Archive | April, 2013

Warum sich real treffen, wenn es doch Internet gibt?

Posted on 30 April 2013 by jrobes

Der Titel kann auch falsch gelesen werden, denn Jöran Muuß-Merholz geht es gerade um das reale Treffen und die Formate, die sich dabei neben BarCamps und EduCamps entwickelt haben: “Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten.” Vorgestellt werden Hackathons, (Book-)Sprints, Edithons/ Editing Marathons und Eduhacking. Manchmal ist auch die Rede von “Unconferences”, und meistens geht es um aktiven Austausch und konkrete Projekte. Im Gespräch mit Philipp Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab und Gründer der Peer To Peer University (P2PU), gibt es noch etwas Einordnung und Hintergrund.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 30. April 2013

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Want To Be A More Productive Employee? Get on Social Networks

Posted on 30 April 2013 by jrobes

Der Hintergrund: “Two recent studies suggest that plugging into social apps and networks makes employees more productive at work.” Evolv-on-Demand und Wharton Business School liefern Zahlen und Indizien. Aber vielleicht geht es mehr um Zusammenhänge: um Jobs, die auf Vernetzung setzen (”interaction worker”), Unternehmen, die jetzt auch Social Media für die interne Kommunikation nutzen, und Mitarbeiter, die die entsprechenden Kompetenzen und Routinen mitbringen (”social media literacy”).
Jeanne Meister, Forbes, 18. April 2013

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MOOCs: more action in 1 year than last 1000 years

Posted on 29 April 2013 by jrobes

Noch einmal Donald Clark: Das Interessante an diesem Artikel ist die direkte Linie, die er hier von Salman Khan zur aktuellen MOOC-Bewegung zieht: “Khan was a necessary condition for MOOC mania”; “Khan the catalyst”, der erfolgreich auf kurze Lernvideos setzte, Khan als “another example of innovation coming from outside of the bubble”. Natürlich hat es geholfen, so schiebt Donald Clark nach, dass es Stanford gab, die Gates Foundation, Hewlett und andere Geldgeber und Sponsoren. Aber sie alle setzen auf Khan auf.

“It took a drop-out like Gates to turbo-charge the PC industry, a maverick like Jobs to take it much further, Bezos to transform book selling, Torvalds open source and subsequently OER, Jimmy Wales to give us Wikipedia and Khan, then Thrun, to give us MOOCs. As I keep saying, we’ve had more pedagogic change over the last 10 years than the last 1000 years because of these outsiders and technology.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 29. April 2013

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Soziale Medien in der Hochschulpraxis – noch studentisch dominiertes Terrain?

Posted on 29 April 2013 by jrobes

Einleitend heißt es: “Dieser Beitrag geht unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sozialer Medien an den Hochschulen nach und zeichnet diese exemplarisch für die drei Bereiche Kommunikation, Lehre und Forschung nach.” Wobei die Praxis der deutschsprachigen Hochschulen im Mittelpunkt steht. Für den Einsatzbereich Lehre weist Autor Klaus Wannemacher dann auf Professoren hin, die Videoportale wie YouTube in ihre Lehrkonzepte integriert haben, sowie auf die aktuelle Welle an MOOCs. Da die Hochschulen hierzulande auf diesem Feld derzeit kaum aktiv sind, werden als Fallbeispiele genannt: eine Facebook-Gruppe der Fachhochschule Oberösterreich, Wikis an der FU Berlin sowie Weblogs an der Universität Bremerhaven. Ansonsten ist von einem “Anfangsstadium” die Rede, das vor allem noch durch “Zurückhaltung” geprägt ist. Doch Nichtstun, so der Autor, ist keine Option.
Klaus Wannemacher, in: Friedrich Stratmann (Hrsg.): IT und Organisation in Hochschulen. HIS: Forum Hochschule, 4/ 2013, S. 43-51 (pdf)

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Overcoming the Obstacles to Social Media Adoption

Posted on 29 April 2013 by jrobes

Luis Estrada zählt auf, was Bildungsabteilungen im Blick haben sollten, wenn sie Social Media einführen: “Start Small”, “Show Value”, “Embrace Participatory Environments”, “Formalize the Role” und “Don’t Belabor the Tools”. Wichtig ist vor allem sein Hinweis, dass diese Möglichkeiten mit anderen, neuen Lehr- und Lernkonzepten einhergehen:

“L&D professionals need to understand that trying to fit these tools into the mold of traditional training models is unlikely to work. The pedagogical practices that are the most compatible with social media technologies are not those that involve highly guided instruction (Collis & Moonen, 2008). Learning professionals will need to be comfortable with and embrace the value of learner-generated content (pedagogies such as problem or inquiry-based learning).”
Luis Estrada, ASTD, Learning & Development Blog, 18. April 2013

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Social Media Learning

Posted on 26 April 2013 by jrobes

Den Kern dieser Präsentation bilden kurze Steckbriefe, die einzelne Social Media-Werkzeuge im Kontext von Lehre und Unterricht vorstellen und mit kurzen Beispielen, meist aus dem Umfeld der TU Graz, ergänzen. Es geht um Wikis, Podcasts, Weblogs, Microblogging, Bookmarking, Video-Konferencing u.a. Einige Werkzeuge sind fest in die IT der Grazer integriert, anderen liegen offen im Netz. Eine praxisnahe Übersicht. Den Steckbriefen vorangestellt wird diese Definition:

“Web 2.0-Anwendungen werden dann als Social Software bezeichnet, wenn sie Interaktionen innerhalb einer Nutzergemeinschaft gezielt unterstützen.” (Koch/ Richter: Enterprise 2.0, 2008)
Martin Ebner und Sandra Schön, Slideshare, 24. April 2013

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MOOCs: Who’s using MOOCs? 10 different target audiences

Posted on 25 April 2013 by jrobes

Welche Ziele will man mit MOOCs erreichen? Für welche Teilnehmer werden MOOCs entwickelt? Donald Clark zum Beispiel kommt in seiner Aufzählung schnell auf zehn unterschiedliche Zielgruppen. Alle, streng genommen, mit unterschiedlichen Erwartungen und Anforderungen. Das wiederum hat Konsequenzen: Will man z.B. erwachsene Lerner außerhalb der Hochschulen ansprechen, sind Mini-MOOCs attraktiver als semesterlange Angebote. Kurz: Wenn man es ernst nimmt, sind MOOCs strategische Projekte. Ausgangspunkt dieser Überlegungen, das sei noch erwähnt, ist eine aktuelle Coursera-Statistik.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 25. April 2013

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5 characteristics of how Knowledge Workers like to learn at work

Posted on 25 April 2013 by jrobes

Wissensarbeiter lernen am liebsten: “… in the flow of work, continuously, immediately, socially, autonomously”, sagt Jane Hart mit Blick auf die Ergebnisse ihrer Learning in the Workplace-Untersuchung: “This is the reason why a large percentage of Knowledge Workers don’t rate current training/e-learning approaches very highly, and why they think other ways of learning - performance support, team collaboration and professional learning are more important to them …”

Hier müssen dann natürlich auch Bildungsabteilungen ansetzen, indem sie Wissensarbeiter bei der kontinuierlichen Entwicklung ihrer Fähigkeiten sowie der Lösung ihrer Probleme unterstützen. Und die Lösung muss nicht zwangsläufig eine Form von Training sein …
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 25. April 2013

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Learning and talent development 2013

Posted on 25 April 2013 by jrobes

Zum 15. Mal hat das britische Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD) Zahlen und Einschätzungen vorgelegt. Sie betreffen die gesamte Palette an Themen - von E-Learning, über Talent Management, Leadership Development, Apprenticeships, Onboarding bis zum Impact of L&TD. Die Teilnehmer der Untersuchung wurden auf jedem Gebiet gebeten, seine jeweilige Bedeutung einzuordnen, Instrumente zu benennen und seine Entwicklung einzuschätzen. Viele Bewegungen und Veränderungen spielen sich, wie häufig bei jährlich wiederkehrenden Untersuchungen, im Detail ab. Kurz das wichtigste Ergebnis: On-the-Job-Training, In-house-Entwicklungsprogramme und das Coaching durch Führungskräfte werden als effektivste L&TD-Instrumente betrachtet - seit nunmehr fünf Jahren.

Spannender ist deshalb vielleicht das Vorwort der CIPD-Experten und einige Verschiebungen im Kanon der Fragen. Wie heißt es gleich zu Beginn des Vorworts:

“In this the fifteenth year of our survey and 100 years from the formation of the CIPD, we reflect on how change happens in learning and talent development. The changes are significant. Learning and talent development is gradually becoming less about instruction and more about interaction. We call this the ‘social shift’ in learning. Interaction with the job, the organisation, colleagues, customers and suppliers will be an increasing feature of learning. This will be enabled by social learning technology and a shift in the supply of learning. This is already apparent in massive open online courses (MOOCs) and the dizzying variety of learning experience accessible online.”

Vor diesem Hintergrund wurden die Teilnehmer dieses Jahr auch zum ersten Mal gebeten, zum Stichwort “social learning” Stellung zu nehmen. Dabei zeigte sich, dass es hier eine breite Palette an “Übersetzungen” gibt, die von Mentoring bis zu Social Networking-Plattformen reicht. Aber dem Thema wird, so die Befragten, Bedeutung zugemessen! Abschließend: Die Studie wird auch dieses Jahr zusammen mit Cornerstone OnDemand, einem führenden Technologie-Anbieter im Bereich Talent Management, herausgegeben …
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), 24. April 2013

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Khan Academy tackles financial literacy online

Posted on 24 April 2013 by jrobes

Es gibt MOOCs und es gibt Salman Khan. Manchmal scheint es, als ob hier alle Antworten auf die Frage nach der Zukunft von Schule und Hochschule, von Lehre und Lernen stecken. Dafür spricht auch die jüngste Initiative von Salman Khan, die hier kurz vorgestellt wird. Zusammen mit der Bank of America will er sich jetzt um die “financial literacy” der Amerikaner kümmern. Dass die “finanzielle Allgemeinbildung” ein lohnendes und drängendes Thema ist, steht außer Zweifel. Aber es ist schon erstaunlich, mit welchem Selbstbewusstsein Salman Khan immer wieder neue Partner für seine Ideen einspannt (oder wird er eingespannt?).
CBS News, 8. April 2013

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Leadership Development 2.0

Posted on 23 April 2013 by jrobes

Der Rahmen dieser Meldung: eine Special-Interest-Gruppe (SIG) der European Foundation for Management Development (EFMD), die zum Thema „Leadership Development 2.0″ tagte. Christoph Meier hat dort einen Überblick über die laufenden Arbeiten und Projekte des scil gegeben. Dabei hat er auch Ergebnisse der aktuellen Trendstudie, “Herausforderungen für das Bildungsmanagement in Unternehmen”, zusammengefasst. Und da die komplette Studie etwas Geld kostet, nutze ich die Gelegenheit, die Präsentation hier einzubinden und den Kommentar zu zitieren, den Christoph Meier quer über die Top Ten Topics aus 2012 gelegt hat:

“- Further development of culture of learning as a new and important topic!
- Move away from thinking in terms of ‘courses’ towards ‘learnscapes’.
- Increased importance of informal learning.”

Christoph Meier, scil-Blog, 22. April 2013

Trends in Learning Management - Leaders as facilitators of learning from scil-info

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Wenn der Lehrraum zum Lernraum wird

Posted on 23 April 2013 by jrobes

Ein beliebiges Qualitätsmanagementhandbuch für Dozenten. Unter “Gestaltung der Räumlichkeiten” ist die Rede von der “Kinobestuhlung”, “Stuhlkreisen” und der “U-Form”. Aber vielleicht geht ja noch mehr? Der Artikel von Martin Ebner ist hier sicher nicht die letzte Antwort, sondern eher ein Teaser. Mit Studierenden und Lehrenden hat er die Frage diskutiert, “wie sollte ein Lehr-, Lernraum gestaltet sein, der andere didaktische Formen als die klassische Frontallehre zulässt?”.

“Das Ergebnis der Workshops die in etwa 1,5-­‐2h dauerten zeigt eine überraschend hohe Übereinstimmung zwischen den Studierenden und Lehrenden: Bepflanzung und gutes Raumklima inkl. Farben, ein mobiles Möbilar, ein Touchscreen sowie eine Projektionsmöglichkeit aus allen Punkten des Raumes.” Ein Anfang, mit Fotos.
Martin Ebner, E-Learning Blog, 23. April 2013

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MOOC’s & Corporate Learning?

Posted on 23 April 2013 by jrobes

Elliott Masie sieht MOOCs als “important beta/lab experiments - where important and cool innovations are emerging in the construction, delivery and economics of educational “packages”. Seine Erfahrungen als Lerner und Facilitator, die er hier in einigen Zeilen zusammenfasst, sind “gemischt”: vor allem als Facilitator/ Teacher hat er viele Fragezeichen. Aber er plädiert dafür, den Ball aufzunehmen:

“It is early and really too early to predict how MOOC’s might evolve within the corporate world. I have been advocating that we take each of the letters as distinct areas for innovation:

- M: Massive dissemination of content
- O: Open content and content reuse along with curation by learners.
- O: Online resources added to both 1 mode and mixed/blended mode delivery.
- C: Course? Perhaps the MOOC might become a MOOP (Program) or MOOA (Assets)”

Elliott Masie, Learning TRENDS, 18. April 2013

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25% find company training/e-learning of no value – according to the Learning in the Workplace 2013 survey results

Posted on 22 April 2013 by jrobes

Es ist natürlich immer die Frage, ob solche Online-Umfragen nicht nur die bereits “Bekehrten” beantworten. Und wie die Lücke aussieht zwischen dem Ideal, das man gerne umsetzen würde, und der Wirklichkeit, mit der man sich arrangieren muss. Beides spielt sicher auch in der Umfrage von Jane Hart eine Rolle, an der bereits über 600 Bildungsexperten teilgenommen haben und deren Ergebnisse sie hier ausschnittsweise veröffentlicht. Sie zeigen,

“- that company training/e-learning is the lowest rated way to learn at work , and
- that workers find other (self-organised and self-managed) ways of learning at work far more valuable - with team collaboration being the highest rated.”

Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 22. April 2013

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Punked

Posted on 22 April 2013 by jrobes

Es gab den Edupunk (in Wikipedia steht jetzt hinter der Idee “2008-2011″), und es gibt jetzt MOOCs. Beide vereint die Suche nach Alternativen in der Bildung, aber auch so etwas wie Protest oder zumindest Groll gegenüber bestehenden Institutionen und Strukturen. Stephen Downes hat kürzlich geschrieben: “MOOCs were not designed to serve the missions of the elite colleges and universities. They were designed to undermine them, and make those missions obsolete.” (”The Great Rebranding”)

Brian Lamb hat aus der Diskussion um Stephen Downes’ Artikel das Stichwort “Edupunk” herausgegriffen, noch einmal an seine Entstehung in einer Bar in Brooklyn erinnert und anschließend den “anti-institutionellen” Habitus des Edupunk etwas relativiert. Dann wandern seine Gedanken zu einigen aktuellen Ereignissen. Mit vielen Kommentaren und schönen Bildern und Illustrationen …
Brian Lamb, Abject, 17. April 2013

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How was it? The UK’s first Coursera Moocs assessed

Posted on 19 April 2013 by jrobes

Die University of Edinburgh war die erste britische Hochschule, die sich an der MOOC-Plattform von Coursera beteiligte. Im Januar startete sie mit sechs Kursen, hatte schnell 308.000 Anmeldungen, eine durchschnittliche “completion rate” von ca. 12 Prozent und dabei 35.000 Euro in die Entwicklung jedes einzelnen Kurses investiert. In diesem Artikel berichten Lehrende und Lernende über ihre Erfahrungen mit einem Kurs aus Edinburgh, “E-learning and Digital Cultures”.

Das Interessante: Der Kurs setzte auf bereits vorhandene Online-Ressourcen, auf YouTube-Videos und Artikel im Netz, und wich damit vom Design der meisten xMOOCs ab. Und auch die Lernenden nutzten nicht nur das Coursera-Forum, sondern vor allem die Social Media-Netzwerke, um sich auszutauschen: “On Twitter, about 700 tweets used the course’s #edcmooc hashtag every day, with numbers rising to 1,500 on occasion. In addition, nearly 1,000 blogs were started by participating students. “The sheer volume and energy of it was really exciting,” she says.”

Das zeigt zumindest, dass eine pauschale Zuordnung von Anbietern und MOOC-Formaten bei der steigenden Zahl der beteiligten Hochschulen und Kursen immer weniger greift.
Chris Parr, THE Times Higher Education, 18. April 2013

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2013 Top 100 Twitter Influencers in Knowledge Management

Posted on 19 April 2013 by jrobes

MindTouch hat nach den einflussreichsten Experten in Knowledge Management gesucht und die Ergebnisse in eine Top 100-Liste übersetzt. Okay, okay, es mögen einige Experten fehlen, denn es wurde ja nur auf Twitter gesucht, es sind also genau genommen die 100 einflussreichsten Experten auf Twitter, aber genug der Einschränkungen, hier sind die ersten 25 Kandidaten:

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  1. weknowmore
  2. David Gurteen
  3. Dave Snowden
  4. Stan Garfield
  5. Nancy White
  6. VMaryAbraham
  7. Jack Vinson
  8. Euan Semple
  9. Alice MacGillivray
  10. knowledgetank
  11. Ian Thorpe
  12. Richard Hare
  13. Peter West
  14. Gauri Salokhe
  15. Chris Collison
  16. #KMers Chat
  17. Stuart French
  18. KM Australia
  19. John Tropea
  20. KMWorld Magazine
  21. Christian DE NEEF
  22. Mario Soavi
  23. ewenlb
  24. KM Asia
  25. Steve Dale

Lisa Hoover, mindtouch, 11. April 2013

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Und schon wieder vorbei: #selc13 und #echh13

Posted on 19 April 2013 by jrobes

Ellen Trude hat gerade ein anstrengendes Programm hinter sich gebracht: zuerst die #selc13 (Swiss eLearning Conference) und dann das #echh13, das Educamp in Hamburg. Die SeLC hat sie, als Moderatorin der virtuell Teilnehmenden, vor allem durch den “Methodenmix aus Vortrag, World Café und Barcamp” beeindruckt; beim Educamp der rote Faden: “neu und anders Denken, Altbekanntes mit dem erweitertem Blickwinkel des gemeinsamen Agierens betrachten, offenen Austausch und (Crowd-) Unterstützung leben”. Weitere Highlights bitte direkt bei Ellen Trude nachlesen.
Ellen Trude, Open Thinking, 17. April 2013

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Video and multimedia for learning

Posted on 18 April 2013 by jrobes

Nützlich! Eine kurze Aufzählung und Beschreibung verschiedener Video-Formate:

- Whiteboard illustration …
- Papermotion …
- Interviews …
- Vox pops …
- Coaches, tutors or guides …
- Documentary video …
- Video drama …
- Interactive video …
- Motion graphics - kinetic text …
- Infographic animations …
Epic Thinking April, 18. April 2013 (pdf)

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elearningeuropa.info: Video-Kanal

Posted on 18 April 2013 by jrobes

Auf dem Portal von elearningeuropa.info gibt es seit einiger Zeit (!?) einen Kanal, auf dem kurze Videos versammelt sind, die sich in irgendeiner Form mit Bildung und Lernen beschäftigen. In einem Video erzählt z.B. David Mitchell, ein Lehrer aus UK, über das Projekt “Quadblogging”; in einem anderen stellt Charles Jennings das “70:20:10″-Modell vor. Alle Videos sind an anderer Stelle, z.B. YouTube, schon einmal erschienen und hier neu verlinkt. Die Überschrift dieser Sektion, “Videos in hoher Qualität zu Bildung und IK”, lässt sogar vermuten, das sich hier jemand hingesetzt, zugeschaut & gehört und schließlich eine Auswahl getroffen hat.
elearningeuropa.info, Video-Kanal

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
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