Archive | October, 2012

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It takes time to be social

Posted on 31 October 2012 by jrobes

Wenn die neuen “enterprise social collaboration platforms”, wie es hier heißt (also z.B. IBM Connections, SharePoint, Jive und Yammer), da sind, wie erreicht man, dass sie auch genutzt werden? Es ist die alte Frage und sie stellt sich mit jedem neuen Prozess und jedem neuen System. Harold Jarche erinnert an den Nutzen, der erkennbar sein muss, an die Arbeitsprozesse, mit denen die neuen Systeme verknüpft sein müssen, und an die Zeit, die es braucht! Auch wenn dieser Reminder an einigen Stellen etwas unscharf ist, so ist die Botschaft eindeutig:

“However, once social technologies have been installed, modelling new work behaviours becomes the next organizational challenge. This part is often overlooked in the hubris of a successful technology implementation project, when really it is just the beginning. Too many companies do not do the time-consuming work of modelling, coaching, mentoring and facilitating social learning (and I do not mean in the classroom). Low adoption rates are not a worker issue, they are a management issue.”
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 24. Oktober 2012

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Theories for the digital age: Self regulated learning

Posted on 31 October 2012 by jrobes

Ein mutiger Einstieg: “Informal and self regulated learning are defining characteristics of 21st Century education.” Dann folgt eine kurze Darstellung des Themas, die es in Beziehung zum Einsatz von “personal technologies” bringt und kurz Stichworte wie “Bring Your Own Device” (BYOD), PLE und MOOCs streift. Die Übersicht ist Teil einer kleinen Serie (es gibt z.B. auch eine kurze Darstellung des Connectivism) und der Teaser für ein kommendes Buch, was vielleicht erklärt, warum an dieser Stelle das “große Bild” (Historie, Lerntheorien) außen vor bleibt.
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 29. Oktober 2012

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Information, Wissen und Expertise – dazwischen liegen Welten!

Posted on 30 October 2012 by jrobes

Der Hinweis auf die Unterschiede zwischen Information, Wissen und Expertise findet sich heute in jeder Einführung in das Wissensmanagement. Trotzdem hinkt die Praxis oft noch hinterher. Das findet auch Jörg Dirbach und beschreibt sehr anschaulich den Weg von der Information zur Expertise mit Hilfe der Wissenstreppe von Klaus North. “Expertise, um in komplexen Problemstellungen Lösungen zu finden, macht letztendlich den Unterschied.” Überhaupt lohnt sich der regelmäßige Besuch dieses Blogs!
Jörg Dirbach, der wissensarbeiter, 29. Oktober 2012

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Funkkolleg „Wirklichkeit 2.0 – Medienkultur im digitalen Zeitalter“

Posted on 29 October 2012 by jrobes

Gute Nachrichten für alle MOOC- und Radio-Liebhaber: Am 3. November, also nächsten Samstag, startet das neue Funkkolleg „Wirklichkeit 2.0 - Medienkultur im digitalen Zeitalter”! Geplant sind 23 Radiosendungen, die jeweils samstags um 11:30 Uhr in in hr2-kultur ausgestrahlt werden. 23 Sendungen, das sind 23 Themen, von 1. “Einführung: Leben im Netz” bis 23. “Digitale Demokratie”. Schon das wäre eine Nachricht, aber es geht noch weiter:

Denn was liegt näher, als bei diesem Thema neue Wege zu beschreiten und Interessierte einzuladen, sich auch online aktiv in die Diskussion einzumischen. Also gibt es dieses Funkkolleg auch als Offenen Online-Kurs und jeder, der einen Blog hat, ist herzlich eingeladen, diesen mit dem Kursblog zu verlinken. Wie das geht, ist auf den Seiten des Funkkollegs näher beschrieben. Aber auch, wer nicht bloggt, kann den Beiträgen zu den Themen folgen, kann kommentieren, twittern usw. Einfach den Hashtag #fkmedien suchen bzw. nutzen. Am besten einfach hier den Newsletter abonnieren.

Genau genommen startet das Funkkolleg bereits am Dienstag, den 30. Oktober, wenn es im Haus am Dom in Frankfurt um 20:00 Uhr heißt: “Digitale Demokratie - Wie politisch ist das Internet?”  Der Eintritt ist übrigens frei.
hr2-Kultur, Oktober 2012

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Blogs: vastly underused teaching and learning tool

Posted on 29 October 2012 by jrobes

Blogs sind etwas in den Hintergrund gerückt. Activity Streams und Microblogging sind “alltagsfreundlicher”. Aber sie haben eine völlig andere Funktion, sind eher Verweise (auf Blogs!), wecken Aufmerksamkeit und halten die Community zusammen. Blogs gehen darüber hinaus, und was sie leisten können, vor allem in Lernzusammenhängen, hält Donald Clark hier fest. Dabei weist er nebenbei auf einen Umstand hin, der mich auch regelmäßig wundert:

“In many ways it is almost odd that a teacher, lecturer, trainer, instructor does not blog. They are in the business of imparting knowledge and this is a simple way to do precisely that, and it’s easy to use and free!”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 28. Oktober 2012

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Das 10. EduCamp – ein BarCamp wird erwachsen

Posted on 26 October 2012 by jrobes

EduCamps sind hierzulande fast schon eine Institution, heißt es in diesem Bericht. Was vor fünf Jahren als ein “Treffen für EduNerds und EduPunks” begann, ist heute nach zehn erfolgreichen Runden “angekommen”, und zwar vor einigen Tagen wieder am Ursprungsort, in Ilmenau. Wer sich mit der Idee und dem Format der EduCamps anfreunden will, findet hier ausreichend Material. Vor allem der Videobericht von Lutz Berger ist empfehlenswert. Jöran Muuß-Merholz weist in seinem ausführlichen Geburtstags-Kommentar auch auf “Ausgründungen, Alternativen und Ableger” hin, die sich gebildet haben:

“Sobald etwas Mainstream wird, bildet sich an den Rändern Raum für Neues. Die neuen Orte sind schon längst da: das #OERcamp als erste „kleine Schwester“ des EduCamps, die Bildungsbiere, zunächst in Hamburg und Köln, neuerdings auch in Bremen, die Diskussion um alternative EduCamps ohne Sponsoren, die angedachte Wiederauflage von „Die Bildung hacken“, internationale und regionale Treffen wie die School-of-Open oder das Hackasaurus-Projekt der Mozilla-Stiftung.”
#pb21/ Web 2.0 in der Politischen Bildung, 26. Oktober 2012 

Das EduCamp in Ilmenau 2012 #ecil12 from pb21 on Vimeo.

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Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses

Posted on 26 October 2012 by jrobes

Am Mittwoch habe ich auf der wbv-Fachtagung in Bielefeld präsentiert. Ich bin gebeten worden, im Rahmen des Forums “E-Learning in Hochschule & Wissenschaft” etwas über meine MOOC-Erfahrungen zu erzählen, was ich gerne getan habe. Auch die anschließende Diskussion war sehr spannend. Es ging um Geschäftsmodelle für MOOCs, um Fragen der Zertifizierung und um weitere Anknüpfungspunkte für Konzepte des vernetzten Lernens. Mit mir haben noch Dörte Giebel (ILS Institut für Lernsysteme) präsentiert, die zum Stichwort “Mobile Learning” die iPad-App des ILS vorstellte (hier ihre Slides). Und Marcel Liauw (RWTH Aachen), der das web-basierte Computerspiel “Die Rettung der Zink & Co.” als ein Beispiel für Game-based Learning vorstellte. Den ersten Tag beendete Martin Ebner (TU Graz), der gewohnt charmant wieder eine Reihe von interessanten Zahlen und Beispielen aus seinem Folienkoffer zog: “Für die Kinder von heute ist der Füller der Touchscreen”.

Noch einige Sätze zum Game-based Learning: “Die Rettung der Zink & Co.” ist ein mit spielerischen Elementen angereichertes, praxisnahes Web-based Training. Der Nutzer lernt allein. Solche Lernprogramme gibt es in der betrieblichen Weiterbildung vieler Großunternehmen schon lange. In den 1990er Jahren, als es noch “Lernen mit Multimedia” hieß und Bildplatte und CD-ROM die Trägermedien bildeten, in größerer Zahl. Dann, mit dem Netz und knappen Bandbreiten, verschwanden sie etwas aus dem Fokus. Da die Hochschullehre weniger in zweistündigen Lernprogrammen, sondern mehr in Kursen und Semestern denkt, und auch entsprechende Budgets zur Programmentwicklung selten zur Verfügung stehen, hat diese Form des E-Learnings hier kaum eine Rolle gespielt. Auch der Vortrag von Marcel Liauw ließ offen, welche Rolle diese Art von Programmen bzw. Game-based Learning zukünftig in der Hochschuldidaktik spielen werden bzw. sollen. Das Interesse ist jedenfalls da …
Jochen Robes, Slideshare, 25. Oktober 2012

Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses from Jochen Robes

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E-Books und E-Reader. Wie verändern sie unser Leseverhalten?

Posted on 26 October 2012 by jrobes

Ich habe bis heute einen kleinen Bogen um das Thema “E-Books” gemacht. Aber es ist natürlich da, betrifft Bildung, Weiterbildung und das Lernen, und die steigende Zahl von Tablets und E-Readern wird hier noch viel Fantasie freisetzen. Der Foliensatz von Rudolf Mumenthaler gibt einen guten Überblick über Formate und Lesegeräte, ohne abzuschweifen. Er bildete offensichtlich die Grundlage seiner Antrittsvorlesung an der HTW Chur und funktioniert auch ohne das gesprochene Wort ganz gut. Wer am Thema dranbleiben will, kann dann noch den Artikel “E-Books für die Universität” lesen, den Walther Nagler, Karl Wiesenhofer, Nikolai Scerbakov und Martin Ebner gerade für das Handbuch E-Learning verfasst haben und in dem sie von den E-Book-Erfahrungen an der TU Graz berichten.
Rudolf Mumenthaler, Slideshare, 25. Oktober 2012

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E-Learning-Branche 2011 mit Rekord-Umsatz

Posted on 25 October 2012 by jrobes

Das MMB E-Learning-Wirtschaftsranking liefert bereits im fünften Jahr in Folge Informationen zur wirtschaftlichen Lage der E-Learning-Branche in Deutschland. Der Rekordumsatz, der dabei für das Jahr 2011 ermittelt wurde, stimmt optimistisch. Das Ranking liefert darüber hinaus Angaben zur Zahl der Mitarbeiter, den Umsatzanteilen einzelner Geschäftsfelder sowie natürlich die Top 30 der Branche. Was es nicht liefert, ist eine Bestimmung des Begriffs “E-Learning” oder eine Abgrenzung der Branche. Und so kann man auch festhalten: 34 Unternehmen haben freiwillig ihre Zahlen offen gelegt; geschätzte 250 Unternehmen sollen zur Branche gehören; und mit dem E-Learning-Spitzenreiter des aktuellen Rankings, der COMCAVE AG, kann ich nach wie vor nichts anfangen.
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Branchenmonitor I/2012, 25. Oktober 2012 (pdf)

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German University Offers MOOC with Credit

Posted on 25 October 2012 by jrobes

Ich hätte natürlich auch die Überschrift der Pressemitteilung diesem Blogpost voranstellen können: “Leuphana startet Online-Hochschulkurs “ThinkTank Cities”. Aber das wird dem Charakter der folgenden Zeilen nicht gerecht. Denn da heißt es: “Die Leuphana Universität Lüneburg steigt in die Online-Hochschulausbildung ein. Die neue „Digital School” soll Menschen überall auf der Welt kostenlos und ohne Zulassungsbeschränkung die Teilnahme an Bildungsangeboten der Hochschule ermöglichen. Die Leuphana ist die erste deutsche Universität, die ihre digitalen Angebote in dieser Form bündelt. Eine Besonderheit ist die Vergabe von Leistungspunkten. Sie können von der jeweiligen Heimathochschule als Studienleistung angerechnet werden.” Der bekannte Architekt Daniel Libeskind leitet das Projekt.

Im Folgenden ist, ganz unbescheiden, noch die Rede von der “Demokratisierung der akademischen Bildung” und von “Maßstäben für das Social Learning”, die gesetzt werden sollen. Das soll unter anderem mit Hilfe der Bildungsplattform “Candena Scholar” der Candena GmbH erreicht werden, die “auf die Konzeptionierung und Bereitstellung von Plattformen für globale Online-Kurse spezialisiert ist”. So, so … Vielleicht darf man für den Moment festhalten, dass auch hierzulande die Hochschulen Offene Online-Kurse für sich als Marketinginstrument entdeckt haben.
Dian Schaffhauser, Campus Technology, 24. Oktober 2012

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Was ist “innovativ” in der Hochschullehre?

Posted on 24 October 2012 by jrobes

Sabine Seufert (swiss centre for innovations in learning, St. Gallen) hat in Wien den 10. Geburtstag der Lernplattform Learn@WU mitgefeiert (ja, ja, so etwas gibt es!) und zu diesem Anlass über Innovationen in der Hochschullehre präsentiert. Ihre Folien hat sie online gestellt. Hier unterscheidet sie zwischen Produktinnovationen (neue Tools für das Lernen), Prozessinnovationen (neue Lernmodelle) und sozialen Innovationen (neue Lehr-/Lernkulturen) und schließt mit fünf interessanten Thesen zur Überwindung von Innovationsbarrieren. Vor Ort ging es, so Sabine Seufert, u.a. noch um die Zukunft klassischer Vorlesungen und die Tragfähigkeit des konstruktivistischen Paradigmas. Schwere Kost für eine Geburtstagsfeier …
Sabine Seufert, scil-Blog, 18. Oktober 2012

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Wissen im Netz

Posted on 23 October 2012 by jrobes

Wieder eine kurze Vorstellung von vier Webressourcen, die ich für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “Wirtschaft & Beruf” erstellt habe. Dieses Mal habe ich das Hasso-Plattner-Institut/ www.openhpi.de, Jörn Loviscach, die Plattform „e20cases.org” sowie das MMB Learning Delphi gewählt.
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 9/10, 2012

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The “Khanification” of Education

Posted on 22 October 2012 by jrobes

Was Will Richardson hier umtreibt, ist die Beobachtung, dass “anyone with a passion can make a video and be given ‘teacher’ status”. Doch wo genau liegt das Problem? Dass Salman Khan (und andere) sich hinstellt und für sich die Rolle des erfolgreichen Lehrers beansprucht? Dass die Nutzer seiner Videos ihn als Lehrer akzeptieren, ohne dass er auf entsprechende Qualifikationen und Zeugnisse verweisen kann? Dass die Inhalte, also die Videos, vielleicht noch mit der Person Salman Khan, aber längst nicht mehr mit einer bestimmten Profession oder Bildungsinstitution verknüpft werden? Was alles zu diskutieren wäre.
Will Richardson, Read.Write.Connect.Learn, 20. Oktober 2012

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College Is Dead. Long Live College!

Posted on 22 October 2012 by jrobes

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Dieser Beitrag unterstreicht noch einmal, welche Kreise das Thema “MOOCs” derzeit schlägt. Jetzt also auch das TIME Magazine. Eine Mischung aus Hintergrundinformationen zum amerikanischen College-System, dem Blick auf das aktuelle MOOC-Angebot aus Sicht einer pakistanischen Teilnehmerin und Selbstbeobachtungen der Autorin sowie Vergleichen zu klassischen College-Angeboten. Für die aus Sicht der Autorin selbstverständlich auch noch Platz ist. Aber der wird kleiner. Im Mittelpunkt stehen auch hier die xMOOCs im Allgemeinen sowie Sebastian Thrun und Udacity im Besonderen. Interessant ist dabei ein aktueller Hinweis auf die Bereitschaft erster Unternehmen, unter ihnen Google und Microsoft, einzelne IT-Kurse direkt finanziell zu unterstützen.
Amanda Ripley, TIME Magazine, 18. Oktober 2012 

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Erfolgreich abgeschlossen: der OPCO12

Posted on 19 October 2012 by jrobes

Eine Zwischenüberschrift aus dem aktuellen Newsletter von e-teaching.org, auf den ich hier komplett verlinke. Er enthält eine Reihe von Beiträgen, die sich direkt oder indirekt auf unseren opco12 beziehen, der ja im Juli dieses Jahres zu Ende gegangen ist. Konkret: einen kurzen Rückblick auf Kurs und Abschlussveranstaltung in Frankfurt, eine “Vertiefung” zum Stichwort “Open Course” (die allerdings die jüngsten Entwicklungen um Coursera, edX und udacity ausspart), eine weitere zum Stichwort “Badges”, mit denen wir ja auch im opco12 experimentiert haben, und schließlich noch der Link auf den Video-Clip “Zahlen & Fakten zum OPCO12″. Und dann enthält der Newsletter natürlich weitere Informationen aus dem e-teaching-Universum …
e-teaching.org, Newsletter Nr. 32, Oktober 2012

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The Return Of Video To eLearning

Posted on 19 October 2012 by jrobes

Aus meiner Sicht ist es ein schon länger andauernder Trend, aber Amit Garg bringt die Entwicklung schön auf den Punkt. Und er stützt seine Beobachtung mit zwei interessanten, nun ja, Videos und dem folgenden Pro-Video-Argumentarium: Engagement, Performance Support, Cross Platform/Mobile, Cross Language, Low Costs, Interactive, Viral, User Generated Video.
Amit Garg, Upside Learning Blog, 18. Oktober 2012

Nachtrag (23.10.2012): siehe auch “8 Simple Ways To Start Using Video In Your Classroom”, Katie Lepi, edudemic, 16. Oktober 2012

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Phänomen Social Media. Begriffsklärungen, Einsatzbereiche, Nutzer/innen, Trends …

Posted on 19 October 2012 by jrobes

Gestern durfte ich in sehr angenehmer Runde im Rahmen des HEM-Focus Seminars “Social Media - Herausforderungen für das Hochschulmanagement” in Luzern präsentieren. Die Untertitel meines Vortrags habe ich übrigens sehr offen interpretiert. Nach einem Jahrzehnt Social Media sind “Begriffsklärungen” ja so eine Sache. Also habe ich lieber eine Auswahl an Entwicklungen zur Diskussion gestellt, die Hochschulen und Fachhochschulen beeinflussen: in ihrer strategischen Ausrichtung (MOOCs), thematisch (Learning Analytics), in der internen Zusammenarbeit (Enterprise 2.0) und in der individuellen Lehrpraxis (Tools for Learning). Hier noch der Twitter-Hashtag zur Veranstaltung: #HEMsome
Jochen Robes, Slideshare, 19. Oktober 2012

Phänomen Social Media. Begriffsklärungen, Einsatzbereiche, Nutzer/innen, Trends … from Jochen Robes

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LMS Planning Guide

Posted on 18 October 2012 by jrobes

Wer mal wieder in den Auswahlprozess einer Lernplattform involviert ist, wird diesen Guide schätzen. Die Kineo-Experten haben natürlich einen Hintergedanken: Wenn sie mit Hilfe dieser Informationen ihre Kunden etwas erziehen können, wird auch ihre Arbeit leichter. Wenn man bedenkt, dass diese Auswahl- und Entscheidungsprozesse auf beiden Seiten oft erhebliche Ressourcen binden, ist das ein kluger Schritt. Wie immer bei Kineo ist auch dieses Dokument lesefreundlich geschrieben und führt in kurzen Schritten bis zu den (oft gefürchteten) RFPs und Vendor Demos.

By the way, Kineo “steht” für Open Source und Moodle/ Totara LMS. Aber sie machen ihren Standpunkt transparent, und die Qualität dieses Guides leidet nicht darunter. Im Gegenteil, die einzelnen Schritte und Fragestellungen sind sogar leicht auf völlig andere Themen übertragbar.

“Selecting a new LMS for an organization can be a daunting task. Like any major decision, a clear understanding of your needs is critical to a successful outcome. You don’t want the picture to get muddled with “nice-to-haves”. The thoughts and questions that follow are intended to help you start documenting and prioritizing your organization’s requirements.”
Kineo, Oktober 2012 (kurze Registrierung erforderlich)

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Wissensmanagement 2.0 - speziell für den CIO aufbereitet

Posted on 17 October 2012 by jrobes

Ein kleiner Ausschnitt aus einem längeren Beitrag im CIO Guide, den Alexander Stocker hier als pdf online stellt und, nach einem kurzen Ausflug in die österreichische CIO-Szene, selbst einführt:

“Mein eigener Beitrag im CIO Guide betrifft vor allem den Aspekt 2.0 im Wissensmanagement. Denn für mich ist die Schaffung von Transparenz über Wissensträger einer der verfolgenswertesten Trends im Wissensmanagement. Diese Transparenz kann in der Theorie durch den Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen wie Wikis, Blogs und Sozialen Netzwerken erreicht werden. Doch die unternehmerische Praxis folgt leider eigenen Gesetzen.”
Alexander Stockers Weblog zu Web 2.0 für Unternehmen, 15. Oktober 2012

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Haus des Wissensmanagements - Die theoretischen Bausteine

Posted on 16 October 2012 by jrobes

Natürlich liegt es nahe, zwei in der Theorie und Praxis des Wissensmanagements bekannte Modelle zu nehmen und übereinander zu  legen. So wie im vorliegenden Beitrag mit dem TOM-Modell (TOM = Technik, Organisation, Mensch) und dem Wissenskreislauf geschehen. Aber so richtig überzeugen kann das Ergebnis nicht. Was sicher daran liegt, dass die einzelnen Bausteine des Wissenskreislaufs nur schwer vom “Handlungsfeld Mensch” zu trennen sind. Aber vielleicht bin ich ja mit dieser Sicht alleine …
Kay Fromhold-Treu, Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), 5/2012, September/ Oktober 2012, S. 6-7 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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