Archive | August, 2012

Weblogs

Posted on 31 August 2012 by jrobes

Als 2008 Andrea Back, Norbert Gronau und Klaus Tochtermann das Handbuch “Web 2.0 in der Unternehmenspraxis” zusammenstellten, durfte ich einen Beitrag über Weblogs beisteuern. Jetzt stand die dritte Auflage an und damit auch eine Überarbeitung meines Beitrags. Was hat sich seit der ersten Auflage geändert? Für mein Stichwort habe ich einleitend festgehalten:

“Zum einen haben Unternehmen die Bedeutung des Web 2.0 erkannt. Eine wachsende Zahl beschäftigt sich aktiv mit den neuen Möglichkeiten des Internets, entwickelt Social-Media-Strategien und stellt Social-Media-Manager ein, um diese umzusetzen. Zum anderen hat die rasante Entwicklung und Konvergenz der neuen Web-2.0-Technologien dazu geführt, dass viele Social-Networking- und -Community-Plattformen auch Blogging-Funktionalitäten anbieten. Das macht es zunehmend schwerer, Weblogs als Untersuchungsgegenstand von anderen Web-2.0-Diensten zu trennen.”

Auch Herausgeber und Verlag haben reagiert: So lautet der Titel jetzt “Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis”, ein vorsichtiger Versuch, auf die  Begriffsverschiebung der letzten Jahre zu reagieren. Darüber hinaus hat sich der Umfang des Werkes fast verdoppelt! Neben die Beschreibung der einzelnen Social Media-Tools ist jetzt eine Reihe von Methoden und Konzepte getreten, die den gezielten Einsatz von Social Media unterstützen. Und ich habe beim Überfliegen über 20 Fallbeispiele gezählt.
Jochen Robes, in: Andrea Back, Norbert Gronau, Klaus Tochtermann (Hrsg.): Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis: Grundlagen, Anwendungen und Methoden mit zahlreichen Fallstudien. Oldenbourg: München 2012 (3., vollständig überarbeitete Auflage), S. 34-43

Popularity: 30% [?]

Comments (2)

Tags:

How to Replace Top-Down Training with Collaborative Learning (3)

Posted on 31 August 2012 by jrobes

Jay Cross baut gerade an einer kleinen Serie zum Thema. In dieser Folge geht es um die technische Infrastruktur für Social Learning. “Social networks are the ideal platform for the new corporate learning”, schreibt Jay Cross, bevor er konkret wird: “… Be skeptical if your collaborative infrastructure doesn’t include these minimal functions:”

- Profiles
- Workspaces
- Activity Stream
- Wikis or notes
- Integrated virtual meetings
- Mobile access

Es folgen einige Absätze über Learning Networks und, abschließend, die Frage des Internet-Zugangs: “There’s a word for companies that deny workers access to the riches of the Internet. That word is stupid.” Richtig.
Jay Cross, Internet Time Blog, 31. August 2012

Popularity: 16% [?]

Comments (0)

Tags:

Grading Clout?

Posted on 30 August 2012 by jrobes

“Klout measures your influence on your social networks.” Mein persönlicher Klout-Score liegt derzeit bei 54. Er verändert sich täglich, je nachdem, wie aktiv ich auf Facebook, Twitter, LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken bin. Wie das genau funktioniert, weiß ich nicht. Was Klout anbietet, fällt jedenfalls in den Bereich “Online-Reputation” bzw. “Online-Reputation Management”, ein noch junges Feld, das sich aber wachsender Aufmerksamkeit erfreut.

Aber Studierenden gleich Noten auf der Grundlage ihres Klout-Scores geben? An der Florida State University hat es ein Lehrender ausprobiert. Und was auf den ersten Blick noch absurd klingt, macht beim Lesen doch Sinn. Theorie und Praxis eben.
Alexandra Tilsley, Inside Higher Ed, 30. August 2012

Popularity: 14% [?]

Comments (0)

Tags: ,

The Problems with Coursera’s Peer Assessments

Posted on 30 August 2012 by jrobes

Die meisten der neuen Anbieter von Online-Kursen folgen dem bekannten Schema von Informationen, Aufgaben, Prüfungen, Examen und schließlich Zertifikaten. Aber es sind MOOCs, also nicht 20 Teilnehmer, sondern schnell 2.000 oder 20.000. Wenn dann Arbeiten der Teilnehmer ausgewertet werden sollen, passiert das häufig automatisiert. Was z.B. in einem Computer- oder Mathematik-Kurs noch irgendwie vorstellbar ist, stößt spätestens bei einem Thema wie “Essay-Writing” an offensichtliche Grenzen. Ein Ausweg könnte “peer-to-peer grading” sein. Doch auch hier tauchen schnell Probleme auf: wenn es keine Standards für Feedback gibt; wenn auf das Feedback kein Feedback möglich ist; wenn das Feedback anonym erfolgt … Audrey Watters schreibt zu Recht: “These are still early days for this type of grading mechanism in these new types of MOOCs.” Und das betrifft nicht nur Fragen des Assessments.
Audrey Watters, Hack Education, 27. August 2012

Popularity: 14% [?]

Comments (0)

Tags:

Jörn Loviscach: E-Learning - Chancen und Grenzen

Posted on 29 August 2012 by jrobes

Jörn Loviscach lehrt im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik an der Fachhochschule Bielefeld, hat auf YouTube einen eigenen, sehr gut besuchten Video-Kanal und mischt, wenn ich es richtig sehe, auch auf der neuen Plattform von Udacity mit. Hier spricht er über die Vorteile des Internets, die Grenzen der klassischen Vorlesung und die Suche nach neuen Lehr- und Lernszenarien. Der “inverted classroom” könnte aus seiner Sicht ein solches  Szenario sein (via Volkmar Langer).
Stifterverband, YouTube, 23. August 2012

Popularity: 15% [?]

Comments (0)

Tags:

Pilot Comparative Study of Online Encyclopaedias Yields Insights Into Wikipedia’s Accuracy and Quality

Posted on 28 August 2012 by jrobes

Es ist ruhiger geworden um Wikipedia. Die großen Schlachten mit der Encyclopaedia Britannica sind längst Vergangenheit. Seit dem Nature-Artikel sind einige Jahre vergangen und Wikipedia ist weiter gewachsen. Deshalb möchte ihr Träger, die Wikimedia Foundation, wissen: “With increase in size and reach, how has quality evolved? How does Wikipedia compare today to other online encyclopedias, quality-wise? And what are good methods to measure the quality of encyclopedic articles?”

E-Learning-Anbieter Epic und die Universität Oxford haben deshalb in einer Pilotstudie, Wikipedia-Artikel aus verschiedenen Sprachen mit denen anderer Online-Enzyklopädien verglichen. Das Ergebnis: “Wikipedia articles were generally seen as being more up to date than other articles and were generally considered to be better referenced. Furthermore, they appeared to be at least as strong as other sources in terms of comprehensiveness, lack of bias and even readability.” Und die Epic-Autoren fügen hinzu: “At Epic, we see Wikipedia as a typical starting point for just-in-time learning.” Also alles beim Alten …
Epic, Newsletter, Issue 123, August 2012

Popularity: 24% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

The Future of Education: Epic 2020

Posted on 28 August 2012 by jrobes

Was bedeuten Khan Acadamy, Udacity, MITx und TEDed für die Zukunft der Hochschulen? Im ersten Teil dieses Videos werden aktuelle Entwicklungen zusammengefasst. Dann heißt es: “2012 will be remembered as the year everything began.” Und die Autoren schmieden neue Allianzen zwischen Google, Khan, Amazon, Apple, es geht munter hin und her, nur die Hochschulen selbst bleiben draußen, bis alles schließlich in EPIC, dem “Evolving Personal Information Construct”, aufgeht. Nur das Mantra, dass Kurse “for free” angeboten werden, wird zwar laufend wiederholt, aber nicht aufgelöst.
EPIC 2020, Higher Education Reform, 1. Mai 2012

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Lesetipp: Hirnforschung zwischen Labor und Talkshow

Posted on 27 August 2012 by jrobes

Was soll man eigentlich mit Manfred Spitzer und seiner “Digitalen Demenz” machen? Am Wochenende hat es beim Frühstück noch für einige launige Anmerkungen gereicht. Gestern bin ich in einem Interview zum ersten Mal nach einem Kommentar zu den Thesen gebeten worden. Es wird also langsam eng. Auch Joachim Wedekind stellt fest, dass Spitzer inzwischen “präsent auf allen Kanälen” ist. Und fragt dann, warum Hirnforschung und “Neuro-”Wissenschaften eine solche Popularität genießen. Eine Arbeit von Torsten Heinemann soll hier möglicherweise weiterhelfen. Vielleicht ein Ausweg …
Joachim Wedekind, konzeptblog, 23. August 2012

Popularity: 15% [?]

Comments (0)

Quiz: Are You an Informal Learner?

Posted on 24 August 2012 by jrobes

Fünf kurze Aufgabenstellungen. Jeweils vier Alternativen, wie man damit umgehen würde. Dann darf man seine Punkte addieren und erfährt, ob man ein “formal learner”, ein “social learner”, ein “go-with-the-flow learner” (schön!) oder ein “self-directed informal learner” ist. Sehr spielerisch, aber für den Zweck - “intended to help sensitize you to your informal learning preferences” - ganz okay. Das Ganze ist ein Ausschnitt aus einem Buch zum Thema, “Informal Learning Basics” von Saul Carliner. By the way, habe für meine Antworten 16 Punkte bekommen und darf mich “self-directed informal learner” nennen.
Saul Carliner, ASTD, Learning & Development Blog, 10. August 2012

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags: ,

The Future’s Bright, The Future’s RED

Posted on 24 August 2012 by jrobes

Ohne Bildungsinteressierte zu sehr mit technischen und grafischen Details zu strapazieren: Es kann nicht schaden, das Stichwort “Responsive Web-Design” (oder “Responsive E-Learning Design”, wie die Experten von Kineo gleich weiter gesponnen haben) auf dem Radar zu haben. RWD ist eine Antwort auf die vielen Endgeräte und unterschiedlichen Auflösungen und die Frage, wie man als Programmdesigner damit effizient umgeht. Und gleichzeitig ein optimales Ergebnis bzw. Lernerlebnis für Nutzer präsentiert. Mit Beispielen.

“Responsive design delivers a single version which will not only reformat for different devices but even display different content according to the device it is being viewed on. E-learning and mobile learning development may be about to be changed significantly with responsive e-learning design (RED).”
Kineo,  August 2012

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Three Kinds of MOOCs

Posted on 23 August 2012 by jrobes

Eigentlich sagen Titel und Grafik bereits alles. Lisa M. Lane hat das breiter werdende Angebot an Massive Open Online Courses (MOOCs) in drei Kategorien aufgeteilt. “Network-”, “Task-” und “Content-” basierte Kurse. Jeder Kategorie ordnet sie eine pädagogische Ausrichtung zu. Und räumt gleichzeitig ein, dass viele MOOCs alle genannten Elemente umfassen, aber einen klaren Schwerpunkt setzen. Bis dahin ganz plausibel.
Lisa M. Lane, Lisa’s (Online) Teaching Blog, 15. August 2012

lane_201208a.jpg

Popularity: 18% [?]

Comments (0)

Tags:

Leading Issues in Social Knowledge Management

Posted on 23 August 2012 by jrobes

David Gurteen hat in seinem jüngsten Newsletter noch einmal auf ein Editorial hingewiesen, das er vor einigen Wochen für eine Artikelsammlung geschrieben hat. Auch wenn das Format alles andere als benutzerfreundlich ist, so kann man nachlesen, was hier unter “Social Knowledge Management” verstanden wird. Dabei entwickelt David Gurteen diesen Begriff mit einem kurzen Rückblick auf einzelne Entwicklungsschritte des Feldes Knowledge Management und die Entstehung von Begriffen und Konzepten wie “Enterprise 2.0″ und “Social Business” (vgl. auch Mohamed Amine Chatti und “Knowledge Management: A Personal Knowledge Network Perspective”).

“But the key word in all of this is the word social. Another label for KM 2.0 is “Social KM”. It is an emerging social model of KM. To my mind it is a very powerful model as it clearly places responsibility for knowledge sharing and making knowledge productive in the hands of the individual.”
David Gurteen, Editorial, in: Leading Issues in Social Knowledge Management, 3. Mai 2012

Popularity: 18% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Badges

Posted on 22 August 2012 by jrobes

“Badges (Abzeichen, Plaketten) sind ein Versuch, Formen der Anerkennung für informelles, selbstgesteuertes Lernen (Nachweis von Fähigkeiten, Kompetenzen, für erfolgreiche Teilnahme) im Internet zu entwickeln. Sie sollen Leistungsindikatoren sein und den Lernenden helfen, sich im Lernprozess zu orientieren.”

Badges sind noch ein relativ frisches Thema. Könnten sie eine Währung für das informelle Lernen im Netz werden? Oder bildet sich hier ein administrativer Überbau, den niemand braucht? Im Text heißt es: “Badges können als extrinsischer Motivationsfaktor in selbstgesteuerten Lernprozessen dienen.” Aber auch: “Die Erfassung von Lern-Leistungen ist im informellen Bereich schwierig.” Noch gibt es mehr Fragen als Antworten. Wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass der vorliegende Artikel noch etwas holprig daher kommt. Einige Abbildungen von Badges wären zum Einstieg sicher hilfreich. Aber es ist einer der ersten Artikel hierzulande! Wie immer bei e-teaching.org mit weiteren Links zum Thema.
e-teaching.org, 17. August 2012

Popularity: 22% [?]

Comments (0)

Tags:

Wie Wissensarbeit den Job verändert

Posted on 22 August 2012 by jrobes

Der Artikel zieht seine Stichworte aus zwei Interviews mit Frank Leistner, Chief Knowledge Officer beim Software-Unternehmen SAS, und Jörg Dirbach, Chief Knowlegde Officer beim Beratungs- und Engineeringunternehmen Zühlke. Was ist Wissensarbeit? Wie geht man mit Wissensarbeitern um? Wie wichtig sind heute Austausch und Networking? Welche Rolle spielen Weiterbildung und Zielvereinbarungen? Ein Anstoß, mal wieder in das Thema einzusteigen …
Sabine Meinert, FTD, 21. August 2012

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Knowledge Management: A Personal Knowledge Network Perspective

Posted on 21 August 2012 by jrobes

Ein interessanter Artikel: Mohamed Amine Chatti, Assistant Professor of Computer Science an der RWTH Aachen, lässt zwanzig Jahre Knowledge Management Revue passieren. Was hat die Zeit gebracht? Zwei KM-Modelle (”knowledge as a thing”, “knowledge as a process”), in jüngster Zeit viel Aufmerksamkeit für das Persönliche Wissensmanagement, aber alles ohne ein befriedigendes Ergebnis oder entsprechende Resonanz. Vor diesem Hintergrund stellt der Autor ein neues Modell vor: “In light of these shortcomings, we introduce and discuss the Personal Knowledge Network (PKN) model as an alternative model to KM and PKM that is better adapted to the demands of the new knowledge environments. The PKN model views knowledge as a personal network and represents a knowledge ecological approach to KM.”

Gerade auch mit Blick auf die laufende Diskussion um ein “GfWM Wissensmanagement Modell” ist der hier vorgestellte Fokus auf Personal Networks sympathisch: “The PKN model suggests that learning is about work, work is about learning, and both view knowledge as a personal network.” Der Artikel ist ein Preprint (Journal of Knowledge Management).
Mohamed Amine Chatti, Mohamed Amine Chatti’s ongoing research on Knowledge and Learning, 17. August 2012

chatti_201208.jpg

Popularity: 18% [?]

Comments (1)

Tags: ,

Blackboard Inc.: The Rise of the New “Online Learning” and the Race for Profits

Posted on 20 August 2012 by jrobes

Coursera gibt derzeit den Takt vor. Viele Millionen Dollar Venture Capital, über 1 Millionen eingeschriebene Studenten, eine wachsende Zahl renommierter Partneruniversitäten. Oder, wie es in diesem Artikel kurz heißt: “Coursera has become the new expectation of ‘online learning.”’ Jim Farmer versucht auszuloten, was diese Entwicklungen für Blackboard bedeuten, den führenden Anbieter von Lernplattformen. Am interessantesten fand ich dabei folgende Einschätzung von Coursera, die einem Silicon Valley-Berater zugeschrieben wird:

“They’ve combined and improved features in pedagogically significant ways. More importantly, their offerings are being shaped by a new vision of the role of online courses in higher ed. We are no longer talking about web-based activities supplementing textbooks and lectures in a classroom-based course. If classrooms are used at all in these courses, they just supplement what is happening online.”
Jim Farmer, e-Literate, 19. August 2012

Popularity: 19% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Wissen im Netz

Posted on 17 August 2012 by jrobes

Eine kurze Vorstellung von vier Webressourcen: Adidas Blog Carnival, iTunes U, Mediencommunity und Zite. Eine kleine Fingerübung, die ich kürzlich für die Zeitschrift “Wirtschaft & Beruf” erstellt habe.
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 7/8, 2012

Popularity: 19% [?]

Comments (1)

Tags: ,

Daphne Koller: What we’re learning from online education

Posted on 17 August 2012 by jrobes

Man mag der Sache und Daphne Koller, Stanford-Professorin und Gründerin von Coursera, nicht so ganz trauen: “Education for Everyone” und das von den großen Top-Universitäten, die man sonst eher mit Zugangshürden und hohen Kosten verbindet? Und warum gerade jetzt diese Projekte? Schließlich gibt es Online-Learning schon seit Jahren, und all die Vorteile, mit denen Daphne Koller wirbt - die Personalisierung des Lernens, die Aktivierung durch Fragen, das unmittelbare Feedback des Programms -, sind so selbstverständlich, dass man sie fast schon schulterzuckend zur Kenntnis nimmt.

Vielleicht sind wirklich die Daten der Schlüssel. Hunderttausende Online-Lerner mit Aktivitäten, Aufrufen, Fragen, Kommentaren, Antworten, Bewertungen, Testergebnissen usw. versprechen ganz neue Einsichten in das Lernen. Ein großes Online-Labor mit Probanden, die sich zudem noch gerne über die Schulter schauen lassen. Immerhin auch für Daphne Koller ein nicht ganz unwichtiger Punkt!
Daphne Koller, TED Talks, Juni 2012 

Popularity: 18% [?]

Comments (0)

Wer macht eigentlich mit im Wiki?

Posted on 16 August 2012 by jrobes

Ein Blick auf die Menschen, “die in einem Wiki mitmachen”, und ein Plädoyer für den Wiki-Gärtner. Wenn man sich diese kurzen, launig geschriebenen Rollenprofile  durchliest, merkt man schnell, dass es weitere Bausteine eines größeres Bildes sind. Zu diesem Bild gehören z.B. auch Community Manager und Lerner Services und die Frage, wie wir heute und morgen wissensbasierte Arbeits- und Austauschprozesse organisieren:

“Wir sollten also drei Rollen unterscheiden, weil sie auf verschiedenen Ebenen im Wiki wirken. In Firmenwikis, wo dies u.U. an Stellen und Budgets gebunden ist, hat es noch deutlichere Konsequenzen.
1. die Wiki-Benutzer_innen, die für den inhaltlichen Ausbau zuständig sind und für die Nutzung des Wiki im Firmenkontext eine herausragende Bedeutung haben;
2. die Wiki-Manager_innen, die auch „Wiki-Gärtner_innen” genannt werden; sie widmen sich der Koordination und Unterstützung der Wiki-Benutzer_innen und bringen die Interessen der Unternehmensleitung ein;
3. die Wiki-Techniker_innen, häufig zur besseren Beschimpfung ‚Admin‘ oder ‚Administrator_innen‘ genannt und zur eigenen Sicherheit in der IT-Abteilung untergebracht.”

Stephan Tanneberger, Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), 4/2012, Juli/ August 2012, S. 9-11 (pdf)

Popularity: 22% [?]

Comments (0)

Why Should Techies Care About Education Theory?

Posted on 16 August 2012 by jrobes

John Dewey, Maria Montessori, Jean Piaget, B.F. Skinner und Paulo Freire: das sind die Pädagoginnen und Pädagogen, die uns Audrey Watters hier als “5 of the most important education theorists of the 20th century” vorstellt. Die Auswahl ist nachvollziehbar. Und die kleinen Lesehappen sind empfehlenswert, weil sie wichtige Ideen und Entwicklungen verständlich zusammenfassen. Und in den Kommentaren gibt es natürlich weitere Namen …

“… we all have theories about how and what people should teach and learn – whether we are conscious of this or not, whether we have studied the subject formally or not. In part, it’s because we all have experiences as learners and as students. Recognizing this and in turn looking to the work of those who’ve thought deeply and researched extensively on the subject can help us think critically about how we approach education – again, as a system and a process.”
Audrey Watters, Hack Education, 2. August 2012

Popularity: 16% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

Hochschulforum Digitalisierung Gruppenbild

cMOOC-Runde

gfwm-beiratstreffen-2013

corporatelearningcamp 2013

robes_mld2013

13:30:41

sportograf-43743811

13:14:02

See all photos