Archive | January, 2014

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Eine Lanze für Powerpoint

Posted on 31 January 2014 by jrobes

Für Nachrichten, die mein Handwerkszeug und damit meine Produktivität betreffen, habe ich ja ein Faible. Und wenn ich dann noch kurz im Artikel erwähnt werde, ist fast alles gut. Markus Kolletzky beschreibt hier sehr schön, was man mit PowerPoint alles tun kann (viel mehr als ich damit tue): Layouts, Mindmapping, interaktive PDFs, Screencasting, eLearning (was sicher nicht jeder eLearning-Experte gerne hört). Vielleicht würde ich noch SlideShare ergänzen, um auch die Verbindung von PowerPoint und Social Media hochzuhalten. Dazu passt auch SlideShare Zeitgeist 2013.
Markus Kolletzky, edutrainment company, 30. Januar 2014

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Gamification, Game-based Learning, Serious Games: Any Difference?

Posted on 31 January 2014 by jrobes

“Any difference?” Nein, sagt der Autor, um sich nicht in überflüssigen Abgrenzungen zu verlieren. Es folgt ein guter Überblick über einige Spielfelder des Themas wie “game mechanics and design”, “interactivity and feedback”, “storytelling” und “motivation”. Wobei ich überlege, ob Gamification direkt für einen erfolgreicheren Lernprozess sorgt oder, ob es um eine Art “Flow” geht, in den der spielende Lerner versinkt und dadurch “besser” lernt. Dieser Flow wiederum wäre natürlich auch mit anderen Mitteln zu erreichen, was jeder weiß, der sich zum Beispiel regelmäßig beim Browsen auf Seiten, Plattformen oder in Magazinen verliert.
Kapil Bhasin, Learning Solutions Magazine, 27. Januar 2014

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MOOCs: Futurelearn 4 pluses & 4 minuses

Posted on 30 January 2014 by jrobes

FutureLearn ist als MOOC-Anbieter ja etwas verspätet an den Start gegangen. Umso neugieriger sind viele, steht doch die renommierte Open University in UK hinter der Plattform und damit die Hoffnung auf eine Umsetzung der dort gesammelten Erfahrungen mit Fernlernen und Online-Kursen. In Donald Clarks Urteil fällt das Urteil auch dementsprechend aus: stark auf der didaktischen (”PLUS 1: Social constructivism squared”) und schwächer auf der technischen Seite (MINUS 4: “Design free zone”). Aber vor allem die fehlende Transparenz in finanziellen Dingen und die Zusammenarbeit mit der BBC ärgern ihn. Auch die Kommentare sind lesenswert.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 27. Januar 2014

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The End of Higher Education’s Golden Age

Posted on 30 January 2014 by jrobes

Nun, ich “stecke” nicht im amerikanischen Hochschulwesen, aber was Clay Shirky hier als das unwiederbringliche Ende des “Golden Age of American academia” beschreibt, ist sicher eine, wenn nicht die Erklärung für das gegenwärtige MOOC-Phänomen.

“The number of high-school graduates underserved or unserved by higher education today dwarfs the number of people for whom that system works well. The reason to bet on the spread of large-scale low-cost education isn’t the increased supply of new technologies. It’s the massive demand for education, which our existing institutions are increasingly unable to handle. That demand will go somewhere.”
Clay Shirky, Blog, 29. Januar 2014

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TED-Talk: Sind Blended MOOCs die Zukunft?

Posted on 29 January 2014 by jrobes

Markus Jung weist auf einen TED-Talk hin, der bereits im Juni letzten Jahres gehalten, aber erst jetzt in der TED-Bibliothek aufgetaucht ist. Darin erzählt Anant Agarwal, Präsident von edX, einige kurze MOOC-Stories. Wie schreibt Markus Jung ganz richtig: “Er sieht die Zukunft der MOOCs darin, dass sie mit dem Lernen im Klassenraum kombiniert werden nach Konzepten wie dem Flipped Classroom. Ein Großteil der Lehre findet demnach im virtuellen Umfeld statt, mit dem die Generation Y eh schon vertraut ist. Video-Vorlesungen mit Quizzes, Online-Simulationen, Austausch mit Kommilitonen über Foren und automatisch korrigierte Aufgaben. Im Klassenraum soll dann noch der echte Austausch mit den Professoren und anderen Studierenden sowie Labore etc. stattfinden, die sich online schlecht abdecken lassen.”

Das ist alles okay, bleibt aber an der Oberfläche. Wohin edX will, kann man nur erahnen.
Markus Jung, Blog, 28. Januar 2014

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“Lernst du noch oder arbeitest du schon?”: Informelle Kompetenzentwicklung

Posted on 28 January 2014 by jrobes

Tanja Fandel (scil, St. Gallen) stellt hier kurz drei Lernformen vor, die den Teilnehmern Räume für eigene Lernerfahrungen bieten. Ausgangspunkt war ein ASTD-Webinar, an dem sie teilgenommen hat. Handelt es sich bei diesen Lernformen um informelles Lernen? Da der Didaktiker hier seinen Stempel hinterlassen hat, wahrscheinlich nicht mehr. Aber das tut den interessanten Konzepten keinen Abbruch:

“1. Volunteering …
2. Digital Storytelling …
3. Innovation/ creativity zones …”

Tanja Fandel, scil-Blog, 28. Januar 2014

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Mozilla Open Badges and Web Literacy Map

Posted on 28 January 2014 by jrobes

Doug Belshaw ist so etwas wie der Bildungsexperte der Mozilla Foundation und arbeitet aktiv an den Trend-Themen “Open Badges” und “Web Literacy Standards”. Beide Themen stellt er in dieser aktuellen Präsentation kurz vor. Eine sehr gute Übersicht! Und in diesem Zusammenhang möchte ich noch auf seinen wöchentlichen Newsletter hinweisen, “Things I Learned This Week”, der über weitere Schritte informiert. Nicht nur zu den genannten Themen.
Doug Belshaw, SlideShare, 22. Januar 2014

Mozilla Open Badges and Web Literacy Map from Doug Belshaw

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Getting more out of Learning Videos: Four ways of Jazzing-up plain-vanilla videos

Posted on 27 January 2014 by jrobes

kaura_201401b1.jpgTem­pi pas­sa­ti. Es ist noch nicht lange her, da sprach man von Lernprogrammen (auch: WBTs) und den Medien, die in diesen Programmen eingesetzt wurden: Text, Grafiken, Animationen, Audio und, wenn das Budget groß genug war, Video bzw. Film. Das ändert sich gerade grundlegend. Heute liest man von “video-based learning”, und was früher ein Lernprogramm ausmachte, also z.B. Auswahlmenus, Interaktivität oder Assessments, sind jetzt “Video-Features”. Die Autorin dieses Beitrags zählt z.B. auf:

“- Annotations in Learning Videos …
- Navigation in Learning Videos …
- Search within the Video …
- Assessments in Learning Videos …”

Rachna Kaura, G-Cube Blog, 21. Januar 2014

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18 Epic Productivity Apps

Posted on 24 January 2014 by jrobes

davis_201401b.jpgDieser Beitrag ist als Weihnachtsgeschenk (24.12.) erschienen, aber ich komme erst heute dazu, ihn hier zu würdigen und zu verlinken. Denn er

1) … enthält eine schöne Definition von “productivity”:
“The ability to get important things accomplished in a way that honors commitments in an excellent way, respects my own time and that of others, and allows my body and psyche to focus and sustain the best mental state possible for emotional, professional, and personal well being and enjoyment.”

2) … hält fest, was eine gute “productivity app” ausmacht;
3) … zählt 18 Apps auf, von (natürlich) “evernote” bis “Intentionally choose your Homescreens and Desktop Wallpapers”.
Mit vielen konkreten und nützlichen Tipps! Fürs Wochenende …
Vicki Davis, Cool Cat Teacher Blog, 24. Dezember 2013

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Here Come the MOOCs

Posted on 24 January 2014 by jrobes

Der Titel ist natürlich heute, Januar 2014, etwas unglücklich. Aber hier geht es auch um die Bedeutung von MOOCs für Corporate Learning. Es ist interessant zu lesen, wie der Autor auf einmal Angebote auf dem Markt entdeckt, die es dort teilweise schon eine Weile gibt und über die jetzt wieder geredet wird. Zum Beispiel Udemy, CorpU oder die University of Phoenix. Der schlichte Hintergrund: Wenn MOOCs “nur” Online-Kurse sind und wenn MOOC-Anbieter wie Udacity jetzt Online-Kurse für Unternehmen entwickeln, dann betreten sie einen bestehenden Markt. Aber dieser Markt nimmt die neue Aufmerksamkeit sicher gerne mit …
Frank Kalman, Chief Learning Officer, 24. Januar 2014

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Beyond MOOCs: Sustainable Online Learning in Institutions

Posted on 24 January 2014 by jrobes

Der Report hält, was sein Titel verspricht. Die Autoren empfehlen Hochschulen, MOOCs als einen willkommenen Anlass zu nehmen, um über ihre strategische Ausrichtung nachzudenken. Den Ausgangspunkt können die Themen bilden, die durch die Debatte um MOOCs nun offen auf dem Tisch liegen: “openness”, “revenue models” und “service disaggregation”. Damit verbunden sind unterschiedliche technologische und pädagogische Optionen, die Lernenden neue Wahlmöglichkeiten eröffnen.

“The critical discourse emerging around MOOCs is providing an opportunity for institutions to develop a more strategic approach to online learning. This includes enhancing existing classroom teaching practices, promoting institutional reputation and developing new revenue models.”
Li Yuan, Stephen Powell und Bill Olivier, Centre for Educational Technology, Interoperability and Standards (cetis), Januar 2014

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Gestalten von (Lern-)Communities

Posted on 23 January 2014 by jrobes

Können Lern-Communities in Organisationen und Unternehmen funktionieren? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Karlheinz Pape hält in diesem Beitrag fest, welche Rahmenbedingungen “ideale” Communities benötigen. Aus seiner Sicht ist es eine besondere Balance zwischen Selbstorganisation und Community Management. Auch das Konstrukt einer (Lern-)Community ist aus seiner Sicht eigentlich nicht notwendig, da in jeder lebendigen (Fach-)Community die Mitglieder lernen, und zwar automatisch. Und er schließt mit einem Aufruf an die Learning Professionals, sich diesen Aufgaben anzunehmen, bevor andere es tun.
Karlheinz Pape, Corporate Learning - Training und Wissensmanagement, 23. Januar 2014

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HarvardX and MITx: The First Year of Open Online Courses

Posted on 23 January 2014 by jrobes

harvardx_201401.jpgAm 2. Mai 2012 verkündeten MIT und die Harvard University, künftig eine gemeinsame MOOC-Plattform betreiben zu wollen, genannt edX. Eine “not-for-profit” Organisation im Gegensatz zu profitorientierten Anbietern wie Coursera und Udacity, die fast zeitgleich den Betrieb aufnahmen. Jedenfalls starteten bereits im Herbst 2012 die ersten Kurse auf edX. Seitdem sind weitere Kurse hinzugekommen, und nun haben sich die Organisatoren hingesetzt und auf der Datenbasis von 17 Kursen eine erste, gemeinsame Bilanz gezogen.

Was enthält dieser Report? Zum einen natürlich Zahlen und Fakten, wie z.B.: “In total, there were 841,687 registrations from 597,692 unique users across the first year of HarvardX and MITx courses.” Oder: “The most typical course registrant is a male with a bachelor’s degree who is 26 or older.”

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Salman Khan’s TED Talk ignited the conversation about online education. …

Posted on 22 January 2014 by jrobes

2011 gab es einen TED Talk mit Salman Khan. Der hat immerhin dazu geführt, dass einer der Zuhörer, Sebastian Thrun, anschließend hinging und einen Stanford-Kurs online stellte. Und heute sprechen alle von MOOCs. In diesem Interview, das unter dem Motto “Since The Talk” steht, erzählt Salman Khan über das, was in der Zwischenzeit passiert ist. Auch über MOOCs, aber mehr noch über die Projekte und Ziele der Khan Academy selbst. Zum Beispiel “Learning Analytics” und “Personalization”. Schon heute deutet die Plattform der Academy ja an, wohin die Reise gehen kann. Hier der entsprechende Absatz:

“In my TED Talk, I didn’t talk a lot about the use of data and analytics to fine-tune the experience - and that’s something we’re kind of doing all-out as we speak. We probably have 20 experiments on the site about retention, learning, engagement - whatever you want to call it. We have postdocs from Stanford and other places to actually do tests in cognitive science and learning science. That’s a big part of what we’re doing now. We’re also strengthening the personalization piece - we’re using very sophisticated machine learning in the background system to understand what the student likely knows and doesn’t know, and to give recommendations based on that. At the time of the TED Talk, we were going in that direction but it was a much simpler and more basic system. Now it’s really cutting edge.”
Elizabeth Jacobs, Interview with Salman Khan, TED Blog, 15. Januar 2014

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20 fantastic uses of YouTube in learning - rise of images

Posted on 21 January 2014 by jrobes

Donald Clark scheint sich etwas auf das “10/20/30 fantastic uses”-Format spezialisieren zu wollen. Das schafft natürlich Aufmerksamkeit, kann aber auch leicht etwas gequält daherkommen, wenn man eigentlich nur 7/17/27 Punkte zu erzählen hat. Dieser Artikel liegt irgendwo dazwischen. Er hat eine Präambel: “… YouTube is now a platform.” Dann folgen viele interessante Features, auf die man als durchschnittlicher YouTube-Nutzer nie achtet, die aber auch nicht unbedingt an Lernprozesse gebunden sind. Und schließlich der Abgang: “All of this is interesting but what really matters is good content.” Right.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 13. Januar 2014

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Virtual knowledge cafes - does anyone have any tips?

Posted on 21 January 2014 by jrobes

Folgende Frage fand sich vor einigen Tagen in der Gurteen Knowledge Management Community (4.241 members!) auf LinkedIn: “Working internationally means we can’t get people together in the same room for the conversations which are the power of the knowledge cafe. Does anyone have any experience of running a knowledge cafe virtually and how did you make it work?”

Nachdem sich alle wechselseitig versicherten, dass Knowledge Cafes eigentlich so, nämlich virtuell, nicht funktionieren, hat man sich doch darauf geeinigt, dass in Zeiten global agierender Unternehmen neue, kreative Lösungen gesucht werden. Und dass die Frage für jüngere Mitarbeiter vielleicht gar nicht so ungewöhnlich scheint. Herausgekommen ist eine Reihe interessanter Hinweise und Links, auch von David Gurteen, dem Hüter der Methode “Knowledge Cafe”, selbst. Die muss ich mir aber noch in Ruhe anschauen. Mein Punkt: Je nach Ziel und Rahmenbedingungen muss es ja nicht immer ein MOOC sein.
Jane Moreland, Gurteen Knowledge Management Community, 10. Januar 2014

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Market Update January 2014

Posted on 20 January 2014 by jrobes

Steve Rayson, Managing Director von Kineo, einem der interessantesten E-Learning-Unternehmen in UK, macht einen pragmatischen Vorschlag: Bevor auch 2014 wieder zum Jahr des “Mobile Learning” ausgerufen wird, möchte er lieber von “multi-device learning” oder “responsive elearning” sprechen. Denn dann ist klarer, worum es geht (Recht hat er!). Sehr schön, dass er in diesem Zusammenhang auch noch einmal an ein Schaubild von Charles Jennings erinnert (adding learning to work, embedding learning within workflows, extracting learning from work).
Steve Rayson, City & Guilds Kineo, 20. Januar 2014

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15 Jahre JIM-Studie

Posted on 20 January 2014 by jrobes

jim_201401.jpgSeit 15 Jahren erhebt und dokumentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) die Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland, jährlich zusammengefasst in der “JIM-Studie”. Das haben die Initiatoren zum Anlass genommen, diese Entwicklung mit seinen Veränderungen und Highlights nachzuzeichnen. Wie heißt es so schön: “Aus der ehemaligen “Multimedia-Generation” sind inzwischen “Digital Natives” geworden.” Aber vielleicht noch wichtiger: Aus 5 Prozent regelmäßigen Internetnutzern im Jahr 1998 wurden bis heute 89 Prozent.

Dabei betonen die Herausgeber, dass neue Medien und Technologien die “alten” bis heute keineswegs verdrängen, sondern ergänzen und erweitern. Einzelne Plattformen, auch auf dem Internet, mögen in der Gunst wechseln, die Bedürfnisse der Jugendlichen sind jedoch gleich geblieben.

Ansonsten ist es eine wunderbar aufgemachte, reich bebilderte Studie. 15 Jahre auf die schönsten Punkte gebracht!
Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs), 5. Dezember 2013

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2020 Vision: Outlook for online learning in 2014 and way beyond

Posted on 17 January 2014 by jrobes

Tony Bates wird im April 75. Er hat seine gesammelten Erfahrungen in diesen Ausblick gesteckt. Die Zukunft des Online-Lernens, wie Tony Bates sie sieht, ist deshalb eingebettet in hochschulstrategische und bildungsökonomische Visionen und Ideen. Sehr differenziert und voller kluger Stichworte, die nicht nur für Higher Education relevant sind. Drei Überschriften haben mir besonders gut gefallen (aber der Artikel enthält mehr!):

- The disappearance of online learning as a separate construct
- Goodbye to the lecture-based course
- Goodbye to the written exam - and welcome to the final implementation of lifelong learning

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 12. Januar 2014

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Massive Open Online Courses (MOOCs): Not disruptive yet, but the future looks bright

Posted on 17 January 2014 by jrobes

deloitte_2014011.jpgAuch die Berater von Deloitte fühlen sich zu einem Ausblick verpflichtet. In ihrem “Technology, Media & Telecommunications Predictions 2014″ nehmen auch MOOCs einen prominenten Platz ein. Natürlich geht es hier nicht um Didaktik: MOOCs sind deshalb mehr oder weniger ein Synonym für Online-Learning. Es geht um Märkte, und hier sehen die Experten einen wachsenden Bedarf im Bereich des kontinuierlichen, lebenslangen Lernens. “Disruptive” (an diesem Begriff kommt heute kaum jemand vorbei) können MOOCs werden, wenn ihre Anbieter das Problem der Abschlüsse und ihrer Anerkennung in den Griff bekommen.

“The idea that MOOCs will cause imminent disruption of the higher education market appears frequently in the media. We believe that while this hype creates interest, most large educational institutions will experiment with this form of content but MOOCs will not disrupt education significantly in the near term. Enterprise training and continuing education looks likely to be the fastest adopter of MOOCs, with significant growth in 2014 and 2015.”
Deloitte, Januar 2014

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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