for tomorrow

Posted on 31 July 2014 by jrobes

Ein kurzer Beitrag mit einer einfachen, aber treffenden Frage bzw. Botschaft: Wie sieht eigentlich das Problem aus, das gelöst werden soll? Geht es darum, Sicherheit in der Anwendung eines Systems oder Prozesses zu gewinnen und Fehler zu vermeiden? Dann sind Training und Schulungen, wie wir sie kennen, wahrscheinlich die richtige Antwort. Oder geht es darum, komplexe Probleme zu lösen, die es so in der Vergangenheit noch nicht gab? Dann benötigen wir flexible Instrumente, um neue Wege zu finden, neue Erfahrungen zu sammeln und uns über diese Erfahrungen auszutauschen. Harold Jarche:

“As more work becomes customized, traditional training and  performance improvement that supported standardized work need to be heavily reinforced with social, collaborative, knowledge-sharing structures.”
Harold Jarche, Blog, 21. Juli 2014

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The case for Guided Social Learning Experience Design

Posted on 30 July 2014 by jrobes

Jane Hart geht auf die Schwierigkeit ein, Social Learning in Unternehmen einzuführen und zu unterstützen. Denn es geschieht, so die Beobachtung, nicht einfach so; es braucht ein gemeinsames Thema oder Projekt, an dem Mitarbeiter oder Teams arbeiten. Dafür schlägt sie L&D einen “semi-structured way” vor, den fünf Merkmale kennzeichnen. Zwei davon möchte ich hier kurz festhalten:

“1. scaffolding a learning framework where both planned and serendipitous learning can take place through the sharing of ideas and knowledge – rather than “packaging” up a comprehensive, “all-singing, all-dancing” learning solution

3. supporting the activities with content (both expert- and user-generated) – rather than the content being the focus and driving force”.

Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 29. Juli 2014

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The Knowledge Management Genius of Amazon.com

Posted on 29 July 2014 by jrobes

Amazon als Modell? Ich glaube, Amazon lebt heute vor allem als Marke, der man vertraut (Sicherheit, Zuverlässigkeit, Service), und von dem Umstand, dass man bei Amazon inzwischen fast alles findet. Einige der Punkte, die Marc Rosenberg als “advanced knowledge-management (KM) techniques” aufzählt, sehe ich zum Teil zwiespältig, wie z.B. eine “almost magical personalization”. Trotzdem setzt Amazon Maßstäbe, an denen sich auch Lernumgebungen orientieren können. Marc Rosenberg zählt auf:

- One portal, one interface
- Consistent presentation
- Modular content
- Distributed upstream content creation
- Almost magical personalization
- Crowdsourcing
- Insanely easy and consistent transactions
- Subscriptions, alerts, and reminders
- Feedback
- Reduced servicing
- Performance-centered
- Great online help
- Mobility
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 29. Juli 2014

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MOOCs Completion Rates and Possible Methods to Improve Retention – A Literature Review

Posted on 29 July 2014 by jrobes

Durchschnittlich 7,5 Prozent der Lernenden, die sich für einen MOOC anmelden, bleiben bis zum Ende dabei und schließen ihn mit einem Zertifikat ab, so eine Studie. Natürlich sind diese “completion rates” nicht mit denen “normaler” Zertifikatskurse vergleichbar, und doch wird sich mit diesen Zahlen kein MOOC-Anbieter zufrieden geben. Also haben sich die Autoren in den bis heute vorliegenden Erfahrungsberichten umgeschaut und die Gründe für einen Abbruch gesammelt: “The reasons found are lack of time, lack of learners’ motivation, feelings of isolation and the lack of interactivity in MOOCs, insufficient background and skills, and finally hidden costs.”

Und wie lässt sich dieser Entwicklung entgegensteuern? Hier wird die Luft dünn: “For example accommodating students to different timetables, promoting student completion or enhancing “student to students ” and “student to instructor” interaction as well as increasing online learning skills.” Vielleicht, weil die Antwort nur zum Teil auf der Ebene des einzelnen Online-Kurses und seiner Gestaltung liegt …
Hanan Khalil und Martin Ebner, In: Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2014, S. 1236-1244 (via e-Learning Blog)

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Smarter Socially Mediated Conversations

Posted on 28 July 2014 by jrobes

Seit über zwölf Jahren reist David Gurteen mit der Idee der Knowledge Cafés durch die Welt. Der Charme des Formats liegt für ihn natürlich in den “face-to-face conversations”, in kleinen Gruppen von idealerweise fünf Personen, die Erfahrungen austauschen und voneinander lernen. In dieser Präsentation hält David Gurteen noch einmal die wichtigsten Prinzipien seines Café-Modells fest, fasst einige Erfahrungen der letzten Jahre zusammen, bevor er sich der Frage stellt: “So what does this mean for online discussion forums & a potential virtual knowledge cafe?” Es folgen einige interessante Stichworte, doch es bleiben unübersehbar zweitbeste Lösungen.
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 169, July 2014

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The Post-LMS LMS

Posted on 28 July 2014 by jrobes

Hat der LMS-Markt hierzulande in letzter Zeit Nachrichten produziert? Einige News sind dem Thema “Massive Open Online Courses” geschuldet, aber sonst ist es auf dem Spielfeld ruhig. Ganz anders, wenn man die Aktivitäten der Lernplattform-Anbieter auf dem amerikanischen Hochschulmarkt (Blackboard, Desire2Learn, Instructure, Moodle and Sakai) betrachtet. Da wird munter akquiriert, getagt und spekuliert. Erste Konturen eines “learning ecosystems” werden beschrieben. Ein Experte spekuliert: “You’re just starting to see that concept of, ‘Here is your Amazon of learning tools and content to choose from within your LMS — use what you like’ ..”
Carl Straumsheim, Inside Higher Ed, 18. Juli 2014

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MOOC points from a real learner

Posted on 25 July 2014 by jrobes

Ein Erfahrungsbericht, kurz und schmerzlos: For the last 9 weeks I have been enrolled in a Coursera MOOC ‘An Introduction to Marketing’, run by Wharton at the University of Pennsylvania. Here’s the question; was it worth it and have my marketing skills improved? YES & YES!”
Carl Clark, Donald Clark Plan B, 25. Juli 2014

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The New American University: Massive, Online, And Corporate-Backed

Posted on 24 July 2014 by jrobes

Eine richtig spannende Geschichte wird hier erzählt, die sehr anschaulich verdeutlicht, warum der Hype um Massive Open Online Courses nur in den USA entstehen konnte. Es geht um eine öffentliche Universität, die Arizona State University (ASU), die vor vier Jahren entschied, dass eine bzw. ihre Zukunft nur in Online-Kursen liegen könne. Also hat man auf Partnerschaften gesetzt, zuerst mit Pearson, dem Medienkonzern, dann mit Starbucks, der Kaffeehaus-Kette, und nebenbei mit Knewton, der “adaptive learning company”. Die Pläne sind ehrgeizig, denn man will dorthin, wo der schwächelnde “for-profit”-Riese im Online-Lernen, die University of Phoenix, heute ist. Kritiker merken leise an, “it’s a product that’s essentially untested”.

“Public universities, experts say, are positioned to succeed in the online sphere because they have clout and name recognition that MOOCs and for-profits like Phoenix and Corinthian can’t match. MOOCs have been unsuccessful, in part because the certificates earned had little currency with employers or established universities …”
Molly Hensley-Clancy, BuzzFeed, 21. Juli 2014

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Making Learning Personal!

Posted on 24 July 2014 by jrobes

Man könnte jetzt erst einmal etwas über die Schlagzeile philosophieren. Aber das überspringe ich hier. Elliott Masie schreibt jedenfalls “personalization” jedem Programmmanager und Bildungsexperten ins Stammbuch. Und dabei geht es heute um mehr als um Wahlmöglichkeiten. Es geht um intelligente Systeme, die diese Wahlmöglichkeiten permanent anpassen, verändern und optimieren. Oder, etwas systematischer:

“Learning personalization will require newer layers of technology, newer design models and even new language for learners and managers to communicate their preferences. We have found it helpful to look at learning personalization through a four-tiered model: Chosen by my preferences; driven by big and small data; shaped by social collaboration; and designed by the organization.”
Elliott Masie, CLO Magazine, 21. Juli 2014 (via Learning 2014 Blog)

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Learn alone, or together?

Posted on 23 July 2014 by jrobes

Annie Murphy Paul spielt mit dem Typ des Autodidakten, wie er uns gerade in der IT häufig über den Weg läuft (Bill Gates ist vielleicht das prominenteste Beispiel). Sind es nicht gerade diese Typen, die auch das Bild des selbstorganisierten Lerners prägen? Mit welchen Konsequenzen? Denn die meisten Menschen sind offensichtlich keine Autodidakten, brauchen Struktur sowie Unterstützung durch Lehrende und Mitlernende. Und auch so mancher Autodidakt entpuppt sich bei näherem Hinsehen als jemand, der keineswegs jeden Schritt alleine geht. Ist self-directed learning gar “an urban legend in education?” Ein interessantes Forschungsfeld und eine lesenswerte Kolumne.

“For most, that will mean the physical presence of teachers, of peers, of classrooms and schools. No human being learns in isolation; education is an inherently social enterprise. Even the autodidact is surrounded by social influences, guided by the voices of parents and past teachers, as he roams library stacks and Internet sites alone.”
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 23. Juli 2014

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Einfach gute Weiterbildung – nur wie? Mit einem konsequent an den Bedürfnissen der Weiterbildungspraxis ausgerichteten Online-Portal!

Posted on 22 July 2014 by jrobes

Das DIE (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung) und die Bertelsmann Stiftung wollen ein offenes Online-Portal entwickeln, “um Lehrkräften der Weiterbildung ein fundiertes Angebot zur Erweiterung eigener Kompetenzen anzubieten und dadurch die Professionalitätsentwicklung zu unterstützen”. Hier wird ein erster Werkstattbericht vorgelegt und berichtet, was die Zielgruppe sich wünscht: Wissensbausteine, Lehrmaterialien, Unterrichtskonzepte, Checklisten, Austausch und Vernetzung, eine Expertenlandkarte sowie ein transparenter Umgang mit Nutzerdaten. Nichts Ungewöhnliches, aber ich bin sehr gespannt, wie man Trainer, Coaches, Bildungsreferenten, Programmmanager, VHS-Dozenten, Community Manager und E-Learning-Experten, um nur die Spitze des Eisbergs zu nennen, unter einen Hut bekommen will.
Monika Fischer, Blog „Aus- und Weiterbildung“/ Bertelsmann Stiftung, 17. Juli 2014

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The History of “Personalization” and Teaching Machines

Posted on 22 July 2014 by jrobes

“Personalized Learning” oder auch “Personalisierung” des Lernens ist ein Stichwort aus der aktuellen Debatte um das Online-Lernen. Jörg Dräger hat es in den Ring geworfen, und auch Roland Berger fand Gefallen. Dabei, und darauf weist Audrey Watters hin, ist die Personalisierung ein Argument, dass untrennbar mit der Entwicklung und Einführung von Bildungstechnologien verbunden ist. Also “teaching machines”. “Personalisierung” bedeutet also nicht “persönlich”, wie z.B. in “Persönliche Lernumgebung”. Wenn man kurze Formeln liebt, könnte man auch sagen: “Personalisierung = Algorithmen” und “persönlich = Kompetenzen”.

“The “science” behind teaching machines (both the cognitive science and the computer science) might have changed over the course of the last few decades. But we still are faced with a powerful ideology that views students as objects to be manufactured by education - and thanks to “personalization” via teaching machines, at different and hopefully more efficient speeds.”
Audrey Watters, Hack Education, 2. Juli 2014

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The Ultimate Directory Of Free Image Sources

Posted on 22 July 2014 by jrobes

Wer immer wieder Bilder für Präsentationen sucht, ist hier richtig. Ich nutze ja in der Regel Flickr, weil man dort zielgerichtet nach Fotos mit entsprechenden Creative Commons-Lizensen suchen kann. Aber es gibt natürlich viele weitere Quellen, und diese Aufstellung bietet auf den ersten Blick eine sehr gute Übersicht, die jede Quelle kurz nach “Subjects”, “Description”, “High Resolution”, “License” und “Safety” einordnet.
Dan Leeman, The Edublogger, 9. Juli 2014

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A New Way Of Working And Learning: Adidas Style

Posted on 21 July 2014 by jrobes

Eigentlich sollte in diesen Tagen der Launch des neuen adidas Learning Campus stattfinden. Jeanne Meister nimmt das Ereignis jedenfalls zum Anlass, um für den “New Way of Learning” von adidas zu werben. Dabei gibt sie Unternehmen, die dem Vorbild von adidas folgen wollen, fünf Prinzipien mit auf den Weg:
1. Be Bold.
2. Communicate the vision.
3. Use innovative marketing that appeals to Millennials.
4. Think broadly about how to bring a new way of learning and working to life.
5. Use the retail “Pop-Up” metaphor to deliver learning.

“In the case of Adidas, the decision to re-imagine learning took advantage of several mega trends in the workplace. Those included, the move toward using social media inside the organization, as well as the recognition that learning must be fun, engaging and hip. Most importantly, they included the move toward envisioning learning blended seamlessly with working.”
Jeanne Meister, Forbes, 21. Juli 2014

Nachtrag (22.07.2014): Simon Dückert weist in seinem Kommentar darauf hin, dass der adidas Group Learning Campus inzwischen gestartet ist. Hier noch einmal der Link (”Smarten up the people”).

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adidas Learning Campus

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MOOCs: Disruptor or Indicator of Something Deeper?

Posted on 21 July 2014 by jrobes

Sind MOOCs die Ursache für die Veränderungen im Bildungsbereich, die, vor allem in den USA, so heftig diskutiert werden? Oder liegen diese Ursachen ganz woanders? Nicole Christen ist in ihrer Abschlussarbeit dieser Frage nachgegangen, hat Interviews geführt, die sie zur Schlußfolgerung geführt haben:

“The educational marketplace is becoming learner driven. … The shift from a top-down, institution driven marketplace to one where a learner can use technology to create a personalized, piecemeal learning experience from multiple institutions requires institutions to ask themselves what they offer learners that is unique.”

Konkret: MOOCs mögen wieder aus den Schlagzeilen verschwinden, aber nicht, so Nicole Christen, die Nachfrage nach “open learning”. Und sie bietet Raum für neue Lösungen und Angebote.
Nicole Christen, 20. Juli 2014 (via Tony Bates/ e-learning and distant education resources)

The shift from a top-down, institution driven marketplace to one where a learner can use technology to create a  personalized, piecemeal learning experience from multiple institutions requires institutions to ask themselves what they offer learners that is unique. - See more at: http://www.tonybates.ca/2014/07/20/guest-blog-moocs-disruptor-or-indicator-of-something-deeper/#sthash.ZGN9gFH1.dpuf

The shift from a top-down, institution driven marketplace to one where a learner can use technology to create a  personalized, piecemeal learning experience from multiple institutions requires institutions to ask themselves what they offer learners that is unique. - See more at: http://www.tonybates.ca/2014/07/20/guest-blog-moocs-disruptor-or-indicator-of-something-deeper/#sthash.ZGN9gFH1.dpuf

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My Top Tools 2014

Posted on 18 July 2014 by jrobes

Jane Hart sammelt wieder Stimmen für ihre “Top 100 Tools for Learning 2014″. Bis zum 21. September kann jeder ein Votum abgeben. Stephen Downes und Harold Jarche haben es bereits getan. Mein erster Link geht zu Stephen, weil er Outlook (1.) und PowerPoint (3.) auf die vordersten Plätze setzt. Das deckt sich mit meinem Alltag. Zu PowerPoint schreibt er: “Nothing really does the same work for me as a multimedia presentation tool. I do a lot of my original thinking while creating PowerPoint slides and of course it’s an important part of my presentation routine” Genau.

Harold Jarche hat jedes Tool, das er aufzählt, mit seinem PKM-Modell (Seek > Sense > Share) verknüpft. Eine gute Idee! Ich werde in den nächsten Tagen mal meine eigene Liste zusammenstellen. Sie wird aber diesen Aufstellungen sehr ähnlich werden.
Stephen Downes, Half an Hour, 17. Juli 2014
Harold Jarche, Blog, 17. Juli 2014

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The Open Education Infrastructure, and Why We Must Build It

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Was bildet eine “Open Education Infrastructure”? Folgt man David Wiley, besteht sie nicht nur aus Open Educational Resources (OER), sondern auch aus Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials. Es geht um ein Grundgerüst, quasi wie eine Verkehrsinfrastruktur, das da ist und auf dem alle aufsetzen können, die neue innovative Lehr- und Lernkonzepte entwickeln und umsetzen wollen. Aber ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was z.B. hinter Open Asessments steckt: wieder eine Test-Infrastruktur, Systeme, Schnittstellen, Testmethoden oder gar Datenbanken mit Tests, aus denen alle schöpfen können? Aber vielleicht liest ja der eine oder andere mehr aus dem interessanten Text …
David Wiley, iterating toward openness, 15. Juli 2014

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Tech that “gets” people

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Die Kolumnen von Annie Murphy Paul sind immer einen Blick wert. In dieser stellt sie MIT BLOSSOMS (etwas kompliziert für “Blended Learning Open Source Science Or Math Studies”) vor. Dahinter steckt ein Projekt bzw. eine Webseite mit Video-Lektionen sowie einem Handbuch mit darauf aufbauenden Übungen. Beides wurde so entwickelt, dass Lehrer ein Video-Segment präsentieren, um anschließend mit ihren Schülern den Stoff zu vertiefen. Annie Murphy Paul wirbt mit sehr enthusiastisch für dieses “teacher-centric model”. Ich würde sagen: ein interessanter Perspektivwechsel.

“Should the creators of educational technology care so much about the tender feelings of teachers, especially those inclined to stand in the way of technological progress? Yes—because it’s teachers who determine how well and how often technology is used.”
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 16. Juli 2014

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Der große Bruch: Warum das Netz das, was wir „Bildung” nennen, von Grund auf verändert

Posted on 16 July 2014 by jrobes

Ein proklamatischer Text, der einen zentralen Widerspruch auf den Punkt bringt: Es geht um das Verhältnis zwischen Bildung und Netz und um die Frage, wo genau die Bildungsrevolution sitzt: In den MOOCs und anderen Projekten, das Internet für eine skalierbare und effiziente Bildung zu nutzen, oder in der täglichen Netz- und Lernpraxis, die Martin Lindner hier zur “Open Source-Idee von Bildung” veredelt. Unbestritten ist der Einfluss des Internets auf die Bildung. Offen bleibt noch, wie sich beide Tendenzen zueinander verhalten. Vielleicht ist der Artikel deshalb als “Teil 1″ angekündigt …

“E-Learning ist nicht Weblernen. Das Netz ist nicht einfach nur ein besseres Leitungssystem, um größere Informationsmengen an beliebig viele Leute vermitteln zu können. Es ist ein verteiltes Netzwerk, das ganz eigene Effekte hervorbringt, die vorher so nicht möglich waren.”
Martin Lindner, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 15. Juli 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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