Archive | March, 2012

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Tuesday Conversations

Posted on 30 March 2012 by jrobes

David Gurteen ist ja ein bekannter Verfechter der Idee der Knowledge Cafés. Also erreichen ihn auch regelmäßig Zuschriften, die begeistert von Adaptionen seines Konzepts berichten. Wie hier zum Beispiel von Paul Hearn, der im Rahmen seiner Arbeit bei der Europäischen Kommission in Brüssel in den letzten Jahren bereits über 80 Treffen organisiert hat, die er “Tuesday Conversations” nennt. Eine Auswahl der diskutierten Themen, die Guidelines: alles ist hier kurz vorgestellt. Und ich überlege gerade, ob und wie man diese Ideen nicht virtuell ergänzen, verlängern, übertragen, dokumentieren, archivieren … könnte.
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, 30. März 2012

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How Can Infographics Produce Better E-Learning Courses?

Posted on 30 March 2012 by jrobes

Ein praxisnaher Artikel, der Web-Design und E-Learning miteinander verbindet. Wobei es im Kern ein Appell an alle E-Learning-Gestalter ist, sich mit dem Format “Infographic” auseinanderzusetzen und sich inspirieren zu lassen: sowohl von der Kunst, Informationen auf den Punkt zu bringen, als auch vom Umgang mit Farben, Schriften, Motiven, Clip Arts uw. Mit vielen Links auf weitere Ressourcen.
Tom Kuhlmann, The Rapid E-Learning Blog, 27. März 2012

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Facebook statt Feuerwehr

Posted on 29 March 2012 by jrobes

Es geht um interne soziale Netzwerke. Und der Artikel arbeitet mit einigen Bildern und Formeln (die Rede ist z.B. von “einer Art internen Kulturrevolution”), die wohl sein müssen, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die nackten Nachrichten lauten: Continental hat eine Plattform mit dem Namen “Connext” eingeführt. Und: “Conti ist mit diesem Vorstoß nicht allein. Von Allianz, Bayer und Deutscher Telekom über Lufthansa und Adidas bis zur Deutschen Post: Immer mehr Unternehmen bauen auf interne Online-Netzwerke. Nach einer Studie des amerikanischen Marktforschungsinstituts Gartner werden im Jahr 2014 ein Fünftel der Mitarbeiter in aller Welt über firmeneigene Netzwerke kommunizieren, anstatt E-Mails zu schreiben.” Wie an dieser Stelle schon öfters gesagt: Das sind auch Lernplattformen.
Johannes Ritter, FAZ.net, 22. März 2012

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Blackboard’s Open-Source Pivot

Posted on 28 March 2012 by jrobes

Die Nachrichten waren gestern voll davon, so dass ich hier relativ willkürlich eine vertrauenswürdige Quelle als Referenz wiedergebe. “Davon” meint die innige Umarmung der Open Source-Idee, zu der sich der Branchenführer auf dem Markt der Lernplattformen entschlossen hat. Konkret hat man zwei Unternehmen übernommen, die Services rund um Moodle, das am weitesten verbreitete Open Source-System, anbieten. Und Blackboard hat eine “Open Services Support Group” gebildet, die Hochschulen darüber hinaus beim Einsatz von Open Source-Plattformen unterstützen will.

Die Hintergründe dieser Entwicklung sind kein Geheimnis: “While Blackboard has watched its share of campuswide LMS adoptions among U.S. nonprofit colleges fall from 71 percent to 50.6 percent in the last five years, Moodle has seen its own share grow from 4.2 percent to 19.2 percent over the same period, according to the Campus Computing Project.” Man darf gespannt sein, ob ähnliche Schritte auch von den großen Playern auf dem Corporate Learning-Markt zu erwarten sind.
Steve Kolowich, Inside Higher Ed, 28. März 2012

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What the flip?

Posted on 27 March 2012 by jrobes

Steve Wheeler wundert sich etwas über den derzeitigen Hype um “flipping”, also “flipping the classroom”, “flip teaching” usw. Wobei er sich allerdings nur auf die eine Seite der Gleichung konzentriert und fragt, wie denn ein Video bzw. eine aufgezeichnete Vorlesung das Lernen verbessern soll. “Sounds like the old style distance education to me”, so Steve Wheeler. Die andere Seite, dass nämlich die Zeit im Klassenraum ja nicht wegfällt, sondern für das gemeinsame Diskutieren, Lösen von Aufgaben und Arbeiten an Projekten genutzt werden kann, kommt bei ihm nicht vor.

Was die Diskussion im Moment sicher erschwert, ist die Tatsache, dass in vielen Artikeln über aktuelle Trends im Online-Lernen völlig unterschiedliche Dinge in einen Topf wandern. Da gibt es MOOCs & den Connectivism, da gibt es Online-Kurse für 160.000 Lerner im “Stanford-Style” und die Khan Academy, die mit einfachen Videos punktet. Und zwischendrin noch “flipping the classroom”, “badges”, “gamification” und, und, und ….

Vor diesem Hintergrund findet Steve Wheeler natürlich gute Gründe einige Modelle kritisch zu hinterfragen. Und hat sogar noch den Atem für einen eigenen Wurf: “I want to propose an alternative form of flipped classroom. If we are in the business of turning things on their heads, let’s do it properly. Sending students off to watch a video doesn’t cut it. To my mind, flipping the classroom is a lot less complicated than it is portrayed. We don’t need to use hi-tech solutions to help us flip the classroom. If we want higher quality learning experiences, we simply flip traditional roles. Flipping learning for me means teachers becoming learners and students becoming teachers.”
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 26. März 2012

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Blog marathon: 50 blogs on learning theorists over next 50 days

Posted on 27 March 2012 by jrobes

Viel zu wenig wissen wir über die Denker, die unser Verständnis von Bildung geformt haben, bzw., in den Worten von Donald Clark, “the people who shaped learning theory and practice over the centuries”. Deshalb hat er eine Liste von 50 Personen zusammengestellt, “Leaders in Learning”, “Leaders in E-Learning” und, mit einem Fragezeichen, “Training?” Das Ganze hat mit Sokrates begonnen. Ich habe mir einmal den Eintrag über Jürgen Habermas durchgelesen. Hier heißt es u.a. zuerst: “His influence on education has been considerable.” Und abschließend: “But, above all, he is misinformed and misguided on the role of technology.” 25 Kommentare hat seine Idee bis jetzt provoziert.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 17. März 2012

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5 Use Cases for Badges in the Enterprise

Posted on 26 March 2012 by jrobes

Karlheinz Pape hatte vor einigen Wochen bereits darüber nachgedacht (”Open Badgets: Eine sinnvolle Initiative - auch fürs Corporate Learning”). Jetzt auch Dan Pontefract. Sein Einstieg: “Yes, I do believe badging has a place inside the enterprise.” Er zählt auf, was Badges unterstützen können: Credibility, Awareness, Motivation, Recognition, Career. Ich würde es noch etwas präzisieren: Badges setzen auf einem offenen, Community-basierten Erfahrungs- und Informationsaustausch auf. Man könnte vielleicht auch Enterprise 2.0 sagen. Dann könnte ich mir auch besser vorstellen, was Dan Pontefract meint:

“But when badges are used inside the organization for internal only purposes, there could be fantastic results culturally, collaboratively and educationally throughout the digital walls.”
Dan Pontefract, brav new org, 26. März 2012 

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EduCamp Köln 2012

Posted on 23 March 2012 by jrobes

Ich habe es (natürlich) wieder nicht auf das EduCamp nach Köln geschafft und mich erst heute durch einige “Tagungsberichte” arbeiten können. Dabei ist die neunte Auflage des EduCamps jetzt sogar im Deutschlandfunk angekommen, wo sehr grundsätzlich Ziele und Ablauf dieses Formats vorgestellt werden. In der Taz berichtet Christian Füller, etwas entspannter als noch beim letzten Treffen, von einem “schrägen wie avantgardistischen Ereignis” und bringt die besondere Qualität eines EduCamps auf den sehr schönen Satz: “150 Leute, die sich vorher eher nicht kannten, haben sich in 48 Minuten auf diverse Sitzungen geeinigt. Uff.”

Ralf Appelt aus Hamburg war auch wieder dabei und hat gleich seine Medien, Protokolle und Sketches der Unkonferenz online gestellt. So kann man sich ein gutes Bild davon machen, wie kreativ 150 Teilnehmer/ Teilgeber sein können und was hinter einem “Eduhack Day” und einem “Google-Quiz” steckt. Ellen Trude hat in Köln ununi.tv ins EduCamp mitgebracht und ist immer noch ganz angetan von den Möglichkeiten, die sich aus der Kombination von Offline & Online sowie verschiedenster Formate und Medien ergeben. Und dann fliegt gerade eine Nachricht mit dem Betreff “Eine Woche nach dem ecco12 (EduCamp)” bei mir herein, mit weiteren Hinweisen und Links zur Veranstaltung. By the way, das zehnte EduCamp wird vom 18. bis zum 21. Oktober 2012 in Ilmenau stattfinden.

Swantje Unterberg: Die Unkonferenz - EduCamp in Köln, dradio.de, 19. März 2012
Christian Füller: Hacken für Pädagogen, taz.de, 21. März 2012
Ralf Appelt: Learn to fly auf dem EduCamp Köln 2012, always beta, 21. März 2012
Ellen Trude, Educamp trifft ununi.tv bei #ecco12, open thinking, 21. März 2012
#ecco12 | Berichterstattung

Was ist eigentlich ein EduCamp from Ralf Appelt on Vimeo.

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3D Virtual Worlds are NOT Dead, Dying or Disappearing

Posted on 23 March 2012 by jrobes

Karl Kapp präsentiert hier eine interessante Übersicht über einige aktuelle Entwicklungen: Unternehmensprojekte, Anbieter, neue Technologien. Da es ja etwas stiller um das Thema geworden ist, kann ein regelmäßiger Weckruf sicher nicht schaden. Seinem euphorischen Resümee - “They will revolutionize education, instruction and collaboration” - muss man ja nicht sofort folgen.
Karl Kapp, Kapp Notes, 16. März 2012

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14 reasons why the Britannica failed on paper

Posted on 22 March 2012 by jrobes

Die Encyclopaedia Britannica wird es zukünftig nur noch online geben, verkündet der Verlag. Jetzt stehen die 32 Bände also direkt neben Wikipedia. Papier und das Web, ein ungleicher Wettstreit, meint David Weinberger: “Paper doesn’t scale. Paper-based knowledge can’t scale. The Net scales. The Net scales knowledge.” Auch seine 14 Gründe und die Kommentare lohnen es, kurz vorbeizuschauen.
David Weinberger, Joho the Blog, 20. März 2012

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Connecting Two Worlds: Collaboration between Higher Education and Corporate Learning

Posted on 22 March 2012 by jrobes

Der Titel muss im Kontext der EDUCAUSE Review gelesen werden. Denn es geht Elliott Masie um eine “deeper connection between the IT functions of higher education and the IT functions of corporate learning”. Die Zusammenarbeit sieht er vor allem auf den folgenden Feldern:

“- Learning management system interfaces
- Video collaboration between the field and the classroom
- Shared research on learning technology deployment
- Teaching to corporate settings”

Elliott Masie, EDUCAUSE Review, Vol. 47, No. 2, März/April 2012

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The State of Learning Analytics in 2012: A Review and Future Challenges

Posted on 21 March 2012 by jrobes

Ein hervorragender Überblick über das Thema, das hier als “one of the fastet-growing areas of technology-enhanced learning (TEL) research” vorgestellt wird. Eine nachvollziehbare Einschätzung, wenn man betrachtet, dass es Learning Analytics 2012 zum zweiten Mal in den Horizon Report geschafft hat. Was bietet die vorliegende, komprimierte Übersicht?

Zum einen eine Definition des noch jungen Forschungsfeldes: “Learning analytics is the measurement, collection, analysis and reporting of data about learners and their contexts, for purposes of understanding and optimising learning and the environments in which it occurs.” Darüber hinaus informiert der Report, warum das Thema so aktuell ist (big data, online learning, political concerns) und zeichnet akribisch die Entwicklung der letzten Jahre nach. Auch “concerns about ethics and privacy” stehen offensichtlich auf der Agenda der laufenden Diskussionen

Eine Schwierigkeit dieses Themas ist sicher die Tatsache, dass es im aktuellen Stadium noch sehr abstrakt wirkt. Zwar gibt es auch in diesem Report Verweise auf bekannte Themen wie z.B. Social Network Analysis; es werden einige Tools und Werkzeuge genannt und kurze Szenarien beschrieben. Was aber fehlt, ist ein Erfahrungsbericht aus der pädagogischen Praxis. Auch um einschätzen zu können, ob die Entwicklungen, die vor allem im angelsächsischen Bereich intensiv diskutiert werden, hierzulande überhaupt denkbar sind. Aber wenn ich mir überlege, dass viele Plattformen ja heute bereits Empfehlungssysteme integriert haben; wenn man sich die Informationen anschaut, die die Khan Academy Schülern und Lehrern zur Verfügung stellt; und wenn man dann noch die Daten nimmt, die man sich auf Knopfdruck über sein eigenes Twitter-Verhalten anzeigen lassen kann (z.B. via TweetStat), dann ist man wahrscheinlich schon sehr nah am Thema.
Rebecca Ferguson, Technical Report KMI-12-01, Knowledge Media Institute/ The Open University,  2012

Nachtrag (25.03.2012): Passend zum Thema: Angela van Barneveld, Kimberly Arnold und John P. Campbell: Analytics in Higher Education: Establishing a Common Language, ELI White Papers, 24. Januar 2012

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Social Business Collaboration im Test: Sharepoint versus Confluence und Jive

Posted on 21 March 2012 by jrobes

Was bedeuten Web 2.0 und Social Media eigentlich für die unternehmensinternen Prozesse? Wie können diese Instrumente und Konzepte helfen, die interne Kommunikation und Zusammenarbeit und, damit eng verbunden, auch das informelle Lernen unterstützen? Wer sich mit diesen Fragen beschäftigt, landet früher oder später bei Begriffen wie “Enterprise 2.0″ oder “Social Business Collaboration”. Und er landet bei der Frage, welche technische Infrastruktur diese Ideen am besten unterstützt. Wie immer gibt es mehr als eine Lösung und eine Antwort. Vor diesem Hintergrund vergleicht der Artikel drei Plattformen - Microsoft Sharepoint, Jive und Atlassian Confluence - und arbeitet Unterschiede wie Schwerpunkte heraus. Anja Wittenberger (Communardo) gibt hier noch Lesehilfen zum Test.
Jörg Schmidl, Johannes Reebs und Oliver Wucher, Computerwoche, 16. März 2012

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Net Work Skills

Posted on 20 March 2012 by jrobes

Harold Jarche kreist hier um eines seiner Lieblingsthemen: Welche Skills benötigen wir heute und morgen als Wissensarbeiter? Und er zählt u.a. auf: “open attitude”, “conversation”, “critical thinking”. Netzwerke und Networking werden immer wichtiger. Und Blogs können die “home base” bilden, um Profil, Expertise und Vertrauen aufzubauen.
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 12. März 2012

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Open Resources: Transforming the Way Knowledge Is Spread

Posted on 20 March 2012 by jrobes

Der Artikel fasst eine Konferenz an der University of Delft in den Niederlanden und zugleich die Open Education Week (5.-10. März) zusammen. Die Botschaften:
- OER “is already transforming the way knowledge is spread”
- “… the five functions now performed by universities - teaching; providing a space for social interaction; testing students’ knowledge and offering feedback in the form of grades; cultivating a reputation as a good place to learn; and certifying what graduates know through accreditation - will inevitably change.” (Anka Mulder)
- “The IE University, in Madrid, employs 14 people who work full time on producing O.E.R.”
- “Economics are one barrier to the growth of open resources.” - “If you don’t ‘close’ education in certain ways then you are out of business.” (Fred Mulder)
D.D. Guttenplan, New York Times, 18. März 2012

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6 Use Cases for Enterprise Micro-Blogging

Posted on 19 March 2012 by jrobes

Dan Pontefract, Head of Learning & Collaboration beim kanadischen Telekommunikationsunternehmen TELUS, macht hier Werbung fürs Microblogging oder, wie er es nennt, “the liquid knowledge network”. Das sind seine “use cases”:

1) I’ve got a question
2) I’ve got something to share
3) I’ve got an opinion
4) I’ll be in town
5) Chats
6) Recognition
Dan Pontefract, brave new org, 19. März 2012

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L3T – ein innovatives Lehrbuchprojekt im Detail: Gestaltung, Prozesse, Apps und Finanzierung

Posted on 16 March 2012 by jrobes

ebner_2012031.jpgDas Buch zum Buch, oder besser, zum Lehrbuch. Martin Ebner und Sandra Schön haben, mit Unterstützung einer Reihe von weiteren Autoren und Autorinnen, hier noch einmal viele Informationen über ihr “Lieblingsprojekt” L3T , “Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien”, zusammengetragen. Die Palette der Themen und Beiträge ist weit: es geht z.B. um die systematische Einordnung des Projekts in die OER-Welt, um die spannenden Experimente mit neuen Nutzungsformaten und -formen (Stichwort “Apps”) und die “große Herausforderung” der Finanzierung eines Projekts wie L3T. Um gleich beim letzten Punkt stehenzubleiben: So erfolgreich die Community motiviert werden konnte, an der inhaltlichen Entwicklung des Lehrbuchs mitzuwirken, so bescheiden ist bis zum heutigen Tag der Erfolg der Versuche, mit Hilfe verschiedener Crowdfunding- und Social Payment-Ansätze eine solide Finanzierung auf die Beine zu stellen. Was bei dem Engagement der Initiatoren wirklich schade ist. By the way, auch dieses Buch steht natürlich als PDF zum Download offen im Netz!
Martin Ebner und Sandra Schön (Hrsg.), Books on Demand, März 2012

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Khan Academy: The future of education?

Posted on 16 March 2012 by jrobes

Eine schöne Zusammenfassung der CBS News, die nicht nur kurz die Geschichte von Salmon Khan erzählen, vom ersten Video als private Nachhilfe bis zur Unterstützung durch Bill Gates und Google; sondern auch Bilder aus einer von mehreren Schulen in Kalifornien zeigen, wo Lehrer und Schüler die Khan Academy in den Unterricht integriert haben (”flipping the classroom”). (via Martin Ebner)
CBS News, 11. März 2012

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Campus digital: Universität 2.0

Posted on 16 March 2012 by jrobes

Deutsche Universitäten sind sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, Lehrmaterialien oder gar Vorlesungen ins Netz bzw. auf Plattformen wie  iTunes U zu stellen. “Nur drei der neun Eliteuniversitäten hierzulande haben bisher Itunes-Auftritte”, und das auch nicht so richtig, heißt es im Artikel. Die größten Bremser aber, wenn man den Zitaten folgt, sind rechtliche und grundsätzliche Bedenken. Das passt so etwa ins Bild.
Johannes Schneider, Der Tagesspiegel, 15. März 2012

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The Economics of Open

Posted on 15 March 2012 by jrobes

Must read! Paul Stacey, British Columbia/Canada, nimmt eine Frage auf, die immer wieder gestellt wird: Wie sieht eigentlich das Geschäftsmodell für Open Educational Resources aus? Wie und für wen rentiert es sich, Kursmaterialien frei ins Netz zu stellen? Die Antworten sind vielschichtig, und vieles hängt von der Perspektive ab, aus der sie gegeben werden, aber es gibt sie! Sie sind an anderen Stellen auch schon gegeben worden, aber Paul Stacey’s Belege sind aktuell und stammen aus dem Bildungsbereich:

“- Open enables rapid market entry, market penetration, and market share. …
- Open generates revenue through advertising, subscriptions, memberships, and donations. …
- Open generates revenue through services. …
- Open generates revenue through direct and indirect sales. …
- Open Generates Innovation. …
- Open Makes Better Use of What We Already Have. …
- Open works don’t end, they expand and evolve on and on through others.”

Paul Stacey, Musings on the edtech frontier, 4. März 2012

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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