Archive | February, 2014

Soziales und informelles Lernen messen?

Posted on 28 February 2014 by jrobes

Früher oder später wird die Frage gestellt: Wenn das informelle Lernen schon auf der Agenda der Bildungsverantwortlichen steht, wann ist ihre Arbeit eigentlich erfolgreich? Was zu der Frage führt, wie man überhaupt informelles Lernen evaluiert. Christoph Meier nimmt einen aktuellen Artikel im Chief Learning Officer (”Social, Informal Learning Can Be 
Measured”) zum Anlass, um diese Fragen zu stellen. Man kann natürlich die Mitarbeitenden selbst befragen, jedoch: “Eine wichtige Einschränkung dabei ist aber, dass alle diese Fragen letztlich nur subjektive Einschätzungen abgreifen.”
Christoph Meier, scil-Blog, 25. Februar 2014

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Learning Technologies 2014

Posted on 27 February 2014 by jrobes

Eine Woche vor der LEARNTEC in Karlsruhe findet in der Regel die Learning Technologies in London statt. Größer, lauter, internationaler. Und besser aufbereitet: Denn viele Vorträge und Slides stehen bereits online zur Verfügung - von Marc Prensky, Steve Wheeler, Doug Belshaw, Jane Bozarth, Jane Hart, Clive Shepherd, Harold Jarche, Donald Clark bis Nigel Paine, um nur einige der Namen zu erwähnen, die ich auch an dieser Stelle regelmäßig verlinke.

Wer das Angebot der Veranstaltung weiter aufbereitet haben möchte, liest vielleicht folgende “Eight key trends for learning and development”: von “Learning Science” bis “Generation C”.
Learning Technologies 2014, 29./ 30. Januar 2014

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Looking at MOOCs Rapid Growth Through the Lens of Video-Based Learning Research

Posted on 27 February 2014 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe des International Journal of Emerging Technologies in Learning (i-JET) hat einen “Video-based Learning”-Schwerpunkt. Der Hintergrund ist offensichtlich: die Verbreitung und Popularität von Video-Plattformen, Khan Academy, TED und jetzt noch xMOOCs, die vorrangig das Medium Bewegtbild zur Aufbereitung ihres Lehrstoffes nutzen. Allerdings sind diese Phänomene so neu, dass die akademische Beschäftigung mit ihnen noch ganz am Anfang steht. Aber die Zahl der Studien steigt. Und die Kombination von MOOCs und Learning Analytics (mit dem Schwerpunkt Video) wird sie weiter steigen lassen. Das ist ein Ergebnis dieser Literaturrecherche. Ansonsten bietet sie erste Kategorien, um das Forschungsfeld abzustecken. Zusammengefasst:

“- The number of peer-reviewed articles dealing with video learning has been significantly increased during the last years.
- Research with mobile devices has significantly increased during the last years.
- The video learning research has moved to more asynchronous and non-interactive systems.”

Michail Giannakos, Letizia Jaccheri und John Krogstie, International Journal of Emerging Technologies in Learning (i-JET), Vol 9, No 1 (2014)

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How Khan Academy is using design to pave the way for the future of education

Posted on 26 February 2014 by jrobes

MOOCs hin oder her, die Khan Academy bleibt “the world’s largest interactive online classroom”. Von daher macht es Sinn, sich einmal vor Ort umzuhören, welche Design-Philosophie hinter den Kursen und der Plattform steckt. Die eingesammelten Statements enthalten jedoch nichts Überraschendes: “simplicity” bzw. Weniger ist mehr, ein rotes X bei falschen Antworten frustriert usw. Das kennt man. Andere Punkte dagegen, “dashboards”, “knowledge maps”, “badges” (auch wenn sie im Artikel nicht erwähnt werden), setzen Trends. Auch wenn es “Teaching”-Trends sind, wie in einigen Kommentaren angemerkt wird.
Katie Fehrenbacher, gigaom.com, 25. Februar 2014

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10 Things I’ve Learned (So Far) from Making a Meta-MOOC

Posted on 26 February 2014 by jrobes

Leider habe ich diesen Beitrag erst jetzt entdeckt: Denn als Cathy N. Davidson (Duke University) ihn Mitte Januar geschrieben hat, lag der sechswöchige Meta-MOOC, “The History and Future of (Mostly) Higher Education”, noch vor ihr. Jedenfalls macht sie hier einige ihrer Lernkurven und Erfahrungen öffentlich, z.B.: “We spent an estimated 40 hours a week from May 2013 through January 2014 working on the MOOC - and that’s before the course even begins.” Dabei versucht sie, das MOOC-Phänomen in ihre Arbeit und die laufenden Diskussionen um Higher Education einzuordnen, was sich sehr interessant liest. Vor allem der neunte Punkt ihrer Lessons Learned:

“The best use of MOOCs may not be to deliver uniform content massively but to create communities and networks of passionate learners galvanized around a particular topic of shared interest.”
Cathy N. Davidson, Hybrid Pedagogy, 16. Januar 2014

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Rezension: MOOCs – Massive Open Online Courses. Offene Bildung oder Geschäftsmodell?

Posted on 25 February 2014 by jrobes

Für das Fachmagazin “Wirtschaft & Beruf” habe ich einige Zeilen über das aktuelle Werk von Rolf Schulmeister, das übrigens auch online (!) zur Verfügung steht, geschrieben. Hier mein Fazit:

“Zusammengefasst bietet der Band einen guten, kenntnisreichen Überblick über den Stand der MOOC-Entwicklung. Er kann die Leser jedoch nicht von der Aufgabe entbinden, selbst weiterhin am Thema zu bleiben. Und ein zweiter Band erst wird ausloten, ob das Internet und die Möglichkeiten der Vernetzung für die Bildung nicht doch mehr sein können als eine weitere Lerntechnologie.”
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 01/2014 (pdf)

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(1) Beyond the Course: The Learning Flow – a new framework for the social learning era

Posted on 24 February 2014 by jrobes

Ein interessantes Bild und eine Antwort auf die Frage, wie Social Learning aussehen und funktionieren könnte. Jane Hart schreibt: “A Learning Flow is a continuous steady stream of social micro-learning activities - accessible from the web and mobile devices.” Sie sieht Learning Flows genau in der Mitte zwischen den strukturierten Kursen und der unstrukturierten, zufälligen  Kommunikation in den sozialen Netzwerken. In Learning Flows setzt der Community Manager (hier heißt er “Learning Guide”) Wegmarken, und so können, wie Jane Hart in einem weiteren Artikel ausführt, unterschiedliche Typen von Learning Flows entstehen: “the news flow”, “the themed flow” und der “circular flow”.

“If you’re interested in offering Learning Flows in your own organisation, the beauty is that they require no special learning platforms to set up and deliver. You can use any platform where there is an activity stream, e.g. a  platform like Twitter or FB or an ESN like Yammer or Jive.”
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 19. Februar 2014

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Gamifying Education: Do We Really Know How to Gamify the Classroom?

Posted on 21 February 2014 by jrobes

Was steckt eigentlich hinter “Gamification”? Ist Gamification per se auf der “guten Seite” der Bildung, weil spielerische Elemente jedem Lernprozess gut tun? Ist Gamification notwendig, weil Lernprozesse sonst nicht funktionieren, sei es, dass Lerner nicht motiviert genug sind, sei es, dass Lernthemen zu trocken, abstrakt, schwer etc. sind? Und, umgekehrt, wenn Lerner hoch motiviert sind, ist Gamification möglicherweise eher ein Hindernis?

Die Antworten auf diese Fragen findet man möglicherweise auch über diesen Artikel von Vicki Davies, weil sie auf viele Materialien der Open Online Community verlinkt, die sich intensiv mit Games in Education befasst hat. Auf jeden Fall greift sie eine Liste mit 24 Beispielen von Game Mechanics (Gamification Wiki) auf. Und sie zitiert den Bartle Test of Gamer Psychology, den anscheinend jeder (außer mir) kennt.
Vicki Davies, Cool Cat Teacher Blog, 21. Februar 2014

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Future of #mLearning inspiring ideas @dave_parsons

Posted on 21 February 2014 by jrobes

Inge de Waard empfiehlt ein Papier, das David Parsons (Neuseeland) über Mobile Learning geschrieben hat. Darin geht es um Mythen und Missverständnisse, Innovationen, Potentiale und Risiken, die mit Mobile Learning daherkommen. Wenn man sich nur die “Top 5 Mobile Learning Myths and Misunderstandings” anschaut, die David Parsons aufführt, ist man geneigt, der Empfehlung zu folgen:

“- Mobile Learning Is “Anytime, Anyplace” Learning …
- Mobile Learning Is “Just In Time” Learning …
- Mobile Learning Is Learning While Mobile …
- Mobile Learning Is an Extension of eLearning …
- Mobile Learning Is an Extension of Distance Learning …”

Inge de Waard, @Ignatia Webs, 21. Februar 2014

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Online-Lernen für die eigenen Talente: Massive, open, mobile, social

Posted on 20 February 2014 by jrobes

Der Titel stammt, soweit ich mich erinnern kann, nicht von mir und trifft nicht den Kern des Artikels, den ich kürzlich für das Fachmagazin HR Performance geschrieben habe. Denn eigentlich führe ich aus, was ich im November auf dem Mobile Learning Day in Hagen begonnen habe: Nicht nur Trends im Online-Lernen aufzuzählen, sondern lieber exemplarisch auf einige wichtige Ressourcen für Trends hinzuweisen. Konkret: “Der folgende Beitrag zeigt vier unterschiedliche Quellen für Trends im Lehren und Lernen auf, die es ermöglichen, sich auf die schnellen Veränderungen auf diesem Gebiet vorzubereiten.” Die Quellen sind: der Horizon Report, das MMB Learning Delphi, Jane Harts “Top 100 Tools for Learning” und Josh Bersin/ Bersin by Deloitte.
Jochen Robes, HR Performance Sonderheft Talentmanagement 2014, S. 12-15 (pdf)

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mLearning – the trend that’s NOT? mSupport the trend that might be?

Posted on 19 February 2014 by jrobes

Ein neues Jahr hat begonnen, und wieder steht “Mobile Learning” auf vielen Hit- und ToDo-Listen. Aber was unter Mobile Learning zu verstehen ist, wird immer unschärfer. Deshalb mehren sich die Artikel, die den Begriff lieber streichen wollen oder einkreisen und präzisieren oder weiterentwickeln. Sharon Boller sympathisiert mit “mSupport” und schreibt: “So… while people are currently talking about “mLearning”, to me it is the trend that’s NOT happening. The trend that COULD be happening if we think strategically and creatively is ‘mSupport.’”

Und sie gibt L&D Experten mit auf den Weg:
- “Stop trying to use mobile technology to mimic what you have done via other technologies.”
- “Start paying attention to how people actually LIKE to use their phones.”
- “Consider how to nurture and enable people to use online social communities for learning.”

Sharon Boller, Bottom-Line Performance, 10. Februar 2014

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The OU Did Not Invent MOOCs

Posted on 18 February 2014 by jrobes

Und Stephen Downes zählt auf: Kursgebühren, keine Verwendung von offenen Lernmaterialien (OER), eine zentrale Lernplattform. Es ist keine Frage, so Stephen Downes, dass die Open University für viele Menschen den Zugang zu Bildungs- und Lernressourcen erleichtert hat, aber MOOCs, nein, die haben sie nicht erfunden.

“So it’s simply incorrect to say that the Open University was offering MOOCs long before the term was coined. Certainly massive courses were offered before MOOCs. Even massive open online courses - I have described in the past examples of massive email courses offered in the 1990s. But the idea of a course developed to operate over a network of distributed sites and services, a course that scales by expanding to more sites, rather than by making one site bigger, a course that makes use of OERs more so than simply making them - that’s what became new with MOOCs.”
Stephen Downes, Half an Hour, 13. Februar 2014

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Learning Analytics and Assessment

Posted on 18 February 2014 by jrobes

Mit der Verbreitung von Online-Kursen, Social Media in der Bildung und MOOCs steigt auch das Interesse an Learning Analytics, also der Sammlung und Auswertung der Spuren, die Lerner hinterlassen. Ziel ist eine Verbesserung der Lernprozesse oder, noch weiter gedacht, Personalisierung des Lernens (Jörg Dräger). Doch das Thema, darauf habe ich an dieser Stelle schon mehrmals hingewiesen, steht noch am Anfang. Modelle und Methoden werden noch entwickelt, und man darf vermuten, dass sich viele Konzepte erst einmal in einzelnen Anwendungen bewegen werden. Konkret: Wenn ein Lerner auf der Plattform x das Thema y bearbeitet, dann wird er zukünftig andere und intelligentere Hilfen bekommen, als dies heute der Fall ist. Plattformen wie die der Khan Academy lassen erahnen, wohin die Reise gehen könnte. Ob aber Learning Analytics jemals über punktuelle Interventionen hinauskommt, ist eine offene Frage. Im Editorial dieses Themenheftes der eLearning Papers mit sechs Artikeln zum Thema heißt es jedenfalls optimistisch: “No doubt, Learning Analytics will be one of the hottest topics in learning technology research and development in the near future.”
Erik Duval und Tapio Koskinen, eLearning Papers, Nr. 36, Januar 2014

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7 guidelines for managing open networks

Posted on 17 February 2014 by jrobes

Eigentlich sind es zwei Beiträge: Ed Morrison (Purdue Center for Regional Development) versucht, die Veränderungen nachzuzeichnen, die sich mit dem Übergang von hierarchischen zu netzwerkähnlichen Strukturen ergeben und daraus Regeln für das “Management” von Netzwerken abzuleiten. Harold Jarche hat diese Regeln um Schaubilder und Links ergänzt. Alles an der Schnittstelle von Lernenden Organisationen, Netzwerken und Wissensmanagement …
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 14. Februar 2014

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Wohin die Reise geht: vernetztes, selbstorganisiertes und personalisiertes Lernen in der Cloud

Posted on 14 February 2014 by jrobes

Eine kurze Ankündigung eines Webinars, das ich am 26. Februar (14:00 - 14:40 Uhr) zusammen mit Thomas Jenewein, Learning Principal, SAP Education, durchführe. Bei Interesse einfach dem Link folgen:

“Massive Open Online Courses, kurz MOOCs, sind gerade das Thema. Tausende von Teilnehmern melden sich online für Kurse an, greifen auf Lernressourcen zu und vernetzen sich miteinander. Doch MOOCs sind nur ein Stichwort in der Diskussion um die Zukunft des Lernens. Der Bildungsexperte Dr. Jochen Robes (Weiterbildungsblog) stellt Ihnen in diesem Webinar diesen und weitere Trends im cloud-basierten Lernen vor. Anschließend werden entlang der vorgestellten Trends Erfahrungen aus dem SAP Umfeld - incl. neuster Produkte - erläutert.”
SAP, Espresso - Webseminare, 26. Februar 2014

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Origins of MOOCs: sources, streams, tributaries to flood

Posted on 14 February 2014 by jrobes

Jedes Phänomen hat seine Wurzeln, Vorläufer, Anfänge und Startpunkte. Das gilt auch und erst Recht für MOOCs. Hier sind es zwei große Entwicklungen, auf die immer wieder verwiesen wird: Distance Learning und Open Universities. Dann gibt es verschiedene Bewegungen, die ganz nah dran sind am Thema: z.B. MIT’s OpenCourseWare, Open Educational Resources (OER), Open Access, Open Conferences, alles Projekte, die Anfang des letzten Jahrzehnts starteten. Dann Dave Cormier, der 2008 dem CCK08-Kurs von Stephen Downes und George Siemens den Namen “MOOC” gab. Dann Salman Khan, der kurze Video-Clips als Lernmodule populär machte. Und jetzt sind wir schon mitten in der Gegenwart, mit xMOOCs, cMOOCs und vielen Anbietern, Plattformen und weiteren Modellen. Auf einige dieser Stationen weist Donald Clark hin. Andere, vor allem (bildungs)theoretischer, didaktischer und technologischer Natur, wären noch hinzuzufügen.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 14. Februar 2014

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Marc My Words: The Training to Competence Myth

Posted on 14 February 2014 by jrobes

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Training schafft Voraussetzungen, aber ob Lernende auch die gewünschten Kompetenzen entwickeln, kann nur die Praxis zeigen. Um so wichtiger, Training und Praxis zu verzahnen. Das Ganze wird auch gerne “Lerntransfer” genannt. Marc Rosenberg spricht vom “value of post-training support”, und er zählt exemplarisch auf:

“- Getting front-line managers and supervisors involved in pro-active post training coaching.
- Enabling training participants to collaborate with each other through social networking and other means.
- Providing access to knowledge bases that contain valuable, accurate, rich, easy-to-find and easy-to-use information that supports workplace performance. This includes print and online documentation, presentations, best practices, and much, much more.
- Equipping workers with performance support tools (perhaps introduced in training) to make jobs easier and more productive.
- Redesigning the work itself to be more aligned with the processes and practices taught in training (or, redesigning the training to match the work; you’d be surprised how often this is overlooked), reducing any disconnect between the way things are taught and the way things are actually done.”

Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 11. Februar 2014

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An interview with Canadian MOOC pioneer George Siemens

Posted on 13 February 2014 by jrobes

Sebastian Thrun und Udacity haben der Sache einen Bärendienst erwiesen, so George Siemens, aber langsam glätten sich die Wogen. Er weist darauf hin, dass z.B. Coursera gerade die Stelle eines “Directors of Learning and Teaching” ausgeschrieben hat. Und dass edX beginnt, mit regionalen Partnern zusammenzuarbeiten. Die Sache entwickelt sich also weiter.

“The hype is finally starting to die. We’re now starting to realize that MOOCs don’t do everything. But they do serve a particular need, and they are an important research opportunity for universities to help transition their activities and offerings in those spaces.”

Noch hilft das Akronym, so George Siemens, Aufmerksamkeit und Ressourcen zu mobilisieren, aber es wird Zeit, sich auf die wirklichen Themen zu konzentrieren, Online Learning und Blended Learning.
Rosanna Tamburri, Interview mit George Siemens, University Affairs, 12. Februar 2014 

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Learning to Think Outside the Box. Creativity Becomes an Academic Discipline

Posted on 13 February 2014 by jrobes

Auch wenn der Artikel nur amerikanische Referenzen aufzählt: “Kreativität” ist ein Thema, eine Fähigkeit, eine Querschnittskompetenz, die immer wieder genannt wird, wenn es um zukünftige Herausforderungen und die Konturen von Wissensarbeit geht. Also gibt es eine steigende Zahl von Hochschuldisziplinen, Kursen und Workshops, die sich dem Thema annehmen, um Kreativitäts-Techniken und -Methoden zu vermitteln, nach dem Motto: “… to make creativity happen instead of waiting for it to bubble up. A muse doesn’t have to hit you.” Nicht zu vergessen: Es gibt auch erste MOOCs zum Thema (“Creativity, Innovation, and Change”)!
Laura Pappano, New York Times, 5. Februar 2014

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eLearning Trends That Will Fizzle, Sizzle, or Simmer in 2014

Posted on 13 February 2014 by jrobes

Ein Nachzügler, was Vorhersagen für das laufende Jahr betrifft, aber Sharon Boller setzt in ihrer Aufzählung einige Fragezeichen, die lesenswert sind. Die Trends, die “sizzlen” (knistern, zischen), die “truly taking off inside organizations”, sind: “experience API”, “gamification/ learning games”, “storytelling in training”, “agile development” und “visuals and grphics”. Und “fizzlen”, also im Sande verlaufen, werden aus ihrer Sicht: “twitter-style tools for ’social learning’”, “mLearning” und “virtual world”. Natürlich mit Einschränkungen und Klammern, die sie in ihrem Beitrag erklärt.
Sharon Boller, Bottom-Line Performance, 4. Februar 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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