Archive | August, 2013

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Es ist geschafft: L3T 2.0 ist online!

Posted on 30 August 2013 by jrobes

l3t_201308b.jpgWirklich: In nur 7 Tagen wurde L3T, das “Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien” jetzt komplett überarbeitet! Als Booksprint mit über 260 Beteiligten, in acht L3T-Camps, verstreut über Österreich und Deutschland. Herausgekommen ist pünktlich am 28. August die Version 2.0, deren 59 Kapitel jetzt online stehen. Alle weiteren Eckdaten zu diesem beeindruckenden Projekt hat Anne Thillosen hier zusammengetragen.

Ich selbst war an zwei Kapiteln als Autor beteiligt, an zwei weiteren als Gutachter, und obwohl ich eigentlich als “Läufer” bereits vieles vor der heißen Phase ab 20. August erledigt hatte, habe ich dann in der letzten Woche doch immer wieder Kurzsprints einlegen müssen. Etwas gelitten habe ich in der Endphase vor allem unter den “Gender-Kuratoren”, aber das nur am Rande.

Das Kapitel “Webbasiertes Lernen in Unternehmen. Entscheider/innen, Zielgruppen, Lernformen und Erfolgsfaktoren” haben wir vorsichtig überarbeitet. Da auf der empirischen Seite in den letzten Jahren hier wenig passiert ist, haben wir in der Überarbeitung vor allem der stärkeren “Kompetenzorientierung” in der betrieblichen Weiterbildung Rechnung getragen.

Das Kapitel “Offene und partizipative Lernkonzepte. E-Portfolios, MOOCs und Flipped Classrooms” habe ich zusammen mit Timo van Treeck und Klaus Himpsl-Gutermann neu für L3T 2.0 verfasst. Da alle drei Themen auch gut ein eigenes Kapitel gefüllt hätten, bestand hier die Herausforderung, sich einerseits zu beschränken und andererseits eine Klammer zu entwickeln.

Hier der Link zum kompletten Werk: http://l3t.eu/homepage/das-projekt/l3t-20

Anne Thillosen, e-teaching.org, 28. August 2013

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CLC13-Interview mit Prof. Dr. Joachim Niemeier

Posted on 30 August 2013 by jrobes

Frage von Lutz Berger: “Wenn Handlungskompetenz für Unvorhergesehenes gefordert ist, wie kann man Mitarbeiter heute qualifizieren.” Indem man mehr auf die Mitarbeiter selbst und ihr Know-how setzt und sie dabei unterstützt, sich selbst zu informieren, sich auszutauschen und mit anderen zu vernetzen. Und hier kommen dann auch die neuen technischen Möglichkeiten wie Social Media und Social Networks ins Spiel. So in etwa die Antwort von Joachim Niemeier.

Das Interview ist übrigens ein Teaser zum CorporateLearningCamp, das am 27./28. September 2013 an der FH Frankfurt stattfinden wird. Dort wird es auch eine Session mit Joachim Niemeier geben.
Lutz Berger, Interview mit Joachim Niemeier, YouTube, 20. August 2013

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Mobile technologies can contribute to making learning environments more open

Posted on 29 August 2013 by jrobes

Evgeny Káganer, Associate Professor an der IESE Business School in Barcelona, bringt es sehr schön auf den Punkt: Im Moment bedeutet Mobile Learning vor allem, mit verschiedenen Endgeräten auf bestehende Inhalte zugreifen zu können. Interessant wird es, wenn man den (räumlichen) Kontext des Lerners einbezieht und so neue Lernerfahrungen ermöglicht. Das Interview ist kurz, streift aber viele Themen, inklusive MOOCs und der Zukunft von Bildung.
Interview mit Evgeny Káganer, elearningeuropa.info, 22. August 2013

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Studie Arbeit 3.0

Posted on 28 August 2013 by jrobes

bitkom_201308.jpgVielleicht weckt der Zusatz “Studie” falsche Erwartungen. Denn der BITKOM hat hier in erster Linie die Ergebnisse vergangener Befragungen zum Themenkomplex “Arbeiten in der digitalen Welt” zusammengefasst. Sie unterstreichen, dass moderne Kommunikationsmittel das Arbeiten flexibilisiert haben. In den meisten Fällen zur Zufriedenheit aller, aber an verschiedenen Stellen auch mit Abstimmungsbedarf. Die Studie liefert dazu Zahlenmaterial, für die aus meiner Sicht die Überschrift “Arbeit 2.0″ ausgereicht hätte. Denn es ist doch eher eine Bestandsaufnahme.

Erwähnenswert ist der Hinweis, dass die “Mehrheit der Unternehmen … interne Kommunikation auch über soziale Medien” organisiert. 13 Prozent der befragten Unternehmen setzen dabei auf ein internes soziales Netzwerk, 10 Prozent auf einen Blog zu internen Themen. Und 60 Prozent der Beschäftigten gibt an, gerne ihr Wissen mit Kollegen zu teilen. “Eine Mehrheit”, so der BITKOM. Mich würden die fehlenden 40 Prozent mehr irritieren.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), 9. August 2013

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LMS Supplier Selection

Posted on 27 August 2013 by jrobes

Die Auswahl einer Lernplattform ist ja für viele kein täglicher Prozess. Wenn er ansteht, ist man oft über jede Handreichung dankbar. So eine erste Handreichung liegt hier vor. Die Autorin liefert einen Überblick über wichtige Punkte und Schritte, die zu beachten sind. Aber z.B. keinen fertigen Request for Proposal (RFP), um die Reichweite des Artikels etwas einzuordnen. Die behandelten Fragen lauten:

“1) Do you want a hosted or internal solution? …
2) Why do you need an LMS? …
3) Which suppliers have a strong customer base in your industry? …
4) What factors should you include in your request for proposal (RFP)? …
5) How you should you arrange supplier demonstrations? …
6) What are the costs and pricing? …”

Stacy Lindenberg, ASTD/ Learning Technologies Blog, 26. August 2013

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“Megatrends und HR-Trends 2013″ - neues DGFP-PraxisPapier

Posted on 27 August 2013 by jrobes

dgfp_201308.jpg

“Demografischer Wandel, Wertewandel, Digitalisierung und Virtualisierung von Arbeit sowie Globalisierung - das sind nach Ansicht deutscher Personaler die wichtigsten Megatrends mit Auswirkungen für das Personalmanagement. Zu diesem Ergebnis kommt die DGFP-Studie “Megatrends und HR-Trends 2013″, die nun als PraxisPapier erschienen ist. Die Studie schließt an die 2009 und 2011 durchgeführten DGFP-Trendstudien an.”

So heißt es zusammenfassend in der Einleitung dieser News. In der Studie wird auch noch gefragt, welche Maßnahmen die Unternehmen ergreifen, um diese Megatrends zu bewältigen. Mit Ausnahme des Stichworts “Führungskräfteentwicklung” spielen Personalentwicklung und Weiterbildung dabei eine eher untergeordnete Rolle. Beim “Demografischen Wandel” tauchen “Lebenslanges Lernen” und “Wissensmanagement” auf. Um der “Globalisierung” zu begegnen, setzt man auch auf interkulturelle Trainings. Und es gibt Fortbildungen zum Umgang mit neuen Technologien, wenn die “Digitalisierung und Virtualisierung von Arbeit” auf der Agenda steht. That’s it.
Sascha Jussen, DGFP-News, 23. August 2013

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Macht mit im Web! Anreizsysteme zur Unterstützung von Aktivitäten bei Community- und Content-Plattformen

Posted on 26 August 2013 by jrobes

Die Möglichkeiten zur Partizipation und Teilnahme im Web bedeuten nicht zwangsläufig, dass sie auch genutzt werden. Eher das Gegenteil. Deshalb beschäftigen sich die Initiatoren von Community-Plattformen auch intensiv mit der Frage, wie man Nutzer motivieren kann, aktiv zur Community beizutragen. Die Rede ist dann von Anreizsystemen oder “Incentives”. Doch: “Die Forschung zur Wirkung von Anreizsystemen im Web ist […] denkbar jung”, heißt es im vorliegenden Band (S. 83).

Ein Blick lohnt sich also. Man findet theoretische Ableitungen und eine Übersicht über verschiedene Anreizsysteme wie “Gemeinschaft und Freundschaft”, “Persönliches Feedback”, “Spiel und Unterhaltung”, “Reputation”, “Währung” und “Belohnung”, die näher beschrieben werden. Dann zeigen die Autoren am Beispiel einzelner Communities auf, wie dort Anreize gesetzt werden. Wobei das Beispiel des OpenCourses 2012, “Trends im E-Teaching”, zeigt, dass Anreize auch zum Wirkmechanismus eines dort eingesetzten Tools gehören können (”Die Rolle der Erwähnungen auf Twitter bei #OPC12″). Ein Anfang.
Georg Güntner und Sebastian Schaffert (Hrsg.), Band 6 der Reihe „Social Media“, Salzburg: Salzburg Research, 2013 (via Slideshare)

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MOOCs and Beyond

Posted on 26 August 2013 by jrobes

Das Thema des letzten EDUCAUSE “3-day sprints” (30. Juli - 1. August) hieß “Beyond MOOCs: Is IT Creating a New, Connected Age?” (diese “Sprints” sind ja selbst ein spannendes Format und eigentlich einen eigenen Eintrag wert!) Ich hatte noch keine Gelegenheit, die Ressourcen dieses Events ausführlicher zu durchstöbern, nur dieses Video ist mir ins Auge gesprungen. Es ist eine kurze und ausgewogene Darstellung und Einschätzung der MOOC-Bewegung. Dabei fällt auch der folgende Satz, den ich mir sofort notiert habe:

“I think one of the great possibilities for connected learning and MOOCs is to connect the workplace, higher education and lifelong learning.”
EDUCAUSE, 30. Juli 2013

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E-Learning zwischen Vision und Alltag

Posted on 23 August 2013 by jrobes

bremer_2013081.jpgBis zur GMW-Jahrestagung 2013 in Frankfurt sind es zwar noch ein paar Tage (2.-5. September). Aber der Tagungsband steht bereits als pdf zur Verfügung. 464 Seiten, die vor allem Projekt- und Erfahrungsberichte über den Einsatz neuer Medien in der Hochschullehre enthalten. Von Mobile über ePortfolios bis zu Response Systemen. Die ersten Beiträge des Bandes sind natürlich dem Thema MOOCs gewidmet: einmal geht es um den opco12, der sich ja als cMOOC mit den “Trends im E-Teaching” befasste (Claudia Bremer, Anne Thillosen); und dann werden die Geschäftsmodelle bestehender MOOC-Anbieter einer SWOT-Analyse unterzogen, die zwar nicht die eine Lösung präsentiert, aber dem Thema “großes Entwicklungspotential” (S. 42) bescheinigt (Dmitri Bershadskyy, Claudia Bremer, Olaf Gaus). Überhaupt sind MOOCs im gesamten Band sehr präsent.

Allerdings kann die Lektüre nicht den Besuch der Tagung ersetzen! Denn manchmal gibt sich ein Artikel auch offen als Appetizer zu erkennen: “Aber die Beantwortung dieser Frage möchte ich dem Vortrag vorbehalten”, heißt es z.B. bei Rolf Schulmeister (”Online wie offline - was ist ausschlaggebend für den Lernerfolg?”).
Claudia Bremer, Detlef Krömker (Hrsg.), Medien in der Wissenschaft, Band 64, 2013

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Beyond SCORM – How Tin Can could transform the LMS

Posted on 23 August 2013 by jrobes

Wenn man derzeit auf eine Übersicht über aktuelle e-Learning-Trends (z.B. “Top 11 Disruptive E-Learning Technologies For 2013″) stößt, steht Tin Can bzw. Tin Can API meist ganz vorne. Die Tin Can API - wechselweise als Spezifikation, Schnittstelle oder Sprache bezeichnet - verspricht die Möglichkeit, all die Lernaktivitäten zu verfolgen, die Lernplattformen und ihrem SCORM-Standard bisher verschlossen sind. Und das sind immer mehr: All die informellen Aktivitäten, wenn wir z.B. Videos auf YouTube schauen, Blog-Einträge schreiben, einen Podcast hochladen oder uns auf Social Learning-Plattformen bewegen. Diese Aktivitäten werden zukünftig in sogenannten Learning Record Stores (LRS) gespeichert und können (müssen aber nicht) in traditionelle Learning Management Systeme (LMS) integriert werden. Ob mit oder ohne LMS: Von hier spannt sich dann wieder ein Bogen zu Big Data in der Weiterbildung und Learning Analytics. Aber der Artikel erklärt das alles viel besser … Und eine schöne Präsentation von Epic zum Thema hänge ich gleich dran (”The use of Tin Can and Open Badges for learning”).
Sean Elwell-Sutton, eltjam.com, 15. August 2013

The use of Tin Can and Open Badges for learning from Epic

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The Tale of Two Cultures

Posted on 22 August 2013 by jrobes

Es gibt zwei Arten von Wissen, so Jay Cross: “Intuitive knowledge” und “rational/ logical knowledge”. Was irgendwie auch an die Unterscheidung von “explicit & tacit knowledge” anknüpft. Bildungsabteilungen sollten diese Unterscheidung nicht vernachlässigen, denn mit wachsender Komplexität unserer Umwelt wird “intuitive knowledge” immer wichtiger.

“If you are concerned only with helping people learn rational knowledge, you’re abandoning a vital facet of learning. Facts are impotent until coupled with feelings. Feelings without facts are mute. A successful learning organization is bi-cultural; it melds the intuitive with the rational.”
Jay Cross, Internet Time Blog, 18. August 2013

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What’s the Difference Between OCWs and MOOCs? Managing Expectations

Posted on 22 August 2013 by jrobes

Eigentlich, so David Wiley, gibt es doch zwischen den Lernmaterialien auf MIT’s OpenCourseWare-Plattform und einem MOOC von Coursera auf den ersten Blick keine Unterschiede. Doch MIT OCW richtet sich in erster Linie an Lehrer, MOOCs wie die von Coursera aber an Lerner.

“We’re seeing a huge anti-MOOC backlash now, but never saw an anti-OCW backlash. Why? Perhaps because even though to the public mind they’re doing essentially the same things – publishing large collections of curated, high quality, freely available course content – OCW managed the public’s expectations better.”
David Wiley, iterating toward openness, 20. August 2013

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Enterprise Learning Networks: How to embed social learning in the workplace

Posted on 21 August 2013 by jrobes

Immer mehr Unternehmen und Organisationen setzen auch intern auf soziale Netzwerke und führen ein, was Jane Hart hier “Enterprise Social Networks” nennt. Für Corporate Learning die Gelegenheit, auf den fahrenden Zug aufzuspringen, eigene “Enterprise Learning Networks” zu initiieren und durch konkrete Aktivitäten “Social Learning” zu unterstützen.

Im zweiten Teil dieses Papers geht Jane Hart genauer darauf ein, was denn unter dem Dach eines “Enterprise Learning Networks” getan werden könnte. Ihre Überschriften lauten:
“1. Offering new social approaches to training and online learning …
2. Providing other more innovative learning initiatives …
3. Coordinating a continuous series of learning activities and events …
4. Supporting other people-based learning services …
5. Developing the new connected workplace skills …”

Es folgen verschiedene, kreative Ideen für informelle, kleine und große Lerninitiativen. Ein weiterer Pool an Möglichkeiten.
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 20. August 2013

Enterprise Learning Networks: How to embed social learning in the workplace from Jane Hart

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Lessons Learned from Vanderbilt’s First MOOCs

Posted on 21 August 2013 by jrobes

Drei MOOCs hat die Vanderbilt University im Frühjahr durchgeführt, mit insgesamt über 80.000 Anmeldungen. In diesem Erfahrungsbericht finden sich Zahlen, die z.B. besagen, dass nur 2,5% bzw. 3% bzw. 13% der Teilnehmer bis zum “with distinction statement” durchgehalten haben. Es finden sich aber auch Einschätzungen darüber, was es bedeudet, einen MOOC durchzuführen. Wobei der Autor, Derek Bruff, sich in dem Rahmen bewegt, dem xMOOCs auf Coursera gesteckt sind.
Derek Bruff, Vanderbilt University/ Center for Teaching, Blog, 19. August 2013

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Networking and notworking in social intranets: User archetypes and participatory divides

Posted on 20 August 2013 by jrobes

Eine sehr interessante Studie, in der die Erfahrungen einer internationalen ICT-Firma mit der Einführung von JIVE, einer Social Networking-Plattform, analysiert und ausgewertet werden. Das Unternehmen hat 5.000 Mitarbeiter und mit 27 wurden Interviews durchgeführt, aus denen hier immer wieder zitiert wird. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich die Befragten hinsichtlich ihrer Nutzung von JIVE in zwei Gruppen aufteilen lassen: “Contributors” und “reluctant users”. Was diese Gruppen auszeichnet, wird ausführlich beschrieben.

Für die Autorin ist klar: Nicht alle Mitarbeiter nutzen ein Social Intranet auf die gleiche Art und Weise. Und Unternehmen tun gut daran, sich darauf einzustellen.

“Most reluctant users will probably not eventually become contributors, even if some of the characteristics of the reluctant user are issues that can and should be dealt with: lack of job satisfaction and lack of trust in the work environment are variables that can be improved, and where improvements might spark off motivation to contribute, share and collaborate with an extended network of peers in the social intranet. Yet this is not just a matter of the work environment or time. The adoption process of the social intranet in the enterprise is not simply a process of diffusion with innovators, early adopters, early and late majority and laggards (Rogers, 1995). Perhaps Rogers’ model needs to be adjusted for social media technologies, where each phase of the diffusion entails different types of users - both contributors and what has here been termed reluctant users, who rely on social media for information rather than communication and symmetrical interaction.

The affordances of social software enable new ways of collaboration and connecting of heterogeneous networks, yet this is not universally true for all users. Being aware that some users are much more difficult to include in networked collaborative spaces is key, and organizations will need to demonstrate that they do not only listen to the crowd of flamboyant networkers.”
Marika Lüders, First Monday, Vol. 18, Nr. 8, 5. August 2013

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Two conversations

Posted on 20 August 2013 by jrobes

Alles eine Frage der Perspektive. Bildung und Lernen. Wo Geschäftsmodelle sich verändern, entstehen Chancen und Möglichkeiten. Weitere Stichworte von Nick Shackleton-Jones, Director of Online & Informal Learning bei British Petroleum: “disruptive technologies”, “who owns the future?” (Jaron Lanier) und die Zukunft von “certificates”:

“And, as has been visible for some years now, the same applies to learning. If learning is ‘trapped’ in books, in people, in buildings then an industry can grow around the controlled flow of learning. We called this industry ‘education’. But once it becomes digital it all falls apart - the predictable outcome is a great time for learning, a terrible time for education.”
Nick Shackleton-Jones, aconventional, 18. August 2013

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3 major trends in knowledge work

Posted on 19 August 2013 by jrobes

Oscar Berg versucht, einige bekannte Phänomene und Entwicklungen mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Was ihm ganz gut gelingt.

1. Social technologies have become boring
“… key social technologies such as tagging, blogs, wikis and micro-blogging have hit the Slope of Enlightenment and are soon on the Plateau of Productivity.”

2. Collaboration is the new black
“There is, however, still a large knowing-doing gap when it comes to collaboration.”

3. Knowledge management is back
“It was rumored that Knowledge Management died in the late 90’s. Thankfully, it never did and now it’s back again, dressed up as “Knowledge Sharing”.”

“Now that the technologies have become boring, perhaps we can now change our behaviors and ways of working to make collaboration and knowledge sharing happen more naturally across all borders.”
Oscar Berg, The Content Economy, 19. August 2013

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We Know More Than We Can Say: The Paradox of Tacit Knowledge - Part One

Posted on 19 August 2013 by jrobes

“Tacit Knowledge”, von Michael Polanyi einst in die Welt gesetzt, ist ja eines der starken Bilder, auf die sich Wissensmanagement gerne beruft und an dem verschiedene Instrumente und Prozesse dieser Disziplin hängen. Nancy Dixon macht sich hier noch einmal die Mühe auszuführen, “why, if we know it, we can’t just write it down”:

“In this post I want to offer the “why” behind the phrase and give some examples. The answer lies in, 1) how our brains store knowledge, 2) how we create knowledge, and 3) the values and relationships that are interlinked with tacit knowledge.”
Ein lesenswerter Artikel mit vielen Beispielen, der neugierig auf den zweiten Teil macht.
Nancy Dixon, conversation matters, 11. August 2013

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Die Zukunft der Weiterbildung. Trends in der betrieblichen Bildung

Posted on 19 August 2013 by jrobes

Der Autor dieses Überblicks geht auf Nummer sicher und orientiert sich bei seinem Überblick vor allem an den jährlichen Trendstudien des MMB-Instituts. Die vorgestellten Themen bzw. Trends lauten dementsprechend: “Demografischer Wandel & Digital Natives”, “eLearning 2.0 & Soziale Netzwerke”, “kostenloser Web 2.0-Content”, “Microlearning & Cloud Computing”, “Serious Games & Game-based Learning”, “Mobile Learning & Learning Apps”, “Blended Learning & Web-based Training”. Gesprächspartner aus Unternehmen wie Alfred Karcher, Allianz, Bosch und Siemens Hausgeräte, Credit Suisse, Epson und Festo liefern Einblicke in ihre Praxis. Das Bild, das sich dabei dem Autor bietet, ist oft “uneinheitlich”. Nur bei der wachsenden Bedeutung des lebenslangen und eigenverantwortlichen Lernens sind sich alle einig.
Michael Ihne, Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2013 (pdf) 

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L3T 2.0 … in sieben Tagen!

Posted on 16 August 2013 by jrobes

In meiner Inbox haben sich in den letzten Tagen einige Mails und Alerts angesammelt, die das Kürzel “L3T” im Betreff haben. Denn L3T 2.o geht jetzt in die heiße Phase:

“… in wenigen Tagen ist es soweit und das preisgekrönte OER-Projekt L3T geht in die zweite Runde. In 7 Tagen, genauer gesagt vom 20. bis zum 28. August 2013, wird das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien vollständig überarbeitet und ergänzt. Die Herausgeber wollen das Projekt in 8 L3T-Camps in Deutschland und Österreich, rund 200 Mitwirkenden und mit den Möglichkeiten der Online-Kommunikation stemmen.”

Ein akademischer Book-Sprint also. Die L3T-Camps finden übrigens in Hamburg, Berlin, Chemnitz, Tübingen, Darmstadt, Köln, München und in Graz statt und freuen sich über Besuche. Es lohnt sich sicher!
L3T 2.0, August 2013

l3tb_201308.jpg

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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