Seit Salman Khan das Stichwort in die Runde warf (ich finde leider gerade die Stelle nicht), wird der “Flipped Classroom” fleißig diskutiert. Luka Peters stellt deshalb das Konzept noch einmal vor, weist darauf hin, dass es gar nicht so neu ist und fügt noch eine Reihe von Quellen und Links hinzu, z.B. zur geplanten Konferenz zum Thema (Marburg, 14./ 15. Februar 2012).
“Ob Schule oder Studium, das Prinzip dieses didaktischen Konzepts funktioniert so: Die Lernenden bereiten sich erst mit Online-Material, z.B. Vorlesungsaufzeichnungen, Podcasts oder Wikis, auf ein Thema vor. Der Präsenztermin wird für die Lösung von Aufgaben oder anderen dialogischen Lernmethoden genutzt. Dabei steht der Dozent oder Tutor unterstützend zur Seite, offene Fragen, die das vorbereitende Material nicht beantworten konnte, können in Präsenz beantwortet werden. An der Beantwortung können sich zudem auch die Lerner selber beteiligen.”
Luka Peters, edaktik, 30. November 2011
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management









