Archive | March, 2014

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Research from the Michigan Virtual University on a connectivist MOOC

Posted on 31 March 2014 by jrobes

Tony Bates leitet seine Zusammenfassung mit dem Hinweis ein, dass wir langsam in die Phase der ersten Erfahrungs- und Forschungsberichte über MOOCs eintreten. Hier handelt es sich um einen cMOOC, der von der Kent State University durchgeführt und vom Michigan Virtual Learning Research Institute ausgewertet wurde. Sein Ziel: “How can we get teachers to think more deeply about reinventing education?” Er lief über sechs Wochen, hatte 673 (zu Beginn) bzw. 848 (am Ende) Teilnehmer, und man nutzte Coursesites von Blackboard als MOOC-Plattform. Tony Bates reflektiert in seinen Anmerkungen ausführlich über zukünftige Forschungsschwerpunkte und fragt z.B.:

“Despite the very good work done by the instructors/researchers of this MOOC, I am still left with the question: what did the participants actually learn from this MOOC? For instance, what would an analysis of the student ‘artifacts’ have told us about their learning? Unless we try to answers questions about what actual learning took place then it will remain difficult if not impossible to measure the true value of different kinds of MOOC, and I think that would be a pity.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 30. März 2014

Despite the very good work done by the instructors/researchers of this MOOC, I am still left with the question: what did the participants actually learn from this MOOC? For instance, what would an analysis of the student ‘artifacts’ have told us about their learning? Unless we try to answers questions about what actual learning took place then it will remain difficult if not impossible to measure the true value of different kinds of MOOC, and I think that would be a pity. - See more at: http://www.tonybates.ca/2014/03/30/research-from-the-michigan-virtual-university-on-a-connectivist-mooc/#sthash.pkaj5pg6.dpuf

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Mehr als Blended Learning!

Posted on 28 March 2014 by jrobes

Das erlebe ich auch nicht häufig: dass ich mich im Rahmen eines Interviews mit meinen Antworten auf fast vier Druckseiten ausbreiten darf. So geschehen in der aktuellen Ausgabe der Weiterbildung, wo Jörg E. Feuchthofen (Fragen) und ich (Antworten) u.a. die Themen Online-Lernen, MOOCs, Personalisierung des Lernens sowie das Potenzial einer fortschreitenden Digitalisierung der Bildung streifen.
Jörg E. Feuchthofen, Interview mit Jochen Robes, Weiterbildung, 2/2014 (pdf)

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Horizon Report 2014: die deutsche Übersetzung ist online

Posted on 28 March 2014 by jrobes

Der Horizon Report gilt weltweit “als eine der renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im Hochschulbereich”, heißt es im aktuellen Newsletter des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH). Seit 2004 wird er jährlich vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben und seit 2009 dankenswerterweise vom MMKH übersetzt und online zur Verfügung gestellt.

Zur Erinnerung: Der Horizon Report identifiziert jedes Jahr sechs Technologien, die sich voraussichtlich in den nächsten Jahren im Hochschulbereich durchsetzen werden. Und was sich hier durchsetzen könnte, ist natürlich auch für andere Bildungs- und Weiterbildungsbereiche, mittelbar oder unmittelbar, relevant. Dieses Jahr wurden folgende Technologien auf die drei Zeithorizonte verteilt:

- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Flipped Classroom; Learning Analytics
- Zeithorizont zwei bis drei Jahre: 3D Printing; Games und Gamifizierung
- Zeithorizont vier bis fünf Jahre: Quantified Self; Virtuelle Assistenten.
Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 27. März 2014

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Trend-Monitoring im Corporate Learning bei SAP

Posted on 28 March 2014 by jrobes

“Wie sehen Bildungslandschaften bei SAP aus? Wie werden Trends identifiziert? Mit mehr als 66.000 Mitarbeitern, Standorten in über 130 Ländern und 251.000 Kunden weltweit ist SAP führender Anbieter von Unternehmenssoftware.” Lars Satow und Markus Peter, beide SAP, stellen drei Trends vor, die sie in jüngster Zeit in ihren Methodenkanon aufgenommen haben: MOOCs, Learning Rooms (kleinere, geschlossene Gruppen und Kurse auf SAP Jam) und SAM (Successive Approximation Model).
Lars Satow und Markus Peter, scil-Blog, 28. März 2014

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Like Reading a Newspaper

Posted on 27 March 2014 by jrobes

Die hohen Abbruchquoten bleiben ein Thema, wenn um das Potential und die Qualität von MOOCs gestritten wird. Zwar ist man sich irgendwie einig, dass dieser Gradmesser an der Natur offener Online-Kurse vorbeigeht. Aber die nackten Zahlen stehen im Raum. Jetzt bietet Stephen Downes noch einmal eine Lesart an: Während traditionelle Kurse als Bücher daherkommen, die man vorne beginnt und Seite für Seite liest, sind MOOCs eher wie Zeitungen konzipiert.

“And so here’s the response to completion rates: nobody ever complained that newspapers have low completion rates. And yet no doubt they do,. probably far below the ‘abyssmal’ MOOC completion rates (especially if you include real estate listings and classified ads). People don’t read a newspaper to complete it, they read a newspaper to find out what’s important.”
Stephen Downes, Half an Hour, 21. März 2014

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Experiences and best practices in and around MOOCs

Posted on 27 March 2014 by jrobes

Hat die EMOOCS 2014-Konferenz nicht bereits einen kompletten Tagungsband herausgeworfen? Wie auch immer, einige Beiträge haben es offensichtlich auch in die jüngste Ausgabe der eLearning Papers geschafft. Sie kreisen um verschiedene Aspekte des MOOC-Designs, der MOOC-Entwicklung und der Teilnehmer-Motivation (Dropouts). Auch der COER13, der deutschsprachige cMOOC über “Open Educational Resources”, der von April bis Juni 2013 stattfand, wird ausgewertet.
Pierre-Antoine Ullmo und Tapio Koskinen, Editorial, eLearning Papers, Nr. 37, März 2014

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„Systematisches Trendmonitoring: Wie beobachten und integrieren Sie systematisch Trends in Ihre Arbeit?“

Posted on 26 March 2014 by jrobes

In einem Gastbeitrag auf dem scil-Blog (swiss centre for innovations in learning/scil) habe ich mich den folgenden Fragen gestellt. Feedback herzlich willkommen:

  • “Wie unterscheiden Sie relevante und wichtige Trends im Bereich Personalentwicklung und Bildungsmanagement von kurzfristigen Modethemen?
  • Wie informieren / orientieren Sie sich zu Trends im Bereich Personalentwicklung und Bildungsmanagement?
  • Wo und wie tauschen Sie sich über Trends mit Ihren Peers aus?
  • Wie finden an relevante Trends anknüpfende Aktivitäten und Massnahmen Einzug in das Leistungsportfolio von Learning Professionals?”

Jochen Robes, scil-Blog, 25. März 2014

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Bringing the adidas Group Learning Campus to Life! Learning in the 21st Century!

Posted on 25 March 2014 by jrobes

Fast zwei Jahre ist es her: “Help us find the new way of working and learning” hieß es im Mai 2012 auf dem adidas Group Blog. Über 70 Kommentare und Rückmeldungen gab es. Dann wurde es erst einmal still um die Initiative. Jetzt gibt es ein neues Lebenszeichen. Das Projekt hat zwischenzeitlich soweit Konturen gewonnen, dass Christian Kuhna sie mit der Community teilen kann: Eine Vision wurde formuliert (”… to transform the adidas Group into a true learning organisation”), ein Claim gefunden (”The New Way of Learning”) und ein Starttermin im Sommer festgelegt, an dem der adidas Group Learning Campus live gehen soll. Hoffentlich auch auf diesem Blog, damit wir nachvollziehen können, wie sich die Idee in konkreten Lernprozessen und -aktivitäten widerspiegelt.

“The New Way of Learning consists of the following five principles:

- Working is learning and learning is working.
- Provide an open and collaborative, connected ‘social’ learning environment.
- Leadership means constant sharing, teaching and learning.
- Innovation is part of everybody’s daily work.
- Create a new culture of self-driven, life-long learning, in which every employee owns his/her career and his/her personal development.”

Christian Kuhna, adidas Group blog, 24. März 2014

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MOOCs, Workplace Learning and “Heutagogy”

Posted on 24 March 2014 by jrobes

Der Eintrag zu “Heutagogy” in Wikipedia ist noch kurz: “In education, heutagogy, … is the study of self-determined learning. … Heutagogy places specific emphasis on learning how to learn, double loop learning, universal learning opportunities, a non-linear process, and true learner self-direction. So, for example, whereas andragogy focuses on the best ways for people to learn, heutagogy also requires that educational initiatives include the improvement of people’s actual learning skills themselves, learning how to learn as well as just learning a given subject itself. Similarly, whereas andragogy focuses on structured education, in heutagogy all learning contexts, both formal and informal, are considered.”

Für Sahana Chattopadhyay bildet der Begriff den Rahmen, um über die weitere Entwicklung von offenen Online-Kursen und ihr Potential für Corporate Learning nachzudenken. MOOCs, “with their blend of structured modules and social learning components”, sind aus ihrer Sicht eine Eintrittskarte in das selbstorganisierte, vernetzte Lernen. Eine Fortsetzung des Artikels mit dem Schwerpunkt “corporate MOOCs” ist geplant.
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 12. März 2014

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E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

Posted on 21 March 2014 by jrobes

Ein kurzer Blick nach vorn: Am Freitag, den 28. März , werde ich wieder zusammen mit Thomas Jenewein, Learning Principal, SAP Education, ein Webinar (14:00 - 14:40 Uhr) durchführen. Die Teilnahme ist kostenlos. Und darum wird es gehen:

“Der Trend zum Einsatz von Videos in Online-Kursen hat bereits einen Namen: Video-basiertes Lernen. Kurze Video-Clips, in verschiedenen Formaten und Stilen, sind zu einem tragenden Element von E-Learning geworden. Aber was geht sonst noch? Natürlich der Einsatz spielerischer Elemente, auch Gamification, genannt. Storytelling steht oft für einen roten Faden, der einzelne Informationen in einen konkreten Kontext bindet. Aber auch die neuen mobilen Endgeräte setzen Trends wie z.B. Microlearning (Format), eMagazines (Layout) oder Responsive Design.”
SAP, Espresso - Webseminare, 28. März 2014

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Instructivism, constructivism or connectivism?

Posted on 21 March 2014 by jrobes

Ryan Tracey beschreibt eine weit verbreitete Vorstellung, was die Entwicklung moderner Lerntheorien betrifft: Der “instructivism” (oder: “behaviourism”) wurde abgelöst durch den “constructivism” und dieser heute mehr und mehr durch den “connectivism”. Eine Evolution der Lerntheorien also, aber Ryan Tracey findet, dass alle Theorien und pädagogischen Modelle auch heute noch ihren Platz haben und möchte deshalb lieber von einer Erweiterung als von einer Evolution sprechen. Auch diese Vorstellung ist weit verbreitet und liegt keineswegs exklusiv bei Ryan Tracey.

Doch ein Nebeneinander verschiedener Theorien? Wie kann das funktionieren? Dazu Stephen Downes:
“So why do I disagree? Because while as pedagogies it is easy to imagine them being alternated, as theories they contradict each other. According to instructivism, knowledge can be transmitted. According to constructivism, knowledge is created via internal representations. I don’t think either is true, and more, these aren’t the sort of things that can be true in one moment and not true in the next.” Das ist genau der Punkt!
Ryan Tracey, E-Learning Provocateur, 21. März 2014

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How MOOCs evolve the role of teachers - George Siemens

Posted on 20 March 2014 by jrobes

Einige kurze Reflektionen über die neue Rolle, die Lehrenden im Kontext von MOOCs zufällt: “… teachers have to adapt their role from being the central node, the source of information, to being a creator of context for learning.” Aber George Siemens klagt auch mehr “diversity” ein, wenn er auf die aktuelle MOOC-Landschaft blickt. Im Moment ist es ein amerikanisch-geprägter Export von Bildung …
WISE Channel, Interview mit George Siemens, YouTube, 7. März 2014

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Marc My Words: Why I Hate ADDIE

Posted on 20 March 2014 by jrobes

ADDIE ist ein Standard in der E-Learning-Branche. Analyze, Design, Develop, Implement, Evaluate. Fünf Schritte, ein einfaches Projektmanagement-Raster. Marc Rosenberg merkt an, dass dieses Raster oft das Denken und Handeln der Beteiligten einengt, weil es Ressourcen und Energien an einen starren Prozess bindet. Aber das ist der Punkt: ADDIE ist ein Hilfsmittel, das nicht immer das Beste sein muss (siehe auch Michael Allen: “Leaving ADDIE for SAM”).
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 11. März 2014

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Grade Change. Tracking Online Education in the United States

Posted on 19 March 2014 by jrobes

allen_201403.jpgAuch schon eine Institution: Zum elften Mal erscheint dieser Statusbericht über den Stand des Online-Lernens in den USA. In den ersten Jahren kursierte er noch als “Sloan Online Survey”, heute stehen Pearson, das Sloan Consortium und die Babson Survey Research Group auf dem Cover. An der Umfrage haben sich mehr als 2.800 Colleges und Hochschulen beteiligt und auf Fragen wie “Is Online Learning Strategic?”, “Are Learning Outcomes in Online Comparable to Face-to-Face?” und “How Many Students are Learning Online?” geantwortet.

Im letzten Jahr haben die Autoren begonnen, auch das Thema “MOOCs” in die Befragung aufzunehmen. Das Bild hat sich hier in einem Jahr allerdings kaum verändert: Während 2012 2,6 Prozent der Hochschulen von einem eigenen MOOC berichteten, waren es letztes Jahr 5,0 Prozent und das vor allem größere Institutionen. 9,3 Prozent (9,4 Prozent 2012) planen einen MOOC. Auch interessant: “The two most cited reasons, accounting for just under one-half of all institutions with current or planned MOOCs, are marketing-related: to “increase the visibility of the institution” and to “drive student recruitment.”

Vergleicht man die Antworten der letzten Jahre, so fällt auf, dass einige Kurven einen leichten Knick bekommen haben: Die Steigerungsrate der “online enrollments”, immerhin noch 6,1 Prozent, ist “the lowest recorded in this report series”; und die Zahl der Hochschulmanager, die glauben, dass Online-Lernen eine kritische Komponente ihrer strategischen Ausrichtung bildet, ist leicht gefallen. Das könnte man jetzt mit der gestiegenen Aufmerksamkeit zusammenbringen, die MOOCs auf sich ziehen. Wenn man will.
I. Elaine Allen und Jeff Seamon, Babson Survey Research Group, Januar 2014 (pdf)

sloan_201403.jpg

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Goodbye One Laptop per Child

Posted on 18 March 2014 by jrobes

“One Laptop per Child” war ein Vorzeigeprojekt, über das ich hier schon oft berichtet habe. Es stammt noch aus einer Zeit, als es keine Netbooks und Tablets gab. Heute sieht der Markt ganz anders aus, was man auch mit OLPC zusammenbringen darf. Ansonsten ist es ruhig geworden. Nicholas Negroponte ist weitergezogen. Auf Wikipedia kann man nachlesen, dass bis 2011 2.4 Millionen XO Laptops ausgeliefert wurden. Und die Kommentare auf das “Goodbye” deuten an, dass noch etwas passiert, draußen an den Rändern. Doch der Fokus fehlt. Anlass für OLPC News, das Projekt für beendet zu erklären und (einen Artikel später) den Nachrichtendienst einzustellen.

“Yet let us be honest with ourselves. The great excitement, energy, and enthusiasm that brought us together is gone. OLPC is dead. In its place, is the reality that technology is a force in education, and we all need to be vigilant about when, where, and how it’s used.”
Wayan Vota, OLPC News, 11. März 2014

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The Great Peer Learning Pyramid Scheme

Posted on 18 March 2014 by jrobes

“Peer Learning” gehört ja nicht zu den Konzepten, über die man in der Bildung oder Weiterbildung täglich stolpert. Am nächsten dran sind heute “Learning Communities”, “Communities of Practice” und “Social Learning”. Darauf nimmt Philipp Schmidt allerdings in seinem sympathischen Plädoyer keinen Bezug. Stattdessen beschreibt er mit der “Peer Learning Pyramid” ein Gedankenmodell, in dem sogar der Experte seinen Platz hat.

“Peer learning, enabled by technology, offers a more compelling alternative. To be clear, I am not at all against technology. But I am for a particular type of technology, technology that brings together people, and ideas, and that makes it easier to collaborate and connect. In other words, I hope technology can help us scale the great learning that happens naturally when people get together to work on things they find interesting.”
Philipp Schmidt, dmlcentral, 10. März 2014

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A Pulse on Social Learning

Posted on 18 March 2014 by jrobes

saba_201403a.jpgEndlich etwas Zahlenmaterial: Saba, der Lernplattformanbieter, und Human Capital Media (HCM) haben 504 Unternehmen über Branchen- und Ländergrenzen hinweg gefragt, welchen Stellenwert “social learning” für sie hat, welche Methoden und Tools sie einsetzen und welchen Herausforderungen sie dabei begegnen. Die “Key Findings” der Studie:

  • “Learning is a driver: 65.7 percent of organizations are using social technologies for learning to some extent.
  • Social learning supports the learning culture: 63.9 percent of organizations are motivated to use social learning to support a culture of learning.
  • Discussion and communication reign supreme: 59.5 percent of organizations are using discussion forums, 57.9 percent are using internal blogs, and 54.9 percent are using secure instant messaging to help employees communicate about products, answer questions and address learning at point of need.
  • Focus on communities of practice: Currently 53.3 percent of organizations are using social learning to support communities of practice, with 35.7 percent of organizations planning to develop communities of practice via social learning during the next two years.
  • Adoption is a struggle for many organizations: Half of the organizations responding cite challenges with adoption and uptake by employees.”

Saba Software & Human Capital Media (HCM) Advisory Group, März 2014

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25 things you might not know about the web on its 25th birthday

Posted on 17 March 2014 by jrobes

Ein lesenswerter Beitrag, der auf einige Eigenarten des Web hinweist, ohne technisch oder oberflächlich zu werden. Wissen und Bildung spielen in dieser Aufzählung nur indirekt eine Rolle. Die Ausnahme heißt immer wieder Wikipedia: “8. The web is now dominated by corporations. Despite the fact that anybody can launch a website, the vast majority of the top 100 websites are run by corporations. The only real exception is Wikipedia.”
John Naughton, The Guardian, 9. März 2014

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MOOCs: Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten

Posted on 17 March 2014 by jrobes

Andrea Back (Universität St. Gallen) hat diese Thesen als Einleitung einer Podiumsdiskussion verfasst, die kürzlich an der Universität Stuttgart stattfand. Es fehlt etwas das gesprochene Wort (und die Diskussion selbst), aber einige Stichworte könnte man sich notieren, z.B. “9. OPEN ist nicht KOSTENLOS. Andere zahlen oder man zahlt anders oder für anderes als Content und Zugang“.
Andrea Back, SlideShare, 1. März 2014

MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten from University St. Gallen, IWI3-HSG

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Massive Open Online Courses (MOOCs) finden

Posted on 14 March 2014 by jrobes

Der Deutsche Bildungsserver pflegt nicht nur ein aktuelles Dossier mit Informationen und Links zu Massive Open Online Courses. Jetzt unterstützt eine weitere Seite auch die Suche nach den Kursen selbst - wobei im Moment hier allerdings zwei der größten MOOC-Anbieter, Coursera und edX, nicht aufgeführt sind; und, okay, Udacity ist auch kein Angebot der Stanford University. Hier müsste die Redaktion vielleicht noch einmal nachbessern. Nachzulesen im aktuellen Newsletter.
Doris Hirschmann, Deutscher Bildungsserver, Newsletter 05 /2014, 14. März 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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