Fischen im Trivialen

Posted on 30 May 2012 by jrobes

Die sozialen Netzwerke sind eine Goldgrube für jeden Sozialwissenschaftler: “Twitter, Facebook und Co. liefern endlos Daten, die früher Mangelware waren: Aktuelle Informationen über die Interessen, Vorlieben und Einschätzungen von Millionen Erdenbürgern. Die Myriaden persönlicher Textbotschaften, die täglich im Internet veröffentlicht werden, ähneln einer Art sozialem Pulsschlag des Planeten. Wer sie mit Computern durchforstet, kann daraus ein Kondensat des Zeitgeistes destillieren.”

Ich hatte bei der Lektüre dieses Manuskripts unsere anstehende opco12-Session über “Learning Analytics” im Hinterkopf, aber der Artikel greift weiter und bewegt sich mehr auf der Ebene gesellschaftlicher Trends und Entwicklungen. Es geht um soziale Beziehungsgeflechte, um die Entstehung und Verbreitung von Vorlieben, Nachrichten und Trends, ja, sogar Krankheiten und Seuchen. Eine interessante Lektüre, die auch auf Schwierigkeiten und Grenzen dieser Untersuchungen eingeht.
Ralf Krauter, Deutschlandfunk, 28. Mai 2012

Popularity: 20% [?]

1 Comments For This Post

  1. Katrin Says:

    Anbei übrigens ein sehr guter Beitrag zum Thema Data Mining. Dies ist nicht nur für Sozialwissenschaftler interessant,sondern auch für Betriebswirte: http://blog.schober.de/2012/05/09/data-mining-der-segen-einer-flut/

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

Hochschulforum Digitalisierung Gruppenbild

cMOOC-Runde

gfwm-beiratstreffen-2013

corporatelearningcamp 2013

robes_mld2013

13:14:02

sportograf-43743811

13:30:41

See all photos