Archive | October, 2013

Accenture 2013 Skills and Employment Trends Survey: Perspectives on Training

Posted on 31 October 2013 by jrobes

Im Großen und Ganzen ist die Studie unspektakulär: 400 Executives großer US-amerikanischer Firmen wurden gefragt, ob es einen Skill Gap in ihren Unternehmen gibt, wenn ja, wie sie diese Herausforderung angehen wollen und welche Rolle Training dabei spielt. Natürlich gibt es (immer) einen Skill Gap und natürlich will man verstärkt auf Training setzen. Doch gefragt, „which of the following recent development in training, if any, is your company currently leveraging?”, antworteten: “Mobile delivery of training” (42%), “Social media tools for training” (35%) und “Massively open online courses provided by universities” (27%). Und in den Empfehlungen der Berater heißt es explizit: “Find a balance between formal and informal learning.” Interessant.
Accenture, 14. Oktober 2013

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MOOCs as Non-Disruptors: So, Where Do we go From Here?

Posted on 30 October 2013 by jrobes

Debbie Morrison bringt eine interessante Perspektive ins Spiel: nämlich die der Lehrenden, die bereits MOOCs entwickelt und durchgeführt haben. Denn alle Zitierten in dieser Zusammenstellung sind sich einig, wie wichtig diese Erfahrungen für sie als Lehrende und Pädagogen waren. Zum Beispiel schreibt Karen Head, Georgia Institute of Technology’s School of Literature, Media, and Communication:

If we define success by the raw numbers, then I would probably say No, the course was not a success…However, if we define success by lessons learned in designing and presenting the course, I would say Yes, it was a success. From a pedagogical perspective, nobody on our team will ever approach course design in the same way.”

Vor diesem Hintergrund empfiehlt Debbie Morrison allen, die sich gerade mit der Zukunft der Hochschullehre beschäftigen, einfach einmal an einem MOOC teilzunehmen, als Lernende …
Debbie Morrison, online learning insights, 28. Oktober 2013

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PKM in 34 pieces

Posted on 30 October 2013 by jrobes

Harold Jarche hält eisern die Fahne des PKM, des Personal Knowledge Management, hoch. Sein PKM-Gerüst bildet dabei ein Modell, das er “Seek - Sense - Share” nennt und an verschiedenen Stellen beschrieben hat (z.B. hier). In diesem Beitrag verweist er auf einige Quellen, die ihn inspiriert haben und ordnet diese seinem Gerüst zu. Die Stichworte lauten: “Seeking Knowledge” & “Filters”; “Curation”, “Acquiring Knowledge” & “Adding Value”; “Sharing Knowledge” & “Helping Seekers”.
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 29. Oktober 2013

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MOOCs in the Classroom?

Posted on 29 October 2013 by jrobes

ithaka_201310b.jpgDer Titel ist etwas missverständlich bzw. offen, denn es geht um die Frage, wie Hochschulen und Lehrende von bestehenden Kursen profitieren können, wie sie diese “fremden” Kurse in eigene Curricula einbinden, wie sie neue Kurskonzepte entwickeln und bestehende MOOC-Bausteine selbst anpassen können. Wohlgemerkt, der Fokus liegt einzig auf den Inhalten der Online-Kurse oder noch genauer: den Inhalten der xMOOC-Anbieter!

Es ist eine Art Zwischenbericht eines Projekts, in dem Ithaka S+R und University System of Maryland (USM) verschiedene Varianten der Integration und Adaption von MOOCs “durchspielen”. Das wirft z.B. konzeptionelle und juristische Fragen auf, von “blended” bis “flipped”. Es bringt zugleich die ökonomischen Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle der aktuellen Entwicklung auf den Punkt.
Rebecca Griffiths, Ithaka S+R/ Blog, 28. Oktober 2013

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A Few Words on ePortfolios

Posted on 29 October 2013 by jrobes

Eine kurze Fingerübung von Stephen Downes. Er definiert das Thema, weist auf die prozess-orientierte (”learning and reflection”) und die produkt-orientierte Seite (”evaluation and assessment”) von ePortfolios hin, aber wichtiger noch, er unterstreicht, dass es zukünftig immer wichtiger für Studierende wird, die eigenen Arbeiten und Arbeitsergebnisse selbst festzuhalten und mit anderen zu teilen. Und in diesem Anliegen treffen sich auch cMOOCs und ePortfolios.
Stephen Downes, Half an Hour, 23. Oktober 2013

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The Decline of Wikipedia

Posted on 28 October 2013 by jrobes

Wikipedia ist in die Jahre gekommen. Die Konkurrenz wie Microsoft’s Encarta oder die Encyclopædia Britannica wurde erfolgreich abgehängt. Ein elitär wirkender Kreis von Editoren wacht über die Spielregeln und macht es Neueinsteigern immer schwerer, aktiv beizutragen. Und das Erscheinungsbild der Wikipedia im Netz wirkt auf Nutzer, als ob die Zeit stehengeblieben wäre.

Vor diesem Hintergrund beschreibt der Artikel ausführlich die organisatorischen Probleme, denen sich Wikipedia heute gegenübersteht, von der überbordenden Bürokratie bis zur fehlenden Diversity, und einige aktuelle Versuche gegenzusteuern. Denn noch steigen die Zahlen der Artikel und Nutzer.

“Wikipedia’s community built a system and resource unique in the history of civilization. It proved a worthy, perhaps fatal, match for conventional ways of building encyclopedias. But that community also constructed barriers that deter the newcomers needed to finish the job. Perhaps it was too much to expect that a crowd of Internet strangers would truly democratize knowledge. Today’s Wikipedia, even with its middling quality and poor representation of the world’s diversity, could be the best encyclopedia we will get.”
Tony Simonite, MIT Technology Review, 22. Oktober 2013

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Two types of online learning

Posted on 25 October 2013 by jrobes

Wenn heute ein Artikel mit “the emergence of online learning” beginnt, bin ich unsicher. Weiß der Autor, worüber er spricht? Oder beginnt für ihn mit dem Aufkommen der MOOCs etwa eine neue Zeitrechnung? Thomas Arnett schreibt jedenfalls unter dem Label des renommierten “Clayton Christensen Institute for Disruptive Innovation”, und Bildung ist einer der beiden Schwerpunkte dieses Think Tanks.

Die beiden Kategorien, die er uns anbietet, lauten jedenfalls: a) “instructional technologies” und b) “virtual interaction technologies”. Im ersten Fall geht es primär um die Medien, mit denen Inhalte vermittelt werden, und hier stehen Computer und Netz in der Folge von Büchern, Hörmedien und Videos. Im zweiten Fall geht es um die Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden, und hier zählt der Autor E-Mail, IM, Video-Konferenzen und Online White-Boards auf.

Es gibt in der Medienpädagogik Modelle, nach denen alle Lernaktivitäten aus drei Komponenten bestehen: Content, Communication und Construction (s. z.B. Michael Kerres). Thomas Arnett versucht auf den ersten Blick, diesen Komponenten einzelne Technologien zuzuordnen. Spätestens im Lernprozess sollten sie jedoch wieder zueinander kommen.
Thomas Arnett, Clayton Christensen Institute for Disruptive Innovation, 17. Oktober 2013

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L3T 2.0 - Lehrbuch für E-Learning in sieben Tagen überarbeitet

Posted on 25 October 2013 by jrobes

Auf erwachsenenbildung.at wird an “L3T 2.0″ erinnert, soweit man acht Wochen nach Beendigung des Projekts schon von “erinnern” sprechen darf. Der Artikel fasst kurz das Lehrbuch und seine Entwicklungsgeschichte zusammen, mit dem Fokus auf der Neuauflage im August.

“Von 20. bis 28. August 2013 wurde das 2011 veröffentlichte Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien in einem außerordentlichen Projekt vollständig überarbeitet und erweitert. Mehr als 250 Mitwirkende aus dem deutschsprachigen Raum arbeiteten zeitgleich in Projektcamps oder via Online-Kommunikation an dieser zweiten Version des Lehrbuchs. 59 Kapitel zum Thema E-Learning stehen damit aktualisiert als freie Bildungsressource im Web zur Verfügung.”
Roswitha Ranz, erwachsenenbildung.at, 4. Oktober 2013

Nachtrag: Dazu passt diese kurze Zusammenfassung von Martin Ebner (via YouTube/ netidee - Internet Foundation Austria)

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Twittern für die Bildung. Oder: Wie man mit 140 Zeichen lernen kann

Posted on 24 October 2013 by jrobes

Für das Magazin Wirtschaft & Beruf habe ich kürzlich diesen Einstieg in die Welt von Twitter geschrieben. Schritt für Schritt und mit Learning Professionals im Blick.

“Alle kennen Twitter, aber nur wenige nutzen Twitter aktiv. Dabei bietet der Kommunikationsdienst eine Reihe von Möglichkeiten, um sich in seinem Fachgebiet auf dem Laufenden zu halten und sich mit anderen auszutauschen. Auch Unternehmen setzen immer häufiger auf die Vorteile des Microbloggings, um die interne Vernetzung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen.”
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 05/2013

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The 9 Hottest Trends In HR Technology … And Many Are Disruptive

Posted on 23 October 2013 by jrobes

Eine interessante Übersicht. Sie zeigt auf, in welchem größeren Rahmen sich Corporate Learning bewegt. Die meisten der hier vorgestellten Trends haben zudem ihr Pendant in Learning. Zuletzt kennt Josh Bersin den internationalen Markt und nennt Anbieter und Zahlen.

  1. The Convergence of Talent Management and ERP is Here …
  2. User Experience is The New Battleground …
  3. “Taps Replace Clicks” - Mobile is The Platform, Not A Platform …
  4. Big Data Talent Analytics Tools Have Arrived …
  5. HR Vendor-Provided Middleware is Becoming a Standard …
  6. Evolving Assessment Science and BigData is Changing The Way We Source …
  7. MOOCs and New Learning Modalities …

    “The impact on corporate training is likely to be enormous as more and more business-oriented content becomes available. Not only are these courses available to corporate training managers and employees, they are also changing the nature of what a “degree” means to a recruiter.”

  8. Video and Social Everywhere …
  9. Watch for Wearable Computing and The Internet of Things …

Josh Bersin, Forbes, 21. Oktober 2013

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    E-Learning-Branche erneut mit zweistelligem Wachstum

    Posted on 23 October 2013 by jrobes

    Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung hat wieder versucht, den Umsätzen deutscher E-Learning-Unternehmen auf die Spur zu kommen. Zum sechsten Mal in Folge hat man gefragt, hochgerechnet und ist wieder auf ein stolzes Wachstum von rund 15 Prozent gekommen. Man könnte diese Branchenerhebung also einfach als Branchenerhebung im Raum stehen lassen.

    Doch jedes Jahr fällt mein Blick auf den Branchenprimus, die COMCAVE AG aus Dortmund. Ich glaube, 2010 tauchte sie zum ersten Mal im Ranking auf und hat seitdem ihre auf E-Learning bezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen fast verdoppelt. In der E-Learning-Branche, ich bin einmal mutig, ist das Unternehmen weitgehend unbekannt. Es bietet Kurse an, und im Web ist in diesem Zusammenhang, eher beiläufig, die Rede von Telelearning, einer Kombination von LMS, Virtual Classroom und “eLab”.

    Spätestens solche Informationen zeigen die Grenzen dieser Erhebung auf: 1) Was ist eigentlich “E-Learning”? (Oder: Was ist heute eigentlich kein E-Learning?) In der Kategorie “Anbieten” reichen ja ein Trainer und ein gemieteter Virtual Classroom, um hier Umsatz zu erwirtschaften. Oder das Lehrbuch, das ein Verlag zum Download anbietet … 2) Nach welchen Kriterien trennt ein Anbieter wie COMCAVE eigentlich seinen Kurs-Umsatz vom E-Learning-Umsatz? 3) Was ist mit den anderen Bildungsdienstleistern (Verlagen, Akademien, Fernschulen, Nachhilfeportalen, Sprachlernanbieter usw.), die heute alle ein Portfolio haben, in dem Offline- und Online-Angebote nahtlos ineinander übergehen? … 4) Und laufen die MOOCs zukünftig parallel zur “E-Learning-Branche”?
    MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Branchenmonitor I/2013, 23. Oktober 2013 (pdf)

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    European MOOCs Scoreboard

    Posted on 22 October 2013 by jrobes

    Wie heißt es auf dem Beipackzettel: “The aim of this scoreboard is to highlight the huge potential that European institutions have in the world of MOOCs and to help visualize this potential by compiling the existing European-provided MOOCs and open courses available on different open websites.”

    Das Scoreboard ist jedoch nur ein Feature des neuen Portals, “Open Education Europa”, das im September 2013 gestartet wurde. Es will zur “leading online resource for education innovation in Europe ” werden. Ein anspruchsvolles Ziel. Der Aufbau des Portals ist in drei Bereiche gegliedert (”Find”, “Share”, “In-depth”) und MOOCs springen dem Besucher gleich ins Auge. Sicher keine schlechte Entscheidung.
    Open Education Europa, Newsletter, 21. Oktober 2013

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    cMOOCs and xMOOCs – key differences

    Posted on 22 October 2013 by jrobes

    Jenny Mackness hat cMOOC- und xMOOC-Erfahrungen gesammelt, bevor sie sich hingesetzt hat, um die Unterschiede festzuhalten. Netzwerke, Diversity und Openness spielen dabei in ihren Augen eine entscheidende Rolle, und vieles kann am Umgang mit Lerninhalten festgemacht werden:

    “The original cMOOCs are based on long standing principles of open education and use open educational resources, i.e. they do not create content to go into the course, they use content that is already ‘out there’ on the web and ‘open’ and link to it.”

    Im Rahmen von xMOOCs werden dagegen eigene, proprietäre Inhalte entwickelt und - auf der Grundlage eines “transmission model of instruction” - vermittelt. Doch die c/x-Dichotomie, so Jenny Mackness, wird sich bald auflösen und, vor allem auf der x-Schiene, einer Vielfalt von Modellen und Ansätzen Platz machen.
    Jenny Mackness, Blog, 22. Oktober 2013

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    A Review of SAP Jam

    Posted on 22 October 2013 by jrobes

    TELUS, der kanadische Telekommunikationskonzern, setzt auf SAP Jam, eine Social Collaboration-Plattform. Im Sommer wurde SAP Jam ausgerollt, und Dan Pontefract, Head of Learning & Collaboration, schildert erste Erfahrungen: Zahlen zur Nutzung, die Features von SAP Jam, die Lücken, und er unterstützt alles mit entsprechenden Screenshots. Enterprise 2.0-Anschauungsmaterial.

    “One of the reasons we did decide to deploy (and purchase) Jam was to begin the process of consolidating some of our existing social tools - and of course to fully embrace the cloud/mobile experience that Jam does provide. Thus far, the user experience within Jam is allowing us to achieve this stated goal.”
    Dan Pontefract, Blog, 21. Oktober 2013

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    Berufliches Lernen unter den Bedingungen Digitaler Medien – Videos von Auszubildenden als User Generated Context

    Posted on 21 October 2013 by jrobes

    Es kommt leider nicht allzu häufig vor, dass sich die Wege und Interessen von klassischer Berufs- und Wirtschaftspädagogik und Medienpädagogik kreuzen. Hier liegt ein solcher Fall vor. Im Rahmen ihrer Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten sollten die Teilnehmer kurze Videos über einen Verwaltungsvorgang aus den Geschäftsstellen drehen. Es ging um die Verknüpfung von “theoretischem und praktischem Wissen”, wie die Autorinnen schreiben. Der Beitrag beschreibt kurz die gedrehten Videos und bewertet sie ausführlich vor dem Hintergrund der durch sie ausgelösten Lern- und Reflektionsprozesse. Aus meiner Sicht ein gelungenes Beispiel. Und noch ein Punkt:

    “Medienkompetenz als Fähigkeit zum zielgerichteten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien wird Auszubildenden von vielen Lehrkräften abgesprochen (vgl. LÜBCKE/ BURCHERT in Vorbereitung). Im Rahmen dieses Projektes zeigte sich hingegen, dass die Jugendlichen nicht nur über hinreichende technische Fertigkeiten verfügen, sondern auch in der Lage sind, eigene Ideen im Video umzusetzen.”
    Eileen Lübcke und Joanna Burchert, bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Nr. 24, Juni 2013, 17. Oktober 2013  (pdf) 

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    Howard Gardner: ‘Multiple intelligences’ are not ‘learning styles’

    Posted on 21 October 2013 by jrobes

    Ich wusste gar nicht, dass Howard Gardner noch aktiv ist, aber der Zeitstempel dieses Beitrags ist aktuell. Seine Richtung macht schon der Titel klar. Howard Gardner sieht, dass sein Konzept der “Multiple Intelligences” mit dem Konzept unterschiedlicher “learning styles” in einen Topf geworfen wird. Er stellt deshalb beide Konzepte noch einmal gegenüber und weist auch darauf hin, dass “there is not persuasive evidence that the learning style analysis produces more effective outcomes than a “one size fits all approach.” Darauf ist auch an dieser Stelle schon mehrmals hingewiesen worden, deshalb zitiere ich lieber etwas länger, was Howard Gardner Bildungsexperten in dieser Sache rät:

    1. Individualize your teaching as much as possible. Instead of “one size fits all,” learn as much as you can about each student, and teach each person in ways that they find comfortable and learn effectively. Of course this is easier to accomplish with smaller classes. But ‘apps’ make it possible to individualize for everyone.
    2. Pluralize your teaching. Teach important materials in several ways, not just one (e.g. through stories, works of art, diagrams, role play). In this way you can reach students who learn in different ways. Also, by presenting materials in various ways, you convey what it means to understand something well. If you can only teach in one way, your own understanding is likely to be thin.
    3. Drop the term “styles.” It will confuse others and it won’t help either you or your students.”

    Valerie Strauss/ Howard Gardner, The Washington Post, 16. Oktober 2013

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    Mooc creators criticise courses’ lack of creativity

    Posted on 18 October 2013 by jrobes

    Stephen Downes, George Siemens, Dave Cormier, Bryan Alexander. In diesem Artikel kommen die Experten der ersten Stunde zu Wort und erinnern an das, was MOOCs sein könnten bzw. sollten: “open, social, networked and focused on generating new knowledge”.
    Chris Parr, THE Times Higher Education, 17. Oktober 2013

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    Knowledge Creation and Social Collaboration in the Digital Workplace

    Posted on 18 October 2013 by jrobes

    Eine interessante Case Study, die der Management 2.0 MOOC in meinen Informationsstrom gespült hat: 2010 hat Alcatel-Lucent “Engage” eingeführt, eine Social Collaboration-Plattform (Jive). Diese Plattform hat sich durchgesetzt, wird heute von über 70.000 Mitarbeitern genutzt und beherbergt über 4.000 formelle und informelle Communities. Dabei geht es um nichts weniger als “a new way of working” und den “digital workspace”. Diesem Ziel ist das Unternehmen, so der Autor, nähergekommen. Zum “digital workspace” bei Alcatel-Lucent gehören heute folgende Komponenten: “social” (Communities, “Engage”), “content” (Collaboration, “Sharepoint” & Wikis) und “managed” (Intranet). Eine Reihe von guten Schaubildern unterstreicht die Botschaften.
    Marc Jadoul, Business 2 Community, 14. Oktober 2013

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    Learning in networks and in communities of practice

    Posted on 18 October 2013 by jrobes

    Ein Thema, das mich auch derzeit beschäftigt: Wie unterscheiden sich Netzwerke (Learning Networks) von Communities (Communities of Practice) und welche Konsequenzen haben diese Unterschiede für die Lernprozesse, die stattfinden? Peter Sloep versucht eine Unterscheidung und kommt zu einem, wie ich finde, tragfähigen Schluss. Wobei ich nicht sicher bin, was genau “Learning Networks” im Unterschied zu “Networks” sind …

    “Where a community of practice capitalises on the existing social ties between the community members for social learning to occur, a learning networks mobilises weak and latent links for that purpose. … So, the concepts of a community of practice and a learning network are notably different, but interdependent, indeed complimentary.”
    Peter Sloep, Stories to TEL, 15. September 2013

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    Workplace Learning: Adding, Embedding & Extracting

    Posted on 17 October 2013 by jrobes

    Eine hilfreiche Unterscheidung, die Charles Jennings hier offenlegt! Es gibt, so seine Beobachtung, drei Formen von Workplace Learning, die er “adding”, “embedding” and “extracting” nennt. “Adding learning to the workflow” ist dabei die naheliegendste und einfachste Übung für Learning Professionals. “Embedding learning in work” und “Extracting learning from work” sind anspruchsvoller, aber auch gehaltvoller:

    “The model of ‘learn then work’ is replaced here with ‘work then learn, then work in an improved way’. Learning is not only embedded in the workflow, but new learning is continually extracted from experiences and exchanges with colleagues, customers and the entire value chain. …

    Examples of this type of workplace learning include narrating work and sharing with colleagues - often achieved by micro-blogging on a regular (possibly daily) basis; active participation in professional social networks is another example. However, just as powerful is the extraction of learning that can be achieved by taking time out of a busy team or project meeting to reflect on last week’s experiences and learning in a semi-structured way.”
    Charles Jennings, 70-20-10 Forum, 15. Oktober 2013

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    Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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