Archive | November, 2013

Was ist der Business Model Canvas?

Posted on 29 November 2013 by jrobes

Antwort (kurz): ein Gerüst zur Beschreibung und Visualisierung von Geschäftsmodellen. Der Business Model Canvas wurde 2004 von Alexander Osterwalder im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. Auf den ersten Blick ein sehr nützliches Werkzeug, um sich der großen Aufgabe “Entwicklung eines Geschäftsmodells” zu nähern. Einen ersten Praxistest hat es am Freitag beim Beiratstreffen der GfWM bestanden. Sehr hilfreich sind auch die verschiedenen Hilfsangebote, um gleich “durchzustarten”:

- ein eBook, das sehr anschaulich die neun Elemente des Business Model Canvas beschreibt,
- den Canvanizer als Online-Template, um direkt allein oder gemeinsam in der Gruppe die einzelnen Felder zu füllen.
Felix Huber, Customer Development, 28. April 2013

Business model generation from techdude

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Edutags als Referatory und “Suchmaschine” für Open Educational Resources

Posted on 29 November 2013 by jrobes

Social Bookmarking, also das Verwalten von Lesezeichen im Internet, so dass sie mit anderen Nutzern geteilt werden können, ist einer der ersten und ältesten Web 2.0-Dienste. Auch Edutags ist eine solche Social Bookmarking-Plattform, die sich jedoch vor allem auf Materialien konzentrieren will, die im Lehr- und Lernkontext relevant sind. Das Projekt wird gemeinsam vom Learning Lab der Universität Duisburg-Essen und dem Deutschen Bildungssserver betreut. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Edutags genutzt werden kann, um Open Educational Resources (OER) zu sammeln, aber auch um neue OER-Ressourcen zu suchen (mittels “CC-Crawler”). Für Spezialisten.
Ingo Blees und Richard Heinen, in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Jg.8, Nr.4, November 2013

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MOOC – Diversity and Community in Online Learning

Posted on 28 November 2013 by jrobes

Der Reiz dieser Präsentation liegt im Kleingedruckten, und das sind in diesem Fall die Notizen, die Stephen Downes den einzelnen Seiten hinzugefügt hat. Hier beschreibt er die Grundzüge seiner MOOC-Philosophie und geht vor allem auf die Idee der Community näher ein:

“It is the creation of this community, rather than the curation or transmission of any sort of content, that constitutes the core activity of a MOOC. The content is what we call the ‘McGuffin’ - it is an object of interest, that attracts our attention, but which could be anything.”
Stephen Downes, OLDaily, 27. November 2013

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Exporting Education

Posted on 28 November 2013 by jrobes

Anya Kamenetz erzählt von der Mehrheit der MOOC-Lerner (!?), die außerhalb der USA, z.B. in Ruanda, Indien, China und Brasilien, an einem Online-Kurs teilnehmen. Immer häufiger sind es Bildungsträger in diesen Ländern, die auf der Grundlage der offenen Online-Kurse eigene Bildungsmaßnahmen entwickeln. Ein “Blended Learning”-Angebot, wenn man so will. Dabei spricht die Autorin zwei Punkte an: zum einen die Gefahr, dass solche “fremden” Bildungsmaterialien die Entwicklung lokaler Bildungsstrukturen behindern oder dominieren; und zum anderen die Frage, ob die Kombination aus Online-Materialien und lokalen Lerngruppen auch für das “Hochpreisland” USA ein Bildungsmodell sein könnte.
Anya Kamenetz, Slate, 15. November 2013

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MOOCs: where next? 7 strategic ways forward

Posted on 27 November 2013 by jrobes

Donald Clark spielt kurz die Optionen durch, vor denen Bildungsinstitutionen angesichts der MOOC-Welle stehen: “1. Ignore …, 2. Pilot …, 3. Experiment …, 4. Strategic external marketing …, 5. Strategic external courses …, 6. Strategic external & internal courses …, 7. Fully integrated online and offline strategy …”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 27. November 2013

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The Social Learning Revolution & What it means for Higher Education

Posted on 27 November 2013 by jrobes

Eigentlich besteht diese Präsentation aus drei Teilen: Denn nach einem kurzen Überblick über die Social Learning Revolution geht Jane Hart zuerst auf ihre Auswirkungen auf “workplace learning” ein. Und dann erst auf “Higher Education”. Die Stichworte lauten u.a.:

“- It’s not just about adding social tools to existing instructional practices …
- It means supporting more modern and relevant approaches to learning in the workplace.
- Enterprise Social Networks are being adopted.
- In the Age of Knowledge Sharing and Collaboration learning is no longer just about knowledge transfer.
- It means helping teams work & learn together, and share their knowledge & experiences in the flow of work.
- The connected workplace demands a new set of skills.”

Jane Hart, Jane’s Pick of the Day, 25. November 2013

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Wissensmanagement-Trends 2014-2023: Was Anwender nutzen und Visionäre erwarten

Posted on 26 November 2013 by jrobes

Pumacy Technologies, auf dem Wissensmanagement-Markt hierzulande durchaus ein Name, haben fünfzig Experten gebeten, 32 Praktiken und Methoden entlang des von Gartner entwickelten Hype Cycles einzuordnen. Darüber hinaus wurden diese Praktiken und Methoden unterteilt in die Kategorien “Early Bird”, “Give it a Try”, “Proved in Practice” und “Hidden Champions”. Zum Teil korrespondieren beide Einordnungen, zum Teil (z.B. bei den “Hidden Champions”) bieten sie weitere Informationen. Man könnte nun lange und ausführlich über die Anlage der Studie (”repräsentativ”?), fehlende Instrumente oder vorgenommene Kategorisierungen diskutieren. Oder man stöbert einfach in den Schaubildern … Die Zusammenfassung der Studie und Hintergrundinformationen stehen im Netz, das vollständige Dokument gibt es gegen ein ausgefülltes Formular.
Pumacy Technologies, Oktober 2013

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Mit sozialen Medien (Lern-)transfer unterstützen – Vortrag bei der Perspektiva in Linz (21.11.13)

Posted on 25 November 2013 by jrobes

Das Thema “Lerntransfer”, also die Umsetzung des Gelernten in der Praxis, ist ein Klassiker der Weiterbildung. In der diesjährigen scil-Trendstudie nimmt “Bildungsmaßnahmen transferförderlich gestalten” den zweiten Platz unter den aktuellen Herausforderungen für das Bildungsmanagement ein. Zugleich ist es ein schwieriges Thema, weil es häufig zwischen alle Stühle fällt: der Trainer ist oft schnell aus der Verantwortung, die Führungskraft hat es nicht auf dem Radar, so dass es beim Lerner liegenbleibt, ob und wie der Transfer gelingt. Hier können Medien sicherlich unterstützen. Sandra Schön lässt den Transfer schon früh, vor der eigentlichen Maßnahme, beginnen, geht die einzelnen Stationen eines Lernprozesses durch und zeigt auf, wie hier Online-Fragebögen, Video-Konferenzen, Etherpads, Blogs und andere Tools und Medien unterstützen können. Den Rahmen für diese Aktivitäten könnte eine Community-Plattform bilden, auf der sich Referenten, Teilnehmer und Experten treffen …
Sandra Schön, Blog, 21. November 2013

Wie soziale Medien den Lerntransfer unterstützen (können) from Sandra Schön (aka Schaffert)

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Die schlafende Revolution. Zehn Thesen zur Digitalisierung der Hochschullehre

Posted on 22 November 2013 by jrobes

Die “Digitalisierung” der Hochschullehre ist auch so ein Sprachbild, mit dem ich mich nicht so richtig anfreunden kann. Aber es geht ja um die Sache. Und die lautet: Die Potentiale und Konsequenzen der Digitalisierung akademischer Bildung reichen weit über Massive Open Online Courses hinaus. Zu nennen sind, so das Thesenpapier, hier vor allem die Möglichkeiten der Personalisierung und Individualisierung der Lehre. Aber nicht nur. Man darf sicher gespannt sein, wie die Beteiligten das Thema Digitalisierung mit anderen Themenblöcken (Was ist Bildung? Welche Aufgaben werden den Hochschulen zukünftig zugeschrieben? Welche Modelle und Formen von Hochschulen brauchen wir?) zusammenbringen. Aber erst einmal die Thesen:

1. Der technische Fortschritt macht neue digitale Lehr- und Lernformen möglich
2. Heutige MOOCs nutzen die Potenziale der Digitalisierung nicht aus
3. Digitale Lehr- und Lernformate ermöglichen Personalisierung trotz Massifizierung
4. Digitale Formate bieten die Chance, die Effizienz akademischer Lehre zu steigern
5. Digitale Lehr- und Lernformate leisten einen Beitrag zur Öffnung eines weltweiten Zugangs zu Bildung
6. Digitale Lehr- und Lernformate bieten große Potenziale für Weiterbildungsaktivitäten
7. Für deutsche Hochschulen ist die Digitalisierung eine „schlafende Revolution”
8. Digitalisierungsaktivitäten ermöglichen fokussierten Mitteleinsatz
9. Rechtliche Rahmenbedingungen sollten die Digitalisierung fördern, nicht ausbremsen
10. Hochschulen sollten die Digitalisierung als strategische Aufgabe annehmen
Lukas Bischof u.a., CHE gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung , 21. November 2013 (pdf)

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Jedem seine eigene Vorlesung

Posted on 22 November 2013 by jrobes

Jörg Dräger ergänzt die aktuelle MOOC-Debatte um eine interessante Perspektive: Während alle Welt vor allem auf die großen Zahlen schaut und Online-Kurse mit Zehntausenden von Teilnehmern sieht, sind für Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung, MOOCs nur die Vorboten. Denn nicht um die Digitalisierung, sondern um die Personalisierung von Bildung geht es! Grundlage dieser Entwicklung sind Big Data und Learning Analytics, herauskommen “intelligente Software” und adaptive Lernsysteme, die sich nach dem Tempo und Fähigkeiten des Einzelnen richten und ihn zu den individuell relevanten Lerninhalten führen. Erste Beispiele hat Jörg Dräger auf seinen Besuchen in den USA gesehen und stellt sie kurz vor. Und genau hier steckt ein Pferdefuß: Die “Personalisierung” antwortet in erster Linie auf die Beschränkungen und Grenzen des bestehenden Hochschulsystems. Sie perfektioniert das Bestehende, liefert aber keine neuen Antworten. Der Lernende bleibt in seiner Rolle gefangen. “Personalisierung” macht deshalb nur Sinn, wenn sie von einer “Vernetzung” begleitet wird, deren Vorboten das sind, was in der Debatte als cMOOCs bezeichnet wird. Diese Seite wird im Artikel (der übrigens auch in der ZEIT erscheinen soll) nur am Rande erwähnt.

“Die Bildungsmaßschneider von heute sitzen in Oxford und Harvard. Deren kleine Lerngruppen und individuelle Betreuung sind aber nur wenigen zugänglich, man braucht überragendes Talent oder reiche Eltern. Das kann die Digitalisierung ändern, persönlich zugeschnittene Bildung gibt es künftig auch übers Internet. MOOCs sind nur der Anfang und noch längst nicht der digitale Tsunami, den manche in ihnen sehen. Die wirklich großen Potenziale der Digitalisierung bleiben ungenutzt, solange alle das Gleiche auf die gleiche Weise lernen sollen, obwohl doch jeder ganz unterschiedliche Voraussetzungen und Ziele hat. Nicht mehr massive müssen die Onlinekurse sein, sondern personalized – POOCs statt MOOCs.”

Gelegenheit, diese Perspektive zu diskutieren, gibt es sicher am 27. November in Berlin auf der Tagung “MOOCs and beyond - Chancen, Risiken und Folgen digitaler Bildungsangebote für die deutsche Hochschullandschaft”. Oder man vertieft sich in die “Zehn Thesen zur Digitalisierung der Hochschullehre” (CHE Centrum für Hochschulentwicklung). Oder man greift gleich zur kompletten Studie (”Die digitale (R)evolution? Chancen und Risiken der Digitalisierung akademischer Lehre”).

Jörg Dräger, Bertelsmann Stiftung/ Press Releases, 21. November 2013

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PLN or CoP?

Posted on 22 November 2013 by jrobes

Wie kann man PLNs (Personal Learning Networks) und CoPs (Communities of Practice) unterscheiden? Ich habe genau diese Frage auch in Hamburg letzte Woche aufgegriffen, und von daher ist es schön zu sehen, dass Steve Wheeler in die gleiche Richtung denkt. Hier ein kurzer Auszug:

“Secondly, according to Lave and Wenger, for a CoP to exist, there needs to be a domain of expertise. The domain needs to be shared, and it needs to be formalised. A CoP is rarely a loose, informal network of friends, but instead exists as a central resource where community members learn more about their common expertise and can share, manage and disseminate their understanding for the greater benefit of the entire community. PLNs can be less focused, made up of disparate kinds of people spread across an entire spectrum of abilities, competencies and domain expertise.”
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 11. November 2013

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Positionspapier des Lehrstuhls für Hochschuldidaktik (Zeppelin Universität) für den Einsatz digitaler Medien in der Lehre

Posted on 21 November 2013 by jrobes

Das kurze Positionspapier von Gabi Reinmann will als Rahmen fungieren für “konkrete wissenschaftliche und praktische Vorhaben” und “mediendidaktische mit hochschuldidaktischen Grundsätzen” verbinden. Im ersten Teil (1-6) geht es um Grundsätzliches, um “Bildung als Ziel von Hochschullehre”, und den Platz, den digitale Medien als integrale Bestandteile des Bildungsraums einnehmen können. Der letzte Punkt beschreibt konkrete Einsatzszenarien, die sich leicht in andere Bildungskontexte übertragen lassen. Insgesamt eine angenehme Alternative zu den atemlosen Versuchen einer MOOC-Geschäftsstrategie.
Gabi Reinmann, November 2013 (pdf, via Lehren - Lernen - Didaktik)

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New Learning Agenda - Talent:Technology:Change

Posted on 21 November 2013 by jrobes

tm_201311.jpgDie britische Nonprofit-Organisation Towards Maturity hat wieder Daten über den Einsatz von Lerntechnologien am Arbeitsplatz gesammelt, ausgewertet und die Ergebnisse in ihrer jährlichen Benchmarking-Studie zusammengefasst. 538 Organisationen und 2.000 Lerner haben sich beteiligt (nicht nur aus UK). Die Erkenntnisse sind vor dem Hintergrund des hauseigenen Towards Maturity Models beschrieben und beinhalten u.a. Informationen über die eingesetzten Instrumente und die Kompetenzen der Bildungsexperten. Sehr komplex und verteilt auf verschiedene Dokumente. Deshalb sei an dieser Stelle nur auf die “Learning Agenda” verwiesen, die alles auf neun kurze Punkte bringt:

1 Align learning to business and business to learning
2 Respond faster, deliver more
3 Transform traditional training
4 Support a culture of learning within the workflow
5 Integrate learning with talent
6 Embrace new ways of learning to support new ways of working
7 Simplify the learning experience
8 Develop L&D professionals as change agents
9 Treat learners as customers
Towards Maturity, November 2013

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Big data: Ten level taxonomy in learning

Posted on 20 November 2013 by jrobes

Donald Clark hat bereits eine Reihe von nützlichen Beiträgen zum Thema “big data” geschrieben. Der vorliegende liefert so etwas wie die grundlegende Systematik und deshalb verlinke ich ihn an dieser Stelle. Zugleich hat es Donald Clark damit aus meiner Sicht geschafft, das Thema “Learning Analytics” etwas aus dem akademischen Diskurs herauszuholen. Seine 10-Level-Taxonomie umfasst: 1. Data on brain, 2. … on learner, 3. course components, 4. a course, 5. groups of courses, 6. institution, 7. groups of institutions, 8. national, 9. international, 10. web.

Seine Schlussfolgerung:

“Big data is changing learning by providing a sound basis for learners, teachers, managers and policy makers to improve their systems. Too much is hidden so more and more open data is needed. Data must be open. Data must be searchable. Data must also be governed and managed. There is also the issue of visualization. Big data is about decision making by the learner, teacher or at an organizational, national or international level and must be understood through visualization. However, data is also being used to do great harm. Big data in the hands of small minds can be dangerous …”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 11. November 2013

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Personal Learning Environments: A conceptual landscape revisited

Posted on 19 November 2013 by jrobes

Schon wieder eine neue Ausgabe der eLearning Papers. Acht Artikel zum Thema liegen vor, unter anderem diese Literaturstudie von Sebastian H.D. Fiedler und Terje Väljataga. Sie haben bereits 2010 festgestellt, dass hinter der Idee der “Personal Learning Environments” (PLEs) zwei unterschiedliche Konzepte stehen: Die Einen fragen vor allem nach der technischen Grundlage von PLEs, nach konkreten Social Media-Systemen und Tools und inwieweit Studierende diese Systeme und Umgebungen nach eigenen Bedürfnissen modifizieren können. Den Anderen geht es mehr um das Konzept einer PLE und die Frage, wie Lernende - unabhängig von einzelnen Systemen und Stationen ihres Lernweges - die Kontrolle über ihre Lernaktivitäten gewinnen bzw. behalten.

Vor diesem Hintergrund haben sich die Autoren die seit 2010 veröffentlichten Artikel vorgenommen (im Anhang werden alle Artikel aufgelistet!). Ihre Auswertung ist noch “work in progress”. Trotzdem halten sie bereits fest: “However, our provisional findings seem to indicate that the general conceptual differences between two major strands of PLE research (Fiedler & Väljataga, 2011) are still in place and well alive.”
Sebastian H.D. Fiedler und Terje Väljataga, eLearning Papers, Nr. 35, 19. November 2013

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eLearning On Tablets ‒ From Understanding To Execution

Posted on 19 November 2013 by jrobes

Upside Learning ist gegenwärtig einer der sichtbarsten Anbieter von Lösungen rund um eLearning und mLearning. Das gibt auch den Rahmen für diese Präsentation vor, die auf 85 Slides das Thema ausleuchtet. Es geht dabei weniger um neue Lernkonzepte, Lernumgebungen oder gar informelles Lernen, sondern wirklich um “eLearning on tablets”. Aber umfassend.
Amit Garg, Upside Learning, 14. November 2013

eLearning On Tablets - From Understanding To Execution from Upside Learning

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Why We Shouldn’t Celebrate Udacity’s “Pivot”

Posted on 18 November 2013 by jrobes

Aus der Berichterstattung über den Fast Company-Artikel über Sebastian Thrun und seine MOOC-Wende sticht wie immer Audrey Watters hervor. Sie zeichnet nicht nur die Konturen dieses glamorösen Portraits nach. Sie sagt auch: Kein Grund zum Aufatmen oder Zurücklehnen! Am Ende des Tages sind schlechte Lernangebote weiterhin schlechte Lernangebote.

“So yeah, perhaps it’s easy for many in higher education to shrug and sigh with relief that Thrun has decided to set his sights elsewhere. But if we care about learning – if we care about learners – I think we need to maintain our fierce critiques about MOOCs. Who is the target audience? Who is the “ideal student”? Why is crappy pedagogy okay for “them”? Who owns these students’ data?”
Audrey Watters, Hack Education, 14. November 2013

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A Compendium of MOOC Perspectives, Research, and Resources

Posted on 18 November 2013 by jrobes

Judith A. Pirani hat hier vor allem mit Blick auf die EDUCAUSE-Klientel, also Entscheidungsträger im amerikanischen Hochschulsystem, Entwicklung und Stand der Diskussion zusammengefasst. Ein Überblick, der z.B. darauf verzichtet, verschiedene MOOC-Modelle vorzustellen. Die verlinkten Ressourcen verweisen auf den reichen EDUCAUSE-Fundus zum Thema. Das Urteil: “What goes around comes around. Much like e-learning 10 years ago, MOOCs represent a new educational gateway - but exactly how MOOCs will impact colleges and universities remains uncertain.”
Judith A. Pirani, EDUCAUSE Review Online, 4. November 2013

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Udacity’s Sebastian Thrun, Godfather Of Free Online Education, Changes Course

Posted on 15 November 2013 by jrobes

Ein lesenswerter Artikel. Fast eine Homestory über die Entwicklung und Karriere des Sebastian Thrun, aber eigentlich nur die Folie für die allerjüngste Wendung des MOOC-Themas. Denn Sebastian Thrun plant einen Kurswechsel: “The man who started this revolution no longer believes the hype.” Was ist passiert? Nun, die Kurzfassung lautet: Den Investoren, die in den vergangenen Monaten viel Geld in Udacity und seine Mission gesteckt haben, kommen mit Blick auf die unverändert hohen Dropout-Rates Zweifel. Also soll es zuerst dem “open” und dann den akademischen Themen an den Kragen gehen:

“It will be, Thrun admits, “the biggest shift in the history of the company,” a pivot that involves charging money for classes and abandoning academic disciplines in favor of more vocational-focused learning. In short, Thrun must prove that Udacity is something more than a good story.”

Der Artikel zeichnet sehr schön die Entwicklung der letzten, schnellen Jahre nach. Er zeigt zudem auf, dass auch die “Demokratisierung der Bildung” letztlich als Geschäftsmodell funktionieren muss. Hohe Abbrecherquoten passen nicht in dieses Bild. Deshalb setzt Udacity zukünftig auf Kurse, die einen formalen Abschluss bieten und kostenpflichtig sind. Und auf die enge bzw. sehr enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, die sich mit Udacity’s Hilfe ihre eigenen Kurse stricken können. Selbst dem wohlgesonnenen Autor beschleichen dabei leise Zweifel:

“Still, I couldn’t help but feel as if Thrun’s revised vision for Udacity was quite a comedown from the educational Wonderland he had talked about when he launched the company. Learning, after all, is about more than some concrete set of vocational skills. It is about thinking critically and asking questions, about finding ways to see the world from different points of view rather than one’s own.”

Man darf gespannt sein, welche Kreise diese Entwicklung zieht. Denn auch die anderen xMOOC-Anbieter wie Coursera oder iversity suchen ja noch nach dem Business.
Max Chafkin, Fast Company, 14. November 2013

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“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis

Posted on 15 November 2013 by jrobes

Learning Communities sind wieder ein Thema. Unternehmen führen Social Networking-Plattformen ein und bieten damit auch einen attraktiven Startpunkt für das informelle, vernetzte Lernen. MOOCs, um das andere Stichwort zu nennen, führen ihre Teilnehmer für einige Woche zu einer Community zusammen. Handelt es sich um cMOOCs, steht sogar diese Vernetzung der Teilnehmer und Informationen im Vordergrund. In beiden Fällen dreht sich alles um Aktivitäten und Aktivierung und weniger um die systematische Vermittlung von Lernmaterialien (das leisten andere Lernformate besser). Vor diesem Hintergrund habe ich einige Stichworte zum Thema zusammengetragen und in Hamburg auf der Campus Innovation präsentiert.

Eigentlich durfte ich dort gar nichts über MOOCs erzählen. Denn sie waren das Thema des zweiten Tages und wurden dort u.a. von Johannes Moskaliuk, Claudia Bremer, Ulf-Daniel Ehlers und vielen anderen Referenten diskutiert. Auch August-Wilhelm Scheer, ehemaliger Präsident des BITKOM e.V., setzte in seiner Keynote hier einen Schwerpunkt. Es lohnt sich also, in einigen Tagen einen Blick auf die Dokumentation der Konferenz zu werfen. Und nicht zuletzt lag vorne im Foyer der neue, von Rolf Schulmeister herausgegebene Band “MOOCs – Massive Open Online Courses. Offene Bildung oder Geschäftsmodell?”, den man sich bei Waxmann heute schon als PDF downloaden kann.
Jochen Robes, SlideShare, 15. November 2013

“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis from Jochen Robes

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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