Gute MOOCs – böse MOOCs? Openness als Killerkriterium!

Posted on 14 May 2013 by jrobes

Zu den Slides und dem Vortragsskript gehört etwas Kontext: Denn Dörte Giebel, Monika E. König und Heinz Wittenbrink haben vor einigen Wochen im Rahmen des von ihnen durchgeführten MOOC-Maker Course 2013 (#MMC13) mit über 350 Anmeldungen und rund 180 aktiven Teilnehmern theoretische und praktische MOOC-Erfahrungen sammeln können. Diese Erfahrungen haben sie jetzt für die re:publica 2013 zusammengefasst. Herausgekommen ist ein absolutes Plädoyer für konnektivistische MOOCs, die auf die Vernetzung der Teilnehmer setzen, eine Ermöglichungsdidaktik, die nicht Inhalte vermitteln, sondern den Rahmen für Lernprozesse schaffen will, und zuletzt - als Killerkriterium (!?) - offene Standards:

“Wir sagen: Wenn “gute MOOCs” im Prinzip vorrangig einen Rahmen und Anknüpfungspunkte schaffen, damit davon ausgehend im Netzwerk eigenständig neues Wissen produziert werden kann, dann müssen auch die Inhalte, die als Impulse zur Verfügung gestellt werden, zwingend dem Open Source Prinzip gehorchen, den nur dann kann selbstbestimmt Neues entstehen.”
Dörte Giebel, MMC13 Blog, 9. Mai 2013

Gute MOOCs - böse MOOCs? Openness als Killerkriterium - re:publica 2013 - Dörte Giebel - Monika E. König - Heinz Wittenbrink from Dörte Giebel

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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