Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Man hört nie auf zu lernen

Aber darum geht es in diesem Artikel nur am Rande. Es geht um mobiles Lernen, um „M-Learning“. Vorneweg: Kein Mitarbeiter oder Nutzer hat wahrscheinlich ein Bedürfnis nach M-Learning. Was ich als Nutzer will: von jedem netzfähigen Gerät zu jedem Zeitpunkt auf Informationen zugreifen. Wobei ausgewiesene Lerninhalte dabei selten zuerst genannt werden, wenn ein Notebook zum Arbeitsplatz oder Haushalt gehört, aber das nur am Rande. M-Learning ist insofern eine Erfindung der Branche und die darf hier das Feld abstecken. Dabei werden viele gute Punkte genannt, die bei der Beschäftigung mit dem Thema zu beachten sind. Andere Punkte zeigen sehr schön, wie schwer der Gegenstand zu greifen ist, z.B. wenn von M-Learning als „Erweiterung des Methodenmix“ die Rede ist, wenn der „mobile Lernort“ angeführt wird oder M-Learning „den Trend zum Mikrolernen verstärkt“.
Esther Günes, Mobile Business, 28. Juni 2012

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