Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

An introduction to content curation

Was gab es eigentlich, bevor wir von „content curation“ gesprochen haben? Fachjournalismus? Fachbibliotheken? Hinzukommt, dass ja schon das Bloggen eine Form von „content curation“ darstellt, andererseits der Begriff noch relativ neu ist. Heute gibt es Dienste wie z.B. paper.li oder scoop.it, die konkret als „content curation tools“ bezeichnet werden. Und es gibt den „content curator“. Wenn so viel „Bewegung“ im Thema ist, kommt dieser Überblick vielleicht gerade recht.
Cendrine Marrouat, internetbillboards.net, 20. März 2013

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4 Responses to “An introduction to content curation”

  1. S. A. Hemetsberger

    Darf ich die Liste der Content Curation Tools noch um eines ergänzen? – TopicHeads. Das gibts noch nicht so lange und fehlt deshalb in den meisten Aufzählungen, aber ich finde es ziemlich gut – und man hat die Möglichkeit es zwei wochen lang zu testen. Infos gibts auf: http://www.content-curation-tool.de/

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  2. Alexander Ondruschka

    Foto- und videoaffine Kuratoren haben es leicht, sie haben ja Pinterest. Was ist aber mit all jenen, die ehr Wert auf das geschriebene Wort legen – so wie mich? Gehversuche mit Keeeb sind nicht schlecht, aber nicht wirklich das, wonach ich suche.
    Meine eigene Interpretation des effektivsten Content-Curation-Tools taufe ich myAbstract. Ausgangspunkt sind hier jeweils gezielte Textpassagen der interessantesten Webseiten. Einfach die gewünschte Textpassage markieren und nach belieben Notizen und Stichwörter hinzufügen. Das erstellte webAbstract mit aussagekräftige Bilder und relevante Videos von YouTube und Vimeo aufwerten und einen Mehrwert für alle herstellen.
    Überzeugen Sie sich selber: http://www.myabstract.de

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