Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

A Critique of Connectivism as a Learning Theory

M.C. Wade stellt sich in die Reihe derjenigen, die den Connectivismus nicht als eine Lerntheorie betrachten: „… it currently lacks the capacity to explain what constitutes learning“, heißt es unter anderem. Aber als Anleitung für eine neue pädagogische Praxis besitzt er, wenn ich es richtig lese, seine kritische Sympathie.

„In this article, I highlight current theories of learning and critically analyze connectivism within the context of its predecessors, to establish if it has anything new to offer as a learning theory or as an approach to teaching for the 21st Century.“
M.C. Wade, Cybergogue, 29. Mai 2012

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2 Responses to “A Critique of Connectivism as a Learning Theory”

  1. Jochen Robes

    Besten Dank für den Hinweis! Dafür, dass Stephen und George die Frage nach dem wissenschaftstheoretischen Status des Connectivism eigentlich egal ist, steigen sie ja doch immer wieder mit viel Herzblut in die Diskussionen und Interviews ein!
    Gruß, JR

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