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Wie gut sind Weiterbildungsdatenbanken? – Online-Umfrage des InfoWeb Weiterbildung gestartet

Posted on 30 January 2013 by jrobes

Es geht “nur” um eine Umfrage. Aber sie ist ein schöner Anlass, um einmal auf die Weiterbildungsdatenbanken hinzuweisen, die es hierzulande gibt. Da ist zum einen das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) selbst, eine Meta-Suchmaschine für Weiterbildungsangebote, die auf die Daten von über 80 kooperierenden Datenbanken zugreift. Darunter finden sich wiederum Spezial-Datenbanken wie ELDOC, die E-Learning-Weiterbildungsdatenbank des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), die derzeit den Zugriff auf Informationen von über 1.760 Lernangeboten ermöglicht. Und es wäre sicher eine Diplomarbeit wert, um zu erfahren, wie die Betreiber solcher Datenbanken auf neue Angebotsformen im Netz reagieren, die sich mehr als Community denn als Kurs oder Programm präsentieren.
Doris Hirschmann, bildungsserver Blog, 28. Januar 2013

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4 Comments For This Post

  1. Doris Hirschmann Says:

    So speziell auf die hier genannte Veränderung hin, wurde das Thema noch nicht diskutiert, aber in der Tat nehmen das IWWB und seine 85 Partnerdatenbanken ihren Auftrag, einen Beitrag zur Transparenz in der Weiterbildungslandschaft zu leisten, ernst und diskutieren bei ihrem jährlichen im Herbst im DIPF stattfindenden Workshop immer wieder, wie sich die Weiterbildung oder auch das Lernen verändern, wie sich Informationsbedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer verändern und welche Wege es geben könnte diese neuen Entwicklungen auf den eigenen Portalen wirksam werden zu lassen.

  2. Theo Says:

    Also meiner Meinung nach sind die bekannten Datenbanken schon eine gute Lösung um Unterstützung bei der Suche nach Weiterbildung zu erhalten. Ich habe seiner Zeit mein Institut über http://www.abendschule.de/ gefunden. Neben einer Sammlung von ausgewählten Instituten werden hier auch reichhaltige Informationen rund um das Thema Weiterbildung gegeben. Auch wenn so eine Weiterbildung gerade in Teilzeit neben dem Beruf kein Zuckerschlecken ist, so lohnt es sich am Ende doch ;)

  3. Jochen Robes Says:

    @Doris Hirschmann: Danke für den Hinweis! Die Datenbanken sind halt noch sehr kursorientiert aufgebaut und spiegeln insofern das klassische Angebot des Fernstudiums wider. Gerade beim Thema “Sprachenlernen” fällt jedoch auf, dass neuere Dienstleister nicht Kurse, sondern Mitgliedschaften verkaufen, d.h. mit monatlichen Beiträgen wie beim Abonnement oder dem Verein (s. z.B. livemocha, busuu.com, babbel oder lingorilla).

  4. Doris Hirschmann Says:

    @Jochen Robes: Das ist eine interessante Entwicklung ebenso wie es in den Social Media Plattformen immer häufiger (kostenlose) Lerngruppen zu allerlei Themen und Sprachen gibt oder auf Youtube auch kleine Lehrfilme zur Verfügung stehen. Diese Angebote können beispielsweise das Erlernen einer fremden Sprache erleichtern und machen Spaß. Wünschenswert wäre, dass solche Angebote auch über Datenbanken und Suchmaschinen recherchierbar sein sollten.
    Ob Mitgliedschaften z.B. zum Sprachenlernen allein einen größeren Lernerfolg erzielen und als Alternative zum klassischen Weiterbildungskurs angesehen werden können, bezweifle ich derzeit noch. Das Zusammenspiel zwischen Lernen in Kursen und selbstgesteuertem Lernen per Mitgliedschaft scheint mir hier eher zukunftsträchtig zu sein.

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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